DE4429520B4 - Verfahren und Vorrichtung zur Temperierung von Temperierflüssigkeit in Druckmaschinen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Temperierung von Temperierflüssigkeit in Druckmaschinen Download PDFInfo
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Abstract
Verfahren
zur Temperierung von Temperierflüssigkeit
in Druckmaschinen, bei welchem
– innerhalb eines geschlossenen Temperierflüssigkeitskreislaufs (2) Temperierflüssigkeit von einer Temperiereinheit (4) zu einem zu temperierenden Druckmaschinenteil (1) entlang einer Vorlaufleitung (6) des Temperierflüssigkeitskreislaufs (2) und von dem Druckmaschinenteil (1) zur Temperiereinheit (4) entlang einer Rücklaufleitung (14) des Temperierflüssigkeitskreislaufs (2) zirkuliert wird,
– die durch die Temperiereinheit (4) erzeugte Ist-Temperatur (Tist1) der in die Vorlaufleitung (6) abgegebenen Temperierflüssigkeit durch einen Thermostaten (8) geregelt oder gesteuert wird, welcher auf eine Soll-Temperatur (TST) eingestellt wird, wobei diese Ist-Temperatur (Tist1) sich in einem von der Soll-Temperatur (TST) abhängigen Bereich zwischen einer unteren Grenztemperatur (Tu) und einer oberen Grenztemperatur (To) hin- und herbewegt,
– in Abhängigkeit von einer momentanen Ist-Temperatur (Tist2), welche die Temperierflüssigkeit in der Vorlaufleitung (6) vor Eintritt in das Druckmaschinenteil (1) hat, ein bestimmter Teil der von dem Druckmaschinenteil (1) erhitzten oder abgekühlten Temperierflüssigkeit von der Rücklaufleitung (14) abgezweigt wird...
– innerhalb eines geschlossenen Temperierflüssigkeitskreislaufs (2) Temperierflüssigkeit von einer Temperiereinheit (4) zu einem zu temperierenden Druckmaschinenteil (1) entlang einer Vorlaufleitung (6) des Temperierflüssigkeitskreislaufs (2) und von dem Druckmaschinenteil (1) zur Temperiereinheit (4) entlang einer Rücklaufleitung (14) des Temperierflüssigkeitskreislaufs (2) zirkuliert wird,
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Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Temperierung von Temperierflüssigkeit in Druckmaschinen.
-
EP 0 602 312 A 1 betrifft ein Druckmaschinen-Temperierungssystem, welches einen Temperierflüssigkeitskreislauf aufweist, in welchem Temperierflüssigkeit zirkuliert wird. Der Temperierflüssigkeitskreislauf weist eine Pumpe auf, welche die Temperierflüssigkeit durch einen Wärmetauscher und ein regelbares Ventil zu Maschinenteilen leitet, die ihrerseits mit dem zu temperierenden Druckmaschinenteil zusammenwirken. Das Temperierungssystem wird durch eine Mikrocomputer-Steuereinrichtung gesteuert. -
DE 40 00 912 C1 offenbart eine Temperiereinrichtung für das Feuchtmittel in Offset-Druckmaschinen. Zwei Teilkreisläufe sind über einen Mischer strömend verbunden, so dass gekühltes Feuchtmittel aus dem Vorratsbehälter 15 mit erwärmtem Feuchtmittel gemischt wird. Auch hier wird ein Mikrocomputer zur Steuerung eingesetzt. -
DE 39 04 854 C1 betrifft eine Temperiereinrichtung zur Regelung der Temperatur an der Oberfläche einer Farbwalze, wobei die Walze von Temperiermittel duchflossen ist. Zur Regelung der Temperatur dient ein rechnergesteuertes Temperaturerfassungs- und Regelsystem, welches einen Mischer derart steuert, dass unter Einbeziehung von Störgrößen keine sprunghaften Temperaturänderungen auftreten und auf eine konstante Oberflächentemperatur der Farbwalze hingeregelt wird. - Bei Druckmaschinen müssen die Oberflächen ihrer Rotationskörper wie Druckplattenzylinder, Gummituchzylinder, Gegendruckzylinder, Rollen und Walzen von Feuchtwerken und Farbwerken von Offset-Druckmaschinen ständig auf einer von der jeweiligen Funktion des Rotationskörpers abhängigen Temperatur oder in einem bestimmten Temperaturbereich gehalten werden. So muß z.B. die Oberflächentemperatur einer beim wasserlosen Offsetdruck verwendeten "TORAY"-Druckplatte auf einer Temperatur im Bereich zwischen 24°C und 27°C gehalten werden, um ein optimales Druckergebnis zu erzielen. Diese Bedingung kann bei unterschiedlichen Einsatz- und Randbedingungen der Druckmaschine nur dann erfüllt werden, wenn die Oberfläche des Rotationskörpers oder der gesamte Rotationskörper durch eine Temperiervorrichtung je nach Betriebssituation entweder gekühlt oder beheizt wird.
- Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, die Temperierung von Druckmaschinen so weiterzubilden, daß auf einfache Weise und mit einfachen Mitteln unerwünschte Temperaturschwankungen einer Temperierflüssigkeit reduziert werden, so daß die Druckqualität verbessert wird und unerwünschte Farbablagerungen auf Zylindern und Walzen der Druckmaschine reduziert werden.
- Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst durch ein Verfahren mit den Merkmalen nach Patentanspruch 1 bzw. durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen nach Patentanspruch 3.
- Die Erfindung hat den Vorteil, daß keine teuren Steuerungsgeräte oder Mikrocomputer zur Temperaturregelung verwendet werden müssen und daß die Energie, welche zur Reduktion der Temperaturschwankungen notwendig ist, aus dem Druckprozess selbst stammt und somit keine weiteren Energiequellen notwendig sind.
- Die Erfindung wird im folgenden an hand von mehreren Ausführungsformen als Beispiel unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben. In den Zeichnungen zeigt
-
1 ein Blockschaltbild einer bevorzugten Ausführungsform einer Vorrichtung gemäß der Erfindung zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung; -
2 Temperaturkurven einer Kühlflüssigkeit, welche sich mit und ohne Anwendung des Verfahrens gemäß der Erfindung ergeben; -
3 ein Blockschaltbild einer weiteren Anwendungs- und Ausführungsform des Verfahrens und der Vorrichtung gemäß der Erfindung; -
4 ein Blockschaltbild einer weiteren Anwendungs- und Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung. - In einer bevorzugten Anwendungs- und Ausführungsform wird die Vorrichtung und das Verfahren gemäß der Erfindung dazu verwendet, eine Farbverreiberwalze
1 einer Offset-Druckmaschine zu kühlen. - Die Vorrichtung von
1 weist einen geschlossenen Kühlflüssigkeitskreislauf2 auf, in welchem Kühlflüssigkeit zirkuliert. Im Kühlflüssigkeitskreislauf befindet sich eine Kühleinheit4 zum Kühlen der Kühlflüssigkeit. Stromabwärts der Kühleinheit befindet sich in einer Vorlaufleitung6 des Kühlflüssigkeitskreislaufs2 ein Thermostat8 , welcher die Temperatur der Kühlflüssigkeit mißt und operativ mit der Kühleinheit4 verbunden ist. Weiter stromabwärts ist in der Vorlaufleitung6 eine Pumpe10 zum Pumpen der Kühlflüssigkeit von der Kühleinheit4 zur Farbverreiberwalze1 vorhanden. Die Kühlflüssigkeit durchströmt die Farbverreiberwalze1 , damit sie und insbesondere ihre Mantelfläche12 gekühlt wird. Der Rücklauf der Kühlflüssigkeit von der Farbverreiberwalze1 zur Kühleinheit4 erfolgt durch eine Rücklaufleitung14 des Kühlflüssigkeitskreislaufs2 . - Der Thermostat
8 schaltet die Kühleinheit4 immer dann ein, wenn die von ihm gemessene Temperatur der Kühlflüssigkeit unter einem Temperatur-Sollwert liegt, der am Thermostat8 eingestellt werden kann. Der Thermostat8 schaltet die Kühleinheit4 aus, wenn die von ihm gemessene Temperatur der Kühlflüssigkeit gleich dem Sollwert oder höher ist. Der Thermostat8 hat den Nachteil, daß er wegen seiner Schalt- Hysterese die Kühleinheit4 nicht schon bei kleinsten Abweichungen vom Sollwert einschaltet oder ausschaltet, sondern erst bei etwas größeren Temperaturabweichungen. Dadurch ergeben sich entsprechend große unterschiede zwischen der höchsten Temperatur und der niedrigsten Temperatur der Kühlflüssigkeit. Um diese Temperaturunterschiede zu reduzieren, ist dem zu kühlenden Objekt, hier der Farbverreiberwalze1 , eine Bypassleitung16 parallel geschaltet, welche den Temperaturschwankungen entgegenwirkt. - In der Bypassleitung
16 ist für diesen Zweck ein thermostatisches Ventil18 vorgesehen, welches einen veränderbaren Strömungsquerschnitt derart aufweist, daß der Strömungsquerschnitt und damit ein Flüssigkeitsstrom durch die Bypassleitung16 in Abhängigkeit von der Temperatur der Kühlflüssigkeit in der Vorlaufleitung6 vergrößert oder verkleinert wird. Dazu weist das thermostatische Ventil18 einen Temperaturfühler20 auf, welcher die momentane Ist- Temperatur der Kühlflüssigkeit in der Vorlaufleitung6 stromabwärts der Pumpe10 mißt. Mittels des Temperaturfühlers20 wird der Strömungsquerschnitt des thermostatischen Ventils18 mit ansteigender, von ihm gemessener Temperatur der Kühlflüssigkeit verkleinert und mit abfallender, von ihm gemessener Temperatur der Kühlflüssigkeit vergrößert, so daß entsprechend dieser Messung einerseits ein kleiner Teil oder kein Teil, oder andererseits ein größerer Teil der Kühlflüssigkeit vom Flüssigkeitsausgang15 der Farbverreiberwalze1 an der Rücklaufleitung14 zum Flüssigkeitseingang13 der Farbverreiberwalze1 an der Vorlaufleitung6 zurückgeführt wird, unter Umgehung der Kühleinheit4 und der Pumpe10 . Die Bypassleitung16 verbindet strömungsmäßig die Rücklaufleitung14 mit der Vorlaufleitung6 unter Umgehung der Kühleinheit4 und der Pumpe10 . - Die Verbindung zwischen der Bypassleitung
16 und der Vorlaufleitung6 ist durch einen Injektor22 (Strahlpumpe, Venturi-Prinzip) gebildet, welcher in der Vorlaufleitung6 in Strömungsrichtung der Kühlflüssigkeit derart angeordnet ist, daß die Kühlflüssigkeit der Vorlaufleitung6 durch den Injektor22 fließt und in einer seitlichen Bohrung24 des Injektors22 einen Unterdruck erzeugt. Die Bypassleitung16 mündet in die seitliche Bohrung24 des Injektors22 , so daß die an dieser Bohrung24 vorbeifließende Kühlflüssigkeit der Vorlaufleitung6 einen Unterdruck in der Bypassleitung16 erzeugt, durch welchen die in der Bypassleitung16 befindliche Kühlflüssigkeit aus der Bypassleitung16 in die Vorlaufleitung6 hineingesaugt wird und zusammen mit der in der Vorlaufleitung6 fließenden Kühlflüssigkeit zur Farbverreiberwalze1 gepumpt wird. - Für die folgende Beschreibung der Funktion der Vorrichtung nach der Erfindung wird angenommen, daß der Thermostat
8 auf eine Soll-Temperatur TST eingestellt wird, welche etwas unterhalb der Soll-Temperatur TSW der Farbverreiberwalze1 liegt, auf welche die Oberfläche12 der Farbverreiberwalze1 temperiert werden soll. Da die Kühlflüssigkeit, zum Beispiel Wasser, entlang ihres Weges durch die Farbverreiberwalze1 erwärmt wird, muß die Kühleinheit4 eine bestimmte Zeitlang eingeschaltet werden, um die Ist-Temperatur Tist1 der Kühlflüssigkeit, welche am Thermostaten8 gemessen wird, auf die Soll-Temperatur TST herunterzukühlen. - Der Thermostat
8 weist ein typisches Hysterese-Verhalten dergestalt auf, daß je nachdem, ob sich die Ist-Temperatur Tist1 der Temperierflüssigkeit am Thermostat8 der Soll-Temperatur TST von höheren oder von niedrigeren Temperaturen her nähert, jeweils eine andere Grenztemperatur vorliegt, ab welcher der Thermostat8 die Kühleinheit4 ein schaltet oder ausschaltet. Das Temperatur-Zeit-Diagramm in2 zeigt dieses Verhalten. Wenn die Kühlflüssigkeit durch die Farbverreiberwalze1 geleitet wird, steigt ihre Temperatur durch den Wärmeübergang von der Farbverreiberwalze1 auf die Kühlflüssigkeit an. Da sich die Ist-Temperatur Tist1 dann der Soll-Temperatur TST von unten nähert, schaltet der Thermostat8 erst bei Erreichen einer oberen Grenztemperatur To, welche über der Soll-Temperatur TST des Thermostaten8 liegt, die Kühleinheit4 ein, wodurch die Temperierflüssigkeit, welche die Kühleinheit4 passiert, kontinuierlich abgekühlt wird. Dabei nähert sich die Ist-Temperatur Tist1 von oben an die Solltemperatur TST an, so daß der Thermostat8 erst ab einer unteren Grenztemperatur Tu die Kühleinheit4 ausschaltet. Danach steigt die Ist-Temperatur Tist1 am Thermostat8 wieder an. - Die Ist-Temperatur Tist1 am Thermostaten
8 bewegt sich also ständig zwischen den beiden Grenzwerten To und Tu, wobei sich eine maximale Temperaturdifferenz Tdiff von To – Tu ergibt. Diese Temperaturdifferenz oder Temperaturschwankung beträgt bei üblichen Thermostaten mehrere Grad Celsius. - Der Druckvorgang wird durch diese Temperaturdifferenzen negativ beeinflußt, weil sich mit den kontinuierlichen Temperaturschwankungen, denen die Farbverreiberwalze
1 unterworfen ist, die Druckqualität ständig ändert. Thermostaten, welche ein solches Hysterese-Verhalten nicht haben, gibt es nicht. - Darum wird gemäß der Erfindung in Abhängigkeit von der Ist- Temperatur der Kühlflüssigkeit in der Vorlaufleitung
6 , welche vom Temperaturfühler20 gemessen wird, ein bestimmter Teil der von der Farbverreiberwalze1 erwärmten Kühlflüssigkeit von der Rücklaufleitung14 abgezweigt und durch die Bypassleitung16 unter Umgehung der Kühleinheit4 in die Vorlaufleitung6 rückgeführt. Entscheidend sind dabei der Zeitpunkt und die Menge. Wie aus der mit Tist1 in2 bezeichneten Kurve hervorgeht, werden die Schwankungen am besten ausgeglichen, wenn eine größere Menge erwärmter Kühlflüssigkeit genau dann in die Vorlaufleitung6 rückgeführt wird, wenn die Ist- Temperatur Tist1 der Kühlflüssigkeit sinkt. Die zugeführte Menge des abgezweigten Teils der Kühlflüssigkeit wird durch das mit dem Temperaturfühler20 operativ verbundene thermostatische Ventil18 geregelt, das seinen Strömungsquerschnitt vergrößert, wenn die vom Temperaturfühler20 gemessene Temperatur aufgrund der Hysterese des Thermostaten8 fällt und seinen Querschnitt verkleinert, wenn die Temperatur aus demselben Grund ansteigt. - Durch Anwendung des Verfahrens gemäß der Erfindung ergibt sich dann die mit Tist2 bezeichnete in
2 dargestellte Kurve für die Ist-Temperatur, welche am Temperaturfühler20 gemessen wird. Wie zu sehen ist, entspricht der Mittelwert der Ist- Temperatur Tist2 annähernd der gewünschten Soll-Temperatur TSW der Farbverreiberwalze1 , da erwärmte Kühlflüssigkeit rückgeführt wurde und das gesamte Temperaturniveau dadurch angehoben wurde. - Je nach Druckverfahren werden verschiedene Methoden zur Temperierung von Druckmaschinenwalzen eingesetzt. Durch das erfinderische Verfahren und die erfinderische Vorrichtung können jede Art von Flüssigkeiten, die bei Druckmaschinen verwendet werden, auf ein gewünschtes Temperaturniveau gebracht werden und ihre Schwankungen um einen Temperatur-Mittelwert reduziert werden.
- Ein besonderer Anwendungsfall ist der Feuchtwasser- Offsetdruck, bei welchem Feuchtwasser auf die Oberfläche eines Plattenzylinders aufgebracht wird, um darauf nicht-druckende Stellen zu befeuchten. In diesem Fall dient das Feuchtwasser gleichzeitig als Kühlflüssigkeit. Auch in diesem Fall können das erfinderische Verfahren und die erfinderische Vorrichtung dazu eingesetzt werden, die Temperaturschwankungen des Feuchtwassers zu reduzieren.
- Beim Feuchtwasser-Offsetdruck und beim wasserlosen Offsetdruck ist es bekannt, mit Blasluftvorrichtungen temperierte, insbesondere gekühlte Luft auf die Oberfläche von Zylindern
25 wie z.B. Gummituchzylinder, Plattenzylinder und Gegendruckzylinder sowie auf Walzen wie z.B. Farbwerkswalzen und Feuchtwerkwalzen zu blasen, wie3 zeigt. Diese Luft wird mit Hilfe eines Gebläses26 um und/oder durch einen Kühlluft-Wärmetauscher28 geblasen, welcher von temperierter Temperierflüssigkeit oder Kühlflüssigkeit temperiert wird. Die Vorrichtung und das Verfahren nach der Erfindung können in einer weiteren Ausführungs- und Anwendungsform dazu verwendet werden, um Temperaturschwankungen der durch den Kühlluft- Wärmetauscher28 zirkulierenden Temperierflüssigkeit oder Kühlflüssigkeit auszugleichen oder ihnen entgegenzuwirken. - Die Kühleinheit
4 enthält einen Kältemittelkreislauf30 , in welchem Kältemittel in bekannter Weise (Kühlschrank) wechselweise komprimiert und entspannt wird. Das durch die Entspannung gekühlte Kältemittel kühlt in einem Wärmetauscher32 die Kühlflüssigkeit bei ihrem Übergang von der Rücklaufleitung14 zur Vorlaufleitung6 des Kühlmittelkreislaufes2 . - In
4 ist eine weitere Ausführungsform der Erfindung gezeigt, wobei die Vorrichtung gemäß der Erfindung dazu benutzt wird, drei Farbverreiberwalzen1 für drei Farben einer Mehrfarbendruckmaschine zu temperieren. Für jede der drei Farben ist ein eigener Zweig34 vorgesehen, wobei jeder Zweig34 jeweils eine Farbverreiberwalze1 , eine Bypassleitung16 , eine Vorlaufleitung6 , eine Rücklaufleitung14 , ein thermostatisches Ventil18 , einen Temperaturfühler20 und einen Injektor22 enthält. In jedem Zweig34 sind die genannten Elemente gemäß der. in1 dargestellten Weise angeordnet. - Die Anordnung von
4 enthält eine gemeinsame Pumpe10 für alle drei Zweige34 , wobei sich vom Pumpenausgang die drei Vorlaufleitungen6 der drei Zweige34 verzweigen. Damit ist jeder Zweig34 einlaufseitig mit der Pumpe10 verbunden, so daß die Pumpe10 die Temperierflüssigkeit durch alle drei Zweige34 pumpt. Jeder Zweig34 verfügt außerdem über eine Rücklaufleitung14 . Die drei Rücklaufleitungen14 vereinigen sich einlaufseitig des Wärmetauschers32 , so daß die in den drei Farbverreiberwalzen1 erwärmte oder abgekühlte Temperierflüssigkeit dem Wärmetauscher32 zugeführt wird. Der Thermostat8 befindet sich im Einlauf des Wärmetauschers und schaltet den Wärmetauscher32 in bekannter Weise ein oder aus. - Die drei Zweige
34 sind somit parallelgeschaltet, wobei für alle drei Zweige nur eine Pumpe10 und nur ein Wärmetauscher32 mit einem Thermostaten8 verwendet wird, was sehr kostengünstig ist. Trotzdem kann durch den Einsatz von thermostatischen Ventilen18 mit unterschiedlichem Temperatursteuerungsverhalten an jeder der drei Farbverreiberwalzen1 eine unterschiedliche Temperatur erzeugt werden, so daß dadurch eine sogenannte Zonenregulierung möglich ist. Natürlich können auch mehr oder weniger als drei Zweige34 parallelgeschaltet werden. - Je nach Einsatz- und Randbedingungen, denen die Druckmaschine unterworfen ist, kann es auch notwendig sein, einen Druckmaschinenzylinder oder eine Druckmaschinenwalze zu erwärmen. Entsprechend muß dann statt einer Kühleinheit
4 eine Heizeinheit verwendet werden, wobei auch in diesem Fall die Erfindung anwendbar ist. - Anstelle eines thermostatischen Ventils
18 kann ein anderes temperaturgesteuertes Ven til18 verwendet werden. Beispielsweise kann eine elektronische Regeleinrichtung vorgesehen sein, welche in Abhängigkeit von der vom Temperaturfühler20 gemessenen Temperatur des Vorlaufs6 das Ventil18 steuert oder regelt.
Claims (9)
- Verfahren zur Temperierung von Temperierflüssigkeit in Druckmaschinen, bei welchem – innerhalb eines geschlossenen Temperierflüssigkeitskreislaufs (
2 ) Temperierflüssigkeit von einer Temperiereinheit (4 ) zu einem zu temperierenden Druckmaschinenteil (1 ) entlang einer Vorlaufleitung (6 ) des Temperierflüssigkeitskreislaufs (2 ) und von dem Druckmaschinenteil (1 ) zur Temperiereinheit (4 ) entlang einer Rücklaufleitung (14 ) des Temperierflüssigkeitskreislaufs (2 ) zirkuliert wird, – die durch die Temperiereinheit (4 ) erzeugte Ist-Temperatur (Tist1) der in die Vorlaufleitung (6 ) abgegebenen Temperierflüssigkeit durch einen Thermostaten (8 ) geregelt oder gesteuert wird, welcher auf eine Soll-Temperatur (TST) eingestellt wird, wobei diese Ist-Temperatur (Tist1) sich in einem von der Soll-Temperatur (TST) abhängigen Bereich zwischen einer unteren Grenztemperatur (Tu) und einer oberen Grenztemperatur (To) hin- und herbewegt, – in Abhängigkeit von einer momentanen Ist-Temperatur (Tist2), welche die Temperierflüssigkeit in der Vorlaufleitung (6 ) vor Eintritt in das Druckmaschinenteil (1 ) hat, ein bestimmter Teil der von dem Druckmaschinenteil (1 ) erhitzten oder abgekühlten Temperierflüssigkeit von der Rücklaufleitung (14 ) abgezweigt wird und entlang einer Bypassleitung (16 ) unter Umgehung der Temperiereinheit (4 ) in die Vorlaufleitung (6 ) zurückgeführt wird derart, dass den aus der Bewegung der durch die Temperiereinheit (4 ) erzeugten Ist-Temperatur (Tist1) in dem Bereich zwischen der unteren Grenztemperatur (Tu) und der oberen Grenztemperatur (To) sich ergebenden Temperaturschwankungen der Temperierflüssigkeit entgegengewirkt wird. - Verfahren nach Anspruch 1, wobei am Thermostat (
8 ) eine Soll-Temperatur (TST) eingestellt wird, welche niedriger oder höher ist als die Temperatur, welche an dem Druckmaschinenteil (1 ) gewünscht wird. - Vorrichtung zur Temperierung von Temperierflüssigkeit in Druckmaschinen, enthaltend – einen geschlossenen Temperierflüssigkeitskreislauf (
2 ) mit einer Temperiereinheit (4 ) zum Heizen oder Kühlen von Temperierflüssigkeit, die durch Einwirkung einer Pumpe (10 ) in dem Temperierflüssigkeitskreislauf (2 ) von der Temperiereinheit (4 ) zu einem zu temperierenden Druckmaschinenteil (1 ) entlang einer Vorlaufleitung (6 ) und von dem Druckmaschinenteil (1 ) zur Temperiereinheit (4 ) zurück entlang einer Rück laufleitung (14 ) zirkuliert, – einen Thermostaten (8 ), welcher eine durch die Temperiereinheit (4 ) erzeugte Ist-Temperatur (Tist1) der in die Vorlaufleitung (6 ) abgegebenen Temperierflüssigkeit regelt oder steuert, und welcher auf eine Soll-Temperatur (TST) einstellbar ist, wobei diese Ist-Temperatur (Tist1) sich in einem von der Soll-Temperatur (TST) abhängigen Bereich zwischen einer unteren Grenztemperatur (Tu) und einer oberen Grenztemperatur (To) hin- und herbewegt, – eine die Rücklaufleitung (14 ) und die Vorlaufleitung (6 ) strömungsmäßig verbindende Bypassleitung (16 ), durch welche ein Teil der von dem Druckmaschinenteil (1 ) erwärmten oder abgekühlten Temperierflüssigkeit von der Rücklaufleitung (14 ) zur Vorlaufleitung (6 ) unter Umgehung der Temperiereinheit (4 ) zuführbar ist, und in welcher Mittel (18 ,20 ) vorgesehen sind, welche den Volumenstrom durch die Bypassleitung (16 ) in Abhängigkeit von einer momentanen Ist-Temperatur (Tist2) der Temperierflüssigkeit in der Vorlaufleitung (6 ) vor Eintritt in das Druckmaschinenteil (1 ) steuern oder regeln derart, dass den aus der Bewegung der durch die Temperiereinheit (4 ) erzeugten Ist-Temperatur (Tist1) in dem Bereich zwischen der unteren Grenztemperatur (Tu) und der oberen Grenztemperatur (To) sich ergebenden Temperaturschwankungen der Temperierflüssigkeit entgegengewirkt wird. - Vorrichtung nach Anspruch 3, wobei der Thermostat (
8 ) auf eine Soll-Temperatur (TST) eingestellt ist, welche niedriger oder höher ist als die gewünschte Temperatur am Druckmaschinenteil (1 ). - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, wobei die Mittel zur Regelung des Volumenstroms durch die Bypassleitung (
16 ) ein temperaturgesteuertes Ventil (18 ) beinhalten. - Vorrichtung nach Anspruch 5, wobei dem temperaturgesteuerten Ventil (
18 ) ein Temperaturfühler (20 ) funktionsmäßig zugeordnet ist, welcher die Ist-Temperatur (Tist2) der Temperierflüssigkeit in der Vorlaufleitung (6 ) mißt und in Abhängigkeit von der gemessenen Temperatur eine Einstellung des Ventils (18 ) bewirkt. - Vorrichtung nach Anspruch 6, wobei das temperaturgesteuerte Ventil (
18 ) einen veränderbaren Strömungsquerschnitt derart aufweist, dass der Strömungsquerschnitt in Abhängigkeit von der Ist-Temperatur (Tist2) der Temperierflüssigkeit in der Vorlaufleitung (6 ) vergrößert oder verkleinert wird. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, wobei eine Verbindungsstelle zwischen der Bypassleitung (
16 ) und der Vorlaufleitung (6 ) durch einen Injektor (22 ) gebildet ist, welcher in der Bypassleitung (16 ) einen Unterdruck erzeugt und dadurch Temperierflüssigkeit aus der Bypassleitung (16 ) in die Vorlaufleitung (6 ) saugt. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 8, wobei die Temperiereinheit (
4 ) ein Heizgerät oder ein Kühlgerät ist.
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