DE4410191C2 - Vorsatzteil für eine Strahlerleuchte - Google Patents

Vorsatzteil für eine Strahlerleuchte

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Description

Die Erfindung betrifft ein Vorsatzteil für eine Strah­ lerleuchte entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine solche Strahlerleuchte ist durch die DE 26 18 355 C2 bekannt­ geworden. Die bekannte Strahlerleuchte weist ein rechteckiges Rah­ menteil mit an dessen Rand angeformten Führungsvorsprüngen auf, welche eine Halteplatte an deren Außenkontur zentrieren. Rahmenplatte und Halteplatte weisen je eine Lichtaustritts­ öffnung auf. Beide Lichtaustrittsöffnungen fluchten miteinan­ der. Die Halteplatte ist mittels einer an ihr mittig gehalte­ nen zweischenkligen Bügelfeder arretiert, deren Enden Wider­ lager hintergreifen, die in den Rand der Rahmenplatte einge­ lassen sind.
Das durch die DE 26 18 355 C2 bekannte Vorsatzteil hat sich in der Praxis vielfach bewährt, insbesondere deswegen, weil es die Halterung unterschiedlich dicker optischer Ein­ sätze gleichermaßen sicher gestattet. Indessen besteht das Bedürfnis nach einem baulich einfacheren Vorsatzteil.
Von der DE 32 27 167 A1 ist eine Befestigung für aus­ wechselbare Zubehörteile, wie Reflektoren, Streuschreiben od. dgl., an Beleuchtungskörpern bekannt. Am Leuchtengehäuse ist eine Adapterplatte befestigbar, die einen zentralen, kreisförmigen Durchbruch aufweist, der eine Aufnahme für den Adapterflansch eines Zubehörteils, z. B. eines Reflektors, bildet. Der Adapterflansch weist einen zylindrischen Hohlna­ benstumpf mit an diametral gegenüberliegenden Seiten angeord­ neten Nocken auf, welche in korrespondierende Aussparungen am Rand des kreisförmigen Durchbruchs einsetzbar sind. Die Nocken untergreifen nach einer Relativverdrehung die Randkon­ tur des kreisförmigen Durchbruchs. Einer der Nocken ist in seiner Schließstellung mittels einer an der Rückseite des Durchbruchs angeordneten Blattfeder lösbar verriegelt.
Von der DE 42 02 29 C1 ist eine Deckeneinbauleuchte mit einem deckelhohlraumseitigen Haltering und einem dazu koaxia­ len stirnseitigen äußeren Abschlußring bekannt. Der Abschluß­ ring ist am Zwischenring befestigt und hält zugleich den lichtaustrittsseitigen vorderen Reflektorflansch. Der Reflek­ torflansch ist an seinem Außenumfang mehrfach sichelartig ausgenommen und untergreift mit den unveränderten, radial vorspringenden Flanschbereichen radial nach innen vorragende Riegelvorsprünge des Abschlußringes.
Mit der Deckeneinbauleuchte gemäß der DE 42 02 295 C1 ist, was die Drehverriegelung des Reflektors anbelangt, eine Reflektorleuchte gemäß der US 46 28 423 vergleichbar. Die Re­ flektorleuchte gemäß der US 46 28 423 weist an ihrem dem Fas­ sungsträger benachbarten reflektorseitigen Befestigungsrand korrespondierend mit der Umfangskontur des Fassungsträgers Riegelvorsprünge und Riegelaussparungen auf, die nach einer relativen Umfangsdrehung einander lösbar verriegelnd hinter­ greifen.
Von der DE-Firmenschrift der GTE Licht GmbH: "EINE IDEE MEHR LICHT" - Concord Sylvania Code-Nr. 950 139/4.92 (s. dort insbesondere "Control Spot") ist es bekannt, zwischen einer Rahmenplatte und einer Halteplatte den Lichtdurch­ trittsraum gestaltende, etwa segmentartige Konturenschieber aufzunehmen, welche jeweils einen umfangsseitig nach außen gerichteten Betätigungsarm aufweisen.
Ausgehend von dem Vorsatzteil gemäß der DE 26 18 355 C2, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Vorsatzteil zu schaffen, das trotz einer einfacheren Bauart dennoch die Ver­ wendung unterschiedlich dicker optischer Einsätze gestattet.
Entsprechend der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß Rahmenplatte und Halteplatte jeweils eine kreis­ runde Grundform aufweisen, daß der Führungsvorsprung der Rah­ menplatte als an deren Peripherie angeordnete Führungsrippe mit einer kreiszylindrischen Innenmantelfläche zur Führung der Außenkontur der Halteplatte ausgebildet ist, daß die Rah­ menplatte in Zuordnung zur Führungsrippe mehrere radial nach innen vorragende, vom Rand der Halteplatte untergreifbare, unterschnittene Riegelvorsprünge aufweist, daß die Halte­ platte mit den Riegelvorsprüngen ausrichtbare, zu ihrer Peri­ pherie hin offene, die Riegelvorsprünge in Axialrichtung übergreifende Riegelaussparungen besitzt, und daß die Halte­ platte tellerfederartig aus eigenfederndem Werkstoff gefer­ tigt und mit ihrer Hohlseite der Rahmenplatte zugekehrt ist.
Im Vergleich zum bekannten Vorsatzteil gemäß der DE 26 18 355 C2 besteht die erfindungsgemäße Besonderheit zunächst darin, daß anstelle einer mit einem besonderen und aufwendigen Federelement versehenen Halteplatte eine etwa tellerfederartig ausgebildete Halteplatte zur Anwendung ge­ langt. Diese tellerfederartige Halteplatte ist wegen ihrer Federeigenschaften in der Lage, unterschiedlich dicke op­ tische Einsätze sicher zu haltern. Außerdem werden die Rie­ gelaussparungen der erfindungsgemäßen Halteplatte in ein­ facher Weise mit den Riegelvorsprüngen der Rahmenplatte aus­ gerichtet, der Rand der Halteplatte axial gegen die Rahmen­ platte gedrückt und sodann mit einer teilweisen Umfangsdre­ hung bajonettartig verriegelt. Letzteres geschieht dadurch, daß die den Riegelaussparungen benachbarten Randbereiche der Halteplatte die Unterschneidungsflächen der Riegelvorsprünge untergreifen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die Füh­ rungsrippe in mindestens drei im gleichen Umfangswinkelab­ stand voneinander distanzierte, untereinander identische, Segmentabschnitte unterteilt.
Eine vorteilhafte erfindungsgemäße Ausführungsvariante besteht darin, daß jeder Riegelvorsprung einen integralen Be­ standteil eines Segmentabschnitts bildet, insbesondere mittig im Segmentabschnitt angeordnet ist.
Eine spürbare Verrastung der Halteplatte in ihrem mit der Rahmenplatte verriegelten Zustand wird entsprechend wei­ teren Erfindungsmerkmalen dadurch erzielt, daß die Halte­ platte unmittelbar benachbart mindestens einer Riegelausspa­ rung eine Rastaussparung aufweist, welche mit einer von der Unterschneidungsfläche des Riegelvorsprungs vorragenden Rast­ warze zusammenwirkt.
Aus vorstehender Schilderung wird deutlich, daß es mit dem erfindungsgemäßen Vorsatzteil leicht möglich ist, diverse optische Einsätze, die in gewissen Grenzen auch unterschied­ lich dick sein können, sicher zu halten und in einfacher Weise zu wechseln.
Eine Eigenart der Erfindung besteht außerdem darin, daß zwischen Rahmenplatte und Halteplatte den Lichtdurchtritts­ raum gestaltende, etwa segmentartige Konturenschieber aufge­ nommen sind, welche mit je einem Betätigungsarm eine Umfangs­ öffnung zwischen den Riegelvorsprüngen nach außen durchgrei­ fen.
In der Zeichnung sind bevorzugte Ausführungsbeispiele entsprechend der Erfindung dargestellt, es zeigt
Fig. 1 eine Rahmenplatte in Ansicht mit eingelegter Hal­ teplatte, deren Kontur in Strichlinien angedeutet ist,
Fig. 2 die Rahmenplatte im Radialschnitt entsprechend der Schnittlinie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 die Halteplatte gemäß Fig. 1 in Alleinstellung und
Fig. 4 in Anlehnung an die Darstellung gemäß Fig. 1 eine Rahmenplatte, in welche vier etwa segmentartige Kontu­ renschieber-Elemente eingelegt sind.
Gemäß Fig. 1 weist eine Rahmenplatte 10 eines Vorsatz­ teils eine kreisförmige Kontur K1 auf.
Die Rahmenplatte 10 besitzt eine zentrale Lichtdurch­ trittsöffnung 11. Die Lichtdurchtrittsöffnung 11 ist mit ei­ ner stufenartigen ringförmigen Halteaussparung 12 zur zen­ trierenden formschlüssigen Aufnahme eines nicht dargestellten optischen Einsatzteils, insbesondere einer Linse (Streulinse, Konturenlinse, Fresnellinse od. dgl.), versehen.
Die Rahmenplatte 10 weist vier in jeweils demselben Um­ fangswinkelabstand voneinander distanzierte, sich jeweils über denselben Umfangswinkel erstreckende, als Segmentab­ schnitte 13 ausgebildete Führungsrippen auf, welche innen je­ weils Teilflächen einer Kreiszylinder-Innenmantelfläche IM begrenzen.
Jeder Segmentabschnitt 13 weist in mittiger Anordnung als integralen Bestandteil einen Riegelvorsprung 14 auf, wel­ cher radial nach innen vorragt.
Der Riegelvorsprung 14 bildet eine Unterschneidungsflä­ che 15 mit einer von ihr abstehenden Rastwarze 16.
Zur Sicherung optischer Einsätze auf einer Auflagefläche 17 der Rahmenplatte 10 ist eine Halteplatte 18 vorgesehen. Die Halteplatte 18 besteht aus eigenfederndem Werkstoff, bei­ spielsweise aus relativ dünnem Federstahl-Blech. Die Halte­ platte 18 ist nach Art einer Tellerfeder ausgebildet, deren Hohlseite in ihrem mit der Rahmenplatte 10 verriegelten Zu­ stand zu deren Auflagefläche 17 hinweist.
Zur Verriegelung mit der Rahmenplatte 10 verfügt die Halteplatte 18 über vier Riegelaussparungen 19, welche mit den vier Riegelvorsprüngen 14 der Rahmenplatte 10 ausrichtbar sind und kooperieren.
Nachdem beispielsweise eine nicht gezeigte Linse in die Lichtdurchtrittsöffnung 11 der Rahmenplatte 10 eingelegt und mittels der Halteaussparung 12 zentriert ist, wird die Halte­ platte 18, welche ebenfalls eine Lichtdurchtrittsöffnung 20 aufweist, auf die Linse, deren Halterand überdeckend aufge­ legt. Dabei wird der Rand der tellerfederartigen Halteplatte 18 axial gegen die Auflagefläche 17 gedrückt. Daraufhin wird die Halteplatte 18, deren kreisförmige Außenkontur K2 an den Innenmantelflächen IM der Riegelvorsprünge 14 geführt ist, entsprechend der Drehrichtung U entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht. Damit gelangen randliche Riegelbereiche 21 am Rand der Halteplatte 18, die sich jeweils beiderseits von Rastaus­ sparungen 22 befinden, unter die Unterschneidungsflächen 15 der Riegelvorsprünge 14. Dabei verrasten die Rastaussparungen 22 relativ leicht lösbar mit den Rastwarzen 16.
Es ist verständlich, daß die tellerfederartig ausgebil­ dete Halteplatte 18 in der Lage ist, verschiedene optische Einsätze eines gewissen Dickenbereichs gleichermaßen sicher aufzunehmen.
Zur Veranschaulichung der bajonettartigen Riegelfunktion zwischen der Rahmenplatte 10 und der Halteplatte 18 ist die Kontur der Halteplatte 18 in Fig. 1 gestrichelt dargestellt.
Die Ausgestaltung der Rahmenplatte ist besonders deut­ lich aus Fig. 2 zu ersehen.
Anhand von Fig. 2 ist auch vorstellbar, daß die Rahmen­ platte 10 ein Spritz- oder Druckgußteil entweder aus einem geeigneten Kunststoff oder aus einem Druckguß-Metall ist. Zur Darstellung der Unterschneidungsflächen 15 mit den Rastwarzen 16 sind, wie oben aus Fig. 2 ersichtlich, von Werkzeugschie­ bern herrührende Schieberöffnungen 23 vorhanden.
Die Rahmenplatte 10 kann auf zweckmäßige Weise an oder im Abstand axial vor einer nicht dargestellten Strahler­ leuchte gehalten sein, beispielsweise auf nicht dargestellten Haltestäben einer optischen Bank.
Die Haltestäbe durchgreifen aus Fig. 1 ersichtliche Füh­ rungsaussparungen 24, welche an Fortsätzen 25 eines Haltearms 26 angeformt sind. Der Haltearm 26 kann mit einem Gewinde­ sackloch 27 zur Aufnahme einer Schraube versehen sein. Die nicht dargestellte Schraube kann ein mit den nicht darge­ stellten Haltestäben der optischen Bank zusammenwirkendes Klemmbauteil zustellen.
Aus Fig. 4 ist ein besonders gestalteter mehrteiliger optischer Einsatz in Form eines Kontureneinsatzes zu ersehen, welcher insgesamt mit 28 bezeichnet ist. Der Kontureneinsatz 28 weist vier etwa segmentartige einzelne Konturenschieber 29 auf, welche mit je einem Betätigungsarm 30 je eine Umfangs­ öffnung 31 zwischen den einander benachbarten Riegelvorsprün­ gen 14 durchgreifen. Es ist vorstellbar, daß je nach Ausge­ staltung der Kanten 32 und deren Konfigurationen unterschied­ lichste Lichtfiguren erzeugt werden können. Im vorliegenden Fall gemäß Fig. 4 soll eine quadratische Kontur abgebildet werden. Die Konturenschieber sind sowohl schwenkbar als auch verschieblich angeordnet.

Claims (5)

1. Vorsatzteil für eine Strahlerleuchte
  • 1. - mit einer eine Lichtdurchtrittsöffnung (11) aufweisenden Rahmenplatte (10) zur Aufnahme eines optischen Einsatzes, wie Linse oder Filter
und
  • 1. - mit einem den optischen Einsatz mit Federandruckkraft überlagernden, ebenfalls eine Lichtdurchtrittsöffnung (20) aufweisenden, Halteplatte (18), deren Außenkontur (K2) an mindestens einem Führungsvorsprung (13) zentriert und lösbar arretiert ist, welcher am Rand der Rahmenplatte (10) angeord­ net ist und in Richtung auf die Halteplatte (18) axial vor­ ragt,
dadurch gekennzeichnet,
  • 1. - daß Rahmenplatte (10) und Halteplatte (18) jeweils eine kreisrunde Grundform (bei K1, bei K2) aufweisen,
  • 2. - daß der Führungsvorsprung der Rahmenplatte (10) als an deren Peripherie (bei K1) angeordnete Führungsrippe (13) mit einer kreiszylindrischen Innenmantelfläche (IM) zur Führung der Außenkontur (K2) der Halteplatte (18) ausgebildet ist,
  • 3. - daß die Rahmenplatte (10) in Zuordnung zur Führungs­ rippe (13) mehrere radial nach innen vorragende, vom Rand der Halteplatte (18) untergreifbare unterschnittene Riegelvor­ sprünge (14) aufweist,
  • 4. - daß die Halteplatte (18) mit den Riegelvorsprüngen (14) ausrichtbare, zu ihrer Peripherie (bei K2) hin offene, die Riegelvorsprünge (14) in Axialrichtung übergreifende Rie­ gelaussparungen (19) besitzt,
und
  • 1. - daß die Halteplatte (18) tellerfederartig aus eigenfe­ derndem Werkstoff gefertigt und mit ihrer Hohlseite der Rah­ menplatte (10) zugekehrt ist.
2. Vorsatzteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrippe in mindestens drei im gleichen Umfangs­ winkelabstand voneinander distanzierte, untereinander iden­ tische, Segmentabschnitte (13) unterteilt ist.
3. Vorsatzteil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Riegelvorsprung (14) einen integralen Bestandteil eines Segmentabschnitts (13) bildet, insbesondere mittig im Segmentabschnitt (13) angeordnet ist.
4. Vorsatzteil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteplatte (18) unmittelbar benach­ bart mindestens einer Riegelaussparung (19) eine Rastausspa­ rung (22) aufweist, welche mit einer von der Unterschnei­ dungsfläche (15) des Riegelvorsprungs (14) vorragenden Rast­ warze (16) zusammenwirkt.
5. Vorsatzteil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Rahmenplatte (10) und Halte­ platte (18) den Lichtdurchtrittsraum gestaltende, etwa seg­ mentartige Konturenschieber (29) aufgenommen sind, welche mit je einem Betätigungsarm (30) eine Umfangsöffnung (31) zwi­ schen den Riegelvorsprüngen (14) nach außen hin durchgreifen.
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DE-Firmenschrift der Fa. GTE Licht GmbH, Erlangen:"Eine Idee unter Licht" - Concord Sylvania Code- Nr. 950139/4.92, insb. Seite mit: "Control Spot" *

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