DE474152C - Tafeltischsatz - Google Patents

Tafeltischsatz

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DE474152C
DE474152C DEB132316D DEB0132316D DE474152C DE 474152 C DE474152 C DE 474152C DE B132316 D DEB132316 D DE B132316D DE B0132316 D DEB0132316 D DE B0132316D DE 474152 C DE474152 C DE 474152C
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DE
Germany
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legs
frames
square
sitting
edges
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Expired
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DEB132316D
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ARNOLD BESCHOREN
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B1/00Extensible tables
    • A47B1/02Extensible tables with insertable leaves arranged in the centre and fixed frames

Landscapes

  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description

  • Tafeltischsatz Es gibt zahlreiche Arten und Formen von Tafeltischen, die sich innerhalb bestimmter Grenzen, in der Regel unter Verwendung, von Einlegeplatten Kodex Auszugplatteai, in ihrer Größe ändern lassen. Alle diese Tische sind technisch verzwickt und infolgedessen nur unter verhältnismäßig großen Kosten herstellbar, meistens nicht standfest oder nur bei Anwendung von Stützen, die den Sitzenden stören und- auch äußerlich unschön wirken.
  • Bei dem Tafeltischsatz nach der Erfindung sind alle diese tlbelstända vermieden. Der Tafeltischsatz nach der Erfindung besteht als Einheitsmöbel aus gleich grien quadratischen Tischen von der Seitenlänge einer Sitzbreite und im Grundriß halbkreisförmigen Tischen vom Halbmesser einer Sitzbreite, bei denen die Tischzargen mit dien an ihnen -sitzenden Beinen an die äußersten Ränder der TischpUtten gerückt-und die Unterkanten der Zargen der Länbie nach schwalbenschwanzförmig ausgespart sind.
  • Die Hauptvorteile dieses Tafeltisrhsatzes liegen in der Festigkeit des zusammengesetzten Tisches, die durch die dicht aneixiwiderliegenden Zargen erreicht ist, in der Einfachheit und infolgedessen Blhgke#,t der Gesamtausführung sowie in der Tatsache, daß der Sitzende für seine Beine unter dem Tisch sahr viel Raum hat.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgagenstand in einer Ausführun:gsfon-m der einzelnen Satztische veranschaulicht, und zwar zeigen Abb. t eine Seiünanaicht, Abb. 2 den Grun driß eines quadratischen Satztisches, Abb. 3 und q. die entsprechenden Darstellungen des im Grundxiß halbkreiaförmigem Satztisches, Abb. 5 und 6 Teilschnitte nach dien Linien A-"8 der Abb. 2 bzw. C-D der Abb. i und Abb. 7 ein Beispiel. -einer aus den ehnzelnen Tischen zusammengesetzten Tafel.
  • Jeder quadratische Tisch besteht aus der Platte i, den vier Beinen 2 und den- Zarge' 3. Die Tischbeine sind in ihnen obemn Teilen q. quadratisch, in ihren unteren Teilen 5 dagegen kreisrund im Querschnitt, wie die Abb. 5 am besten erkennen Mt. Der Absatz zwischen den im Querschnitt kreisrunden rund den im Querschnitt quadratischen Teilen hegt oberhalb der Kniehöhe des Sitzenden. Außerdem sind die Tischbeine außen bündig mit den Kanten Üex Tischplatte i. £Tiexduxch steht dem Sitzenden ein möglichst breiter Raum für die Beine zur Verfügung. Außerdem sind am unteren Teil. der Beine, also im Bereich der Unterschenkel der Sitzenden, scharfe Kanten vermieden. Die Seitenlängü der quadratischen Tischplatte i beträgt etwa 6o bis 8o ein.
  • Die Zarge 3 .ist mindestens so breit, wie ein Tischbein 2 tief ist, damit die Tischbeine in der Zarge durch Verzapfung einen festen Halt fmden, Die Zargen zeit :den an ihnen sitzenden Beinen z sind dicht an dile äußersten Ränder dex Täsrhplgtbe i geriückt. Nur aus Gründen der äußeren Ansicht läßt man die Zargen 3 etwas hinter dpie Kantern. der Platte i zurücktreten, wie besonders die Abb. 5 und 6 exkeänn lassen. Die Zarge wird mxiglvcbst niiedrig gehalten, damit sich auch ein Armlehnsessei. unter den Tisch scUeben läßt. Die UntierkRnten der Zargen 3 sind der Länge nach schwalbensahwanzfärmig ausgespart, so daß entspxeehendla Leisten 6 entstehen, über welche schwalbernschwanzfärmig ausgebildete Klammern geschoben weiden.
  • Die Anordnung idex Twschb 'eine a in der Weise, da,ß säte bündig mit den Auamten der Tischplatte i liegen, hat den wei. Ver- zug, daß sich beän Zusammensetzen der Tischzen je zwei Tischbeine lückenlos und geschmackvoh. zu einem Mischbein von doppelter Breit-- exgn. Zur Vergleäiehmä:Bigung des Anblicks ist bei dem in. dem Abb. 3 und q. veranmhauUchten halbkrdsförmigen Tisch die Einnchtung so getroffen, da,ß die beiden Mittalbrine 7 als D ppelbeine ausgzbädet sind.. Sonst ist die AusfühTUrng der Beine bei dieser Usche#nhet genau die gleiche wie bei der quadchen Einheit gemäß dien Abb. i und 2..

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: TafeltiL--csatz als Einheitsmöbel aus gleich großen quadzatischen Tischen von der SeoenLvWe einer Sitzbmte und MbkrieisMxmpjg>en Tässchen vom Halbmnwser einer Smtzbreäte; dadurch gekennzeichnet, äaß &e TiscNaxgen (3) mit dien an ihnen sitzenden Beämen (a) an die äußersten Ränder der T#schplafen (i) gerückt und die Unterkanten (6) der Zargen (3) der Länge nach schwalbenschwanzförmig ausgespart sind.
DEB132316D 1927-07-09 1927-07-09 Tafeltischsatz Expired DE474152C (de)

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