DE4312342C2 - Einrichtung zum Schutz von Personen- und Nutzfahrzeugen gegen Diebstahl - Google Patents
Einrichtung zum Schutz von Personen- und Nutzfahrzeugen gegen DiebstahlInfo
- Publication number
- DE4312342C2 DE4312342C2 DE4312342A DE4312342A DE4312342C2 DE 4312342 C2 DE4312342 C2 DE 4312342C2 DE 4312342 A DE4312342 A DE 4312342A DE 4312342 A DE4312342 A DE 4312342A DE 4312342 C2 DE4312342 C2 DE 4312342C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- code
- vehicle
- ignition
- evaluation unit
- key
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R25/00—Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles
- B60R25/10—Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles actuating a signalling device
- B60R25/1003—Alarm systems characterised by arm or disarm features
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R25/00—Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles
- B60R25/01—Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens
- B60R25/04—Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens operating on the propulsion system, e.g. engine or drive motor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Lock And Its Accessories (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Schutz von Personen- und Nutz
fahrzeugen gegen Diebstahl mit Hilfe eines Codeschlüssels gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Erfahrungsgemäß können Warneinrichtungen, aber auch mechanisches Sperren
etc. den Diebstahl wertvoller Fahrzeuge nicht hinreichend erschweren.
Solche Fahrzeuge werden von Dieben entweder aufgebrochen und mittels
Kurzschließen der Zündung in Gang gesetzt, oder sie werden in verschlos
senem Zustand mit Lastwagen abtransportiert und anderenorts fachmännisch
aufgebrochen und umfrisiert. Weiter werden die Fahrzeuge nicht nur als
Ganzes (oft auf Bestellung) "besorgt" und anschließend verschoben, sondern
oft auch fachmännisch demontiert, um wertvolle Komponenten weiter zu verkaufen.
Erleichtert und provoziert wird der Diebstahl zusätzlich, wenn Fahrzeuge
beim Verlassen nicht zugesperrt werden.
Aus der DE 34 36 761 C2 ist eine elektronische Schließvorrichtung für Kfz
bekanntgeworden, bei der mit Hilfe einer integrierten elektronischen Auswerteeinheit
der Code abgefragt und verglichen wird und die nur bei Code
übereinstimmung eine Inbetriebnahme des Kfz ermöglicht.
Weiterhin beschreibt die DE 38 25 548 A1 eine Diebstahlschutzeinrichtung,
die eine Inbetriebnahme nur dann erlaubt, wenn das Fahrzeug ordnungsgemäß
wiedergeöffnet wurde.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung
zu entwickeln, welche den unbefugten Gebrauch oder die unbefugte
Verwertung des Fahrzeuges erheblich erschwert oder ganz unattraktiv
macht.
Die erfindungsgemäße Einrichtung löst diese Aufgabe in hervorragender
Weise und überzeugt durch geringen Aufwand.
Das Fahrzeug kann nur mit einem passenden Codeschlüssel in Betrieb ge
nommen werden; ein Kurzschließen der Zündung ist konstruktionsbedingt
innerhalb kurzer Zeit sehr schwierig oder gar nicht zu bewerkstelligen.
Die Zündung kann mit dem Codeschlüssel nur eingeschaltet werden, wenn
das Fahrzeug vorher ordnungsgemäß verschlossen und wieder geöffnet wor
den ist. Der Benutzer wird dadurch dazu angehalten, das Fahrzeug beim
Verlassen ordnungsgemäß zu verschließen, da sonst beim Start umständ
liches Hantieren erforderlich ist.
Ein problemloser Neustart wird in dem Fall, daß Fahrgäste im Wagen ge
blieben sind und dieser nach Motorstop nicht verschlossen wurde, durch einen
einfachen Insassensensor gewährleistet.
Das Auswechseln wertvoller oder sicherheitsrelevanter Komponenten (z. B.
des Motors, des Zündschlosses u. a.) nach einem Diebstahl oder der Ein
satz einer gestohlenen Komponente in einem anderen Fahrzeug führt nicht
zum Erfolg, da alle diese Komponenten mit einem Codegeber ausgerüstet
sind und das Fahrzeug nur in Betrieb genommen werden kann, wenn alle
Codes übereinstimmen.
Diese Funktionen werden auf folgende Weise realisiert (siehe Fig. 1):
Statt des herkömmlichen Zündschlüssels wird ein Codeschlüssel 1 mit ein
gebautem Codegeber 6 verwendet. Das zugehörige Codeschloß 2 (statt des
herkömmlichen Zündschlosses) schließt nicht etwa über einen Schalter den
Zündstromkreis, sondern fragt den Code des Schlüssels ab und leitet ihn
an eine zentral, mit in die Zündelektronik 3 integrierte Auswerteeinheit
4 weiter. Diese prüft die Übereinstimmung mit dem intern gespeicherten
Code und gibt dann ggf. die Zündung frei.
Die Türschlösser sind ebenfalls als Codeschlösser 5 ausgeführt; sie kön
nen entweder unmittelbar mechanisch schließen oder ebenfalls, z. B. in
Verbindung mit einer Zentralverriegelungsanlage, über die Auswerteein
heit 4 angesteuert werden. Auf jeden Fall fragen auch sie den Schlüssel
code ab und geben ihn an die Auswerteeinheit weiter. Ohne Verwendung des
Codeschlüssels 1 beim Öffnen des Fahrzeugs bleibt die Zündung blockiert.
Motor und ggf. andere wertvolle Aggregate und Komponenten sowie das
Fahrgestell werden ebenfalls jeweils mit einem Codegeber 7 ausgerüstet,
welcher an unzugänglicher Stelle unzerstörbar angebracht ist. Der Code
geber ist mit der Auswerteeinheit verbunden und wird regelmäßig oder bei
jedem Motorstart von dieser abgefragt.
Im Fahrgastraum befindet sich ein Sensor 8, welcher die Anwesenheit von
Insassen feststellt. Hierfür kommen mechanische Sensoren in den Sitzen
oder an den Gurtschlössern (Mikroschalter) oder einfache pyroelektrische
Sensoren (PID) in Frage, welche bei verlassenem Fahrzeug zusätzlich als
Sensoren einer ggf. vorhandenen Alarmanlage benutzt werden können. Wenn
alle Insassen das Fahrzeug verlassen haben, wird vom Ausgangssignal des
Insassen-Sensors in der Auswerteeinheit ein Flipflop 9 gesetzt, dessen
Ausgangssignal mit demjenigen des Zündschlosses und der Türschlösser
verknüpft wird (UND-Verknüpfung) und dadurch eine Wiederinbetriebnahme
des Fahrzeugs ohne vorheriges ordnungsgemäßes Versperren und Wiederöff
nen verhindert (durch das Wiederöffnen des verschlossenen Fahrzeugs wird
das Flipflop rückgesetzt). Mit dieser Anordnung ist daneben auch die
Möglichkeit gegeben, daß die Auswerteeinheit bei geeigneter Programmie
rung das Fahrzeug selbständig verschließt, sofern der Codeschlüssel 1
abgezogen ist und sich niemand im Fahrzeug befindet.
Würde in den Codegebern ein statischer Code (z. B. Barcode) verwendet, so
könnte dieser von Unbefugten dadurch ermittelt werden, daß man das Aus
gangssignal eines Codegebers feststellt. Dieses könnte dann mit einer
einfachen, z. B. elektromechanischen Schalteranordnung nachgebildet wer
den. Die durch den Codegeber geschützte Komponente des Kfz könnte dann
gegen eine herkömmliche Komponente ohne Codegeber ausgetauscht und der
fehlende Codegeber durch die Schaltvorrichtung ersetzt werden. Um dies
zu verhindern, ist der Codegeber als integrierter Schaltkreis (Chip)
ausgeführt, welcher folgende Eigenschaften aufweist:
Bei Anlegen einer Betriebsspannung und eines Abfragesignals (welches der
Betriebsspannung auch überlagert sein kann) gibt der Chip als Signal ei
ne Zufallsfolge ab, in welcher der Code verborgen ist. Dies kann z. B.
dadurch geschehen, daß die Verteilungsfunktion der Zufallsfolge eine de
finierte, für den jeweiligen Code charakteristische Form mit bestimmten
statistischen Häufungen aufweist.
Die Zufallsfolge kann darüber hinaus so gestaltet sein, daß ihre stati
stischen Parameter (Verteilungsfunktion) von einem vorgegebenen Start
wert abhängen. Ein niedrigerer Startwert kann so z. B. eine Zufallsfolge
mit einer anderen Verteilungsfunktion (= Code) als ein höherer Startwert
erzeugen. Der Startwert kann von der Auswerteeinheit generiert und bei
der Codeabfrage an die Codegeber übermittelt werden. Die Auswerteeinheit
4 kann die unterschiedlichen Codes richtig interpretieren, da ihr der
Zusammenhang zwischen Startwert und resultierendem Code bekannt ist.
Der Codechip befindet sich sowohl im Codeschlüssel 1 als auch in allen
anderen Codegebern. Im Fall des Codeschlüssels geschieht das Anlegen der
notwendigen Betriebsspannung und des Abfragesignals beim Einstecken des
Schlüssels in das Schloß 2, und mittels Kontakten, welche im Codeschloß
vorhanden sind. Der einprogrammierte Code ist den werksseitig vorliegen
den individuellen Fahrzeugdaten eindeutig zuzuordnen (gleicher Code für
alle Codegeber eines individuellen Fahrzeugs). Er kann jedoch zusätzlich
auch noch weitere Parameter enthalten, z. B. die Art der codierten Kompo
nente (Motor, Fahrgestell, Zünd-/Auswerteelektronik, Schlösser etc.)
oder ob es sich um ein Original- oder Austauschteil handelt. In diesem
Fall besitzt jede codierte Komponente des Fahrzeugs einen individuellen,
jedoch dem Fahrzeug eindeutig zuzuordnenden Code. Wird ein Ersatz einer
codierten Komponente erforderlich, so ist der jeweilige Code hersteller
seitig aufgrund der vorliegenden Fahrzeugdaten individuell einzuprogram
mieren. Codierte Komponenten sind also im Ersatzteilwesen des Herstel
lers so zu behandeln, wie dies etwa bereits mit Ersatzschlüsseln ge
schieht.
Das beschriebene, komplexe Codesystem kann vom Hersteller ausschließlich
über Software realisiert werden und entzieht sich weitestgehend der Ent
schlüsselung und Umgehung. Es bewirkt, daß ein Fahrzeug bei Verwendung
der erfindungsgemäßen Einrichtung nur dann in Betrieb genommen werden
kann, wenn alle codierten Komponenten den herstellerseitig vorgesehenen,
fahrzeugspezifischen Code besitzen. Die Technologie der Codechips ist
bekannt; sie finden sogar auf Kreditkarten ihre Anwendung.
Die Auswerteeinheit 4 fragt zyklisch oder bei jeder Inbetriebnahme des
Fahrzeugs die unterschiedlichen Codegeber ab (Vorhandensein; Code) und
prüft die Übereinstimmung mit einem oder mehreren intern permanent ge
speicherten individuellen Codes. Als weitere Schutzfunktion gegen Umge
hung kann der zutreffende Code bei geeigneter Programmierung der Auswer
teeinheit auch mittels einer komplexeren mathematischen Operation als
nur dem simplen Vergleich des Codes, z. B. durch Kombination oder Korre
lation der empfangenen Zufallsfolgen, ermittelt werden. Solche Operatio
nen sind ohne weiteres in integrierten Schaltkreisen realisierbar.
Eine geeignete Blockierschaltung 10 verhindert die Abgabe eines Zündsignals
durch die Zündelektronik 3, solange der zutreffende Code nicht vor
liegt. Dabei ist die Blockierschaltung mit der Zündelektronik so kombi
niert, daß ein manuelles Überbrücken der Blockierschaltung nicht zum Er
folg führt. Diese Kombination ist über die Integration der Blockier
schaltung 10 mit der Auswerteeinheit 4 und der Leistungsstufe der Zünd
elektronik 3 in einem integrierten Baustein realisierbar. Die kombinier
te Zünd-, Blockier- und Auswerteelektronik 11 ist so konstruiert, daß
sie nicht gegen eine herkömmliche Zündelektronik ausgetauscht werden
kann.
Als Schaltungsprinzip für die Blockierelektronik eignet sich z. B. das
Ableiten der Steuerströme der Leistungstransistoren oder -thyristoren in
der Zündelektronik 3 gegen Masse mittels eines elektronischen Schalters.
Dieser wiederum wird von der Auswerteelektronik 4 angesteuert.
Claims (2)
1. Einrichtung zum Schutz von Personen- und Nutzfahrzeugen gegen
Diebstahl mit Hilfe eines Schlüssels, in dem ein Codegeber eingebaut ist,
der den Zugang und/oder Betrieb des Fahrzeugs dem Nutzer
nur bei Code-Übereinstimmung zwischen Codegeber und Codeempfänger
gestattet, wobei die Zündung mit dem Codeschlüssel nur einschaltbar
ist, wenn das Fahrzeug wie üblich ordnungsgemäß abgeschlossen
und wieder geöffnet wurde, und wobei eine Code-Übereinstimmung von einer
integrierten elektronischen Auswerteeinheit durch Codeabfrage und Vergleich
feststellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Fahrzeug ein
Sensor angeordnet ist, der nach Feststellung, daß Personen im Fahrzeug
vorhanden sind, ein Signal an die Auswerteeinheit (4) gibt, welche daraufhin
die Zündung (3) für einen Neustart freigibt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach
Verlassen der Person aus dem Fahrzeug vom Ausgangssignal des Sensors (8)
in der Auswerteeinheit (4) ein Flip-Flop (9) gesetzt wird, dessen Ausgangssignal
mit demjenigen des Zündschlosses (2) und der Türschlösser
(5) UND-verknüpft und dadurch eine Wiederinbetriebnahme des Fahrzeuges
selbsttätig verhindert wird.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4312342A DE4312342C2 (de) | 1993-04-15 | 1993-04-15 | Einrichtung zum Schutz von Personen- und Nutzfahrzeugen gegen Diebstahl |
| SE9400797A SE9400797L (sv) | 1993-04-15 | 1994-03-09 | Anordning för skydd av person- och nyttofordon mot stöld |
| JP6067385A JPH0747927A (ja) | 1993-04-15 | 1994-04-05 | 盗みに対する乗用車や営業車の保護装置 |
| FR9404314A FR2705073B1 (fr) | 1993-04-15 | 1994-04-12 | Dispositif de protection de voitures particulières et de véhicules utilitaires contre le vol à l'aide d'une clé codée. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4312342A DE4312342C2 (de) | 1993-04-15 | 1993-04-15 | Einrichtung zum Schutz von Personen- und Nutzfahrzeugen gegen Diebstahl |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4312342A1 DE4312342A1 (de) | 1994-10-20 |
| DE4312342C2 true DE4312342C2 (de) | 1995-06-01 |
Family
ID=6485547
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4312342A Expired - Fee Related DE4312342C2 (de) | 1993-04-15 | 1993-04-15 | Einrichtung zum Schutz von Personen- und Nutzfahrzeugen gegen Diebstahl |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPH0747927A (de) |
| DE (1) | DE4312342C2 (de) |
| FR (1) | FR2705073B1 (de) |
| SE (1) | SE9400797L (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2731190B1 (fr) * | 1995-03-02 | 1997-05-30 | Sellem Albert | Dispositif antivol pour vehicule automobile |
| DE19822322C2 (de) * | 1998-05-19 | 2001-09-13 | Bosch Gmbh Robert | Elektronische Wegfahrsperre |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3448557C2 (de) * | 1984-08-31 | 1996-06-05 | Kiekert Ag | Verwendung einer elektronischen Schließvorrichtung für Kraftfahrzeuge als sperrbolzenfreie Sicherheitseinrichtung gegen unbefugten Betrieb |
| FR2576568B1 (fr) * | 1985-01-30 | 1989-04-28 | Clavier Daniel | Dispositif antivol notamment pour vehicules automobiles |
| JPH07116876B2 (ja) * | 1985-12-18 | 1995-12-18 | 有限会社同栄企画センター | 自動車扉の施解錠方法および施解錠装置 |
| JPH0747910B2 (ja) * | 1986-10-24 | 1995-05-24 | 日産自動車株式会社 | リモ−トコントロ−ルドアロツク装置 |
| JPS6432947A (en) * | 1987-07-30 | 1989-02-02 | Shiroki Corp | Door lock/unlock detecting device for burglary preventing device for automobile |
| JPH01109147A (ja) * | 1987-10-22 | 1989-04-26 | Shiroki Corp | 盗難防止装置 |
| GB2260361A (en) * | 1991-10-09 | 1993-04-14 | Stuart Neville Bromwich | Theft prevention of motor vehicles |
-
1993
- 1993-04-15 DE DE4312342A patent/DE4312342C2/de not_active Expired - Fee Related
-
1994
- 1994-03-09 SE SE9400797A patent/SE9400797L/xx not_active Application Discontinuation
- 1994-04-05 JP JP6067385A patent/JPH0747927A/ja not_active Withdrawn
- 1994-04-12 FR FR9404314A patent/FR2705073B1/fr not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2705073A1 (fr) | 1994-11-18 |
| JPH0747927A (ja) | 1995-02-21 |
| SE9400797D0 (sv) | 1994-03-09 |
| SE9400797L (sv) | 1994-10-16 |
| DE4312342A1 (de) | 1994-10-20 |
| FR2705073B1 (fr) | 1995-09-22 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19539852C1 (de) | Fehlbedienungsgeschützte Zündschlüssel-Fahrzeug-Kommunikationseinrichtung | |
| DE3780027T2 (de) | Diebstahlsicherung mit einstellbarem kode fuer kraftfahrzeuge. | |
| DE4403655C2 (de) | Elektronisches System für ein motorangetriebenes Fahrzeug | |
| CA1106024A (en) | Vehicle security system | |
| EP1000823B1 (de) | Fahrzeugsicherungsanordnung | |
| EP1467899A1 (de) | Schliesssystem, insbesondere für ein kraftfahrzeug | |
| DE3832439A1 (de) | Diebstahlschutzvorrichtung | |
| EP0600431B1 (de) | Vorrichtung zum Schutz von Kraftfahrzeugen und darin befindlichen elektronischen Geräten | |
| EP0269965B1 (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Diebstahlsicherung von Geräten, insbesondere Autoradiogeräten | |
| EP1210253B1 (de) | Anordnung zur steuerung einer verriegelungsvorrichtung eines fahrzeuges | |
| EP0591669B1 (de) | Verfahren zur Zentralverriegelung eines Kraftfahrzeuges mit Diebstahlsicherungsfunktion und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| EP1121279A1 (de) | Zugangs- und start-/fahrberechtigungssystem für ein kraftfahrzeug | |
| DE4312342C2 (de) | Einrichtung zum Schutz von Personen- und Nutzfahrzeugen gegen Diebstahl | |
| DE2929772A1 (de) | Diebstahlsicherung fuer kraftfahrzeuge | |
| DE19643020C1 (de) | Wegfahrsicherungseinrichtung für Kraftfahrzeuge | |
| DE19914111A1 (de) | Steuervorrichtung | |
| DE10018194B4 (de) | Sicherungseinrichtung an einer Fahrzeugtür | |
| DE19960958B4 (de) | Vorrichtung zum Diebstahlschutz | |
| DE4427267A1 (de) | Diebstahlsicherung | |
| DE19924081B4 (de) | Diebstahlschutzsystem für ein Kraftfahrzeug | |
| DE3043592C2 (de) | ||
| DE4411427A1 (de) | Vorrichtung zum Öffnen eines elektrisch bedienbaren Türschlosses von Kraftfahrzeugen | |
| DE19738495B4 (de) | Vorrichtung zur Aktivierung und Deaktivierung einer Diebstahlwarnanlage eines Fahrzeuges | |
| DE2854754A1 (de) | Elektronische diebstahlsicherung fuer kraftfahrzeuge | |
| DE10323038B4 (de) | Steuergerät für ein Kraftfahrzeug |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DAIMLER-BENZ AEROSPACE AKTIENGESELLSCHAFT, 80804 M |
|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |