DE434546C - Vorrichtung zum Aufkleben von Schuhsohlen und Schuhflicken mittels zweiteiliger Klammer - Google Patents

Vorrichtung zum Aufkleben von Schuhsohlen und Schuhflicken mittels zweiteiliger Klammer

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DE434546C
DE434546C DEST39777D DEST039777D DE434546C DE 434546 C DE434546 C DE 434546C DE ST39777 D DEST39777 D DE ST39777D DE ST039777 D DEST039777 D DE ST039777D DE 434546 C DE434546 C DE 434546C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D25/00Devices for gluing shoe parts
    • A43D25/06Devices for gluing soles on shoe bottoms
    • A43D25/08Welt hold-down devices

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Aufkleben Schuhsohlen und Schuhflicken mittels zweiteiliger Klammer. Die Erfindung betrifft eine Schuhklammer zum Aufkleben von Sohlen und unter der Sohle anzubringenden Flicken. Sie hat gegenüber den bisher bekannten Klaunmern den Vorzug, daß sie verstellbar eingerichtet ist und dadurch für Flicken unter der Sohle sowohl bei breiten als auch bei schmalen Schuhen Anwendung finden kann.
  • Die Klammer besteht aus Ober- und Unter-. teil aus federartigem Stahlblech. Das dem Schuhrand gegenüberliegende Ende des Oberteils läuft in eine oder mehrere Zungen aus, die in entsprechende Ausschnitte des Unterteils eingreifen. Hierdurch entsteht eine gelenkige Verbindung zwischen Ober- und Unterteil, die .es ermöglicht, daß ein und dieselbe Klammer sowohl bei. dünner Zwischenlage als auch bei stärkerer in Anwendung gebracht werden kann. Dadurch, daß im Gelenk freies Spiel ist, drücken die Klammern immer und überall gleichmäßig an. Zur verstellbaren Verbindung zwischen Ober- und Unterteil dient eine im Unterteil eingenietete Schraube, auf deren. Schaft eine Feder ruht und die durch ein. im Oberteil angebrachtes, Langloch heraustritt. Die Verstellung der Maulweite der Klammer wird zweckmäßig mittels Flügelmutter geregelt.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigen: Abb. i bis, 3 die Klammer, Abb. q. und 5 die Anbringung der Klammer, Abb.6 die Anordnung der vorkommenden Flicken.
  • Die Klammer besteht aus dem Oberteil a und .dem Unterteil b. Der Oberteil hat an seinem einen Ende eine oder mehrtere Zungen. c, die in Ausschnitte d des Unterteiles eingreifen. Im Unterteil b ist -die Schraubee eingenietet. Diese führt durch das Langloch/ im Oberteil a, von dessen Länge und der Länge der Zungen c die Verstellbarkeit des Oberteils abhängig ist. Auf der Schraube e zwischen Ober- und Unterteil ruht die Federg, welche durch die eingedrückten Mulden h im Ober- und Unterteil so weit durch die Flügelmutter zusammengeschraubt werden können, daß das dünnste Material zusammengepreßt wixd. Für jeden bestimmten Flicken unter der Sohle muß der obere Teil der Klammer der Größe des Flickens entsprechend eingestellt werden, das teilweise durch Verschieben des Oberteils bewerkstelligt wird. Zweckmäßig wird die Innenfläche k im Oberteil aufgeraubt, um beim Spannen auf dem -Leder ein Abrutschen zu vermeiden. In Abb. 6 sind die sämtlich vorkommenden Flicken dargestellt, die mit i, 2 und 3 bezeichnet sind. Für den Flicken i sind der Größe der Sohlen entsprechend zwei Klammern erforderlich, wogegen. in den meisten Fällen bei den Flicken 2 nur eine Klammer benötigt wird.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Aufkleben, von Schuhsohlen und Schuhflicken mittels zweiteili_ger Klammer, dadurch gekennzeichnet, daß das in eine oder mehrere Zungen (c) auslaufende Ende des Oberteils (a) in einen, oder mehrere Ausschnitte des Unterteils (b) eingreift, wodurch beide Teile gelenkig miteinander verbunden und längsverschiebbar sind.
  2. 2. Schuhklammer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberteil (a) mixt Langloch (f) versehen ist.
DEST39777D 1925-06-26 1925-06-26 Vorrichtung zum Aufkleben von Schuhsohlen und Schuhflicken mittels zweiteiliger Klammer Expired DE434546C (de)

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