DE4231007A1 - Lumineszenzdiode und Verfahren zu deren Herstellung - Google Patents
Lumineszenzdiode und Verfahren zu deren HerstellungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Lumineszenzdiode nach dem Ober
begriff des Patentanspruchs 1 und ein Verfahren zu deren
Herstellung.
Lumineszenzdioden sind Halbleiterdioden, die bei Stromfluß
in Durchlaßrichtung Strahlung emittieren. Infrarotstrahlung
emittierende Dioden (IRED) werden bekanntlich beispielsweise
aus GaAs oder GaAlAs hergestellt und emittieren im nahen
Infrarot zwischen 800nm und 950nm. Auch bei den (sichtbares)
Licht emittierenden Dioden (LED) erfolgt die Strahlungser
zeugung durch Rekombination von Ladungsträgerpaaren. Als
Halbleitersubstrat wird beispielsweise GaP, das für sicht
bares Licht transparent ist, verwendet. Die aktiven Zonen
bestehen je nach Wellenlänge z. B. aus GaAsP, GaP oder
GaAlAs. Die für die Strahlungserzeugung geeignete Schichten
folge mit unterschiedlicher Dotierung zum Erzeugen des
strahlungsaktiven pn-Übergangs wird auf das Halbleitersub
strat vorzugsweise epitaktisch aufgebracht. Die Lumines
zenzdioden werden dabei zweckmäßig im Scheibenverband her
gestellt und nach Fertigstellung in Form von quaderförmigen
Einzelchips aus dem Scheibenverband (Wafer) vereinzelt.
Bei LED- bzw. IRED-Chips ist man bestrebt, möglichst viel
Strahlung aus dem Halbleiterkristall zu bekommen, d. h. den
Wirkungsgrad, der das Verhältnis von erhaltener Strahlung
zu eingeprägtem Strom darstellt, zu steigern.
Bei Chips mit für Strahlung der gewünschten Wellenlänge
transparentem Substrat, wie GaAs, GaP, GaAlAs, tritt Licht
bzw. Infrarotstrahlung aus den Seitenflächen des Chips und
nicht nur nach oben in Richtung der Vorderseite des Chips
aus. Die Seitenflächen tragen aufgrund der geometrischen
Fläche stark zur Lichtauskopplung bei. Bei Annahme einer
Würfelform des Chips, bei transparentem Material und bei
isotroper Strahlungsverteilung ist das Verhältnis Seiten
fläche zu Vorderfläche wie 4 zu (1-A), wobei A die Fläche
des absorbierenden Vorderseitenkontakts darstellt. Im sel
ben Verhältnis erfolgt auch der Lichtaustritt, wobei die
Rückseite zur Befestigung des Chips dient und in der Be
trachtung vernachlässigt wird. Das seitlich austretende
Licht kann durch das Gehäusedesign, z. B. mit Reflektoren,
genutzt werden.
Der Austritt der Strahlung aus dem Chip wird bekanntlich
durch Reflexion am Übergang Halbleiter zu Luft bzw. Epoxy,
sofern eine solche Einhüllung vorgesehen ist, gemindert.
Die Reflexion beträgt rechnerisch 30% bzw. 15%, bei Bre
chungsindizes für GaAs von 3,5 und für Luft von 1,0 bzw.
für Epoxy von 1,5.
Eine angestrebte gute Auskopplung der Strahlung aus den
Seitenflächen von Lumineszenzdioden-Chips wurde bisher
durch eine Reduzierung der Absorption erreicht, die durch
das Trennen der Scheiben (Wafer) in Einzelchips entstehen
kann. Beim Trennschleifen wurde daher ein anschließendes
Glattätzen, eine sogenannte Damage-Ätze vorgenommen. Bei
einer anderen bekannten Methode werden die Chips aus den
Scheiben durch Ritzen und Brechen vereinzelt. Dieser Vor
gang ist von vornherein damagefrei.
Eine Reduzierung der Reflexion bzw. Steigerung der Auskopp
lung mit reflexionsmindernden λ/4-Schichten, wie sie in der
Optik an sich bekannt sind, gelang bisher aus Prozeßablauf
gründen allerdings nur an der oberen Chipfläche und nicht
an den Chipseitenflächen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Lumi
neszenzdiode der eingangs genannten Art den Wirkungsgrad
durch Verbesserung der seitlichen Auskopplung der in der
Diode erzeugten Strahlung zu erhöhen und ein Verfahren an
zugeben, das die Herstellung einer solchen Diode ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des
Anspruchs 1 und den Merkmalen des Anspruchs 8 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfin
dung sind Gegenstand zusätzlicher Ansprüche.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbeson
dere darin, daß mindestens die Hälfte, vorzugsweise minde
stens zwei Drittel der Seitenflächen der Lumineszenzdiode
zusätzlich zu der zweckmäßig auch vergüteten Vorderseite mit
einer optischen Vergütung versehen sind, und zwar in dem in
teressanten oberen Bereich des Chips, da Strahlung bei den
meisten Designs aufgrund der Lage des pn-Übergangs als ak
tive Schicht dort entsteht, und das untere Drittel bzw. der
untere Teilbereich der Chips bei der Montage mit absorbie
rendem Kleber bedeckt ist. Zudem sind mit dem Verfahren
zum Herstellen der Diode die Prozeßabläufe so gestaltet,
daß ermöglicht wird, auf die Seitenflächen einer Vielzahl
von Chips gleichzeitig Schichten aufzubringen, die die Aus
kopplung des Lichtes bzw. der Strahlung an den Seitenflä
chen der Chips durch Minimierung der Reflexion steigern.
Von besonderem Vorteil bei dem Prozeßablauf ist ein freies
Handling von angesägten Scheiben bei einem PECVD (Plasma
Enhanced Chemical Vapour Deposition)-Prozeß. Hinzu kommt,
daß bei einer Si3N4-Beschichtung mit Lackabdeckung ein
PECVD-Verfahren bei relativ niedriger Temperatur durch
führbar ist.
In der Praxis zeigen beispielsweise GaAs-Chips mit einer
Siliziumnitrid-Vergütung der Seitenflächen bei einer Emis
sionswellenlänge von λ = 950nm eine Erhöhung der Strahlungs
leistung von 16% gegen Luft.
Anhand eines in den Figuren der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiels wird die Erfindung im folgenden näher
erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Lumineszenzdiode schematisch
im Schnitt und
Fig. 2 eine schematische Darstellung der wesentlichen Ver
fahrensschritte zum Herstellen der Lumineszenzdiode.
Die in Fig. 1 dargestellte Lumineszenzdiode besteht aus ei
nem quaderförmigen Chip 1 aus transparentem Halbleitermate
rial, vorzugsweise Verbindungshalbleitermaterial. Der Chip
1 weist eine zur Strahlungserzeugung geeignete, vorzugswei
se epitaktisch auf das Halbleitersubstrat aufgebrachte
Schichtenfolge auf, die insbesondere zum Bilden des pn-
Übergangs 2 als strahlungserzeugenden Bereich des Chips 1
dient und entsprechend dotiert ist. Der Chip 1 besitzt eine
partiell mit einer Kontaktierung 6 versehene Vorderseite
3, deren übriger Oberflächenbereich als Strahlungs- bzw.
Lichtaustrittsfläche zweckmäßig mit einer optischen Ver
gütung 5 beschichtet ist, die beispielsweise aus Silizium
nitrid besteht und als an sich bekannte λ/4-Schicht ausge
bildet ist. Die metallisierte, zweckmäßig partiell mit einer
Metallisierung 7 versehene Rückseite 4 des Chips 1 dient
als Kontakt und Befestigungsteil für ein geeignetes, nicht
dargestelltes Gehäuse oder Sockelelement. Die vier nahezu
planen Seitenflächen 8 des quaderförmigen Chips 1 sind von
der Vorderseite 3 her mindestens zur Hälfte, vorzugsweise
mindestens zu zwei Dritteln mit einer reflexionsmindernden
Schicht 9 bedeckt. Die reflexionsmindernde Schicht ist
zweckmäßig eine λ/4-Schicht und besteht vorzugsweise aus
Siliziumnitrid. Es kann aber auch vorteilhaft sein, als
reflexionsmindernde Schicht 9 eine Metalloxidschicht auf
die Seitenflächen 8 aufzubringen. Das Metalloxid wird da
bei zweckmäßig in Verbindung mit einem geeigneten Lösungs
mittel auf die Seitenflächen 8 durch Aufsprühen oder durch
Tauchen aufgebracht. Geeignete Metalloxide sind z. B. Al2O3
oder TiO2 mit einem Brechungsindex n = 1,5.
Der Prozeßablauf bei der Chipherstellung, der in Fig. 2 dar
gestellt ist, wird so gestaltet, daß eine Abscheidung
einer reflexionsmindernden λ/4-Schicht 9 auf den Seiten
flächen 8 des Chips 1 möglich wird.
Die Vorderseite 3 der Scheibe bzw. der einen pn-Übergang 2
aufweisenden Chips 1 wird einschließlich der optischen Ver
gütung 5 und Kontaktierung 6 auf herkömmliche Weise herge
stellt. Auch die Fertigstellung der Rückseiten 4 der Chips 1
mit den Kontaktierungen 6 sowie die erforderlichen Temper
prozesse werden im Scheibenverband auf an sich bekannte Wei
se durchgeführt. Gemäß Fig. 2a wird dann die Vorderseite 3 mit
einer Lack- oder Polyimidschicht 10 beschichtet. Danach er
folgt gemäß Fig. 2b ein Ansägen der Scheibe bis zu einer Tie
fe von mindestens der Hälfte, vorzugsweise von mindestens
zwei Dritteln der Scheibendicke. Die Säge- bzw. Trennspuren
11 bilden dabei ein matrix- bzw. schachbrettartiges Raster,
das zwischen den auf der Scheibe erzeugten einzelnen Chips
1 verläuft. Anschließend werden die Flanken der Trennspuren
11 einem Damage-Ätzprozeß unterzogen, so daß die nahezu pla
nen Seitenflächen 8 der Chips 1 gebildet werden. In einem
weiteren Schritt (Fig. 2c) erfolgt das Beschichten der Sei
tenflächen 8 mit einer reflexionsmindernden Schicht 9. Als
reflexionsmindernde Schicht 9 wird vorzugsweise eine Si3N4-
Schicht mit einem Brechungsindex von 2,0 zweckmäßig in einer
Dicke von λ/4 auf die Seitenflächen 8 aufgebracht. Zum
Aufbringen der Siliziumnitridschicht 9 wird mit besonderem
Vorteil ein PECVD-Verfahren mit einer niedrigen Temperatur,
die weniger als 200°C beträgt, angewendet, damit der Vorder
seitenlack nicht verbrannt wird und rückstandsfrei entfernt
werden kann. Bei der Verwendung von Polyimid können auch
höhere Temperaturen gewählt werden. Der angewandte Druck
sollte möglichst hoch (z. B. 1 mbar) sein, um die mittlere
freie Stoßlänge der Gasmoleküle zu reduzieren und eine ho
he Abscheiderate an den Seitenflächen der Chips 1 zu
erzielen.
Als Alternative zu dem Si3N4-Beschichten kann es zweckmäßig
sein, die Seitenflächen 8 durch Tauchen oder Aufsprühen von
Metalloxid in Lösungsmitteln wie z. B. Al2O3 oder TiO3 mit
Brechungsindex n = 1,5 zu beschichten.
In dem in Fig. 2d gezeigten folgenden Schritt wird die
Lack- bzw. Polyimidschicht 10 z. B. mit sogenannten Strip
pern entfernt. Damit wird auch die überflüssige Beschich
tung 9 auf der Lack- bzw. Polyimidschicht 10 beseitigt.
Schließlich erfolgt das Vereinzeln (Fig. 2e) der Chips 1
aus dem Scheibenverband. Zweckmäßig wird die Scheibe hier
zu in Höhe der Trennspuren 11 von der Rückseite 4 her an
geritzt und die Chips 1 dann durch Brechen vereinzelt.
Claims (10)
1. Lumineszenzdiode aus einem mit einer zur Strahlungs
erzeugung geeigneten Schichten folge versehenen, quaderför
migen Chip aus transparentem Halbleitermaterial, der eine
kontaktierte Vorderseite, einte metallisierte Rückseite als
Kontakt- und Befestigungsteil sowie nahezu plane Seitenflä
chen aufweist, dadurch gekennzeich
net, daß die planen Seitenflächen (8) von der Vorder
seite (3) her bis mindestens zur Hälfte mit einer refle
xionsmindernden Schicht (9) bedeckt sind.
2. Lumineszenzdiode nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die planen Seitenflächen (8)
von der Vorderseite (3) her mindestens zu zwei Dritteln mit
einer reflexionsmindernden Schicht (9) bedeckt sind.
3. Lumineszenzdiode nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, die kontaktierte Vorderseite
(3) mit einer optischen Vergütung (5) versehen ist.
4. Lumineszenzdiode nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die
reflexionsmindernde Schicht (9) eine λ/4-Schicht ist.
5. Lumineszenzdiode nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das
transparente Halbleitermaterial ein Verbindungshalbleiter
material ist.
6. Lumineszenzdiode nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die
reflexionsmindernde Schicht (9) aus Siliziumnitrid besteht.
7. Lumineszenzdiode nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die
reflexionsmindernde Schicht (9) eine Metalloxidschicht ist.
8. Verfahren zum Herstellen einer Vielzahl von Lumineszenz
dioden nach einem der Anspruche 1 bis 7 im Scheibenverband,
mit bereits kontaktierten Vorderseiten und metallisierten
Rückseiten, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorderseitenscheibenfläche (3) mit einer Lack-
oder Polyimidschicht (10) versehen wird, daß die Scheibe
matrixförmig zwischen den einzelnen Chips (1) bis zu einer
Tiefe von mindestens der Hälfte der Scheibendicke angesägt
wird, daß die Flanken der Trennspuren (11) glattgeätzt
werden, so daß nahezu plane Seitenflächen (8) gebildet
werden, daß die Seitenflächen (8) mit einer reflexions
mindernden Schicht (9) bedeckt werden, daß die Lack- oder
Polyimidschicht (10) entfernt wird, und daß die Scheibe
von der Rückseite (4) her in Höhe der Trennspuren (11)
geritzt und die Chips (1) vereinzelt werden.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Seitenflächen (8) in einem
PECVD-Verfahren mit einer Siliziumnitridschicht als refle
xionsmindernde Schicht (9) in einer Schichtdicke von λ/4
versehen werden.
10. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Seitenflächen (8) durch Tauchen
oder Aufsprühen mit einem Metalloxid beschichtet werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4231007A DE4231007C2 (de) | 1992-09-16 | 1992-09-16 | Verfahren zum Herstellen von Lumineszenzdioden |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4231007A DE4231007C2 (de) | 1992-09-16 | 1992-09-16 | Verfahren zum Herstellen von Lumineszenzdioden |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4231007A1 true DE4231007A1 (de) | 1994-03-17 |
| DE4231007C2 DE4231007C2 (de) | 1998-08-20 |
Family
ID=6468111
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4231007A Expired - Fee Related DE4231007C2 (de) | 1992-09-16 | 1992-09-16 | Verfahren zum Herstellen von Lumineszenzdioden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4231007C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5898192A (en) * | 1995-10-09 | 1999-04-27 | Temic Telefunken Microelectronic Gmbh | Light emitting diode with improved luminous efficiency having a contact structure disposed on a frosted outer surface |
| US6265236B1 (en) | 1995-10-09 | 2001-07-24 | Temic Telefunken Microelectronic Gmbh | Method for the manufacture of a light emitting diode |
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1992
- 1992-09-16 DE DE4231007A patent/DE4231007C2/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4231007C2 (de) | 1998-08-20 |
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