DE4210160C2 - Verfahren und Vorrichtung zum Auftragen eines Hydrophobierungsmittels - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Auftragen eines HydrophobierungsmittelsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Auftragen eines Hydro
phobierungsmittels auf eine zu behandelnde Oberfläche mit Öffnungen, insbeson
dere auf eine Düsenaustrittsfläche eines Tintendruckkopfes, bei dem ein das Hydro
phobierungsmittel abgebenden Auftragswerkzeug mit der Oberfläche in Kontakt
gebracht und relativ zu dieser bewegt wird.
Bei einem aus der WO 90/14958 bekannten Verfahren wird ein beispielsweise als
Sprühwerkzeug ausgebildetes Auftragswerkzeug unter Abgabe eines Hydrophobie
rungsmittels relativ zu einer zu behandelnden Oberfläche, insbesondere einer
Düsenaustrittsfläche eines Tintendruckkopfes bewegt; alternativ kann das Hydro
phobierungsmittel durch Tauchen oder Bedampfen aufgebracht werden; die in der
WO 90/14958 beschriebenen Auftragsverfahren und die verwendeten Werkzeuge
sind verhältnismäßig aufwendig, wobei insbesondere beim Tauchen ein sorgfältiger
Verschluß der freizuhaltenden Öffnungen bzw. Düsen erfolgen muß, um ein uner
wünschtes Eindringen des Hydrophobierungsmittels in die Öffnungen zu vermeiden.
Aus der EP-B1-0 150 430 sind Verfahren der eingangs genannten Art zum Auftragen
eines lackartigen Hydrophobierungsmittels zur Bildung witterungsbeständiger Über
züge auf Metall oder Keramikoberflächen bekannt; bei diesem Verfahren werden
Rollen oder Bürsten verwendet. In Bewegungsrichtung gesehen vor dem Auftrags
werkzeug bildet sich dabei eine Hydrophobierungsmittelwulst, die durch das nachfol
gende Werkzeug in die Öffnungen hineingepreßt werden kann und diese verschließt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein einfaches Auftragsverfahren
und -vorrichtung für ein Hydrophobierungsmittel zu schaffen, bei dem das Eindringen
des Hydrophobierungsmittels in die freizuhaltenden Öffnungen zuverlässig ohne
aufwendige Zusatzmaßnahmen verhindert wird.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs genannten Art erfindungs
gemäß dadurch gelöst, daß eine in Bewegungsrichtung gesehen voreilende Kon
taktfläche des Auftragswerkzeugs in öffnungsabdichtenden Kontakt mit der Oberflä
che gebracht wird und daß das Hydrophobierungsmittel in Bewegungsrichtung
gesehen - vorzugsweise unmittelbar - hinter der Kontaktfläche aufgebracht wird. Ein
wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß das auf
getragene Hydrophobierungsmittel die zu behandelnde Oberfläche erst hinter der
öffnungsabdichtenden Kontaktfläche des Auftragswerkzeugs benetzt und aufgrund
seiner Eigenoberflächenspannung nicht in die Öffnungen hineinlaufen kann. Das
Hydrophobierungsmittel kann bei dem erfindungsgemäßen Verfahren z. B. im
Gegensatz zu dem bekannten Pinselauftragsverfahren während des Auftragsvor
gangs nicht in die Öffnungen hineingedrückt werden, sondern wird in vorteilhafter
Weise unter Ausbildung einer gleichmäßigen Beschichtung von der Endkante der
Kontaktfläche nachgezogen und über die Oberfläche verteilt.
Eine besonders gute öffnungsabdichtende Wirkung der Kontaktfläche läßt sich
dadurch erreichen, daß die Kontaktfläche in elastisch federnden Kontakt mit der
Oberfläche gebracht wird.
Hinsichtlich der Verfahrensgeschwindigkeit ist es vorteilhaft, wenn die Aufbringungs
breite des Hydrophobierungsmittels auf die insgesamt gewünschte Behandlungs
breite der Oberfläche abgestimmt wird.
Eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist gekenn
zeichnet durch ein elastisches Teil mit einer Kontaktfläche, die mit der zu behan
delnden Oberfläche in öffnungsabdichtenden Kontakt bringbar ist, und durch einen
Zuführkanal für das Hydrophobierungsmittel, der in Bewegungsrichtung gesehen -
vorzugsweise unmittelbar - hinter der Kontaktfläche endet. Der Zuführungskanal
kann vorteilhafterweise in der Geometrie seiner Auslaßöffnung auf die gewünschte
auszubringende Hydrophobierungsmittelmenge und die gewünschte Aufbringungs
breite abgestimmt sein. Das elastische Teil kann vorzugsweise aus Silikonkautschuk
bestehen.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung sieht vor, daß
der Zuführkanal ein Kapillarsystem enthält, das das Hydrophobierungsmittel gleich
mäßig über die endseitige Breite des Zuführungskanals verteilt. Durch das Kapillar
system wird in vorteilhafter Weise eine sehr gleichmäßige austrittsseitige Hydropho
bierungsmittelverteilung erzielt, die zu einer gleichmäßigen Beschichtung führt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer Zeichnung näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens und
Fig. 2 eine Aufsicht der Vorrichtung gemäß Fig. 1.
Gemäß Fig. 1 enthält die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Auftragen eines in
einem Vorratsbehälter 1 enthaltenen Hydrophobierungsmittels 2 ein aus Silikonkau
tschuk hergestelltes elastisches Teil 3, das in Kontakt mit einer zu behandelnden
Oberfläche 4 in Form einer Düsenaustrittsfläche eines Tintendruckkopfes 5 bringbar
ist. An der Düsenaustrittsfläche 4 enden einzelne Tintenkanäle 6 jeweils an Aus
trittsdüsen 7, in die das aufzubringende Hydrophobierungsmittel nicht eindringen
darf. Das elastische Teil 3 weist eine Kontaktfläche 8 auf, die aufgrund der geometri
schen Ausbildung und der Elastizität des elastischen Teils 3 in öffnungsabdichten
dem Kontakt mit der Düsenaustrittsfläche 4 steht. Ein Zuführkanal 10 für das Hydro
phobierungsmittel 2 enthält ein Kapillarsystem 11 in Form einer Schwammatte, die
eine gleichmäßige Verteilung des Hydrophobierungsmittels 2 über die Breite des
Zuführkanals 10 bewirkt. Der Zuführkanal 10 endet unmittelbar (höchstens ungefähr
1 mm entfernt) hinter der Kontaktfläche 8. Das elastische Teil 3 ist in Bewegungs
richtung 12 relativ zu der Düsenaustrittsfläche 4 bewegbar.
Wie zusätzlich die in Fig. 2 dargestellte Aufsicht auf die Vorrichtung gemäß Fig. 1
zeigt, bildet sich an einer hinteren Kante 20 der Kontaktfläche 8 ein Hydrophobie
rungsmittelfilm 21 aus, dessen Aufbringungsbreite 22 durch entsprechende Ausbil
dung der Breite des Zuführungskanals 10 bzw. des Kapillarsystems 11 (Fig. 1) auf
die insgesamt gewünschte Behandlungsbreite der Düsenaustrittsfläche 4 abge
stimmt ist. Die Tintenkanäle 6 können während des Auftragens mit einem Inertgas
beaufschlagt werden.
Aufgrund der elastischen Eigenschaften und der Bewegung des elastischen Teils 3
in Bewegungsrichtung 12 (Fig. 1) ist gewährleistet, daß die Kontaktfläche 8 stets
dem austretenden Hydrophobierungsmittel 2 voreilend in öffnungsabdichtendem
Kontakt mit den Düsen 7 im jeweils noch unbehandelten Teil der Düsenaustrittsflä
che 4 steht. Die Kante 20 zieht einen dünnen, sehr gleichmäßigen Hydrophobie
rungsmittelfilm 21 hinter sich her, der zuverlässig eine gleichmäßige hydrophobe
Schicht auf der Düsenaustrittsfläche 4 ausbildet ohne die Düsen 7 zu verstopfen.
Das erfindungsgemäße Verfahren und die erfindungsgemäße Vorrichtung erlauben
eine äußerst einfache Beschichtung von zu behandelnden Oberflächen bzw. Düsen
austrittsflächen mit einem einfach gestalteten Auftragswerkzeug, das dennoch
zuverlässig ein Verstopfen der Öffnung bzw. Düsen der zu behandelnden Ober
fläche verhindert.
Claims (5)
1. Verfahren zum Auftragen eines Hydrophobierungsmittels (2) auf eine zu behan
delnde Oberfläche (4) mit Öffnungen (7), insbesondere auf eine Düsenaustritts
fläche eines Tintendruckkopfes (5), bei dem ein das Hydrophobierungsmittel (2)
abgebendes Auftragswerkzeug mit der Oberfläche (4) in Kontakt gebracht und
relativ zu dieser bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine in Bewegungs
richtung (12) gesehen voreilende Kontaktfläche (8) des Auftragwerkzeugs (3) in
öffnungsabdichtenden Kontakt mit der Oberfläche (4) gebracht wird und daß das
Hydrophobierungsmittel (2) in Bewegungsrichtung (12) gesehen hinter der Kon
taktfläche (8) aufgebracht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfläche (8)
in elastisch federnden Kontakt mit der Oberfläche (4) gebracht wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Hydro
phobierungsmittel in einer Aufbringungsbreite aufgebracht wird, die auf die ins
gesamt gewünschte Behandlungsbreite der Oberfläche abgestimmt ist.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorangehenden
Ansprüche, gekennzeichnet durch ein elastisches Teil (3) mit einer Kontaktfläche
(8), die mit der zu behandelnden Oberfläche (4) in öffnungsabdichtenden Kon
takt bringbar ist, und durch einen Zuführkanal (10) für das Hydrophobierungs
mittel (2), der in Bewegungsrichtung (12) gesehen hinter der Kontaktfläche (8)
endet.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuführkanal
(10) ein Kapillarsystem (11) enthält, das das Hydrophobierungsmittel (2) gleich
mäßig über die endseitige Breite (22) des Zuführungskanals (10) verteilt.
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