DE459925C - Loeffelbohrer mit glatter Rueckenflaeche fuer Holz - Google Patents

Loeffelbohrer mit glatter Rueckenflaeche fuer Holz

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DE459925C
DE459925C DEW73426D DEW0073426D DE459925C DE 459925 C DE459925 C DE 459925C DE W73426 D DEW73426 D DE W73426D DE W0073426 D DEW0073426 D DE W0073426D DE 459925 C DE459925 C DE 459925C
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spoon
drill
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DEW73426D
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Wilke A G E
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Wilke A G E
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G15/00Boring or turning tools; Augers

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Drilling Tools (AREA)

Description

  • Löffelbohrer mit glatter Rückenfläche für Holz. Löffelbohrer wurden bisher meist als halbe Drehkörper ausgebildet, derart, daß sich an einen halbzylindrischen Körper eine halbe löffelartige Kuppe anschloß, deren Schneidkanten meist vorn in eine Spitze ausliefen. Diese Löffelbohrer brauchen verhältnismäßig viel Kraft zum Vorschub, weil die schneidende Kante erst bei starkem ,axialen Druck in den etwas elastischen Werkstoff (Holz, Horn, Hartgummi usw.) eindringen und eine dünne Schicht wegnehmen kann. Die Spandicke ist also gering, dagegen die Erwärmung des Bohrers ziemlich groß, weil die Reibungsflächen von Bohrer und Werkstoff während des Arbeitsganges hohe Flächenpressung haben. Nach einem bekannten Vorschlag ist auch die Rückseite des Schneidendes mit Gewindegängen versehen, die den Bohrer in das Werkstück hineinziehen sollen. Auch diese Flächen geben infolge der großen Reibungsfläche zu starker Erwärmung Veranlassung.
  • Nach der vorliegenden Erfindung werden die angeführten Nachteile dadurch vermieden, daß der Rückenteil des Löffels als eine einzige Schraubenfläche. ausgebildet wird. Der Vorschub beim Bohren geschieht dann bei ganz geringem Längsdruck, und die Spandicke, die axial gemessen gleich der Ganghöhe der Schraubenfläche ist, kann verhältnismäßig groß genommen werden. Entsprechend dem geringen Längsdruck beim Bohren, der kleinen Reibfläche und der bei starken Spänen kleineren Zahl von Umdrehungen für eine gegebene Lochtiefe ist auch die Erwärmung des Bohrers wesentlich geringer als bei den bisher bekannten Löffelbohrern. Man hat also die Vorteile eines höheren Wirkungsgrades und geringerer Verlustwärme. Dementsprechend kann man auch die Arbeitsdrehzahl der Bohrer höher wählen. In den Abb. i bis 3 ist ein Ausführungsbeispiel in Aufriß, Seitenriß und Grundriß dargestellt. Die von der Spitze a ausgehende Schneidkante b dringt bei Drehung in der Pfeilrichtung zuerst in. den Werkstoff ein und schneidet bei einer halben Umdrehung einen Span von der Dicke c. Zur Kenntlichmachung der Schraubenfläche sind in den Grundriß (Abb. 3) um die Spitze a zwei kreisförmige Schnitte d, je gelegt, die sich in dem Aufriß (Abb. i) als zwei Schraubenlinien d, e darstellen, während der größte Durchmesser in der Schraubenlinie f (Abb. i) erreicht wird, welche die obere Begrenzungslinie f des Zylindermantels in Abb.3 darstellt.
  • Der Neigungswinkel (3 der Austrittskante gegen.die Mittelachse des Bohrers ist gleich dem Neigungswinkel a der Eintrittskante.
  • Das Wesen der Erfindung bleibt auch bestehen, wenn die Schraubenlinie angenähert ist, z. B. durch Freischleifen des Rückens. Für den Erfindungsgedanken ist maßgebend, daß die Austrüttskante axial gegen die _ Eintrittsschneidkante verschoben ist unter Beibehaltung des Neigungswinkels ,gegen die Achse. Unerheblich ist dabei, ob die Spitze aus besonderen Gründen (der Festigkeit, der leichteren Herstellung usw.) etwas anders ausgebildet ist, z. B. als kurzer Drehkörper, oder ob die Spitze z. B. durch eine kleine bogenförmig verlaufende Schneidkante ersetzt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Löffelbohrer mit glatter Rückenfläche für Holz, Horn, Hartgummi usw., dadurch gekennzeichnet, daß die an de Schneidkante anschließende Rückenfläche als eine einzige Schraubenfläche oder angenäherte Schraubenfläche ausgebildet ist.
DEW73426D Loeffelbohrer mit glatter Rueckenflaeche fuer Holz Expired DE459925C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1998048986A1 (de) * 1997-04-25 1998-11-05 Heinrich Juergen Klaus Peter Handbohrwerkzeug

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WO1998048986A1 (de) * 1997-04-25 1998-11-05 Heinrich Juergen Klaus Peter Handbohrwerkzeug

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