DE4213072C2 - Verfahren zum Betreiben eines elektrischen Speicherheizgeräts - Google Patents

Verfahren zum Betreiben eines elektrischen Speicherheizgeräts

Info

Publication number
DE4213072C2
DE4213072C2 DE4213072A DE4213072A DE4213072C2 DE 4213072 C2 DE4213072 C2 DE 4213072C2 DE 4213072 A DE4213072 A DE 4213072A DE 4213072 A DE4213072 A DE 4213072A DE 4213072 C2 DE4213072 C2 DE 4213072C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
temperature
switch
storage
charge controller
heat
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Revoked
Application number
DE4213072A
Other languages
English (en)
Other versions
DE4213072A1 (de
Inventor
Leo Kaim
Arno Betsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KULMBACHER KLIMAGERAETE
Original Assignee
KULMBACHER KLIMAGERAETE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KULMBACHER KLIMAGERAETE filed Critical KULMBACHER KLIMAGERAETE
Priority to DE4213072A priority Critical patent/DE4213072C2/de
Priority to DE9218239U priority patent/DE9218239U1/de
Publication of DE4213072A1 publication Critical patent/DE4213072A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4213072C2 publication Critical patent/DE4213072C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Revoked legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/20Arrangement or mounting of control or safety devices
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
    • G05D23/1919Control of temperature characterised by the use of electric means characterised by the type of controller
    • G05D23/1923Control of temperature characterised by the use of electric means characterised by the type of controller using thermal energy, the cost of which varies in function of time
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
    • G05D23/20Control of temperature characterised by the use of electric means with sensing elements having variation of electric or magnetic properties with change of temperature
    • G05D23/24Control of temperature characterised by the use of electric means with sensing elements having variation of electric or magnetic properties with change of temperature the sensing element having a resistance varying with temperature, e.g. a thermistor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Central Heating Systems (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Betreiben eines elektrischen Speicherheizgeräts, bei dem ein Speicherkern während Freigabeperioden durch einen Aufladeregler gesteuert aufgeladen wird.
Aus der DE-OS 15 40 864 und der DE-OS 19 43 595 bekannte elektrische Speicherheizgeräte besitzen einen Speicherkern, der mit Hilfe elektrischer Widerstandsheizungen aufladbar ist. Die im Speicherkern gespeicherte Wärme wird ei­ nerseits als statische Wärme und andererseits kontrolliert über einen steuerbaren Lüfter als dynamische Wärme an den zu behei­ zenden Raum abgegeben. Die statische Wärmeabgabe hängt von der konstruktiven Gestaltung des Speicherheizgerätes, insbesondere der Wärmeisolation des Speicherkerns, und der Speicherkerntem­ peratur ab.
Das Aufladen des Speicherkerns wird durch den Aufladeregler gesteuert. In Abhängigkeit von einem für die folgende Heiz- bzw. Entladeperiode prognostizierten oder eingestellten Wärme­ bedarf steuert der Aufladeregler den Grad des Aufladens des Speicherkerns zwischen 0%, d. h. keiner Aufladung, und 100%, d. h. bei der Abschalttemperatur. Die Abschalttempe­ ratur ist der konstruktiven Gestaltung des Speicherheizgeräts, insbesondere der Kapazität des Speicherkerns angepaßt.
Ist der prognostizierte oder eingestellte Wärmebedarf sehr hoch, so wird der Speicherkern maximal aufgeladen (100%). Bei der Abschalttemperatur ergibt sich naturgemäß ein Maximum der statischen Wärmeabgabe. Da die Abschalttemperatur und folglich die maximale statische Wärmeabgabe den konstrukti­ ven Parametern des Speicherheizgerätes, aber nicht den Auf­ stellbedingungen des zu beheizenden Raumes angepaßt sind, kann es trotz richtiger Dimensionierung des Speicherheizgerätes durch die statische Wärmeabgabe zu einer Überheizung des Raumes kommen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Größe des Speicherheizgerätes bzw. dessen maximale statische Wärmeabgabe zwar der Raumgröße für einen normalen Wärmebedarf angepaßt ist, aber zusätzliche Wärmegewinne, beispielsweise über Fußboden und Wärme von benachbarten beheizten Räumen oder durch eine intensive Sonneneinstrahlung nicht berücksichtigt wurden. Die ungewollte Überheizung des Raumes führt zu einem unnötigen Energieverbrauch. Dies mußte bisher hingenommen werden, um die Anzahl von Geräteausführungen mit Unterschiedlichen Leistungs­ stufen in wirtschaftlich vertretbaren Grenzen zu halten.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Wirtschaftlichkeit von Speicherheizgeräten ohne Einbußen an Benutzerkomfort zu verbes­ sern.
Bei einem Verfahren zum Betreiben eines elektrischen Spei­ cherheizgeräts der o.g. Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Aufladeregler verwendet wird, bei dem unterschiedliche Werte der Abschalttemperatur vorein­ gestellt werden können, daß die Einsatzbedingungen des Spei­ cherheizgeräts am Aufstellort bestimmt werden, und daß danach in Anpassung an die Einsatzbedingungen am Aufstellort ein Wert für die Abschalttemperatur eingestellt wird. Dieses Verfahren hat den Vorteil, daß aus den Einsatzbedingungen am Aufstellort resultierende Wärmegewinne noch bei der Installa­ tion berücksichtigt werden können. Dies gelingt einfach durch Änderung der Voreinstellung bzw. Umprogrammierung des Auflade­ reglers derart, daß die Abschalttemperatur des Spei­ cherkerns verringert wird. Die statische Wärmeabgabe läßt sich daher problemlos - z. B. einmalig bei Installation des Heizge­ räts - korrigieren. Die Anzahl der vom Hersteller angebotenen Leistungsstufen von Speicherheizgeräten kann entsprechend der dynamischen Wärmeabgabe in wirtschaftlichen Grenzen gehalten werden.
Bei der Bestimmung der Einsatzbedingungen am Aufstellort des Speicherheizgerätes werden mögliche Wärmegewinne (beheizte Nachbarräume, Sonneneinstrahlung, weitere Wärmequellen im Raum) und deren mögliche Schwankungen berücksichtigt. Vorzugsweise wird die Abschalttemperatur durch Variation der maxi­ malen Speicherkerntemperatur eingestellt. Aus der Einstellung der Abschalttemperatur ergibt sich eine maximale statische Wärmeabgabe. Diese statische Wärmeabgabe kann durch Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens auf einen Wert be­ grenzt werden, bei dem eine Überheizung des Raumes bei zusätz­ lichen Wärmegewinnen und somit ein unnötiger Energiebrauch ver­ mieden werden. Dies gewinnt umso mehr an Bedeutung, je weniger Heizwärmebedarf ein Raum pro Fläche aufweist, insbesondere bei den im Zuge einer geplanten Novellierung der Wärmeschutzverord­ nung zu erwartenden Niedrigenergiehäusern. Die Bestimmung der Einsatzbedingungen am Aufstellort wird erstmalig vor der In­ stallation des Speicherheizgerätes vorgenommen. Vor oder bei der Installation wird dann die Abschalttemperatur ein­ gestellt. Eine Bestimmung der Aufstellbedingungen und eine an­ schließendes Einstellen der Abschalttemperatur können ggf. nach baulichen Veränderungen des Raumes wiederholt werden.
Vorzugsweise werden ein als elektronische Baugruppe ausge­ bildeter Aufladeregler und als Mittel zum Einstellen der Abschalttemperatur wenigstens ein einer Steckvorrichtung zugeordneter Jumper verwendet. Der elektronische Aufladeregler ist in Abhängigkeit von der Jumperstellung voreingestellt bzw. programmiert. Der Installateur kann auf einfache Weise durch Umstecken des Jumpers von der höchsten Abschalttem­ peratur entsprechend der maximalen Speicherkapazität des Spei­ cherheizgeräts auf eine niedrigere Abschalttemperatur umstellen. Die Steckplätze des Jumpers sind entsprechend ge­ kennzeichnet. Da der Aufladegrad des Speicherkerns einer be­ stimmten Speicherkerntemperatur entspricht, ist der jeweils eingestellten Abschalttemperatur eine maximale Spei­ cherkerntemperatur zugeordnet. Bei Erreichen dieser maximalen Speicherkerntemperatur beim Aufladen des Speicherkerns wird die Stromversorgung der den Speicherkern aufladenden Heizwi­ derstände abgeschaltet. Zur Kennzeichnung der eingestellten Abschalttemperatur können an den jeweiligen Jumper­ steckpositionen die entsprechenden Abschalttemperaturen ange­ geben werden.
Vorzugsweise ist der Aufladeregler so ausgebildet, daß die Charakteristik des Aufladereglers unabhängig von Variationen der voreingestellten Abschalttemperatur konstant ist. Dadurch bleibt auch bei einer Änderung der Abschalttemperatur des Aufladereglers die Charakteristik der Fremdansteuerbarkeit, beispielsweise durch eine Steuerspannung, im vollen Umfang zwi­ schen 0% und 100% erhalten, wobei 100% dem jeweiligen Abschalt­ punkt, d. h. der Abschalttemperatur zugeordnet sind.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeich­ nung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein Prinzipschaltbild der Auf­ ladesteuerung eines Speicherheizgeräts; und
Fig. 2 einen Aufladeregler mit einem Jumper zur Vorein­ stellung der Abschalttemperatur des Speicherkerns.
In Fig. 1 ist ein Prinzipschaltbild der Aufladesteuerung des Speicherheizgeräts dargestellt. In einem Speicherkern 10 des Speicherheizgerätes sind eine Widerstands­ heizung 11 zum Aufladen des Speicherkerns und ein PTC-Wärmefüh­ ler 12 zum Messen der Speicherkerntemperatur ϑist angeordnet. Ein Aufladeregler 20 regelt den Aufladestrom der über die Lei­ tungen 13 an die Klemmen SH und N angeschlossenen Speicherkern- Widerstandsheizung 11. Die Steuerung des Aufladestroms ge­ schieht mit Hilfe eines Triac 21, dessen Steuerelektrode von einem Regelverstärker 22 angesteuert wird. Der Regelverstärker 22 steuert den Triac 21 u. a. in Abhängigkeit von der vom PTC- Wärmefühler 12 gemessenen Ist-Temperatur ϑist im Speicherkern 10. Der Sollwert der Aufladung wird von einer Steuerspannung UST vorgegeben. Die Steuerspannung wird von einem (nicht darge­ stellten) Zentral- bzw. Gruppensteuergerät über die Klemmen 23 dem Aufladeregler 20 zugeführt. Beim beschriebenen Ausführungs­ beispiel beträgt die Steuerspannung UST für einen Aufladegrad von 0% (keine Aufladung, 20°C) 1,43 Volt und für einen Auflade­ grad von 100% (maximale Speicherkerntemperatur) 0,91 Volt. Der 100%-Wert der Speicherkernaufladung, d. h. die maximale Spei­ cherkerntemperatur, kann auf verschiedene Werte eingestellt werden. Über ein externes Potentiometer 24 kann zusätzlich der Sollwert der Aufladung des Speicherkerns von maximal 100% bis auf 0% reduziert werden. Dabei wird durch den Aufladeregler 20 im Speicherkern 10 ein Temperatur-Istwert eingestellt, der um einen durch das Potentiometer 24 vorgegebenen Wert unter dem von der Steuerspannung UST vorgegebenen Sollwert liegt. Wenn die Aufladung des Speicherheizgerätes unabhängig von einem Zen­ tral- bzw. Gruppensteuergerät gesteuert wird, so werden die Klemmen 23 kurzgeschlossen oder nicht beschaltet. Dann wird die Aufladung nur durch den vom Potentiometer 24 vorgegebenen Soll­ wert beeinflußt.
Die Stromversorgung der elektronischen Baugruppen des Auf­ ladereglers 20 übernimmt die Stromversorgungsbaugruppe 25, die an die Netzanschlußklemmen L und N angekoppelt ist. Über die Netzspannungsklemmen L und N werden der Aufnahmeregler 20 und die Widerstandsheizung 11 über das (nicht dargestellte) Zen­ tralsteuergerät des Energieversorgungsunternehmens während der Freigabe- bzw. Niedrigtarifzeiten mit Spannung versorgt.
Das Elektrospeicherheizgerät verfügt über einen Entladereg­ ler, der einen Lüfter und damit die dynamische Wärmeabfuhr vom Speicherkern in den zu beheizenden Raum steuert. Im Gegensatz zur dynamischen Wärmeabgabe läßt sich die statische Wärmeabgabe im Betrieb nicht kontrollieren. Sie ist von der Differenz zwi­ schen Speicherkerntemperatur und Umgebungstemperatur und von konstruktiven Parametern des Speicherheizgeräts abhängig. Dies­ bezügliche Anforderungen an Elektrospeicherheizgeräte sind in der DIN 44572 definiert. Demzufolge müssen Elektrospeicherheiz­ geräte nach einer Standdauer von 16 Stunden einen Restwärmein­ halt von 40% besitzen; d. h., etwa 60% der gespeicherten Wärme­ menge werden statisch über die Oberfläche abgegeben. Das Maxi­ mum der statischen Wärmeabgabe ergibt sich naturgemäß während des Zustandes der Abschalttemperatur des Speicher­ kerns 10. Jedes Speicherheizgerät wird so dimensioniert, daß seine maximale statische Wärmeabgabe dem Wärmebedarf des zu be­ heizenden Raums ohne zusätzliche Wärmegewinne entspricht. Um am Aufstellort anfallende zusätzliche Wärmegewinne nutzen zu kön­ nen, weist das erfindungsgemäße Speicherheizgerät eine Ein­ stellmöglichkeit zum Verringern der maximalen statischen Wärme­ abgabe durch eine Verringerung der maximalen Speicherkerntem­ peratur auf. Am Aufladeregler 20 sind mehrere Steckplätze 26 mit Pins zum Aufstecken eines Jumpers 27 vorgesehen, mit deren Hilfe die maximale Speicherkerntemperatur und somit das Maximum der statischen Wärmeabgabe eingestellt werden kann.
In Fig. 2 ist ein Ausführungsbeispiel des Aufladereglers 20 dargestellt, wobei die Steckplätze 26 und der Jumper 27 sicht­ bar sind. In einer Ausschnittsvergrößerung ist die Kennzeich­ nung der Steckplätze veranschaulicht. Der 100%-Wert der Aufla­ dung kann durch eine steckbare Brücke (Jumper) in sechs Stufen (160°C-300°C) eingestellt werden. Bei der Jumperposition gemäß Fig. 2 ist eine maximale Speicherkerntemperatur bzw. Abschalt­ temperatur von 180°C eingestellt. Daneben sind in Fig. 2 die Anschlußklemmen 28 für den PTC-Wärmefühler und die Steckan­ schlüsse 29 zum Anschließen der Stromversorgung (L, N), der Wi­ derstandsheizung 11, der Steuerspannung UST und des Potentiome­ ters 24 dargestellt. Der Aufladeregler 20 ist im Elektrospei­ cherheizgerät so angeordnet, daß der Jumper 27 bei der Instal­ lation des Gerätes leicht zugänglich und einfach umsteckbar ist.
Vor der Installation des Gerätes werden vom Installateur die Einsatzbedingungen des Aufstellortes bestimmt. Wichtig ist die Erfassung aller Wärmegewinne des Aufstellortes, wie die La­ ge der Außenwände des Raumes, mögliche Wärmegewinne über den Fußboden, Wärmequellen im Raum und äußere Einstrahlungsquellen (Sonne bei sonnenzugewandten Räumen) . Bei der Installation des Speicherheizgeräts werden dann die notwendigen Verbindungslei­ tungen angeschlossen und der Jumper 27 auf eine zuvor ermit­ telte Steckposition eingestellt.
Im Rahmen des Erfindungsgedankens sind zahlreiche Abwand­ lungen möglich. Neben der Steuerung der Abschalttem­ peratur des Speicherkerns ist auch eine Steuerung der Abschalt­ temperatur mehrerer Stufen eines Speicherkerns denkbar, wobei zur Verringerung der Abschalttemperatur eine Stufe des Speicherkerns mit verminderter Leistung betrieben oder ab­ geschaltet werden kann. Als Mittel zum Einstellen der Abschalttemperatur können anstelle eines Jumpers auch DIP- oder andere Schalter vorgesehen sein. Weiterhin ist ein Einsatz des erfindungsgemäßen Aufnahmereglers zur Anpassung der Regel­ einrichtung an verschiedene Bauausführungen von Speicherkernen mit unterschiedlichen Maximaltemperaturen denkbar.

Claims (3)

1. Verfahren zum Betreiben eines elektrischen Speicherheiz­ geräts, bei dem ein Speicherkern während Freigabeperioden durch einen Aufladeregler gesteuert aufgeladen wird, dadurch gekennzeichnet ,
daß ein Aufladeregler verwendet wird, bei dem unterschied­ liche Werte der Abschalttemperatur voreingestellt werden können,
daß die Einsatzbedingungen des Speicherheizgeräts am Auf­ stellort bestimmt werden, und
daß danach in Anpassung an die Einsatzbedingungen am Auf­ stellort ein Sollwert für die Abschalttemperatur ein­ gestellt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschalttemperatur durch Variation der maximalen Speicherkerntemperatur eingestellt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß ein elektronischer Aufladeregler verwendet und die Abschalttemperatur durch Umstecken eines Jumpers einer Steckvorrichtung geändert wird.
DE4213072A 1992-04-21 1992-04-21 Verfahren zum Betreiben eines elektrischen Speicherheizgeräts Revoked DE4213072C2 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4213072A DE4213072C2 (de) 1992-04-21 1992-04-21 Verfahren zum Betreiben eines elektrischen Speicherheizgeräts
DE9218239U DE9218239U1 (de) 1992-04-21 1992-04-21 Elektrisches Speicherheizgerät

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4213072A DE4213072C2 (de) 1992-04-21 1992-04-21 Verfahren zum Betreiben eines elektrischen Speicherheizgeräts

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4213072A1 DE4213072A1 (de) 1993-10-28
DE4213072C2 true DE4213072C2 (de) 1995-12-21

Family

ID=6457145

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE4213072A Revoked DE4213072C2 (de) 1992-04-21 1992-04-21 Verfahren zum Betreiben eines elektrischen Speicherheizgeräts

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4213072C2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10312694B4 (de) * 2003-03-21 2007-06-21 Stiebel Eltron Gmbh & Co. Kg Gerätesteuerung

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4438030C2 (de) 1994-10-25 1998-11-26 Kulmbacher Klimageraete Verfahren zum Betreiben eines elektrischen Heizgeräts
AT405230B (de) * 1995-02-24 1999-06-25 Vaillant Gmbh Warmwasserspeicher für das wechselstrom- und/oder drehstromnetz
EP2953420A1 (de) * 2014-06-03 2015-12-09 Glen Dimplex Deutschland GmbH Elektrospeicherheizanlage

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1540864A1 (de) * 1963-10-18 1970-01-08 Herbert Kirn Verfahren und Vorrichtung zur Fernsteuerung elektrischer Heizeinrichtungen
GB1229966A (de) * 1968-08-28 1971-04-28
SU1267631A1 (ru) * 1984-12-06 1986-10-30 Литовский Научно-Исследовательский Институт Механизации И Электрификации Сельского Хозяйства Способ управлени электрическим теплоаккумулирующим нагревательным устройством
DE3619876A1 (de) * 1986-06-13 1987-12-17 Kulmbacher Klimageraete Schaltung fuer ein elektrisches waermespeicher-heizgeraet
SU1410283A1 (ru) * 1986-09-09 1988-07-15 Литовский Научно-Исследовательский Институт Механизации И Электрификации Сельского Хозяйства Устройство дл управлени электрическим теплоаккумулирующим нагревателем
SU1432805A1 (ru) * 1987-04-06 1988-10-23 Литовский Научно-Исследовательский Институт Механизации И Электрификации Сельского Хозяйства Устройство дл управлени электрическим теплоаккумулирующим нагревателем

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10312694B4 (de) * 2003-03-21 2007-06-21 Stiebel Eltron Gmbh & Co. Kg Gerätesteuerung

Also Published As

Publication number Publication date
DE4213072A1 (de) 1993-10-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0508288B1 (de) Regler für Elektrowärmegeräte
EP0208256B1 (de) Einrichtung zur Regelung der Raumtemperatur
DE2604368A1 (de) Steueranordnung fuer eine mit elektrischer energie gespeiste heizung
DE3823625C2 (de) Verfahren zum Steuern der Ausgangsleistung eines Heizelements von einem Haushalts-Kochgerät und Anordnung zu seiner Ausführung
DE3823388A1 (de) Elektrospeicherheizgeraet
DE4213072C2 (de) Verfahren zum Betreiben eines elektrischen Speicherheizgeräts
EP0777169B1 (de) Leistungs-Regeleinrichtung für eine Strahlungsbeheizung
DE2636195A1 (de) Anlage zum beheizen eines gebaeudes
EP0805311A2 (de) Regelungseinrichtung für eine Heizungsanlage
EP0095479B1 (de) Elektrisch beheizter heisswasserbereiter
DE4438030C2 (de) Verfahren zum Betreiben eines elektrischen Heizgeräts
DE9218239U1 (de) Elektrisches Speicherheizgerät
DE3539327A1 (de) Verfahren zur steuerung einer waermequelle und steuergeraet zur durchfuehrung des verfahrens
DE4205758C2 (de) Anordnung zum Steuern mehrerer elektrischer Speicherheizgeräte
DE10209598C1 (de) Verfahren zur Aufladeregelung einer Speicherheizung
DE2021997C (de) Verfahren zur Regelung von elek tnschen Speicherheizeinrichtungen
DE1964238A1 (de) Verbesserungen an Waermespeicher-Heizvorrichtungen
DE3437147C2 (de)
EP0697084A1 (de) Elektrospeicherheizgerät
DE2306070B2 (de) Steuervorrichtung fuer die aufheizung von speicherheizgeraeten
DE2943931A1 (de) Heizungsregelung mit begrenzung der verbrauchten leistung
AT297163B (de) Aufladesteuerung für elektrische Speicherheizungen
DE2150798B2 (de) Schaltung zur begrenzung der heizleistung eines heizungssystems waehrend der stossbelastungszeit
DE1299090C2 (de) Anordnung zur fernsteuerung der aufladung mindestens einer elektrischen waermespeicher-heizeinrichtung
DE1565769C (de) Zeitsteuerung für den Ladebeginn bei temperaturgesteuerten Elektro-Wärmespeichern

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8363 Opposition against the patent
8331 Complete revocation