DE4135989C2 - Bodenspule für eine Magnetschwebebahn sowie Verfahren zu deren Herstellung - Google Patents

Bodenspule für eine Magnetschwebebahn sowie Verfahren zu deren Herstellung

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Description

Die Erfindung betrifft eine Bodenspule für eine Magnetschwebebahn, insbesondere eine Schwebe-/Führungs-Bodenspule, die an einer Seitenwand einer Führungsbahn befestigt ist, sowie ein Verfahren zu deren Herstellung.
Eine derartige Bodenspule ist aus der US 4 913 059 bekannt. Fig. 1 verdeutlicht die Verbindung und die Anordnung solcher konventionellen elektrischen Bodenspulen. Wie aus Fig. 1 im einzelnen ersichtlich, sind vier Einheitsspulen 1 bis 4 für Schweben und Führen an gegenüberliegenden Seitenwänden einer Führungsbahn längs der Fahrtrichtung eines schwebenden Gegenstands angeordnet. Eine Schwebekraft wird erzeugt, indem diese Spulen 1 bis 4 an Nullfluß-Verbindungsteilen 5 so verbunden werden, daß induzierte Spannungen aufgrund der Verkettung der magnetischen Flüsse zwischen den oberen und unteren Spulen sich ausgleichen, falls sich der schwebende Gegenstand fortbewegt. Ferner sind zwischen den sich gegenüberliegenden Einheitsspulen, d. h. den Spulen 1 und 3 sowie 2 und 4, Nullfluß-Verbindungsleitungen 6 und 7 so angeordnet, daß sich induzierte Spannungen aufheben, die durch Verkettung der magnetischen Flüsse erzeugt werden.
Somit dienen die Schwebe-/Führungsspulen der Erzeugung eines Schwebezustands sowie der Führung des Fahrzeugs, und zwar unabhängig von der Antriebsleiterspule 9, die Elektrizität von einer außenseitigen Stromversorgung 8 benötigt.
Aus der DE-OS 14 14 928 ist eine Transformator-Spule sowie ein Verfahren zu deren Herstellung bekannt. Diese Spule besteht aus mindestens einer Drahtwindung, die in einer einzigen Schicht in einer flachen Ebene liegt, wobei zwischen den Drahtwindungen ein flacher Streifen aus Isoliermaterial mit den Windungen mitgewickelt ist. Diese vorbereitete Spule wird in eine Matrize eingeführt und z. B. durch Spritzgießen mit einem Plungerdruck von etwa 10 000 kg mit einer Polyester-Glasfasermasse umgeben, wobei zum Abstützen der Drahtwindungen in der Matrize Stützbalken verwendet werden, die nach dem Einbetten mit der Hülle ein Ganzes bilden. Sollen zwei Drahtwindungen gleichzeitig für einen Transformator hergestellt werden, so werden die beiden Drahtwindungen unter Ausbildung eines Zwischenraums übereinander angeordnet.
Aus der Zeitschrift Railway Gazette International, Juli 1990, Seiten 537 bis 539 sind ferner Bodenspulen mit 8-förmigen Leitern bekannt, mit deren Hilfe eine Magnet­ schwebebahn in der Schwebe gehalten und längs einer Bahn geführt werden kann. Der Antrieb der Magnetschwebebahn erfolgt über sich überlappende Antriebsspulen.
Bei der Herstellung einer Bodenspule für eine Magnetschwebebahn wird für den Fall, daß keine große elektrische Isolationsfestigkeit erforderlich ist, gewöhnlich im Hinblick auf die Massenfertigung und die mechanische Festigkeit ein Integralformverfahren unter Verwendung einer SMC-Formmasse (Harzmatte) angewandt.
Dieses nicht vorveröffentlichte Formverfahren wird im einzelnen mittels folgender Schritte ausgeführt:
  • (1) Eine Vielzahl von Basisspulen wird vorbereitet, wobei bei jeder dieser Basisspulen ein elektrisch leitender Draht in einer gewünschten Gestalt mit einer Vielzahl von Windungen aufgewickelt wird. Zu diesem Zeitpunkt ist ein Vorprozeß in Vorbereitung auf die nachfolgende Imprägnierung oder Abschreckung (Löschung) erforderlich, obwohl es natürlich ist, daß die Isolierung auf dem Draht durchgeführt wird. Dieser Vorprozeß betrifft einen Vorgang, der zur Durchführung einer vorläufigen Formung vor dem tatsächlichen Formverfahren erforderlich ist. Dieser Vorprozeß wird z. B. anhand der folgenden Verfahrensschritte durchgeführt:
    • (a) Im Falle eines vorläufigen Formverfahrens mittels Imprägnierung werden die Spulen mit einem Glasband gebunden bzw. zusammengehalten, das im Hinblick auf die Permeabilität gegenüber einem Imprägnierharz hervorragend und in Ziehrichtung fest ist.
    • (b) Im Falle eines vorläufigen Formverfahrens mittels Abschrecken bzw. Löschen werden die Drähte und Spulen mittels eines Isolierbandes gebunden, das mit einem halbhärtenden Harz beschichtet ist.
  • (2) Die Basisspulen werden in zwei Lagen angeordnet und durch Schweißen in Reihe verbunden, um Einheitsspulen auszubilden. Zu diesem Zeitpunkt ist gleichfalls ein Vorprozeß in Vorbereitung auf das nachfolgende Imprägnieren oder Löschen erforderlich.
  • (3) Zwei Einheitsspulen werden verbunden, so daß deren Wicklungsrichtungen zueinander entgegengesetzt sind, und zu einem Paar Schwebespulen ausgebildet. Wenn die Leiter der Einheitsspulen geschweißt werden, werden Führungsanschlüsse gleichzeitig von den Schweißpunkten herausgezogen und Schwebe-/Führungsspulen erzeugt. Zur Vorbereitung der vorläufigen Formung ist manchmal ein Vorprozeß erforderlich, um zwischen den oberen und unteren Spulen eine exakte Lagebeziehung aufrechterhalten zu können.
  • (4) Um zu verhindern, daß sich die Lagebeziehungen zwischen den Drähten der Spulen sowie zwischen den Spulen infolge des hohen Drucks beim Formpressen der Spulen ändert, wird das vorläufige Formverfahren durch Harzimprägnierung oder Löschen vor dem Formpressen durchgeführt.
  • (5) Zwei Schwebe-/Führungsspulen werden in einer einzigen Ebene in einer vorgewärmten Metallform in fester Lagebeziehung angeordnet.
  • (6) Formmaterialien werden gleichmäßig in der Metallform angeordnet, um somit die Spulen zu umgeben.
  • (7) Ein oberer Deckel wird auf die Metallform aufgesetzt, und die Formmaterialien werden infolge Hitze und Druck geschmolzen, woraufhin eine Integralformung mittels einer Wärmehärtungsreaktion ausgeführt wird.
Dieses vorstehend geschilderte Verfahren zur Herstellung einer Bodenspule weist jedoch die folgenden Nachteile auf:
  • (1) Da vorausgesetzt wird, daß das Formpressen bei hoher Temperatur unter hohem Druck durchgeführt wird, ist eine Ausrüstung erforderlich, mit der die Metallform erhitzt und unter Druck gesetzt werden kann. Soll ein großes Formprodukt erhalten werden, so muß die Ausrüstung vergrößert werden.
  • (2) Damit eine ausreichende mechanische Festigkeit vorhanden ist, um der hohen Temperatur und dem hohen Druck widerstehen zu können, ist eine Metallform erforderlich, wodurch die Entwicklungs- und Produktionskosten ansteigen.
  • (3) Da eine Verformung der Spulen infolge des Drucks beim Formverfahren wahrscheinlich ist, ist vor dem eigentlichen Formpressen eine vorläufige Formung durch Imprägnierung oder Abschreckung erforderlich.
  • (4) Der Vorprozeß für das Preßformen, d. h. das Positionieren der Spulen und die gleichförmige Anordnung der flächenförmigen Formmaterialien ist mühsam.
  • (5) Da eine Vielzahl von Spulen integral geformt wird, ist es wahrscheinlich, daß die relative Lagebeziehung zwischen den Spulen sich ändern wird, oder daß die Anordnung der Formmaterialien ungleichmäßig gemacht wird.
  • (6) Da die Hitze und der Druck über die Metallform auf die Peripherie des Formmaterials übertragen bzw. ausgeübt wird, tritt die Aushärtereaktion allmählich von dem Außenteil der Spulen her auf, so daß wahrscheinlich innere Spannungen verbleiben.
  • (7) Der Härte- und Formpreßvorgang ist relativ zeitaufwendig.
  • (8) Da das spezifische Gewicht des SMC-Materials relativ hoch ist, ist somit das Gewicht einer endbearbeiteten, integralen Spule, die eine Vielzahl einzelner Spulen aufweist, hoch, was einen negativen Einfluß auf die Produktions- und Montagevorgänge hat.
  • (9) Das Formmaterial selbst ist sehr teuer, so daß es nicht für eine Massenfertigung geeignet ist.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Herstellen einer Bodenspule für eine Magnetschwebebahn vorzuschlagen, mit dessen Hilfe diese auf kostengünstige und zuverlässige Weise hergestellt werden kann, sowie eine mittels des Verfahrens hergestellte Bodenspule vorzuschlagen.
Diese Aufgabe wird verfahrensgemäß durch die Merkmale des Patentanspruches 1 sowie vorrichtungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruches 3 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in dem Unteranspruch 2 bzw. in den Unteransprüchen 4 bis 6 angegeben.
Das Spulenformverfahren kann somit vereinfacht und die Arbeitsbelastung in bezug auf die Spulenwicklungs- und Zusammenbauvorgänge für das Formverfahren reduziert werden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 die Verbindung und Anordnung von elektrischen Bodenspulen beim Stand der Technik;
Fig. 2(a) die Anordnung einer Bodenspule gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung in Querschnittsansicht;
Fig. 2(b) eine teilweise geschnittene Vorderansicht der Bodenspule;
Fig. 3(a) eine Basisspule der Erdspule schematisch in Draufsicht und
Fig. 3(b) schematisch in Seitenansicht;
Fig. 4(a) eine Einheitsspule der Erdspule schematisch in Draufsicht und
Fig. 4(b) schematisch in Seitenansicht;
Fig. 5(a) eine Schwebe-/Führungsspule der Bodenspule schematisch in Draufsicht,
Fig. 5(b) schematisch in Vorderansicht und
Fig. 5(c) schematisch in Seitenansicht;
Fig. 6 die Verdrahtung der Schwebe-/Führungsspulen der Bodenspule;
Fig. 7 die Anordnung der Schwebe-/Führungsspulen, falls die Bodenspule geformt wird,
Fig. 8(a) ein durch Preßformen erhaltene integrale Schwebungs- und Führungsspule in schematischer Draufsicht und
Fig. 8(b) in Seitenansicht;
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht einer für eine Magnetschwebebahn vorgesehenen Führungsbahn, an der die erfindungsgemäßen Bodenspulen angeordnet sind; und
Fig. 10 die Magnetschwebebahn in allgemeiner Querschnittsansicht.
Wie aus den Fig. 2(a) und 2(b) ersichtlich, ist an einer Seitenwand 10 einer Führungsbahn bzw. -spur eine Bodenspulen- Befestigungsplatte 11 angeordnet. An dieser Seitenwand 10 sind eine erste Antriebsspule 12 mit einem Zuleitungsteil 13 zum Verbinden der Spulen, eine zweite Antriebsspule 14 mit einem Zuleitungsteil 15 zum Verbinden der Spulen, eine Schwebe-/Führungsspule 24 und eine integrale Schwebungs- und Führungsspule (Bodenspule 32) angeordnet, die durch ein Reaktionsspritzgießverfahren unter Verwendung eines Kunstharzes, das eine Reaktionsflüssigkeit darstellt, hergestellt ist. Ferner ist eine nachfolgend beschriebene Einheitsspule 23 vorgesehen.
Da die Schwebe-/Führungsspule nicht von einer Außenstromversorgung mit Elektrizität versorgt wird, kann diese leicht isoliert werden und ist somit für die Anwendung der Erfindung geeignet.
Die Herstellung einer erfindungsgemäßen Bodenspule (32) wird nachfolgend im einzelnen beschrieben.
Wie in Fig. 3(a) verdeutlicht, wird zur Herstellung einer Spule ein Spulenkörper in der Mitte der herzustellenden Spule angeordnet. Wird dieser Spulenkörper gedreht, so wird ein Draht 20 (z. B. Al) mit einer vorbestimmten Breite und Dicke zusammen mit einem dünnen Isolierpapier 21 zur Lage- bzw. Schichtisolierung um den Spulenkörper unter Ausbildung einer Vielzahl von Windungen, beispielsweise zwölf, herumgewickelt. Als Spulendraht kann auch ein Draht verwendet werden, auf dem vorher eine Isolation aufgebracht wurde. Es ist dabei lediglich notwendig, daß der Spulendraht isoliert ist, um einen Lagenkurzschluß zu verhindern. Wie aus Fig. 3(b) ersichtlich, werden zwei derart hergestellte Spulen unter Zwischenlage einer Isolierschicht (nicht dargestellt) übereinander angeordnet und in Reihe verbunden. Mit anderen Worten, zwei Drähte werden parallel (12 Windungen × 2) in zwei Lagen aufgewickelt, wodurch eine Basisspule 22 gebildet wird. Obwohl, wie vorstehend beschrieben, zwei Drähte parallel aufzuwickeln sind, um den Wirbelstromverlust zu verringern, der in den Drähten hervorgerufen wird, wenn ein schwebendes Objekt sich vorbeibewegt, kann auch ein Draht aufgewickelt werden, dessen Querschnittsfläche zweimal so groß ist, wie die jedes der obigen Drähte.
Anschließend wird eine Vielzahl von Basisspulen 22 in der oben geschilderten Art und Weise hergestellt und unter Zwischenlage einer Isolierfolie (nicht dargestellt) in zwei Lagen übereinander angeordnet, wie dies aus Fig. 4(b) ersichtlich ist. D. h. es sind insgesamt vier Spulenlagen vorgesehen. Die Basisspulen 22 werden durch Schweißen in Reihe verbunden, wodurch eine Einheitsspule 23 erhalten wird. Mit anderen Worten, die Basisspulen 22 bestehen aus Drähten, die in zwei Lagen angeordnet sind, wobei in jeder Lage der Draht mit zwölf Windungen aufgewickelt ist, d. h. der Draht jeder Basisspule 22 weist insgesamt 24 Windungen auf.
Anschließend werden die derart erzeugten Einheitsspulen 23 so verbunden, daß deren Wicklungsrichtungen entgegengesetzt zueinander verlaufen, wodurch ein Paar Schwebespulen ausgebildet wird. Wenn die Leiter bzw. Drähte der Einheitsspulen 23 geschweißt werden, so werden von den Schweißpunkten Führungsanschlußklemmen 25 herausgezogen, so daß eine Schwebe-/Führungsspule 24 erhalten wird. Mit anderen Worten, wie aus Fig. 5 ersichtlich, werden die Einheitsspulen 23 vertikal an der Seitenwand 10 der Führungsbahn (vergleiche Fig. 2) angeordnet, wobei die Verdrahtung entsprechend Fig. 6 vorgenommen wird, wobei die Enden der Einheitsspulen unter Ausbildung eines Kurzschlusses verbunden sind, wodurch die Schwebe-/Führungsspule 24 erhalten wird. Diese Schwebe-/Führungsspulen 24, die gegenüber der Seitenwand 10 der Führungsbahn angeordnet sind, werden über die Führungsanschlußklemmen 25 mit Nullfluß verbunden.
Wie aus Fig. 7 ersichtlich, werden zwei derartige Schwebe-/Führungsspulen 24 auf einer einzelnen Ebene in einer Metallform 30 so angeordnet, daß die Lagebeziehung zwischen den Spulen festliegt. In diesem Fall werden die Spulen 24 vorübergehend fixiert, so daß sich die Spulen 24 selbst dann nicht bewegen können, falls die Metallform 30 nach dem Aufsetzen des Deckels auf die Metallform 30 gekippt wird.
Ferner sind in Fig. 7 konkave Teile 31 dargestellt, in denen Köpfe von Bolzen zum Befestigen der Schwebe-/Führungsspulen 24 an der Seitenwand 10 der Führungsbahn angeordnet sind.
Während die Metallform 30 gekippt ist und in der Metallform 30 befindliches Gas von der Oberseite ausströmt, wird vom Boden her ein Kunstharz, das eine Reaktionsflüssigkeit darstellt, mittels eines Reaktionsspritzgießverfahrens eingespritzt und integral gehärtet.
Das Reaktionsspritzgießverfahren wird nun im Detail beschrieben. Ein flüssiges Material (Monomer) wird direkt in eine Form gespritzt, um eine Bodenspule für eine Magnetschwebebahn auszubilden. Das Reaktionsspritzgießverfahren ist im Prinzip:
  • (1) ein Prozeß, der durch Ringöffnungspolymerisation ein Monomer vom Norbornen-Typ oder einer Mischung davon ohne oder mit wenigstens einem anderen polymerisierbaren Monomer polymerisiert, und zwar unter Anwesenheit eines Alkylaluminium- Halogenid-Cokatalysators und eines Organoammoniummolybdats oder -tungstat-Katalysators, der löslich ist in einem Kohlenwasserstoff-Reaktionslösemittel und dem Monomer vom Norbornen-Typ (vergleiche z. B. US 4 380 617 und US 4 426 502).
  • (2) Ein Prozeß zum Binden eines einen Katalysator enthaltenden Lösungsmittels, das DCPD (Dicyclopentadien) enthält, mit einen Aktivator enthaltenden Lösungsmittel, und sofortigen Einspritzen der Verbindung in eine Metallform (vergleiche z. B. US 4 400 340).
Fig. 8 verdeutlicht eine Schwebe-/Führungsspule, die integral durch das Reaktionsspritzgießverfahren ausgebildet ist.
Demzufolge kann die Schwebe-/Führungsspule, die eine hohe Elastizität und eine hohe Stoß- bzw. Schlagfestigkeit aufweist, kostengünstig und einfach hergestellt werden.
Da die Schwebe-/Führungsspule nicht von außen mit Elektrizität versorgt wird, eignet sie sich für die integrale Ausbildung mit Hilfe des oben erwähnten Reaktionsspritzgießverfahrens.
Schwebe-/Führungs-Erdspulen, die auf diese Art und Weise hergestellt werden, werden entsprechend den Fig. 9 und 10 angeordnet.
Mit anderen Worten, die Schwebe-/Führungs-Bodenspulen 32 werden über die ganze Seitenwand 10 der Führungsbahn verteilt.
Da ferner die konkaven Teile 31, in denen jeweils Bolzen zum Befestigen der Bodenspule 32 an der Seitenwand 10 der Führungsbahn bzw. Führungsspur vorgesehen sind, an einer Vielzahl von Stellen auf der integralen Schwebe-/Führungs-Bodenspule 32 angeordnet sind, und zwar bei diesem Ausführungsbeispiel in der Mitte und an den vier Ecken der Bodenspule 32, können die Bolzenköpfe in den konkaven Teilen befestigt werden, so daß diese von der Bodenspule 32 nicht wegragen. Demzufolge treten selbst dann keine Luftgeräusche auf, wenn eine Magnetschwebebahn sich mit hoher Geschwindigkeit daran vorbeibewegt.
Die in Fig. 9 gezeigten Komponenten 10 bis 32 sind vorstehend erläutert, während die Bezugszeichen 40 und 41 eine Führungsspur bzw. Gleise darstellen.
Bei dem in Fig. 10 gezeigten Fahrzeug ist ein Fahrzeugkörper 70 mittels einer Luftfeder 71 auf einem Unterwagen 72 abgestützt, während ein supraleitender Magnet 60, 62 mit einer supraleitenden Spule 61, 63, ein Kryostat 64, ein Heliumtank 65 usw. auf einem Rahmen 73 des Unterwagens 72 angeordnet sind. Ferner sind eine zusätzliche Führungseinrichtung 74, eine zusätzliche Abstützeinrichtung 75, eine Notfall-Landeeinrichtung 76 usw. montiert. Das Bezugszeichen 50 kennzeichnet einen Nullfluß-Draht.
Wie in den Fig. 9 und 10 dargestellt, sind die Schwebe-/Führungs-Bodenspulen 32 an beiden Seitenwänden 10 der Führungsbahn angeordnet. Das Fahrzeug wird dadurch in der Schwebe gehalten und geführt, da der auf dem Fahrzeug angeordnete, supraleitende Magnet 60, 62 den Bodenspulen 32 gegenüberliegt. Der Antrieb des Fahrzeugs erfolgt mit Hilfe der Antriebsspulen 12 und 14.
Obwohl bei dem obigen Ausführungsbeispiel hauptsächlich die Schwebe-/Führungsspule erwähnt ist, kann die Erfindung generell auch bei einer Antriebsspule Anwendung finden, falls diese mit niedriger Leistung versorgt wird, oder bei entsprechender Wahl eines Kunstharzes, das eine Reaktionsflüssigkeit darstellt, oder der Bedingungen des Formverfahrens.
Wie vorstehend erläutert, weist die Erfindung folgende Vorteile auf:
  • (1) Die Spulendrähte brauchen nur während des Aufwickelns der Spulendrähte isoliert zu werden, so daß eine Vorbehandlung für eine Imprägnierung oder Abschreckung, die für eine vorübergehende Fixierung der Leiter erforderlich ist, entfallen kann.
  • (2) Da das Formpressen bei gewöhnlicher Temperatur und unter normalem Druck möglich ist, können die für das Formpressen nötigen Ausrüstungen vereinfacht und die Herstellungskosten für die Metallform drastisch reduziert werden.
  • (3) Ein Imprägnierungs- oder Abschreckvorgang für eine vorübergehende Spulenformung in Vorbereitung auf das Anlegen des Druckes beim eigentlichen Formpressen kann entfallen.
  • (4) Da das Formpressen unter normalem Druck möglich ist, wird der zu formende Gegenstand nicht überlastet und die Wahrscheinlichkeit für eine Änderung der Lagebeziehung zwischen den Drähten und den Spulen ist gering. Demzufolge wird nur eine geringe Ungleichmäßigkeit des Formmaterials beim Formvorgang hervorgerufen.
  • (5) Die Vorbehandlungen für den Formvorgang werden vereinfacht, und da die Aushärtezeit eines Kunstharzes, das eine Reaktionsflüssigkeit darstellt, relativ kurz ist, kann die Zeit zum Härten und Formen einer Spule in hohem Maße verkürzt werden.
  • (6) Da das spezifische Gewicht des Formmaterials gering ist, ist das Gewicht einer endbearbeiteten integralen Spule ebenso gering, so daß deren Handhabung verbessert wird.
  • (7) Das Kunstharz, das eine Reaktionsflüssigkeit als Formmaterial darstellt, ist relativ kostengünstig, so daß die Spule mit geringen Kosten hergestellt werden kann.
  • (8) Da die einzuspritzende Reaktionsflüssigkeit eine niedrige Viskosität aufweist, ist ein Preßformen selbst dann möglich, falls das Einspritzteil eine komplizierte Form hat.
  • (9) Der Spulenformprozeß kann vereinfacht und die Arbeitsbelastung im Hinblick auf die Wicklungs- und Zusammenbauvorgänge der Spulen für das Formverfahren reduziert werden.
  • (10) Bei einer Schwebe-/Führungsspule braucht keine Elektrizität von einer Außenstromversorgung zugeführt werden, so daß die Isolation einfach ist. Demzufolge ist die Schwebe-/Führungsspule für die Anwendung der Erfindung geeignet.

Claims (6)

1. Verfahren zum Herstellen einer Bodenspule (32) für eine Magnetschwebebahn, mit folgenden Verfahrensschritten:
  • (a) Herstellen einer Vielzahl von Basisspulen (22), die jeweils aus einem mit mehreren Windungen in eine ge­ wünschte Form gewickelten Leiter bestehen;
  • (b) Anordnen zweier Basisspulen (22) in zwei Lagen und Verbinden der Basisspulen (22) in Reihe unter Ausbil­ dung von Einheitsspulen (23);
  • (c) Verbinden von zwei in einer Ebene angeordneten Einheitsspulen (23), so daß deren Wicklungsrichtungen ent­ gegengesetzt zueinander sind, Erzeugen von Führungsan­ schlußklemmen (25) und Ausbilden einer 8-förmigen Schwebe-/Führungsspule (24);
  • (d) Anordnen von 8-förmigen Schwebe-/Führungsspulen (24) in einer Metallform; und
  • (e) Einspritzen eines Kunstharzes, daß eine Reakti­ onsflüssigkeit darstellt, bei normaler Temperatur und nor­ malem Druck unter Verwendung eines Reaktionsspritzgießver­ fahrens und integrales Aushärten der Reaktionsflüssigkeit.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Schritt (d) zwei 8-förmige Schwebe-/Führungsspulen (24) in der Metallform angeordnet werden.
3. Bodenspule (32) für eine Magnetschwebebahn, hergestellt durch folgende Verfahrensschritte:
  • (a) Herstellen einer Vielzahl von Basisspulen (22), die jeweils aus einem mit mehreren Windungen in eine ge­ wünschte Form gewickelten Leiter bestehen;
  • (b) Anordnen zweier Basisspulen (22) in zwei Lagen und Verbinden der Basisspulen (22) in Reihe unter Ausbil­ dung von Einheitsspulen (23);
  • (c) Verbinden von zwei in einer Ebene angeordneten Einheitsspulen (23), so daß deren Wicklungsrichtungen ent­ gegengesetzt zueinander sind, Erzeugen von Führungsan­ schlußklemmen (25) und Ausbilden einer 8-förmigen Schwebe-/Führungsspule (24);
  • (d) Anordnen von 8-förmigen Schwebe-/Führungsspulen (24) in einer Metallform; und
  • (e) Einspritzen eines Kunstharzes, das eine Reakti­ onsflüssigkeit darstellt, bei normaler Temperatur und nor­ malem Druck unter Verwendung eines Reaktionsspritzgießver­ fahrens und integrales Aushärten der Reaktionsflüssigkeit.
4. Bodenspule nach Anspruch 3, bei der beim Schritt (d) zwei 8-förmige Schwebe-/Führungsspulen (24) in der Metall­ form angeordnet werden.
5. Bodenspule nach Anspruch 3 oder 4, bei der eine Viel­ zahl von integralen Schwebe-/Führungsspulen (24; 32) in ei­ ner Reihe auf beiden Seitenwänden (10) einer Führungsbahn angeordnet ist.
6. Bodenspule nach einem der Ansprüche 3 bis 5, bei der die integralen Schwebe-/Führungsspulen (32) mit konkaven Teilen (31) ausgestattet sind, in denen die Köpfe von Bol­ zen zum Befestigen der integralen Schwebe-/Führungsspulen (32) an den Seitenwänden (10) der Führungsbahn befestigt sind.
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