DE477884C - Scherzgegenstand mit hinter Fenstern sichtbar zu machenden Spielkoerpern - Google Patents

Scherzgegenstand mit hinter Fenstern sichtbar zu machenden Spielkoerpern

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DE477884C
DE477884C DEN26868D DEN0026868D DE477884C DE 477884 C DE477884 C DE 477884C DE N26868 D DEN26868 D DE N26868D DE N0026868 D DEN0026868 D DE N0026868D DE 477884 C DE477884 C DE 477884C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H37/00Jokes; Confetti, streamers, or other dance favours ; Cracker bonbons or the like

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  • Toys (AREA)

Description

  • Scherzgegenstand mit hinter Fenstern sichtbar zu machenden Spielkörpern Die vorliegende Erfindung hat eine Verbesserung an jenen Scherz- und Spielgegenständen im Auge, bei denen ein aus einem Bild, einem Wort o. dgl. bestehender Spielkörper durch die Schwerkraft sichtbar gemacht wird oder verschwindet. Bekannt ist, daß Spielkörper hinter fensterartigen Durchbrechungen der Vorderplatte eines Spielgegenstandes durch Schütteln oder Kippen unter dem Einfluß der Schwerkraft bzw. durch den Auftrieb im Wasser zum Erscheinen und Verschwinden gebracht werden. Bei der vorliegenden Erfindung wird die Herstellung solcher Scherz-und Spielgegenstände dadurch vereinfacht, daß der Spielkörper an einen Arm eines Hebels sitzt, dessen anderer Arm durch das Gewicht überlastet und in seiner Bewegung durch Anschlagstifte derart begrenzt ist, daß das Festhalten des Spielkörpers in der Umrahmung des Fensters durch diesen Hebel geschieht.
  • Als Ausführungsbeispiele sind auf der Zeichnung die Anbringung der Erfindung in einer Ausführung an einem Streichholzbehälter und in zwei anderen Ausführungen an Taschenspiegeln dargestellt.
  • Die Abb. i und ¢ zeigen die Anbringung der Erfindung an einem Streichholzbehälter in Vorderansicht und senkrechtem Schnitt.
  • Bei Abb. i ist der Hintergrund H des Gehäuses gg der Abb. q. in dem fensterartigen Ausschnitt a mit einer Schrift versehen. Der Streichholzbehälter ist so dargestellt, daß die sichtbar zu machende Figur c o. dgl. hinter der Abdeckung b unsichtbar ist. Die Figur c ist mit einem Gewicht d versehen und auf der Achse e drehbar gelagert. Die Figur c mit Gewicht d stellt somit in diesem Falle einen ungleichen, zweiarmigen Hebel dar. Zur Begrenzung der Bewegung der Figur o. dgl. dienen die Grenzstifte f. Wird der Streichholzbehälter i und somit auch das anmontierte Gehäuse gg umgedreht, so daß der fensterartige Ausschnitt a nach oben steht, so sinkt das Gewicht d nach unten, und die Figur c muß sich daher nach oben bewegen und in dem fensterartigen Ausschnitt a erscheinen. Das Gehäuse gg ist mit dem Streichholzbehälter i verbunden.
  • Abb. 2 und 5 stellen die Anbringung der Erfindung an einem ovalen Taschenspiegel der üblichen Ausführung dar. Das Gehäuse gg wird hier gebildet durch die Rückseite des Spiegels k, dem Spiegelrahmen l und der Abdeckung b mit dem Ausschnitt ca. Der Hintergrund des Ausschnittes a kann eine zu der entsprechenden Figur passende Schrift, Ansicht o. dgl. sein. Das Erscheinen- bzw. Verschwindenlassen der Figur o. dgl. erfolgt durch Umdrehen des Taschenspiegels in gleicher Weise wie bei Abb. i.
  • Abb. 3 und 6 stellen einen gleichen Taschenspiegel dar, jedoch ist das Gehäuse gg hier dadurch gebildet, daß über der Rückwand k ein durchsichtiger Körper na so angebracht ist, daß zwischen beiden der erforderliche Raum für die Figur c o. dgl. entsteht. Die Abdeckung b kann hier durch einen Teil des Spiegelrahmens oder durch aufgeklebtes Deckmaterial erfolgen. Der Hintergrund des fensterartigen Ausschnittes a wird hier durch einen dem Gegenstand entsprechenden Körper k dargestellt. Für das Erscheinen- bzw. Verschwindenlassen der Figur c gilt das gleiche wie zu Abb. i und q. bzw. 2 und 5: Nur- braucht hier die Figur c den Ausschnitt a beim Erscheinen nicht vollständig auszufüllen, vielmehr bleibt trotz der erscheinenden Figur c noch': genügend Raum zum Beschauen des Hintergrundes übrig, was eine reizvolle Wirkung ausübt.
  • Um den Erfindungsgegenstand auch als Zaubergerät benutzen zu können, ist es zweckmäßig, gegenüber dem Spielkörper in der Verschwindstellung eine nicht mitgezeichnete riegelartige Vorrichtung anzubringen, durch welche der Spielkörper in dieser Lage so lange gehalten wird, bis er nach Lösen der Riegelvorrichtung durch das am Hebel wirksame Gewicht sichtbar gemacht werden kann.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Scherzgegenstand mit hinter Fenstern eines Behälters bei dessen Drehung durch die Schwerkraft sichtbar zu machenden Spielkörpern, dadurch gekennzeichnet, daß der Spielkörper am einen Arm eines Hebels sitzt, dessen anderer Arm durch das Gewicht (d) überlastet und in seiner Bewegung durch Anschlagstifte derart begrenzt ist, daß das Festhalten des Spielkörpers in der Umrahmung des Fensters durch diesen Hebel geschieht.
  2. 2. Scherzgegenstand nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der das Gegengewicht und den Spielkörper tragende Hebel durch eine riegelartige Vorrichtung bis zur Auslösung der letzteren gehemmt wird, so daß der Scherzgegenstand auch als Zauberartikel verwendbar ist.
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