DE4139373C1 - Splittergefechtskopf - Google Patents
SplittergefechtskopfInfo
- Publication number
- DE4139373C1 DE4139373C1 DE19914139373 DE4139373A DE4139373C1 DE 4139373 C1 DE4139373 C1 DE 4139373C1 DE 19914139373 DE19914139373 DE 19914139373 DE 4139373 A DE4139373 A DE 4139373A DE 4139373 C1 DE4139373 C1 DE 4139373C1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- fragmentation
- splinter
- casing
- charge
- deformation
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 238000013467 fragmentation Methods 0.000 title claims abstract description 27
- 238000006062 fragmentation reaction Methods 0.000 title claims abstract description 27
- 239000002360 explosive Substances 0.000 claims abstract description 25
- 238000005474 detonation Methods 0.000 claims abstract description 14
- 206010041662 Splinter Diseases 0.000 claims description 34
- 239000012634 fragment Substances 0.000 claims description 5
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 abstract description 2
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 5
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 3
- 230000003313 weakening effect Effects 0.000 description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 2
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000000994 depressogenic effect Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000010008 shearing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B12/00—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material
- F42B12/02—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect
- F42B12/20—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of high-explosive type
- F42B12/22—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of high-explosive type with fragmentation-hull construction
- F42B12/24—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of high-explosive type with fragmentation-hull construction with grooves, recesses or other wall weakenings
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Radar Systems Or Details Thereof (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen
Splittergefechtskopf nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Ein derartiger Gefechtskopf ist bereits vorgeschlagen
worden. Durch Zünden der dem Ziel zugewandten
Verformungsladung(en) wird die Splitterhülle vor der
Splitterbildung an der dem Ziel zugewandten Seite
eingedrückt und damit im Zielbereich eine größere
Trefferdichte als bei herkömmlichen
Splittergefechtsköpfen mit starrer Splitterhülle
erreicht. D. h., die Splitter, die an der eingedrückten
Stelle der Splitterhülle gebildet werden, werden zum
Ziel hin gerichtet, fliegen also nicht radial
auseinander, wie dies bei herkömmlichen
Splittergefechtsköpfen mit starrer Splitterhülle der
Fall ist.
Es hat sich jedoch gezeigt, daß die Trefferdichte eines
solchen Gefechtskopfes mit detonativ verformbarer
Splitterhülle sehr schwer reproduzierbar ist.
Damit die Splitterhülle eingedrückt werden kann, muß nämlich
nicht nur sie selbst, sondern auch die Hauptsprengladung verform
bar sein. Die Verformbarkeit der Hauptsprengladung hat man bisher
dadurch verwirklicht, daß man in der Hauptsprengladung ein zentra
les, einen Hohlraum einschließendes Rohr angeordnet hat. Durch
Reflexion der Detonationswelle an dem Rohr kommt es jedoch zu
sprunghaften Änderungen der Fortpflanzungsrichtung der Detona
tionswelle in der Hauptsprengladung und damit zu unterschiedli
chen, nicht reproduzierbaren Splitterabgangsrichtungen.
Aus DE-GM 88 12 000 ist eine Splitterhülle bekannt, die an beiden
Endbereichen Materialschwächungen aufweist, und zwar eine Ringnut
bzw. ein Gewinde. In die Ringnut ist der Rand der Haube gebördelt
und auf das Gewinde das Geschoßgehäuse geschraubt.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Splittergefechtskopf
hoher Leistung mit reproduzierbarer hoher Splitterdichte bereit
zustellen. Dies wird erfindungsgemäß mit dem im Anspruch 1 gekenn
zeichneten Splittergefechtskopf erreicht. In den Unteransprüchen
sind vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung wiedergegeben.
Nachstehend ist die Erfindung anhand der Zeichnung näher erläu
tert. Darin zeigen
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Splittergefechtskopf;
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Gefechtskopf nach Fig. 1 mit
weggebrochenen Teilen;
Fig. 3 und 4 schematisch die Splitterhülle eines herkömmlichen
bzw. des erfindungsgemäßen detonativ verformbaren Splitter
gefechtskopfes nach der Verformung und
Fig. 5 die Splitterhülle im Bereich der Endplatte nach
Fig. 1 in vergrößerter Wiedergabe.
Gemäß Fig. 1 weist der Gefechtskopf eine
Hauptsprengladung 1 in einer zylindrischen Hülle 2 auf,
die außen mit einer Splitterbelegung aus z. B.
würfelförmigen Splittern 3 versehen ist. Um die
Splitterbelegung 3 erstreckt sich eine Dämpfungsschicht
4, beispielsweise aus Kunststoff.
An der Außenseite weist die Dämpfungsschicht 4 sich in
Längsrichtung des Gefechtskopfes erstreckende
Vertiefungen auf, in denen Verformungsladungen 5a-e in
Form von Sprengstoffstreifen angeordnet sind (Fig. 2).
Zwischen den Vertiefungen mit den Sprengstoffstreifen
5a-e weist die Dämpfungsschicht 4 sich in Längsrichtung
erstreckende Stege 6 auf. In den Stegen 6 sind sich in
Längsrichtung erstreckende Leisten 7 aus Metall oder
einem anderen Metall mit einer anderen
Stoßwellenimpedanz als das Material der Stege 6
vorgesehen. Durch diese Schichtanordnung wird eine
Dämpfung der Stoßwellen bei Detonation einer
Verformungsladung, also beispielsweise der
Verformungsladung 5a gegenüber der benachbarten
Verformungsladung 5b erreicht.
An ihren beiden Stirnseiten ist die Splitterhülle 2 mit
Endplatten 8, 9 verschlossen. Auf der einen Platte 8 ist
die Zündkette für die Detonation der Hauptsprengladung 1
angeordnet, die einen elektrischen Detonator 10, eine
Übertragungsladung 11 und eine Verstärkungsladung 12
umfaßt.
Zur Initiierung der Verformungsladung 5a-e ist jeder
Verformungsladung 5a-e ein elektrischer Detonator 13
zugeordnet, der über eine Zündschnur 14 mit der
zugehörigen Verformungsladung 5a-e verbunden ist. Die
Verformungsladungen 5a-e sind damit einzeln ansteuerbar.
Die Splitterhülle 2 ist mit den Endplatten 8 und 9 fest
verbunden, beispielsweise durch Schrauben, wie bei der
Endplatte 9 dargestellt, durch die Schrauben 15 in einen
Flansch 16 an der Hülle 2 eingeschraubt sind, oder
beispielsweise angeschweißt, wie bei der Endplatte 8 in
Fig. 1 dargestellt.
Erfindungsgemäß ist die Splitterhülle 2 an beiden
Endplatten 8 und 9 bei Detonation der
Verformungsladung(en) 5a-e aufreißbar ausgebildet.
D. h., während bei einem herkömmlichen
Splittergefechtskopf mit detonativ verformbarer Hülle 2
die Verformungsladung(en) an der dem Ziel 17 zugewandten
Seite die Hülle 2 entsprechend Fig. 3 durch deren feste
Verbindung mit den Endplatten 8, 9 zu einer
hyperbolischen oder parabolischen Fläche eindrücken, so
daß die Splitter 3 entsprechend den Pfeilen 18 in sehr
unterschiedlichen Richtungen abgehen, wird bei dem
erfindungsgemäßen Gefechtskopf durch das Aufreißen der
Hülle 2 an den beiden Endplatten 8, 9 entsprechend Fig.
4 die Hülle 2 an der dem Ziel 17 zugewandten Seite im
wesentlichen eben eingedrückt, so daß die Splitter 3
entsprechend den Pfeilen 19 mit reproduzierbarer
Trefferdichte auf das Ziel abgehen. D. h., die Splitter
3 fliegen bei der in Fig. 4 dargestellten ebenen
Ausbildung der durch die Verformungsladung 5a-e
eingedrückten Seite der Hülle 2 im wesentlichen parallel
auf das Ziel 17 zu. Statt der ebenen Ausbildung kann
erfindungsgemäß die Hülle 2 an der dem Ziel 17
zugewandten Seite auch leicht konkav oder konvex
zylindrisch eingedrückt werden, so daß die Splitter 3
auf eine zur Gefechtskopflängsachse parallele Linie
fokussiert bzw. leicht gestreut werden.
Ein solcher paralleler bzw. leicht konvergierender oder
divergierender Abgang der Splitter 3 ist im Hinblick auf
die Genauigkeit der heutigen Zündsensoren optimal. D. h.,
eine Fokussierung der Splitter 3, beispielsweise auf
einen Punkt, ist wegen der Ungenauigkeit der
Zündsensoren nicht sinnvoll.
Gegenüber der in Fig. 3 dargestellten
"zweidimensionalen" Verformung der Hülle 2 gibt die
"eindimensionale" Verformung der Hülle 2 nach Fig. 4 in
Elevationsrichtung, wie ein zylindrischer Gefechtskopf
mit starrer Hülle, jedenfalls den gleichen
Splitteröffnungswinkel und eine Konzentration der
Splitter 3 in Azimutrichtung. D. h., erfindungsgemäß
variiert der Öffnungswinkel Epsilon der Splittergarbe in
Längsrichtung des Gefechtskopfes in der Praxis etwa um
höchstens +/- 30°, insbesondere höchstens +/- 10°, wie
in Fig. 4 dargestellt, im Gegensatz zu dem Gefechtskopf
nach Fig. 3, wo kein reproduzierbarer Öffnungswinkel
Epsilon der Splittergarbe entsteht.
Um ein definiertes Aufreißen der Splitterhülle 2 bei
Detonation der Verformungsladungen 5a-e zu erreichen,
weist die Splitterhülle 2 vorzugsweise eine um ihren
Umfang verlaufende Schwächungslinie nahe den beiden
Endplatten 8, 9 auf.
Wie in Fig. 5 dargestellt, können diese
Schwächungslinien durch eine Umfangsnut 20 in der Hülle
2 gebildet sein, die mit geringem Abstand a von der
benachbarten Endplatte 8, 9 vorgesehen ist. Ein geringer
Abstand a der Schwächungslinie bzw. Nut 20 von der
Endplatte 8, 9 hat den Vorteil, daß keine
Sprengladungskörner der Hauptsprengladung 1 zwischen der
Hülle 2 und den Endplatten 8, 9, also zwischen
Metallteilen eingequetscht werden, wodurch die
Hauptsprengladung 1 vorzeitig zur Reaktion oder auch
Detonation gebracht werden kann.
Gemäß Fig. 5 liegt die Hülle 2 mit ihrem Außenumfang und
ihrem Innenumfang an einem Anschlag 21 bzw. 22 an. Der
Anschlag 21 ist als Ring um die Hülle 2 angeordnet und
der Anschlag 22 als Scheibe ausgebildet. Die Dicke des
Rings 21 und der Scheibe 22 entsprechen dem Abstand a
zwischen der Nut 20 und der Endplatte 8.
Durch den Ring 21 und die Scheibe 22 wird die Abscherung
der Hülle 2 an der Schwächungslinie bzw. Nut 20 durch
den Druck der benachbarten Würfelsplitter 3 bei
Detonation der Verformungsladung 5a-e unterstützt. Die
Scheibe 22 und der Ring 21 bestehen vorzugsweise aus
Kunststoff. Dadurch wird ein Einklemmen der
Sprengstoffkörner der Hauptsprengladung 1 zwischen der
abgerissenen Hülle 2 und den Endplatten 8, 9, die aus
Metall bestehen, bzw. ein Reiben zwischen Metallteilen
verhindert. Statt der in der Zeichnung dargestellten
Würfelform können die Splitter 3 auch in anderer Weise
vorgeformt sein. Ebenso kann die Nut 20 statt der in
Fig. 5 dargestellten runden Ausbildung beispielsweise
rechteckig ausgebildet sein und statt an der Innenseite
an der Außenseite der Hülle 2 vorgesehen sein.
Gemäß Fig. 1 ist der Raum zwischen der Splitterhülle 2
und den Endplatten 8, 9 vollständig durch die
Hauptsprengladung 1 gefüllt. Dies kommt zwar der
Einfachheit des Aufbaus des Gefechtskopfes zugute.
Desgleichen treten dadurch keine Inhomogenitäten der
Detonationswellen im Inneren der Hauptsprengladung 1
auf, die die Leistung des Gefechtskopfes
beeinträchtigen, wie dies bei den bekannten
Sprengladungen mit Zentralrohr der Fall ist.
Auf der anderen Seite muß die Hauptsprengladung 1, die
nach der Verformung der Hülle 2 durch die
Verformungsladungen 5a-e durch die Zündkette 10-12
gezündet wird, ihrerseits verformbar sein, damit die
Hülle 2 eingedrückt werden kann. Dies kann
erfindungsgemäß ebenfalls durch die Schwächungslinien
bzw. Nut 20 erreicht werden. D. h., die Nut 20 kann so
dimensioniert sein, daß zumindest eine, z. B. die
Endplatte ohne Zündkette 10-12, also die Endplatte 9
abreißt, so daß die Hauptsprengladung 1 beim Eindrücken
der Hülle 2 an der dem Ziel 17 zugewandten Seite an
dieser Stirnseite nach außen aus der Hülle 2 ausweichen
kann.
Die Festigkeit der Hülle 2 an den Schwächungslinien bzw.
der Nut 20 ist vorzugsweise so ausgelegt, daß die
Endplatten erst abreißen, wenn ein vorgegebener
Innendruck erreicht worden ist. Dadurch erhält man eine
hochverdichtete Sprengladung 1, die wiederum eine hohe
Detonationsgeschwindigkeit und damit eine hohe
Splittergeschwindigkeit ergibt. Außerdem wird dadurch
neben der hohen Dichte eine homogene Verteilung der
Hauptsprengladung 1 erzielt, so daß auch eine glatte
Detonationsfront auftritt, die günstig für eine
gleichmäßige Beschleunigung der Splitter 3 ist.
Statt einer Schwächungslinie oder Nut 20 an den beiden
Stirnseiten der Hülle 2 kann bei Befestigung der
Endplatten 8, 9 durch Schrauben, wie in Fig. 1 für die
mit Schrauben 15 befestigte Endplatte 9 gezeigt, auch
durch die Zahl und Stärke der Schrauben 15 die
Festigkeit der Verbindung der Splitterhülle 2 an die
jeweilige Endplatte 8, 9 eingestellt werden.
Claims (8)
1. Splittergefechtskopf mit einer Hauptsprengladung in einer
Splitterhülle, mit um die Splitterhülle angeordneten, sich
in Längsrichtung erstreckenden Verformungsladungen, wobei
die Splitterhülle und die Hauptsprengladung verformbar
ausgebildet sind, um bei Detonation der Verformungsladung(en)
an der dem Ziel zugewandten Seite die Splitterhülle vor
Splitterbildung einzudrücken, dadurch gekennzeichnet,
daß die Splitterhülle (2) an ihren beiden Stirn
seiten durch Endplatten verschlossen ist, und im Bereich
zumindest einer ihrer beiden Endplatten (8, 9) bei Detonation
der Verformungsladung(en) (5a-e) aufreißbar ausgebildet ist.
2. Splittergefechtskopf nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Splitterhülle (2) zum
Aufreißen eine um ihren Umfang
verlaufende Schwächungslinie im Abstand von den
beiden Endplatten (8, 9) aufweist.
3. Splittergefechtskopf nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Splitterhülle (2) mit ihrem
Außenumfang und/oder Innenumfang an einem Anschlag
(21, 22) anliegt, der zwischen der Schwächungslinie
und der benachbarten Endplatte (8, 9) angeordnet
ist.
4. Splittergefechtskopf nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Anschlag (21, 22) als
Kunststoffscheibe oder -ring ausgebildet ist.
5. Splittergefechtskopf nach einem der Ansprüche 2 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwächungslinie
durch eine Umfangsnut (20) gebildet ist.
6. Splittergefechtskopf nach einem der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Festigkeit der Verbindung der Splitterhülle (2) an
zumindest einer der Endplatten (8, 9) zum Aufreißen
der Splitterhülle (2) an der Endplatte (8, 9) bei
Detonation der Verformungsladung(en) (5a-e)
ausgelegt ist.
7. Splittergefechtskopf nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Splitterhülle (2) mit
Schrauben (15) mit der Endplatte (8, 9) verbunden
ist.
8. Splittergefechtskopf nach einem der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Raum
zwischen der Splitterhülle (2) und den beiden
Endplatten (8, 9) vollständig durch die
Hauptsprengladung (1) gefüllt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914139373 DE4139373C1 (de) | 1991-11-29 | 1991-11-29 | Splittergefechtskopf |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914139373 DE4139373C1 (de) | 1991-11-29 | 1991-11-29 | Splittergefechtskopf |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4139373C1 true DE4139373C1 (de) | 1995-03-30 |
Family
ID=6445908
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914139373 Expired - Fee Related DE4139373C1 (de) | 1991-11-29 | 1991-11-29 | Splittergefechtskopf |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4139373C1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU2213322C1 (ru) * | 2002-01-08 | 2003-09-27 | Федеральное государственное унитарное предприятие "ГосНИИмаш" | Деформируемая боевая часть |
| US9541363B2 (en) | 2008-06-30 | 2017-01-10 | Battelle Memorial Institute | Controlled fragmentation of a warhead shell |
| DE102019001597B3 (de) | 2019-03-07 | 2020-07-30 | TDW Gesellschaft für verteidigungstechnische Wirksysteme mbH | Wirksystem für einen Flugkörper |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8812000U1 (de) * | 1988-09-22 | 1990-02-08 | Rheinmetall GmbH, 4000 Düsseldorf | Granatengeschoß |
-
1991
- 1991-11-29 DE DE19914139373 patent/DE4139373C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8812000U1 (de) * | 1988-09-22 | 1990-02-08 | Rheinmetall GmbH, 4000 Düsseldorf | Granatengeschoß |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| DE-Pat.anm. P 41 09 071 * |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU2213322C1 (ru) * | 2002-01-08 | 2003-09-27 | Федеральное государственное унитарное предприятие "ГосНИИмаш" | Деформируемая боевая часть |
| US9541363B2 (en) | 2008-06-30 | 2017-01-10 | Battelle Memorial Institute | Controlled fragmentation of a warhead shell |
| DE102019001597B3 (de) | 2019-03-07 | 2020-07-30 | TDW Gesellschaft für verteidigungstechnische Wirksysteme mbH | Wirksystem für einen Flugkörper |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4139372C1 (de) | Splittergefechtskopf | |
| EP0433544B1 (de) | Splittergeschoss | |
| DE69605539T2 (de) | Zweifach wirkender explosionskopf und verfahren zum betreiben eines solchen gefechtskopfs | |
| EP0291845B1 (de) | Geschoss mit einem Geschosskern und einem Geschossmantel | |
| DE19524726B4 (de) | Gefechtskopf | |
| DE3209594C2 (de) | ||
| EP0255131B1 (de) | Projektilbildende Ladung | |
| DE2107102A1 (de) | Sprengkopf mit zundungsabhangiger Steuerung der Richtung der Sprengwirkung | |
| EP0848228A2 (de) | Zünderloses, ballistisches Sprenggeschoss | |
| DE3235404A1 (de) | Sprengladung | |
| EP0763704B1 (de) | Splitterhülle eines Sekundärgeschosses eines Tandemgefechtskopfes | |
| DE3316440C2 (de) | ||
| DE4139373C1 (de) | Splittergefechtskopf | |
| DE3501649C2 (de) | ||
| DE10227002B4 (de) | Zerlegeladung für einen Gefechtskopf | |
| DE4135392C2 (de) | Gefechtskopf | |
| DE3540021C2 (de) | ||
| EP1001244A1 (de) | Artilleriegeschoss | |
| DE10151573B4 (de) | Splitterschutz zur Minimierung von Kollateralschäden | |
| EP1625346B1 (de) | Universal-ke-geschoss, insbesondere für mittelkalibermunition | |
| DE3141333C2 (de) | Aufschlagzünder | |
| CH659702A5 (de) | Unterkalibriges geschoss. | |
| DE3603225B3 (de) | Hohlladung | |
| DE1106646B (de) | Hohlladung | |
| DE19809181C1 (de) | Splittergefechtskopf |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DAIMLER-BENZ AEROSPACE AKTIENGESELLSCHAFT, 80804 M |
|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DAIMLERCHRYSLER AEROSPACE AKTIENGESELLSCHAFT, 8099 |
|
| 8320 | Willingness to grant licenses declared (paragraph 23) | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DAIMLERCHRYSLER AEROSPACE AG, 85521 OTTOBRUNN, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |