DE4235080C2 - Duschabtrennung - Google Patents

Duschabtrennung

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    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Showers; Appurtenances therefor
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Description

Die Erfindung betrifft eine Duschabtrennung mit minde­ stens einem ersten und zweiten Trennelement, die aus einer Schließstellung in eine geöffnete Stellung gegen­ einander verschiebbar sind, wobei ein mit dem zweiten Trennelement verbundenes erstes Abstreifelement die Innenseite des ersten Trennelementes und ein mit dem ersten Trennelement verbundenes zweites Abstreifelement die Innenseite des zweiten Trennelementes reinigt.
Eine als Rund-Duschkabine ausgebildete Duschabtrennung dieser Art ist durch die DE 40 33 517 A1 bekannt. An den einzelnen Trennelementen angeordnete Abstreifelemente bringen dabei beim Öffnen und Schließen des Türelementes eine automatische Reinigung der Innenseiten von Wand­ element und Türelement, d. h. ein Abstreifen des Wassers wie bei einem Scheibenwischer eines Kraftfahrzeuges.
Es ist Aufgabe der Erfindung, bei einer Duschkabine der eingangs erwähnten Art unabhängig vom Aufbau der Dusch­ kabine mit ebenen oder gewölbten Wand- und Türelementen die beiden Abstreifelemente funktionsgerecht und ästhe­ tisch ansprechend unterzubringen.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß an dem ersten Trennelement im Bereich der in der Schließstellung aufeinanderstoßenden, vertikalen Kanten der beiden Trennelemente auf der Innenseite des zweiten Trennelementes ein Profilabschnitt angeordnet ist, an dem auf der der Innenseite des zweiten Trennelementes zugekehrten Seite das zweite Abstreifelement befestigt ist, daß das zweite Trennelement an der dem ersten Trennelement zugekehrten vertikalen Kante einen Profil­ abschnitt trägt, an dem auf der der Innenseite des er­ sten Trennelementes zugekehrten Seite das erste Ab­ streifelement befestigt ist, und daß in der Schließstel­ lung der beiden Trennelemente die Profilabschnitte mit Teilbereichen zusammen eine weitgehend glatte Außenkon­ tur bilden.
Es sind Duschabtrennungen mit mehr als zwei Trennelemen­ ten bekannt, die gegeneinander verschiebbar sind, um den Einstieg in eine solche Duschabtrennung dadurch zu ver­ größern, daß die einzelnen Trennelemente schmäler ausge­ bildet und somit beim Öffnen zu schmäleren Paketen zu­ sammengeschoben werden können. In einem solchen Fall kann die Erfindung zwischen jeweils zwei nebeneinander liegenden Trennelementen vorgesehen sein, die dann die ersten und zweiten Trennelemente gemäß der Lehre des Anspruches 1 bilden. Sind z. B. drei Trennelemente vor­ gesehen, so kann die erfindungsgemäße Lösung zwischen dem ersten Trennelement und dem zweiten Trennelement (erstes und zweites Trennelement gemäß der Lösung nach Anspruch 1) und zwischen dem zweiten und dem dritten Trennelement (dem ersten und zweiten Trennelement nach der Lösung des Anspruches 1) vorgesehen sein.
Es spielt hierbei auch keine Rolle, ob das erste Trenn­ element eine feststehende Trennwand ist oder ein beweg­ liches Türelement. Für den Fall, daß das erste Trenn­ element ein feststehendes Trennelement ist, bildet der mit ihm verbundene Profilabschnitt vorzugsweise einen feststehenden Pfosten. Eine besonders vorteilhafte Aus­ führungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß das fest­ stehende Trennelement an der in der Schließstellung dem zweiten Trennelement zugekehrten vertikalen Kante einen weiteren Profilabschnitt aufweist, der Teil des fest­ stehenden Pfostens ist. Bei dieser Ausgestaltung bilden die drei Profilabschnitte in der Schließstellung des Türelementes einen zusammengesetzten Pfosten, in dem die Abstreifelemente verdeckt untergebracht sind. Die Ab­ streifelemente können zudem leicht mit den zugeordneten Profilabschnitten verbunden, d. h. auch nachträglich leicht ausgewechselt werden. Durch die Verlagerung der Abstreifelemente in den in der Schließstellung aufein­ anderstoßenden Bereich von Wandelement und Türelement wird gleichzeitig eine Halterung für das Wandelement und das Türelement geschaffen.
Die Abstreifelemente sind vorzugsweise als Wischerlei­ sten ausgebildet und in jeweils einer durchgehenden Aufnahme der Profilabschnitte befestigt. Die Befestigung der Abstreifelemente ist nach einer Ausgestaltung so ausgeführt, daß die Aufnahmen in den Profilabschnitten im Querschnitt T-förmig ausgebildet sind und daß die als Wischerleisten ausgebildeten Abstreifelemente mit einem im Querschnitt T-förmigen Steg in den Aufnahmen gehalten sind. Dabei kann dann vorgesehen sein, daß die als Wi­ scherleisten ausgebildeten Abstreifelemente in die Auf­ nahmen eingeschoben oder eingeknipst sind.
Eine bevorzugte Ausgestaltung sieht vor, daß der weitere Profilabschnitt des ersten Trennelementes mit Schenkeln eine Aufnahmenut bildet, in der das erste Trennelement festgelegt ist, wobei der dem zweiten Trennelement zu­ gekehrte innere Schenkel im Bereich des freien Endes mit einem Abstreifsteg versehen ist. Beim Passieren des Abstreifsteges wird das erste Abstreifelement selbst gereinigt. Entsprechend ist die Ausgestaltung des Pro­ filabschnittes des zweiten Trennelementes so, daß dieser Profilabschnitt mit Schenkeln eine Aufnahmenut bildet, in der das zweite Trennelement festgelegt ist, wobei der dem ersten Trennelement abgekehrte innere Schenkel im Bereich des freien Endes mit einem Abstreifsteg versehen ist.
Eine Verbesserung der Wischwirkung der Abstreifelemente wird dadurch erreicht, daß die als Wischerleisten ausge­ bildeten Abstreifelemente als Hohlprofilabschnitte aus­ gebildet sind und umfangsseitig mit mehreren Wischlippen versehen sind oder daß die als Wischerleisten ausgebil­ deten Abstreifelemente mittels eines Federelementes in den Aufnahmen begrenzt verstellbar gehalten sind.
Eine Ausgestaltung des zusammengesetzten Pfostens ist so ausgeführt, daß die Profilabschnitte mit kreisbogenför­ migen Stegen versehen sind, die in der Schließstellung der Trennelemente die runde Außenkontur eines Pfostens bilden, wobei das zweite, bewegliche Trennelement mit seinem Profilabschnitt zwischen den beiden Profilab­ schnitten des ersten, feststehenden Trennelementes ver­ schiebbar ist.
Eine andere Ausgestaltung kann so ausgeführt sein, daß der Profilabschnitt des zweiten Trennelementes im we­ sentlichen ein Kastenprofil ist, das mit der dem ersten Trennelement zugekehrten Seite das erste Abstreifelement aufnimmt und an dem seitlich die Aufnahme für das zweite Trennelement angeformt ist, daß der Profilabschnitt des ersten Trennelementes im wesentlichen als Kastenprofil ausgebildet ist, das mit der dem zweiten Trennelement zugekehrten Seite das zweite Abstreifelement aufnimmt, und daß in der Schließstellung der beiden Trennelemente die dazugehörigen Profilabschnitte ein zusammengesetztes Rechteckprofil bilden.
Die Einbeziehung des zusammengesetzten Pfostens in den übrigen Aufbau der Duschabtrennung erfolgt nach einer Ausgestaltung dadurch, daß die oberen und unteren Enden der Profilabschnitte des ersten, feststehenden Trenn­ elementes an einer oberen und einer unteren Laufschiene befestigt sind und daß das zweite, bewegliche Trennele­ ment mit dem dazugehörigen Profilabschnitt in den Lauf­ schienen verschiebbar geführt ist.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird anhand von in den Zeichnungen darge­ stellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 im Querschnitt einen in der Schließstellung des Türelementes aus drei Profilabschnitten gebil­ deten Pfostens der Duschkabine;
Fig. 2 im Querschnitt einen anders ausge­ führten, zusammengesetzten Pfosten;
Fig. 3 und 4 eine schematische Teilansicht der Lagerung eines Abstreifelementes mittels Federelement und
Fig. 5 und 6 eine schematische Teilansicht der Lagerung eines verformbaren Ab­ streifelementes.
In Fig. 1 ist im Querschnitt die Stoßstelle zwischen einem ersten Trennelement (Wandelement) 10 und einem in Schließstellung befindlichen zweiten Trennelement (Tür­ element) 20 dargestellt. Dabei sind das Wandelement 10 und das Türelement 20 eben. Beide können jedoch auch gewölbt sein, wie bei einer Runddusche oder einer Vier­ telkreis-Dusche. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist die vertikale Kante des Wandelementes 10 in einer durchgehenden Aufnahmenut 12 eines ersten Profilab­ schnittes 11 eingeführt und darin festgelegt. Die Auf­ nahmenut 12 wird durch Schenkel 13 und 14 gebildet. An den Schenkeln 13 schließt sich ein kreisbogenförmiger Steg 16 an, auf dessen Funktion noch eingegangen wird. Am Ende des inneren Schenkels 14 des ersten Profilab­ schnittes 11 ist ein Abstreifsteg 15 angeformt.
Die dem Wandelement 10 zugekehrte vertikale Kante des Türelementes 20 ist in einer Aufnahmenut 22 eines zweiten Profilabschnittes 21 festgelegt. Die Aufnahmenut 22 wird durch Schenkel 23 und 24 gebildet, wobei am Ende des inneren Schenkels 24 ein Abstreifsteg 25 angeformt ist. Im Anschluß an die Aufnahmenut 22 bildet der zweite Profilabschnitt 21 auf der dem Wandelement 10 zugekehr­ ten Seite eine Aufnahme 26, die im Ausführungsbeispiel T-förmigen Querschnitt hat. In diese durchgehende Auf­ nahme 26 ist ein als Wischerleiste ausgebildetes Ab­ streifelement 30.1 eingeschoben oder eingeknipst, wobei ein T-förmiger Steg 34 am Abstreifelement 30.1 angeformt ist. Der zweite Profilabschnitt 21 läuft in einem kreis­ bogenförmigen Steg 27 aus, der an den Radius des Steges 16 des ersten Profilabschnittes 11 angepaßt ist.
Das Türelement 20 mit dem zweiten Profilabschnitt 21 kann auf die Innenseite des Wandelementes 10 eingescho­ ben werden, wie der Pfeil zeigt. Dabei stützt sich das erste Abstreifelement 30.1 mit Wischlippen 33 an der Innenseite des Wandelementes ab. Beim Passieren des Abstreifsteges 15 wird das erste Abstreifelement 30.1 gereinigt.
Da das erste Abstreifelement 30.1 einen Hohlprofilab­ schnitt 32 aufweist, kann es senkrecht zum Wandelement 10 verformt werden, wie die Fig. 5 und 6 schematisch zeigen. Dasselbe gilt auch für das zweite Abstreifele­ ment 30.2, das in einer Aufnahmenut 36 eines dritten Profilabschnittes 35 festgelegt ist.
Der dritte Profilabschnitt 35 ist mit einem kreisbogen­ förmigen Steg 37 abgeschlossen, der in der Schließstel­ lung des Türelementes 20 mit dem Steg 16 des ersten Profilabschnittes 11 und dem Steg 27 des zweiten Profil­ abschnittes 21 einen runden zusammengesetzten Pfosten bildet.
Der erste Profilabschnitt 11 und der dritte Profilab­ schnitt 35 sind oben und unten an einer Laufschiene befestigt. In diesen Laufschienen ist das Türelement 20 mit dem zweiten Profilabschnitt 21 verschiebbar geführt. Beim Verschieben des Türelementes 20 reinigt das zweite, feststehende Abstreifelement 30.2 die Innenseite des Türelementes 20. Das zweite Abstreifelement 30.2 ist in einer Aufnahme 36 des dritten Profilabschnittes 35 fest­ gelegt, die der Innenseite des Türelementes 20 zugeführt ist. Wie Fig. 1 erkennen läßt, kann das Türelement 20 mit dem zweiten Profilabschnitt 21 zwischen dem ersten Profilabschnitt 11 und dem dritten Profilabschnitt 35 nach links, d. h. in Richtung auf die Innenseite des Wandelementes 10 verschoben werden. In der Schließstel­ lung des Türelementes 20 bilden die drei Profilabschnit­ te 11, 21 und 35 einen nahezu geschlossenen, zusammen­ gesetzten Pfosten, der die Abstreifelemente 30.1 und 30.2 abdeckt und sich optisch ansprechend in den Aufbau der Duschkabine integriert.
Ein anderes Ausführungsbeispiel zeigt der Schnitt nach Fig. 2. Der erste Profilabschnitt 11 faßt dabei mit einer Aufnahmenut 12 nur die vertikale Kante des Wand­ elementes 10. Die Schenkel 13 und 14 bilden die Aufnah­ menut 12, wobei der innere Schenkel 14 wieder einen Abstreifsteg 15 trägt. Das Türelement 20 ist in einer Aufnahmenut 22 eines zweiten Profilabschnittes 21 fest­ gelegt. Die Aufnahmenut 22 wird durch die Schenkel 23 und 24 gebildet, wobei der innere Schenkel 24 einen Abstreifsteg 25 trägt. Der zweite Profilabschnitt 21 ist im wesentlichen ein Kastenprofil, an dem seitlich die Aufnahmenut 22 angeformt ist und eine Breite aufweist, die vorzugsweise an die Abmessung des Schenkels 13 des ersten Profilabschnittes 11 angepaßt ist. Die der Innenseite des Wandelementes 10 zugekehrte Seite des Kasten­ profils ist als Aufnahme 26 für das erste Abstreifele­ ment 30.1 ausgebildet, das mit dem T-förmigen Steg 34 in der Aufnahme 36 gehalten ist. Auch der dritte Profil­ abschnitt 35 ist im Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 im wesentlichen als Kastenprofil ausgebildet, wobei die der Innenseite des Türelementes 20 zugekehrte Seite als Aufnahme 36 für das zweite Abstreifelement 30.2 durch den ersten Profilabschnitt 11 abgedeckt wird, wenn sich das Türelement 20 in Schließstellung befindet. Die Auf­ nahmenut 22 des zweiten Profilabschnittes 21 deckt das zweite Abstreifelement 30.2 ab. Das Türelement 20 mit dem zweiten Profilabschnitt 21 kann nach links zwischen dem ersten und dritten Profilabschnitt 11 und 35 ver­ schoben werden. Dabei reinigt das erste Abstreifelement 30.1 die Innenseite des Wandelementes 10 und das zweite feststehende Abstreifelement 30.2 die Innenseite des Türelementes 20.
Wie die Fig. 3 und 4 schematisch zeigen, können anstelle von verformbaren Abstreifelementen 30.1 und 30.2 nach Fig. 5 und 6 auch begrenzt verstellbare Wischerleisten als Abstreifelemente 30.1 und 30.2 verwendet werden. Die Abstreifelemente 30.1 und 30.2 sind dann mittels Feder­ elementen 28 in den Aufnahmen 26 und 36 der zweiten und dritten Profilabschnitte 21 und 35 begrenzt senkrecht zur Innenseite des Wandelementes 10 bzw. des Türelemen­ tes 20 verstellbar.
Auch wenn die Erfindung anhand zweier Ausführungsbei­ spiele beschrieben wurde, bei denen das erste Trennele­ ment ein feststehendes Wandelement ist, so kann das erfinderische Prinzip auch zwischen zwei beweglichen Trennelementen (Türelementen) vorgesehen sein, wobei dann die nebeneinander liegenden Türelemente jeweils das erste Trennelement (Wandelement) und das zweite Trenn­ element (Türelement) bilden. Es ist sogar möglich, die vorliegende Erfindung derart anzuwenden, daß das erste Trennelement (Wandelement) durch eine Raumwand darge­ stellt ist, wobei dann das erste Abstreifelement 30.1 unter Umständen fortgelassen wird.
Obwohl der Lauf der beweglichen Türelemente bei entspre­ chender Ausbildung der Abstreifelemente genügend leicht­ gängig ist, können Vorrichtungen (nicht gezeigt) vor­ gesehen sein, die in bestimmten Fällen, wenn ein Abwi­ schen der Innenseiten der Trennwände nicht gewünscht wird, ein Abheben der Abstreifelemente bewirken. Dieses Abheben der Abstreifelemente kann z. B. dann erfolgen, wenn die beweglichen Trennelemente aus der Schließstel­ lung durch eine äußere Handhabe in die geöffnete Stel­ lung bewegt werden, während ein Abheben der Abstreif­ elemente nicht erfolgt, wenn die Bewegung mittels einer im Inneren der Duschabtrennung befindlichen Handhabe erfolgt.

Claims (16)

1. Duschabtrennung mit mindestens einem ersten und zweiten Trennelement, die aus einer Schließstellung in eine geöffnete Stellung gegeneinander verschiebbar sind, wobei ein mit dem zweiten Trennelement verbundenes er­ stes Abstreifelement die Innenseite des ersten Trenn­ elementes und ein mit dem ersten Trennelement verbunde­ nes zweites Abstreifelement die Innenseite des zweiten Trennelementes reinigt, dadurch gekennzeichnet, daß
an dem ersten Trennelement (10) im Bereich der in der Schließstellung aufeinanderstoßenden, vertikalen Kanten der beiden Trennelemente (10, 20) auf der Innenseite des zweiten Trennelementes (20) ein Profilabschnitt (35) angeordnet ist, an dem auf der der Innenseite des zwei­ ten Trennelementes (20) zugekehrten Seite das zweite Ab­ streifelement (30.2) befestigt ist,
daß das zweite Trennelement (20) an der dem ersten Trennelement (10) zugekehrten vertikalen Kante einen Profilabschnitt (21) trägt, an dem auf der der Innensei­ te des ersten Trennelementes (10) zugekehrten Seite das erste Abstreifelement (30.1) befestigt ist, und
daß in der Schließstellung der beiden Trennelemente (10, 20) die Profilabschnitte (21, 35) mit Teilbereichen (27, 37) zusammen eine weitgehend glatte Außenkontur bilden.
2. Duschabtrennung nach Anspruch 1, mit mehr als zwei Trennelementen, die gegeneinander verschiebbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei nebeneinander liegende Trennelemente die ersten und zweiten Trennele­ mente (10, 20) bilden.
3. Duschabtrennung nach Anspruch 1 oder 2, mit einem feststehenden Trennelement und einem oder mehreren ver­ schiebbaren Trennelementen, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Trennelement (10) das feststehende Trennelement bildet und der mit ihm verbundene Profilabschnitt (35) einen feststehenden Pfosten bildet.
4. Duschabtrennung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das feststehende Trennele­ ment (10) an der in der Schließstellung dem zweiten Trennelement (20) zugekehrten vertikalen Kante einen weiteren Profilabschnitt (11) aufweist, der Teil des feststehenden Pfostens ist.
5. Duschabtrennung nach einem der vorstehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstreifelemente (30.1, 30.2) als Wischerleisten ausgebildet sind und in jeweils einer durchgehenden Aufnahme (26, 36) der Profilab­ schnitte (21, 35) befestigt sind.
6. Duschabtrennung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmen (26, 36) in den Profilabschnitten (21, 35) im Querschnitt T-förmig ausgebildet sind und daß die als Wischerleisten ausge­ bildeten Abstreifelemente (30.1, 30.2) mit einem im Querschnitt T-förmigen Steg (34) in den Aufnahmen (26, 36) gehalten sind.
7. Duschabtrennung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die als Wischerleisten aus­ gebildeten Abstreifelemente (30.1, 30.2) in die Aufnah­ men (26, 36) eingeschoben oder eingeknipst sind.
8. Duschabtrennung nach einem der vorstehenden Ansprü­ che 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der weitere Profilabschnitt (11) des ersten Trennelementes (10) mit Schenkeln (13, 14) eine Aufnahmenut (12) bildet, in der das erste Trennelement (10) festgelegt ist, wobei der dem zweiten Trennelement (20) zugekehrte innere Schenkel (14) im Bereich des freien Endes mit einem Abstreifsteg (15) versehen ist.
9. Duschabtrennung nach einem der vorstehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß der Profilabschnitt (21) des zweiten Trennelementes (20) mit Schenkeln (23, 24) eine Aufnahmenut (22) bildet, in der das zweite Trennelement (20) festgelegt ist, wobei der dem ersten Trennelement (10) abgekehrte innere Schenkel (24) im Bereich des freien Endes mit einem Abstreifsteg (25) versehen ist.
10. Duschabtrennung nach einem der vorstehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die als Wischerleisten aus­ gebildeten Abstreifelemente (30.1, 30.2) als Hohlprofil­ abschnitte ausgebildet sind und umfangsseitig mit mehre­ ren Wischlippen (33) versehen sind.
11. Duschabtrennung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die als Wischerleisten aus­ gebildeten Abstreifelemente (30.1, 30.2) mittels eines Federelementes (28) in den Aufnahmen (26, 36) begrenzt verstellbar gehalten sind.
12. Duschabtrennung nach Anspruch 4 sowie einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilabschnitte (11, 21, 35) mit kreisbogenförmigen Stegen (16, 27, 37) ver­ sehen sind, die in der Schließstellung der Trennelemente (10, 20) die runde Außenkontur eines Pfostens bilden, wobei das zweite, bewegliche Trennelement (20) mit sei­ nem Profilabschnitt (21) zwischen den beiden Profilab­ schnitten (11, 35) des ersten, feststehenden Trennele­ mentes (10) verschiebbar ist.
13. Duschabtrennung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Profilabschnitt (21) des zweiten Trennelementes (20) im wesentlichen ein Kasten­ profil ist, das mit der dem ersten Trennelement (10) zugekehrten Seite das erste Abstreifelement (30.1) auf­ nimmt und an dem seitlich die Aufnahme (22) für das zweite Trennelement (20) angeformt ist, daß der Profil­ abschnitt (35) des ersten Trennelementes (10) im wesent­ lichen als Kastenprofil ausgebildet ist, das mit der dem zweiten Trennelement (20) zugekehrten Seite das zweite Abstreifelement (30.2) aufnimmt und daß in der Schließ­ stellung der beiden Trennelemente (10, 20) die zugehöri­ gen Profilabschnitte (21, 35) ein zusammengesetztes Rechteckprofil bilden.
14. Duschabtrennung nach einem der Ansprüche 3 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen und unteren Enden der Profilabschnitte (11, 35) des ersten, feststehenden Trennelementes (10) an einer oberen und einer unteren Laufschiene befestigt sind und daß das zweite, bewegli­ che Trennelement (20) mit dem dazugehörigen Profilab­ schnitt (21) in den Laufschienen verschiebbar geführt ist.
15. Duschabtrennung nach einem der mehreren der vor­ stehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zum wahlweisen Abheben der Abstreifelemente (30.1, 30.2) von den Trenn­ elementen (10, 20).
16. Duschabtrennung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß beim Öffnen der Duschabtren­ nung mittels einer Handhabe von der Außenseite die Ab­ streifelemente (30.1, 30.2) abgehoben werden, bei Betä­ tigung mittels einer Handhabe von innen jedoch nicht.
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