DE4136603C2 - Leitungsklemme - Google Patents

Leitungsklemme

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Katsuyuki Morita
Kazuaki Nashida
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/26Installations of cables, lines, or separate protective tubing therefor directly on or in walls, ceilings, or floors

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  • Clamps And Clips (AREA)
  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)
  • Supports For Pipes And Cables (AREA)
  • Insertion, Bundling And Securing Of Wires For Electric Apparatuses (AREA)
  • Flexible Shafts (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Leitungsklemme zum Halten oder Fest­ klemmen einer Leitung.
In bekannter Weise weist eine Leitungsklemme ein Armelement mit einem Leitungshaltebereich an einem seiner Enden auf. Das Arm­ element kann geschwenkt werden oder in zwei Positionen innerhalb seines Schwenkbereichs verriegelt werden. Beispielsweise kann das Armelement gemäß einer in der DE 38 23 951 A1 beschriebenen Leitungsklemme um 90° um seine Achse geschwenkt werden, wenn ein Ende des Armelements im rechten Winkel auf einer Oberfläche eines Gehäuses oder dgl. fixiert ist. Das Armelement kann in zwei Positionen verriegelt werden, die ungefähr senkrecht zur Fixierposition stehen.
Bei der bekannten Leitungsklemme kann das Armelement jedoch nur in zwei Positionen verriegelt werden. Die Leitungsklemme weist keinen genügend großen Einstellbereich des Armelements auf, um die Leitungsklemme beispielsweise an der inneren Wandung ei­ nes Gebäudes oder dgl. zu fixieren. Die Leitungsklemme ist dadurch in ihrer Wirkungsweise und ihrem Gebrauch ungeeignet.
Eine aus der US 5 058 838 bekannte Leitungsklemme besitzt zwar einen drehbaren, in verschiedenen Drehpositionen ver­ rastbaren Fuß, jedoch ist damit nur eine Drehung um die Längsrichtung des Haltearms der Leitungsklemme möglich, nicht dagegen ein Verschwenken und schon gar nicht eine Fixierung in verschiedenen Schwenkpositionen.
KURZDARSTELLUNG DER ERFINDUNG
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Leitungs­ klemme mit verbesserter Wirkungsweise und Brauchbarkeit zu schaffen, wobei ein Armelement der Leitungsklemme in drei oder mehr Positionen verriegelt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des An­ spruchs 1 gelöst.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im An­ spruch 1 angegebenen Leitungsklemme möglich.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Die Erfindung wird nun anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Es zei­ gen:
Fig. 1 zeigt eine schematische perspektivische Ansicht einer Leitungsklemme als erstes Ausführungsbeispiel,
Fig. 2A eine Vorderansicht des Klemmglieds 10 des ersten Ausführungsbeispiels,
Fig. 2B ein Draufsicht dieses Klemmglieds,
Fig. 2C eine Seitenansicht dieses Klemmglieds,
Fig. 2D eine Rückansicht dieses Klemmglieds,
Fig. 2E eine Querschnittsdarstellung entlang der Schnitt­ linie A-A in Fig. 2A,
Fig. 2F eine Querschnittsdarstellung entlang der Schnitt­ linie B-B in Fig. 2A,
Fig. 2 G eine Querschnittsdarstellung entlang der Schnitt­ linie C-C in Fig. 2D,
Fig. 3A eine Vorderansicht des Basisglieds 60 des ersten Aus­ führungsbeispiels,
Fig. 3B eine Draufsicht dieses Basisglieds,
Fig. 3C eine Ansicht dieses Basisglieds von links,
Fig. 3D eine Ansicht dieses Basisglieds von rechts,
Fig. 3E eine Rückansicht dieses Basisglieds,
Fig. 3F eine Ansicht dieses Basisglieds von unten,
Fig. 3G eine Querschnittsdarstellung entlang der Schnitt­ linie D-D in Fig. 3A,
Fig. 4A eine Vorderansicht eines Betriebszustands des ersten Ausführungsbeispiels,
Fig. 4B eine Seitenansicht in diesem Betriebszustand,
Fig. 4C eine Draufsicht in diesem Betriebszustand,
Fig. 5 eine erläuternde Ansicht der Leitungsklemme gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel zur Darstellung der Möglichkeit der Auswahl einer gewünschten Position aus sieben Rastpositionen,
Fig. 6 eine schematische perspektivische Ansicht einer Leitungsklemme als zweites Ausführungsbeispiel,
Fig. 7A eine Vorderansicht des Klemmglieds 110 der Leitungs­ klemme gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel,
Fig. 7B eine Draufsicht dieses Klemmglieds,
Fig. 7C eine Seitenansicht dieses Klemmglieds,
Fig. 7D eine Querschnittsdarstellung entlang der Schnitt­ linie E-E in Fig. 7A,
Fig. 7E eine Querschnittsdarstellung entlang der Schnitt­ linie F-F in Fig. 7A,
Fig. 8A eine Vorderansicht des Basisglied 60 gemäß dem zwei­ ten Ausführungsbeispiel,
Fig. 8B eine Draufsicht dieses Basisglieds,
Fig. 8C eine Ansicht dieses Basisglieds von links,
Fig. 8D eine Ansicht dieses Basisglieds von rechts,
Fig. 8E eine Rückansicht dieses Basisglieds,
Fig. 8F eine Ansicht dieses Basisglieds von unten,
Fig. 8G eine Querschnittsdarstellung entlang der Schnitt­ linie G-G in Fig. 8A.
AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGS­ BEISPIELE
Fig. 1 zeigt eine schematische perspektivische Ansicht einer Leitungsklemme als erstes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Wie in Fig. 1 zu sehen ist, weist die Leitungsklemme ein Klemmglied 10 und ein Basisglied 60 aus. Fig. 2 zeigt sechs Darstellungen des Klemmglieds 10 im Detail. Fig. 3 zeigt sechs Darstellungen des Basisglieds 60 im Detail. Die Fig. 4A bis 4C sowie Fig. 5 zeigen Betriebszustände der Leitungsklemme gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel.
Die Leitungsklemme 10 ist als Spritzgußteil aus Nylon und das Basisglied 10 als Spritzgußteil aus Polyacetalharz hergestellt. Das Klemmglied 10 weist einen schlanken flachen Arm 12, ein Halteglied 20 und einen inneren Kreisring 30 auf. Das Halteglied 20 ist zum Festhalten einer Leitung bzw. eines Kabels am äußeren Ende des Arms 12 angeformt. Der am inneren Ende des Arms 12 angeformte innere Kreisring 30 kann in das Basisglied 60 ein­ greifen. Das Halteglied 20 verzweigt sich nach außen und erstreckt sich vom oberen Ende des Arms 12 zu kugelförmigen Enden 22. Der Abstand zwischen den kugelförmigen Enden 22 entspricht ungefähr der Breite des Arms 12. Haltearme 24 erstrecken sich vom oberen Ende des Arms 12 zu den kugelförmigen Enden 22. Die Haltearme 24 sind bezüglich der Achse symmetrisch angeordnet, und sie sind näherungsweise S-förmig ausgebildet. Eine tropfenförmige Öffnung 26 wird zwischen den Haltearmen 24 und durch dieselben gebildet. Am oberen Ende der Öffnung 26 sind die Haltearme 24 unter Bildung eines Einlaßes 28 eng aneinander liegend ausgebildet. Eine Leitung, ein Draht, ein Kabel od. dgl. kann in die Halteöffnung 26 durch den Einlaß 28 eingeführt und darinnen gehalten werden. Wenn eine Leitung einmal in der Öffnung 26 gehalten ist, werden die Haltearme 24 so verformt, daß sie einander übergreifen und der Einlaß 28 verschlossen wird. Dadurch wird die Leitung, der Draht, das Kabel od. dgl. in der Öffnung 26 eingeschlossen gehal­ ten.
An einer abgeflachten Oberfläche 12a des Arms 12 ist eine langge­ streckte Leiste 14 in Längsrichtung von der Unterkante des Arms 12 ausgehend angeformt, wo der innere Kreisring 30 angebracht ist. Die Länge der Leiste 14 entspricht ungefähr 2/3 der Länge des Arms 12. Die Leiste 14 steht von der abgeflachten Oberfläche 12a des Arms 12 vor. Die Höhe der Leiste 14 entspricht ungefähr 2/3 der Breite des Arms 12.
Der innere Kreisring 30 ist wie ein kurzes Rohr geformt. Der Arm 12 und die Leiste 14 sind mit der Peripherie eines Endes 30a des inneren Kreisrings 30 verbunden, so daß sich der Arm 12 radial vom inneren Kreisring 30 aus bezüglich der Achse des­ selben erstreckt. Zwei Schlitze 32 sind an der äußeren peripheren Fläche 31 des inneren Kreisrings 30 eingeformt. Die Schlitze 32 erstrecken sich von der äußeren peripheren Fläche 31 zur Innen­ seite 3 des inneren Kreisrings 30. Ein Trägerarm 34 ist zwischen den Schlitzen 32 ausgebildet, wobei ein Ende desselben vom inneren Kreisring 30 gehalten wird. Ein freies Ende 36 des Trägerarms 34 erstreckt sich vom Endbereich 30b des inneren Kreisrings 30 in axialer Richtung. Die Länge des Endes 36 entspricht ungefähr dem des Trägerarms 34. Ein Ansatzstück 38 steht von der äußeren peripheren Fläche 31 des Trägerarms 34 an dessen Endbereich 30b vor. Das Ansatzstück 38 weist eine Rückhaltefläche 38a auf, die von der äußeren peripheren Fläche 31 radial nach außen ausgebildet ist und dem Arm 12 gegenüber steht. Eine Schrägfläche (Rampe) 38b fällt von der Rückhaltefläche 38a aus zur Kante des freien Endes 36 hin sanft ab. Eine obere Fläche 39 des Ansatzstücks 38 ist als gekrümmte Fläche ausgebildet.
Das Basisglied 60 weist einen Sockel 70 und einen äußeren Kreis­ ring 80 auf. Der Sockel 70 besitzt ein Sockelglied 72, das mit kurzen Beinen 76 versehen ist. Die Querschnittsgestalt des flachen Sockelglieds 72 und der Beine 76 entspricht ungefähr der einer eckigen Klammer. Wie in den Fig. 3A bis 3G dargestellt ist, sind am mittleren Bereich der Beine 76 greiferartige Halteelemente 78 vorgesehen (in Fig. 1 nicht dargestellt). Die Halteelemente 78 erstrecken sich von der äußeren Fläche 76a und sind hakenförmig ausgebildet. Die Halteelemente weisen einen Biegebereich 78b mit einem Ansatz 78c auf, der sich zum Fuß 76 an einem Ende fortsetzt, sowie ein freies Ende 78a.
Ein unterer Bereich 81 des äußeren Kreisrings 80 ist mit dem mittleren Bereich des flachen Sockelglieds 72 verbunden. Der äußere Kreisring 80 ist wie ein Rohr ausgebildet und gering­ fügig größer als der innere Kreisring 30 des Klemmglieds 10. Wie in den Fig. 3A und 3C bis 3G dargestellt ist, ist der untere Bereich 81 des äußeren Kreisrings 80 an der Stelle, an der der mittlere Bereich des flachen Sockelglieds 72 mit dem äußeren Kreisring 80 verbunden ist, tiefer angeordnet, als die Unter­ seite 73 des flachen Sockelglieds 72. Daher ist der untere Be­ reich 81, wie in den Fig. 3A, 3E oder 3F zu sehen ist, im flachen Sockelglied 72 eingelegt. Wie in Fig. 3A oder 3C dargestellt ist, ist der untere Bereich 81 neben den Halteelementen 78 posi­ tioniert.
Eine innere Umfangsfläche 80a des äußeren Kreisrings 80 hat einen genügend großen Durchmesser, damit sich der innere Kreis­ ring 30 frei in ihm drehen kann. Ungefähr 1/3 des äußeren Kreis­ rings 80 ist unter Bildung einer Ausnehmung 82 weggenommen. Der Abstand zwischen einer vorderen Endfläche 82a, die der Ausnehmung 82 zugewandt ist und einer hinteren Endfläche 83 des äußeren Kreisrings 80 entspricht ungefähr dem zwischen der abgeflachten Oberfläche 12a des Arms 12 und der Rückhaltefläche 38a (der letztgenannte Abstand könnte ein wenig länger als der zuerst genannte sein).
Sieben axial verlaufende Schlitze 84 sind in die vordere End­ fläche 82a in regelmässigen Abständen über die Hälfte des Umfangs des äußeren Kreisrings 80 verteilt eingeformt. Die Schlitze 84 durchdringen den äußeren Kreisring 80 von der äußeren Umfangs­ fläche 80b zur inneren Umfangsfläche 80a. Die Breite der Schlitze 84 ist nicht geringer als die Dicke der Leiste 14. Der Abstand zwischen der vorderen Endfläche 82a und der am tiefsten eindrin­ genden Fläche 86 der Schlitze 84 ist nicht geringer als die Breite der Leiste 14 zwischen der abgeflachten Oberfläche 12a und der Vorderkante 14a dieser Leiste 14.
Nachfolgend wird die Wirkungsweise des ersten Ausführungsbei­ spiels mit dem vorstehend beschriebenen Aufbau erläutert.
Das Basisglied 60 wird zuerst an einer inneren Wandung eines Gehäuses od. dgl. befestigt. Das Basisglied 60 kann an jeder be­ liebigen Stelle befestigt werden, wie z. B. am Gehäuse eines Kraftfahrzeugs od. dgl., wo es erforderlich ist, einen Draht, ein Kabel oder eine Leitung an einer vorgesehenen Stelle zu halten. Die Art der Befestigung besteht darin, die Unterseite 73 des flachen Sockelglieds 72 oder die Basis 77 der Beine 76 an einer Befestigungsfläche zu befestigen, beispielsweise durch einen Klebstoff. Ein doppelseitiges Klebeband, eine Schnapphalterung, eine Oberflächenhalterung, Schrauben oder Bolzen und Nuten können zur Befestigung an Stelle eines Klebstoffs verwendet werden. Wie in den Fig. 4A bis 4C dargestellt, greift der innere Kreisring 30 des Klemmglieds 10 in den äußeren Kreisring 80 des Basisglieds 60 ein. Als ein erster Schritt bei diesem Eingriff wird das Ende 36 gefolgt vom inneren Kreisring 30 ins Innere 85 des äußeren Kreisring 80 eingesetzt. Da das Ansatzstück 38 von der äußeren peripheren Fläche 31 des inneren Kreisrings 30 vorspringt, liegt die Schrägfläche 38b an der inneren Umfangsfläche 80a des äußeren Kreisrings 80 an, und das Ansatzstück 38 wird dadurch zur Innenseite 3 des inneren Kreisrings 30 hin niedergedrückt. Der Trägerarm 34 wird dadurch elastisch verformt. Die obere Fläche 39 gleitet entlang der inneren Umfangsfläche 80a in der axialen Richtung. Dann erreicht die Vorderkante 14a der Leiste 14 die vordere Endfläche 82a. Dann wird der innere Kreisring 30 im äußeren Kreisring 80 gedreht, um einen der sieben Schlitze 84 auszuwählen, und die Leiste 14 gelangt in den ausgewählten Schlitz 84. Der innere Kreisring 30 wird weiter in den äußeren Kreisring 80 eingeschoben, bis die abgeflachte Oberfläche 12a des Arms 12 die vordere Endfläche 82a des äußeren Kreisrings 80 erreicht. Da der Abstand zwischen der vorderen Endflä­ che 82a und der hinteren Endfläche 83 ungefähr dem zwischen der abgeflachten Oberfläche 12a und der Rückhaltefläche 38a entspricht (der letztere Abstand könnte geringfügig größer als der vorherige sein), bewegt sich die Rückhaltefläche 38a bei der Entspannung des Trägerarms 34 nach außen, um mit der hinteren Endfläche 83 zu verrasten, wenn die abgeflachte Oberfläche 12a die vordere Endfläche 82a erreicht. Der Trägerarm 34 kehrt in seine ursprüngliche Position zurück. Die Rückhaltefläche 38a verrastet mit der hinteren Endfläche 83, so daß der innere Kreisring 30 an seiner Stelle im Innern 85 des äußeren Kreisrings 80 gehalten wird.
Um den inneren Kreisring 30 aus dem äußeren Kreisring 80 herauszu­ nehmen, wird das Ende 36 gegen die Federkraft des Trägerarms 34 heruntergedrückt und das Ansatzstück 38 ins Innere 3 des inneren Kreisrings 30 geschoben. Der Kreisring 30 kann dann aus dem Inneren 85 des äußeren Kreisrings 80 entnommen werden.
Gemäß dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel besteht bei der Leitungsklemme eine Auswahl unter sieben Rastpositionen lediglich durch Druckbetätigung des Endes 36. Dadurch kann das am Ende des Klemmglieds 10 angeordnete Halteglied 20 wahlweise in den sieben Positionen einrasten. Ein im Halteglied 20 gehaltener Draht, eine Leitung, ein Kabel od. dgl. können durch den Arm 12 in sieben Positionen an der Befestigungsfläche fixiert und getragen werden, an der das Basisglied 60 befestigt ist. Insbesondere weist die erfindungsgemäße Leitungsklemme eine Flexibilität des Einrast­ winkels des Arms an der Befestigungsfläche der Leitungsklemme in dem Gehäuse od. dgl. auf, wodurch die Betriebsfähigkeit und Brauch­ barkeit der Leitungsklemme verbessert wird. Da die Leitungsklemme mit dem Ansatzstück 38 und dem Trägerarm 34 versehen ist, der lediglich durch einen geringen Druck nach unten verformbar ist, kann bei ihr darüber hinaus der innere Kreisring 30 und der äußere Kreisring 80 verrastet und entrastet werden. Die Leitungsklemme weist dadurch eine bemerkenswerte Gebrauchsfähigkeit auf.
Bei diesem Aufbau können das Klemmglied 10 und Basisglied 60 eng miteinander verrasten. Der Arm 12 ist sicher in der ausgewählten Rastposition an der Befestigungsfläche des Basisglieds 60 befestigt, und eine Leitung, ein Draht oder ein Kabel sind in der gewünsch­ ten Position sicher gehalten und fixiert.
Das zweite Ausführungsbeispiel dieser Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die Fig. 6 bis 8 erläutert werden. Eine Leitungs­ klemme gemäß diesem Ausführungsbeispiel enthält ein Klemmglied 110 und ein Basisglied 160. Sechs Darstellungen des Klemmglieds 110 sind in den Fig. 1A bis 1E und sechs Darstellungen des Basis­ glieds 160 sind in den Fig. 8A bis 8G dargestellt. Die äußeren Merkmale und Strukturen an der äußeren Umgangsfläche des Basis­ glieds 160 sind in Fig. 6 weggelassen worden.
Das Klemmglied 110 ist mit einer schrägen Leiste 150 als Rastvorsprung versehen. Der Rastvorsprung 150 ist gemäß Fig. 7C von einer oberen Fläche 139 eines Ansatzstücks 138 aus zu einem Trägerarm 134 verlaufend aus­ gebildet. Der Rastvorsprung 150 ist schmal, und die Gestalt von seiner Seite her ist als rechtwinkliges Dreieck ausgebildet. Der Rastvorsprung 150 fällt von ungefähr dem mittleren Teil der oberen Fläche 139 aus zur unteren Fläche des Trägerarms 134 hin schräg ab. Insbesondere entspricht die Basis des Rastvorsprungs 150 ungefähr einem Drittel des Abstands zwischen einer Rückhalte­ fläche 138a und einer Vorderkante 114a einer Leiste 114, während sich seine senkrechte Linie so hoch wie die Rückhaltefläche 138a erstreckt.
An einem unteren Bereich 131a einer äußeren peripheren Fläche 131 eines inneren Kreisrings 130 des Klemmglieds 110 sind sieben schmale Nuten 152 in regelmässigen Abständen am Umfang der unteren Hälfte des inneren Kreisrings 131 verteilt angeordnet. Die schma­ len Nuten 152 weisen eine halbkreisförmige Querschnittsgestalt auf. Die schmalen Nuten 152 sind an der äußeren peripheren Fläche 131 von einem Ende 130a aus bis zu einem anderen Ende 130b hin eingeformt. An einer inneren Umfangsfläche 180a des äußeren Kreis­ rings 180 gemäß diesem Ausführungsbeispiel sind sieben Rast­ nuten 190 vorgesehen. Die flachen, schmalen und langen Rast­ nuten 190 sind von einem Ende 182a zu einem anderen Ende 183 ver­ laufend eingeformt. Die Rastnuten 190 sind in regelmässigen Ab­ ständen vorgesehen und verlaufen an der oberen Hälfte 181a der inneren Umfangsfläche 180a. Die Breite der Rastnuten 190 ent­ spricht ungefähr der des Rastvorsprungs 150 (oder sie ist gering­ fügig breiter). Die Tiefe der Rastnuten 190 ist tief genug, um mit dem Rastvorsprung 150 zu verrasten und zu verhindern, daß sich der innere Kreisring dreht. Wenn der innere Kreisring 130 vollständig in den äußeren Kreisring 180 eingreift, verrastet die Rückhaltefläche 138a mit der hinteren Endfläche 183.
Am tiefsten Bereich der inneren Umfangsfläche 180a eines unteren Bereichs 181 des äußeren Kreisrings 180 ist eine Rippe (Vorsprung) 192 vorgesehen. Der Vorsprung 192 weist ungefähr eine halbkreisför­ mige Querschnittsgestalt auf. Der Vorsprung 192 ist von der End­ fläche 182a bis zur Endfläche 183 verlaufend angeformt. Der Vor­ sprung 192 ist breit und hoch genug, um leicht in eine der schmalen Nuten 152 einzugreifen, wenn der innere Kreisring 130 in den äußeren Kreisring 180 eingesetzt wird. Der Vorsprung 192 greift in eine der schmalen Nuten 152 ein, wenn der Rastvorsprung 150 in eine der Rastnuten 190 eingreift. Weiterhin entspricht der Abstand zwischen der Vorderkante 114a der Leiste 114 des Klemmglieds 110 und der Rückhaltefläche 138a dem zwischen der Endfläche 182a und der Endfläche 183 des Basisglieds 160 (oder der erstgenannte Abstand könnte geringfügig länger als der zuletzt genannte sein).
Bevor beim zweiten Ausführungsbeispiel der innere Kreisring 130 in den äußeren Kreisring 180 eingesetzt wird, wird dieser innere Kreisring 130 gedreht, um die Rastnut 190 auszuwählen, in die der Rastvorsprung 150 eingreifen soll. Wenn die ausgewählte Rastnut 190 mit dem Rastvorsprung 150 fluchtet, wird der innere Kreisring 130 in den äußeren Kreisring 180 bis zur vollständigen Verrastung eingeschoben. Wenn eine Rastnut 190 mit dem Rastvorsprung 150 fluchtet, greift der Vorsprung 192 in eine schmale Nut 152 ein. Wenn der Eingriff vollständig ist und die Rückhaltefläche 138a mit der Endfläche 183 in Verbindung steht, verrastet der Rastvorsprung 150 mit der Rastnut 190. Dadurch wird verhindert, daß sich der innere Kreisring 130 im äußeren Kreisring 180 dreht. Wenn weiterhin die Rückhaltefläche 138a an der Endfläche 183 anliegt, steht die Vorderkante 114a der Leiste 114 mit der Endfläche 182a in Verbindung. Daher ist der innere Kreisring 130 im äußeren Kreisring 180 in der axialen Richtung verriegelt, und das Klemmglied 110 ist eng mit dem Basisglied 160 verrastet.
Es versteht sich, das gewisse Merkmale des ersten oder zweiten Ausführungsbeispiels unter Bildung weiterer Ausführungsbeispiele kombiniert werden könnten, ohne von der vorliegenden Erfindung abzuweichen.

Claims (10)

1. Leitungsklemme mit einem ein erstes ringförmiges Element (80, 180) aufweisenden Basisglied (60, 160) zur Befestigung an einer Tragekonstruktion, mit einem schwenkbaren einen ersten und zweiten Endbereich aufweisenden Leitungsklemmglied (10, 110), das mit einem zweiten ringförmigen Element (30, 130) am ersten Endbereich und einem Leitungshalteglied (20, 120) am zweiten Endbereich versehen ist, wobei das zweite ringförmige Element (30, 130) eine zum Einsetzen in das erste ringförmige Element (80, 180) passende Größe und Gestalt aufweist, und wobei das erste (80, 180) und das zweite ringförmige Element (30, 130) zusammen Verrastungsmittel zur Einstellung der Ausrichtung des Klemmglieds in wenigstens drei festen Ausrichtstellungen umfassen, und mit lösbaren Festhaltemitteln zum lösbaren Fest­ halten der ringförmigen Elemente (30, 80; 130, 180) im Eingriff miteinander.
2. Leitungsklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste ringförmige Element (80, 180) ein zylindrisches Loch zur engen Aufnahme einer zylindrischen Außenfläche (31, 131) des zweiten ringförmigen Elements (30; 130) darin umfaßt.
3. Leitungsklemme nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verrastungsmittel eine sich von der Außenseite des zwei­ ten ringförmigen Elements (30) aus erstreckende, die Stellung festlegende Leiste (14) und eine Vielzahl von Schlitzen (84) im ersten ringförmigen Element (80) aufweisen, von denen jeder zur Aufnahme der Leiste (14) ausgebildet ist, um die ringförmigen Elemente (30, 80) in der gewünschten der wenigstens drei festen Ausrichtstellungen des Klemmglieds festzulegen.
4. Leitungsklemme nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sieben Schlitze (84) vorgesehen sind.
5. Leitungsklemme nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbaren Festhaltemittel eine durch zwei Schlitze (32) gebildete Auslegerfeder (34) aufweisen, die sich in Längsrichtung des zweiten ringförmigen Elements (30) zu einer Rampe (38b) und einer Rückhaltefläche (38a) zur Verrastung eines Endes des zweiten vollständig eingesetzten ringförmigen Elements (30) erstreckt, wobei die Leiste (14) in einen der Schlitze (84) eingreift und die Rampe (38b) zur Erleichterung des Einsetzens entsprechend angeordnet und ausgerichtet ist.
6. Leitungsklemme nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verrastungsmittel eine Vielzahl von sich in Längsrichtung am Außenumfang des zweiten ringförmigen Elements (130) erstreckende Nuten (152) und eine entsprechende sich in Längsrichtung des zylindrischen Lochs des ersten ringförmigen Elements (180) er­ streckende Rippe (192) zum Zusammenwirken mit einer der Nuten (152) aufweist, um die Elemente (130, 180) in der gewünschten der wenigstens drei festen Ausrichtstellungen festzulegen.
7. Leitungsklemme nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sieben Nuten (152) vorgesehen sind.
8. Leitungsklemme nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbaren Festhaltemittel eine durch zwei Schlitze ge­ bildete Auslegerfeder (134) aufweisen, die sich in Längsrichtung des zweiten ringförmigen Elements (130) zu einer Rampe (138b) und einer Rückhaltefläche (138a) zur Verrastung des zweiten voll­ ständig eingesetzten ringförmigen Elements (130) erstreckt, wobei die Rippe (192) in eine der Nuten (152) eingreift und die Rampe (138b) zur Erleichterung des Einsetzens entsprechend angeordnet und ausgerichtet ist.
9. Leitungsklemme nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß sich eine schräge Leiste (150) in Längsrichtung des zweiten ringförmigen Elements (130) erstreckt, die von der Auslegerfeder (134) an der zylindrischen Außenfläche (131) des zweiten ringförmigen Elements (130) getragen wird, wobei sich eine Vielzahl von Schlitzen (190) in Längsrichtung im zylindrischen Loch des ersten ringförmigen Elements (180) erstreckt, um in Eingriff mit der schrägen Leiste (150) zu treten, wenn das zweite ringförmige Element (130) vollständig im ersten ringförmigen Element (180) eingesetzt ist.
10. Leitungsklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das Leitungsklemmglied (10, 110) langgestreckt ist.
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