DE43856C - Erdtransportwagen mit kippbarem Boden - Google Patents

Erdtransportwagen mit kippbarem Boden

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DE43856C
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Germany
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floor
axis
transport wagon
side wall
earth transport
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT43856D
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English (en)
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A. below in Eupen
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D7/00Hopper cars
    • B61D7/08Hopper cars with openings capable of discharging only outside the wheels
    • B61D7/10Hopper cars with openings capable of discharging only outside the wheels the discharge being assisted by tipping the bottom

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
Auf den Achsen α der Räder sind die Längsbalken b gelagert, welche vorn und hinten durch ein Querholz c verbunden werden. Mit letzterem sind die Stirnwände d des. Wagens fest verbunden; durch eine Ankerstange wird noch eine gegenseitige Versteifung am oberen Theil der Wände d gesichert. Die Seitenwä'nde/ sind in Scharnieren g am oberen Ende der Stirnwände d aufgehängt, so dafs durch Auswärtsschwingen von f der Inhalt des Wagens zum Theil herausfallen kann, Fig. 1 und 2.
Will man entleeren, so werden die Haken i derjenigen Wand f, welche auf der zu entleerenden Seite liegt, hochgehoben und mittelst einer Schiene h die Wand f abgestützt. Letztere ist mit ihrem linken Ende durch ein Scharnier k mit der Seitenwand f verbunden; am rechten Ende befindet sich ein Handgriff ft1. Diese Schiene h besitzt zwei halbrunde Kerben h'2, welche auf das Halsende einer unter dem Boden m der Länge nach laufenden und dasselbe verstärkenden Achse η passen.
Der Boden m steht mit den Wänden d und/ J des Kastens in keinem festen Zusammenhange; j er wird nur dadurch in seiner Ruhelage er- j halten, dafs Winkel / an den unteren Kanten \ der Seitenwände f unter ihn fassen. Die zur Versteifung des Bodens dienende Achse η liegt ί nicht genau in der Mitte des Bodens, sondern um eine kurze Entfernung, Fig. 1 , seitlich davon.
Bei Ankunft des gefüllten Wagens auf der Abladestelle wird zunächst die Schiene h vom Arbeiter an dem Handgriff h1 angehoben und so weit nach links geschoben, dafs die rechts liegende Kerbe h'2 in den Hals der Achse η einfällt; dadurch gelangt die Seitenwand f in die Stellung I, Fig. 1, was ohne Mühe bewerkstelligt werden kann, weil der Druck des im Kasten eingefüllten Materials die Wand / nach aufsen zu drängen strebt.
Die Achse η ist an ihren Enden mit einem Zahnrad ρ versehen, welches in eine auf dem Querholz c befestigte kurze Zahnstange q eingreift. Wenn nur die Seitenwand f durch den Arbeiter in die Stellung I, Fig. 1, gebracht ist, so wird dem Boden an dieser Seite die Stütze durch die Winkel / entzogen, und weil der Schwerpunkt des eingefüllten Materials, welcher in der Mittellinie bei gleichmäfsiger Füllung des Wagens liegt, sich seitlich um die Entfernung χ vom (Jnterstützungspunkte η befindet, so wird sofort der Boden nach links sich senken (Stellung III in Fig. 2) und bei gleichzeitigem Rollen des Zahnrades ρ auf q nach links die Stellung IV in Fig. 2 erreichen, während das Rad ρ von Stellung V nach VI, Fig. i, gelangt ist und hier von dem Ansatz der Zahnstange aufgehalten wird. Da die Seitenwand f mit h noch verbunden ist, so wird gleichzeitig auch die Wand noch weiter nach links anschwingen (Stellung II in Fig. 1) und das eingefüllte Material kann mit grofser Leichtigkeit aus dem Wagen herausfallen. Die Entleerung geschieht ganz selbstthätig nach
Emporheben der Schiene h durch den Arbeiter.
Ist das Material entleert, so geht auch der Boden m in seine ursprüngliche Lage von selbst zurück, da das Gewicht der schrägen Seitenwand / den Rückgang des Zahnrades ρ veranlafst und damit den Boden in waagrechte Lage bringt, so dafs der Arbeiter nur nöthig hat, die Schiene h in ihre alte Lage, also die linke Kerbe Ti2 in den Hals der Schiene η einzulegen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    An Transportwagen mit pendelnd aufgehängter Seitenwand und um die aufser der Mitte gelagerte Achse η kippbarem Boden die auf dieser Achse befestigten, auf festen Zahnstangen q sich abwälzenden Zahnräder ρ in Verbindung mit der die Achse η mit Einklinkungen/z2 ergreifenden Arretirstange h, Fig. 2, zum Zweck, beim Kippen des Bodens eine Verschiebung des Bodens und der Seitenwand hervorzubringen.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT43856D Erdtransportwagen mit kippbarem Boden Expired - Lifetime DE43856C (de)

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