DE4327331C2 - Fahrradrahmen - Google Patents
FahrradrahmenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62K—CYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
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Description
Die Erfindung betrifft einen Fahrradrahmen nach dem Ober
begriff des Anspruches 1.
Grundsätzlich bestehen fast alle Fahrradrahmen aus einem
im wesentlichen dreieckförmigen Grundrahmen, bestehend aus
einer Sattelstützrohr, dem sog. Oberrohr und dem Unter
rohr. Sattelstützrohr und Unterrohr sind unten am Tret
lagergehäuse miteinander verbunden. Das Oberrohr ist nach
laufend im Bereich des oberen Endes des Sattelstützrohres
mit diesem verbunden. Vorne ist das Ober- und das Unter
rohr mit dem Steuerrohr fest verbunden bzw. verschweißt,
in welchem die mit der Lenkstange verbundene und unterhalb
des Steuerrohres in die Vorderradgabel übergehende Lenk
achse geführt ist.
Zum Tretlagergehäuse laufen nach hinten zwei Kettenstreben
und vom oberen Verbindungspunkt zwischen Oberrohr und
Sattelstützrohr ebenfalls nach hinten zum sog. Ausfallende
zwei Hinterbaustreben, die an dem sog. Ausfallende jeweils
paarweise miteinander verbunden sind. Hier wird das Hin
terrad entsprechend gehalten und gelagert.
Abweichend von diesem Grundprinzip sind auch andere Bau
weisen bekannt geworden.
So ist beispielsweise aus der japanischen Vorveröffentli
chung JP 4-321480 A ein Fahrradrahmen der eingangs genann
ten Art bekannt geworden, der neben Kettenstreben ein
Sattelrohr, ein Unterrohr und ein Oberrohr umfaßt. Das
Oberrohr ist als Doppelrohr ausgebildet, welches vom Steu
errohr bis über das Sattelrohr an diesem seitlich vorbei
nach hinten verlängert ausgebildet ist, wobei von dem
freistehenden über das Sattelrohr hinausreichenden Ende
der Doppeloberrohranordnung eine Quer-Doppelrohranordnung
bis etwa zur Mitte des Unterrohres zurückgeführt ist.
Diese Doppelrohr-Querstrebe wird von einer vom Ausfallende
zum Steuerrohr führenden Diagonalstreben-Anordnung ge
kreuzt. Diese zusätzliche Querstrebenanordnung ist vor
gesehen, um bei einer hinterbaustrebenfreien Konstruktion
gleichwohl einen ansatzweise stabilen Fahrradrahmen zu
gewährleisten. Dadurch wird die Gesamtkonstruktion aber
aufwendig, wobei die zusätzliche Querstrebenanordnung
gewichtserhöhend wirkt, was insbesondere bei sportlichen
Fahrrädern unerwünscht ist.
Ein weiterer Fahrradrahmen, insbesondere für großgewachse
ne und schwere Radfahrer, ist aus dem Prospekt der Fa.
Kwasny & Diekhöner GmbH: "Rahmen die aus dem Rahmen fallen
- KWADIE '90" bekannt geworden. Es handelt sich um einen
an sich herkömmlichen Fahrradrahmen mit Kettenstreben,
Unterrohr, Steuerrohr, Oberrohr, Sattelrohrstütze und
Hinterbaustreben. Um insbesondere bei einem derartigen
großdimensionierten Fahrradrahmen eine zusätzliche Ver
steifung zu gewährleisten, ist eine gerade verlaufende
Doppelrohr-Diagonalstreben-Anordnung vorgesehen. Diese ist
am rückwärtigen Ende an den Hinterbaustreben oberhalb des
Ausfallendes befestigt. Am vorlaufenden Ende ist die als
Doppelrohrstrebe ausgebildete Diagonalstreben-Anordnung am
Unterrohr befestigt, und zwar in der Nähe des Steuerroh
res.
Es handelt sich auch hierbei wiederum um eine gewichtser
höhende Konstruktion, die die Anforderungen einer hohen
Steifigkeit bei auch erwünschter vertikaler Elastizität
nicht erfüllt.
Ein weiterer aus der DE-Z: Radmarkt Nr. 1/1990, Seite 23
bekannter Fahrradrahmen ist hinterbaustrebenfrei gestal
tet. Das Oberrohr ist als Doppelrohr ausgebildet. Ferner
ist eine in Seitenansicht gerade verlaufende
Diagonalstreben-Anordnung vorgesehen, die am vorderen Ende
oberhalb des Unterrohres am Steuerrohr befestigt und zwi
schen dem Steuerrohr und der Sattelrohrstütze als Einzel
rohr ausgebildet ist. Vor der Sattelrohrstütze ist eine
Gabelung vorgesehen, wo die Diagonalstreben-Anordnung von
einem Einzelrohr in eine gegabelte Doppelrohrausbildung
übergeht und bis zum Ausfallende verläuft, um dazwischen
liegend ein Hinterrad aufzunehmen. Bei dieser Konstruktion
verläuft die Diagonalstreben-Anordnung benachbart zum
Steuerrohr durch die beiden seitlich versetzt zueinander
liegenden Oberrohr-Streben hindurch.
Auch diese Anordnung kann jedoch die gewünschte hohe Stei
figkeit bei der an sich auch erwünschten vertikalen Ela
stizität eines insbesondere für sportliche Zwecke geeigne
ten Fahrradrahmens nicht gewährleisten.
Viele der vorbekannten Fahrradrahmen weisen also den Nach
teil auf, daß sich insbesondere bei starkem Antreten der
Fahrradrahmen leicht verzieht, wobei beim Antreten auf der
rechten Seite sich der Rahmen leicht nach links und beim
Antreten auf der linken Seite nach rechts verzieht. Dies
führt letztlich auch zu einem gewissen Kraftverlust.
Wird bei herkömmlichen Lösungen durch zusätzliche Materi
alquerschnitte und/oder zusätzliche Querverstrebungen
versucht diesen Nachteil zu vermeiden, so trägt dies nicht
nur zu der o. g. nicht erwünschten Gewichtserhöhung bei,
sondern führt in der Regel auch dazu, daß eine an sich
erwünschte zumindest geringfügige Vertikalelastizität
ebenfalls unterdrückt wird, die insbesondere bei Fahrten
über unebene Fahrbahnen oder bei Querfeldeinfahrten sehr
wohl erwünscht ist, um eine optimale Kraftübertragung zu
gewährleisten.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es von daher einen
gegenüber dem Stand der Technik verbesserten Fahrradrahmen
zu schaffen, der stabiler und sicherer ist, und bei dem
die Kraft optimierter und besser ohne den nach dem Stand
der Technik bekannten Kraftverlust umgesetzt werden kann.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß entsprechend den im An
spruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst. Vorteilhafte Ausge
staltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen ange
geben.
Es muß als durchaus überraschend bezeichnet werden, daß
durch die erfindungsgemäße Konstruktion die Steifigkeit
des Fahrradrahmens, insbesondere in seinem unteren Tret
lagerbereich um bis zu 30% gegenüber herkömmlichen Lösun
gen gesteigert werden kann, ohne daß dabei der Rohrdurch
messer der verschiedenen Fahrradrahmen-Teile größer oder
der Materialquerschnitt der einzelnen Stützrohre dicker
gewählt werden muß.
Die erfindungsgemäßen Vorteile werden durch einen hinter
baustrebenfreien Fahrradrahmen gewährleistet, dessen vom
Ausfallende ausgehende Diagonalstreben-Anordnung an ihrem
vorlaufenden Ende noch vor dem Steuerrohr, nämlich am
Unterrohr endet. Weitere, d. h. zusätzliche Querverstrebun
gen, die das Oberrohr mit dem Unterrohr oder die Diago
nalstreben-Anordnung jeweils mit dem Ober- oder Unterrohr,
wie beispielsweise in der gattungsbildenden JP 4-321480 A
gezeigt ist, verbinden, sind nicht erforderlich.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer Zeichnung
näher erläutert.
In der Zeichnung ist ein Fahrradrahmen gezeigt, mit einem
im wesentlichen dreieck- bis ansatzweise trapezförmigen
Zentralrahmen 1, der im wesentlichen aus einem, vom u
nteren Tretlagergehäuse 3 ausgehenden relativ steil an
steigenden und im gezeigten Ausführungsbeispiel in leicht
nachlaufender Richtung geneigt ausgerichteten Sattelstütz
rohr 5 und einem sog., ebenfalls vom Tretlagergehäuse 3
ansteigend verlaufenden Unterrohr 7 und einem sog. Ober
rohr 9 besteht, welches im wesentlichen horizontal ver
läuft, aber nicht verlaufen muß. Oberrohr 9 und Sattel
stützrohr 5 sind an einer oberen nachlaufenden Verbin
dungsstelle 11 fest miteinander verbunden, in der Regel
verschweißt. Unterrohr 7 und Oberrohr 9 können direkt
miteinander fest verbunden sein, sind im Ausführungsbei
spiel allerdings über zwei in der Höhe zumindest in gerin
gem Abstand versetzt liegende Verbindungsstellen 13 und 15
mit dem sog. Steuerrohr 17 verbunden und verschweißt,
durch welches die in der Zeichnung nicht näher dargestell
te Drehachse einer Lenkgabel 19 drehbar gelagert ist.
Oberhalb des Steuerrohres 17 ist der Lenker befestigt.
Dieser Zentralrahmen 1 umfaßt jeweils ein Sattelstützrohr
5, ein Unterrohr 7 und ein Oberrohr 9, auch wenn grund
sätzlich für jedes der Rohre beispielsweise zwei dünnere
Parallelrohre verwendet werden können.
In bekannter Weise gehen von dem Tretlagergehäuse 3 nach
hinten verlaufend und in dem sog. Ausfallende 21 endend
die sog. Kettenstreben 23 aus, d. h. ein Paar von Ketten
streben 23, zwischen denen das am hinteren Ausfallende 21
verankerte Rad frei hindurchlaufend dreht.
Schließlich weist der neue Fahrradrahmen eine
Diagonalstreben-Anordnung 25 auf, die am hinteren Aus
fallende 21 beginnt und dort mit der jeweiligen Ketten
strebe 23 verbunden ist und in ansteigender Richtung nach
vorne verläuft. Die Diagonalstreben-Anordnung 25 besteht
aus zwei Einzelstreben, zwischen denen hindurch das nicht
näher dargestellte Hinterrad drehen kann. Die beiden Ein
zelstreben der Diagonalstreben-Anordnung 25 sind an einer
ersten Verbindungsstelle 27 mit dem Sattelstützrohr 5 fest
verbunden und verschweißt, beispielsweise an dessen Seite.
Im Ausführungsbeispiel werden die beiden Einzelstreben der
Diagonalstreben-Anordnung 25 als paralleles Doppelrohr
weitergeführt. Deren vorlaufende Enden werden z. B. in
zunehmend geringerem Abstand aufeinander zu geführt und
sind dann an einer zweiten Verbindungsstelle 29 am Unter
rohr 7 befestigt, in der Regel verschweißt. Diese zweite
Verbindungsstelle 29 liegt zum Steuerrohr 17 versetzt.
Ferner ist aus der Zeichnung auch ersichtlich, daß die
beiden parallel zueinander verlaufenden Einzelstreben der
Diagonalstreben-Anordnung 25 mit zumindest ganz leicht
nach oben hin gekrümmter, bauchiger, d. h. einer konvexen
Linienführung gestaltet sind.
Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist die
Diagonalstreben-Anordnung 25 in ihrem gesamten Verlauf
durchlau
fend und knickfrei geformt.
Schließlich ist aus der Zeichnung auch ersichtlich, daß
die Diagonalstreben-Anordnung 25 vom Durchmesser her und
gegebenenfalls auch von der Materialdicke her kleiner bzw.
dünner gewählt ist, zumindest einen kleineren Durchmesser
aufweist und einen gegebenenfalls kleineren Gesamtmateri
alquerschnitt als das Sattelstützrohr 5, das Unterrohr 7
oder das Oberrohr 9 oder das Steuerrohr 17.
Die erwähnte Diagonalstreben-Anordnung 25 schneidet in
seitlicher Betrachtungsweise gemäß der beigefügten Zeich
nung das Sattelstützrohr 5 in dessem mittleren Bereich.
Allgemein kann dieser Schnittpunkt, d. h. diese erste Ver
bindungsstelle 27 in dem Bereich von 1/5 bis 4/5 der Ge
samtlänge des Sattelstützrohres 5 (also beispielsweise der
Länge zwischen dem Tretlagergehäuse 3 und dem oberen Ver
bindungspunkt 11) liegen. Bevorzugt ist ein Bereich zwi
schen 2/5 bis 4/5 der Gesamtlänge des Sattelstützrohres 5.
Der vordere zweite Verbindungspunkt 29 liegt in einem
Abstand vom Steuerrohr 17, der bevorzugt kleiner ist als
3/4 der Gesamtlänge des Unterrohres 7, vorzugsweise klei
ner als 2/3, bzw. 1/2, 1/3 bzw. sogar 1/4 der Gesamtlänge
des Unterrohres 7.
Alle erwähnten Verbindungsstellen, an denen die einzelnen
Rohre miteinander fest verbunden sind, müssen nicht
zwangsläufig und ausschließlich verschweißt sein. Es sind
auch Verbindungsmöglichkeiten realisierbar, bei denen die
einzelnen Rohre miteinander verschraubt, verlötet oder
verklebt sind.
Schließlich wird auch noch angemerkt, daß abweichend von
dem in der Zeichnung dargestellten Fahrradrahmen sowohl
das Unter- als auch das Oberrohr, aber auch das Sattel
stützrohr und selbst die Kettenstreben von ihrer im we
sentlichen gerade verlaufenden Form abweichend geformt und
gebogen sein können. Beschränkungen bestehen insoweit
nicht.
Claims (6)
1. Fahrradrahmen mit den folgenden Merkmalen:
- 1. ein Zentralrahmen (1) umfaßt ein Sattelstützrohr (5), ein Unterrohr (7) und ein Oberrohr (9),
- 2. das Unterrohr (7) und das Oberrohr (9) sind an ihrem vorderen Ende mit einem Steuerrohr (17) verbunden,
- 3. zwei Kettenstreben (23) sind zur Aufnahme eines dazwi schen drehbaren Rades im Seitenversatz zueinander ver laufend angeordnet, wobei die Kettenstreben (23) von ihrem hinteren Auslaufende (21) nach vorne verlaufen und im unteren Bereich des Zentralrahmens (1) am Sat telstützrohr (5) und/oder Unterrohr (7) oder am Tretla gergehäuse (3) direkt befestigt sind,
- 4. vom Ausfallende (21) ausgehend ist eine nach vorne gegenüber der Horizontalen unter ansteigendem Winkel verlaufende Diagonalstreben-Anordnung (25) vorgesehen,
- 5. die Diagonalstreben-Anordnung (25) umfaßt eine Doppel strebe, deren Einzelstreben mit Seitenversatz zuein ander angeordnet sind und im Bereich zwischen dem Sat telstützrohr (5) und dem Ausfallende (21) ein frei drehbares Rad zwischen sich aufnehmen,
- 6. die Diagonalstreben-Anordnung (25) ist über eine erste Verbindungsstelle (27) an dem Sattelstützrohr (5) hin aus durchgängig fortgeführt,
- 7. der Fahrradrahmen ist ohne Stützstreben zwischen den Ausfallenden (21) und einem am Sattelstützrohr (5) obenliegenden Verbindungspunkt (11) zum Oberrohr (9) ausgebildet,
- 1. das Oberrohr (9) verläuft vom Verbindungspunkt (11) am Sattelstützrohr (5) nach vorne,
- 2. die beiden Einzelstreben der Diagonalstreben-Anordnung (25) sind an ihrem vorderen Ende am Unterrohr (7) an einer zweiten Verbindungsstelle (29) befestigt, und
- 3. die zweite Verbindungsstelle (29) des vorderen Endes der Diagonalstreben-Anordnung (25) befindet sich in dem benachbart zum Steuerrohr (17) liegenden Bereich des Unterrohres (7), wobei dieser Bereich maximal 2/3 der Gesamtlänge des Unterrohrs (7) umfaßt.
2. Fahrradrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die vordere zweite Verbindungsstelle (29) der
Diagonalstreben-Anordnung (25) am Unterrohr (7) in einem
Abstand vom Steuerrohr (17) liegt, der weniger als 1/2,
vorzugsweise weniger als 1/3, insbesondere 1/4 der Gesamt
länge des Unterrohres (7) beträgt.
3. Fahrradrahmen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die beiden Einzelstreben der
Diagonalstreben-Anordnung (25) erst an ihrem vorderen Ende
im Bereich der zweiten Verbindungsstelle (29) zunehmend
enger aufeinander zugeführt sind.
4. Fahrradrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Einzelstreben der
Diagonalstreben-Anordnung (25) an ihrem vorderen Ende im
Bereich der zweiten Verbindungsstelle (29) am Unterrohr
(7) auch untereinander verbunden, insbesondere verschweißt
sind.
5. Fahrradrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die die beiden Einzelstreben umfassen
de Diagonalstreben-Anordnung (25) vom hinteren Ausfallende
(21) bis zur vorderen zweiten Verbindungsstelle (29) am
Unterrohr (7) in Seitenansicht zumindest leicht nach oben
hin bauchig, d. h. konvex verlaufend gestaltet ist.
6. Fahrradrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Diagonalstreben-Anordnung (25)
knickfrei geformt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934327331 DE4327331C2 (de) | 1993-08-13 | 1993-08-13 | Fahrradrahmen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934327331 DE4327331C2 (de) | 1993-08-13 | 1993-08-13 | Fahrradrahmen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4327331A1 DE4327331A1 (de) | 1995-02-16 |
| DE4327331C2 true DE4327331C2 (de) | 1999-05-27 |
Family
ID=6495184
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934327331 Expired - Fee Related DE4327331C2 (de) | 1993-08-13 | 1993-08-13 | Fahrradrahmen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4327331C2 (de) |
Citations (4)
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| DE8704025U1 (de) * | 1987-03-18 | 1987-06-25 | Heidemann-Werke GmbH & Co KG, 3352 Einbeck | Fahrrad |
| DE3807369A1 (de) * | 1988-03-07 | 1989-09-21 | Reinhard Riederer | Fahrradrahmen mit einer oberrohrkonstruktion, die sich in einer im wesentlichen knickfreien linie vom steuerkopf zur hinterradaufnahme erstreckt |
| JPH04321480A (ja) * | 1991-04-19 | 1992-11-11 | Yamaha Motor Co Ltd | 自転車のフレーム |
-
1993
- 1993-08-13 DE DE19934327331 patent/DE4327331C2/de not_active Expired - Fee Related
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Non-Patent Citations (3)
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| DE-Publ.:Prospekt der Fa. Kwasny & Diekhöner GmbH:"Rahmen die aus dem Rahmen fallen-KWADIE '90" * |
| DE-Z.: Rad Markt Nr. 1/1990, S. 23 * |
| DE-Z.: Rad Markt Nr. 10/1990, S. 13 * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4327331A1 (de) | 1995-02-16 |
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Legal Events
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