DE4409484C1 - Windabweiser für Fahrzeugdächer mit einem verschiebbaren Deckel - Google Patents

Windabweiser für Fahrzeugdächer mit einem verschiebbaren Deckel

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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60—VEHICLES IN GENERAL
    • B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/22—Wind deflectors for open roofs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Windabweiser für Fahrzeugdächer mit einem verschiebbaren Deckel gemäß den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Ein derartiger Windabweiser für ein Schiebedach ist aus der DE 39 06 903 A1 bekannt. Er weist ein Luftleitprofil auf, das eine an seiner Vorderseite angeformte Anschlagleiste enthält. Zwei im Luftleitprofil quer angeordnete Schenkelfedern drücken das Luftleitprofil in die ausgestellte Betriebsstellung des Windabweisers, so daß die Anschlagleiste an der Vorderkante der Dachöffnung in festgelegter Stellung anliegt. Durch diesen festen Anschlag ist die Betriebsstellung des Windabweisers nicht variabel und es besteht somit keine Möglichkeit, die Höheneinstellung des Luftleitprofils relativ zu dem angrenzenden Dach zu verstellen bzw. einzujustieren. Da die beiden Schenkelfedern im Luftleitprofil von den randseitigen Ausstellarmen relativ weit entfernt gelagert sind, ergeben sich beim Schließen des Windabweisers, wenn durch ein Gleitstück des Schiebedaches ein Schließdruck auf die Ausstellarme aufgebracht wird, unerwünschte Biegespannungen in dem aus Kunststoff bestehenden Luftleitprofil.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Windabweiser der oben angegebenen Art zu schaffen, der konstruktiv vereinfacht ist und günstigere Krafteinleitungsverhältnisse ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Windabweiser mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Durch die randseitige Lagerung der Schenkelfedern an den Ausstellarmen wird eine direkte Krafteinleitung in die Ausstellarme erzielt, so daß keine Biegespannungen in dem Luftleitprofil erzeugt werden. Daher kann das Luftleitprofil leichter ausgeführt werden, da es keine erhöhte Biegesteifigkeit aufweisen muß. Durch das separate Gegenlager am Dachrahmen wird der Gleitkufe der Schenkelfeder eine eigene Führungsbahn zur Verfügung gestellt. Die Gleitkufe benötigt daher keine Beschichtung, um Kratz- oder Schabgeräusche an der Auflage am Dachrahmen oder dessen Verkratzen zu verhindern. Durch die Längen­ begrenzung der Führungsbahn erhält die Gleitkufe der Schenkelfeder einen Anschlag, über den die maximale Öffnung der Schenkelfeder und somit die maximale Ausstellung des Windabweisers begrenzt wird. Der Windabweiser hat in seiner Betriebsstellung über das Luftleitprofil somit keinen direkten Kontakt mit dem Fahrzeugdach, sondern er wird durch die Schenkelfeder in der Betriebsstellung gehalten.
Vorzugsweise ist die Längenbegrenzung der Führungsbahn in rückwärtiger Richtung als Gewindestift ausgeführt. Dann ist die Höhenstellung des Luftleitprofils in der Betriebsstellung des Windabweisers einstellbar.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 in Seitenansicht im Teilschnitt einen erfindungsgemäß ausgebildeten Windabweiser in Schließstellung (bei geschlossenem Schiebedachdeckel);
Fig. 2 in gleicher Ansicht den Windabweiser in Betriebsstellung (bei geöffnetem Schiebedachdeckel);
Fig. 3 in Draufsicht den Windabweiser entsprechend der Schließstellung der Fig. 1;
Fig. 4 in perspektivischer Darstellung den rechten Teil des Windabweisers mit herausgelöstem Gegenlager;
Fig. 5 das Gegenlager in Querschnittsansicht entlang des senkrechten Schnitts A-A in Fig. 4;
Fig. 6 in perspektivischer Explosionsdarstellung das Luftleitprofil mit dem Vorderteil eines Ausstellarmes und den Verbindungsnieten.
In der festen Dachfläche 1 eines Fahrzeugdachs ist eine Dachöffnung 2 vorgesehen (siehe Fig. 1 und 2), die mittels eines verschiebbaren starren Deckels (nicht dargestellt) wahlweise verschlossen oder mindestens teilweise freigelegt werden kann. Die Dachöffnung 2 ist vorne und seitlich von einem Dachrahmen 3 umgeben, der in bekannter Weise in Fahrzeuglängsrichtung verlaufende Führungsschienen (nicht dargestellt) aufweist, an denen der Deckel über Gleitschuhe oder dergleichen geführt
ist. Ein Dach mit einem der Erfindung entsprechenden Windabweiser kann als Schiebedach, Schiebehebedach oder als Hebeschiebedach ausgeführt sein. Je nach Ausführungsform kann der Deckel beim Zurückschieben unter oder über dem hinter der Hinterkante der Dachöffnung 2 befindlichen Teil der festen Dachfläche 1 zu liegen kommen.
Das Fahrzeugdach ist spiegelsymmetrisch zu einer Mittellängsachse ausgebildet. Die nachstehende Erläuterung der einen Seite des Daches samt Windabweiser gilt daher sinngemäß auch für die andere Seite. Die verwendeten Begriffe "vorne", "hinten", "längs" und "quer" beziehen sich auf das zugehörige Fahrzeug bzw. dessen Vorwärtsfahrtrichtung.
An einem seitlichen Teil 4 des Dachrahmens 3 ist ein Lagerbock 5 eines Windabweiserlagers 6 befestigt, das einen quer angeordneten Lagerbolzen 7 aufweist. Der Lagerbock 5 ist an dem seitlichen Teil 4 des Dachrahmens 3 entweder in einer bestimmten Position fest angebracht oder in einer Längsführung längsverstellbar festlegbar und beispielsweise mit einer Schraube 8 arretierbar. An dem Lagerbolzen 7 ist ein seitlicher Ausstellarm 9 schwenkbar gelagert. Der Ausstellarm 9 ist ebenso wie ein weiterer Ausstellarm 9 auf der gegenüberliegenden Seite der Dachöffnung 2 mit einem Luftleitprofil 11 durch Nieten 12 und 13 (Fig. 6) verbunden, wodurch ein insgesamt mit 10 bezeichneter Windabweiser gebildet wird. Das Luftleitprofil 11 besteht vorzugsweise aus Stahlblech und ist mit seitlichen tiefgezogenen Laschen 31 hergestellt, an denen die Ausstellarme 9 an ihrem vorderen, verbreiterten Ende mittels der Nieten 12 und 13 befestigt sind.
Die Niete 13 weist einen verlängerten Nietenkörper auf, der einen vom Ausstellarm 9 nach innen weisenden Lagerzapfen 14 bildet. Auf diesem quer angeordneten Lagerzapfen 14 ist eine Schenkelfeder 15 mittels ihrer Federwicklungen 32 in der Art aufgenommen, daß ihre beiden Schenkel 16 und 17 nach vorne weisen, wobei sich der erste, kurze Schenkel 16 an der Innenseite des Luftleitprofils 11 und der zweite, längere Schenkel 17 im Bereich des Dachrahmens 3 abstützt. Die Schenkelfeder 15 ist auf dem Lagerzapfen 14 mittels einer Schnellbefestigung 18 (beispielsweise einem Klemmring) axial am Lagerzapfen 14 festgelegt.
Das freie Ende des Schenkels 17 ist als eine abgewinkelte Gleitkufe 19 ausgebildet, die parallel zum Lägerzapfen 14 ausgerichtet ist. Der Schenkel 17 weist in etwa auf halber Länge eine aufwärts gerichtete Kröpfung 35 auf.
Im quer verlaufenden vorderen Teil des Dachrahmens 3, der eine Wasserrinne 20 bildet, oder im Übergangsbereich zu den seitlichen Längsführungen ist ein Gegenlager 21 für den Schenkel 17 der Schenkelfeder 15 angebracht. Das Gegenlager 21 ist als separates Teil ausgebildet und enthält eine sich längs erstreckende Führungsbahn 22, in der die Gleitkufe 19 des Schenkels 17 in Längsrichtung verschiebbar aufgenommen ist. Durch einen die Führungsbahn 22 übergreifenden Teil 23 (Fig. 5) ist die Gleitkufe 19 in vertikaler Richtung spielfrei festgelegt, und durch die seitlichen Führungswände 24 des Gegenlagers 21 ist der Schenkel 17 - auch während seiner Gleitbewegung - in der Führungsbahn 22 in Querrichtung spielfrei geführt, wodurch dem Windabweiser 10 Stabilität gegen unerwünschte Querbewegungen (Schwingungen, Vibrationen) sowohl in seiner Betriebsstellung als auch bei seiner Einklapp- und Ausfahrbewegung verliehen wird. Das Gegenlager 21 besteht zweckmäßigerweise aus Kunststoff, um gute Gleiteigenschaften zu bieten, und es kann beispielsweise an den Seilführungen 33 des Schiebedachs angebracht sein (Fig. 5). Alternativ dazu kann auch das Gegenlager in die Führungsschiene integriert sein und die Feder mit einer Oberfläche mit guten Gleiteigenschaften versehen sein. (Führungsschiene beispielsweise als Aluminium- Strangpreßprofil ausgebildet, Feder beispielsweise mit Teflon beschichtet)
In Schließstellung des Windabweisers 10 (Fig. 1) drückt ein Gleitstück 25 (in Fig. 1 und Fig. 2 strichliert angedeutet) des Schiebedachdeckels oder eines mit diesem verbundenen Teils den Ausstellarm 9 gegen die Kraft der Schenkelfeder 15 abwärts in Richtung auf den seitlichen Teil 4 des Dachrahmens 3. Die Gleitkufe 19 mit dem zweiten Schenkel 17 der Schenkelfeder 15 nimmt dann eine in Fig. 1 dargestellte vordere Position in der Führung 22 des Gegenlagers 21 ein. Durch die Kröpfung 35 des Schenkels 17 ist eine besonders flache, platzsparende Anordnung des Luftleitprofils 11 und somit des Windabweisers 10 in seiner Außerbetriebsstellung möglich; ferner wird durch die Kröpfung 35 das Austauschen der Schenkelfeder 15 im Reparaturfall erleichtert, denn die Feder ist im ausgestellten Zustand des Windabweisers 10 nahezu vorspannungsfrei.
Beim Öffnen des Schiebedachdeckels gleitet das Gleitstück 25 nach hinten, wobei der Ausstellarm 9, der durch die Kraft der Schenkelfeder 15 aufwärts an das Gleitstück 25 gedrückt wird, mit der Rückwärtsbewegung des Gleitstückes 25 sukzessive aufwärts schwenkt, während sich die Gleitkufe 19 des Schenkels 17 in der Führung des Gegenlagers 21 nach hinten bewegt.
Die Betriebsstellung des Windabweisers (Fig. 2) ist durch die maximale Schwenkbewegung des Ausstellarmes 9 nach Freigabe durch das Gleitstück 25, d. h. nach weiterem Rückwärtsverschieben bzw. Öffnen des Schiebedachs, festgelegt. Die maximale Schwenkbewegung des Ausstellarmes 9 ist wiederum durch die maximale Öffnung der Schenkelfeder 15 begrenzt. Diese Begrenzung der Öffnung wird durch einen rückseitigen Abschluß 34 der Führungsbahn 22 erzielt, an dem die Gleitkufe 19 in ihrer Endstellung anliegt. Somit ergibt sich in der Betriebsstellung des Windabweisers 10 ein bestimmter überstand B des Luftleitprofils 11 gegenüber dem Dach 1 (wie in Fig. 2 dargestellt).
Der rückseitige Abschluß 34 der Führungsbahn 22 kann verstellbar sein. So kann, wie in dem zur Fig. 2 gehörenden vergrößerten Ausschnitt Z dargestellt ist, der Abschluß 34 in Form eines durch Schraubbewegung in Längsrichtung verstellbaren Gewindestifts 26 gebildet sein. Durch Längsverstellung des Gewindestiftes 26 ist dann das Maß des Überstandes B des Luftleitprofils 11 einstellbar, indem der Schenkelfeder 15 ein größerer oder kleinerer maximaler Öffnungswinkel durch einen erweiterten oder begrenzten Gleitbereich ihrer Gleitkufe 19 in Rückwärtsrichtung in der Führungsbahn 22 vorgegeben wird.
An einer Vorderkante 27 des Luftleitprofils 11, die in Betriebsstellung des Windabweisers 10 an einem senkrechten Dachabschluß 28 nahe angrenzend zu liegen kommt oder an dem Dachabschluß 28 ist eine Beflockung 29 angebracht, die den verbleibenden Spalt C zwischen der Vorderkante 27 und dem Dachabschluß 28 ausfüllt und somit einen Eintritt von Zugluft verhindert. Die Beflockung weist darüber hinaus gute Gleiteigenschaften auf und verhindert bei der Schwenkbewegung des Windabweisers 10 dessen Schleifen am Dachabschluß.
Bei der Montage des Windabweisers 10 wird zuerst die Gleitkufe 19 des Schenkels 17 in die Führungsbahn 22 des Gegenlagers 21 eingeführt, woraufhin der Lagerbock 5 des Windabweiserlagers 6 bei herabgedrücktem Ausstellarm 9 an vorgegebener Position (in Fig. 1 durch den Abstand A zwischen dem Dachabschluß 28 und einer Bohrung 30 des Lagerbocks 5 dargestellt) befestigt wird. Zum Justieren des Spaltes C kann der Lagerbock 5 in Längsrichtung verstellt und festgelegt werden. Bei einer derartigen Verstellung des Lagerbocks 5 verändert sich zwangsläufig die maximale Schwenklage des zweiten Schenkels 17 und somit auch das Maß des Überstandes B des Luftleitprofils 11. Durch Einstellen des Gewindestiftes 26 kann jedoch die Länge der Führungsbahn 22 wie beschrieben verändert werden, so daß der Überstand B des Luftleitprofils 11 wiederum angepaßt und eingestellt werden kann.

Claims (9)

1. Windabweiser für Fahrzeugdächer mit einem verschiebbaren Deckel zum wahlweisen Verschließen oder mindestens teilweisen Freigeben einer Dachöffnung, wobei der Windabweiser ein im Bereich der Vorderkante der Dachöffnung angeordnetes, langgestrecktes, quer zur Dachöffnung verlaufendes, durch eine Federkraft in eine Betriebsstellung ausstellbares Luftleitprofil und damit verbundene, zu beiden Seiten der Dachöffnung angeordnete Ausstellarme aufweist, die im Bereich ihres von dem Luftleitprofil abliegenden hinteren Endes jeweils an einem am Dachrahmen angeordneten Windabweiserlager um eine Querachse schwenkbar angelenkt sind und durch Verschieben des Deckels in die Deckelschließstellung in eine Lage schwenkbar sind, in der sie das Luftleitprofil in eine Außerbetriebsstellung absenken, und wobei die Federkraft durch zwei Schenkelfedern aufgebracht wird, die sich jeweils mit ihrem einen, ersten Schenkel am Luftleitprofil und mit ihrem anderen, mit einer Gleitkufe versehenen zweiten Schenkel im Bereich des Dachrahmens abstützen, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Schenkelfedern (15) an einem quer angeordneten Lagerzapfen (14) am Ausstellarm (9) im Bereich des Luftleitprofils (11) gelagert ist, daß die Gleitkufe (19) am Ende des zweiten Schenkels (17) jeder Schenkelfeder (15) in etwa parallel zum Lagerzapfen (14) ausgerichtet ist, und daß jeweils ein Gegenlager (21) für jede Schenkelfeder (15) am Dachrahmen (3) angebracht ist, das eine längsverlaufende, längenbegrenzte Führungsbahn (22) zur verschiebbaren Aufnahme der Gleitkufe (19) des zweiten Schenkels (17) jeder Schenkelfeder (15) aufweist.
2. Windabweiser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenlager (21) einen Abschluß (34) aufweist, der die Führungsbahn (22) für die Gleitkufe (19) der Schenkelfeder (15) rückseitig begrenzt.
3. Windabweiser nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschluß (34) in Längsrichtung der Führungsbahn (22) verstellbar ist.
4. Windabweiser nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschluß (34) von einem Gewindestift (26) gebildet wird.
5. Windabweiser nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenlager (21) aus Kunststoff besteht und am Dachrahmen (3) lösbar befestigt ist.
6. Windabweiser nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch, gekennzeichnet, daß das Gegenlager (21) eine Seitenführung (24) für den zweiten Schenkel (17) der Schenkelfeder (15) aufweist.
7. Windabweiser nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftleitprofil (11) beidseitig mit einer Lasche (31) abschließt, an der jeweils ein Ausstellarm (9) in seinem vorderen Bereich mit wenigstens eine Niete (12 bzw. 13) befestigt ist und die Niete (13) bzw. eine der Nieten (12 bzw. 13) einen verlängerten Lagerzapfen (14) zum Lagern der Schenkelfeder (15) bildet.
8. Windabweiser nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Windabweiserlager (6) in einer Rahmenlängsführung längsverstellbar angebracht ist.
9. Windabweiser nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftleitprofil (11) im Bereich seiner Vorderkante (27) und/oder der senkrechte Dachabschluß (28) eine Beflockung (29) aufweist bzw. aufweisen.
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