DE4336072C2 - Baugruppenträger - Google Patents
BaugruppenträgerInfo
- Publication number
- DE4336072C2 DE4336072C2 DE19934336072 DE4336072A DE4336072C2 DE 4336072 C2 DE4336072 C2 DE 4336072C2 DE 19934336072 DE19934336072 DE 19934336072 DE 4336072 A DE4336072 A DE 4336072A DE 4336072 C2 DE4336072 C2 DE 4336072C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- front panel
- rails
- contact
- leg
- cross
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 5
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims description 5
- 230000000712 assembly Effects 0.000 description 3
- 238000000429 assembly Methods 0.000 description 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000005670 electromagnetic radiation Effects 0.000 description 1
- 230000002045 lasting effect Effects 0.000 description 1
- 230000005855 radiation Effects 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05K—PRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
- H05K7/00—Constructional details common to different types of electric apparatus
- H05K7/14—Mounting supporting structure in casing or on frame or rack
- H05K7/1401—Mounting supporting structure in casing or on frame or rack comprising clamping or extracting means
- H05K7/1402—Mounting supporting structure in casing or on frame or rack comprising clamping or extracting means for securing or extracting printed circuit boards
- H05K7/1409—Mounting supporting structure in casing or on frame or rack comprising clamping or extracting means for securing or extracting printed circuit boards by lever-type mechanisms
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05K—PRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
- H05K9/00—Screening of apparatus or components against electric or magnetic fields
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
- Mounting Of Printed Circuit Boards And The Like (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Baugruppenträger mit
zwei durch Querprofilschienen verbundenen Seitenwandungen
und mit zwischen oberen und unteren Querprofilschienen
einschiebbaren Baugruppen, die jeweils eine im Querschnitt
U-förmige Frontblende aufweisen, deren einer Schenkel als
Kontaktleiste ausgebildet und deren anderer Schenkel mit
Kontaktfedern versehen ist, wobei die Frontblende oben und
unten über mittig angeordnete Befestigungsschrauben an den
Querprofilschienen befestigt ist.
Baugruppenträger dieser Art erfordern eine sehr wirksame
Abschirmung gegenüber elektromagnetischen Einflüssen, die
von außen auf den Baugruppenträger einwirken, ferner
dürfen von den eingeschobenen Baugruppen nach Möglichkeit
keine elektromagnetischen Strahlen nach außen gelangen.
Problembehaftet sind dabei die zwischen den einschiebbaren
Baugruppen gebildeten Spalte, deren einzelne Frontblenden
im einbaufertigen Zustand nebeneinander angeordnet sind
und die Vorderfront des Baugruppenträgers bilden.
Ein Baugruppenträger der eingangs genannten Art ist z. B.
durch die DE 41 30 355 C1 bekanntgeworden. Dabei besitzen
die vorderen Modulschienen jeweils in Reihe längs
angeordnete äquidistante Gewindelöcher zur Aufnahme von
Befestigungsschrauben für die Frontblenden und vor den
Gewindelöchern eine Reihe von äquidistanten und koaxial zu
den Gewindelöchern angeordnete Zentrierlöcher für
Zentrierstifte. Dabei ist der Durchmesser der
Zentrierstifte und der zugehörigen Zentrierlöcher größer
als der Gewindedurchmesser der Befestigungsschrauben, und
die Zentrierstifte sind kürzer als die
Befestigungsschrauben. Dadurch wird eine Beschädigung der
Gewindegänge durch die Zentrierstifte ausgeschlossen. Die
Schenkel der U-förmigen Frontblenden weisen nach innen
bzw. nach hinten. Zur Abdichtung der Längsspalte zwischen
den Frontblenden dienen die auf dem einen Schenkel
vorgesehenen federnden Kontaktstreifen, die nach erfolgtem
Einschieben der Baugruppen mit den Kontaktleisten der
jeweils benachbarten Frontblende kontaktieren. Die
Frontplatten besitzen unten jeweils einen schwenkbaren
Ausheber, der mittels einer Nut mit einer Aushebekante der
unteren vorderen Querprofilschiene beim Herausziehen und
auch beim Einsetzen der Baugruppe zusammenarbeitet.
Eine ähnliche Bauart mit einer im Querschnitt U-förmigen
Frontplatte ist durch die DE 36 04 860 A1 bekanntgeworden,
wobei der eine Schenkel ebenfalls als Kontaktleiste
ausgebildet ist und der andere Schenkel eine
Gleitfederleiste trägt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Frontblenden
der einschiebbaren Baugruppen so zu gestalten, daß mit
geringstem Aufwand eine optimale HF-Dichtigkeit gegenüber
der Umwelt erreicht wird.
Diese Aufgabe wird bei einem Baugruppenträger der eingangs
genannten Art dadurch gelöst, daß die Schenkel der
Frontblende entgegen der Einschubrichtung nach vorn
gerichtet sind und daß die Frontblende an ihrer Rückseite
Erhöhungen aufweisen, die mit Kontaktflächen der
Querprofilschienen kontaktieren. Dabei sind in an sich
bekannter Weise die zwischen den Frontblenden gebildeten
Spalte durch die auf den jeweils benachbarten
Kontaktflächen aufliegenden federnden Kontaktstreifen
hochfrequenzsicher abgedichtet. Dadurch, daß die Schenkel
nach außen gerichtet sind, ergibt sich an der dem
Baugruppenträger zugewandten Innenseite eine Auflagefläche
der Frontblenden, die gemäß der Erfindung mit Erhöhungen
versehen sind. Diese Erhöhungen bilden zusammen mit den
zwischen den Erhöhungen liegenden Befestigungsschrauben
dicht aufeinanderfolgende, in waagerechter Richtung
verlaufende Kontaktierungspunkte an den
Querprofilschienen. Damit ergibt sich auch in den oberen
und unteren Stirnbereichen der Baugruppen eine
einwandfreie HF-Dichtung gegenüber der Außenwelt des
Baugruppenträgers. Zusätzliche Federn sind daher in diesem
Bereich nicht erforderlich. Die Dichtwirkung erfolgt
vielmehr auf einfache Weise durch die jeweils drei
Berührungspunkte, die durch die beiden Erhöhungen und die
zwischen den Erhöhungen liegende Befestigungsschraube
gebildet werden.
In Ausgestaltung der Erfindung sind zwei sich über die
gesamte Länge der Frontblende nahe den Kanten erstreckende
Erhöhungen vorgesehen. Diese Erhöhungen lassen sich
einfach bei der Fertigung des Profils herstellen. Dabei
können, in weiterer Ausgestaltung, die Oberflächen der
Erhöhungen entweder eben ausgebildet sein oder in weiterer
Ausgestaltung auch gekrümmt sein. Im letzten Fall ergeben
sich dann linienförmige Anlagen an den Querprofilträgern.
In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die
Oberfläche des einen Schenkels der Frontblende jeweils
einen im Querschnitt T-förmigen Vorsprung aufweist, der
zur Aufnahme einer entsprechend ausgebildeten Kontaktfeder
dient. Eine derartige Gestaltung ermöglicht eine einfache
Montage der Feder und einen zuverlässigen und andauernden
Sitz.
Damit bei der Montage am Baugruppenträger die Baugruppen
durch die jeweils auf dem einen Schenkel befestigte
Kontaktfeder nicht zur Seite gedrückt werden, ist die
Frontblende in Ausgestaltung der Erfindung jeweils im
Bereich der oberen und der unteren Querprofilschiene mit
einem Führungsstift versehen, der in eine Öffnung im
Stirnbereich einer Führungsschiene eingreift, die in
Einschubrichtung mit den vorderen und hinteren
Querprofilschienen verbunden ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weist jede
Führungsschiene an ihrem vorderen Ende unterseitig
mindestens eine Noppe und an ihrem hinteren Ende
stirnseitig einen in Längsrichtung verlaufenden Stift auf.
Dadurch wird ein zusätzliches Querprofil eingespart und
die Durchlüftung in senkrechter Richtung verbessert. Damit
ist es möglich, derartig ausgebildete Führungsschienen
ohne zusätzliche Bauelemente zu montieren, indem die
Führungsschiene mit dem am hinteren Ende angeordneten
Stift in eine entsprechende Bohrung einer
Rückwandleiterplatte eingesteckt und sodann mit ihren
Noppen in Bohrungen an den Querprofilschienen eingeknöpft
wird. Die Führungsschienen sind in einer weiteren
Ausgestaltung an ihrer Vorderseite stirnseitig mit einer
Bohrung versehen. Diese Bohrung dient zur Aufnahme der an
der Rückseite der Frontblende vorgesehenen Führungsstifte,
die bei der Montage der Baugruppen in die Bohrungen
eingreifen, so daß die Baugruppen und damit die
Frontblenden unverrückbar an ihrer Position gehalten
werden. Dies ist wichtig, damit der zwischen den
Frontblenden gebildete Spalt, der durch die seitlichen
Kontaktfedern HF-dicht abgedichtet wird, nicht durch ein
seitliches Verschieben der Frontblenden vergrößert wird.
Ein zuverlässiger Sitz der Führungsschienen bewirkt somit
eine gute Zentrierung der Frontblenden und gewährleistet
damit eine zuverlässige HF-Abdichtung zwischen den
Frontblenden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen,
daß die Schenkel der Frontblenden jeweils im Bereich der
vorderen oberen und unteren Querprofilschienen mit zwei
einander gegenüberliegenden Bohrungen versehen sind, in
welche jeweils ein mit Nasen versehener Hebel
eingeschnappt ist, der jeweils mit einer Nut zur Aufnahme
einer Kante der Querprofilschienen ausgebildet ist. Die U-
förmige Gestaltung der Frontblenden mit nach vorn
gerichteten Schenkeln ermöglicht somit eine einfache und
störstrahlsichere Befestigung der Hebel, da bei dieser Art
der Befestigung die Frontblenden keine Öffnungen in
Richtung auf den Baugruppenträger aufweisen, wie dies bei
anderen bekannten Bauarten der Fall ist. Damit kann auch
in diesem Bereich keine Störstrahlung nach außen treten.
Damit der Hebel automatisch in eine Ruhestellung gebracht
werden kann, weist der Hebel gemäß einer weiteren
Ausgestaltung der Erfindung eine auf einen Dorn
aufgebrachte Schenkelfeder auf, deren Schenkel sich
einerseits am Nutgrund der U-förmigen Frontblende und
andererseits an dem Hebel abstützt.
In der Zeichnung ist in den Fig. 1 bis 6 ein
Ausführungsbeispiel des Gegenstandes gemäß der Erfindung
schematisch dargestellt.
Fig. 1 zeigt in perspektivischer Darstellung eine
Teilansicht eines Baugruppenträgers, in welchen eine
Baugruppe mit Frontblende eingeschoben ist, die an einem
oberen und einem unteren Querprofil befestigt ist,
Fig. 2 zeigt in Frontansicht den oberen Teil der
Frontblende gemäß Fig. 1,
Fig. 3 zeigt in vergrößerter Darstellung, zum Teil im
Schnitt, eine Stirnansicht der Frontblende aus Richtung A
gemäß Fig. 2,
Fig. 4 zeigt einen vergrößerten Schnitt IV-IV gemäß
Fig. 2,
Fig. 5a, b, c zeigen drei Ansichten einer Führungsschiene
und
Fig. 6 zeigt einen Schnitt VI-VI gemäß Fig. 5b.
Der Baugruppenträger gemäß Fig. 1 besteht aus zwei
Seitenwänden 10, die durch mindestens vier
Querprofilschienen miteinander verbunden sind, von denen
in Fig. 1 eine obere vordere Querprofilschiene 11 und eine
untere vordere Querprofilschiene 12 dargestellt sind.
Zwischen den vorderen Querprofilschienen 11 und 12 und den
nicht dargestellten hinteren Querprofilschienen ist eine
als Leiterplatte ausgebildete Baugruppe 13 mit einer
Frontblende 14 eingeschoben. Die an der Frontblende 14
befestigte Leiterplatte 13 wird in Nuten 15a von
Gleitschienen 15 geführt. Die Führungsschienen 15 sind am
vorderen Ende über unterseitig angebrachte Noppen 15b in
Bohrungen 11a, 12a der Querprofilschienen 11, 12
eingeknöpft und greifen mit ihren hinteren Enden über
Zapfen 15c in Bohrungen 16a einer Rückwand oder einer
Rückwandleiterplatte 16 ein (Fig. 5 und 6). Die
elektronische Bauteile tragende Leiterplatte 13
kontaktiert rückseitig über Steckkontakte 13a mit der
Rückwandleiterplatte 16. Ein Baugruppenträger gemäß der
Erfindung enthält mehrere nebeneinander angeordnete
Baugruppen 13, die jeweils mit einer derartigen
Frontblende 14 versehen sind.
Gemäß Fig. 2 und 3 ist die Frontblende 14 im Querschnitt
U-förmig ausgebildet und weist zwei entgegen der
Einschubrichtung 17 nach vorn gerichtete Schenkel 18, 19
auf, die durch ein Joch 20 miteinander verbunden sind. Der
Schenkel 18 bildet an seiner Außenseite eine ebene
Kontaktfläche 18a, und der Schenkel 19 besitzt einen
T-förmigen Vorsprung 19a, auf den eine Kontaktfeder 21
aufgeklemmt ist. Bei mehreren nebeneinanderliegenden
Frontblenden wirkt die Kontaktfläche 18a jeweils als
Kontaktfläche für die an der benachbarten Frontblende
angeordnete Kontaktfeder 21. Das Joch 20 besitzt nahe den
Außenkanten der Frontblende zwei einander
gegenüberliegende, in Längsrichtung durchgehende
Erhöhungen 20a, b, die im eingebauten Zustand mit
Kontaktflächen 11b, 12b an den Querprofilschienen 11, 12
kontaktieren.
Die vergrößerte Darstellung gemäß Fig. 3 zeigt zwischen
den Erhöhungen 20a, b eine eingebrachte
Befestigungsschraube 22 zur Befestigung der Frontblende 14
an den Querprofilschienen 11, 12. Die Erhöhungen 20a, b
und die Befestigungsschraube 20 bilden jeweils drei dicht
nebeneinanderliegende Berührungspunkte zwischen der
Frontblende 14 und den Querprofilschienen 11 bzw. 12,
wodurch eine einwandfreie und zuverlässige HF-Dichtung
erzielt wird. Eine zusätzliche Dichtung mittels einer
Feder ist somit in diesem Bereich nicht mehr erforderlich.
Die Frontblende 14 ist somit oben und unten über jeweils
eine Befestigungsschraube 22 befestigt und ist oben und
unten jeweils mit einem Zentrierstift 23 versehen. Der
Zentrierstift 23 greift im eingebauten Zustand in eine
Bohrung 15d an der Stirnseite der Führungsschienen 15 ein
und verhindert somit ein seitliches Ausweichen der
Frontblenden 14 beim Stecken in den Baugruppenträger.
Damit werden die Frontblenden 14 zuverlässig zentriert, so
daß die HF-Dichtung zwischen den Frontblenden nicht
gefährdet ist.
Gemäß Fig. 2, 3 und 4 ist im oberen Teil der
Frontblende 14 ein Hebel 24 vorgesehen, der drehbar
zwischen den beiden Schenkeln 18, 19 angeordnet ist. In
Fig. 3 ist dabei der Hebel 24 nur im Bereich des Schenkels
19 dargestellt. Der Hebel ist mit zwei Lagerzapfen 24a
versehen, die in Bohrungen 18b, 19b der Schenkel
eingeschnappt sind. Der aus Kunststoff hergestellte
Hebel 24 dient als Steck- und Ziehhilfe, um die
Baugruppe 13 einfach ein- und ausbauen zu können. Damit
der Hebel 24 automatisch in eine Ruhestellung gebracht
werden kann, ist auf einem Dorn 24b eine Schenkelfeder 25
angebracht, die sich mit ihrem einen Schenkel 25a am
Nutgrund 20a der Frontblende 14 und mit ihrem anderen
Schenkel 25b an dem Hebel 24 abstützt und durch einen
Widerhalt 24c des Hebels gehalten wird. Der Hebel 24
besitzt ferner an seinem kurzen Hebelarm eine
Ausnehmung 24d, die im festmontierten Zustand der
Frontblende 14 eine Kante 11c, 12c der Querprofilschienen
umgreift. In eingebautem Zustand der Baugruppen 13 liegen
die Hebel 24 waagerecht, zum Ausbau wird der obere
Hebel 24 nach oben und der untere Hebel 24 nach unten
geschwenkt.
Die in den Fig. 5 und 6 dargestellten, z. B. aus Kunststoff
gefertigten Führungsschienen 15 können ohne weitere
Hilfsmittel befestigt werden.
Claims (9)
1. Baugruppenträger mit zwei durch
Querprofilschienen (11, 12) verbundenen Seitenwänden (10)
und mit zwischen den Querprofilschienen einschiebbaren
Baugruppen (13), die jeweils eine im Querschnitt U-förmige
Frontblende (14) aufweisen, deren einer Schenkel (18) als
Kontaktleiste ausgebildet und deren anderer Schenkel (19)
mit Kontaktfedern (21) versehen ist, wobei die
Frontblende (14) oben und unten über mittig angeordnete
Befestigungsschrauben (22) an den Querprofilschienen (11,
12) befestigt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (18, 19) der
Frontblende (14) entgegen der Einschubrichtung (17) nach
vorn gerichtet sind und daß die Frontblende (14) an ihrer
Rückseite Erhöhungen (20a, 20b) aufweist, die mit
Kontaktflächen (11b, 12b) der Querprofilschienen (11, 12)
kontaktieren.
2. Baugruppenträger nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch zwei sich über die gesamte Länge der
Frontblende (14) nahe den Kanten erstreckende
Erhöhungen (20a, b).
3. Baugruppenträger nach einem der Ansprüche 1
oder 2,
gekennzeichnet durch ebene oder gekrümmte Oberflächen der
Erhöhungen (20a, b).
4. Baugruppenträger nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des einen
Schenkels (19) einen im Querschnitt T-förmigen
Vorsprung (19a) zur Aufnahme der Kontaktfeder (21)
aufweist.
5. Baugruppenträger nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Frontblende (14) im
Bereich der oberen und unteren Querprofilschienen (11, 12)
jeweils mit einem Führungsstift (23) versehen ist, der in
eine Öffnung (15d) im Stirnbereich einer
Führungsschiene (15) eingreift, die in
Einschubrichtung (17) verläuft und mit den vorderen (11,
12) und hinteren Querprofilschienen verbunden ist.
6. Baugruppenträger nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß jede Führungsschiene (15) an
ihrem vorderen Ende unterseitig mindestens eine
Noppe (15b) und an ihrem hinteren Ende stirnseitig einen
in Längsrichtung verlaufenden Stift (15c) aufweist.
7. Baugruppenträger nach einem der Ansprüche 5 oder
6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (15) am
vorderen Ende mit einer stirnseitigen Bohrung (15d)
versehen ist.
8. Baugruppenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (18, 19) jeder
Frontblende (14) im Bereich der oberen und der unteren
Querprofilschiene (11, 12) mit zwei einander
gegenüberliegenden Bohrungen (18b, 19b) versehen sind, in
welche jeweils ein mit Lagerzapfen (24a) versehener
Hebel (24) eingeschnappt ist, der mit einer Nut (24d) zur
Aufnahme einer Kante (11c, 12c) der
Querprofilschienen (11, 12) ausgebildet ist.
9. Baugruppenträger nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (24) eine auf einen
Dorn (24b) aufgesetzte Schenkelfeder (25) aufweist, die
sich mit ihren Schenkeln (25a, b) einerseits am
Nutgrund (20a) der U-förmigen Frontblende (14) und
andererseits an dem Hebel (24) abstützt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934336072 DE4336072C2 (de) | 1993-10-22 | 1993-10-22 | Baugruppenträger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934336072 DE4336072C2 (de) | 1993-10-22 | 1993-10-22 | Baugruppenträger |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4336072A1 DE4336072A1 (de) | 1995-04-27 |
| DE4336072C2 true DE4336072C2 (de) | 1998-11-26 |
Family
ID=6500767
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934336072 Expired - Fee Related DE4336072C2 (de) | 1993-10-22 | 1993-10-22 | Baugruppenträger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4336072C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19819435C1 (de) * | 1998-04-30 | 1999-08-05 | Knuerr Mechanik Ag | Baugruppenträger für mit Frontplatten versehene Steckmodule |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3604860A1 (de) * | 1986-02-15 | 1987-08-20 | Licentia Gmbh | Anordnung zur hochfrequenzdichten abschirmung der frontplatte eines geraete-einschubs |
| DE4130355C1 (de) * | 1991-09-12 | 1992-09-10 | Schroff Gmbh, 7541 Straubenhardt, De |
-
1993
- 1993-10-22 DE DE19934336072 patent/DE4336072C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3604860A1 (de) * | 1986-02-15 | 1987-08-20 | Licentia Gmbh | Anordnung zur hochfrequenzdichten abschirmung der frontplatte eines geraete-einschubs |
| DE4130355C1 (de) * | 1991-09-12 | 1992-09-10 | Schroff Gmbh, 7541 Straubenhardt, De |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4336072A1 (de) | 1995-04-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4130355C1 (de) | ||
| EP0105150B1 (de) | Führungsschiene für elektronische Baugruppenträger | |
| WO1998023138A2 (de) | Schaltschrank mit einer montageplatte | |
| DE19644420C1 (de) | Baugruppenträger | |
| DE3503813A1 (de) | Baugruppe fuer baugruppentraeger der nachrichtentechnik | |
| DE2653468C2 (de) | Baugruppenträger | |
| DE2653362A1 (de) | Gleitfuehrung aus kunststoff fuer funktionseinheiten | |
| DE3833703A1 (de) | Rahmenanordnung zur aufnahme von platten fuer gedruckte schaltungen | |
| DE9209519U1 (de) | HF-dichter Baugruppenträger | |
| DE19644414C1 (de) | Abgeschirmter Baugruppenträger | |
| DE3735456A1 (de) | Aufnahmevorrichtung mit geschirmten leiterplatten | |
| EP0315936A1 (de) | Klotzteil zum Festsetzen von Glasscheiben od. dgl. | |
| EP0937375B1 (de) | Abgeschirmter baugruppenträger für elektrische flachbaugruppen | |
| DE2827161C2 (de) | ||
| DE4336072C2 (de) | Baugruppenträger | |
| DE2714562A1 (de) | Baugruppentraeger | |
| EP0092104B1 (de) | Gestell mit mittels Seitengleitführungen verstellbaren Kartenrahmen | |
| DE3241016C2 (de) | Baugruppenträger für elektronische Baugruppen, insbesondere Leiterplatten | |
| EP0906717B1 (de) | Baugruppenträger mit zentrierbare frontplatten aufweisenden, einsteckbaren baugruppen | |
| DE19833248C2 (de) | Vorrichtung zum Führen und Massekontaktieren von Leiterplatten | |
| DE4021972C2 (de) | ||
| EP0589316B1 (de) | Baugruppenträger | |
| DE3222747A1 (de) | Druckschalter | |
| DE3513028C2 (de) | Fassung zur Halterung einer Vielzahl von Anschlußstiften | |
| DE19821522C1 (de) | Schirmeinrichtung für einen elektrischen Baugruppenträger |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: PHILIPS CORPORATE INTELLECTUAL PROPERTY GMBH, 2233 |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: PHILIPS INTELLECTUAL PROPERTY & STANDARDS GMBH, 20 |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |