DE476544C - Karteneikasten mit umlegbaren Waenden - Google Patents

Karteneikasten mit umlegbaren Waenden

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DE476544C
DE476544C DEH113612D DEH0113612D DE476544C DE 476544 C DE476544 C DE 476544C DE H113612 D DEH113612 D DE H113612D DE H0113612 D DEH0113612 D DE H0113612D DE 476544 C DE476544 C DE 476544C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F17/00Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets
    • B42F17/02Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets in which the cards are stored substantially at right angles to the bottom of their containers

Landscapes

  • Sheet Holders (AREA)

Description

  • Karteneikasten mit nmlegbaren Wänden Zum Aufbewahren der bei der Loseblattbuchhaltung verwendeten Karteneikarten dienen besondere Kästen, die für eine Geschäftsbuchführung mittleren oder größeren Umfangs verhältnismäßig widerstandsfähig und meist auch verschließbar sein müssen, wodurch sie ein verhältnismäßig teurer Gegenstand sind. Das erschwert das Einführen dieser Buchführung bei kleineren Geschäften und vor allen Dingen auch ihre Behandlung als Lehrmittel in Schulen. Besonders für den letzteren Fall muß angestrebt werden, die Einrichtung als Lehrmittel der praktischen Durchführung soweit wie möglich anzupassen, trotzdem aber die Schüler in die Lage zu versetzen, sich auch sämtliche Einrichtungen zur Durchschreibebuchhaltung anschaffen und sie sowohl im Unterricht wie auch zu Hause zur übung mitführen zu können.
  • Für das Aufbewahren von Karteneiblättern gibt es bereits Kästen, die jedoch keine umlegbaren Wände besitzen, sondern einen zwar aus -einem Stück Blech geformten, dennoch aber starren Kasten darstellen, bei dem von dem Boden und den Seitenwänden rechtwinklig abgebogene Leisten die vordere und hintere Begrenzung bzw. den Anschlag für die Karten bilden. Ein solcher Kasten ist für den Gebrauch im Unterricht und für das Mitführen zwecks Durchführung von Hausübungen zu sperrig. Bei Briefsammlern ist es außerdem bekannt, die Mappen mit den gesammelten Briefen in einen Ständer einzustellen, der umlegbare Wände besitzt, die zum Gegenlehnen der Briefmappen dienen. Ein solcher Ständer ist jedoch für die Karteneikarten nicht geeignet, weil die Mappen seitlich keinen Anschlag finden.
  • Der Karteneikasten gemäß der Erfindung verwendet ebenfalls umlegbare Seitenwände, die rechtwinklig abgebogene Anschlagleisten tragen. Werden die Seitenwände umgelegt. dann greifen ihre Anschlagleisten über den Boden hinweg .und bilden mit diesem ein Kästcben. in dem sich die einzelnen Blätter für das Mitführen der Mappe einlegen lassen, so daß sie nicht besonders aufbewahrt werden, müssen. Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt: Abb. z eine Vorderansicht des Karteneikastens, Abb. 2 eine Draufsicht desselben und Abb. 3 eine schaubildliche Darstellung desselben.
  • Der Karteneikasten besteht aus dem Boden a mit den beiden sich gegenüberliegenden gelenkig angeordneten Seitenwänden c. Die beiden anderen Längsseitenwände sind erspart bzw. zu schmalen Anschlagleisten c' verkürzt, die von den Seitenwänden c als Winkel abgebogen sind, wenn der Karteneikasten aus Blech besteht. Er könnte naturgemäß auch aus Holz hergestellt sein, in welchem Falle die Seitenwände c mit dem Boden a gelenkig verbunden sind und die Leisten c' an den Wänden c festsitzen.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist für den Karteneikasten Blech verwendet. Durch die gelenkige Anordnung der Seitenwände ist es möglich, sie um die Gelenke b auf den Boden ca niederzulegen, der für das Einsetzen der Karteneikarten bzw. bei Verwendung von Karteneibogen aus Papier für steife Zwischenlagen noch nach oben ausgepreßte Rippen d besitzt. Von dem Boden a sind ferner die Anschläge ä außen hochgebogen als Begrenzung für die Aufstellung der Seitenwände c. Werden nun die Seitenwände auf den Boden niedergelegt, so stehen die Anschlagleisten c' auf der anderen Seite über den Boden vor und bilden so einen kleinen Behälter für das Aufbewahren von Karteneikarten. -

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Karteneikasten mit umlegbaren Wänden, dadurch gekennzeichnet, daß die umlegbaren Seitenwände (c) rechtwinklig abgebogene Anschlagleisten (c) tragen, mit denen sie nach dem Zusammenlegen über den Boden hinweggreifen und mit diesem einen Raum bilden, in den Karten eingelegt werden können.
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