DE4329909C2 - Klemmvorrichtung für Bauelemente - Google Patents
Klemmvorrichtung für BauelementeInfo
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Description
Ein bekanntes zangenartiges Gerät zum Halten großflächiger
Platten (DE-PS 11 73 638) besteht aus zwei
aufeinanderliegenden gelenkig miteinander verbundenen
Flacheisen von denen das eine am Ende einen Haken und das
andere eine Stützbacke aufweist. Die Klemmwirkung wird durch
einen Klemmring verursacht, der die beiden Flacheisen in
ihren winklig zueinander stehenden Bereich umfaßt und durch
Einrasten in Kerben zusammendrückt. Das Gerät ist speziell
zur Herstellung einer Unterdecke an zuvor verlegten Trägern
vorgesehen. Die Anpassung erfolgt dabei durch Einstellung der
Gelenkverbindung.
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Ausbildung einer
Klemmvorrichtung, bei der eine umfassendere Anwendung als bei
dem vorgenannten Stand der Technik möglich ist. Dabei soll
insbesondere die Möglichkeit bestehen, mehrere Bauelemente
zum Beispiel Bretter, Balken, Träger oder dergleichen
untereinander oder mit einem ortsfesten Bauteil schnell,
sicher und anpaßbar zu verbinden.
Diese Aufgabe wird durch eine Klemmvorrichtung mit den
Merkmalen nach dem Hauptanspruch gelöst.
Die Unteransprüche haben bevorzugt konstruktive Lösungen
beziehungsweise alternative Lösungsmöglichkeiten zum Inhalt.
Im wesentlichen besteht eine solche Klemmvorrichtung aus zwei
Elementen, nämlich aus zwei Flachbändern, die parallel
zueinander mit etwas Abstand miteinander verbunden sind, und
aus einem Hebel, dessen Arme stumpf abgewinkelt sind und der
im Scheitelbereich von einem Gelenkbolzen durchsetzt ist. Der
abgewinkelte Hebelarm wird zwischen die beiden Flachbänder
eingesteckt, der Gelenkbolzen in zwei Buchten am oberen Rand
der Flachbänder eingesetzt, ein Keil wird quer in einen
Keilschlitz im unteren Hebelarm eingeschlagen. Durch den
Druck, den dieser Keil auf die untere Fläche der Flachbänder
ausübt, wird der gesamte Hebel zu einer Schwenkbewegung
veranlaßt, so daß der obere Hebelarm mit einer Druckplatte
einen Druck auf die Elemente ausübt, an denen eine
Klemmverbindung hergestellt werden soll. Dieser Druck wird
von einem Widerlager aufgefangen.
Der besondere Vorteil einer solchen Klemmvorrichtung besteht
in ihrer Anpaßbarkeit. Am oberen Rand des Flachbandpaares
sind zahlreiche Buchten als Lager für den Gelenkbolzen
vorgesehen. Der Abstand zwischen dem oberen Hebelarm mit
Druckplatte zum Widerlager ist also in großem Umfang wählbar.
Dadurch ergibt sich eine weitgehende Anpassung an die
Gesamtbreite der zu verbindenden Bauelemente.
Die Klemmvorrichtung nach der Erfindung ist anwendbar wo
mehrere Bauelemente zum Beispiel Bretter oder Balken an
einem ortsfesten Bauteil angeklemmt werden sollen, zum
Beispiel am Pfosten eines Schnurgerüstes. Bei dieser
Ausführungsform sind die beiden Flachbänder mit einer
Haltevorrichtung zum Anbringen an ortsfesten Bauteilen
ausgerüstet. Im Falle daß es sich bei dem ortsfesten Bauteil
um einen Pfosten mit Kreisquerschnitt handelt, ist bevorzugt
eine Büchse mit Klemmvorrichtung vorgesehen.
Als Variante dazu kann die Klemmvorrichtung nach der
Erfindung speziell dazu ausgebildet sein, mehrere
Bauelemente untereinander zu verbinden. In diesem Falle sind
die beiden Flachbänder mit einem Teil fest verbunden, das
als Widerlager für die Klemmverbindung dient.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung
beschrieben unter Bezugnahme auf die beiliegenden
Zeichnungen.
Fig. 1 zeigt eine Klemmvorrichtung nach der
Erfindung, angewandt bei einem Schnurgerüst
in einem lotrechten Schnitt nach I-I;
Fig. 2 ist eine Draufsicht entsprechend Fig. 1;
Fig. 3 ist eine Ansicht in Richtung Pfeil III von
Fig. 1;
Fig. 4 bis 6 stellen ein weiteres Ausführungsbeispiel der
Erfindung dar, die dazu dient, mehrere
Bauelemente miteinander zu verbinden, dabei
ist;
Fig. 4 ein lotrechter Schnitt nach IV von Fig. 5;
Fig. 5 eine Draufsicht entsprechend Fig. 4;
Fig. 6 eine Ansicht in Richtung Pfeil VI von
Fig. 4.
Zunächst wird auf das Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis 3
Bezug genommen. Dabei dient die Klemmvorrichtung nach der
Erfindung zum Anklemmen zweier Bretter 2 an einem Pfosten 1
eines Schnurgerüstes. Auf diesem Pfosten ist eine Büchse 10
aufgesteckt, durch eine Klemmschraube 11 mit Auge
festgelegt. In radialer Richtung sind an der Büchse zwei
parallele Flachbänder 12 mit Abstand angeschweißt, wobei die
beiden Flachbänder durch Umbiegung eines einzigen Bandes
hergestellt sind. An den oberen Rändern der beiden
Flachbänder sind mehrere Buchten 14 gebildet, die paarweise
als Lager für einen Gelenkbolzen dienen können.
Ein weiteres Element der Klemmvorrichtung ist ein
zweiarmiger Hebel 20 mit einem oberen Hebelarm (Druckarm
21), an dem quer eine Druckplatte 22 fest angebracht ist.
Der Druckarm 21 setzt sich in einen unteren Hebelarm 24
fort. Die beiden Hebelarme bilden einen stumpfen Winkel. In
dem unteren Hebelarm 24 ist ein Keilschlitz 25 gebildet, der
dazu dient, einen Keil 26 aufzunehmen, wobei dieser Keil
einen Stift 27 hat, so daß der Keil unverlierbar ist.
Der Hebel ist wie Fig. 1 bis 3 zeigen, in den Abstand 13
zwischen dem Flachbandpaar 12 eingesteckt. Dabei liegt der
Gelenkbolzen 23 im Scheitelbereich des Hebels in zwei von
den Buchten 14. Der Druckarm 21 ist aufgerichtet über dem
Flachbandpaar, der untere Hebelarm steht unten vor, so daß
der Keil 26 in den Schlitz 25 eingeschlagen werden kann.
Beim Einschlagen drückt der Keil an die unteren Flächen des
Flachbandpaares 12, wodurch der Hebel 20 um den Gelenkbolzen
23 eine Schwenkbewegung ausführt, was zur Folge hat, daß die
Druckplatte 22 an den beiden Brettern 2 zur Anlage kommt und
diese an den Pfosten 1 des Schnurgerüstes drückt. Auf diese
Weise ist zwischen dem Pfosten und den beiden Brettern eine
Klemmverbindung hergestellt, die durch Herausschlagen des
Keils wieder schnell gelöst werden kann.
Die Klemmvorrichtung nach Fig. 4 bis 6 dient dazu, mehrere
Bauelemente, im vorliegenden Fall sind es drei Balken 3,
miteinander zu verbinden. Bei dieser Klemmvorrichtung sind
die beiden Flachbänder 31 mit Buchten 32 fest, rechtwinklig
mit einem weiteren Flachband 30 verbunden, an dem als
Widerlager eine Platte 30a angeschweißt ist. Auch in diesem
Falle ist ein Hebel vorgesehen mit einem oberen Hebelarm 33
und einem kürzeren unteren Hebelarm 35, der in den
Zwischenraum zwischen den beiden Flachbändern 31 gesteckt
ist und unten herausragt. Der Gelenkbolzen 38 wird von zwei
Buchten aufgenommen. Ein Keil 37 wird in einen Keilschlitz
36 eingeschlagen. Dadurch wird eine Schwenkbewegung des
Hebels verursacht. Der obere Hebelarm 33 drückt mit einer
Druckplatte 34 die drei Balken 3 gegen das Widerlager 30a,
so daß die drei Balken miteinander verbunden sind. Dadurch,
daß die Druckplatte 34 mit einem Gelenk 34a mit dem Hebelarm
33 verbunden ist, ergibt sich hinsichtlich der Stellung der
Druckplatte eine Anpassung an die Oberfläche an welcher sie
anliegt.
Auf Fig. 4 ist voll ausgezogen eine lotrechte Stellung des
oberen Hebelarmes 33 dargestellt. Daneben ist alternativ
gestrichelt eine geneigte Stellung des oberen Hebelarmes
dargestellt, bei der der Gelenkbolzen in Buchten eingelegt
ist, die vom Flachband 30 einen größeren Abstand haben.
Durch die Gelenkverbindung liegt die Druckplatte 34 in jedem
Falle flach an.
Claims (7)
1. Klemmverbindung für Bauelemente gekennzeichnet durch die
nachfolgend genannten Merkmale:
- - zwei Flachbänder (12) sind parallel zueinander mit Abstand (13) miteinander verbunden und haben jeweils an ihrem oberen Rand eine Reihe von Buchten (14) zur Aufnahme eines Gelenkbolzens;
- - es ist ein Hebel (20) vorgesehen mit einem oberen Arm (21), an dem eine Druckplatte (22) befestigt ist, und, dazu stumpf abgewinkelt, einem unteren Hebelarm (24), an dem ein Schlitz (25) zur Aufnahme eines Keiles (26) gebildet ist;
- - der abgewinkelte Hebelarm (24) ist in den Abstand (13) des Flachbandpaares (12) gesteckt, wobei der Gelenkbolzen (23) von zwei Buchten (14) aufgenommen ist und der Keilschlitz (25) sich unterhalb des Flachbandpaares befindet;
- - der Keilschlitz (25) ist so angeordnet, daß der eingeschlagene Keil (26) gegen die untere Fläche der Flachbänder drückt, der Hebel zu einer Schwenkbewegung gezwungen wird und die Druckplatte (22) die zu verbindenden Bauelemente gegen ein Widerlager drückt.
2. Klemmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Keilschlitz (25) etwa parallel zum oberen
Hebelarm (21) angeordnet ist.
3. Klemmvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
eine am oberen Hebelarm (33) gelenkig angeordnete
Druckplatte (34).
4. Klemmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Flachbandpaar (12) fest an einer Vorrichtung
angebracht ist, die zum lösbaren Anbringen an einem
ortsfesten Bauelement geeignet ist.
5. Klemmvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Flachbandpaar (12) an einer Büchse (10) mit
Klemmvorrichtung (11) befestigt ist.
6. Klemmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Flachbandpaar (31) fest mit einem Widerlager (30,
30a) verbunden ist.
7. Klemmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der obere Hebelarm (33) länger als der untere
Hebelarm ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19934329909 DE4329909C2 (de) | 1993-09-04 | 1993-09-04 | Klemmvorrichtung für Bauelemente |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934329909 DE4329909C2 (de) | 1993-09-04 | 1993-09-04 | Klemmvorrichtung für Bauelemente |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4329909A1 DE4329909A1 (de) | 1995-03-09 |
| DE4329909C2 true DE4329909C2 (de) | 1996-06-13 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934329909 Expired - Fee Related DE4329909C2 (de) | 1993-09-04 | 1993-09-04 | Klemmvorrichtung für Bauelemente |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Family Cites Families (3)
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| US4955592A (en) * | 1988-08-01 | 1990-09-11 | Kimrick, Inc. | Lifting and positioning device for cabinets and construction panels |
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1993
- 1993-09-04 DE DE19934329909 patent/DE4329909C2/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
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