DE423949C - Mehrfarbendruckmaschine - Google Patents
MehrfarbendruckmaschineInfo
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- DE423949C DE423949C DED44826D DED0044826D DE423949C DE 423949 C DE423949 C DE 423949C DE D44826 D DED44826 D DE D44826D DE D0044826 D DED0044826 D DE D0044826D DE 423949 C DE423949 C DE 423949C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
- B41F13/00—Common details of rotary presses or machines
- B41F13/02—Conveying or guiding webs through presses or machines
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Rotary Presses (AREA)
Description
423«
Die Erfindung erstreckt sich auf Mehrfarbendruckmaschinen mit mehreren in Abständen
voneinander angeordneten Druckwerken, die mit einem zwischen je zwei Druckwerken
umlaufenden endlosen und über eine Platte hinweggehenden Bande versehen sind. Den
bekannten Maschinen dieser Art gegenüber besteht die Erfindung im wesentlichen darin,
daß das mit der Papierbahn in gleicher Rich-ίο tung und mit gleicher Geschwindigkeit umlaufende
Band bei seinem Hinweggang über eine zweckmäßig gekrümmte Platte statische Elektrizität erzeugt, die anziehend auf die
Papierbahn einwirkt und diese fest an das Band heranzieht, wodurch ein seitliches Verschieben
der Papierbahn verhindert wird.
Andere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung.
Der Gegenstand der Erfindung ist auf der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform
veranschaulicht, und zwar stellen dar:
Abb. I einen Seitenaufriß der Maschine, wobei verschiedene an sich bekannte Teile der
größeren Klarheit der Darstellung halber weggelassen sind,
Abb. 2 eine Endansicht des umlaufenden Bandes in größerem Maßstabe,
Abb. 3 einen Aufriß davon, von vorn gesehen, und
Abb. 4 eine Ansicht der Vorrichtung zum Losmachen des Druckzylinders.
Das Gestell der Druckmaschine besteht aus
den beiden Rahmenwänden 10 mit mehreren stufenförmigen, wagerechten Vorsprüngen 11,
12 und 13. Auf diesen sind gleitend Lager
14 befestigt, in denen die Enden der Wellen
15 der Formzylinder 16 gelagert sind. In der
Abb. ι ist eine Druckmaschine mit drei Zylinderpaaren
dargestellt, die nacheinander drei Farben auf die die Maschine durchlaufende Papier- oder Gewebebahn A aufdrucken; doch
können natürlich auch ebensogut nur zwei oder vier oder jede beliebige andere Anzahl
von Zylinderpaaren vorhanden sein.
Auf den Innenseiten der Rahmen wände 10 und auf einer Seite des Formzylinders sind
Gleitführungen 17 und 18 befestigt, in denen Böcke 19° mit atigegossenen Lagern 19 glei-
ten können, in welchen die Enden der Welle 20 !
eines Druckzylinders 21 drehbar gelagert sind, der mit dem Formzylinder zusammenarbeitet.
Dieser besteht zweckmäßig aus Kupfer und ist mit einer geätzten Tiefdruckfläche versehen,
während der damit zusammenwirkende Druckzylinder einen nachgiebigen Kautschuküberzug
trägt. Dem Formzylinder wird die Farbe mittels einer Farbwalze i6a zugeführt,
die sich in einem Farbbehälter i66 dreht. Der
Lagerbock 19" besitzt ein zweites Lagerteil
22 (Abb. 2), in welchem die Welle 23 drehbar gelagert ist. Über diese sowie eine Welle
25 läuft das endlose Band, das zwischen je zwei Druckwerken angeordnet ist.
Die Welle 15 des Formzylinders 16 trägt
an ihrem Ende ein Zahnrad, das in die Z hne eines Stirn- und Kegelrades 27 eingreift, das
auf einer Welle 28 sitzt; die Zähne des Kegelrades stehen dabei in Eingriff mit den Zähnen
des kegelförmigen Antriebsrades 29, welches auf einer Welle 30 sitzt, die in Lagern 31 gelagert
ist. Die Welle 30 wird vom untersten Stirn- und Kegelradgetriebe angetrieben, das
von dem kegelförmigen Antriebsrad 32 der wagerechten Antriebswelle 33 angetrieben
wird. Auf diese Weise werden alle Formzylinder gleichzeitig und gleichförmig angetrieben.
Die Stirnradzähne jedes der Stirn- und Kegelräder 27 stehen in Eingriff mit einem
Zahnrad 34, das am äußeren Ende einer in der Rahmenwand 10 gelagerten Welle angeordnet
ist, während das andere Ende dieser Welle ein Zahnrad 36 trägt, das in ein Zahnrad
37 eingreift; dieses sitzt auf einer Verbindungswelle 38, die wieder ein Kettenrad
39 trägt, welches durch eine Gelenkkette 40 mit einem Kettenrad 41 verbunden ist, das
auf dem Ende der Welle 23 eines umlaufenden Bandes befestigt ist. Durch diese Einrichtung
wird das umlaufende Band in der gleichen Richtung und mit der gleichen Geschwindigkeit
der die Maschine durchlaufenden Papierbahn A bewegt.
An den inneren Stirnseiten der Rahmenwände 10 sind Träger 42 befestigt, die von
einer Rahmenwand zur anderen reichen und an jedem Ende Buchsen 42« haben, in denen
Blöcke 43 gleitend angeordnet sind; durch diese gehen Schrauben 44 hindurch, die an
ihrem einen Ende mit den gleitenden Lagern 19 der Druckzylinder 21 verbunden und am
anderen Ende mit Handrädern 45 versehen sind. Auf parallelen, in den Trägern 42 gelagerten
Wellen 46 und 47 sind Knaggen 4.8 und 49 angeordnet, gegen welche die Stirnwand 5Ö des Blocks 43 mittels der Federn 51
und 52 angepreßt wird. Diese sitzen in Vertiefungen 51° und 52°, die in die Träger oberhalb
und unterhalb der Durchlässe 42° eingelassen sind. Die Spannung der Federn 51
und 52 kann mittels Stellschrauben 51* und
52* verstellt werden. Die Knaggen 48 und 49 besitzen Teile, die von der Drehachse weiter
entfernt sind als die anderen, und mit diesen greifen sie an den Stirnwänden 50 der Blöcke
43 an und halten dadurch den Druckzylinder 21 in bestimmter konstanter Entfernung.
Auf den Wellen 46 und 47 sitzen ineinandergreifende Zahnräder 53 und 54, und an der
unteren. Welle 47 greift noch ein Hebelarm 55 an, der bei seiner Aufwärtsbewegung die
Wellen 47 und damit die Knaggen 48 und 49 dreht und dadurch die Federn 51 und 52
veranlaßt, den Block 43 und damit die Schraube 44 nach außen zu bewegen, wodurch
die Lager 19 nach außen verschoben und damit die Druckzylinder 21 außer Berührung
mit dem Formzylinder 16 gebracht werden.
Gleichzeitig damit wird auch der obere Teil des umlaufenden Bandes nach außen bewegt,
während der untere Teil des Bandes gleichzeitig ebenfalls in dieser Richtung bewegt
wird, und zwar mittels Einrichtungen, die weiter unten beschrieben sind.
Die Hebelarme 55 eines jeden Druckwerks 16, 21 sind durch ein Gestänge 56 derart miteinander
verbunden, daß eine Bewegung des einen dieser Arme sich zwangläufig auch auf die anderen überträgt und ein gleichzeitiges
und gleichförmiges Abrücken sämtlicher Druckzylinder bewirkt. Der unterste Arm 55
ist mittels einer Stange 57 gelenkig mit einem Arm 58 verbunden, der auf der Welle 59 eines
Zahnradsegmentes 60 befestigt ist, welches in Eingriff steht mit einem Zahnrad 61 der
Welle 62, auf der noch ein Zahnrad 63 befestigt ist. Mit diesem kämmt ein Zahnrad
64, das auf einer in der Lagerstütze 66 gelagerten Welle 65 sitzt, auf der eine Handkurbel
67 befestigt ist. Durch Drehen dieser Kurbel 67 wird mittels der Getriebe 64, 63,
61 und 60 der Arm 58 aufwärts geschwungen; hierdurch werden die Stangen 57 und 56
nach oben bewegt; hierdurch werden die Arme 55 ausgeschwungen und die Knaggen 48 und 49 so gedreht, daß die Druckzylinder
21 sich von den Formzylindern 16 loslösen.
Der Träger des umlaufenden Bandes ist bei 68 beweglich mit einer Schraube 69 verbunden,
deren mit Gewinde versehener Teil durch die glatte Durchbohrung einer Muffe 70 hindurchragt,
die drehbar mit einem Arm 72 verbunden ist, welcher auf einer in Lagerstützen
74 gelagerten Welle 73 sitzt. Auf der Welle 73 ist außerdem noch ein Hebel 75 befestigt,
in dessen freiem Ende ein Schlitz 76 vorgesehen ist, in welchen ein Zapfen jy der Verbindungsstange
56 eingreift. Auf der Schraube zwischen Muffe 70 und einem Ringe 79 (Abb. 2) sitzt eine Schraubenfeder 78,
welche das umlaufende Band in federnder Berührung mit der zu bedruckenden Papierbahn
A hält. Ein Handrad 80 greift in das Gewinde der Schraube 69 ein und läßt normalerweise
einen Zwischenraum zwischen sich und der Muffe 70. Durch Drehen des Handrades 80 wird dieser Zwischenraum verändert.
Wird die Stange 56 bewegt, so wird der Hebel 75 aufwärts geschwungen und damit die Muffe 70 nach außen bewegt, womit
zunächst die Spannung der Schraubenfeder 78 aufgehoben und dann das umlaufende Band
von der Papierbahn A entfernt wird. Diese Bewegung erfolgt gleichzeitig und gleichförmig
mit der Bewegung des sich von dem Formzylinder 16 loslösenden Druckzylinders
21. Durch Drehen des Handrades 80 gegen die Muffe 70 kann der Druck des Bandes gegen
die Papierbahn nach Wunsch eingestellt Averden.
Die Druckmaschine ist, soweit vorstehend beschrieben, zum Bedrucken einer Seite einer
Papierbahn geeignet. Soll das Papier jedoch in einem Arbeitsgang auf beiden Seiten bedruckt
werden, so kann dies dadurch erfolgen, daß man der einen Druckmaschine gegenüber
eine zweite gleiche aufstellt, auf welcher die auf der ersten Presse unbedruckt gebliebene
Seite der Papierbahn bedruckt wird.
In Abb. ι der Zeichnung ist bei B ein kleiner
Teil einer derart angeordneten zweiten Druckmaschine sichtbar. In solchem Falle sind auf
den Wellen 47 der beiden Druckmaschinen je ein abwärts gerichteter Arm 81 und ein aufwärts
gerichteter Arm 81 a vorgesehen, die
mit Hilfe einer Verbindungsstange 82 verbunden sind, daß eine Bewegung der Stange
56 der einen Druckmaschine gleichzeitig und gleichförmig auf die der anderen Druckmaschine
übertragen wird, wodurch die Druckzylinder und die umlaufenden Bänder
sämtlicher Druckwerke beider Druckmaschinen gleichzeitig und gleichförmig von den
Formzylindern 16 bewegt werden und die Papierbahn freigeben. Hierfür muß die
Stange 57 einer Druckmaschine außer Verbindung gesetzt werden.
Das unterste umlaufende Band 97 wird, da es sich nicht über einem Durchlaß eines
Druckwerkes befindet, mit seinem unteren Ende, wie die anderen, durch die Bewegung
der Stange 36 aüsgeschwungen, ist aber
seinerseits mit einer Druckschraube 6o,a und
einer darauf angeordneten Schraubenfeder 78° ausgestattet, deren Spannung durch ein Handrad
8oa, das in einer Lagerstütze 8o* drehbar
gelagert ist, eingestellt werden kann.
Wie insbesondere" aus den Abb. 2, 3 und 4 der Zeichnung ersichtlich ist, besteht das
Traggestell · des umlaufenden Bandes 97 gemaß der Erfindung aus zwei oben und unten
abgerundeten Seitenplatten 90 und 91, die an beiden Enden durch die Wellen 23 und 25
miteinander verbunden sind, auf denen außer -
' halb der Seitenplatten 90 und 91 geflanschte
Lagerfutter 92 angeordnet sind, während sie an den Innenseiten der Seitenplatten Hülsen
93 und 94 tragen; auf diesen sind die zylindrischen Rollen 95 und 96 befestigt, über
■welche das endlose Band 97 aus Reibung erzeugendem Stoffe, z. B. Kautschuk, läuft.
Derjenige Teil des umlaufenden Bandes 97, welcher mit der Papierbahn A in Berührung
kommt, läuft über eine aus Messing oder
* einem anderen geeigneten Material bestehende Platte 98, die auf Schienen 99, 100 und iot
festgeschraubt ist, die ihrerseits wieder an ihren beiden Enden an den Seitenplatten 90
und 91 befestigt sind. Die Platte 98 ist der Länge nach etwas nach außen gewölbt, indem
die Verbindungsschiene 100 über die Schienen 99 und 101 vorragt, so daß die Scheitellinie
der Krümmung der Länge nach in der Mitte des umlaufenden Bandes liegt. Bei der
• Bewegung des Bandes 97 über die metallische Unterlagsplatte 98 wird in dem umlaufenden
Band 97 statische Elektrizität aufgespeichert, welche die sich daran entlang bewegende Papier- oder Gewebebahn A
- ■ derart anzieht, daß diese fest an dem
Band 97 haftet und dadurch auf ihrem Wege von einem Druckwerk zum anderen so geführt
wird, daß die von den verschiedenen Druckwerken aufgedruckten Farben genau aufeinanderpassen,
da kein seitliches Verschieben der Papierbahn A mehr eintreten kann.
LTm das umlaufende Band 97 stets in der
gehörigen Spannung halten zu können, ist die dritte Rolle 102, über die das umlaufende
Band 97 an der Rückseite läuft, zum Verstellen eingerichtet, indem die Welle 103 der
Rolle 102 in Lagerblöcken 104 gelagert ist, die gleitend in den Ausschnitten 105 der an den
beiden Seitenplatten 90, 91 befestigten Lagerstützen 106 angeordnet sind und durch Stellschrauben
107 eingestellt werden körnen.
Röhren ro8 zur Zuführung von Dampf erstrecken
sich zwischen den beiden Seitenwänden 90 und 91 und heizen die Metallplatte
und das· umlaufende Band"97 und trocknen dadurch die Druckfarbe auf der. Papierbahn,
während diese mit dem Band 97 in Berührung steht.
Die beschriebene Einrichtung ermöglicht die Erzielung jeder gewünschten .Spannung
der Papierbahn, ^4 und damit auch ein vollkommen
genaues Registerhalten der einzelnen Farben, indem das durch die Erzeugung und
Nutzbarmachung statischer Elektrizität in - .·. dem umlaufenden Band 97 bewirkte Festhaften
der Papierbahn an dem Band jedes seitliche Verschieben der Papierbahn verhindert.
Die Druckzylinder 21 und umlaufenden Bänder 17 können gleichzeitig bequem
außer Berührung mit der Papierbahn ./4 gebracht
werden.
Claims (4)
1. Mehrfarbendruckmaschine mit mehreren in Abständen voneinander abgeordneten
Druckwerken und mit einem zwisehen je zwei Druckwerken umlaufenden
endlosen und über eine Platte hinweggehenden Bande, dadurch gekennzeichnet, daß das mit der Papierbahn (A) in gleicher
Richtung und mit der gleichen Geschwindigkeit umlaufende Band (97) bei
seinem Hinweggang über eine zweckmäßig konvex gekrümmte Platte (98) statische Elektrizität erzeugt, die anziehend auf die
Papierbahn einwirkt und diese an das Band fest heranzieht, so daß kein seitliches
Verschieben der Papierbahn stattfinden kann.
2. Mehrfarbendruckmaschine nach Anspruch
ι, dadurch gekennzeichnet, daß das umlaufende endlose Band (97) durch eine
Spannvorrichtung gegen dieeine Seite der Papierbahn (A) gedrückt wird, um diese
zu spannen.
3. Mehrfarbendruckmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß alle
endlosen Bänder (97) zwischen den einzelnen Druckwerken gleichzeitig in oder " außer Eingriff mit der Papierbahn gebracht
werden können.
4. Mehrfarbendruckmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die
timlaufenden endlosen Bänder (97) sowohl unter sich als auch mit den gleichfalls be-
• weglich gelagerten Druckzylindern (21) der einzelnen Druckwerke zwangläufig
verbunden sind, so daß die endlosen Bänder (97) und die Druckzylinder (21)
sämtlich von einer- einzigen Stelle aus gleichzeitig und gleichförmig seitwärts bewegt
werden können.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED44826D DE423949C (de) | Mehrfarbendruckmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED44826D DE423949C (de) | Mehrfarbendruckmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE423949C true DE423949C (de) | 1926-01-14 |
Family
ID=7048580
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED44826D Expired DE423949C (de) | Mehrfarbendruckmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE423949C (de) |
-
0
- DE DED44826D patent/DE423949C/de not_active Expired
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