DE477656C - Verteilersystem fuer Fahrzeuge - Google Patents

Verteilersystem fuer Fahrzeuge

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DE477656C
DE477656C DEH116234D DEH0116234D DE477656C DE 477656 C DE477656 C DE 477656C DE H116234 D DEH116234 D DE H116234D DE H0116234 D DEH0116234 D DE H0116234D DE 477656 C DE477656 C DE 477656C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/34Devices for discharging articles or materials from conveyor 
    • B65G47/46Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points
    • B65G47/48Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points according to bodily destination marks on either articles or load-carriers
    • B65G47/485Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points according to bodily destination marks on either articles or load-carriers using electric or electronic transmitting means between destination marks and switching means
    • B65G47/487Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points according to bodily destination marks on either articles or load-carriers using electric or electronic transmitting means between destination marks and switching means the destination marks being mechanically detected

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)

Description

  • Verteilersystem für Fahrzeuge Die Erfindung betrifft ein Verteilersystem für Förderanlagen, bei welchem durch einstellbare Mittel an den Fahrzeugen diese über ein beliebiges Bahnnetz nach bestimmten Stationen geleitet sowie selbsttätige Be- und Entladevorrichtungen gesteuert werden.
  • Meistens verläuft die Förderbahn oberhalb der menschlichen Reichhrihe, und die einzelnen Wagen kreisen in stetigem Betrieb. Die Einstellung der Steuermittel von Hand ist deshalb ausgeschlossen. Vielmehr waren bis jetzt für die Einstellung verwickelte und kostspielige Vorrichtungen mit mechanischem oder elektrischem Antrieb erforderlich. Man hat daher bei Seilposten - entsprechend den Sendebüchsen der Rohrpost - Behälter für Aktentransport o. dgl. angewendet, welche in der Weise mit einstellbaren Mitteln versehen waren, daß sie entsprechend der jeweiligen Einstellung an der gewünschten Empfangsstelle aus dem befördernden Fahrzeug herausgenommen wurden. Dieses System hat den Nachteil, daß nicht nur die Aktenstücke vom Absender in den Behälter eingebracht und vom Empfänger wieder entnommen werden müssen, sondern daß auch die Behälter vom Empfänger wiederum dem Absender zurückgesandt werden mußten, damit alle Sendestellen jederzeit genügend Behälter verfügbar hatten. Auch wurde dadurch eine Steuerung des befördernden Fahrzeuges nicht bewirkt.
  • Die Erfindung soll deshalb das Problem lösen, die Einstellung der Steuerungs- und Verteilermittel eines außer Reichhöhe verlaufenden Förderwagens o. dgl. von Hand zu ermöglichen, ohne daß besondere ortsfeste Verstelleinrichtungen an den Sendestellen erforderlich wären und ohne daß die Vermittlung von Gefäßen für die Fördergüter, welche an den Empfangsstellen aus dem Förderer herausgenommen werden müssen, nötig wäre.
  • Nach der Erfindung braucht also die Weichenstellung für ein Fahrzeug oder die Be- und Entladung eines Fahrzeuges nicht durch Einstellungen an diesem selbst bewirkt zu werden, sondern sie kann z. B. durch die verschiedene Lage der durch das Fahrzeug beförderten, von letzterem abnehmbaren Förderbehälter, Plattformen für das Fördergut oder sonstigen Träger, welche mit den Verteilermitteln ausgerüstet sind, oder durch Einstellungen an diesen Trägern herbeigeführt werden, sei es, daß jene während der Beförderung lose auf dem Fahrzeug stehen oder hängen, oder sei es, daß sie mit diesem in eine feste Verbindung gebracht werden. Zu diesem Zweck sind die Träger o. dgl. in an sich bekannter Weise mii Nebentrag- oder Leitmitteln, Angriffskörpern, mechanischen oder elektrischen Stell- oder Auslösemitteln ausgestattet, welche während der Beförderung in einer bestimmten Einstellung auf die entsprechenden Nebentrag- oder Leitbahnen, mechanischen oder elektrischen Stell- oder Auslösemittel, Angriffskörper usw. an der Laufbahn fassen und dadurch das sie befördernde Fahrzeug auf eine Gleisabzweigung leiten oder tragen oder die Gleiszungen o. dgl. für das Fahrzeug verstellen oder auf gleiche Weise Signale, Sperr- oder Wendevorrichtungen, die Belade- und Entladevorrichtungen am Fahrzeug oder an der Laufbahn einschalten.
  • Abb. i zeigt beispielsweise ein Zubringerfahrzeug c, (Einsatzkarren) an der Beschickungsstelle a1, welches von dem einer festen Laufbahn dz entlang fahrenden Hängebahnwagen (z. B. Elektropost- oder Seilpostwagen) c2 mitgenommen wird. Die Mitnahme erfolgt dadurch, daß die Mitnehmerschiene b, unter die Tragrollen e, greift und dadurch den Zubringer cl aufnimmt. An dem Behälter c, ist der Anschlag v befestigt, welcher erfindungsgemäß dadurch der Höhe nach verstellbar ist, daß der Zubringer c, wechselweise mit einem der in verschiedener Höhe angebrachten Tragrollenpaare e, bis e4 in den Wagen c. auf der Schiene b, eingesetzt wird oder daß umgekehrt der Wagen c2 mit mehreren Mitnehmern b, in verschiedener Höhe ausgerüstet ist, durch deren wechselnde Besetzung der Zubringer c, und damit der Anschlag v unter Benutzung der Tragmittel e, in verschiedene Höhenlage verbracht wird. In jeder dieser Höhenlagen faßt der Anschlag v in bekannter Weise nur auf einen bestimmten der an den verschiedenen Weichen in verschiedener Höhe angeordneten Weichenstellhebel u, bis u4 und wirft dadurch die gewünschte Weiche für das befördernde Fahrzeug c,, herum. So wird der Wagen c2 über beliebig viele Weichen zum gewählten Zielpunkt geleitet und kann dort durch die gleichen, am Zubringer vorgesehenen Mittel v Vorrichtungen einschalten, welche das Fördergut aus dem Einsetzer c, herausnehmen.
  • Er kann durch die gleichen Mittel zur Sendestelle zurückkehren und dort in bekannter Weise das Zubringerfahrzeug c, wieder abgeben.
  • In Abb. z ist der Einsatzkarren c, während der Beförderung durch das Fahrzeug c. veranschaulicht. Bei diesem Beispiel ist der Anschlag v am Einsatzkarren c, der Höhe nach 5mal (I bis V) verstellbar, wodurch die nämliche Fernsteuerung des befördernden Fahrzeuges c@ von einer beliebigen Sendestelle aus durch Vermittlung des Einsetzers c, wie bei Abb.-i bewirkt wird.
  • Auf gleiche Art kann das Halten oder Wenden des Förderwagens c. an beliebigen Punkten der Laufbahn a2 oder die wahlweise Abgabe des Fördergutes aus einem mit dem Förderwagen c@ fest 16 (Abb. 3) oder auswechselbar verbundenen Gefäß c, oder die Beschickung eines solchen Gefäßes durch Fernwirkung herbeigeführt oder Signale, Aufzüge u. dgl. eingeschaltet werden. Die Erfindung umfaßt nicht nur die Ausrüstung von Ein-Satzfahrzeugen mit den einstellbaren Mitteln, sondern auch diejenige von beliebigen anderen Behältern des Fördergutes oder sonstigen auswechselbaren oder vom Förderwagen abnehmbaren Trägern, welche nicht zugleich der Aufnahme des Fördergutes dienen.
  • Die Art der erfindungsgemäß den aufgeführten Zwecken dienenden, verstellbaren Verteilermittel v berührt die Grundlage der Erfindung nicht. Es kann sich demgemäß auch um die Ausrüstung der genannten Träger mit Führungsflächen oder Kontakten, welche die Weichen, die Be- und Entladevorrichtungen, Sperr- oder Wendevorrichtungen beeinflussen, mit Leitorganen für die Weichen, mit Mitnehmern, Trägern, Abstreichern zwecks Be- oder Entladung des Fördergutes mit Puffern, Kontaktbügeln, Bremsen, Umschaltern zwecks Haltens oder Wendens des Förderwagens oder mit beliebigen Schaltern zur Steuerung der genannten Mittel am Fahrzeug oder mit Vereinigungen beliebig vieler solcher Schalter, Anschläge, Kontakte o. dgl. handeln.
  • Erfindungsgemäß kann somit nach Abb. 3 ein 6mal (I bis VI) verstellbarer Mitnehmerrechen 17 von einem auswechselbaren Rahmen, einer Platte lt o. dgl. getragen sein. Der Absender bringt beispielsweise auf dem einem Fahrzeug c, entnommenen Träger h den Mitnehmerrechen 17 auf die Stellung II. Der Elektropostwagen c_ o. dg1. wird beim Vorüberfahren an den genannten Sender - etwa in der bei Abb. i beschriebenen Art - den Rahmen h aus dem hierfür dienenden Aufgeber (z. B. Zubringeraufzug) mitnehmen, nötigenfalls dafür einen von einer vorherigen Beförderung noch eingesetzten Rahmen h zurücklassend,wird an der betreffendenBeschickungsstelle 15 die dort lagernden Akten 1q. o. dgl. abstreifen, so daß sie in den mit dem Fahrzeug c.. gekuppelten Behälter 16 fallen und sie durch weitere an dem Rahmenh befestigte einstellbare Mittel der oben beschriebenen Art v an der gewünschten Empfangsstelle zum Abwurf bringen, worauf der Rahmen h oder die von demselben getragenen einstellbaren Mittel 17, v durch bekannte Vorrichtungen in die Ruhestellung gebracht und an einer anderen Sendestelle neuerdings gegen einen anderen Rahmen h ausgetauscht werden mag.
  • Bei Laufkatzen oder Hängebahnwagen mit Hebezeugen ist die Lösung der Aufgabe darin gefunden, daß die Verteilermittel (Abb. .4, e) mit dem Haken oder sonstigen Tragmittel i des Hebezeuges z in der Weise in Verbindung gebracht werden, daß sie beim Be- und Entladen selbsttätig mit dem Haken i bis in Reichhöhe gesenkt werden und dadurch entweder bequem durch einen Handgriff eingestellt werden oder von Hand oder mittels sogenannter Kontrollor oder anderer Steuerungen bekannter Art beim Hochheben in diejenige Höhenlage verbracht werden, in welcher sie auf bestimmte der an den verschiedenen Weichen usw. in verschiedener Lage angeordneten Nebentrag- oder Leitbahnen b1 bis b, Angriffskörper, Stellmittel usw. fassen und damit eine entsprechende Weichenstraße oder entsprechende Sende- und Empfangsstellen bedienen. Die Weichenleitrollen e sind nach dem dargestellten Beispiel an einem Tragwerke 3 mit Zähnen 4 und -- nötigenfalls der Höhe nach einstellbaren - Anschlägen 5 befestigt, welche sich beim Hochziehen in der höchsten Stellung in die hierfür vorgesehenen Teile des Fahrgestells qu einfügen oder anlegen, so daß sie mit diesem ein festes Gefüge bilden. Dadurch «erden Betriebsstörungen der Weichen infolge von Schwankungen der lose hängenden Tragmittel i des Hubwerks 2 hintangehalten und Änderungen der Bewegungsrichtung unmittelbar von den Nebenleitmitteln e auf das Fahrwerk d übertragen. Zur Kontrolle dafür, daß sich die Weichenstelleinrichtungen e genau in der für ihre Inbetriebnahme erforderlichen Höhe befinden, kann ihr Tragwerk 3 mit einer Überbrückung der elektrischen Stromzuführung zum Fahrmotor versehen sein, welche den Strom nur in vollständig gehobenem Zustand der Weichenstelleinrichtungen durch Kontaktflächen oder -stifte schließt, so daß das Anfahren der Laufkatze o. dgl. nur in diesem Zustand möglich ist.
  • An dem am Traghaken i des Hubwerkes hängenden Fördergefäß c ist weiterhin ein einstellbarer (I bis V) Ausleger v dargestellt, vermöge dessen die Laufkatze in der oben beschriebenen Wirkungsweise wahlweise gesteuert werden kann.
  • Das Anwendungsgebiet der Erfindung erstreckt sich in erster Linie auf sogenannte Elektroposten, Seilposten, Hängebahnen und Laufkatzen, aber auch auf sonstige Bahnen und Fördermittel beliebiger Größe, mit beliebigem Antrieb und beliebiger Lagerung der Fahrzeuge, für wagerechte, senkrechte oder schräge Förderung für starre Laufbahnen oder für solche, welche zugleich Antriebsmittel sind, dementsprechend auf Einzelfahrzeuge im engeren Sinn und auf Förderbehälter o. dgl., welche zum unmittelbaren Fördern auf beweglichen Laufbahnen bestimmt sind und welche mit den erfindungsgemäßen Einrichtungen vorübergehend oder auswechselbar oder ständig ausgerüstet sind.
  • Der Vorzug des beschriebenen Einstellsystems besteht darin, daß es das Problem der Einstellung der Verteilermittel von Förderwagen, welche außerhalb der Reichweite des Brdienpersonals laufen, auf die billigste und einfachste Weise löst.
  • Jede besondere mechanische oder elektrische Einrichtung hierfür an den Sendestellen oder gar die Anlage von Wählerzentralen nach Art der Telephonzentralen kommt in Wegfall. Dadurch werden nicht nur die Kosten ganz wesentlich verringert, sondern auch die Betriebssicherheit erhöht, weil die Wechselwirkung zwischen den Verteilermitteln des vorüberfahrenden Fahrzeuges mit den Verstellmitteln an der Sendestelle - zumal da, wo es sich um Kombinationsschaltwerke mit mehreren einstellbaren Schaltstufen handelt - viele Störungsquellen in sich schließt, während die richtige Einstellung der Verteilermittel oder Schaltglieder nach der Erfindung vom Absender bequem von Hand bewerkstelligt und durch Inaugenscheinnahme vor Ankunft des Förderwagens genau nachgeprüft werden kann. Die Erfindung bedeutet auch gegenüber anderen Systemen eine Zeitersparnis für den Absender, weil die auswechselbaren Träger ohne Rücksicht auf den Zeitpunkt der Ankunft des nächsten Förderwagens in beliebiger Anzahl vorbereitet und aufgegeben werden können und weil die Anlage so eingerichtet werden kann, daß für jeden aufgegebenen Träger vom Förderwagen bei der Entnahme ein anderer Träger zurückgelassen wird und somit jede Stelle glei:hmäßig mit Trägern versorgt ist oder daß die Träger jedem Absender wieder zurückgebracht werden oder daß die Träger durch die lose Verbindung mit dem Hebezeug jederzeit beim zugehörigen Förderwagen bleiben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verteilersystem für Fahrzeuge mit auswechselbaren Trägern von Steuermitteln, dadurch gekennzeichnet, daß die auswechselbaren Träger (cl, c, 3, h) außer mit den ihrer eigenen Mitnahme durch das Fahrzeug (c." d bis q) oder ihrer (c" c, 3, h) Herausnahme aus demselben (c" ri bis q) dienenden, bekannten, einstellbaren oder festen Mitteln (e1 bis e4, d1) mit solchen, ebenfalls an sich bekannten, einstellbaren Steuermitteln (v, e, 17) ausgerüstet sind, welche (v, e, 17) durch ihr Zusammenwirken mit entsprechenden Vorrichtungen (2c1 bis u, b1 bis bg, 15) an der Laufbahn (a" a) in an sich bekannter Weise das wahlweise Ablenken des jeweils vom Träger (cl, c, 3, lt) besetzten Fahrzeuges (c., d bis q) auf Weichen, das Anhalten oder Wenden desselben (c.,, d bis q) oder- die Be- oder Entladung nur des Fördergutes (14) ohne den Träger (cl, c, 3, h) bewirken. z. Verteilersystem- nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuermittel (v1, dj an dem herausnehmbaren Träger (c1) dadurch der Lage nach verstellbar sind, daß der Träger (c,) in an sich bekannter Weise mit beliebig vielen Tragmitteln (e1 bis e4) in verschiedener Lage versehen ist, die wahlweise auf die hierfür vorgesehenen Mitnehmer (b1) des Fahrzeuges (c2) gesetzt werden, oder daß umgekehrt das Fahrzeug (c,) in au sich bekannter Weise mit beliebig vielen Mitnehmern (b.,) in verschiedener Lage ausgerüstet ist, die (b1) wahlweise durch ein Tragmittel (e,) des Trägers (cl) besetzt werden. 3. Verteilersystem nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (c, 3) der einstellbaren Steuermittel (v, e) 'mittels eines am Fahrzeug (d, qu) sitzenden Hebezeuges (i, z) aus dem Fahrzeug (d, qu) herausgenommen und in der gewünschten Betriebslage wieder eingesetzt wird.
DEH116234D 1925-12-01 1925-12-01 Verteilersystem fuer Fahrzeuge Expired DE477656C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2635555A (en) * 1946-02-25 1953-04-21 Hansson Elis Harry Conveying means

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2635555A (en) * 1946-02-25 1953-04-21 Hansson Elis Harry Conveying means

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