DE4336072C2 - Baugruppenträger - Google Patents

Baugruppenträger

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Baugruppenträger mit zwei durch Querprofilschienen verbundenen Seitenwandungen und mit zwischen oberen und unteren Querprofilschienen einschiebbaren Baugruppen, die jeweils eine im Querschnitt U-förmige Frontblende aufweisen, deren einer Schenkel als Kontaktleiste ausgebildet und deren anderer Schenkel mit Kontaktfedern versehen ist, wobei die Frontblende oben und unten über mittig angeordnete Befestigungsschrauben an den Querprofilschienen befestigt ist.
Baugruppenträger dieser Art erfordern eine sehr wirksame Abschirmung gegenüber elektromagnetischen Einflüssen, die von außen auf den Baugruppenträger einwirken, ferner dürfen von den eingeschobenen Baugruppen nach Möglichkeit keine elektromagnetischen Strahlen nach außen gelangen. Problembehaftet sind dabei die zwischen den einschiebbaren Baugruppen gebildeten Spalte, deren einzelne Frontblenden im einbaufertigen Zustand nebeneinander angeordnet sind und die Vorderfront des Baugruppenträgers bilden.
Ein Baugruppenträger der eingangs genannten Art ist z. B. durch die DE 41 30 355 C1 bekanntgeworden. Dabei besitzen die vorderen Modulschienen jeweils in Reihe längs angeordnete äquidistante Gewindelöcher zur Aufnahme von Befestigungsschrauben für die Frontblenden und vor den Gewindelöchern eine Reihe von äquidistanten und koaxial zu den Gewindelöchern angeordnete Zentrierlöcher für Zentrierstifte. Dabei ist der Durchmesser der Zentrierstifte und der zugehörigen Zentrierlöcher größer als der Gewindedurchmesser der Befestigungsschrauben, und die Zentrierstifte sind kürzer als die Befestigungsschrauben. Dadurch wird eine Beschädigung der Gewindegänge durch die Zentrierstifte ausgeschlossen. Die Schenkel der U-förmigen Frontblenden weisen nach innen bzw. nach hinten. Zur Abdichtung der Längsspalte zwischen den Frontblenden dienen die auf dem einen Schenkel vorgesehenen federnden Kontaktstreifen, die nach erfolgtem Einschieben der Baugruppen mit den Kontaktleisten der jeweils benachbarten Frontblende kontaktieren. Die Frontplatten besitzen unten jeweils einen schwenkbaren Ausheber, der mittels einer Nut mit einer Aushebekante der unteren vorderen Querprofilschiene beim Herausziehen und auch beim Einsetzen der Baugruppe zusammenarbeitet.
Eine ähnliche Bauart mit einer im Querschnitt U-förmigen Frontplatte ist durch die DE 36 04 860 A1 bekanntgeworden, wobei der eine Schenkel ebenfalls als Kontaktleiste ausgebildet ist und der andere Schenkel eine Gleitfederleiste trägt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Frontblenden der einschiebbaren Baugruppen so zu gestalten, daß mit geringstem Aufwand eine optimale HF-Dichtigkeit gegenüber der Umwelt erreicht wird.
Diese Aufgabe wird bei einem Baugruppenträger der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Schenkel der Frontblende entgegen der Einschubrichtung nach vorn gerichtet sind und daß die Frontblende an ihrer Rückseite Erhöhungen aufweisen, die mit Kontaktflächen der Querprofilschienen kontaktieren. Dabei sind in an sich bekannter Weise die zwischen den Frontblenden gebildeten Spalte durch die auf den jeweils benachbarten Kontaktflächen aufliegenden federnden Kontaktstreifen hochfrequenzsicher abgedichtet. Dadurch, daß die Schenkel nach außen gerichtet sind, ergibt sich an der dem Baugruppenträger zugewandten Innenseite eine Auflagefläche der Frontblenden, die gemäß der Erfindung mit Erhöhungen versehen sind. Diese Erhöhungen bilden zusammen mit den zwischen den Erhöhungen liegenden Befestigungsschrauben dicht aufeinanderfolgende, in waagerechter Richtung verlaufende Kontaktierungspunkte an den Querprofilschienen. Damit ergibt sich auch in den oberen und unteren Stirnbereichen der Baugruppen eine einwandfreie HF-Dichtung gegenüber der Außenwelt des Baugruppenträgers. Zusätzliche Federn sind daher in diesem Bereich nicht erforderlich. Die Dichtwirkung erfolgt vielmehr auf einfache Weise durch die jeweils drei Berührungspunkte, die durch die beiden Erhöhungen und die zwischen den Erhöhungen liegende Befestigungsschraube gebildet werden.
In Ausgestaltung der Erfindung sind zwei sich über die gesamte Länge der Frontblende nahe den Kanten erstreckende Erhöhungen vorgesehen. Diese Erhöhungen lassen sich einfach bei der Fertigung des Profils herstellen. Dabei können, in weiterer Ausgestaltung, die Oberflächen der Erhöhungen entweder eben ausgebildet sein oder in weiterer Ausgestaltung auch gekrümmt sein. Im letzten Fall ergeben sich dann linienförmige Anlagen an den Querprofilträgern.
In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Oberfläche des einen Schenkels der Frontblende jeweils einen im Querschnitt T-förmigen Vorsprung aufweist, der zur Aufnahme einer entsprechend ausgebildeten Kontaktfeder dient. Eine derartige Gestaltung ermöglicht eine einfache Montage der Feder und einen zuverlässigen und andauernden Sitz.
Damit bei der Montage am Baugruppenträger die Baugruppen durch die jeweils auf dem einen Schenkel befestigte Kontaktfeder nicht zur Seite gedrückt werden, ist die Frontblende in Ausgestaltung der Erfindung jeweils im Bereich der oberen und der unteren Querprofilschiene mit einem Führungsstift versehen, der in eine Öffnung im Stirnbereich einer Führungsschiene eingreift, die in Einschubrichtung mit den vorderen und hinteren Querprofilschienen verbunden ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weist jede Führungsschiene an ihrem vorderen Ende unterseitig mindestens eine Noppe und an ihrem hinteren Ende stirnseitig einen in Längsrichtung verlaufenden Stift auf. Dadurch wird ein zusätzliches Querprofil eingespart und die Durchlüftung in senkrechter Richtung verbessert. Damit ist es möglich, derartig ausgebildete Führungsschienen ohne zusätzliche Bauelemente zu montieren, indem die Führungsschiene mit dem am hinteren Ende angeordneten Stift in eine entsprechende Bohrung einer Rückwandleiterplatte eingesteckt und sodann mit ihren Noppen in Bohrungen an den Querprofilschienen eingeknöpft wird. Die Führungsschienen sind in einer weiteren Ausgestaltung an ihrer Vorderseite stirnseitig mit einer Bohrung versehen. Diese Bohrung dient zur Aufnahme der an der Rückseite der Frontblende vorgesehenen Führungsstifte, die bei der Montage der Baugruppen in die Bohrungen eingreifen, so daß die Baugruppen und damit die Frontblenden unverrückbar an ihrer Position gehalten werden. Dies ist wichtig, damit der zwischen den Frontblenden gebildete Spalt, der durch die seitlichen Kontaktfedern HF-dicht abgedichtet wird, nicht durch ein seitliches Verschieben der Frontblenden vergrößert wird. Ein zuverlässiger Sitz der Führungsschienen bewirkt somit eine gute Zentrierung der Frontblenden und gewährleistet damit eine zuverlässige HF-Abdichtung zwischen den Frontblenden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Schenkel der Frontblenden jeweils im Bereich der vorderen oberen und unteren Querprofilschienen mit zwei einander gegenüberliegenden Bohrungen versehen sind, in welche jeweils ein mit Nasen versehener Hebel eingeschnappt ist, der jeweils mit einer Nut zur Aufnahme einer Kante der Querprofilschienen ausgebildet ist. Die U- förmige Gestaltung der Frontblenden mit nach vorn gerichteten Schenkeln ermöglicht somit eine einfache und störstrahlsichere Befestigung der Hebel, da bei dieser Art der Befestigung die Frontblenden keine Öffnungen in Richtung auf den Baugruppenträger aufweisen, wie dies bei anderen bekannten Bauarten der Fall ist. Damit kann auch in diesem Bereich keine Störstrahlung nach außen treten.
Damit der Hebel automatisch in eine Ruhestellung gebracht werden kann, weist der Hebel gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung eine auf einen Dorn aufgebrachte Schenkelfeder auf, deren Schenkel sich einerseits am Nutgrund der U-förmigen Frontblende und andererseits an dem Hebel abstützt.
In der Zeichnung ist in den Fig. 1 bis 6 ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes gemäß der Erfindung schematisch dargestellt.
Fig. 1 zeigt in perspektivischer Darstellung eine Teilansicht eines Baugruppenträgers, in welchen eine Baugruppe mit Frontblende eingeschoben ist, die an einem oberen und einem unteren Querprofil befestigt ist,
Fig. 2 zeigt in Frontansicht den oberen Teil der Frontblende gemäß Fig. 1,
Fig. 3 zeigt in vergrößerter Darstellung, zum Teil im Schnitt, eine Stirnansicht der Frontblende aus Richtung A gemäß Fig. 2,
Fig. 4 zeigt einen vergrößerten Schnitt IV-IV gemäß Fig. 2,
Fig. 5a, b, c zeigen drei Ansichten einer Führungsschiene und
Fig. 6 zeigt einen Schnitt VI-VI gemäß Fig. 5b.
Der Baugruppenträger gemäß Fig. 1 besteht aus zwei Seitenwänden 10, die durch mindestens vier Querprofilschienen miteinander verbunden sind, von denen in Fig. 1 eine obere vordere Querprofilschiene 11 und eine untere vordere Querprofilschiene 12 dargestellt sind. Zwischen den vorderen Querprofilschienen 11 und 12 und den nicht dargestellten hinteren Querprofilschienen ist eine als Leiterplatte ausgebildete Baugruppe 13 mit einer Frontblende 14 eingeschoben. Die an der Frontblende 14 befestigte Leiterplatte 13 wird in Nuten 15a von Gleitschienen 15 geführt. Die Führungsschienen 15 sind am vorderen Ende über unterseitig angebrachte Noppen 15b in Bohrungen 11a, 12a der Querprofilschienen 11, 12 eingeknöpft und greifen mit ihren hinteren Enden über Zapfen 15c in Bohrungen 16a einer Rückwand oder einer Rückwandleiterplatte 16 ein (Fig. 5 und 6). Die elektronische Bauteile tragende Leiterplatte 13 kontaktiert rückseitig über Steckkontakte 13a mit der Rückwandleiterplatte 16. Ein Baugruppenträger gemäß der Erfindung enthält mehrere nebeneinander angeordnete Baugruppen 13, die jeweils mit einer derartigen Frontblende 14 versehen sind.
Gemäß Fig. 2 und 3 ist die Frontblende 14 im Querschnitt U-förmig ausgebildet und weist zwei entgegen der Einschubrichtung 17 nach vorn gerichtete Schenkel 18, 19 auf, die durch ein Joch 20 miteinander verbunden sind. Der Schenkel 18 bildet an seiner Außenseite eine ebene Kontaktfläche 18a, und der Schenkel 19 besitzt einen T-förmigen Vorsprung 19a, auf den eine Kontaktfeder 21 aufgeklemmt ist. Bei mehreren nebeneinanderliegenden Frontblenden wirkt die Kontaktfläche 18a jeweils als Kontaktfläche für die an der benachbarten Frontblende angeordnete Kontaktfeder 21. Das Joch 20 besitzt nahe den Außenkanten der Frontblende zwei einander gegenüberliegende, in Längsrichtung durchgehende Erhöhungen 20a, b, die im eingebauten Zustand mit Kontaktflächen 11b, 12b an den Querprofilschienen 11, 12 kontaktieren.
Die vergrößerte Darstellung gemäß Fig. 3 zeigt zwischen den Erhöhungen 20a, b eine eingebrachte Befestigungsschraube 22 zur Befestigung der Frontblende 14 an den Querprofilschienen 11, 12. Die Erhöhungen 20a, b und die Befestigungsschraube 20 bilden jeweils drei dicht nebeneinanderliegende Berührungspunkte zwischen der Frontblende 14 und den Querprofilschienen 11 bzw. 12, wodurch eine einwandfreie und zuverlässige HF-Dichtung erzielt wird. Eine zusätzliche Dichtung mittels einer Feder ist somit in diesem Bereich nicht mehr erforderlich. Die Frontblende 14 ist somit oben und unten über jeweils eine Befestigungsschraube 22 befestigt und ist oben und unten jeweils mit einem Zentrierstift 23 versehen. Der Zentrierstift 23 greift im eingebauten Zustand in eine Bohrung 15d an der Stirnseite der Führungsschienen 15 ein und verhindert somit ein seitliches Ausweichen der Frontblenden 14 beim Stecken in den Baugruppenträger. Damit werden die Frontblenden 14 zuverlässig zentriert, so daß die HF-Dichtung zwischen den Frontblenden nicht gefährdet ist.
Gemäß Fig. 2, 3 und 4 ist im oberen Teil der Frontblende 14 ein Hebel 24 vorgesehen, der drehbar zwischen den beiden Schenkeln 18, 19 angeordnet ist. In Fig. 3 ist dabei der Hebel 24 nur im Bereich des Schenkels 19 dargestellt. Der Hebel ist mit zwei Lagerzapfen 24a versehen, die in Bohrungen 18b, 19b der Schenkel eingeschnappt sind. Der aus Kunststoff hergestellte Hebel 24 dient als Steck- und Ziehhilfe, um die Baugruppe 13 einfach ein- und ausbauen zu können. Damit der Hebel 24 automatisch in eine Ruhestellung gebracht werden kann, ist auf einem Dorn 24b eine Schenkelfeder 25 angebracht, die sich mit ihrem einen Schenkel 25a am Nutgrund 20a der Frontblende 14 und mit ihrem anderen Schenkel 25b an dem Hebel 24 abstützt und durch einen Widerhalt 24c des Hebels gehalten wird. Der Hebel 24 besitzt ferner an seinem kurzen Hebelarm eine Ausnehmung 24d, die im festmontierten Zustand der Frontblende 14 eine Kante 11c, 12c der Querprofilschienen umgreift. In eingebautem Zustand der Baugruppen 13 liegen die Hebel 24 waagerecht, zum Ausbau wird der obere Hebel 24 nach oben und der untere Hebel 24 nach unten geschwenkt.
Die in den Fig. 5 und 6 dargestellten, z. B. aus Kunststoff gefertigten Führungsschienen 15 können ohne weitere Hilfsmittel befestigt werden.

Claims (9)

1. Baugruppenträger mit zwei durch Querprofilschienen (11, 12) verbundenen Seitenwänden (10) und mit zwischen den Querprofilschienen einschiebbaren Baugruppen (13), die jeweils eine im Querschnitt U-förmige Frontblende (14) aufweisen, deren einer Schenkel (18) als Kontaktleiste ausgebildet und deren anderer Schenkel (19) mit Kontaktfedern (21) versehen ist, wobei die Frontblende (14) oben und unten über mittig angeordnete Befestigungsschrauben (22) an den Querprofilschienen (11, 12) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (18, 19) der Frontblende (14) entgegen der Einschubrichtung (17) nach vorn gerichtet sind und daß die Frontblende (14) an ihrer Rückseite Erhöhungen (20a, 20b) aufweist, die mit Kontaktflächen (11b, 12b) der Querprofilschienen (11, 12) kontaktieren.
2. Baugruppenträger nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei sich über die gesamte Länge der Frontblende (14) nahe den Kanten erstreckende Erhöhungen (20a, b).
3. Baugruppenträger nach einem der Ansprüche 1 oder 2, gekennzeichnet durch ebene oder gekrümmte Oberflächen der Erhöhungen (20a, b).
4. Baugruppenträger nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des einen Schenkels (19) einen im Querschnitt T-förmigen Vorsprung (19a) zur Aufnahme der Kontaktfeder (21) aufweist.
5. Baugruppenträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Frontblende (14) im Bereich der oberen und unteren Querprofilschienen (11, 12) jeweils mit einem Führungsstift (23) versehen ist, der in eine Öffnung (15d) im Stirnbereich einer Führungsschiene (15) eingreift, die in Einschubrichtung (17) verläuft und mit den vorderen (11, 12) und hinteren Querprofilschienen verbunden ist.
6. Baugruppenträger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede Führungsschiene (15) an ihrem vorderen Ende unterseitig mindestens eine Noppe (15b) und an ihrem hinteren Ende stirnseitig einen in Längsrichtung verlaufenden Stift (15c) aufweist.
7. Baugruppenträger nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (15) am vorderen Ende mit einer stirnseitigen Bohrung (15d) versehen ist.
8. Baugruppenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (18, 19) jeder Frontblende (14) im Bereich der oberen und der unteren Querprofilschiene (11, 12) mit zwei einander gegenüberliegenden Bohrungen (18b, 19b) versehen sind, in welche jeweils ein mit Lagerzapfen (24a) versehener Hebel (24) eingeschnappt ist, der mit einer Nut (24d) zur Aufnahme einer Kante (11c, 12c) der Querprofilschienen (11, 12) ausgebildet ist.
9. Baugruppenträger nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (24) eine auf einen Dorn (24b) aufgesetzte Schenkelfeder (25) aufweist, die sich mit ihren Schenkeln (25a, b) einerseits am Nutgrund (20a) der U-förmigen Frontblende (14) und andererseits an dem Hebel (24) abstützt.
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DE3604860A1 (de) * 1986-02-15 1987-08-20 Licentia Gmbh Anordnung zur hochfrequenzdichten abschirmung der frontplatte eines geraete-einschubs
DE4130355C1 (de) * 1991-09-12 1992-09-10 Schroff Gmbh, 7541 Straubenhardt, De

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