DE424161C - Feststellvorrichtung fuer Zeichenkoepfe - Google Patents

Feststellvorrichtung fuer Zeichenkoepfe

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DE424161C
DE424161C DEG64123D DEG0064123D DE424161C DE 424161 C DE424161 C DE 424161C DE G64123 D DEG64123 D DE G64123D DE G0064123 D DEG0064123 D DE G0064123D DE 424161 C DE424161 C DE 424161C
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locking
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DEG64123D
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Dr-Ing E H Viktor Graf
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Dr-Ing E H Viktor Graf
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L13/00Drawing instruments, or writing or drawing appliances or accessories not otherwise provided for
    • B43L13/02Draughting machines or drawing devices for keeping parallelism
    • B43L13/08Protractor heads

Landscapes

  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  • Feststet vorrichtung -für Zeichenköpfe. - Bei mechanischen Zeichengeräten, die zum Ersatz von Reißschiene, Winkel, Transporteur und 'Alaßstah bzw. zu deren Zusammenfassung in einem einzigen Gerät dienen, findet man häufig, daß zwei zueinander senkrecht stehende -Maßstäbe oder Lineale an einem Drehteil mittels I.inealliälters"befesti-gt sind, und daß dieser Drehteil samt den Maßstäben cder Linealen um seinen :.Iittelpüiikt g. schwenkt «erden kann, so d-iß sie in einem gewissen Bereich auf jede beliebige Neigung eingestellt werden können. ' -Um dann -die Maßstäbe oder Lineale in irgendeiner g,@wünsolit;:n -Stellung festzuhalten, bedient :man sich einer Feststellvorrichtung, die den Drehteil mit einem meist Barunterliegenden Grundteil, dessen Lage zur Drehachse des Drehteils nicht verändert "cerden kann, verbindet.
  • Den Grundteil mit dem Drehteil, auf dem man auf einem- Grädbägen den jeweils von den Maßstäben oder Linealen. eingenommenen Winkel zur Senkrechten - oder Wagerechten ablesen kann, und die Feststellvorrichtung nennt man in- ihrer Gesamtheit einen Zeichenkopf. _ Die Feststellvörrichtüng ist bei vollkommeneren Zeichengeräten so ausgebildet, daß bei den häufiges= gebrauchten Winkeln (30; 4.5, 6o - usw. ) ein selbsttätiges Einschnappen eines zylindrischen Haltestiftes, der an dem Drehteil beiestigt ist, iss entsprechende Bohrungen des Barunterliegenden Grundteils stättfiridet.
  • Eine derartige Ausführung ist in den Abb. r und 2 schematisch dargestellt. Der Grundteil a trägt den Zapfen b, um den sich der Drehteil c dreht. Dieser trägt an seinem Rande eine Hülse d, in deren Bohrung der Stift e verschiebbar ist. Die Feder f drückt den Stift nach unten, so daß er in eines der Löcher g des Grundteils a eingreift, sobald es beim Drehen des Drehteils c um den Zapfen b unter die Bohrung der Hülse d kommt.
  • Um die Feder f und mit ihr den Stifte anzuheben, bedient man sich eines sogenannten Daumenhebels h, dessen Arbeitsweise aus den beiden in der Abb. r gezeichneten Stellungen hervorgeht.
  • Diese Einrichtung hat den unvermeidlichen Nachteil, daß sie nicht ohne jeden toten Gang ausgeführt werden kann. Es muß nämlich der Stifte in der Bohru^g der Hülse d auch bei feinster Passung ein gewisses Spiel behalten, um beweglich zu bleiben, und dieses Spiel wird bei der Benutzung des Zeichenkopfes infolge Abnutzung von Stift und Hülse immer größer. Wenn aber das Spiel auch nur wenige Hundertstel Millimeter beträgt, so macht es sich am Ende der verhältnismäßig langen Maßstäbe oder Lineale doch in Größen bemerkbar, die dort, wo es auf genaues Zeichnen ankommt, sehr störend wirken können.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine Feststellvorrichtung für Zeichenköpfe ohne ,jeden toten Gang. Es ist nämlich der Grundteil a in Abb. .4 an seinem äußeren Rande mit radialen. trapezförmigen Einschnitten n versehen, in die eine an dem Linealhalter i befestigte Blattfeder k mit einem nasenartigen Vorsprung l eingreift, wobei die L inealhalter an dem über dem Grundteil a angeordneten Drehteil c starr befestigt gedacht sind.
  • Sobald die Nase L der Blattfeder k in einen der trapezförmigen Einschnitte n eingeschnappt ist, ist die Sicherung gegen eine Verdrehung des Drehteils in bezug auf den Grundteil spielfrei hergestellt, solange die Blattfeder stark genug ist, um durch die beim Gebrauche des Zeichenkopfes in ihr auftretenden Kräfte nicht zusammengedrückt zu "v erden.
  • Hierbei ist von dem möglichen Spiel des Drehteils c um den Zapfen b abgesehen, das sich aber durch geeignete Mittel leicht ausschalten läßt. Um die Blattfeder k außer Verbindung mit dem Grundteil a zu bringen, kann man sich, wie bei der oben beschriebenen Einrichtung, eines Daumenhebels bedienen, der oben auf dem Drehteil angebracht ist und auf uie Blattfeaer k wie ein Hebel wirkt.
  • Abb.3 zeigt diesen Daumenhebel in in seinen beiden Arbeitsstellungen.
  • Diese ganze Anordnung stellt nur eine beispielsweise Ausführung des Erfindungsgedankens dar. Man kann die radialen Einschnitten auch am Rande des Drehteils c und die zur Feststellung benutzte Nase an dem Grundteil a anbringen; man kann auch den Drehteil oder den Grundteil statt mit Einschnitten mit zahnförmigen Vorsprüngen versehen und die Blattfeder statt mit einer Nase mit einem entsprechenden Einschnitte; man kann auch an Stelle der Blattfeder ei-en starren Hebel verwenden, der durch Federdruck oder Federzug angepreßt wird.
  • Eine beispielsweise Ausführung mit einen: starren Hebel zeigt die Abb.5. Hier ist wieder a der Grundteil mit dien Einschnitten rr am Rande, über dem der Drehteil c mit den Linealhaltern i drehbar angeordnet ist. Der Sperrhebel o besitzt bei p ein trapezförmiges Loch, mit dem .er um den am Linealhalter i befestigten zylindrischen Bolzen q herumgreift. Läßt man nun in der in Abb. 5 angedeuteten Weise eine Kraft P auf den Sperrhebel o wirken, so wird bei passender Stellung des Grundteils a zum Drehteil c einerseits der Zahn r des Soerrhebels o in einen der Einschnitte rt gedrückt, anderseits werden die gegeneinander geneigten Flanken des tr apezförmigen Loches bei p im Sperrhebel o gegen den Umfang des Zylinderbolzens q gepreßt, und es ist also durch Kraftschluß eine vollkommen spielfreie Verbindung zwische-i dem Grundteil a und dem Drehteil c hergestellt.
  • Man könnte auch nach demselben Grundgedanken und mit derselren Wirkung an dem Grundteil a zylindrische Bolzen n anbringen, um die ein dreieckiger oder trapezförmiger Einschnitt oder Ausschnitt des Sperrhebels o herumgreift, wie in Abb.6 dargestellt, während ein gleicher Einschnitt am anderen Ende des Sperrhebels einen an dem Drehteil c befestigten Zylinderbolzen umfaßt.
  • Zu demselben Zwecke könnte man den Drehpunkt des Sperrhebels o nach Abb. 7 ausbilden, wo das Loch im Sperrhebel zylindrisch gestaltet ist, während der Drehzapfen q die Form eines senkrechten Prismas von dreieckiger oder trapezförmiger Grundfläche mit gebrochenen Kanten hat.
  • Die gleiche Wirkung würde entstehen, wenn man den Drehpunkt des Sperrhebels nach Abb. 8 gestaltete, wo der Drehzapfen durch einen aufgeschlitzten Hohlzylinder p ersetzt wird, in den der Sperrhebel mit einem Zahn r eingreift.
  • Alle diese Ausführungsformen gehen auf denselben Grundgedanken zurück, die Spielfreiheit des Sperrhebels an seinem Drehpunkt dadurch herzustellen, daß durch Kraftschluß das Anliegen der Seitenflächen eines Prismas mit dreieckiger oder trapezförmiger oder polygonaler Grundfläche an einem Zylindermantel (Abb. 5, 6 und 7) oder an zwei Zylindermänteln (Abb. 8) bewirkt wird, wobei die Zylinder keine Kreiszylinder zu sein brauchen.
  • Sinngemäß könnte das Prisma durch einen Kegel oder Kegelstumpf ersetzt werden, der durch Kraftschluß in einer verjüngten Öffiiung zum Anliegen gebracht wird.
  • Um den Kraftschluß herzustellen, kann man sich nach Abt). 9 und io einer Spiralfeder s bedienen, die durch einen Daumenhebel t zusammengepreßt werden kann. a ist der Grundteil mit den trapezförmigen Einschnitten n. Der Daumenhebel t ist bei 1t auf dem mit dem Drehteil c starr verbundenen Linealhalter i drehbar gelagert und greift mit dem Fortsatz v in einen Ausschnitt des Sperrhebels o ein. Eine Deckplatte w verhindert das Herausfallen des Sperrhebels.
  • Drückt man mit dem Daumenhebel t in der Richtung des Pfeiles, so bewegt sich der Fortsatz v in entgegengesetzter Richtung und hebt den Sperrhebel o aus dem Eingriff in einen der trapezförmigen Einschnitten am Rande des Grundteils a, so daß der Drehteil c gegen diesen verdreht «-erden kann. Läßt man den Daumenhebel t los, so wird der Sperrhebel o an seinem Drehpunkte einerseits und am Umfang des Grundteils a bzw. in einem seiner Einschnitte it, anderseits zum Anliegen gebracht.
  • Liegt der Sperrhebel o am Umfange des Grundteils a an und verdreht man diesen gegen den Drehteil c, so schnappt der Sperrhebel in den nächsten Einschnitt n am Rande des Grundteils a selbsttätig ein.
  • Beim Gebrauch des Zeichenkopfes ist es nun erwünscht, eine zusätzliche Einrichtung zu haben, die den eben beschriebenen Zustand nach Belieben durch einen anderen zu ersetzen gestattet, wobei der gesamte Feststellmechanismus außer T.'tigkeit gesetzt wird, so daß der Drehteil c gegen den Grundteil a frei verdreht werden kann, ohne daß selbsttätiges Einschnappen des Sperrhebels o oder dessen Anliegen am Rande des Grundteils a stattfindet und ohne daß zur Aufrechterhaltung dieses Zustandes irgendeine Betätigung von Hand nötig ist.
  • Eine solche Einrichtung ist in Abb. 9 eingezeichnet. Sie besteht aus einem Exzenterhebel x, der um die Achse v drehbar ist, und bei dem das Maß z kleiner ist als das Maß Z. Da die Drehachse u des Daumenhebels t in demselben Lagerbock A gelagert ist wie die Drehachse y des Exzenterhebels x, so wird durch die in der Pfeilrichtung wirkende Kraft der Spiralfeder s ein Ausweichen des Daumenhebels 4 in der Richtung der Federkraft nicht herbeigeführt.
  • Legt man den Exzenterhebel nach rechts um, so dreht sich der Daumenhebel t unter der Einwirkung der Spiralfeder s um das Maß Z minus z nach rechts, und es entsteht dann die punktiert gezeichnete Stellung beider Hebel.
  • Durch entsprechende Wahl der Abmessungen beider Hebel kann man erreichen, daß in der in Abb.9 voll ausgezogen gezeichneten Stellung der durch den Daumenhebel t bewegte Sperrhebel o außer Eingriff mit dem Grundteil a gebracht und gleichzeitig das Verbleiben des Daumenhebels t und mit ihm des Sperrhebels o in dieser Lage sichergestellt wird, so daß freie Drehbarkeit des Grundteils a. gegen den Drehteil c besteht, während nach Umlegen des Exzenterhebels x nach rechts voller Eingriff des Sperrhebelzahns in einen der Einschnitte des Grundteils a und somit Kupplung des letzteren mit dem Drehteil c möglich wird.
  • Bringt man am Exzenterhebel .r in beliebiger Weise eine Feder an, die das Bestreben hat, ihn gemäß Abb.9 im Sinne des Uhrzeigers zu drehen, so schnappt er selbsttätig in die in Abb. 9 punktiert gezeichnete Stellung, sobald der Daumenhebel t so weit nach links gedrückt wird, daß die Kante B an ihm vorbei kann.
  • Diese Einrichtung gewährt.noch einen besonderen Vorteil. Wenn man nämlich beim Gebrauch des Zeichenkopfes von demjenigen Zustande. bei welchem infolge Drehung des Exzenterhebels x nach innen die freie Drehbarkeit des Drehteiles c gegen den Grundteil a selbsttätig herbeigeführt ist, zu demjenigen Zustande übergehen will, bei welchem die Spiralfeder s wirksam wird und unter ihrer Einwirkung der Sperrhebel o in einen der Einschnitten des Grundteils a einzuschnappen bestrebt ist; so erreicht man dies, wie oben ausgeführt, durch eine Bewegung des Daumenhebels t nach links. Dabei muß man aber die Spiralfeder s zusammendrücken, und man hat es nun, nachdem der Exzenterhebel -x unter der Einwirkung -einer an ihm angreifenden Feder nach rechts umgeklappt ist, in der Hand, den Daumenhebel t und mit ihm den Sperrhebel o mit beliebiger Geschwindigkeit in die, durch die Spiralfeder s angestrebte Endstellung zurückkehren zu lassen. Dies ist von -Bedeutung, da sonst der Sperrhebelzahn r unter der vollen Wirkung der Spiralfeder s auf den Rand des Grundteils a oder in einen seiner Einschnitten, oder, was am nachteiligsten wäre, auf die von Rand und Einschnitt gebildete Kante aufschlagen und neben dem unerwünschten Geräusch rasche Abnutzung hervorrufen würde.
  • Die beschriebene und in den Abb.9 und io dargestellte Anordnung läßt also die folgenden Wirkungen entstehen: t. Betätigung des Daumenhebels t, während der Exzenterhebel x nach außen liegt, bewirkt Ausheben bzw. Einschnappenlassen des Sperrhebels o bzw. dessen kraftschlüssiges Anliegen am Rande der Grundplatte a.
  • a. Drehung des Exzenterhebels x nach innen stellt den Daumenhebel t in einer Stellung fest, in der er den Sperrhebel o außer Eingriff mit der Grundplatte a gebracht hat. Diese ist also gegen die Kreisscheibe c frei und bleibt es, solange die Lage des Exzenter-13ebels x nicht verändert wird.
  • 3. Bei Stellung des Exzenterhebels x nach innen und geringer Drehung des Daumenhebels t nach innen kehrt der Exzenterhebel x unter der Einwirkung einer geeignet angebrachten Feder in die Stellung nach außen zurück, wodurch die unter i. beschriebe ie Betätigung des Daumenhebels t wieder möglich wird. Dabei kann die Geschwindigkeit, finit der der Daumenhebel in die Stellung nach außen zurückkehrt, leicht von Hand geregelt werden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRÜcHE: 3. Feststellvorrichtung für Zeichenköpfe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (k) durch einen starren Sperrhebel und durch ein Gelenk ersetzt ist, welches so ausgebildet ist, daß durch Kraftschluß jeder tote Gang beseitigt ist. Feststellvorrichtung für Zeichenköpfe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk durch einen nach außen verjüngten Ausschnitt (p) im Sperrhebel (o) und einen am Grundteil (a) befestigten Zylinderbolzen (q) gebildet wird, gegen den der Sperrhebel durch Federkraft (P) angepreßt wird. 5. Feststellvorrichtung für Zeichenköpfe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Drehteil (c) wie auch der Grundteil (a) Vorsprünge oder Bolzen (n) tragen, und daß der starre, durch Federkraft angepreßte Sperrhebel (o) verjüngte Einschnitte oder Ausschnitte hat, mit denen er um die Vorsprünge der Bolzen. herumgreift. 6. Feststellvorrichtung für Zeichenköpfe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk durch ein rundes Loch im Sperrhebel (o) und einen am Grundteil (a) befestigten, - nicht am ganzen Lochumfang anliegenden Bolzen (q) gebildet wird. Feststellvorrichtung für Zeichenköpfe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk durch einen verjüngten Vorsprung (r) gebildet wird, der durch Federkraft (P) in eine Öffnung hineingedrückt wird, die in einem- mit dem Grundteil verbundenen Stück (p) an= gebracht ist. B. Feststellvorrichtung für Zeichenköpfe nach den Ansprüchen 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der starre, durch Federkraft angepreßte Sperrhebel (o) durch einen mit dem Daumen zu bewegenden ein- oder zweiarmigen Hebel (t), dessen Achse auf einem der beideaTeile (a oder c) gelagert ist, bewegt wird. 9. Feststellvorrichtung für Zeichenköpfe nach den- Ansprüchen 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der Federkraft eine oder mehrere Spiralfedern (s) verwendet werden, deren Längenachsen parallel oder annähernd parallel zur Ebene des Grundteils oder des Drehteils sind.-io. Feststellvorrichtung für Zeichenköpfe nach den Ansprüchen 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Daumen zu bewegende Hebel (t) durch einen -besonderen Exzenterhebel (x) in derjenigen Stellung festgehalten werden kann, in der der Sperrhebel ausgehoben und -die durch ihn bewirkte- Kupplung zwischen Grundteil und Drehteil gelöst ist.
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DE (1) DE424161C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2551187A (en) * 1945-06-06 1951-05-01 Cellophane Sa Drafting instrument
DE920835C (de) * 1952-06-22 1954-12-13 Clemens Riefler Zeichenkopf
DE936669C (de) * 1951-12-07 1955-12-15 William Oscar Heyne Zeicheneinrichtung
US5191715A (en) * 1990-08-16 1993-03-09 Franz Kuhlmann Prazisions-Mechanic und Mashinenbau GmbH & Co. K.G. Drafting head for a drafting machine

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DE920835C (de) * 1952-06-22 1954-12-13 Clemens Riefler Zeichenkopf
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