DE435341C - Zusammenlegbarer Verpackungsbehaelter, insbesondere aus Metall - Google Patents
Zusammenlegbarer Verpackungsbehaelter, insbesondere aus MetallInfo
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Description
- Zusammenlegbarer Verpackungsbehälter, insbesondere aus Metall. Den Gegenstand der Erfindung bildet ein zusammenlegbarer Verpackungsbehälter, bei welchem das Neue darin -besteht, daß die Randteile der zusammenstoßenden Wände in voller Länge zunächst nach innen und dann wieder nach außen im Winkel abgebogen sind und die flanschartig nach außen gerichteten Randteile der aneinander stoßenden Behälterwände untereinander lösbar verbunden sind, wobei diese Randteile gegen die Ebene der Behälterwände zurücktreten.
- Der Verpackungsbehälter gemäß der Erfindung ist einfach, stark und verhältnismäßig billig. Er kann für die verschiedensten Zwecke Anwendung finden, jedoch eignet er sich insbesondere zum Verpacken von Automobilteilen oder anderen großen Maschinenteilen. Der Behälter wird zweckmäßig aus Blech hergestellt, welches zur Verstärkung mit Rippen oder Wellen versehen ist. Die Verbindungsflansche verstärken ebenfalls den Behälter. Da sie außen liegen, sind sie leicht zugänglich. Da die Kanten des Behälters abgeschrägt sind, hat er keinen verlorenen Raum. Weiter findet dadurch, daß die @'erhindungsflansche an den abgeschrägten Teilen sich befinden und hinter die Ebenen der Behälterflächen zurücktreten, eine Behinderung bei der Aufstapelung der Behälter nicht statt: ini Gegenteil bieten die Verbindungsflansche geeignete -.Mittel zum Ansetzen @-on Haken
o. dgl. zum Heben und Transportieren der Behälter. Der Behälter ist ferner so ausgebildet, daß Vergrößerungen in einfacher Weise an ihn angeschlossen werden können, so daß er dein zti verpackenden Teil angepaßt werden kann. Die Vergrößerungen haben eine ähnliche Ausbildung wie der Hauptbehälter. Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt. 1:s zeigt Abb. i eine Draufsicht eines Behälters ge- mäß der Erfindung, _ Abb. z eine Seitenansicht, Abb. 3 eine Endansicht, Abb. .4 einen Schnitt nach Linie 4-4 der Abb. 3, Abb. 5 einen Einzelschnitt, der zeigt, wie Teile des Behälters zwecks Versendung zu- Z5 «-erden. Abb. 6 eine ähnliche Ansicht wie Abb. 3, welche zeigt, wie die Endteile des Behälters zusammengelegt werden können. Abb. ; einen Schnitt in vergrößertem Maß- stäbe <furch eine Ecke des Verpackungsbe- hälter, Abb. 8 eine ähnliche Schnittansicht \vte Abb. ; einer anderen Ausführungsform, Abb. 9 eine Seitenansicht. welche darstellt, -,vie c#in @"ergrülaerungslxhülter mit dein Eauptbehülter verbunden wird, Abb. I<) einen Querschnitt nach Lllile it)-ft) der Abb. c), Abb. Ii eiheil Oucrschnitt nach Linie II-II der Abb. 12, Welcher eine etwas andere Ver- bindungsart zwischen Hauptbehälter und Vergrößeriiilg#bell;ilter zeigt. Abb. 12 eine Seitenansicht mit wegge- brochenen Teilen nach Abb. i i und Abb. 13 eine Einzelansicht einer anderen Ausführungsform der Verbindung. Der in den Zeichnungen beispielsweise dar- gestellte Verpackungsbehälter gemäß der Er- findung eignet sich insbesondere zum Ver- senden von Automobilteilen: er kann jedoch auch vorteilhaft zum Versenden von anderen Gegenständen Verwendung finden. Der Behälter ist i111 wesentlichen recht- eckig im Querschnitt, hat einen flachen Boden Io, einen entsprechenden flachen Deckel Ioa, enkrechtc Seitenteile 11 und senkrechte Endteile 12. Die Seitenteile und Endteile verbinden, wie dies bei Verpackungsbehältern üblich ist. den Boden und den Deckel. Die Seitenteile und Endteile sind, wie bei 13 ge- zeigt, zweckmäßig mit Rippen oder '\\'ellen versehen, wodurch es ermöglicht wird, leichtes Metall zu verwenden, welches trotz- dem -eenügende Festigkeit besitzt. Die Seiten- und Endteile werden vornehmlich in der genannten Weise verstärkt, da die Beliiil- ter flach aufeinandergelegt werden und die senkrechten Teile in erster Liiiie beansprucht werden. Wenn es gewünscht wird, können die anderen Teile auch in der angegebenen \Veise versteift werden, Wie bei 1+ in Abb. 4. gezeigt. Die zweckmüßigste und stärkte Verbin- clung der den Verpackungsbehälter bildenden Teile wird durch Verbindung der Teile an (Ion senkrechten und wagerechten Kanten des Behälters erzielt. Die Verbindungsweise der Teile ist am besten aus Ahb.7 der Zeichnung zu erkennen. Wie ersichtlich, ist <leg Boden i o, welcher aus etwas stärkerem Material wie die Seitenteile 12 besteht, an seinen Rändern mit nach oben winklig abgebogenen Teilen 15 versehen, und die Seiten- und Endteile sind ähnlich, wie bei I V gezeigt, an ihren Rändern winklig nach innen abgebogen. Die Abbie- @LIngeIi I5 und 16 laben einander berührende, hach außen gerichtete Flansche 1; und 18, 'welche in bequemer Weise durch Schrauben 19 o. dgl. verbunden werden können. Auf diese \\'eise wird eine. äußerst starke Verbin- dung erzielt, Wobei die Flansche und ihre 13efc.tigunr:nüttcl außerhalb des Verpak- kung.behälters liegen, jedoch innerhalb der I@lx#nen der Behälterwände, so daß sie einer Auf.tapelun` von Behältern Rebell- und llber- l'tiiailder oller lnit anderen Gütern zusalillnen kein Ilindernis bieten. Die Seitenteile haben entsprechende winklige Abbiegungen I6a wie die Abbiegungen 16 der Endteile. An rlen Stoßstellen zwischen den Seitenteilen und Endteilen haben diese entsprechende winklige Abbiegungen mit Flanschen 16b. Wie aus Abb. ; ersichtlich, ist die Abbie- gAbbie- gung 15 länger wiedieAbbiegungen 16ooder 16a, so <iaß, wenn der Behälter, wie z. B. in Abb. 2 gezeigt, flach liegt, Angriffshaken leicht unter die Flansche 1;, 18 angesetzt werden können, wodurch die Handhabung der Behälter erleichtert wird. Wenn die Behälter hochkant stehen, so reichen die Flansche 17 und 18 infolge der kürzeren Abbiegungen 16 ungefähr bis zum Boden, so (lad sie nur schlecht mit den Haken ergriffen werden können. Jedoch können die Flansche an jeder Stelle zwischen den benachbarten Flächen des Behälters liegen, immer aber :o, daß sie innerhalb der Ebenen dieser Flächen liegen, doch ist die oben angegebene Anord- nung der Flansche die zweckmäßigste. E, ist ohne weiteres ersichtlich, claß der beschriebene Behälter leicht aufgebaut und zusammengelegt werden kann. lach Ausein- andernehrnen können die Boden- und Deckel- teile. die Endteile und die Seitenteile dicht zusammengelegt Werden, wodurch bei der Aufspeicherung, dem Transport usw. der. zu- #amniengelegten Behälter viel Raum gespart wird. Dadurch, daß alle Kanten des Verpackungs- behälters abgeschrägt sind und die Verbin- dungsflansche innerhalb der Ebenen der Be- hälterflächen liegen, wird nicht nur eine feste Verbindung der Behälterteile und eine Ver- stärkung des Behälters an sich erzielt,. sondern der Verpackungsbehälter weist auch keinen verlorenen Raum auf, wodurch die Fracht- kosten wesentlich verringert werden. Bei einem Verpackungsbehälter, insbesondere zum Verpacken von Automobilteilen, der innen gerade Ecken und Kanten hat, bilden diese Ecken oder Kanten eilten verlorenen baum, cla diese Ecken oder*Kanten nie ausgefüllt werden. Wenn jedoch die Kanten gemäß der Erfindung abgesclir:igt sind, so kommt dieser verlorene Raum in Fortfall. Gemäß Abb. e bestehen die Verbindungs- flansche finit den Abbiegungen nicht aus einem Stück, sondern hier sind besondere Flansche 20 und 21 in Form von \\'inkel- ei.en.vorgesehen; Welche llllt den Abbiegungen durch Niete verbunden sind. Beim Versand von Automobilen, -Maschinen oder sonstigen Gütern ist es oft wiiii:cliens- wert. BI<icl:e oder \\% idcrlager alt rerschie-. (jenen Stellen des Verpackungsbehälters an- zuordnen als Widerlager oder Anker für Teile, wie r. 13. Wellen o(lei' andere Teile der -Maschinen. Zu diesem 7ivecl<e «'erden in (leih Behälter @V 1lll:eleiSell 23 angeordnet und finit den Behälterwänden durch Niete verbun- den. Mit diesen Winkeleisen "-erden die genannten Blöcke 2.1 o. dgl. verbunden. Gemäß Abb.9 bis 12 ist der Flauptbe- hälter mit einer Vergriißerung versehen. Die Seiten- und Endteile i l', 12' sind denen des Hauptbehälters ähnlich, und der Deckel roll lies Hauptbehiilters paßt auch für die Ver- größerung. Die Vergrößerung kann eben- falls zusammengelegt wurden, und die Ver- bindung der einzelnen Teile der Vergröße- rung erfolgt in gleicher Weise wie bei dein Hauptbehälter. Wie aus Abb. io ersichtlich, Haben die Seitenteile i i' und die Endteile 12' nach oben gebogene Flansche 25, welche in Übereinstimmung und Fläche auf Fläche mit den Flanschen fit; des Hauptbehälters liegen, während die oberen Flansche 2G gegen die Flansche 17 des Deckels loa liegen. Die Flansche können in beliebiger oller zweck- mäßig in der beschriebenen Weise mitein- ander verbunden werden; die Vergrößerung hat keinen Boden. und der Deckel des Haupt- behälters kann für die Vergrößerung Ver- wen<Itin,- linden. Die Flansche der Ver- gr@i@erung Haben die gleiche Verstärkun-s- wirkung -wie die Flansche des Hauptbehäl- ter:. Ebenso liegen sie innerhalb der Ebenen der Behälterflächen. t_selli<tll Abb. i i und 12 sind die Seiten- und Endwände i i' und 12' der Vergrößerung in gleicher ## eise ausgebildet wie die des Haupt- behälters. Die unteren Flansche i( i der Ver- grüferung stoßen mit den oberen Flan- schen i lies Hauptbehälters zusammen. Die zusammenstoßenden Flansche des Hauptbe- liülters und der Vergrtißerun- stoßen unter einem rechten Winkel zusammen. Z:lier den Flanschen wird ein @Vilikelprotilralitnell 2; angeordnet. welcher mit den Flanschen der Vergrößerung und den Flanschen lies Haupt- behälters fest verbunden wird, wodurch eitle s s ehr starke N "crbindung 111-isChell Hauptbe- hälter und @'ergriiherungsl>ehülte r gebildet wird. . 1i1 Abb. i, ist eine andere Verbindung der 'Flansche gezeigt. Der eine Flansch 15 hat eine lial:enf<irnii<ge Aliliiegting 28, in «-elche der mit dem ersteren zti verbindende Flansch 1i; eingreift, wodurch in einfacher @Vei#c eine ,fe@tc# Verbin(luilg (ler IFlanschr erzielt wird. Der @'erlla cl:un gsl>chülter kann leicht durch Prcs:ell oll(#r durch all(lci-c @orni@reliun her- Durch (lie :iul@cren Flailsche wcrclen Handhaben zum F-r"reifc!il der De- lirilt(#r von Hand oller mittels eines Krans beim Transport. Unilagern o. (1-1. gebildet. Das Fehlen solcher An-rittsstellrn bildender Teile bei lletallverpaclctingsl)cli;iltern war bisher ein großer Nachteil derselben. wodurch der Absatz- solcher Behälter sehr erschwert wurde. Der @-erpacl:un@rsbeh:ilter kann luftlicht und wasser(liclit -etnacht werden, oder er kann finit @-entilstatioi,seinriclitungen für he- sondere Zwecke ver-zelien werden.
Claims (1)
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PATE INT-A-xsPrl:CHE: i. Zusannnenlegbarer Verpackungsbe- hälter, insbeson(iem aus 'Metall. dadurch gekennzeichnet. daß die Randteile der Wände in voller Lunge nach innen und (Mann wieder nach außen iin XVinkel abge- bogen sind und die nach außen gerichteten Randteile aneinanderstoßender Behälter- wä nde untereinander lösbar verbunden sind, wol)ei diese Randteile gegen die Ebenen der Beli;ilter«-@inde zurücktreten. 2. Verpacktni-sbeliiilter nach An- spruch i, dadurch ;rul;ennzeiclinet. daß finit dem Behälter ein zu (Messen Ver- größerung dienender zweiter Behälter ohne Bollen. welcher die gleiche Ausbil- dung wie der Hauptbehälter hat, durch Abbie"till-en und Flanschen verbunden ist, wobei der Deckel des Hauptbehälters als Deckei für dun @-er@rr<iliernngsbehältcr dienen kann. 3. Verpackungsbehälter nach An- spruch i und 2. dadurch gekennzeichnet, (Maß die Abbiegungen der einen Wand Einger sind als die Abbiegungen der an- stoßenden NViinde. so daß die Flansche näher der einen Behälterfläche liegen als den anderen anstoßenden Flächen. .1. Verpackungsbehälter nach An- spruch 2. dadurch gekennzeichnet. dal.i die ztisaninien:toßenlen Flansche des Haupt- behälters und des Ver;-riiLlerun-behälters durch einen niit ihnen verbundenen Winkelprotilrallinel, zusammengehalten -,rerden. ' crpackungsl#eli;ilter flach An- spruch 1. 2 oller @lallurcü ge@ennzcich- iiet, (Maß der eitle `voll zlN-ei zu Verbinden- den Flanschc#1i eine ii ilakenf<irmig z urück- @ci)o,relen l@anl iiat. in welchen ler amlerc _Ivian#cli uin@r(#ii:.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB121196D DE435341C (de) | 1925-08-08 | 1925-08-08 | Zusammenlegbarer Verpackungsbehaelter, insbesondere aus Metall |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB121196D DE435341C (de) | 1925-08-08 | 1925-08-08 | Zusammenlegbarer Verpackungsbehaelter, insbesondere aus Metall |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE435341C true DE435341C (de) | 1926-10-11 |
Family
ID=6995466
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB121196D Expired DE435341C (de) | 1925-08-08 | 1925-08-08 | Zusammenlegbarer Verpackungsbehaelter, insbesondere aus Metall |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE435341C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3395824A (en) * | 1966-02-17 | 1968-08-06 | Gerhard Helmut | Liquid container composed of square and/or rectangular plates |
-
1925
- 1925-08-08 DE DEB121196D patent/DE435341C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3395824A (en) * | 1966-02-17 | 1968-08-06 | Gerhard Helmut | Liquid container composed of square and/or rectangular plates |
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