DE424185C - Hitzdraht-Messinstrument - Google Patents

Hitzdraht-Messinstrument

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DE424185C
DE424185C DEW57636D DEW0057636D DE424185C DE 424185 C DE424185 C DE 424185C DE W57636 D DEW57636 D DE W57636D DE W0057636 D DEW0057636 D DE W0057636D DE 424185 C DE424185 C DE 424185C
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thermal
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R19/00Arrangements for measuring currents or voltages or for indicating presence or sign thereof
    • G01R19/22Arrangements for measuring currents or voltages or for indicating presence or sign thereof using conversion of AC into DC
    • G01R19/225Arrangements for measuring currents or voltages or for indicating presence or sign thereof using conversion of AC into DC by means of thermocouples or other heat sensitive elements

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Description

  • Hitzdraht-Meßinstrument. Die Erfindung bezieht sich auf Hitzdrahtmeßgerät und bezweckt die Verbesserung und weitere Ausbildung des Gerätes nach dem Hauptpatent.
  • Im Hauptpatent ist ein Hitzdrahtmeßgerät zum Messen von Wechselströmen beliebiger Frequenz, einschliefl:ch der Hochfrequenzen, beschrieben, und es war gezeigt, daß die Verschiedenheit der Temperaturen zwischen einem Teil des Hitzdrahtes und einem Stromanschlußstück ein Maß für den Strom abgibt, welcher durch den Hitzdraht hindurchfließt, vorausgesetzt. daß die beiden Stromanschlußstücke die gleiche Temperatur besitzen oder dauernd auf der gleichen Temperaturdifferenz gehalten werden, und weiter vorausgesetzt, daß der Hitzdraht thermisch sehr kurz ist, d. h. daß praktisch keine Wärme durch Leitung oder Strahlung in die Luft verlorengeht. Im Hauptpatent ist auch gezeigt, daß diese Beziehung nur für einen kurzen Hitzdraht gilt, aber nicht allgemein für einen Hitzdraht oder Wärmeleiter von beliebiger Länge erfüllt ist. Um die Messung von Strom unter Benutzung eins Hitzdrahtes von beliebiger Länge zu ermöglichen, war in dem Haup;patent eine Ausführungsform angegeben, um eine Kompensation für die Temperaturdifferenz zwischen dem heißen Teil des Hitzdrahtes und den Stromanschlußstücken zu schaffen, welche sich aus den Temperaturschwankungen der Luft und der Stromanschlußstücke ergibt. Diese Anordnung bestand aus Kompensationsheizstreifen, welche dem Hitzdraht thermisch äquivalent waren und sich in thermischer Verbindung mit den Stromanschlußstücken befanden. Das kalte Ende des Thermoelements befand sich dabei in thermischem Kontakt mit dem Kompensationsheizstreifen. Zur Vereinfachung der Anordnung waren zwei gleichwertige Kompensationsheizstreifen vorgesehen, und das eine kalte Ende des Thermoelements war sowohl thermisch als auch elektrisch leitend mit jedem der beiden Kompensationsheizstreifen verbunden, um eine Stromverbindung von dem Thermoelement nach dem Anzeigeinstrument herzustellen.
  • Die Erfindung bezieht sich auf weitere Ausführungsformen dieser allgemeinen Art der Kompensi°rung der Temperaturverschiedenheit zwischen dem heißen Teile des Heizstreifens und den Stromanschlußstücken. Bei diesen weiteren Ausführungsformen wird die Kompensation auf eine der folgenden Arten erzielt: i. Gänzlich in den Leitern des Thermoelements selbst ohne Benutzung von Hilfsleitern, oder z. zum Teil innerhalb der Leiter des Thermoelements und zum Teil durch Hilfsleiter, oder 3. ausschließlich durch die Hilfsleiter. Die neuen Ausführungsformen sind auf den befliegenden Zeichnungen veranschau:icht, und zwar zeigt: ' Abb. i eine der neuen Formen eines Hitzdrahtmeßgerätes.
  • Abb.2 und 3 sind graphische Darstellungen, und Abb. 4 bis 12 zeigen eine Reihe weiterer Ausführungsformen.
  • In Abb. i sind die Stromanschlußstücke mit i, i bezeichnet, mit welchen der Heizstreifen 2 verbunden ist. Ein Thermoelement 3, 3 ist so angeordnet, daß sich sein heißes Ende (Lötstelle) in thermischer Verbindung mit dem Heizstreifen 2 befindet. 8, 8 sind zwei dünne Blätter aus Glimmer oder sonstigem Isolationsmaterial. Die Drähte 3, 3 des Thermoelements gehen über die Stromanschlußstücke i hinweg, gegen welche sie durch die isolierenden Zwischen-' lagen 8, 8 isoliert sind und stehen mit 8, 8 durch Klemmstücke 7, 7 in thermischer Verbindung. Die kalten Enden 4, 4 des Thermoelements ragen in den Luftraum hinein. Die Leitungen 5, 5 und 6, 6, welche von dem Thermoelement nach dem Anzeigeinstrument 9 führen, bestehen aus dem gleichen Material, vorzugsweise aus Kupfer.
  • Die Abschnitte 4, 4 der Thermoelementdrähte und die Anschlußdrähte 5, 5, welche in den Luftraum hineinragen, müssen hinsichtlich ihres Querschnittes, ihrer Oberfläche, ihrer Länge und Wärmeleitfähigkeit so berechnet sein, daß sie zusammen thermisch äquivalent sind dem Teil des Heizstreifens' zwischen dem entsprechenden Stromanschlußstück und dem Punkt, mit weichem die Lötstelle des Thermoelements thermisch verbunden ist, so daß die Temperatur des Stromanschlußstückes, welche durch die Drähte 4, 5 durch Wärmeleitung fortgeführt wird, die Temperatur des kalt--n Endes i.o des Thermoelements in demselben Maße beeinflußt, als die Temperatur des Stromanschlußstückes, welche durch Leitung auf den Heizstreifen wirkt, denjenigen Punkt des Heizstreifens beeinflußt, mit dem die Lötstelle des Thermoelements verbunden ist; außerdem muß die umgebende Luft die Temperaturen des kalten Endes des Elements und des Heizstreifens an dem Berührungspunkt der Lötstelle des Elements auf die gleiche Weise beeinflussen. Das Thermoel2ment kann nach Belieben aus Drähten oder Bändern bestehen, weshalb hier die Begriffe Draht und Streifen in Verbindung mit dem Begriff Thermoelement als gleichwertig benutzt werden.
  • ,Die Kompensation wird auf folgende Weise erreicht: Wie im Hauptpatent gezeigt ist, ist für den Fall, daß keine Hitze dem Hitzdraht durch Wärmeableitung nach der Luft verlorengeht, d. h. wenn die ganze Wärme durch den Heizstreifen nach den Stromanschlußstücken abgeleitet wird, die Temperaturdifferenz zwischen einem Punkt des Heizstreifens und einem Stromanschiußstück ein Maß für den Strom, unabhängig von den Temperaturen der Stromanschlußstücke, vorausgesetzt. daß diese die gleiche Temperatur besitzen oder eine konstante Temperaturdifferenz aufweisen. Wenn jedoch der Heizdraht teilweise durch die Luft abgekühlt wird, dann steigt oder fällt deren Temperatur entsprechend dem Temperaturwechsel der Luft oder entsprechend dem Verhältnis der Temperaturen der Stromanschlußstücke und der Luft zueinander. Damit nun die Anzeigen des Instruments durch diese Temperaturwechsel, weiche nicht durch den Strom hervorgerufen werden, nicht beeinflußt werden, ist es notwendig, daß auf das kalte Ende des Thermoelements die gleichen Temperaturwechsel in gleichem Maße wirken, so daß die Temperaturverschiedenheit zwischen der Lötstelle und den kalten Enden des Thermoelements für jeden in Betracht kommenden Stromwert konstant erhalten wird. Diese Beziehungen sind graphisch in Abb. z und 3 dargestellt.
  • In beiden Abbildungen sind die Stromzuleitungen mit i. i bezeichnet; 2 bezeichnet den Heizstreifen; 3, 3 ist das zum Thermoelement gehörige Dralitpaax, welches mit der (heißen) Lötstelle den Heizstreifen 2 berührt, während die Drähte 4, 4. des Thermoelements nach den kalten Enden führen.
  • Bei Betrachtung der Abb. z mag zunächst angenommen werden, daß die Temperatur der Stromanschlußstücke die gleiche ist wie die Lufttemperatur. Die Kurven oberhalb der Thermoelementdrähte veranschaulichen die Temperaturverhältnisse für alle Punkte entlang den Drähten des Thermoelements. Der Temperaturverlauf an dem Heizstreifen zwischen den Anschlußstücken und der Lötstelle ist durch die Kurve a dargestellt, während die Temperatur auf den Thermoelementdrähten von den Stromanschlußstücken nach dem kzlten Ende des Thermoelements konstant und gleich der Temperatur der Stromanschlußstücke ist. Die Temperaturdifferenz t bildet dann ein Maß für den Strom. Wenn jedoch die Temperaturen der Stromanschlußstücke höher sind als die Lufttemperaturen, was praktisch in der Regel der Fall ist, dann ergeben sich die in Abb. 3 dargestellten Verhältnisse, wo die einpunktierte Kurve a wieder den Temperaturverlauf darstellt, der sich einstellen würde, wenn Luft und Stromanschlußstücke sich auf der gleichen Temperatur befänden. Da aber die Lufteine niedrigere Temperatur besitzt als die Stromanschlußstücke, so bewirkt sie eine Senkung der Temperatur des Heizstreifens, welche an der heißen Lötstelle einen Betrag ß t ausmacht, so daß sich die Temperatur b ergibt. Da der Strom der gleiche ist, so muß der Wert 3t kompensiert werden. Dies wird dadurch bewirkt, daß die zum Thermoelement gehörigen Drähte 4,4 und 5, 5, welche nach den kalten Enden führen, der Einwirkung der Luft ausgesetzt sind, wodurch eine entsprechende Tempzratursenkung um A t herbeigeführt wird, da diese Leiterabschnitte den entsprechenden Teilen des Heizstreifens thermisch äquivalent sind. Die Temperaturverschiedenheit zwischen dem hcißen und den kalten Enden wird wiedar t und ist somit unabhängig von der Beziehung der Temperaturen der Stromanschlußstücke und der Luft zueinander.
  • Es kann mathematisch gezeigt werden, daß für die Temperaturdifferenz zwischen der Mitte eines Wärmeleiters, durch den Strom hindurchfließt, und den Stromanschlußs.ücken, reit denen der Leiter verbunden ist, folgende Gleichung gilt In dieser Gleichung bezeichnen T@ und T, die Temperaturen der Mitte des Heizstreifens und des Stromanschlußstückes, .I= durch den Heizstreifen fließender Strom, R r Widerstand des Heizstreifens, k = Wärmeleitfähigkeit des Heizstreifenmaterials, = spezifischer Widerstand des Heizstreifenmaterials, l= 1/_ Länge des Heizstreifens, h = Wärmeverlust durch Luftleitung auf die Längeneinheit des Heizstreifens pro i° C in der Sekunde, Ä, = Querschnittsfiäche des Heizstreifens. e= Basis des Logarithmus naturalis.
  • Die obige Gleichung zeigt, daß, wenn T1 von Null verschieden ist, daß dann, sofern nicht Hitze durch Leitung verlorengegangen ist, in welchem Falle m = i und (i - m) = o, die Temperaturdifferenz zwischen Heizstreifen und Stromzuleitung (T2-T1) nicht ein korrektes Maß für den Strom sein kann, da T1 (i -m) als Fehler eingeht.
  • Wenn wir jetzt die Thermoelementleiter sich in die Luft erstrecken lassen, und die sich ergebende Temperatur des kalten Endes mit To bezeichnen, wobei die Temperatur To sowohl von der Wärmeableitung von dem Stromanschlußstück als auch von der Ableitung in die Luft abhängt, dann gilt dieselbe Gleichung, die oben für den Heizstreifen aufgestellt war, auch für die Kompensationsenden des Thermoelements, falls J gleich Null gemacht wird, da dann kein Strom durch das Thermoelement hindurchgeht, welcher hinreichende Stärke besitzt, um eine Erwärmung herbeizuführen. Außerdem waren die Kompensationsenden des Thermoelements thermisch gleich den entsprechenden Teilen des Heizstreifens gemacht, weshalb die Werte von L, ta und daher auch der Wert von m für beide gleich sind.
  • Dann ist die Temperaturdifferenz zwischen dem kalten Ende des Thermoelements und den Stromanschlußstücken (To - TJ _ - T1 (i -m).
  • Die Temperaturdifferenz zwischen der Mitte des Heizstreifens und einem kalten Ende des Thermoelements ist daher dann Hieraus geht hervor, daß die verlängerten kalten Enden den Fehler T1 (i - nz) kompensieren und das Instrument in den Stand setzen, mit seinen Anzeigen die richtige Größe des Stromes J anzugeben.
  • Damit der Heizstreifen und die verlängerten kalten Enden des Thermoelements genau thermisch gleichwertig sind, müssen sie durch Temperaturänderungen nicht nur in gleichem Grade, sondern auch in gleichem Tempo beeinflußt werden, d. h. die Temperaturänderungen in beiden müsen einander in jedem Augenblick genau entsprechen, damit die richtige Kompensationswirkung sowohl für dauernde als auch für vorübergehende Wirkung erzielt wird. Um dies zu erreichen, müssen die Kompensationsenden des Thermoelements und des Heizstreifens nicht nur die gleichen Werte für 1, n ergeben, sondern beide müssen auch die gleiche ergeben-, haben. Da indessen das Stromleitungsstück und auch die Luft ihre Temperaturen nur langsam ändern, so ist es für die Praxis hinreichend, daß die beiden Elemente thermisch gleich für andauernde Veränderungen sind, und es ist daher unter -,thermisch äquivalent« verstanden, daß bei so bezeichneten Teilen die Temperaturen von einander entsprechenden Punkten auf denselben in gleichem Maße durch Veränderungen der Temperaturen der Stromzuleitungsstücke und der umgebenden Luft beeinflußt werden. oder daß die Beeinflussung doch so weit gleich ist, daß Fehler in der Instrumentanzeige, welche von dieser Quelle herrühren, nicht größer sind als die für elektrische Meßinstrumente überhaupt zugelassenen. Die Erfindung ist indessen nicht beschränkt auf solche nur langsame Änderung in den Temperaturverhältnissen, sondern die obige Definition für ;>thermisch äquivalent:, soll auch für andere Änderungen gelten. Bei der in Abb. i dargestellten Ausführungsform befindet sich das eine kalte Ende des Elements in thermischer Verbindung mit jedem Stromanschlußstück, wodurch jede Verschiedenheit in der Temperatur der Stromanschlußstücke kompensiert wird.
  • Abb. ¢ veranschaulicht eine weitere Anordnung zur Erreichung des gleichen Ergebnisses. bei welcher beide kalten Enden sich in thermischer Verbindung mit einem Anschlußstück befinden, anstatt daß jedes Stromanschlußstück an einem kalten Ende angeschlossen ist. In diesem Falle werden die beiden Stromanschlußstücke dadurch auf der gleichen Temperatur gehalten, daß sie eine gute thermische Verbindung durch die Grundplatte 12 oder einen ähnlichen Teil aus gut wärmeleitendem Material besitzen. Die Grundplatte ist elektrisch isoliert von den Stromanschlußstücken vermittels dünner Blätter i i aus Glimmer oder sonstigem geeigneten Material.
  • Eine weitere Abänderung ist in Abb. 5 dargestellt. Bei dieser sind die kalten Enden des Thermoelements gleichfalls nur mit dem einen Stromanschlußstück in thermischer Verbindung, und die beiden Stromanschlußstücke werden dadurch auf gleicher Temperatur gehalten, daß sie in unmittelbarem thermischem Kontakt miteinander, aber elektrisch gegeneinander durch dünne Glimmerblätter o. dgl. isoliert gelagert sind.
  • Wenn von dünnen Blättern aus Glimmer oder anderem passenden Material die Rede ist, so bezeichnet das irgendeine elektrische Isolierung, welche hinreichend große thermische Leitfähigkeit besitzt, um Fehler in der Anzeige des Instruments, welche größer sind als die bei elektrischen Meßapparaten zugelassenen, nicht auftreten zu lassen.
  • Die Erfindung ist nicht darauf beschränkt, daß der Meßapparat mit einem einzigen Hitzdraht oder Heizdrahtstreifen oder einem einzigen Thermoelement ausgestattet ist. Es könnten auch mehrere Heizstreifen benutzt werden, welche in bekannter Weise zur ordnungsgemäßen Verteilung von Hochfrequenzströmen angeordnet werden können, wobei auf jedem Heizstreifen ein einziges Thermoelement angeordnet sein könnte. Diese Thermoelemente werden dann gewöhnlich in Reihe miteinander geschaltet.
  • In Abb. 6 ist eine Ausführungsform des Instruments dargestellt, bei welcher mehrere Heizstreifen vorgesehen sind, um das Instrument durch einen größeren Strom belasten zu können, wobei auf jedem der Heizstreifen ein Thermoelement angeordnet ist, dessen kalte Enden frei in die Luft hineinragen.
  • In Abb. 6 sind die Stromanschlußstücke mit 13, 13 bezeichnet. Dieselben führen zu den Mitten zweier Scheiben 14, welche aus Material von guter thermischer und elektrischer Leitfähigkeit bestehen und welche die Endstücke der Heizstreifen und der Thermoelemente bilden. Diese Scheiben oder Endstücke können in passendem Abstande voneinander durch Zapfen gehalten werden, welche von den Endstücken gut isoliert sind; solche Zapfen sind mit Rücksicht auf die Klarheit der Zeichnung nicht dargestellt. Die Heizstreifen 15, von denen nach der Darstellung der Zeichnung vier vorhanden sind, sind in gleichen Abständen voneinander am Umfang eines nabenartigen Teiles der Scheiben 14 angeordnet und an diesem angeschweißt oder angelötet, um einen guten elektrischen und thermischen Kontakt herzustellen. Die Thermoelemente 19,20,23,24 usw. stehen mit ihren Lötstellen (heißen Enden) in thermischem Kontakt mit einem erwärmten Teil der Heizstreifen, von denen sie durch dünne Blätter aus Glimmer oder anderem geeigneten Material 7 6 isoliert sind. Die Drähte der Thermoelemente befinden sich in thermischem Kontakt mit den Scheiben und sind von denselben durch dünne Glimmerblätter 40 o. dgl. elektrisch isoliert und werden durch Klammern .4 1 in ihrer Lage gesichert. Die Drähte 21, 22, 25, 26 usw. der Thermoelemente erstrecken sich über die Anschlußscheiben hinaus in die Luft und besitzen eine solche Länge und einen solchen Querschnitt im Verhältnis zu ihren thermischen Leitfähigkeiten, daß die Enden 21, 22 USW. entsprechenden Teilen der Heizstreifen thermisch äquivalent sind. Die Thermoelemente sind in Reihe zueinander geschaltet und in solcher Richtung aneinander angeschlossen, daß sich ihre thermoelektromotorischen Kräfte addieren. Die beiden Enden 18 und 37 der Kette sind mit dem Anzeigeinstrument ver: mittels der Drähte 17 und 16 und 38 und 39 verbunden, welche vorzugsweise aus Kupfer bestehen. Die Teile 17 und 38 sind den Teilen i8 und 37 und den entsprechenden Teilen der Heizstreifen thermisch äquivalent in der gleichen Weise wie im Falle der Abb. i. Die Temperaturen der kalten Enden 21, 22 der Thermoelemente sind daher bezüglich des Temperaturgefälles zwischen den Stromanschlußstücken und der Luft kompensiert, und die Instrumentenangabe ist daher ein zutreffendes Maß für den durchfließenden Strom. Die thermisch zugeordneten Verbindungsdrähte 17 und 38, welche mit den Drähten 16 und 39 Schleifen bilden, stehen an der Schleife in thermischem Kontakt mit dem Stromanschlußstück, welches sich an derselben Klemme wie die Thermoelementdrähte befindet. Die letzteren könnten ebensogut an irgendeinem an= deren passenden Teil des Stromanschlußstükkes angedrückt und von demselben isoliert sein.
  • Eine weitere Ausführungsform ist in Abb. 7 dargestellt. In dieser sind mit 70, 70 Stromanschlußstücke bezeichnet, welche mit den Mitten von zwei Anschlußscheiben 71, 71 verbunden sind. Die Heizstreifen besitzen die Form von Röhren 72, 72 us-w., welche symmetrisch in einem Kreise nahe dem Umfange der Scheiben angeordnet sind. Die Röhren 72 haben zweckmäßig einen nur geringen Durchmesser und dünne Wände und bestehen aus Material von hohem elektrischen Widerstand. Thermoelemente 47, 48, 6, 6 usw. sind durch die Röhren hindurchgeführt und in der ganzen Länge gegen die Röhren isoliert. Die heißen Lötstellen der Thermoelemente befinden sich in den Mitten der Röhren mitten zwischen den Stromanschlußstücken, und ihre kalten Enden 49, 50 usw. erstrecken sich über die Anschlußstücke hinaus in die Luft. Die Thermoelemente sind in Reihe geschaltet, so daß sich ihre elektromotorischen Kräfte addieren. Die Enden 67 und 46 der Kette sind über die thermisch äquivalenten Verbindungsdrähte 68 und 45 mit dem Instrument durch Drähte 75 und 44 in ähnlicher Weise verbunden, wie es im Anschluß an Abb.6 beschrieben wurde. Die Zapfen, welche die Stromanschlußstücke tragen und in gehörigem Abstand halten, sind mit Rücksicht auf die Klarheit der Zeichnung nicht dargestellt.
  • Aus den g13ichen Gründen, wie sie oben für früher beschriebene Ausführungsformen angegeben waren, bewirken die frei stehenden kalten Enden eine Kompensation bezüglich des Temperaturgefälles zwischen der Luft und den Stromanschlußstücken, was zur Folge hat, daß der durch die Heizröhren fließende Strom korrekt angezeigt wird.
  • Abb.8 veranschaulicht eine weitere Ausführungsform, bei welcher sich die Drähte des Thermoelements nicht unmittelbar in thermischer Berührung mit den Stromanschlußstücken befinden, sondern mit denselben durch einen Hilfswärmeleiter 12 verbunden sind, der seinerseits in thermischer Verbindung mit den Stromanschlußstücken steht, aber elektrisch von denselben isoliert ist.
  • Die Drähte 3, 3 des Thermoelements gehen über den Wärmeleiter 12 hinweg und sind an diesen durch Klemmen 7 angepreßt, so daß sie in thermischem Kontakt mit ihm stehen, aber durch ein dünnes Glimmerblatt o. dgl. dagegen elektrisch isoliert sind.
  • Die kalten Enden q., q. ragen in die Luft und sind mit dem Anzeigeinstrument durch die Schleifenleiter 5, 5 und 6, 6 verbunden. Wenn der Wärmeleiter 12 massiv ist und gutes Wärmeleitvermögen besitzt und die thermische Verbindung mit den Stromanschlußstücken einen zu vernachlässigenden thermischen Widerstand besitzt, dann müssen die freien Enden q., q. und 5, 5 thermisch äquivalent entsprechenden Teilen des Heizstreifens sein.
  • Wenn jedoch der Wärmeleiter 12 einen kleinen Querschnitt oder geringes Wärmeleitvermögen besitzt, oder wenn die thermische Verbindung des Leiters 12 mit den Stromanschlußstücken einen thermischen Widerstand besitzt, welcher nicht vernachlässigt werden darf, dann kann eine Kompensation erzielt werden, wenn man den Leiter 12 nebst seinem thermischen Anschluß an die Stromanschlußstücke und die frei stehenden Enden des Thermoelements zusammengenommen thermisch äquivalent den entsprechenden Teilen des Heizstreifens macht. Ein Teil der Kompensierung kann also durch den Leiter 12 und seinen thermischen Anschluß an die Stromanschlußstücke in ähnlicher Weise erreicht werden wie durch die Kompensationsheizstreifen gemäß dem Hauptpatent, während der Rest der Kompensation vermittels der freien Enden des Thermoelements bewirkt wird.
  • Es ist augenscheinlich, daß, wenn die Stromanschlußstücke auf gl--icher Temperatur oder bei konstanter Temperaturdifferenz gehalten werden, dann die Wärmeleiter 12 gewünschtenfalls mit nur einem Strorrzanschlußstück in thermischer Verbindung gehalten zu werden brauchen. Wenn der Wärmeleiter 12 und seine thermischen Anschlüsse an die Stromanschlußstückezusammengenommenthermisch äquivalent dem entsprechenden Teil des Heizstreifens sind, dann können die kalten Enden des Thermoelements in direktem thermischen Kontakt mit dem Wärmeleitkörper belassen werden, anstatt daß man sie frei in die Luft hineinragen läßt. Der Wärmeleitkörper i-- braucht nicht homogen zu sein, auch braucht er nicht überall den gleichen Querschnitt zu besitzen und auch nicht überall die gleiche Wärmeleitfähigkeit zu haben; er kann auch aus einer Mehrzahl von Wärmeleitkörpern zusammengesetzt sein, welche untereinander hinsichtlich ihrer Wärmeleitfähigkeit verschieden sind; auch braucht er nicht zugleich ein elektrischer Leiter zu sein. Es ist nur erforderlich, daß der Wärmeleitkörper thermisch äquivalent einem entsprechenden Teil des Heizstreifens ist im Sinne der oben gegebenen Definition.
  • In Abb.9 ist eine Ausführungsform dargestellt, bei welcher der Wärmeleitkörper zusammen mit dem thermischen Anschluß an die Stromanschlußstücke selbst thermisch äquivalent dem entsprechenden Teil des Heizstreifens ist, weshalb das kalte Ende des Thermoelements in unmittelbarem thermischen Kontakt mit dem Wärmeleitkörper 12 stehen kann. Die Zwischenlagen 8o, 8o zwischen dem Wärmeleitkörper 12 und den Stromanschlußstücken i sind thermische Widerstandskörper, die sich in thermischer Hintereinanderschaltung zum Leitkörper 12 befinden und die gänzlich aus elektrisch isolierendem Material oder zum Teil aus elektrisch isolierendem Material und zum Teil aus Metall bestehen können, welcher aber einen solchen thermischen Widerstand besitzt, daß, wenn dieser zu dem des Leitkörpers 12 hinzugefügt wird, die Verbindung der kalten Enden des Thermoelements mit den Stromanschlußstücken thermisch äquivalent mit dem Teil des Heizstreifens wird, welcher zwischen dem betreffenden Stromanschlußstück und der Lötstelle des Thermoelements liegt. Der Leitkörper 12 kann beliebige Form besitzen und aus beliebigem Material, auch aus elektrisch isolierendem Material, bestehen und irgendeine thermische Leitfähigkeit -haben, soweit sich diese mit der oben angegebenen Bedingung der thermischen Äquivalenz verträgt. Die kalten Enden io, io des Thermoelements befinden sich in gutem thermischen Kontakt mit dem Leitkörper i2, sind aber von demselben durch Glimmer oder sonstiges geeignetes Isolationsmaterial elektrisch isoliert. Die Anschlußdrähte 6, 6 verbinden die kalten Enden des Thermoelements mit dem Anzeigeinstrument.- Abb. io zeigt eine weitere Ausführungsform mit nicht homogenen Wärmeleitern, bei welcher je ein kaltes Ende des Thermoelements an je ein Stromanschlußstück angeschlossen ist. Die Kompensationswärmeleiter bestehen aus Teilen 12' und 8o', die auf jedes der beiden Stromanschlußstücke aufgesetzt sind, und von denen das eine eine größere und das andere eine geringere Wärmeleitfähigkeit besitzt. Die Wärmeleitfähigksiten der genannten Teile und ihre Oberfläche sind so zueinander abgestimmt, daß die Kombination thermisch äquivalent den entsprechenden Teilen des Heizstreifens ist. Es ist leicht ersichtlich, daß der Wärmeleitkörper 12 der in Abb. 9 dargestellten Ausführungsform der Länge nach in zwei Teile geteilt werden kann, welche isoliert voneinander sind. In diesem Falle kann ein kaltes Ende des Thermoelements direkt mit jedem Kompensationswärmeleiter verlötet werden, der seinerseits als elektrischer Anschlußkörper dienen kann.
  • Die Bedeutung dieser besonderen Form der allgemeinen Kompensationsmethode ergibt sich aus Folgendem: Es mag angenommen werden, daß der Wärmeleiter 12' in Abb. i o einen praktisch zu vernach'äss'genden thermischen Widerstand besitzt, so daß der gesamte thermische Widerstand zwischen dem Stromanschlußstück und den kalten Enden des Thermoelements auf die Zwischen'age 18' entfällt, wobei die Größe dieses Widerstandes mit r bezeichnet werden mag. Die Größe der Oberfläche des Wärmeleiters 12' sei S. Wenn ferner die Temperatur des Stromanschlußstückes mit T1 und diejenige des Wärmeleitkörpers 12' mit To angenommen wird, dann ist die durch Leitung von dem Leitkörper 12' an die Luft abgegebene Wärmemenge gleich h # To # S, wobei h den Wärmeverlust auf die Flächeneinheit in der Sekunde für einen Grad Temperaturüberschuß über Lufttemperatur bezeichnet. Da die auf diese Weise an die Luft abgegebene Wärme durch die Zwischen'%ge 8o' hindurchgehen muß, so ist der Temperaturfall in dieser Zwischenlage gleich dem Produkt aus dem Verlust durch Leitung und dem thermischen ZViderstand von 8o', also TI-To -la#To#S#r oder und Um eine richtige Kompensation bei irgendeinem Temperaturverhältnis zwischen Stromanschlußstücken und Luft zu erzielen, ist es daher notwendig, daß der Wert von T1 (i -m) in der allgemeinen Gleichung gleich ist: damit die Differenz o wird und der Fehler verschwändet, d. h. oder Physikalisch betrachtet ist es nur notwendig, die Oberfläche dis Leitkörpers 12' im Verhäanis zum thermischen Widerstand von 8o' so zu b--messen, daß die Erniedrigung der Temperatur des Leitkörpers 12' unter die Temperatur des Stromansch:ußstückes, welche von dem Durchgang von Wärme durch den thermischen W@ders:and von 8o', der erforderlich ist, um die Ver:uste von i--,' an die Luft zu decken, herrührt,, gleich wird dem entsprechenden Temperaturall in dem Heizstre:f,:n unter die Temperatur des S:rcmansch_ußstücks info:ge der Wärmestrahlung des Heizstreifens an die Luft.
  • In den Abb. i i und 12 ist eine Ausführungsform dargestellt, bei welcher ein° Mehrzahl (vier) von Heizstreifen vorgesehen ist. Die Stromanschlußstücke i, i sind mit den Mitten zweier Scheiben 8 i, 8 i verbunden. welche aus einem Material von guter elektrisch°r und zugleich guter Wärmeleitfähigkeit bestehen.
  • Mit den Scheiben 8 i, 8 i stehen vier stabförmige Wärmeeiter B, B, B, B in thermischer Verbindung, wobei jedoch die S:äbe B elektrisch von den Scheiben 8 i isoliert sind. Die Stäbe B dienen zugleich dazu, die an den Stromanschlußstücken sitzenden Scheiben in ihrer Lage zueinander zu sichern. Stromführende Heizstreifen 82, 82, 82, 82 sind symmetrisch rings um Nabenstücke der Scheiben angeordnet, mit denen sie verschweißt, verlötet oder in sonstiger Weise gut verbunden sind. Die Lötstellen der Thermoelzmente befinden sich in thermischem Kon:akt mit den Heizstreifen 82, von denen sie jedoch durch Iso:ationsstücke 83 elektrisch isoliert sind. Die Dräh:e der Thermoelem2nte sind an die Wärmekonduktoren B mit Hi:fe von Klammern 84. angeklemmt, so daß sie in thermIscherBerührung m:tB stehen, jedoch durch geeignete Isolationsstücke 84 dagegen elektrisch isoliert sind. Die Enden der Drähte der Thermoelemente ragen frei in die Luft behufs Erzielung einer Kompensationswirkung in der früher angegebenen Weise. Die Thermo elemente sind in der Weise hintereinander geschaltet, daß sich ihre elektromotorischen Kräfte addieren, wobei die Reihenfolge, wenn mit dem einen an das Anzeigeinstrument angeschlossenen Draht begonnen wird, wie folgt ist: 86, 87, 88, 89, 9o, 9i, 92 usw. bis io5.
  • Die Schleifen, welche von den Schlußverbindungsdrähten 86, 87 und 104, 105 gebildet werden, befinden sich in thermischem Kontakt mit den gleichen wärmeleitenden Stäben B wie die ihnen entsprechenden Thermoelemente. Es ist klar, daß besondere wärmeleitende Stäbe für diese Schleifen vorgesehen sein könnten, wodurch keine Änderung an dem Wesen der Erfindung herbeigeführt werden würde. Wie bei Erörterung der Ausführungsform eines einzigen Wärmeleitkörpers dargelegt wurde, müssen, falls die wärmeleitenden Stäbe massiv sind und gutes Wärmeleitvermögen besitzen, die freien Enden der Thermoelemente thermisch äquivalent sein entsprechenden Abschnitten der Heizstreifen. Wenn die wärmeleitenden Stäbo jedoch einen solchen Querschnitt, solche Oberfläche und Wärmeleitfähigkeit besitzen, daß ihre Temperaturen merklich durch die umgebende Luft beeinflußt werden, dann müssen die wärmeleitenden Stäbe nebst ihren thermischen Verbindungen mit den Stromanschlußstücken zusammen mit den frei stehenden Drahtabschnitten des Thermoelements thermisch äquivalent sein entsprechenden Teilen der Heizstreifen.
  • Die wärmeleitenden Stäbe B können auch so gewählt sein. daß sie selbst den Heizstreifen thermisch äquivalent sind, oder sie können aus verschiedenen Materialien von verschiedener Wärmeleitfähigkeit hergestellt und dann zusammen den Heizstreifen thermisch äquivalent sein, in welchem Falle die kalten Enden des Thermoelements in unmittelbarem thermischen Kontakt mit den wärmeleitenden Stäben stehen können.
  • Allgemein ausgedrückt bezieht sich der Gegenstand der Erfindung auf beliebige Mittel, durch welche eine Temperaturverschiedenheit zwischen zwei Teilen eines Systems von Wärmeleitern erzielt werden kann, von dem ein Abschnitt eines die Stromanschlußstücke eines Stromkreises verbindenden und durch den Strom beheizten Wärmeleiters ein Thermoelement bildet, von welchen Teilen alle Temperatureinflüsse, die nicht unmittelbar durch den zu messenden Strom verursacht werden, wie 7.B. die Einflüsse, welche sich aus Temperaturbeziehungen zwischen der Luft und d#--n Stromanschlußstücken ergeben, durch Wärmeleiter ausgeschaltet worden sind, welche den bestehenden Temperaturbeziehungen zwischen den Stromanschlußstücken und der Luft angepaßt werden. Im besonderen bezieht sich die Erfindung auf spezielle Mittel, um die korrekte Temperaturdifferenz sicherzustellen und sie als 'Maß für den durch den Heizstreifen fließenden Strom zu benutzen.

Claims (1)

  1. P.\-rnx-r-Axsi>rt°cfir: i. Hitzdraht-Mefinstrument nach Patent 420336, bei welchem der Heizstreifen mit der heißen Lötstelle eins Thermoelements in thermischer Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß die Kompensationswärmeleiter in den den Heizstreifen und die Stromanschlußstücke umgebenden Luftraum hineinragen und so ausgebildet sind, daß ihr zwischen einer kalten Lötstelle des Thermoelements und einem Stromanschlußstück liegender Abschnitt einem entsprechenden Abschnitt des Heizstreifens thermisch äquivalent ist. a. Hitzdraht-Meßinstrument nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Luftraum hineinragenden Kompensationswärmeleiter einen oder mehrere Abschnitte des Thermoelementstromkreises bilden. 3. Hitzdraht-Meßinstrument nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Luftraum hineinragenden Kompensationswärmeleiter aus Teilen des Thermoelementstromkreises und aus Teilen der zum Anzeigeinstrument führenden Stromleitung bestehen. 4. Hitzdraht-Meßinstrument nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kompensationswärmeleiter mit den kalten Enden des Thermoelements in thermischer Verbindung stehen und von einer Mehrzahl von Teilen gebildet werden, die verschiedenen thermischen Widerstand besitzen, wobei thermischer Widerstand und Oberfläche der Teile so aufeinander abgestimmt sind, daß der Verbundkompensationswärmeleiter zwischen den kalten Enden des Thermoelements und den zugeordneten Stromanschlußstücken einem entsprechenden Teil des Heizstreifens thermisch äquivalent ist.
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