DE4137002C2 - Teilrückgewinnung von Auspuffgasen bei Fahrzeugen - Google Patents
Teilrückgewinnung von Auspuffgasen bei FahrzeugenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur
Teilrückgewinnung von Auspuffgasen oder in Gasen und
Dämpfen suspendierten festen oder flüssigen Teilchen
für Brennkraftmaschinen von mit einer Abkühlvorrichtung
zur Aufnahme der über einen Auspuff abgebenen Auspuffgase,
die auf eine Kühlgrenztemperatur abgekühlt und
mit Wasserdampf aufgesättigt werden.
Für besondere Stoffe gibt es heute aber schon ein Zwei-
Wege-System wie Altöl, Öl- und Luftfilter, Verschleißteile
und Reinigungsendprodukte, wie z. B. Staub aus dem
Staubsauger und Abwasser aus der Waschanlage fallen in
größeren Zeitabständen an, d. h. in der Regel werden die
Stoffe mit dem Fahrzeug zur Tankstelle gebracht und
dort zurückgelassen und anschließend einem Verwertungssystem
oder Beseitigungssystem zugeführt und die neuen
Stoffe werden abgeholt.
Die Erfindung betrifft eine Erweiterung dieses Zwei-
Wege-Systems. Mit Zunahme der Verkehrsdichte der mit
Brennkraftmaschinen ausgerüsteten Fahrzeuge, die fast
ausschließlich mit Kohlenwasserstoffen betrieben werden,
zeigt sich insbesondere im innerstädtischen und
stadtnahen Bereich trotz katalytisch wirkender Abgasreinigung
eine zunehmende Luftbelastung durch die das
Auspuffrohr des Fahrzeugs verlassende Stoffe. Diese sind
z. B. Stoffe wie Rußpartikel und deren Vorprodukte, Ölnebel,
Abrieb aus dem Antriebssystem, anorganische Gase
wie CO, CO₂, SO₂, NOX, H₂S, Ammoniak CS₂, Halogenwasserstoffe,
organische Gase und Teilkondensate wie
z. B. Aldehyde und Ketone, Phenole, Amine, polycyklische
Kohlenwasserstoffe, Geruchsstoffe und andere, nicht
oder nur zum Teil identifizierbare feste, flüssige und
gasförmige Stoffe. Hierzu gehören auch Stoffe, die
beim Start und bei bestimmungsgemäßem Betrieb aus katalytisch
arbeitenden Abgasreinigungssystemen anfallen.
Ein Teil der genannten Stoffe und weitere besitzen
insbesondere bei hoher Verkehrsdichte und bestimmten
klimatischen Bedingungen (austauscharme Wetterlage mit
Sonnenschein) die Fähigkeit, neben ihrer eigenen spezifischen
Schädlichkeit in ihrer Summe den sog. "Smog"
hervorzurufen, der auf Mensch, Tier und Pflanze und Gegenstände
stark belastend wirken kann. Darüber hinaus
wirkt der abgegebene Wasserdampf, insbesondere in den
kühleren Jahreszeiten feuchtigkeitserhöhend und nebelfördernd,
was zu verstärkter Kondensation von sauren
Abgasbestandteilen in Form von schwefel- und stickstoffhaltigen
Säuren an kalten Oberflächen führt. Weiterhin
kann eine über das natürliche Maß hinausgehende
Feuchte u. U. lokal den sog. "Treibhauseffekt" verstärken,
da Wasserdampf eine starke Absorptionsfähigkeit im
relevanten infraroten Wellenbereich der von der
Erdoberfläche reflektierten Sonnenstrahlung besitzt.
Bisher werden Auspuffgase bei Fahrzeugen mit Brennkraftmaschinen
nicht zurückgewonnen, sondern nur im
heißen Zustand behandelt, d. h. die Abscheidung und
Rückgewinnung von bei tieferer Temperatur kondensierfähigen,
organischen und anorganischen Stoffen wird nicht
berücksichtigt.
Geregelte und ungeregelte Katalysatoren besitzen eine
Arbeitstemperatur von etwa mindestens 400 bis 500°C
bis höchstens etwa 900 bis 1000°C. Für stationäre Motorenanlagen
(Diesel) beträgt die zur Entstickung nach
dem SCR-Verfahren erforderliche Mindesttemperatur etwa
300°C, selten ausgeführte Entschwefelungen und Entstickungen,
wiederum nur bei stationären Motorenanlagen,
werden bei mindestens 80-100°C betrieben. Partikelfilter
für mobile Dieselmotoren arbeiten bei der Temperatur
des weitgehend ungekühlten Abgases, d. h. bei etwa
200 bis 400°C. Abgasrückführungen haben ähnliche Temperaturen.
Obwohl die Katalysatortechnik heute beherrscht
wird und bei Neufahrzeugen (insbesondere PKW) inzwischen
fast ausschließlich eingesetzt wird, besteht bei
der heutigen hohen Verkehrsdichte ein Bedarf für eine
weitergehende Abgasreinigung. Insbesondere partikelförmige,
saure und kondensierfähige organische Stoffe
sollten am Fahrzeug zurückgewonnen werden. In der
OS 29 13 580 wird ein Verfahren zur Entgiftung der Abgase
eines Dieselmotors beschrieben. Das bereits gekühlte
Abgas einer stationären Anlage wird durch mehrere
hintereinandergeschaltete, mit einer neutralisierten
Flüssigkeit gefüllte Behälter, die kühl gehalten
werden, gesprudelt. Dieses Verfahren arbeitet insoweit
noch unvollkommen, als der wesentliche, als Feinst-Aerosolteilchen
vorliegende Schadstoffanteil nur zu einem
geringen Teil abgeschieden werden kann. Die neutralisierte
Waschflüssigkeit soll bei Überschreiten des
Füllstandes in die Kanalisation abgegeben werden. Dies
ist heute nicht mehr erlaubt. Bei beweglichen Fahrzeugen
ist dies auch nicht so ohne weiteres möglich.
Die OS 24 09 000 beschreibt eine Vorrichtung zur Abgasreinigung,
bei dem das Abgas u. a. durch adiabate Expansion
gekühlt wird und die kondensierfähigen Dämpfe in
einen Tank abgezogen werden. Grobstaub wird in einem
Vorabscheider abgeschieden. Dieses Verfahren arbeitet
insoweit noch unvollkommen, als der Vorabscheider trocken
arbeitet und in Abständen gewechselt bzw. entleert
werden muß. Die relativ engen Expansionsdüsen werden im
Verlaufe der Zeit verstopfen, ebenso die faserförmige
Filterfüllung der Abscheidekammern. Die kondensierten
Dämpfe werden in einen Filtertank gegeben und neutralisiert.
Der Verbleib der Flüssigkeit wird nicht genannt.
Um einen wirksamen Expansionseffekt zu erzielen, muß
ein relativ großer Differenzdruck im Abgas überwunden
werden, was den Wirkungsgrad der Brennkraftmaschine
herabsetzt.
Die Druckschrift DE GM 18 33 055 zeigt ebenfalls einen
Verbrennungsmotor, der über eine Abgasleitung mit einer
Auspuffanlage ausgestattet ist, wobei die Auspuffgase
über einen Kühler und eine Filterpatrone nach außen
geleitet werden. Die Auspuffanlage ist mit Luftdüsen
versehen, so daß Kühlluft zugemischt werden kann. Durch
den Zusatz von Frischluft kann eine Absenkung der Abgastemperatur
auf höchstens 200 bis 300°C erreicht werden,
da die zugeführte Luft im Vergleich zu Wasser eine
sehr geringe Wärmekapazität aufweist. Außerdem wird bei
einer derartigen Anordnung das Abgas stark verdünnt und
getrocknet, so daß der Abscheider sehr schnell
austrocknen kann und wieder regeneriert werden muß.
Eine Rückgewinnung von Auspuffgasen ist mit einer derartigen
Anordnung nicht möglich.
Die Druckschrift 4 (US 38 75 743) zeigt ebenfalls eine
Verbrennungskraftmaschine mit einer Auspuffleitung und
einer Kühleinrichtung, über die die abgekühlten Auspuffgase
geleitet und dann nach außen abgeführt werden.
Nach dieser Vorrichtung werden jedoch die Abgase einem
Wäscher zugeführt und die nicht abgeschreckten Gase
direkt in das wassergekühlte Medium eingeleitet. Hierzu
ist ein separater Kühlkreislauf mit den Leitungen sowie
eine Pumpe und ein Kühler vorgesehen. Diese Anordnung
ist wegen der zahlreichen einzelnen Leitungen
aufwendig und teuer. Außerdem arbeitet eine derartige
Anlage aufgrund des hohen Druckverlusts mit einem
schlechten Wirkungsgrad und bewirkt eine Drosselung des
Motors. Nach dem Wäscher werden die noch feuchten Abgase
direkt in einen magnetischen Auspufftopf geleitet
und dort nachgereinigt. Dieser hat keine Kühlwirkung
wie der erfindungsgemäße Wärmetauscher. Elektromagnetische
Felder bewirken jedoch allein keine Abscheidung
von Gasen, Dämpfen und Partikeln.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
die Rückgewinnungseinrichtung derart auszubilden und
anzuordnen, daß die aus der Verbrennungskraftmaschine
abgegebenen Abgase aufbereitet und gereinigt werden, so
daß die an die Atmosphäre abgegebenen Gase eine sehr
gerine Belastung für die Umwelt darstellen, wobei ein
Teil des aus den Abgasen abgeschiedenen flüssigen Mediums
der Abkühlvorrichtung wieder zugeleitet werden, um
auf diese Weise die Notwendigkeit einer Regenerierung
der Abkühlvorrichtung zu vermeiden.
Ferner ist eine Vorrichtung der eingangs aufgeführten
Art bekannt (JP 0-40 19), die eine Verbrennungskraftmaschine
mit einem Kühler und einer hinter diesem angeordneten
Ventilator sowie eine Abgasleitung zeigt,
die die Abgase in einen Wasserverdampfer einleitet. Aus
dem Wasserverdampfer werden die Abgase über einen
getrennt angeordneten Hauptkühler und einen Filter an
die Umgebungsluft abgegeben. Hauptkühler und der Abscheider
sind getrennt angeordnet. Die in dem Wasserverdampfer
vorgesehenen Kühlmittel werden verbraucht
und müssen daher fortlaufend regeneriert werden.
Gelöst wird die Aufgabe durch die im neuen Anspruch 1
aufgeführten Merkmale. Durch die vorteilhafte Ausbildung
der Teilrückgewinnungseinrichtung läßt sich also
ein Teil der Auspuffgase eines Kraftfahrzeugs zurückgewinnen
und die Abscheidung bzw. Rückgewinnung bei tieferen
Temperaturen ohne weiteres vornehmen. Die in dem
Medium enthaltenen Stoffe, Ammoniak, Halogen-Wasserstoffe,
Gase oder Teilkondensate, werden vor Verlassen
des Fahrzeugs abgeschreckt und gesättigt und etwa auf
eine Atmosphärentemperatur abgekühlt, so daß ein Teil
des im Abgas enthaltenen Wasserdampfs dem Kühlkondensator
in flüssiger Form wieder zugeführt wird, so daß die
Schadstoffe auch in diesem als Sättiger ausgebildeten
Kühler aufgefangen werden können. In dem Behälter
sammelt sich Kühlmittel für eine lange Betriebszeit und
braucht aufgrund der Rückgewinnung nicht erneuert
werden. Erst wenn sich in der Flüssigkeit sehr viele
Schadstoffe angesammelt haben sollten, kann die
Flüssigkeit aus dem Behälter abgelassen werden. Die
vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung gemäß Anspruch
1 ergibt sich aus den Ansprüchen 2 bis 22.
Das erfindungsgemäße System zur Reinigung von Auspuffgasen
ist für praktisch alle Motortypen und Verbrennungsverfahren
geeignet. Bei Dieselmotoren, die heute
im Sinne einer weiteren CO₂-Reduzierung spezifisch immer
leistungsfähiger werden, kann der verbrennungstechnisch
unvermeidliche Ruß- und Geruchsanteil wirksam ab-
und adsorbiert werden, ebenso ein Teil des im Abgas
vorhandenen SO₂ und NOX. Bei Viertakt-Benzinmotoren ist
das System insbesondere im innerstädtischen Kurzstreckenbetrieb
mit stark wechselnden Betriebsphasen wirksam,
da bei Kaltstart und Beschleunigungsvorgängen auch
eine katalytische Abgasreinigung nicht optimal arbeitet
und diese Motoren hierbei noch relativ große Emissionen
aufweisen. Ebensogut ist das System für ältere und
neuere Zweitaktmotoren verwendbar, da durch den nie
perfekten Ladungswechsel diese Motoren eine generell
höhere Kohlenwasserstoffemission aufweisen. Die bei älteren
Motoren dieser Art auftretenden Ölnebel und Geruchsstoffe
lassen sich mit dem erfindungsgemäßen System
gut ab- und adsorbieren.
Nachfolgend wird die Erfindung "Teilrückgewinnung von Auspuffgasen bei
Fahrzeugen" am Beispiel eines PKW in einer beispielhaften Ausführungsform nach
Fig. 1 (Ansicht von hinten) beschrieben:
Das noch heiße Abgas wird auspuffseitig unter Umgehung des Nachschalldämpfers
am Fahrzeugende zum verbreiterten und als Hohlkörper ausgeführten Stoßfänger
(1), die als Abkühlvorrichtung arbeitet, eingeleitet. Die Abkühlvorrichtung (1) erfüllt
mehrere Aufgaben: Das noch 100-500°C heiße Abgas wird durch die Kondensatfüllung
(2), die vorwiegend aus der kondensierten Abgasfeuchte besteht und
in die die Tauchrohre (3) des Sammelrohres (4) eintauchen, abgeschreckt,
vorgereinigt und gesättigt. Das so vorbehandelte Abgas strömt über die
Auslaßleitung (5) in den eigentlichen, hier auf dem Dach des Fahrzeugs
befindlichen Wärmetauscher (20), der so bemessen ist, daß er sowohl bei
stehendem als auch bei fahrendem Fahrzeug ausreichend Kühlwirkung besitzt,
so daß das gekühlte und entfeuchtete Abgas je nach Jahreszeit zwischen 35 und
etwa 5°C an der vorderen Dachoberkante des Fahrzeugs anfällt und dort nach
unten geführt wird und im Gegenstrom und im Wärmestromkontakt mit dem heißen
Auspuffrohr des ungereinigten Abgases nach vorne geleitet wird und dort an die
Atmosphäre abgegeben werden kann. Da das Kondensat bezogen auf das Abgas ein
etwa 1000fach geringeres Volumen besitzt, dort aber ein Großteil der partikel-
und kondensierfähigen Substanzen angereichert sind, kann das an der Tankstelle
gesammelte, von sehr vielen Fahrzeugen abgegebene Kondensat mit Tankwagen zu
einer zentralen Abwasserreinigungsanlage gebracht werden, wo mit bekannten
Verfahren die in hoher Konzentration vorliegenden Schadstoffe vom Wasser
abgetrennt und zurückgewonnen werden können.
Das Kondensat, das im Wärmetauscher (20) anfällt, wird über die Kondensat-Rückflußleitung
(7) in die Abkühlvorrichtung (1) zurückgeführt. Starke Wellenbewegungen
des Kondensats (2) in der Abkühlvorrichtung (1) werden durch eingebaute, perforierte
Wehre (8) gedämpft. Das heiße Auspuffgas wird über ein Einleitrohr (9)
in die Abkühlvorrichtung (1) eingeleitet. Dort wird das Abgas über ein T-Stück (10) in
das Sammelrohr (4) und zur anderen Seite in die U-Rohr-förmige Abblaseleitung
(11), die über eine federbelastete Klappe (12) normalerweise verschlossen
ist, geleitet. Bei Einfrieren der Kondensatfüllung (2) kann durch die
Tauchrohre (3) zunächst kein Abgas strömen. Durch den dann höheren Staudruck
des Auspuffgases öffnet sich die Klappe (12) und leitet das warme Abgas über
die gefrorene Kondensatoberfläche und die gut wärmeleitfähigen Sammel- und
Tauchrohre (3, 4), wodurch sich das gefrorene Kondensat wieder verflüssigt und
das Abgas dann wieder durch die Tauchrohre (3) strömen kann und sich die
Klappe (12) dann wieder selbsttätig schließt.
Durch das Abflußwehr (13) wird in der Abkühlvorrichtung (1) immer eine Mindestfüllhöhe (14)
eingehalten, die höher ist als das untere Ende der Tauchrohre (3), so daß das
Abgas immer durch Kondensatflüssigkeit sprudelt. Bei maximalem Füllstand (16)
wird ein Schwimmer (15) angehoben, der über die Verbindungsstange (17) mit
dem Verschlußstopfen (18) verbunden ist und das Abflußrohr (19) öffnet. In der
Regel wird der Verschlußstopfen (18)
nur dann z. B. von Hand über das aus dem
Sättiger (1) nach oben herausstehende Ende (6) der Verbindungsstange geöffnet,
wenn sich das gestrichelt angedeutete Fahrzeug (40) über einem Kondensat-Sumpf
(50) z. B. an einer Tankstelle befindet. Selbstverständlich kann das Ablaßsystem
(13, 15, 17, 18, 19) auch über eine nicht gezeichnete Füllstandsmessung
automatisch z. B. elektromechanisch geöffnet und wieder verschlossen werden.
Auch kann z. B. die Öffnung und Schließung des Verschlußstopfens (18) mit
Kraftstoff-Tankvorgängen verriegelt sein, da der Sättiger (1) meist dann
entleert werden muß, wenn der Kraftstofftank neu befüllt werden muß.
Es zeigt sich nämlich, daß durch den Kondensatrückfluß vom Wärmetauscher
(20) zur Abkühlvorrichtung (1) sich das Kondensat (1) in kurzer Zeit stark
mit den Schadstoffen anreichert (z. B. Öltröpfchen, Rußpartikel, kondensierte
Organika), so daß sich aus dem Kondensat (2) eine Art wäßrige
Emulsion bildet, die eine wesentlich niedrigere Oberflächenspannung und ein
wesentlich höheres Benetzungsverhalten für die in der Regel hydrophoben Schadstoffe
aufweist als reines Wasser. Es findet also bekanntermaßen eine Anreicherung
der Schadstoffe in der Abkühlvorrichtung statt, so daß die bereits abgeschiedenen und
in der Emulsion gespeicherten Schadstoffe die Grundlage und das Abscheidemedium
für die nachfolgenden Schadstoffe bilden. Bei Abgasen mit geringerer
Abgasfeuchte (z. B. Dieselabgase) und bei Betrieb der Abgasreinigung in den
Sommermonaten könnte es bei alleiniger Verwendung des Kühlerkondensators (20)
dazu kommen, daß die Taupunkt-Temperatur des Abgases nicht erreicht wird und
der Kühlerkondensator (20) trocken bleibt und keine Abscheidewirkung zeigt.
Durch die Vorschaltung des Sättigers (1) wird jedoch durch die intensive
Durchmischung von dem noch heißen Abgas mit Kondensat in etwa die jeweilige
Kühlgrenztemperatur erreicht, die infolge der hohen Abgas-Eintrittstemperatur
eine entsprechend hohe Abgas-Aufsättigung und einen entsprechend hohen Abgas-Taupunkt
bewirkt, der z. B. auch noch bei 35°C Atmosphärentemperatur eine
ausreichende Kondensation im Wärmetauscher (20) ermöglicht. Der Sättiger
bewirkt praktisch eine Abgas-Aufsättigung, die um so höher ist, je höher die
Atmosphärentemperatur ist, weil die Abgas-Eintrittstemperatur neben der
jeweiligen Motorbelastung auch noch von der Vorkühlwirkung der Auspuffanlage
mit den Schalldämpfern und dem Katalysator abhängig ist. Falls in besonders
warmen Witterungsperioden die Wasserbilanz bei Dieselmotoren zwischen verdampfter
Kondensatmenge in der Abkühlvorrichtung (1) und zurückfließender Kondensatmenge
aus dem Kühlerkondensator nicht ausgleichbar ist, wird über einen vom Fahrzeug
mitgeführten Zusatz-Wassertank eine geringe Wassermenge zusätzlich in die
Abkühlvorrichtung (1) eingegeben, damit sie nicht austrocknet.
Für das am Fahrzeug befindliche Kondensatabscheidesystem, bestehend aus
Abkühlvorrichtung (1) und Wärmetauscher (20), hat sie den Vorteil, daß die
Abgasleitung vom Motor bis zur Abkühlvorrichtung heiß betrieben wird und aus üblichen
Materialien (Edelstahl) bestehen kann, während die Abkühlvorrichtung (1) selbst, die
Rohrleitung (5) zum Wärmetauscher (20) und der Wärmetauscher
(20) selbst nie eine höhere Temperatur als etwa 60 bis 80°C
erreichen und somit aus recyklierbarem Kunststoff bestehen kann, z. B. aus PP,
und somit sowohl völlig korrosionsfest als auch von geringem Gewicht als auch
leicht form- und anpaßbar an die individuellen Formen der Fahrzeugkarosserien
ist. Z. B. läßt sich die Abkühlvorrichtung (1) leicht in Form eines länglichen Behälters
mit den Ausmaßen heute üblicher Kunststoff-Stoßfänger am unteren Heck des
Fahrzeugs anbringen, so daß er gleichzeitig die Funktion des Stoßfängers
übernehmen kann.
Wie Fig. 2 zeigt, kann der eigentliche Wärmetauscher (20) aus zur
Längsrichtung des Fahrrzeugs querliegenden Wärmetauscher-Elemente (21) bestehen, die
etwa die Länge der Fahrzeugdach-Breite besitzen und die in zusammengefaßten
Rohrpaketen (22), bestehend aus 2 bis 20 Rohren (21) wechselweise von links
nach rechts und rechts nach links durchströmt werden und die einen Großteil
des Fahrzeugdachs bedecken. Bezogen auf die Richtung des Fahrtwindes bei
Vorausfahrt bildet die so durchströmte Rohrreihe z. B. einen Gegenstrom-Kreuzstrom-Kühlerkondensator,
mit dem leicht die für die notwendige Kühlwirkung
erforderliche Wärmeaustauschfläche realisiert werden kann. Bei üblichen
Rohrdurchmessern von z. B. 40 mm ergibt sich z. B. bei versetzter Doppelrohr-Anordnung
eine Gesamthöhe des Kühlerkondensators von nicht mehr als etwa 100
mm. Werden z. B. 48 Rohre mit einem Durchmesser von etwa 4 cm in drei Paketen
à 16 Rohre zusammengefaßt, so ergibt sich eine mittlere Wärmeaustauschfläche
von ca. 10 m². Durch die resultierende, geringe Strömungsgeschwindigkeit von
etwa 1,7 m/s bei einem maximalen Auspuffgas-Volumenstrom von 120 Betriebs-Kubikmeter
pro Stunde ist der resultierende Druckverlust und damit eine negative
Rückwirkung auf die Brennkraftmaschine durch die Wärmetauscher-Elemente (21) vernachlässigbar.
Um einer zu starken Aufheizung der Rohrpakete (22) bei Sonnenschein
entgegenzuwirken und um den Fahrtwind in Richtung der Rohrpakete zu lenken,
kann oberhalb der Rohrpakete (22) eine jalousieartige Aluminiumblechabdeckung
(23) angebracht sein, die einerseits die direkte Sonnenstrahlung von den
Rohren fernhält und andererseits den Fahrtwind durch die Schrägstellung der
Jalousielamellen (24) auf die Rohre (21) lenkt. Zur Begrenzung der vertikalen
Bauhöhe des Rohrpaketes (22) können die Wärmetauscher-Elemente (21) statt des üblichen kreisförmigen
Querschnitts auch rechteckigen, ovalen oder elliptischen Querschnitt
aufweisen.
Insgesamt ergeben sich also viele Möglichkeiten, die mindestens erforderliche
Wärme-Austauschfläche durch Kombination verschiedener Rohrquerschnitte und
Rohranordnungen an die äußere Dachform des jeweiligen Fahrzeugs anzupassen.
Bei Nutzfahrzeugen bietet es sich an, die Rohrpakete (22) zwischen Fahrgestell-Chassis
und Ladefläche unterzubringen, ohne die Fahrzeughöhe oder die
Nutzfläche zu reduzieren. Die Rohrpakete können auch vollständig im gut
durchlüfteten Fahrwerkchassis integriert werden. Bei den vielen mittelgroßen
Fahrzeugen, die heute unterwegs sind, lassen sich entsprechend dimensionierte
Kühlerkondensatoren bequem auf der Dachfläche montieren, insbesondere bei
Kombiwagen, Kleinbussen und Lieferwagen. Auch für Reisebusse und die Busse der
Verkehrsbetriebe der Städte und Gemeinden gilt dies.
Zur weiteren Verbesserung des Ad- und Absorptionsvermögens des Kondensats (2)
für die Schadstoffbestandteile des Abgases kann beispielsweise aus dem Waschwasserbehälter
des Fahrzeugs oder aus einem separaten Behälter mit ähnlichem
Volumen (ca. 2 l) eine Neutralisierungs- und Benetzungskonzentrat in kleinen
Mengen und in Zeitabständen, die der abgeschiedenen Kondensatmenge proportional
ist, dem Sättiger (1) über eine Dosiervorrichtung beigegeben werden.
Wird auf
diese Weise der pH-Wert des Kondensats, der infolge der absorbierten
Säuren bei etwa 2-3 liegt, auf 6-7 gesteuert, so ist eine noch bessere
Säureabsorption zu erwarten und eine oberflächenaktive Detergenzie erhöht die
Benetzungsfähigkeit des Kondensats für die hydrophoben Schadstoffanteile. Das
Neutralisierungs- und Benetzungskonzentrat, das auch Oxidationsmittel wie z. B.
H₂O₂ oder Derivate hiervon enthalten kann, wird beispielsweise in einer Menge
von 1 ml pro Liter Kondensat zugegeben - dies bedingt keinen Kondensatmehranfall
und erleichtert u. U. die nachfolgende Behandlung in den zentralen
Kondensatreinigungsanlagen.
Insgesamt kann mit den miteinander verbundenen Komponenten (9, 10, 11, 12,
1, 2, 3, 4, 5, 7, 20, 21, 22) sowohl im Winter wie auch im Sommer eine intensive
Abkühlung, Kondensation und Teilrückgewinnung des Motorabgases
erfolgen. Insbesondere in den kalten Wintermonaten mit Temperaturen auch
deutlich unter Null Grad Celsius wirkt das System besonders intensiv, da
dann einerseits die Abgase des im Stadtverkehr noch längere Zeit kalten
Motors besonders hoch mit Schadstoffen beladen sind, aber andererseits das
erfindungsgemäße System durch die kalten Flächen und insbesondere den
gefrorenen Anteil der Kondensatfüllung besonders wirksam ist. Da die
Untertauchungen (3) bei gefrorener Kondensatfüllung (2) verschlossen sind,
wird, solange das Eis die Öffnungen der Untertauchungen fest umschließt, die
federdruckbelastete Rückschlagklappe (12) am bogenförmig umgelenkten Ende
des in den Sättiger stirnseitig einragenden Auspuffrohres (11) durch den
dann vorhandenen, geringfügig höheren Abgasdruck geöffnet. Im Zuge des
sofort einsetzenden Schmelzvorganges des Eises (von oben nach unten) werden
die Öffnungen der Untertauchungen freigegeben, so daß das Abgas dann wieder
durch die Kondensatfüllung sprudeln kann, wobei die geringer werdenden
Eisanteile infolge der Schmelzwärme die Kondensatfüllung noch längere Zeit
bei 0°C halten und so eine hohe Absorptionsfähigkeit insbesondere auch für
saure Gase aufrechterhalten. Auch bei Regenwetter arbeiten die o. g.
Komponenten infolge des dann wesentlich verbesserten, äußeren Wärmeübergangs
mit verstärkter Rückgewinnungswirkung.
Das Sättigungs- und Vorreinigungssystem, bestehend aus den Komponenten (9,
10, 11, 12, 1, 2, 3, 4, 5, 7, 20, 21, 22) wird ergänzt durch das nachfolgend
in Strömungsrichtung angeschlossene, im Kühlerkondensator (20) integrierte
Elektrofiltersystem, das Fig. 3 zeigt. Da insbesondere, bezogen auf die
Fahrtrichtung, in den vorderen Rohrreihen praktisch zu 100% gesättigtes
Abgas vorliegt, können die im Abgas verbliebenen, feuchten Feinst-Aerosole
mit einem hohen Massenanteil an Teilchen <1 µm, die einen wesentlichen Teil
der toxischen Schadstoffe ausmachen, elektrostatisch zurückgewonnen werden.
Überraschenderweise zeigt sich nämlich, daß dieses relativ kühle, zu 100%
gesättigte und langsam strömende Auspuffgas für eine ein- oder mehrstufige
Elektrofiltration ideal geeignet ist. Der übliche, für eine etwa 99%ige
Zurückgewinnung erforderliche Energiebedarf beträgt etwa zwischen 0,2 bis 1,0
Watt pro Kubikmeter und Stunde, so daß z. B. bei einem Abgasstrom von ca.
120 m³/h nur ein Leistungsbedarf zwischen 20 bis 100 Watt entsteht. Dies
liegt im Rahmen üblicher elektrischer Verbraucher eines PKWs oder NFZs und
verursacht praktisch nur einen vernachlässigbaren Kraftstoff-Mehrverbrauch.
Weiterhin wird durch die parallel stattfindende Kondensation eine selbsttätige
Abreinigung der Feuchtaerosole durch Abschwemmung bewirkt. Insoweit
kann das Elektrofiltersystem praktisch wartungsfrei ausgeführt werden.
Das Elektrofiltersystem besteht nun, wie in Fig. 3 von oben (links) und im
Detail (rechts) gezeigt, aus folgenden Komponenten: In die Kunststoffrohre
(21) wird federnd eine kreisförmig vorgebogene, korrosionsfeste und
elektrisch leitfähige dickere Folie oder ein dünneres Blech (31) als
Abscheideelektrode eingezogen und mit der Karosserie (40) elektrisch
verbunden (nicht dargestellt). Die Folie oder das Blech (31) kann auch ein
leitfähiger Kunststoff oder ein eingelegtes Carbonfasergewebe oder ein
entsprechend gewickeltes Carbon-Fasergeflecht sein. Die drahtförmige
Mittelelektrode (32) wird durch Isolatoren (33), die in den zum Rohr (21)
axial in der Trennwand sitzenden Bohrungen stecken, mit Spannfedern (34)
federnd gespannt. Die drahtförmige Mittelelektrode (32) besteht aus einem
leitfähigen und korrosionsfesten Werkstoff und kann zur Erhöhung der lokalen
Ionendichte auf seiner Oberfläche zerklüftet sein oder kann kürzere, seitlich
abstehende Äste aufweisen. Eine Verbindungsleitung (35) verbindet die Mittelelektroden
(32) innerhalb des abgetrennten Hochspannungskastens (z. B. 26)
miteinander, so, daß für ein Rohrpaket (z. B. 22, 37) eine gemeinsame
Hochspannung an den Mittelelektroden anliegt. Die Hochspannungskästen (26),
die den Rohrpaketen (22) zugeordnet sind, sind durch Separatoren (36)
voneinander getrennt.
Die Elektrofiltration kann einstufig erfolgen, sollte aber vorteilhafterweise
etwa 2- bis 4stufig ausgeführt werden, so daß das zuerst angeströmte
Rohrpaket (37), das in Fahrtrichtung am weitesten hinten sitzt und zuerst
vom Abgasstrom erreicht wird, etwa nur ein Zwanzigstel bis ein Zehntel der
zugeführten Hochspannung erhält und hier zunächst eine verstärkte Agglomeration
der äußerst feinen Teilchen erreicht wird. Das als nächstes
angeströmte Rohrpaket (38) erhält ein Viertel bis eine Hälfte der zugeführten
Spannung. Das dritte Rohrpaket (39) erhält dann die volle Hochspannung,
um die voragglomerierten Teilchen mit hohem Wirkungsgrad zurückzugewinnen.
Die Hochspannung wird über ein abgeschirmtes Hochspannungs-Kabel von einem
Hochspannungserzeuger über Spannungsteiler den Rohrpaketen zugeführt. Der
Hochspannungserzeuger kann beispielsweise aus einer oder aus mehrerer der
üblichen PKW-Zündspulen bestehen, die über einen mit z. B. 10 bis 1000 Hz
pulsierenden Kontaktgeber und einer elektronischen Zündsteuerung angesteuert
werden. Es zeigt sich insbesondere, daß eine pulsierende Hochspannung eine
effektivere Filterwirkung erzeugt als eine Gleichspannung. Auch zeigt sich,
daß im Falle der Verwendung von Zündspulen für die Hochspannungsversorgung
eine effiziente Teilchen-Rückgewinnung bei positiver Polung der Mittelelektrode
(32) und negativer Polung der Abscheideelektrode (31) eintritt.
Die Hochspannung für das erste Rohrpaket (37) kann auch aus einer Gleichspannung,
die Hochspannung auf das zweite Rohrpaket (38) aus einer Gleichspannung
mit einer darübergelegten Impulsspannung und das dritte Rohrpaket
(39) nur mit einer Impulsspannung versorgt werden oder andersherum. Anstelle
der möglicherweise stark im Radiofrequenzbereich störenden Zündspulen kann
vorteilhaft auch eine normale, elektronisch geregelte Hochspannungserzeugung
Verwendung finden. Bei einem lichten Rohrdurchmesser von 4 cm kann die
Hochspannung relativ niedrig gehalten werden. Für Schwebeteilchen mit einem
mittleren Durchmesser von 1 µm bzw. 0,1 µm werden in der einschlägigen
Literatur
bei z. B. 3000 V/cm gemessene Wanderungsgeschwindigkeiten von
etwa 3,4 bzw. 2,8 cm/s genannt. Bei der genannten, maximalen Strömungsgeschwindigkeit
von 1,7 m/s und einer Rohrlänge von insgesamt gemäß Beispiel
3×1,5 m = 4,5 m ergibt sich eine geringste, mittlere Verweilzeit von
2,65 s, in der auch die 0,1 µm-Teilchen etwa 2,65 s×2,8 cm/s = 7,42 cm
wandern können. Dies ist fast das Doppelte des lichten Rohrdurchmessers und,
bei der symmetrischen Feldverteilung von Rohrmitte an, das etwa Vierfache
der rechnerisch benötigten Wanderungsgeschwindigkeit. Mit dem vorbeschriebenen
Elektrofiltersystem können also insbesondere auch die infolge ihres
erhöhten Schadstoffgehaltes so wichtigen Submikron-Schwebeteilchen effektiv
zurückgeholt werden. Weiterhin kann das vorbeschriebene Elektrofiltersystem
infolge der sektorenweisen Anordnung der Rohrpakete speziell an die spezifische
Zurückgewinnungsaufgabe für das der jeweiligen Brennkraftmaschine
zugehörige Auspuffgas angepaßt werden.
Das zurückgewonnene Kondensat läuft durch die Rohre nach links und rechts in
die Verteilerkästen (25) der Rohrpakete (37, 38, 39) und von dort über
seitlich, innen angebrachte Abflußöffnungen in die äußeren, seitlich unten am
Verteilerkasten anliegenden Abflußleitungen (30), die in Wärmekontakt mit der
zur Mitte des Fahrzeugs weisenden Verteilerkasten-Seitenplatte verlegt sind,
in die gemeinsame Kondensat-Rückflußleitung (7), die in die Auslaßleitung (5)
mündet, wo das Kondensat im Gegenstrom zum aufsteigenden Auspuffgas in den
Sättiger (1) zurückläuft. Die Verteilerkasten-Bodenplatten (29) verlaufen zur
Mitte des Fahrzeugs leicht schräg nach unten.
Die Rohre (21) werden durch äußere Rohrhalterungen (44) über ihre gesamte
Länge parallel und gerade gehalten.
Um die Hochspannungskästen (26) und die Isolatoren (33) trocken zu
halten, kann insbesondere in die Hochspannungskästen (26) ein aufgewärmter
Luftstrom von insgesamt etwa 0,1 bis 1 m³/h eingeleitet werden, der bei
unvermeidlichen kleinen Leckagen zwischen den Hochspannungskästen (26) und
den Verteilerkästen (25) eine gerichtete Strömung vom Hochspannungskasten
(26) zum Verteilerkasten (25) ermöglicht. Um die Isolatoren (33) weitgehend
trocken zu halten, können diese auch mit einer elektrischen Widerstandsheizung
von 0,5 bis 2 Watt pro Isolator aus dem 12- oder 24-Volt-Bordnetz
des Fahrzeugs betrieben werden. Dies würde einen noch zulässigen Leistungsmehrverbrauch
von etwa insgesamt 25 bis 200 Watt verursachen.
Nach Verlassen des Kühlerkondensators (20) werden die Auspuffgase am vorderen
Fahrzeugbereich mit einer Reingasleitung (41) nach unten geführt und zur
Wiederaufwärmung in einem Doppelrohr-Wärmetauscher (42) im Gleich- oder
Gegenstrom zu den heißen Auspuffgasen aufgewärmt und über den Auspuff (43)
in die Atmosphäre entlassen.
Weitere Vorteile der vorbeschriebenen, erfindungsgemäßen Teilrückgewinnung
von Auspuffgasen bei Fahrzeugen ergeben sich wie folgt:
- - das lange Rohrsystem (3, 4, 5, 20, 21, 41, 42) verursacht eine stärkere Dämpfung der Druckstoßpulsationen, so daß auf den im heißen Auspuffteil sitzenden Nachschalldämpfer verzichtet werden kann;
- - die aus Kunststoff bestehenden Hauptkomponenten (1, 5, 20, 21) sind an praktisch jede äußere Fahrzeugform anpaßbar, so daß auch insbesondere eine Nachrüstung von Altfahrzeugen möglich ist;
- - die Komponenten können durch kleinere Werkstätten montiert werden, was bei breitem Einsatz einen hohen Beschäftigungseffekt ergibt.
Claims (22)
1. Vorrichtung zur Teilrückgewinnung von Auspuffgasen
oder in Gasen und Dämpfen suspendierten festen
oder flüssigen Teilchen für Brennkraftmaschinen
von (40) mit einer Abkühlvorrichtung (1) zur Aufnahme
der über einen Auspuff (43) abgebenen Auspuffgase,
die auf eine Kühlgrenztemperatur abgekühlt
und mit Wasserdampf aufgesättigt werden, dadurch
gekennzeichnet, daß die aus der Abkühlvorrichtung (1) austretenden
Medien über mindestens eine Verbindungsleitung
(5) an einen als Abscheider ausgebildeten
im Kraftfahrzeug (40) vorgesehenen Wärmetauscher
(20) abgegeben werden, der kondensierfähige
Gase und Dämpfe sowie die suspendierten Partikel
abscheidet und über eine Rückflußleitung
(7) in die Abkühlvorrichtung (1) einleitet,
während die nicht abgeschiedenen Medien über eine
Leitung (45) an die Atmosphäre abgegeben werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die über den Abscheider (20) abgeschiedenen
Partikel mit Schwerkraft über die Rückflußleitung
(7) in die als Gegenstromeinrichtung ausgebildete
Leitung (5) und dann in die als Sammelbehälter
oder Sättiger ausgebildete Abkühlvorrichtung
(1) geleitet werden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Behälter (1) der Abkühlvorrichtung
zahlreiche Tauchrohre (3) aufweist, die
einenends mittel- oder unmittelbar an den Auspuff
(9, 10, 4) und anderenends in die im Behälter
(1) aufgenommenen Medien (2) hineinreichen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Wärmetauscher (20) am Fahrzeug
angeordnet und vom Fahrtwind umströmt wird.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Wärmetauscher (20) aus rohrförmigen Wärmetauscherelementen
(21) besteht, die mit einer
elektrostatischen Abscheidevorrichtung
(31, 32, 33, 35) zusammenwirken.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die in den Wärmetauscher (20) integrierte Abscheidevorrichtung
(31, 32, 33, 35) aus einem Gehäuse
(21, 25, 29) mit einer Elektrodeneinrichtung
(31, 32) besteht.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Elektrodeneinrichtung (31, 32) als Rohrelektrofilter
ausgebildet ist, der zumindest teilweise
den Wärmetauscher umfaßt.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Rohrelektrofilter (31, 32) in dem Bereich angeordnet
ist, in dem die tiefste Temperatur des
Mediums erreicht wird.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die aus den Medien ausgeschiedenen Stoffe der Abkühlvorrichtung
(1) zugeführt und für eine bestimmte
Zeit gespeichert und dann einer Wiederaufbereitung
zugeführt werden.
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Behälter (1) in Form eines länglichen Hohlkörpers
als vorderer und/oder rückseitiger Stoßfänger
des Fahrzeugs Verwendung findet.
11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Behälter (1) ein ähnliches Fassungsvermögen
wie der Kraftstofftank desselben Fahrzeugs aufweist.
12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zuleitung (9) zum Behälter (1) innerhalb des
Behälters (1) in einem T-Stück (10) einmündet, an
dessen einem Schenkel in Richtung der längeren
Längsausdehnung des Behälters (1) das Sammelrohr
(4) angeschlossen ist und an dessen anderem
Schenkel in Richtung der kürzeren Längsausdehnung
des Behälters (1) ein U-förmiges Rohrstück (11)
angeschlossen ist, dessen Öffnung oberhalb des
maximalen Flüssigkeitsspiegels (16) liegt und in
Richtung der längeren Längsausdehnung des Behälters
(1) weist und mit einer federbelasteten
Klappe (12) verschlossen ist, wobei die Feder
dann nachgibt, wenn die Abgas-Druckkraft auf die
Klappe (12) gleich oder größer wird als die
Kraft, die sich aus dem Abgasdruck bei verschlossenen
Tauchrohren (3) ergibt.
13. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das Zuleitungsrohr (9), das T-Stück (10), der
Sammler (4), das U-Rohr (11), die Rückschlagklappe
(12) und die Tauchrohre (3) aus einem temperaturfesten,
gut wärmeleitfähigen und korrosionsfesten
Werkstoff bestehen, insbesondere aus
Edelstahl und/oder aus Graphit.
14. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Behälter (1), die Auslaßleitung (5), der Kühlerkondensator
(20) und die Rückflußleitung (7)
und die Abflußleitung (30) aus einem recyclierbaren
Kunststoff bestehen.
15. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
aus einem Dosiermittelbehälter kontinuierlich
oder intervallweise eine dem Kondensatmassenstrom
proportionaler Massenstrom einer Hilfsflüssigkeit
dem Behälter (1) zugegeben wird, die als Hauptbestandteil
ein alkalisch wirkendes Reagenz enthält
sowie als Nebenbestandteil ein die Oberflächenspannung
von wässerigen Flüssigkeiten verminderndes
Reagenz sowie ein oxidierendes Reagenz, insbesondere
H₂O₂ und/oder seine Derivate, enthält.
16. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Hilfsflüssigkeit im Massenverhältnis von
1 : 10 bis 1 : 10 000 zum Kondensatmassenstrom zugegeben
wird und daß die dem Kondensatmassenstrom
massenproportionale Zudosierung über die Luftmassenmessung
der Brennkraftmaschine des Fahrzeugs
gesteuert wird, so daß über eine regulierbare
Verstärkung des Luftmassenstromsignals pro Kilogramm
angesaugter Luft 1/500 ml bis 10 ml Hilfsflüssigkeit
dem Behälter (1) zudosiert wird.
17. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das in Partikelform vorliegende Schwebekondensat
im Kühlerkondensator (20) elektrostatisch zurückgewonnen
wird, so daß in die Kunststoffrohre (21)
ein elektrisch leitfähiges, korrosionsfestes und
flexibles, dünnes Material (31) federnd an die
Innenwand gelegt und elektrisch mit der am Minuspol
der elektrischen Bordversorgung des Fahrzeugs
angelegten Karosserie verbunden wird und daß eine
drahtförmige, elektrisch leitfähige und korrosionsfeste
Elektrode (32) in der Mitte jedes Rohres
(21) des Kühlerkondensators (20) über im Abstand
von den Stirnseiten der Rohre (21) befindliche
Isolatoren (33), die mindestens auf einer
Rohrseite eine Spannfeder (34) enthalten, gespannt
wird und an diese Elektrode (32) eine
Hochspannung angelegt wird.
18. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Rohre (21) des Kühlerkondensators (29) stirnseitig
in je einer vertikalen Wand zweier gegenüber
liegender, länglicher, in Fahrtrichtung
orientierter Verteilerkästen (25) sitzen, die in
ihrer Längsausdehnung durch Umlenkwände (27, 28)
unterbrochen sind und mehrere Rohre (21) zu einem
Rohrpaket (22) oder zu mehreren Rohrpaketen
(37, 38, 39) zusammenfassen.
19. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die gegenüberliegende, vertikale, in Fahrtrichtung
des Fahrzeugs (40) orientierte Seitenwand
des Verteilerkastens (25) die Isolatoren (33) an
den Stellen enthält, wo die gedachte Fortsetzung
der Mittellinie der Rohre (21) diese Seitenwand
durchstößt und daß die der Stirnseite der
Rohre (21) abgewendete Seite der Isolatoren (33)
in einen Hochspannungskasten (26) hineinragen, in
dem die durch die Isolatoren durchgeführten Mittelelektroden
(32) elektrisch miteinander und mit
der Hochspannung verbunden werden.
20. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
für je ein Rohrpaket (22, 37, 38, 39) die Höhe,
Pulsation und Polarität der Hochspannung unterschiedlich
eingestellt wird, insbesondere so, daß
das in Fahrtrichtung des Fahrzeugs (40) am weitesten
hinten liegende Rohrpaket (37) zwischen
1000 bis 6000 Volt enthält, das mittlere Rohrpaket
(38) zwischen 2000 bis 10 000 Volt und das
vordere (39) zwischen 3000 bis 30 000 Volt, wobei
vorzugsweise die Mittelelektrode (32) mit dem
negativen Pol der Hochspannung verbunden ist.
21. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Polarität der an der Mittelelektrode (32) angelegten
Hochspannung von einem Rohrpaket zum
nächsten wechselt.
22. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das am Auspuffgas-Ausgang (45) des Kühlerkondensators
(20) anfallende Auspuffgas mit einer Reingasleitung
(41) zum heißen Auspuffrohr der Brennkraftmaschine
zurückgeführt wird und dort, insbesondere
mit einem Doppelrohr-Wärmetauscher (42),
aufgewärmt und dem dort angeschlossenen Auspuff
(43) zugeleitet wird.
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|---|---|---|---|
| DE4137002A DE4137002C2 (de) | 1991-11-11 | 1991-11-11 | Teilrückgewinnung von Auspuffgasen bei Fahrzeugen |
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