DE4306512C2 - Filterschaltung mit einem in Serienresonanz betriebenen Resonator - Google Patents

Filterschaltung mit einem in Serienresonanz betriebenen Resonator

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Description

Filterschaltungen mit Resonatoren werden beispielsweise in schmalbandigen, hochverstärkenden Geradeausempfän­ gern, in ZF-Verstärkern oder in batteriebetriebenen Langwellenempfängern für Zeitzeichensender eingesetzt. Die hierbei verwendeten Resonatoren (insbesondere pie­ zoelektrische Resonatoren, bsp. Quarzresonatoren), zeichnen sich einerseits durch eine eng benachbarte Folge von Serien- und Parallelresonanz und andererseits durch hohe Resonanzgüten aus. In den meisten Anwen­ dungsfällen ist jedoch nur eine einfache Serienresonanz oder Parallelresonanz erwünscht. Insbesondere wird für den Einsatz von Filterschaltungen bei relativ niedrigen Frequenzen die Serienresonanz genutzt, da die bei höhe­ rer Frequenz liegende Parallelresonanz wegen ihrer Hochohmigkeit praktisch unbrauchbar ist. Damit die rei­ ne Serienresonanz in Erscheinung tritt, muß die (immer vorhandene) parasitäre Parallelkapazität des Resonators kompensiert werden.
Hierzu wird in der DE-PS 35 16 810 ein Empfänger für Zeitzeichensignale mit einem in Brückenschaltung ausge­ bildeten Filter beschrieben; dieser bekannte Empfänger weist einen Verstärker mit zwei um 180° gegeneinander phasenverschobenen Ausgängen auf, wobei der eine Aus­ gang über einen Resonator und der andere Ausgang über einen Kompensationskondensator mit dem Eingang des Fol­ geverstärkers verbunden ist. Entspricht die Kapazität des Kompensationskondensators der wirksamen Parallelka­ pazität des Resonators, wird diese kompensiert und da­ durch das erwünschte einfache Resonanzverhalten er­ zielt. Nachteilig an dieser Anordnung ist jedoch zum einen die unsymmetrische Arbeitsweise, die infolge der hohen Resonatorimpedanz leicht zu Störungen führt; zum andern können die benötigten hohen Eingangswiderstände (da die Bandbreite des Filters durch den Eingangswider­ stand des Folgeverstärkers bestimmt wird, sind für eine ausreichende Bandbreite hohe Werte des Eingangswider­ standes erforderlich) mit integrierten Schaltungen nur sehr aufwendig und nicht stabil genug realisiert wer­ den.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Filterschaltung anzugeben, bei der die genannten Nachteile vermieden werden und die vorteilhafte Eigenschaften aufweist.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch die Merk­ male des Anspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Filterschaltung erge­ ben sich aus den Unteransprüchen.
Die Schaltungsanordnung und Wirkungsweise der Filter­ schaltung soll anhand der Fig. 1 und 2 näher be­ schrieben werden; dabei zeigt
Fig. 1 das Prinzipschaltbild der Filterschaltung und
Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel der Filterschaltung.
Wie im Prinzipschaltbiid der Fig. 1 dargestellt, weist die Filterschaltung eine Differenzstufe 1, eine Zwei­ pol-Resonatorschaltung 2, einen Negativ-Impedanz-Kon­ verter 3, eine Kompensationsschaltung 4 und eine Aus­ werteschaltung 5 auf. Die Differenzstufe 1 besteht aus zwei aktiven Elementen Q1, Q2 mit den Eingangsanschlüs­ sen E1, E2, den Ausgangsanschlüssen A1, A2 und den Grundanschlüssen G1, G2. Die Resonatorschaltung 2 ent­ hält einen beispielsweise als Quarzresonator ausgebil­ deten Resonator (dessen Leitwert LR in einen Nutzanteil LN und einen parasitären Anteil LP aufgeteilt werden kann). Der Negativ-Impedanz-Konverter 3 weist bei­ spielsweise zwei kreuzgekoppelte aktive Elemente auf und besitzt ein erstes Klemmenpaar K1, K2 und ein zwei­ tes Klemmenpaar K3, K4. Die Kompensationsschaltung 4 (diese bildet den parasitären Anteil LP des Resonator- Leitwerts LR nach) besitzt zwei Anschlüsse und weist beispielsweise einen Kompensationskondensator bzw. eine Kondensatorschaltung auf. Die Auswerteschaltung 5 wird beispielsweise durch Arbeitswiderstände realisiert. Die Eingangsanschlüsse E1, E2 der Differenzstufe 1 sind an die Spannungsquelle S angeschlossen. Die beiden Grund­ anschlüsse G1, G2 der Differenzstufe 1 sind jeweils mit einem Anschluß der Resonatorschaltung 2 verbunden. Die Anschlüsse K1, K2 des ersten Klemmenpaars des Negativ- Impedanz-Konverters 3 sind mit der Kompensationsschal­ tung 4 und je einer Stromquelle SQ1, SQ2 (diese liefern die Versorgungsströme I1, I2) verbunden; die Anschlüsse K3, K4 des zweiten Klemmenpaars des Negativ-Impedanz- Konverters 3 sind mit der Zweipol-Resonatorschaltung 2 und den Grundanschlüssen G1, G2 der Differenzstufe 1 verbunden. Die Auswerteschaltung 5 ist an die Ausgangs­ anschlüsse A1, A2 der Differenzstufe 1 angeschlossen.
Bei Verwendung von Bipolartransistoren als aktive Ele­ mente der Differenzstufe 1 (für Feldeffekttransistoren gilt Entsprechendes) ist der differentielle Ausgangs­ strom der Differenzstufe 1 umgekehrt proportional zur Summe aus Impedanz ZR des Resonators der Resonator­ schaltung 2 und Emitter-Eingangswiderstände der Transi­ storen der Differenzstufe 1. Am Punkt der Serienreso­ nanz wird die Verstärkung der Differenzstufe 1 maximal, die Impedanz ZR des Resonators geht auf den kleinen Se­ rienresonanzwiderstand zurück; dieser ist bei einer ty­ pischen Dimensionierung wesentlich niedriger als die Summe der beiden Emitter-Eingangswiderstände. Oberhalb der Serienresonanz nimmt die Impedanz ZR des Resonators rasch zu, die Verstärkung der Differenzstufe 1 geht zu­ rück (bei der 3-dB-Grenzfrequenz ist die Summe der bei­ den Emitter-Eingangswiderstände gleich dem Betrag der Impedanz ZR des Resonators); an der Parallelresonanz­ stelle weist die Selektionskurve des Resonators einen Dämpfungspol auf, bei höheren Frequenzen sinkt die Dämpfung wieder ab. Durch die Kompensationsschaltung 4 wird der parasitäre Resonator-Leitwert LP nachgebildet und der Differenzstufe 1 über den Negativ-Impedanz-Kon­ verter 3 als negative Größe zugeführt. Hierdurch wird zum einen die durch die Parallelkapazität des Resona­ tors bestimmte Stromkomponente kompensiert und zum an­ dern der Dämpfungspol in der Selektionskurve ins Unend­ liche verschoben; man erhält somit das Verhalten des einfachen (Serien-)Resonanzkreises.
Die Bandbreite der Filterschaltung ist von den Emitter- Eingangswiderständen und damit vom Emitterstrom der beiden Transistoren der Differenzstufe 1 abhängig; über die Vorgabe der Ströme I1, I2 der beiden Stromquellen SQ1, SQ2 kann der Emitterstrom und demzufolge auch die Bandbreite der Filterschaltung eingestellt werden.
Ein Abschalten der Ströme I1, I2 der Stromquellen SQ1, SQ2 hat zur Folge, daß der Signalweg von der Stromquel­ le zur Auswerteschaltung unterbrochen und die Filter­ schaltung unwirksam wird; ordnet man mehrere Filter­ schaltungen mit verschiedenen Resonanzfrequenzen so an, daß sie auf die gleiche Ausgangsschaltung arbeiten, kann auf diese Weise zwischen verschiedenen Signalen umgeschaltet werden.
Die erfindungsgemäße Filterschaltung vereinigt mehrere Vorteile in sich:
  • - eine symmetrische Arbeitsweise wird bereits durch den Aufbau der Schaltungsanordnung implizit fest­ gelegt,
  • - ein wohldefinierter, relativ hoher Eingangswider­ stand ist nicht erforderlich,
  • - es ist ein großer Versorgungsspannungsbereich ge­ geben: die Filterschaltung kann bei niedrigen Ver­ sorgungsspannungen bis herunter zu etwa 1,8 V ein­ gesetzt werden, insbesondere wenn die Stromquellen als Transistorstromquellen mit niedriger Restspan­ nung ausgebildet sind,
  • - der Stromverbrauch ist sehr gering: die Filter­ schaltung benötigt sehr wenig Strom, insbesondere wenn der Resonator hochohmig ist oder wenn die Bandbreite der Filterschaltung größer gewählt wird,
  • - sie besitzt ein vorteilhaftes Aussteuerungsverhal­ ten: die Filterschaltung ist am Resonanzpunkt (be­ dingt durch die Kennlinie bipolarer Transistoren) bis etwa 20 mV Eingangsspannung aussteuerbar; au­ ßerhalb des Resonanzpunktes wirkt die ansteigende Impedanz des Resonators als Gegenkopplung, so daß entsprechend größere Aussteuerungen möglich sind (dies entspricht der nachrichtentechnischen Auf­ gabe, ein schwaches Nutzsignal von unerwünschten und mitunter sehr viel stärkeren Signalen zu se­ lektieren),
  • - bei einer Integration der Filterschaltung ist eine geringe Anschlußkapazität gegeben: wird die Schal­ tung als integrierte Schaltung mit extern ange­ schlossenem Resonator ausgeführt, ist dieser nur mit der Hälfte der Pin-Kapazität belastet, weil die parasitären Pin-Kapazitäten beider Resonator- Anschlüsse durch den symmetrischen Betrieb als Reihenschaltung wirken (in einer unsymmetrischen Schaltung geht dagegen die volle Pin-Kapazität ein).
Gemäß dem in der Fig. 2 dargestellten Ausführungsbei­ spiel der Filterschaltung ist die Differenzstufe 1 als erstes Transistorpaar mit den beiden NPN-Transistoren Q1, Q2 und der Negativ-Impedanz-Konverter 3 als zweites Transistorpaar mit den beiden kreuzgekoppelten NPN- Transistoren Q3, Q4 ausgebildet. Die Basen der Transi­ storen Q1, Q2 des ersten Transistorpaares bilden die Eingangsanschlüsse E1, E2 und sind an die die Eingangs- Wechselspannung UE liefernde Signalquelle S angeschlos­ sen; die Emitter der Transistoren Q1, Q2 bilden die Grundanschlüsse G1, G2 und sind mit dem piezoelektri­ schen Quarzresonator XR der Zweipol-Resonatorschaltung 2 sowie mit den Kollektoren der beiden Transistoren Q3, Q4 verbunden. Die Emitter der Transistoren Q3 bzw. Q4 sind mit den Stromquellen SQ1 bzw. SQ2 verbunden und über die als Kompensationskondensator CK ausgebildete Kompensationsschaltung 4 gekoppelt. An die Kollektoren der beiden Transistoren Q1, Q2 des ersten Transistor­ paares - diese bilden die Ausgangsanschlüsse A1 und A2 der Differenzstufe 1 - ist die Auswerteschaltung 5 in Form von Arbeitswiderständen R1 und R2 angeschlossen. Der Strom I1 der ersten Stromquelle SQ1 fließt durch die Reihenschaltung der Transistoren Q3 und Q1, der Strom I2 der zweiten Stromquelle SQ2 durch die Reihen­ schaltung der Transistoren Q4 und Q2. Die Eingangswech­ selspannung UE der Signalquelle S wird über die als Emitterfolger wirkenden Transistoren Q1, Q2 dem Resona­ tor XR aufgeprägt und an den Kompensationskondensator CK über die ebenfalls als Emitterfolger wirkenden Tran­ sistoren Q3, Q4 (durch die Kreuzkopplung in Gegenphase) übertragen. Der im Resonator XR erzeugte Strom fließt hauptsächlich im Emitterkreis der Transistoren Q1, Q2 und von dort in die Arbeitswiderstände R1, R2. Der im Kompensationskondensator CK erzeugte Strom fließt im Emitterkreis der Transistoren Q3, Q4 des zweiten Tran­ sistorpaares und von dort über die Transistoren Q3, Q4 in die Emitter der Transistoren Q1, Q2 des ersten Tran­ sistorpaares; hier überlagert sich der negativ wirkende Strom des Kompensationskondensators CK dem vom Resona­ tor XR erzeugten Strom, wodurch die von der Parallelka­ pazität des Resonators XR erzeugte (parasitäre) Strom­ komponente kompensiert wird.

Claims (10)

1. Filterschaltung mit einem in Serienresonanz betrie­ benen Resonator, bestehend aus:
  • a) einer Zweipol-Resonatorschaltung (2) mit einem Re­ sonator (XR), dessen Leitwert (LR) in einen Nutz­ anteil (LN) und einen parasitären Anteil (LP) auf­ geteilt werden kann,
  • b) einer zwei Anschlüsse aufweisenden Kompensations­ schaltung (4), die den parasitären Anteil (LP) des Resonator-Leitwerts (LR) nachbildet,
  • c) einer Differenzstufe (1) aus zwei aktiven Elemen­ ten (Q1, Q2) mit jeweils einem Grundanschluß (G1, G2), einem Eingangsanschluß (E1, E2) und einem Ausgangsanschluß (A1, A2), wobei der Grundanschluß (G1, G2) jeweils mit einem Anschluß der Zweipol- Resonatorschaltung (2) und der Eingangsanschluß (E1, E2) jeweils mit einem Anschluß einer Signal­ quelle (S) verbunden ist, und wobei die Ausgangs­ anschlüsse (A1, A2) die Ausgänge der Differenz­ stufe (1) bilden,
  • d) einem Negativ-Impedanz-Konverter (3) mit einem er­ sten Klemmenpaar (K1, K2) und einem zweiten Klem­ menpaar (K3, K4), wobei die Anschlüsse (K1, K2) des ersten Klemmenpaares mit je einem Anschluß der Kompensationsschaltung (4) und mit je einer Strom­ quelle (SQ1, SQ2) verbunden sind und die Anschlüs­ se (K3, K4) des zweiten Klemmenpaares mit je einem Grundanschluß (G1, G2) der aktiven Elemente (Q1, Q2) der Differenzstufe (1) verbunden sind,
  • e) einer mit den beiden Ausgangsanschlüssen (A1, A2) der aktiven Elemente (Q1, Q2) der Differenzstufe (1) verbundenen Auswerteschaltung (5).
2. Filterschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Zweipol-Resonatorschaltung (2) einen piezoelektrischen Resonator (XR) aufweist.
3. Filterschaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Kompensationsschaltung (4) einen Kondensator (CK) bzw. eine Kondensatorschaltung auf­ weist.
4. Filterschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswerteschaltung (5) durch Widerstände (R1, R2) realisiert ist.
5. Filterschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswerteschaltung (5) durch eine Stromspiegelschaltung realisiert ist.
6. Filterschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Negativ-Impedanz-Kon­ verter (3) zwei aktive Elemente (Q3 bzw. Q4) aufweist, deren Grundanschlüsse die Anschlüsse (K1, K2) des er­ sten Klemmenpaares und deren Ausgangsanschlüsse die An­ schlüsse (K3, K4) des zweiten Klemmenpaares bilden und deren Steueranschluß mit dem Ausgangsanschluß des je­ weils anderen aktiven Elementes (Q4 bzw. Q3) verbunden ist.
7. Filterschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bandbreite der Filter­ schaltung über die Wahl der Versorgungsströme (I1, I2) der Stromquellen (SQ1, SQ2) einstellbar ist.
8. Filterschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei Filter­ schaltungen mit zwei Signalquellen ausgangsseitig parallel geschaltet sind, und daß der Signalpfad durch Zuschalten oder Abschalten der Stromquellen (SQ1, SQ2) umschaltbar ist.
9. Filterschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die aktiven Elemente (Q1, Q2 und Q3, Q4) der Differenzstufe (1) und des Negativ- Impedanz-Konverters (3) als Bipolartransistoren ausge­ bildet sind, deren Basen die Eingangsanschlüsse, deren Kollektoren die Ausgangsanschlüsse und deren Emitter die Grundanschlüsse bilden.
10. Filterschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die aktiven Elemente (Q1, Q2 und Q3, Q4) der Differenzstufe (1) und des Negativ- Impedanz-Konverters (3) als Feldeffekttransistoren aus­ gebildet sind, deren Gates die Eingangsanschlüsse, deren Drains die Ausgangsanschlüsse und deren Sources die Grundanschlüsse bilden.
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