DE4213072C2 - Verfahren zum Betreiben eines elektrischen Speicherheizgeräts - Google Patents
Verfahren zum Betreiben eines elektrischen SpeicherheizgerätsInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Betreiben
eines elektrischen Speicherheizgeräts, bei dem ein Speicherkern
während Freigabeperioden durch einen Aufladeregler gesteuert
aufgeladen wird.
Aus der DE-OS 15 40 864 und der DE-OS 19 43 595
bekannte elektrische Speicherheizgeräte besitzen einen
Speicherkern, der mit Hilfe elektrischer Widerstandsheizungen
aufladbar ist. Die im Speicherkern gespeicherte Wärme wird ei
nerseits als statische Wärme und andererseits kontrolliert über
einen steuerbaren Lüfter als dynamische Wärme an den zu behei
zenden Raum abgegeben. Die statische Wärmeabgabe hängt von der
konstruktiven Gestaltung des Speicherheizgerätes, insbesondere
der Wärmeisolation des Speicherkerns, und der Speicherkerntem
peratur ab.
Das Aufladen des Speicherkerns wird durch den Aufladeregler
gesteuert. In Abhängigkeit von einem für die folgende Heiz- bzw.
Entladeperiode prognostizierten oder eingestellten Wärme
bedarf steuert der Aufladeregler den Grad des Aufladens des
Speicherkerns zwischen 0%, d. h. keiner Aufladung, und 100%,
d. h. bei der Abschalttemperatur. Die Abschalttempe
ratur ist der konstruktiven Gestaltung des Speicherheizgeräts,
insbesondere der Kapazität des Speicherkerns angepaßt.
Ist der prognostizierte oder eingestellte Wärmebedarf sehr
hoch, so wird der Speicherkern maximal aufgeladen (100%). Bei der
Abschalttemperatur ergibt sich naturgemäß ein Maximum
der statischen Wärmeabgabe. Da die Abschalttemperatur
und folglich die maximale statische Wärmeabgabe den konstrukti
ven Parametern des Speicherheizgerätes, aber nicht den Auf
stellbedingungen des zu beheizenden Raumes angepaßt sind, kann
es trotz richtiger Dimensionierung des Speicherheizgerätes
durch die statische Wärmeabgabe zu einer Überheizung des Raumes
kommen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Größe des
Speicherheizgerätes bzw. dessen maximale statische Wärmeabgabe
zwar der Raumgröße für einen normalen Wärmebedarf angepaßt ist,
aber zusätzliche Wärmegewinne, beispielsweise über Fußboden und
Wärme von benachbarten beheizten Räumen oder durch eine
intensive Sonneneinstrahlung nicht berücksichtigt wurden. Die
ungewollte Überheizung des Raumes führt zu einem unnötigen
Energieverbrauch. Dies mußte bisher hingenommen werden, um die
Anzahl von Geräteausführungen mit Unterschiedlichen Leistungs
stufen in wirtschaftlich vertretbaren Grenzen zu halten.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Wirtschaftlichkeit von
Speicherheizgeräten ohne Einbußen an Benutzerkomfort zu verbes
sern.
Bei einem Verfahren zum Betreiben eines elektrischen Spei
cherheizgeräts der o.g. Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß ein Aufladeregler verwendet wird, bei dem
unterschiedliche Werte der Abschalttemperatur vorein
gestellt werden können, daß die Einsatzbedingungen des Spei
cherheizgeräts am Aufstellort bestimmt werden, und daß danach
in Anpassung an die Einsatzbedingungen am Aufstellort ein Wert
für die Abschalttemperatur eingestellt wird. Dieses
Verfahren hat den Vorteil, daß aus den Einsatzbedingungen am
Aufstellort resultierende Wärmegewinne noch bei der Installa
tion berücksichtigt werden können. Dies gelingt einfach durch
Änderung der Voreinstellung bzw. Umprogrammierung des Auflade
reglers derart, daß die Abschalttemperatur des Spei
cherkerns verringert wird. Die statische Wärmeabgabe läßt sich
daher problemlos - z. B. einmalig bei Installation des Heizge
räts - korrigieren. Die Anzahl der vom Hersteller angebotenen
Leistungsstufen von Speicherheizgeräten kann entsprechend der
dynamischen Wärmeabgabe in wirtschaftlichen Grenzen gehalten
werden.
Bei der Bestimmung der Einsatzbedingungen am Aufstellort
des Speicherheizgerätes werden mögliche Wärmegewinne (beheizte
Nachbarräume, Sonneneinstrahlung, weitere Wärmequellen im Raum)
und deren mögliche Schwankungen berücksichtigt. Vorzugsweise
wird die Abschalttemperatur durch Variation der maxi
malen Speicherkerntemperatur eingestellt. Aus der Einstellung
der Abschalttemperatur ergibt sich eine maximale
statische Wärmeabgabe. Diese statische Wärmeabgabe kann durch
Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens auf einen Wert be
grenzt werden, bei dem eine Überheizung des Raumes bei zusätz
lichen Wärmegewinnen und somit ein unnötiger Energiebrauch ver
mieden werden. Dies gewinnt umso mehr an Bedeutung, je weniger
Heizwärmebedarf ein Raum pro Fläche aufweist, insbesondere bei
den im Zuge einer geplanten Novellierung der Wärmeschutzverord
nung zu erwartenden Niedrigenergiehäusern. Die Bestimmung der
Einsatzbedingungen am Aufstellort wird erstmalig vor der In
stallation des Speicherheizgerätes vorgenommen. Vor oder bei
der Installation wird dann die Abschalttemperatur ein
gestellt. Eine Bestimmung der Aufstellbedingungen und eine an
schließendes Einstellen der Abschalttemperatur können
ggf. nach baulichen Veränderungen des Raumes wiederholt werden.
Vorzugsweise werden ein als elektronische Baugruppe ausge
bildeter Aufladeregler und als Mittel zum Einstellen der
Abschalttemperatur wenigstens ein einer Steckvorrichtung
zugeordneter Jumper verwendet. Der elektronische Aufladeregler
ist in Abhängigkeit von der Jumperstellung voreingestellt bzw.
programmiert. Der Installateur kann auf einfache Weise durch
Umstecken des Jumpers von der höchsten Abschalttem
peratur entsprechend der maximalen Speicherkapazität des Spei
cherheizgeräts auf eine niedrigere Abschalttemperatur
umstellen. Die Steckplätze des Jumpers sind entsprechend ge
kennzeichnet. Da der Aufladegrad des Speicherkerns einer be
stimmten Speicherkerntemperatur entspricht, ist der jeweils
eingestellten Abschalttemperatur eine maximale Spei
cherkerntemperatur zugeordnet. Bei Erreichen dieser maximalen
Speicherkerntemperatur beim Aufladen des Speicherkerns wird die
Stromversorgung der den Speicherkern aufladenden Heizwi
derstände abgeschaltet. Zur Kennzeichnung der eingestellten
Abschalttemperatur können an den jeweiligen Jumper
steckpositionen die entsprechenden Abschalttemperaturen ange
geben werden.
Vorzugsweise ist der Aufladeregler so ausgebildet, daß die
Charakteristik des Aufladereglers unabhängig von Variationen
der voreingestellten Abschalttemperatur konstant ist.
Dadurch bleibt auch bei einer Änderung der Abschalttemperatur
des Aufladereglers die Charakteristik der Fremdansteuerbarkeit,
beispielsweise durch eine Steuerspannung, im vollen Umfang zwi
schen 0% und 100% erhalten, wobei 100% dem jeweiligen Abschalt
punkt, d. h. der Abschalttemperatur zugeordnet sind.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeich
nung näher erläutert. In der
Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein Prinzipschaltbild der Auf
ladesteuerung eines Speicherheizgeräts; und
Fig. 2 einen Aufladeregler mit einem Jumper zur Vorein
stellung der Abschalttemperatur des
Speicherkerns.
In Fig. 1 ist ein Prinzipschaltbild der Aufladesteuerung
des Speicherheizgeräts dargestellt. In einem
Speicherkern 10 des Speicherheizgerätes sind eine Widerstands
heizung 11 zum Aufladen des Speicherkerns und ein PTC-Wärmefüh
ler 12 zum Messen der Speicherkerntemperatur ϑist angeordnet.
Ein Aufladeregler 20 regelt den Aufladestrom der über die Lei
tungen 13 an die Klemmen SH und N angeschlossenen Speicherkern-
Widerstandsheizung 11. Die Steuerung des Aufladestroms ge
schieht mit Hilfe eines Triac 21, dessen Steuerelektrode von
einem Regelverstärker 22 angesteuert wird. Der Regelverstärker
22 steuert den Triac 21 u. a. in Abhängigkeit von der vom PTC-
Wärmefühler 12 gemessenen Ist-Temperatur ϑist im Speicherkern
10. Der Sollwert der Aufladung wird von einer Steuerspannung
UST vorgegeben. Die Steuerspannung wird von einem (nicht darge
stellten) Zentral- bzw. Gruppensteuergerät über die Klemmen 23
dem Aufladeregler 20 zugeführt. Beim beschriebenen Ausführungs
beispiel beträgt die Steuerspannung UST für einen Aufladegrad
von 0% (keine Aufladung, 20°C) 1,43 Volt und für einen Auflade
grad von 100% (maximale Speicherkerntemperatur) 0,91 Volt. Der
100%-Wert der Speicherkernaufladung, d. h. die maximale Spei
cherkerntemperatur, kann auf verschiedene Werte eingestellt
werden. Über ein externes Potentiometer 24 kann zusätzlich der
Sollwert der Aufladung des Speicherkerns von maximal 100% bis
auf 0% reduziert werden. Dabei wird durch den Aufladeregler 20
im Speicherkern 10 ein Temperatur-Istwert eingestellt, der um
einen durch das Potentiometer 24 vorgegebenen Wert unter dem
von der Steuerspannung UST vorgegebenen Sollwert liegt. Wenn
die Aufladung des Speicherheizgerätes unabhängig von einem Zen
tral- bzw. Gruppensteuergerät gesteuert wird, so werden die
Klemmen 23 kurzgeschlossen oder nicht beschaltet. Dann wird die
Aufladung nur durch den vom Potentiometer 24 vorgegebenen Soll
wert beeinflußt.
Die Stromversorgung der elektronischen Baugruppen des Auf
ladereglers 20 übernimmt die Stromversorgungsbaugruppe 25, die
an die Netzanschlußklemmen L und N angekoppelt ist. Über die
Netzspannungsklemmen L und N werden der Aufnahmeregler 20 und
die Widerstandsheizung 11 über das (nicht dargestellte) Zen
tralsteuergerät des Energieversorgungsunternehmens während der
Freigabe- bzw. Niedrigtarifzeiten mit Spannung versorgt.
Das Elektrospeicherheizgerät verfügt über einen Entladereg
ler, der einen Lüfter und damit die dynamische Wärmeabfuhr vom
Speicherkern in den zu beheizenden Raum steuert. Im Gegensatz
zur dynamischen Wärmeabgabe läßt sich die statische Wärmeabgabe
im Betrieb nicht kontrollieren. Sie ist von der Differenz zwi
schen Speicherkerntemperatur und Umgebungstemperatur und von
konstruktiven Parametern des Speicherheizgeräts abhängig. Dies
bezügliche Anforderungen an Elektrospeicherheizgeräte sind in
der DIN 44572 definiert. Demzufolge müssen Elektrospeicherheiz
geräte nach einer Standdauer von 16 Stunden einen Restwärmein
halt von 40% besitzen; d. h., etwa 60% der gespeicherten Wärme
menge werden statisch über die Oberfläche abgegeben. Das Maxi
mum der statischen Wärmeabgabe ergibt sich naturgemäß während
des Zustandes der Abschalttemperatur des Speicher
kerns 10. Jedes Speicherheizgerät wird so dimensioniert, daß
seine maximale statische Wärmeabgabe dem Wärmebedarf des zu be
heizenden Raums ohne zusätzliche Wärmegewinne entspricht. Um am
Aufstellort anfallende zusätzliche Wärmegewinne nutzen zu kön
nen, weist das erfindungsgemäße Speicherheizgerät eine Ein
stellmöglichkeit zum Verringern der maximalen statischen Wärme
abgabe durch eine Verringerung der maximalen Speicherkerntem
peratur auf. Am Aufladeregler 20 sind mehrere Steckplätze 26
mit Pins zum Aufstecken eines Jumpers 27 vorgesehen, mit deren
Hilfe die maximale Speicherkerntemperatur und somit das Maximum
der statischen Wärmeabgabe eingestellt werden kann.
In Fig. 2 ist ein Ausführungsbeispiel des Aufladereglers 20
dargestellt, wobei die Steckplätze 26 und der Jumper 27 sicht
bar sind. In einer Ausschnittsvergrößerung ist die Kennzeich
nung der Steckplätze veranschaulicht. Der 100%-Wert der Aufla
dung kann durch eine steckbare Brücke (Jumper) in sechs Stufen
(160°C-300°C) eingestellt werden. Bei der Jumperposition gemäß
Fig. 2 ist eine maximale Speicherkerntemperatur bzw. Abschalt
temperatur von 180°C eingestellt. Daneben sind in Fig. 2 die
Anschlußklemmen 28 für den PTC-Wärmefühler und die Steckan
schlüsse 29 zum Anschließen der Stromversorgung (L, N), der Wi
derstandsheizung 11, der Steuerspannung UST und des Potentiome
ters 24 dargestellt. Der Aufladeregler 20 ist im Elektrospei
cherheizgerät so angeordnet, daß der Jumper 27 bei der Instal
lation des Gerätes leicht zugänglich und einfach umsteckbar
ist.
Vor der Installation des Gerätes werden vom Installateur
die Einsatzbedingungen des Aufstellortes bestimmt. Wichtig ist
die Erfassung aller Wärmegewinne des Aufstellortes, wie die La
ge der Außenwände des Raumes, mögliche Wärmegewinne über den
Fußboden, Wärmequellen im Raum und äußere Einstrahlungsquellen
(Sonne bei sonnenzugewandten Räumen) . Bei der Installation des
Speicherheizgeräts werden dann die notwendigen Verbindungslei
tungen angeschlossen und der Jumper 27 auf eine zuvor ermit
telte Steckposition eingestellt.
Im Rahmen des Erfindungsgedankens sind zahlreiche Abwand
lungen möglich. Neben der Steuerung der Abschalttem
peratur des Speicherkerns ist auch eine Steuerung der Abschalt
temperatur mehrerer Stufen eines Speicherkerns denkbar, wobei
zur Verringerung der Abschalttemperatur eine Stufe
des Speicherkerns mit verminderter Leistung betrieben oder ab
geschaltet werden kann. Als Mittel zum Einstellen der
Abschalttemperatur können anstelle eines Jumpers auch DIP- oder
andere Schalter vorgesehen sein. Weiterhin ist ein Einsatz des
erfindungsgemäßen Aufnahmereglers zur Anpassung der Regel
einrichtung an verschiedene Bauausführungen von Speicherkernen
mit unterschiedlichen Maximaltemperaturen denkbar.
Claims (3)
1. Verfahren zum Betreiben eines elektrischen Speicherheiz
geräts, bei dem ein Speicherkern während Freigabeperioden durch
einen Aufladeregler gesteuert aufgeladen wird,
dadurch gekennzeichnet ,
daß ein Aufladeregler verwendet wird, bei dem unterschied liche Werte der Abschalttemperatur voreingestellt werden können,
daß die Einsatzbedingungen des Speicherheizgeräts am Auf stellort bestimmt werden, und
daß danach in Anpassung an die Einsatzbedingungen am Auf stellort ein Sollwert für die Abschalttemperatur ein gestellt wird.
daß ein Aufladeregler verwendet wird, bei dem unterschied liche Werte der Abschalttemperatur voreingestellt werden können,
daß die Einsatzbedingungen des Speicherheizgeräts am Auf stellort bestimmt werden, und
daß danach in Anpassung an die Einsatzbedingungen am Auf stellort ein Sollwert für die Abschalttemperatur ein gestellt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abschalttemperatur durch Variation der maximalen
Speicherkerntemperatur eingestellt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß ein elektronischer Aufladeregler verwendet und die
Abschalttemperatur durch Umstecken eines Jumpers einer
Steckvorrichtung geändert wird.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE4213072A DE4213072C2 (de) | 1992-04-21 | 1992-04-21 | Verfahren zum Betreiben eines elektrischen Speicherheizgeräts |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4213072A DE4213072C2 (de) | 1992-04-21 | 1992-04-21 | Verfahren zum Betreiben eines elektrischen Speicherheizgeräts |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4213072A1 DE4213072A1 (de) | 1993-10-28 |
| DE4213072C2 true DE4213072C2 (de) | 1995-12-21 |
Family
ID=6457145
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE4213072C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10312694B4 (de) * | 2003-03-21 | 2007-06-21 | Stiebel Eltron Gmbh & Co. Kg | Gerätesteuerung |
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1992
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