DE439245C - Stehbolzeneindreher - Google Patents

Stehbolzeneindreher

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DE439245C
DE439245C DEM87400D DEM0087400D DE439245C DE 439245 C DE439245 C DE 439245C DE M87400 D DEM87400 D DE M87400D DE M0087400 D DEM0087400 D DE M0087400D DE 439245 C DE439245 C DE 439245C
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DE
Germany
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bolt
stud
jaws
sleeve
workpiece
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Expired
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DEM87400D
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English (en)
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Maier & Kopp
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Maier & Kopp
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B23/00Details of, or accessories for, spanners, wrenches, screwdrivers
    • B25B23/02Arrangements for handling screws or nuts
    • B25B23/08Arrangements for handling screws or nuts for holding or positioning screw or nut prior to or during its rotation
    • B25B23/10Arrangements for handling screws or nuts for holding or positioning screw or nut prior to or during its rotation using mechanical gripping means
    • B25B23/103Arrangements for handling screws or nuts for holding or positioning screw or nut prior to or during its rotation using mechanical gripping means for gripping threaded studs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping On Spindles (AREA)

Description

  • Stehbolzeneindreher. Um das Eindrehen von Stehbolzen in das Werkstück gegenüber dem Handeindreben zu beschleunigen und ein festeres Anziehen zu erreichen, ist bereits die Verwendung von Geräten vorgeschlagen worden, welche mit ihrem oberen Ende, ähnlich einem Bohrer, in das Futter einer Bohrmaschine o. dgl. eingespannt werden und am unteren Ende ein Muttergewinde tragen, in welches zunächst das obere Gewindeende des Stehbolzens mit einigen Gängen von Hand eingeschraubt wird. Beim Umlaufenlassen der Maschine und Absenken der Antriebsspindel besorgt das Gerät dann das Eindrehen des unteren Gewindeendes des Bolzens in das Arbeitsstück.
  • Diese bekannten Bolzeneindreher haben den Nachteil, daß sie Antriebsmaschinen erfordern, welche außer dem Vorwärtslauf eine rückläufige Bewegung ausführen können. Das Eindrehen des Bolzens ins Werkstück erfolgt dabei durch Umlaufenlassen des Maschinenfutters im gewöhnlichen Drehsinn der Maschine; zum darauf erforderlichen Ablösen des .Geräts vom Bolzen bedarf es der umgekehrten Drehbewegung und des Wiederanhebens der Maschinenspindel, indem so das Gerät von dem im Werkstück festgezogenen Bolzen sich wieder abschraubt. Bedingt ist der geschilderte Nachteil im wesentlichen dadurch, daß das den oberen Gewindeteil des Stehbolzens aufnehmende Muttergewinde als geschlossene Mutter ausgebildet ist.
  • Beim Gegenstand der Erfindung wird die doppelte und gegensätzliche Drehbewegung der Antriebsmaschinenspindel entbehrlich gemacht, indem das Ablösen des im Gerät vorgesehenen Gewindes vom eingezogenen Bolzen bei gleichbleibender Drehbewegung lediglich durch das Festziehen des Bolzens im Arbeitsstück und den dadurch im Bolzeneindrehergewinde herbeigeführten Reibungsdruck selbsttätig herbeigeführt wird. Wesentlich bedingt ist diese Wirkung dadurch, daß das Muttergewinde nicht mehr die Form einer geschlossenen Schraubenmutter hat, sondern die Form von zwei oder mehr einzelnen Gewindebacken, welche grundsätzlich radial verschiebbar im Gerät gelagert sind und beim Festsitzen des Bolzens zufolge des zwischen ihnen und dem Stehbolzenobergewinde entstehenden Reibungsdruckes letzten Endes nach außen gedrückt werden, so daß sie den Bolzen freigeben. Die Entstehung des genannten Reibungsdruckes ist dabei dadurch möglich, daß der Stehbolzenoberteil,wie bei den bekannten Bauarten, beim Festsitzen des Bolzens im Werkstück an einen im Bolzeneindreher vorgesehenen Anschlag stößt, mit dessen Hilfe sich nun das Stehbolzengewinde fest- gegen das Bolzeneindrehergewinde preßt und so die für das feste Einziehen des Stehbolzens erforderliche Antriebskraft auf letzteren überträgt.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Abb. r zeigt einen senkrechten Schnitt in der Anfangslage, bei der die Backen zur Aufnahme des Stehbolzens geschlossen sind; Abb. a veranschaulicht einen um 9o° dazu versetzten senkrechten Schnitt, ebenfalls in der genannten Anfangslage; Abb.3 entspricht in der Schnittführung Abb. r, zeigt dabei aber die Endlage der Teile, bei der sich also das Gerät wieder vom Stehbolzen abgelöst hat; Abb. q. endlich ist die teilweise Abwicklung einer einen Bestandteil des Bolzeneindrehers bildenden Klauenkupplung.
  • Das Gerät weist zunächst eine Spindel a auf, deren oberes Ende in das Futter der Bohrmaschine o. dgl. eingesetzt wird. Diese Spindel greift mit zwei Nutenkeilen b in achsiale Schlitze c einer Büchse d, welche von einer überwurfmutter e getragen wird, die sich auf einen Bund f der Spindel abstützt und in dieser Lage durch eine Gegenmutter h festgehalten wird. Die Büchse d trägt nach oben gerichtete Kupplungsklauen g1 und nach innen gerichtete Keile da, welche in achsiale Schlitze der oberen Hälfte i einer Gleitkupplung i, h greifen, wobei die letztgenannte Kupplungshälfte sich auf einen auf der Büchse d verschraubten Lagerring m aufsetzt. Die untere Kupplungshälfte k ist dabei gegen das untere Ende der Büchse d durch ein Kugellager n abgestützt. Die Kupplungshälfte i greift mit zwei einander diametral gegenüberliegenden Klauen i' in entsprechende Versenkungen der Kupplungshälfte k. Die beiden Kupplungshälften werden dabei durch die Spannung einer kräftigen Feder o gegeneinandergepreßt, welche sich oben gegen das untere Ende der Spindel a, und unten gegen die untere Kupplungshälfte k abstützt. In einer zentralen Bohrung der beiden Kupplungshälften-ist ein Bolzen p untergebracht, der durch die Spannung einer ihn umschließenden, oben gegen eine Bolzenmutter q und unten gegen die untere Kupplungshälfte abgestützten Feder r das Bestreben der Bewegung nach oben hat. Er wird hieran gewöhnlich aber dadurch gehindert, daß sein unteres, nach unten kegelig erweitertes Ende p1 in entsprechend geformten Aussparungen zweier Gewindebacken ,s von zusammen kegelstumpfförmiger Gestalt liegt, die, radial verschiebbar, mittels Federn und Nuten t im unteren Kupplungskörper k gelagert sind, dadurch also am Ausweichen nach oben, am radialen Ausweichen nach außen aber zunächst dadurch gehindert sind, daß ihre äußeren, schräg nach unten und innen abfallenden Ränder sich gegen eine sie einschließende, entsprechend geformte Hülse u anlegen. Die Backen s sind mit einem Gewinde s' ausgestattet, welches dem Gewinde des oberen Endes der Stiftschrauben entspricht. Die Hülse v besitzt eine Bohrung u' für das Einführen der Stiftschrauben und ist auf eine Hülse v aufgeschraubt, die mit nach unten ragenden Kuppelzäbnen g2 ausgestattet ist, welche die zu den Kuppelzähnen g1 gehörige zweite Kupplungshälfte darstellen. Die Hülse v greift frei drehbar über die Überwurfmutter e und wird durch eine Feder x nach unten gedrückt, welche sich oben gegen die Mutter e abstützt. Die Kupplungshälfte g2 weist zwischen ihren Zahnlücken und im unmittelbaren Anschluß an diese Abstufungen g3 auf. Die Vorrichtung wirkt wie folgt: Abb. i und z zeigen, wie erwähnt, das Gerät in derjenigen Lage, bei welcher es bereit ist, den Stehbolzen aufzunehmen. Die Kupplung g2, g1 ist dabei nicht eingeschaltet, vielmehr ruhen die Zähne der oberen Kupplungshälfte g2 unter dein Druck der Feder x auf den Stufen g3 der Zähne der unteren Kupplungshälfte e (Abb. q.). Der gegenseitige Abstand der Gewindebacken s entspricht dem Durchmesser des oberen Gewindeteils des Stehbolzens. Der Stehbolzen wird nun zunächst mit einigen Gängen von Hand zwischen diese Backen eingeschraubt, ohne daß sich dabei an der Stellung der Teile etwas ändert. Darauf wird die Antriebsmaschine, in welche die Spindel a eingespannt worden ist, so über dem Arbeitsstück eingestellt, daß die Achse des Geräts über die Achse des Gewindeloches zu liegen kommt, in welches der Stehbolzen eingeschraubt werden soll. Wird nun die Maschine in Gang gesetzt und das Maschinenfutter abgesenkt, so schraubt sich das Gerät mit dem Stehbolzen in das Gewindeloch des Arbeitsstückes ein, indem die Spindel a über die Keile b, die Büchse d, Keile h, Gleitkupplung i, k und die Backens den Stehbolzen mitnimmt; die Hülsen v, ic laufen dabei mit zufolge des Reibungsdruckes, mit welchem die Feder x die obere Hälfte der Kupplung g1, g2 gegen die untere Kupplungshälfte drückt. Sobald der Bolzen im Arbeitsstück festzusitzen beginnt, der Widerstand an dieser Stelle also größer geworden ist als der Einschraubwiderstand zwischen den Backen s, schraubt sich dann das Gerät noch weiter auf den Stehbolzen auf, bis dessen oberes Ende von unten gegen den Fußteil p' des Bolzens p anstößt. Dadurch werden die Gewindegänge des Stehbolzens mit starkem Reibungsdruck auf die unteren Zahnflanken der Backen s gepreßt, mit der Wirkung, daß die Backen nebst der in Drehrichtung mit ihnen gekuppelten unteren Hälfte k der Gleitkupplung k, i schließlich stillgesetzt werden, während die obere Hälfte i der Gleitkupplung zunächst noch weiterläuft, indem sich ihre beiden abgerundeten Kuppelzähne i' teilweise aus den entsprechenden Versenkungen der unteren Kupplungshälfte k unter Zusammenpressen der Feder o herausheben. Gleichzeitig entsteht durch den senkrecht nach oben gerichteten Druck, den der Stehbolzen auf das kegelig nach unten verstärkte Fußende p1 des Bolzens p ausübt, eine Kraftwirkung, die sich radial nach außen dahin äußert, " daß die Backen s kräftig gegen den unteren Teil der Hülse 2t gepreßt werden, die dadurch für kurze Zeit ebenfalls samt der oberen Kupplungshälfte g2 festgehalten wird. Dies hat, da die untere Hälfte g1 der Kupplung g1, g2 noch im Weiterlauf befindlich ist, eine gegenseitige Verdrehung der beiden Kupplungshälften solchermaßen zur Folge, daß die Zähne der oberen Kupplungshälfte nun über die Zahnlücken der unteren Kupplungshälfte gelangen (Abb. ¢). In diesem Augenblick kommt die Feder x so zur Wirkung, daß sie die miteinander verschraubten Hülsen v, u nach unten drückt, bis die Zähne der oberen Kupplungshälfte sich auf den Fuß der Zahnlücken der unteren Kupplungshälfte aufsetzen. Dieses N achuntengehen der Hülsen v, u hat, abgesehen vom Wiedermitnehmen (Drehen) der Hülsen v, u, zur Folge, daß zwischen dem äußeren Rand der Backen s und dem inneren Rand des kegeligen Mundstücks der Hülse u ein Spielraum entsteht. Die Feder r des Bolzens p wirkt nun zusammen mit der kegeligen Abschrägung des Bolzenfußes p1 dahin, daß die Backen nach außen gepreßt werden und selbsttätig den Stehbolzen freigeben (Abb. 3).
  • Gleichzeitig erreicht die obere Kupplungshälfte i der Gleitkupplung i, h wieder ihre Anfangslage, weil die Teile k, s sich nun nicht mehr durch den Reibungswiderstand am Stehbolzen festgehalten befinden und die Feder o demgemäß, indem sie über die obere Kupplungshälfte i auf die frei gewordene untere Kupplungshälfte drückt, ein Verdrehen (Nacheilen) der letzteren samt den Backen s bis in eine Lage herbeiführt, welche der oberen Kupplungshälfte i das Wiedereinnehmen ihrer tiefsten Lage ermöglicht. Sämtliche Teile des Bolzeneindrehers laufen nun weiterhin wieder miteinander um, mit dem Unterschied gegenüber der Anfangsstellung, daß der Anschlagbolzen p eine höhere, die Backen s eine weiter nach außen gerückte und die Hülsen u, v eine tiefere Lage einnehmen als anfangs.
  • So geschieht also nach erfolgtem Einziehen des Bolzens das Ablösen des Bolzeneindrehers von ersterem selbsttätig ohne Änderung der Drehrichtung der Antriebsmaschine, lediglich unter dem Einfluß der Druckwirkung, die sich beim Festziehen des Bolzens im Arbeitsstück ergibt.
  • Soll nun ein anderer Bolzen eingedreht werden, so muß die Lage der Teile wiederhergestellt werden, von welcher oben bei der Beschreibung der Wirkung ausgegangen wurde. Zu diesem Zwecke hebt man nach Stillsetzen der Maschine die Hülsen u, v aus der Lage nach Abb. 3 von Hand entgegen dem Druck der. Feder x an. Die Backen s. werden dabei durch die kegelige Wandfläche der Hülse u wieder zusammengedrückt, bis die Hubbewegung ihr Ende dadurch findet, da ß der unterste -Rand der Hülse u von unten gegen die Backen anschlägt. Dieser Hub entspricht der Tiefe y .der Zahnlücken der unteren Kupplungshälfte g- (Abb. q.). ..Wenn man nun weiter die Hülsen u, v verdreht, bis die Zähne der oberen Kupplungshälfte g'- das Anschlagende der Stufen g3 erreicht-haben, so ist die ursprüngliche Stellung aller Teile wieder erreicht.
  • Dadurch, daß man bei in der Antriebsmaschine festgespanntem Gerät nach Lösen der Gegenmutter h die überwurfmutter e im einen oder anderen Sinne verdreht, erreicht man ein Heben oder Senken- der Büchse d samt .der Gleitkupplung i, k und demgemäß ein Spannen oder Entspannen der Kupplungsfeder o. Ein Erhöhen dieser Federspannung bedeutet, daß die Kupplungshälften h mit größerem Druck gegeneinandergepreßt -werden als vorher und daß demgemäß, wenn der Stehbolzen im Arbeitsstück festzusitzen beginnt, sich die Teile h, s dem Stillsetzen mit größerem Widerstand entgegensetzen als zuvor. Demgemäß tritt dieses Stillsetzen erst später ein, d. h. erst bei stärkerem Einziehen der Schrauben in das Arbeitsstück. Man hat es so durch Verdrehen der Überwurfmutter e in der Hand, die Stehbolzen kräftiger oder weniger kräftig einzuziehen und diesen Vorgang je nach der besonderen Lage der Verhältnisse zu regeln.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Stehbolzeneindreher mit einem das obere Ende des Stehbolzens aufnehmenden Muttergewinde und einem Anschlag, gegen den sich das obere Bölzenende beim Festsetzendes Bolzens im Werkstück anlegt, dadurch gekennzeichnet, daß das Muttergewinde aus zwei oder mehreren radial verschiebbaren Gewindebacken (s) besteht, die beim Festsetzen des Stehbolzens im Werkstück zufolge des zwischen ihnen und dem Stehbolzengewinde entstehenden Reibungsdruckes nach außen gedrückt werden und dabei den Bolzeneindreher selbsttätig vom Bolzen ablösen.
  2. 2. Stehbolzeneindreher nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die am äußeren Rand schräg nach unten und innen verlaufenden Gewindebacken (s) einen nach unten kegelig erweiterten Federbolzen (p, p") einschließen, gegen den der Stehbolzen nach dem Festsitzen im Arbeitsstück von unten anstößt, derart, daß die Backen zufolge der zwischen ihnen und dem oberen Stehbolzengewinde entstehenden Reibung an der weiteren Drehung - unter teilweiser Auslösung einer an sich bekannten Gleitkupplung (i, k) - verhindert werden und nach außen gegen eine die Backen eng einschließende, bisher durch Reibung mitgenommene Hülse (u, v) gedrückt werden, die dabei ebenfalls stillgesetzt wird, so daß eine mit der Hülse verbundene Kupplungshälfte (g2) zum Eingriff mit einer samt der Gerätspindel (a) weiterlaufenden Kupplungshälfte (gr) kommt, die Hülse demzufolge niedergeht und für die Gewindebacken seitliches Spiel schafft, -die nun unter dem Einfluß des Federbolzens und unter Freigabe des Stehbolzens radial nach außen ausweichen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2492307A (en) * 1946-06-03 1949-12-27 Titan Tool Co Stud driver
DE3421496A1 (de) * 1984-06-08 1985-12-12 Weh, Erwin, 7918 Illertissen Spannvorrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2492307A (en) * 1946-06-03 1949-12-27 Titan Tool Co Stud driver
DE3421496A1 (de) * 1984-06-08 1985-12-12 Weh, Erwin, 7918 Illertissen Spannvorrichtung

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