DE4306512C2 - Filterschaltung mit einem in Serienresonanz betriebenen Resonator - Google Patents
Filterschaltung mit einem in Serienresonanz betriebenen ResonatorInfo
- Publication number
- DE4306512C2 DE4306512C2 DE19934306512 DE4306512A DE4306512C2 DE 4306512 C2 DE4306512 C2 DE 4306512C2 DE 19934306512 DE19934306512 DE 19934306512 DE 4306512 A DE4306512 A DE 4306512A DE 4306512 C2 DE4306512 C2 DE 4306512C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- connections
- filter circuit
- circuit
- connection
- resonator
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03H—IMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
- H03H9/00—Networks comprising electromechanical or electro-acoustic elements; Electromechanical resonators
- H03H9/46—Filters
- H03H9/54—Filters comprising resonators of piezoelectric or electrostrictive material
- H03H9/545—Filters comprising resonators of piezoelectric or electrostrictive material including active elements
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03H—IMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
- H03H11/00—Networks using active elements
- H03H11/02—Multiple-port networks
- H03H11/04—Frequency selective two-port networks
- H03H11/10—Frequency selective two-port networks using negative impedance converters
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Networks Using Active Elements (AREA)
Description
Filterschaltungen mit Resonatoren werden beispielsweise
in schmalbandigen, hochverstärkenden Geradeausempfän
gern, in ZF-Verstärkern oder in batteriebetriebenen
Langwellenempfängern für Zeitzeichensender eingesetzt.
Die hierbei verwendeten Resonatoren (insbesondere pie
zoelektrische Resonatoren, bsp. Quarzresonatoren),
zeichnen sich einerseits durch eine eng benachbarte
Folge von Serien- und Parallelresonanz und andererseits
durch hohe Resonanzgüten aus. In den meisten Anwen
dungsfällen ist jedoch nur eine einfache Serienresonanz
oder Parallelresonanz erwünscht. Insbesondere wird für
den Einsatz von Filterschaltungen bei relativ niedrigen
Frequenzen die Serienresonanz genutzt, da die bei höhe
rer Frequenz liegende Parallelresonanz wegen ihrer
Hochohmigkeit praktisch unbrauchbar ist. Damit die rei
ne Serienresonanz in Erscheinung tritt, muß die (immer
vorhandene) parasitäre Parallelkapazität des Resonators
kompensiert werden.
Hierzu wird in der DE-PS 35 16 810 ein Empfänger für
Zeitzeichensignale mit einem in Brückenschaltung ausge
bildeten Filter beschrieben; dieser bekannte Empfänger
weist einen Verstärker mit zwei um 180° gegeneinander
phasenverschobenen Ausgängen auf, wobei der eine Aus
gang über einen Resonator und der andere Ausgang über
einen Kompensationskondensator mit dem Eingang des Fol
geverstärkers verbunden ist. Entspricht die Kapazität
des Kompensationskondensators der wirksamen Parallelka
pazität des Resonators, wird diese kompensiert und da
durch das erwünschte einfache Resonanzverhalten er
zielt. Nachteilig an dieser Anordnung ist jedoch zum
einen die unsymmetrische Arbeitsweise, die infolge der
hohen Resonatorimpedanz leicht zu Störungen führt; zum
andern können die benötigten hohen Eingangswiderstände
(da die Bandbreite des Filters durch den Eingangswider
stand des Folgeverstärkers bestimmt wird, sind für eine
ausreichende Bandbreite hohe Werte des Eingangswider
standes erforderlich) mit integrierten Schaltungen nur
sehr aufwendig und nicht stabil genug realisiert wer
den.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Filterschaltung
anzugeben, bei der die genannten Nachteile vermieden
werden und die vorteilhafte Eigenschaften aufweist.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch die Merk
male des Anspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Filterschaltung erge
ben sich aus den Unteransprüchen.
Die Schaltungsanordnung und Wirkungsweise der Filter
schaltung soll anhand der Fig. 1 und 2 näher be
schrieben werden; dabei zeigt
Fig. 1 das Prinzipschaltbild der Filterschaltung und
Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel der Filterschaltung.
Wie im Prinzipschaltbiid der Fig. 1 dargestellt, weist
die Filterschaltung eine Differenzstufe 1, eine Zwei
pol-Resonatorschaltung 2, einen Negativ-Impedanz-Kon
verter 3, eine Kompensationsschaltung 4 und eine Aus
werteschaltung 5 auf. Die Differenzstufe 1 besteht aus
zwei aktiven Elementen Q1, Q2 mit den Eingangsanschlüs
sen E1, E2, den Ausgangsanschlüssen A1, A2 und den
Grundanschlüssen G1, G2. Die Resonatorschaltung 2 ent
hält einen beispielsweise als Quarzresonator ausgebil
deten Resonator (dessen Leitwert LR in einen Nutzanteil
LN und einen parasitären Anteil LP aufgeteilt werden
kann). Der Negativ-Impedanz-Konverter 3 weist bei
spielsweise zwei kreuzgekoppelte aktive Elemente auf
und besitzt ein erstes Klemmenpaar K1, K2 und ein zwei
tes Klemmenpaar K3, K4. Die Kompensationsschaltung 4
(diese bildet den parasitären Anteil LP des Resonator-
Leitwerts LR nach) besitzt zwei Anschlüsse und weist
beispielsweise einen Kompensationskondensator bzw. eine
Kondensatorschaltung auf. Die Auswerteschaltung 5 wird
beispielsweise durch Arbeitswiderstände realisiert. Die
Eingangsanschlüsse E1, E2 der Differenzstufe 1 sind an
die Spannungsquelle S angeschlossen. Die beiden Grund
anschlüsse G1, G2 der Differenzstufe 1 sind jeweils mit
einem Anschluß der Resonatorschaltung 2 verbunden. Die
Anschlüsse K1, K2 des ersten Klemmenpaars des Negativ-
Impedanz-Konverters 3 sind mit der Kompensationsschal
tung 4 und je einer Stromquelle SQ1, SQ2 (diese liefern
die Versorgungsströme I1, I2) verbunden; die Anschlüsse
K3, K4 des zweiten Klemmenpaars des Negativ-Impedanz-
Konverters 3 sind mit der Zweipol-Resonatorschaltung 2
und den Grundanschlüssen G1, G2 der Differenzstufe 1
verbunden. Die Auswerteschaltung 5 ist an die Ausgangs
anschlüsse A1, A2 der Differenzstufe 1 angeschlossen.
Bei Verwendung von Bipolartransistoren als aktive Ele
mente der Differenzstufe 1 (für Feldeffekttransistoren
gilt Entsprechendes) ist der differentielle Ausgangs
strom der Differenzstufe 1 umgekehrt proportional zur
Summe aus Impedanz ZR des Resonators der Resonator
schaltung 2 und Emitter-Eingangswiderstände der Transi
storen der Differenzstufe 1. Am Punkt der Serienreso
nanz wird die Verstärkung der Differenzstufe 1 maximal,
die Impedanz ZR des Resonators geht auf den kleinen Se
rienresonanzwiderstand zurück; dieser ist bei einer ty
pischen Dimensionierung wesentlich niedriger als die
Summe der beiden Emitter-Eingangswiderstände. Oberhalb
der Serienresonanz nimmt die Impedanz ZR des Resonators
rasch zu, die Verstärkung der Differenzstufe 1 geht zu
rück (bei der 3-dB-Grenzfrequenz ist die Summe der bei
den Emitter-Eingangswiderstände gleich dem Betrag der
Impedanz ZR des Resonators); an der Parallelresonanz
stelle weist die Selektionskurve des Resonators einen
Dämpfungspol auf, bei höheren Frequenzen sinkt die
Dämpfung wieder ab. Durch die Kompensationsschaltung 4
wird der parasitäre Resonator-Leitwert LP nachgebildet
und der Differenzstufe 1 über den Negativ-Impedanz-Kon
verter 3 als negative Größe zugeführt. Hierdurch wird
zum einen die durch die Parallelkapazität des Resona
tors bestimmte Stromkomponente kompensiert und zum an
dern der Dämpfungspol in der Selektionskurve ins Unend
liche verschoben; man erhält somit das Verhalten des
einfachen (Serien-)Resonanzkreises.
Die Bandbreite der Filterschaltung ist von den Emitter-
Eingangswiderständen und damit vom Emitterstrom der
beiden Transistoren der Differenzstufe 1 abhängig; über
die Vorgabe der Ströme I1, I2 der beiden Stromquellen
SQ1, SQ2 kann der Emitterstrom und demzufolge auch die
Bandbreite der Filterschaltung eingestellt werden.
Ein Abschalten der Ströme I1, I2 der Stromquellen SQ1,
SQ2 hat zur Folge, daß der Signalweg von der Stromquel
le zur Auswerteschaltung unterbrochen und die Filter
schaltung unwirksam wird; ordnet man mehrere Filter
schaltungen mit verschiedenen Resonanzfrequenzen so an,
daß sie auf die gleiche Ausgangsschaltung arbeiten,
kann auf diese Weise zwischen verschiedenen Signalen
umgeschaltet werden.
Die erfindungsgemäße Filterschaltung vereinigt mehrere
Vorteile in sich:
- - eine symmetrische Arbeitsweise wird bereits durch den Aufbau der Schaltungsanordnung implizit fest gelegt,
- - ein wohldefinierter, relativ hoher Eingangswider stand ist nicht erforderlich,
- - es ist ein großer Versorgungsspannungsbereich ge geben: die Filterschaltung kann bei niedrigen Ver sorgungsspannungen bis herunter zu etwa 1,8 V ein gesetzt werden, insbesondere wenn die Stromquellen als Transistorstromquellen mit niedriger Restspan nung ausgebildet sind,
- - der Stromverbrauch ist sehr gering: die Filter schaltung benötigt sehr wenig Strom, insbesondere wenn der Resonator hochohmig ist oder wenn die Bandbreite der Filterschaltung größer gewählt wird,
- - sie besitzt ein vorteilhaftes Aussteuerungsverhal ten: die Filterschaltung ist am Resonanzpunkt (be dingt durch die Kennlinie bipolarer Transistoren) bis etwa 20 mV Eingangsspannung aussteuerbar; au ßerhalb des Resonanzpunktes wirkt die ansteigende Impedanz des Resonators als Gegenkopplung, so daß entsprechend größere Aussteuerungen möglich sind (dies entspricht der nachrichtentechnischen Auf gabe, ein schwaches Nutzsignal von unerwünschten und mitunter sehr viel stärkeren Signalen zu se lektieren),
- - bei einer Integration der Filterschaltung ist eine geringe Anschlußkapazität gegeben: wird die Schal tung als integrierte Schaltung mit extern ange schlossenem Resonator ausgeführt, ist dieser nur mit der Hälfte der Pin-Kapazität belastet, weil die parasitären Pin-Kapazitäten beider Resonator- Anschlüsse durch den symmetrischen Betrieb als Reihenschaltung wirken (in einer unsymmetrischen Schaltung geht dagegen die volle Pin-Kapazität ein).
Gemäß dem in der Fig. 2 dargestellten Ausführungsbei
spiel der Filterschaltung ist die Differenzstufe 1 als
erstes Transistorpaar mit den beiden NPN-Transistoren
Q1, Q2 und der Negativ-Impedanz-Konverter 3 als zweites
Transistorpaar mit den beiden kreuzgekoppelten NPN-
Transistoren Q3, Q4 ausgebildet. Die Basen der Transi
storen Q1, Q2 des ersten Transistorpaares bilden die
Eingangsanschlüsse E1, E2 und sind an die die Eingangs-
Wechselspannung UE liefernde Signalquelle S angeschlos
sen; die Emitter der Transistoren Q1, Q2 bilden die
Grundanschlüsse G1, G2 und sind mit dem piezoelektri
schen Quarzresonator XR der Zweipol-Resonatorschaltung
2 sowie mit den Kollektoren der beiden Transistoren Q3,
Q4 verbunden. Die Emitter der Transistoren Q3 bzw. Q4
sind mit den Stromquellen SQ1 bzw. SQ2 verbunden und
über die als Kompensationskondensator CK ausgebildete
Kompensationsschaltung 4 gekoppelt. An die Kollektoren
der beiden Transistoren Q1, Q2 des ersten Transistor
paares - diese bilden die Ausgangsanschlüsse A1 und A2
der Differenzstufe 1 - ist die Auswerteschaltung 5 in
Form von Arbeitswiderständen R1 und R2 angeschlossen.
Der Strom I1 der ersten Stromquelle SQ1 fließt durch
die Reihenschaltung der Transistoren Q3 und Q1, der
Strom I2 der zweiten Stromquelle SQ2 durch die Reihen
schaltung der Transistoren Q4 und Q2. Die Eingangswech
selspannung UE der Signalquelle S wird über die als
Emitterfolger wirkenden Transistoren Q1, Q2 dem Resona
tor XR aufgeprägt und an den Kompensationskondensator
CK über die ebenfalls als Emitterfolger wirkenden Tran
sistoren Q3, Q4 (durch die Kreuzkopplung in Gegenphase)
übertragen. Der im Resonator XR erzeugte Strom fließt
hauptsächlich im Emitterkreis der Transistoren Q1, Q2
und von dort in die Arbeitswiderstände R1, R2. Der im
Kompensationskondensator CK erzeugte Strom fließt im
Emitterkreis der Transistoren Q3, Q4 des zweiten Tran
sistorpaares und von dort über die Transistoren Q3, Q4
in die Emitter der Transistoren Q1, Q2 des ersten Tran
sistorpaares; hier überlagert sich der negativ wirkende
Strom des Kompensationskondensators CK dem vom Resona
tor XR erzeugten Strom, wodurch die von der Parallelka
pazität des Resonators XR erzeugte (parasitäre) Strom
komponente kompensiert wird.
Claims (10)
1. Filterschaltung mit einem in Serienresonanz betrie
benen Resonator, bestehend aus:
- a) einer Zweipol-Resonatorschaltung (2) mit einem Re sonator (XR), dessen Leitwert (LR) in einen Nutz anteil (LN) und einen parasitären Anteil (LP) auf geteilt werden kann,
- b) einer zwei Anschlüsse aufweisenden Kompensations schaltung (4), die den parasitären Anteil (LP) des Resonator-Leitwerts (LR) nachbildet,
- c) einer Differenzstufe (1) aus zwei aktiven Elemen ten (Q1, Q2) mit jeweils einem Grundanschluß (G1, G2), einem Eingangsanschluß (E1, E2) und einem Ausgangsanschluß (A1, A2), wobei der Grundanschluß (G1, G2) jeweils mit einem Anschluß der Zweipol- Resonatorschaltung (2) und der Eingangsanschluß (E1, E2) jeweils mit einem Anschluß einer Signal quelle (S) verbunden ist, und wobei die Ausgangs anschlüsse (A1, A2) die Ausgänge der Differenz stufe (1) bilden,
- d) einem Negativ-Impedanz-Konverter (3) mit einem er sten Klemmenpaar (K1, K2) und einem zweiten Klem menpaar (K3, K4), wobei die Anschlüsse (K1, K2) des ersten Klemmenpaares mit je einem Anschluß der Kompensationsschaltung (4) und mit je einer Strom quelle (SQ1, SQ2) verbunden sind und die Anschlüs se (K3, K4) des zweiten Klemmenpaares mit je einem Grundanschluß (G1, G2) der aktiven Elemente (Q1, Q2) der Differenzstufe (1) verbunden sind,
- e) einer mit den beiden Ausgangsanschlüssen (A1, A2) der aktiven Elemente (Q1, Q2) der Differenzstufe (1) verbundenen Auswerteschaltung (5).
2. Filterschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Zweipol-Resonatorschaltung (2) einen
piezoelektrischen Resonator (XR) aufweist.
3. Filterschaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Kompensationsschaltung (4) einen
Kondensator (CK) bzw. eine Kondensatorschaltung auf
weist.
4. Filterschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Auswerteschaltung (5)
durch Widerstände (R1, R2) realisiert ist.
5. Filterschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Auswerteschaltung (5)
durch eine Stromspiegelschaltung realisiert ist.
6. Filterschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Negativ-Impedanz-Kon
verter (3) zwei aktive Elemente (Q3 bzw. Q4) aufweist,
deren Grundanschlüsse die Anschlüsse (K1, K2) des er
sten Klemmenpaares und deren Ausgangsanschlüsse die An
schlüsse (K3, K4) des zweiten Klemmenpaares bilden und
deren Steueranschluß mit dem Ausgangsanschluß des je
weils anderen aktiven Elementes (Q4 bzw. Q3) verbunden
ist.
7. Filterschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Bandbreite der Filter
schaltung über die Wahl der Versorgungsströme (I1, I2)
der Stromquellen (SQ1, SQ2) einstellbar ist.
8. Filterschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei Filter
schaltungen mit zwei Signalquellen ausgangsseitig
parallel geschaltet sind, und daß der Signalpfad durch
Zuschalten oder Abschalten der Stromquellen (SQ1, SQ2)
umschaltbar ist.
9. Filterschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die aktiven Elemente (Q1,
Q2 und Q3, Q4) der Differenzstufe (1) und des Negativ-
Impedanz-Konverters (3) als Bipolartransistoren ausge
bildet sind, deren Basen die Eingangsanschlüsse, deren
Kollektoren die Ausgangsanschlüsse und deren Emitter
die Grundanschlüsse bilden.
10. Filterschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die aktiven Elemente (Q1,
Q2 und Q3, Q4) der Differenzstufe (1) und des Negativ-
Impedanz-Konverters (3) als Feldeffekttransistoren aus
gebildet sind, deren Gates die Eingangsanschlüsse,
deren Drains die Ausgangsanschlüsse und deren Sources
die Grundanschlüsse bilden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934306512 DE4306512C2 (de) | 1993-03-03 | 1993-03-03 | Filterschaltung mit einem in Serienresonanz betriebenen Resonator |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934306512 DE4306512C2 (de) | 1993-03-03 | 1993-03-03 | Filterschaltung mit einem in Serienresonanz betriebenen Resonator |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4306512A1 DE4306512A1 (de) | 1994-09-08 |
| DE4306512C2 true DE4306512C2 (de) | 1995-04-27 |
Family
ID=6481762
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934306512 Expired - Fee Related DE4306512C2 (de) | 1993-03-03 | 1993-03-03 | Filterschaltung mit einem in Serienresonanz betriebenen Resonator |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4306512C2 (de) |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4306511C2 (de) * | 1993-03-03 | 1995-04-27 | Telefunken Microelectron | Filterschaltung mit einem in Serienresonanz betriebenen Resonator |
| DE10102720A1 (de) * | 2001-01-22 | 2002-07-25 | Vacuumschmelze Gmbh & Co Kg | Filteranordnung |
| FR2905042B1 (fr) | 2006-08-17 | 2008-12-12 | St Microelectronics Sa | Circuit electronique integre comportant un resonnateur accordable |
| FR2905041A1 (fr) | 2006-08-17 | 2008-02-22 | St Microelectronics Sa | Circuit de capacite negative pour applications hautes frequences |
| DE102014109264B4 (de) * | 2014-07-02 | 2017-11-16 | Snaptrack, Inc. | Resonatorschaltung mit erweiterten Freiheitsgraden, Filter mit verbesserter Abstimmbarkeit und Duplexer mit verbesserter Abstimmbarkeit |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DD141740A1 (de) * | 1979-02-19 | 1980-05-14 | Joachim Gensel | Aktives filter mit elektromechanischen oder piezoelektrischen schwingern |
| DE3516810A1 (de) * | 1985-05-10 | 1986-11-13 | Junghans Uhren GmbH, 7230 Schramberg | Empfaenger fuer amplitudengetastete zeitzeichensignale |
| FR2640815B1 (fr) * | 1988-12-19 | 1991-04-05 | Metravib Sa | Procede et dispositif de conditionnement d'un element piezoelectrique pour en modifier les proprietes mecaniques |
-
1993
- 1993-03-03 DE DE19934306512 patent/DE4306512C2/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4306512A1 (de) | 1994-09-08 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3234240C2 (de) | ||
| DE2262089B2 (de) | Schaltungsanordnung zur elektronischen Frequenzbeeinflussung, insbesondere elektronischer Klangeinsteller | |
| DE102004043241A1 (de) | Transimpedanzverstärker mit veränderbarer Ausgangsamplitude und weitem Eingangsdynamikbereich | |
| US4590417A (en) | Voltage controlled diode attenuator | |
| EP0809350B1 (de) | Digital einstellbarer Quarzoszillator mit monolithisch integrierter Oszillatorschaltung | |
| DE69609998T2 (de) | Symmetrische Phasenteilerschaltung | |
| EP0052117B1 (de) | Biquadratisches aktives filter im strom-modus | |
| DE4306512C2 (de) | Filterschaltung mit einem in Serienresonanz betriebenen Resonator | |
| EP0365091B1 (de) | Filterschaltungsanordnung | |
| US6344780B1 (en) | Impedance adjusting circuit | |
| DE4306511C2 (de) | Filterschaltung mit einem in Serienresonanz betriebenen Resonator | |
| DE10344876B3 (de) | Signalverarbeitungseinrichtung, insbesondere für den Mobilfunk | |
| DE3007715C2 (de) | ||
| DE3818142C2 (de) | ||
| DE2946952C2 (de) | ||
| EP0981199A2 (de) | Aktive elektronische Filterschaltung | |
| EP0133618A1 (de) | Monolithisch integrierte Transistor-Hochfreqzenz-Quarzoszillatorschaltung | |
| DE19807255B4 (de) | Steuerbarer LC-Oszillator | |
| DE2300285C3 (de) | Übertragungsnetzwerk | |
| DE839048C (de) | Einrichtung zur Trennung der Impedanzen von elektrischen Netzwerken | |
| DE2853024C2 (de) | Modulator in integrierter Schaltung | |
| JPH0779132A (ja) | 可変減衰器 | |
| DE2165735C3 (de) | Schaltungsanordnung zum wahlweisen Anheben oder Absenken der Lautstärke eines Frequenzbereiches in einem Niederfrequenzverstärker | |
| DE69026649T2 (de) | Schaltung zur Speisung einer externen Schaltung und eines Vorteilers mit einem Oszillatorsignal | |
| DE3702169C2 (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: TEMIC SEMICONDUCTOR GMBH, 74072 HEILBRONN, DE |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: ATMEL GERMANY GMBH, 74072 HEILBRONN, DE |
|
| 8320 | Willingness to grant licenses declared (paragraph 23) | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: ATMEL AUTOMOTIVE GMBH, 74072 HEILBRONN, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |