DE430686C - Gasfuehrungswand fuer Roehrenkessel - Google Patents

Gasfuehrungswand fuer Roehrenkessel

Info

Publication number
DE430686C
DE430686C DEP48730D DEP0048730D DE430686C DE 430686 C DE430686 C DE 430686C DE P48730 D DEP48730 D DE P48730D DE P0048730 D DEP0048730 D DE P0048730D DE 430686 C DE430686 C DE 430686C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall
gas duct
duct wall
tubular boiler
boiler
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP48730D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP48730D priority Critical patent/DE430686C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE430686C publication Critical patent/DE430686C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B37/00Component parts or details of steam boilers
    • F22B37/02Component parts or details of steam boilers applicable to more than one kind or type of steam boiler
    • F22B37/22Drums; Headers; Accessories therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)

Description

  • Gasführungswand für Röhrenkessel. Im Kesselbau ist es bisher üblich gewesen, die die Röhren stützenden Gasführungswandungen einfach aus geeignetem feuerfesten Material herzustellen. Wird nun bei einem derartigen Kessel ein Auswechseln des einen oder anderen Rohres erforderlich, so muß der entsprechende Teil der Wandung fortgebrochen werden, wodurch Schwierigkeiten, insbesondere nachdem Einsetzen eines .oder mehrerer neuer Rohre beim abermaligen Zumauern der Wandung, entstehen.
  • Der Zweck der Erfindung ist nun, die oben erwähnten Nachteile zu beseitigen, und zwar wird dies dadurch erreicht, daß die Wand aus einzelnen von den Röhren durchzogenen Teilen aus feuerfestem Material besteht, die durch wellenförmig oder ähnlich gebogene Platten aus Blech, Papier o. dgl. voneinander getrennt sind und so zusammengebaut werden, daß keine Lücken entstehen.
  • Muß bei einer so hergestellten Gasführungswand ein Rohr ausgewechselt werden, so braucht lediglich der das betreifende Rohr haltende Teil der Wandung entfernt zu werden, worauf nach dem Einbau eines neuen Rohres der Wandteil bequem wieder ausgefüllt werden kann, derart, daß Undichtigkeiten mit Sicherheit vermieden-werden.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Abb. i ist eine senkrechte Schnittdarstellung nach Linie i-i der Abb. 2.
  • Abb.2 ist ein senkrechter Schnitt nach Linie 2-2 der Abb. i.
  • Abb.3 zeigt schaubildlich einen aus Blech bestehenden Formteil.
  • Die Kesselrohre i sind gewöhnlich über dem Querschnitt des Kessels gegeneinander versetzt, wie aus Abb. i hervorgeht. In der gewünschten Lage gegenüberdiesen Kesselrohren werden einzelne Wandabschnitte 2 geformt. Diese Wandabschnitte können unabhängig voneinander entfernt werden und greifen an den zusammenstoßenden Kanten ineinander. - s Die Formgebung wird dadurch erzielt, daß während des Formens Zwischenlagen 3 eingefügt werden, die mit einer Wellung versehen werden oder in entsprechend ähnlicher Weise gestaltet sind. Die Zwischenlagen 3 können aus Metallblech, aber auch aus Papier, Pappe oder anderem tafelförmigen Material sehr geringer Dicke bestehen. Bei der Herstellung der Feuerzunge kann der Maurer etwa am unteren linken Ende der die Zunge tragenden Brückenwand 4. beginnen und formt zuerst den Abschnitt 2a, indem er -das feuerfeste Material zwischen der Brückenwand q. und einer Zwischenlage 3a eindrückt. Die der Zwisch;enlage 3a benachbarte Fläche des eingedrückten Materials empfängt auf diese Weise eine der Zwischenlage entsprechende Wellenform. Nunmehr wird auf der oberen Seite der Zwischenlage 3a der nächste Wandabschnitt 2C geformt, und zwar begrenzt von der Zwischenlage 3b. Auf diese Weise wird eine Reihenfolge von Wandabschnitten aufgebaut, deren Kanten während des Formens solche Gestalt erhalten, daß die Wandabteilungen ineinandergreifen. Das Blech der Zwischenlage 3 muß dünn und die Wellen tief genug sein, umeinen genügenden Eingriff der Wandteile zu sichern. Die Zwischenlagen können an Ort und Stelle verbleiben und gegebenenfalls beim Betrieb des Kessels verbrennen.. Trotzdem wird die Gasdichtigkeit der Wand durch eine Zerstörung der Zwischenlagen. nicht gestört, weil die Rohre und die Wandabschnitte sich durch die Hitze stark ausdehnen, so daß die Wandabschnitte leicht zusammengepreßt werden, ohne daß es notwendig ist, sie beim Mauern zu verkleben. Die Einlagen 3 können in beliebiger Richtung verlaufen, entweder senkrecht oder wagerecht oder diagonal in gleichen oder verschiedenen Richtungen.
  • Wenn ein gebogenes Rohr ausgewechselt werden soll, wird:' der Wandteil, in dem das Rohr eingebettet ist, entfernt. Dies ist leicht möglich, weil beim Abkühlen des Kessels die Wandabteilungen sich zusammenziehen und keine Klebeverbindung zwischen benachbarten Abschnitten vorhanden ist. Man kann auch leicht einen Wandabschnitt auswechseln, weil die ineinandergreifenden Vorsprünge und nicht eine Klebeverbindung benutzt werden, um das Bauwerk zusammenzuhalten. Der neue Wandabschnitt kann direkt zwischen die entsprechend gestalteten Kanten der -der nebenliegenden Wandabschnitte einb strichen werden, aber es ist zweckmäßiger; neue Zwischenlagen anzuwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gasführungswand für Röhrenkessel, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand aus einzelnen von den Röhren durchzogenen Teilen aus feuerfestem Material besteht, die durch wellenförmig oder ähnlich gebogene Platten aus Blech, Papier o. dgl. voneinander getrennt sind und so zusammengebaut werden, daß keine Lücken entstehen.
DEP48730D 1924-09-07 1924-09-07 Gasfuehrungswand fuer Roehrenkessel Expired DE430686C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP48730D DE430686C (de) 1924-09-07 1924-09-07 Gasfuehrungswand fuer Roehrenkessel

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP48730D DE430686C (de) 1924-09-07 1924-09-07 Gasfuehrungswand fuer Roehrenkessel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE430686C true DE430686C (de) 1926-06-22

Family

ID=7383255

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP48730D Expired DE430686C (de) 1924-09-07 1924-09-07 Gasfuehrungswand fuer Roehrenkessel

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE430686C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE68905110T2 (de) Heizkesselwand, insbesondere fuer abfallverbrennungsoefen, sowie verfahren zur herstellung dieser wand.
DE430686C (de) Gasfuehrungswand fuer Roehrenkessel
DE575796C (de) Wand aus Platten
DE2616970C3 (de) Verfahren und Abschalelement zur Herstellung einer Schlitzwand in Fertigteilverbundkonstruktion
DE3242364A1 (de) Bauteile fuer den hochbau
DE622576C (de) Mehrreihiger Kamin
AT266402B (de) Wandfertigteil
AT110726B (de) Gitterwerk aus Eisenbeton für Zaunwände.
DE805551C (de) Betondecke
DE536373C (de) Feuerraumwand
DE439319C (de) Abstandhalter
AT237014B (de) Tragende Platte, insbesondere Fahrbahnplatte
DE801473C (de) Schalungstafel aus Metall
AT162174B (de) Dichtung für mit Ziegeln ausgeführte Dachdeckungen.
DE553050C (de) Vorrichtung zur Entnebelung von Fabrikraeumen
DE806592C (de) Stahlblechschalung fuer Beton- und Stahlbetonwaende, insbesondere fuer jede Art Schuett- und Gussbeton
AT124172B (de) Schachtkasten zum Verlegen von unterirdischen Armaturen.
DE853060C (de) Verfahren zur Herstellung von aus Kunststein, Ton od. dgl. bestehenden Bauteilen mit waerme- oder schallisolierenden Auflagen
AT131441B (de) Ziegelmauerwerk.
DE511365C (de) Verfahren zur Bekleidung von Betonmauerwerk mit saeurebestaendigen Platten
DE563822C (de) Doppelspundwand aus I-foermigen, an ihren Flanschen ineinandergreifenden Verbundbohlen
CH444582A (de) Elastisches Auflager für Bauwerkteile
DE540279C (de) Wellenfoermiger Einlagestreifen fuer Dehnungsfugen in fugenlosen Belaegen
AT49380B (de) Wandverkleidungsplatte.
DE470817C (de) Hohlwand aus drei durch Hohlraeume voneinander getrennten Wandungen aus Formsteinen