DE433190C - Elektrizitaetszaehler - Google Patents

Elektrizitaetszaehler

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DE433190C
DE433190C DEL56878D DEL0056878D DE433190C DE 433190 C DE433190 C DE 433190C DE L56878 D DEL56878 D DE L56878D DE L0056878 D DEL0056878 D DE L0056878D DE 433190 C DE433190 C DE 433190C
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DEL56878D
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Landis and Gyr AG
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R11/00Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
    • G01R11/36Induction meters, e.g. Ferraris meters

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Volume Flow (AREA)

Description

  • Elektrizitätszähler. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Elektrizitätszähler, dessen Trägerteile, das sind einerseits die Grundplatte, anderseits das an dieser vorgesehene Tragwerk für die beweglichen Zählerteile, möglichst einfach gestaltet sind und einen möglichst gedrängten Zusammenbau der einzelnen Teile zu einem in seinen Abmessungen sehr kleinen Zähler ermöglichen, wobei jedoch den Anforderungen an die Stabilität des Zählers Rechnung getragen ist.
  • Zu diesem "!.«-eck sind bei dem neuen Elektrizitätszähler zur Befestigung der Gehäusekappe an der Grundplatte des Zählers sowie zur Befestigung des Zählers selbst an der Aufhängewand dienende Lappen aus einem randförmig gebogenen Teil der Grundplatte herausgebildet, und an die Grundplatte schließt sich ein symmetrisches, zargenartiges Tragwerk für die beweglichen Teile des Zählers an.
  • Die Zeichnung zeigt zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes, wobei nur das zum Verständnis der Erfindung 'Notwendige dargestellt ist.
  • Abb. i stellt das erste Ausführungsbeispiel in Ansicht von vorn dar, wozu Abb. a eine Seitenansicht und Abb. 3 ein Schnitt nach der Linie A-B der Abb. i ist.
  • Die Abb. 4 zeigt das zweite Ausführungsbeispiel in Ansicht von vorn und Abb. 5 dieses Ausführungsbeispiel in Seitenansicht.
  • Beim ersten Ausführungsbeispiel ist i die aus Blech gebildete Grundplatte. An den Kanten der Grundplatte ist dieses Blech zu einem rund um die Grundplatte i herumlaufenden Rand z gebogen. An diesen Rand 2 schließen sich aus diesem tierausgebildete Lappen 3, 4,5 an. Der Lappen 3 befindet sich oben in der Mitte der Grundplatte i, ist hakenartig gebogen und bildet die sogenannte Aufhängeöse. Die Lappen .l. befinden sich zu beiden Seiten unten an der Grundplatte und weisen in bekannter Weise Schlitze auf zur seitlichen Befestigung des Zählers an der Aufhängewand. Die Lappen 5 liegen in der Quermitte der Grundplatte i und «-eisen Gewindelöcher 6 für die Befestigung der Gehäusekappe des Zählers an der Grundplatte auf. Die Herausbildung der zur Befestigung der Gehäusekappe sowie zur Befestigung des Zählers selbst dienenden Lappen zusammen mit dem Rand aus einem Stück mit der Grundplatte vereinfacht die Herstellung des Zählers.
  • An die Grundplatte i schließt sich ein syminetrisches Tragwerk an. Dieses Tragwerk besteht aus zwei aus Blech gebildeten Trägern 7 und 8, die senkrecht auf der Grundplatte i stehen und zu ihnen rechtwinklig abgebogene und einander zugekehrte Seitenlappen 7' und 8' aufweisen. Die Träger 7 und 8 sind mit Ausnehmungen 9 versehen und sind zusammen mit ihren Lappen 7' bzw. 8' beispielsweise durch Verschweißen mit der Grundplatte r verbunden. Die Lappen 7' bzw. 8' befinden sich in gleichen Ebenen und liegen an der Grundplatte i nahe aneinander, so daß das durch die Träger 7, 8 und diese Lappen 7' bzw. 8' gebildete Tragwerk eine Art Zarge an der Grundplatte i bildet, was wesentlich zur Erhöhung der durch den Rand 2 erzielten Versteifung der Grundplatte i beiträgt. Zur Herstellung der Grundplatte kann, da die Lappen 3, 4, 5 mit derselben ausgestanzt werden müssen sowie der Rand an derselben gezogen werden muß, nicht beliebig starkes Blech gewählt werden, so daß die Anordnung des zangenartigen Tragwerkes zur Erzielung einer allen Anforderungen entsprechenden Stabilität sehr vorteilhaft ist.
  • An dem Träger 7 ist ein Loch io zur Befestigung des Unterlagers der Ferrarisscheibe i i sowie eine Verlängerung 12 mit Löchern zur Befestigung des nicht dargestellten Magneten vorgesehen. An dem Träger 8 sind in bekannter Weise Löcher zur Befestigung des Oberlagers der Ferrarisscheibe sowie zur Befestigung des gleichfalls nicht dargestellten Zählwerkes vorgesehen.
  • Die Ausnehmungen 9 ermöglichen eine gute Anordnung des auf nicht dargestellte Weise mit der Grundplatte i verbundenen Strom-und Spannungseisens 13 sowie eine leichte Verbindung der Spulen dieser Eisen mit den Klemmschrauben der Klemme 1d.. Die Klemme 14 ragt durch eine Ausnehmung im Rand :2 unter die Grundplatte i und ist an (lieser anliegend befestigt. Öffnungen 15 in der Grundplatte i dienen für die Durchführung der genannten Klemmschrauben.
  • Das Tragwerk könnte, wie das zweite Ausführungsbeispiel zeigt, auch direkt eine.Zarge bilden. Hier sind die Träger 7 und 8 zusaminen mit ihren Lappen 7', 8' aus einem einzigenStückBlech gebildet, indem dieLappen7' und 8' an der Grundplatte i je durch einen Streifen 16 dieses Bleches miteinander verbunden sind. Die Enden des Bleches können an irgendeiner Stelle, vorzugsweise aber in einem der Streifen 16 liegen und miteinander verschweißt sein. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Versteifung der Grundplatte i noch wesentlich größer als beim ersten Ausführungsbeispiel, so daß diese Anordnung hinsichtlich der Stabilität des Zählers noch vorteilhafter ist.
  • Eine geschlossene Zarge, ähnlich dem zweiten Ausführungsbeispiel könnte auch unter Verwendung der Träger 7 und 8 des ersten Ausführungsbeispiels erzielt «-erden, wenn die beiden Lappenpaare 7', 8' durch Laschen miteinander verbunden werden.
  • Die eingangs erwähnte Möglichkeit des gedrängten Zusammenbaues der einzelnen Teile des Zählers zu einem in seinen Abmessungen sehr kleinen Zähler wird durch die beschriebene Ausgestaltung des zangenartigen Tragwerkes erzielt, denn hierdurch ist der Innenraum zwischen der Grundplatte und der Gehäusekappe in seiner ganzen Höhe für die Unterbringung der in diesem Raum anzuordnenden Teile des Zählers verfügbar. Die Ausnehmungen in den Trägern gestatten überdies auch noch zum großen Teil die Ausnutzung der ganzen Ausdehnung des Innenraumes des Zählers in Richtung der Achse der Triebscheibe.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE. i. Elektrizitätszähler, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Befestigung der Gehäusekappe an der Grundplatte des Elektrizitätszählers sowie zur Befestigung des Zählers selbst an der Aufhängewand dienenden Teile (Ösen 3, 4, 5) aus einem umgebogenen Rand (2) der aus Blech gestanzten Grundplatte herausgebildet sind und sich an die Grundplatte ein symmetrisches, nahe am Rand der Grundplatte angesetztes zangenartiges Tragwerk (7, 8) für die beweglichen Teile des Zählers anschließt.
  2. 2. Elektrizitätszähler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragwerk aus zwei Trägern (7, 8) besteht, von denen je in einer Ebene zueinander liegende Seitenlappen (T, 8') einander zugekehrt sind.
  3. 3. Elektrizitätszähler nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenlappen (7', 8') durch Laschen miteinander verbunden sind, so daß das Tragwerk eine vollständige Zarge bildet.
  4. 4. Elektrizitätszähler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das zwei Träger enthaltende Tragwerk aus einem eine vollständige Zarge bildenden Stück besteht, dessen Enden miteinander verbunden sind.
  5. 5. Elektrizitätszähler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragwerk Ausnehmungen (9) hat, welche es ermöglichen, einen Teil des Innenraumes des Zählers in bezug auf die Richtung der Achse der Triebscheibe in seiner ganzen Ausdehnung für die Anordnung der inneren Zählerteile ausnutzen zu können.
DEL56878D 1922-09-28 1922-11-26 Elektrizitaetszaehler Expired DE433190C (de)

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CH433190X 1922-09-28

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ID=4514996

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DEL56878D Expired DE433190C (de) 1922-09-28 1922-11-26 Elektrizitaetszaehler

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