DE4125545A1 - Indirekte spiegelleuchte - Google Patents

Indirekte spiegelleuchte

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DE4125545A1
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fluorescent lamp
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prism plates
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21—LIGHTING
    • F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V13/00—Producing particular characteristics or distribution of the light emitted by means of a combination of elements specified in two or more of main groups F21V1/00 - F21V11/00
    • F21V13/02—Combinations of only two kinds of elements
    • F21V13/04—Combinations of only two kinds of elements the elements being reflectors and refractors
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21—LIGHTING
    • F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V7/00—Reflectors for light sources
    • F21V7/0008—Reflectors for light sources providing for indirect lighting
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21—LIGHTING
    • F21Y—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO THE FORM OR THE KIND OF THE LIGHT SOURCES OR OF THE COLOUR OF THE LIGHT EMITTED
    • F21Y2103/00—Elongate light sources, e.g. fluorescent tubes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)

Description

Technisches Gebiet
Die Erfindung bezieht sich auf eine indirekte Spiegelleuchte mit einer Leuchtstofflampe, die oberhalb der Leuchtstofflampe in deren Erstreckung einen rinnenförmigen Hauptreflektor und unterhalb der Leuchtstofflampe in deren Erstreckung einen Hilfsreflektor sowie ebenfalls in Erstreckung der Leuchtstoff­ lampe in bestimmtem gegenseitigen Abstand mehrere hintereinan­ der angeordnete Querlamellen aufweist, bei der durch geeignete Bemessung sowie durch gegenseitige Anordnung von Haupt- und Hilfsreflektor einschließlich der Querlamellen vorgegebene Abstrahlbedingungen für das Licht der Leuchtstofflampe in Längs- und Querrichtung eingehalten sind.
Zugrunde liegender Stand der Technik
Indirekte Spiegelleuchten dieser Art sind durch die Literatur­ stelle EP 02 01 926 B1 bekannt. Sie ermöglichen es, bei hoher Strahlstärke für das Ausleuchten eines relativ großen Strahlungsbereiches nicht nur die unerwünschte Reflexblendung an im wesentlichen vertikalen Flächen von Arbeitsgeräten, beispielsweise Bildschirmen, zu verhindern, sondern reduziert auch unerwünschte Reflexblendungen an im wesentlichen horizontalen reflektierenden Flächen, beispielsweise der Oberfläche von Schreib- und Arbeitstischen.
Solche indirekten Spiegelleuchten für hochwertige Innenbe­ leuchtung weisen ein Verhältnis aus Glaskolbendurchmesser DV der Leuchtstofflampe zu der durch den Hauptreflektor bedingten Leuchtenhöhe HR von 3,0≦ HR : DV≦8,5, auf, sind also im Vergleich zur verwendeten Leuchtstofflampe recht voluminös. Ihrem Einsatz sind daher aus raumgestalteri­ schen und bautechnischen Gründen relativ enge Grenzen gesetzt.
Offenbarung der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für eine indirekte Spiegelleuchte, die Anforderungen an die Begrenzung der Direktblendung nach Güteklasse 1 (DIN 5535 Teil 1, Oktober 79) erfüllt und darüber hinaus einen hohen Lichtwirkungsgrad aufweist, eine weitere Lösung anzugeben, die bei gegebenem Glaskolbendurchmeser der Leuchtstofflampe mit einer minimalen Bauhöhe auskommt.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes nach dem Patentanspruch 1 sind in den weiteren Patentansprüchen 2 bis 10 angegeben.
Kurze Beschreibung der Zeichnung
In der Zeichnung bedeuten die der näheren Erläuterung der Erfindung dienenden Figuren
Fig. 1 wesentliche Teile einer indirekten Spiegelleuchte mit Blendungsbegrenzung durch Prismenplatten in perspekti­ vischer Darstellung,
Fig. 2 eine schematische Darstellung des Querschnitts der Spiegelleuchte nach Fig. 1, die der Erläuterung ihrer lichttechnischen Bemessung dient,
Fig. 3 ein Profilausschnitt einer der beiden in der Leuchte nach Fig. 1 und 2 verwendeten Prismenplatten,
Fig. 4 eine der bei der Leuchte nach den Fig. 1 und 2 vorgesehenen Querlamelle im Profil.
Bester Weg zur Ausführung der Erfindung
Die in wesentlichen Teilen perspektivisch in Fig. 1 sowie im Quarschnitt in Fig. 2 dargestellte Spiegelleuchte 1 weist einen Hauptreflektor 2 mit der Breite BR auf, der aus einem Teilmit­ tenreflektor 2.1 und zwei sich daran auf beiden Seiten an­ schließenden Teilseitenreflektoren 2.2 besteht. Die Teilsei­ tenreflektoren 2.2 des rinnenförmigen Hauptreflektors 2 weisen eine kreisbogenförmig gekrümmte Kontur auf. Unterhalb des Hauptreflektors 2 befindet sich die Leuchtstofflampe 6 mit dem Glaskolben 6.1. Sie ist innerhalb eines einen vierseitigen geschlossenen Querschnitt aufweisenden Lampenkanals 7 angeordnet, dessen Oberseite vom Teilmittenreflektor 2.1 des Hauptreflektors 2, dessen Unterseite vom Hilfsreflektor 3 und dessen beiden Seitenwände aus transparenten Prismenplatten 4 gebildet sind. Auf beiden Seiten des Lampenkanals 7 grenzen an die Prismenplatten 4 rippenförmige Querlamellen 5 an, die in Erstreckung des Hauptreflektors 2, des Hilfsreflektors 3 und der Leuchtstofflampe 6 in vorgegebenem festen gegenseitigen Abstand LA hintereinander angeordnet sind.
Die rippenförmigen Querlamellen sind sowohl hinsichtlich der Prismenplatten 4 als auch hinsichtlich des Hauptreflektors 2 und des Hilfsreflektors 3 senkrecht ausgerichtet. Sie weisen ein in Fig. 4 dargestelltes Tannenbaumprofil auf, dessen Strukturkanten, nämlich die Außeneckkanten 5.1 und die Inneneckkanten 5.2 parallel zu den Prismenplatten 4 so ausgerichtet sind, daß sich die Inneneckkanten 5.2 in Richtung des die Prismenplatten 4 durchsetzenden Lichtes der Leuchtstofflampe 6 im Lichtschatten befinden.
Die in Fig. 1 dargestellte Spiegelleuchte ist hinsichtlich ihrer Bauteile spiegelbildlich zu einer Zentrumsebene Z gestaltet, die parallel zu den Prismenplatten 4 ausgerichtet ist und in der die Achse X der Leuchtstofflampe 6 liegt.
Der Teilmittenreflektor 2.1 des Hauptreflektors 2 und der Hilfsreflektor 3 haben gleiches Profil und weisen jeweils im unmittelbaren Bereich der Leuchtstofflampe 6 zur Leuchtstoff­ lampe 6 hin einen dachförmigen Einzug auf, deren Dachkanten DK ebenfalls in der Zentrumsebene Z liegen. Die sich jeweils zu beiden Seiten des Dacheinzugs anschließenden, in Fig. 1 nicht näher bezeichnenden Teile des Teilmittelreflektors 2.1 und des Hilfsreflektors 3 sind eben ausgebildet.
Die in Fig. 2 im Querschnitt nochmals dargestellte Spiegel­ leuchte nach Fig. 1 weist bei vorgegebenen Abschirmbedingungen, wie sie beispielsweise für hochwertige Innenbeleuchtung von Büroarbeitsleuchten verlangt werden, bei gegebenem Glaskolben­ durchmesser DV eine Leuchtenhöhe HR auf, die ein Verhältnis HR/DV < 2,5 ergibt. Dies wird, wie anhand der Fig. 2 nun noch näher erläutert werden soll, durch die auf der Leuchtstofflam­ penseite mit einer Prismenstruktur versehenen Prismenplatten erreicht, die das einfallende Lampenlicht beim Durchgang um einen Winkel α nach oben zu den Seitenteilreflektoren 2.2 des Hauptreflektors 2 umlenken. Der Winkel α ist dabei durch den Winkel gegeben, den die Verbindungsgerade G1 gegen die Horizontale aufweist. Die Verbindungsgerade G1 geht durch den Punkt A am unteren Rand des Teilseitenreflektors 2.2 des Hauptreflektors 2 und tangiert den Glaskolben 6.1 der Leuchtstofflampe 6 an der Oberseite. In diesem Falle werden, wie die Strahlengänge der Strahlen a, b, c in Fig. 2 zeigen, das Licht der Leuchtstofflampe 6 nach seinem Durchgang durch die Prismenplatten 4 an den Seitenteilreflektoren 2.2 des Hauptreflektors 2 nach unten unter einem Winkel zur Vertikalen abgestrahlt, der kleiner ist als ein maximaler Ausstrahlungs­ winkel von 60°.
Der Teilmittenreflektor 2.1 des Hauptreflektors 2 und der Hilfsreflektor 3 sind so in ihrer Kontur geformt, daß auch das von der Leuchtstofflampe 6 nach oben und nach unten abgegebene Licht in Richtung auf die Prismenplatten 4 gelenkt wird. Der Teilmittenreflektor 2.1 des Hauptreflektors 2 muß in seiner Kontur dabei so gestaltet sein, daß kein Lampenlicht unter einem Winkel < α + δ zur Horizontalen reflektiert wird. Die Prismenplatten 4 können das vom Teilmittenreflektor 2.1 des Hauptreflektors 2 reflektierte Licht bis zum Winkel α + δ noch in den Hauptreflektor umlenken. Der Winkel δ ist durch den Winkel der Verbindungsgeraden G2 zur Horizontalen gegeben. Die Verbindungsgerade G2 ist dabei durch die Verbindung zwischen dem unteren Rand des Teilseitenreflektors 2.2 im Punkt E mit dem Punkt D der Dachkante DK des Teilmittenreflektors 2.1 gegeben. Der Punkt E am unteren Rand des Teilseitenreflektors 2.2 auf der rechten Seite entspricht dabei dem Punkt A am unteren Rand des Teilseitenreflektors 2.2 auf der linken Seite.
Damit der gewünschte Umlenkwinkel beim Durchgang des Lampen­ lichts durch die Prismenplatten 4 erreicht wird, haben diese ein sägezahnförmiges asymmetrisches Prismenprofil ohne Unterbrechung durch plane Flächen. Dieses Prismenprofil ist dabei auf der Seite der Prismenplatten 4 vorgesehen, die der Leuchtstofflampe 6 zugewendet ist. Auf der dem Lampenlicht abgewandten Seite haben die Prismenplatten 4 eine plane Oberfläche. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, daß hierbei die durch die steilen vorderen Zahnflanken ZVF des Prismenprofils gegebenen Seiten der Prismen nach oben zum Hauptreflektor 2 hin ausgerichtet sind.
Der in Fig. 3 dargestellte Profilausschnitt einer Prismenplatte 4 zeigt pro Prisma ein dreieckförmiges Zahnprofil ZP mit der Zahnrückflanke ZRF als Hypothenuse, der Zahnvorderflanke ZVF als der einen Kathete sowie der die freien Endpunkte von Zahnvorderflanke ZVF und Zahnrückflanke ZRF miteinander verbindenden anderen in Fig. 3 nicht näher bezeichneten Kathete. Besonders günstige Ergebnisse werden erhalten, wenn der Winkel ß zwischen der Zahnrückflanke ZRF und der anderen Kathete sowie der Winkel γ zwischen der Zahnvorderflanke ZVF und der anderen Kathete den Beziehungen β≦ 50°, γ≦ 90°, genügen. Die Zahnhöhe ZH beträgt dabei etwa 3/5 der Dicke DP der Prismenplatte 4.
Die in Fig. 2 noch angegebene Breite BL der rippenförmigen Querlamellen 5 ist gerade so groß gewählt, daß die gewünschten Abschirmbedingungen in Längsrichtung der Spiegelleuchte 1 gewährleistet sind. Hierbei ist der gegenseitige Abstand LA der in Achsrichtung der Leuchtstofflampe 6 aufeinander folgenden Querlamellen 5 im Hinblick auf möglichst geringe Lichtverluste möglichst groß gewählt.
Fig. 4 zeigt noch eine stirnseitige Ansicht einer Querlamelle 5. Das Tannenbaumprofil hat Eckinnenkanten 5.1 und Eckaußenkanten 5.2.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel bestehen die Prismenplatten 4 aus Acrylglas (PMMA) bzw. aus Polycarbonat (PC). Der Hauptreflektor 2 und der Hilfsreflektor 3 bestehen aus irisierungsarm eloxiertem Rein- oder Reinstaluminium. Die Querlamellen weisen ein irisierungsarmes "Tannenbaumprofil Matt" auf, wie es von der Firma Alanod im Handel erhältlich ist. Der Teilreflektor 2.1 und der Hilfsreflektor 3 sind aus hochglänzendem, die Teilreflektoren 2.2 aus mattem oder seidenmattem irisierenden eloxierten Aluminium-Reflektor­ material.
Im übrigen weist das bevorzugte Ausführungsbeispiel folgende Abmessungen auf:
Glaskolbendurchmesser (DV)|= 26 mm
Leuchtenhöhe (HR) = 57 mm
Leuchtenbreite (BR) = 200 mm
Leuchtenlänge = 200 mm bis 1600 mm
Querlamellenbreite (BL) = 10 mm
Querlamellenabstand (LA) < 20 mm
Winkel α = 22°
Winkel β = 45°
Winkel γ = 90°
Winkel δ = 25°
Dicke der Prismenplatte DP = 5 mm
Planhöhe des Prismenprofils ZH = 3 mm
Bei Einsatz einer Kompakt-Leuchtstofflampe mit zwei Entladungs­ röhren von 17 mm Durchmesser nebeneinander läßt sich eine Verringerung der Leuchtenhöhe HR auf nur 47 mm erreichen.

Claims (10)

1. Indirekte Spiegelleuchte mit einer Leuchtstofflampe, die oberhalb der Leuchtstofflampe in deren Erstreckung einen rinnenförmigen Hauptreflektor und unterhalb der Leuchtstofflampe in deren Erstreckung einen Hilfsreflektor sowie ebenfalls in Erstreckung der Leuchtstofflampe in bestimmtem gegenseitigen Abstand mehrere hintereinander angeordnete Querlamellen aufweist, bei der durch geeignete Bemessung sowie durch gegenseitige Anordnung von Haupt- und Hilfsreflektor einschließlich der Querlamellen vorgegebene Abstrahlbedingungen für das Licht der Leuchtstofflampe in Längs- und Querrichtung eingehalten sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Leuchtstofflampe (6) über ihre Länge innerhalb eines einen vierseitigen geschlossenen Querschnitt aufweisenden Lampenkanals (7) angeordnet ist,
daß die Oberseite des Lampenkanals (7) vom Teilmittenreflektor (2.1) des aus dem Teilmittenreflektor (2.1) und zwei sich auf beiden Seiten an den Teilmittenreflektor (2.1) anschließenden konvex gekrümmten Teilseitenreflektoren (2.2) bestehenden Hauptreflektors (2) gebildet ist,
daß die Unterseite des Lampenkanals (7) der Hilfsreflektor (3) ist und die Seitenwände des Lampenkanals (7) Prismenplatten (4) aus transparentem Material sind und
daß die rippenförmigen Querlamellen (5) zu beiden Seiten des Lampenkanals (7) so angeordnet sind, daß sie sowohl hinsichtlich der Prismenplatten (4) als auch hinsichtlich des Haupt (2)- und Hilfsreflektors (3) eine senkrechte Ausrichtung haben.
2. Indirekte Spiegelleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Prismenplatten (4) auf seiten der Leuchtstofflampe (6) eine Prismenstruktur aufweisen und auf seiten der Querlamellen (5) eine plane Oberfläche haben.
3. Indirekte Spiegelleuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Prismenstruktur der Prismenplatten (4) so gestaltet ist, daß auf die Prismenplatten (4) einfallendes Lampenlicht beim Durchgang durch die Prismenplatten (4) um einen Winkel ≧ α nach oben zu den Teilseitenreflektoren (2.2) des Hauptre­ flektors (2) umgelenkt ist und daß hierbei der Winkel α durch den Winkel gegeben ist, den in einer Querschnittsebene der Spiegelleuchte die Verbindungsgerade (G1) mit der Horizontalen einschließt, die ausgehend vom Punkt (A) am unteren Rand einer der beiden Teilseitenreflektoren (2.2) des Hauptreflektors (2) den Glaskolben (6.1) der Leuchtstofflampe (6) an dessen Oberseite tangiert.
4. Indirekte Spiegelleuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Prismenplatten (4) ein sägezahnförmiges asymmetrisches Prismenprofil ohne Unterbrechung durch plane Flächen aufweist und daß hierbei die durch die steilen Zahnvorderflanken (ZVF) des Prismenprofils gegebenen Prismenseiten nach oben zum Hauptreflektor (2) ausgerichtet sind.
5. Indirekte Spiegelleuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein dreieckiges Zahnprofil (ZP) des sägezahnförmigen Prismenprofils der Prismenplatten (4) mit der Zahnrückflanke (ZRF) als Hypotenuse, der Zahnvorderflanke (ZVF) als der einen Kathete sowie der die freien Endpunkte von Zahnvorderflanke (ZVF) und Zahnrückflanke (ZRF) miteinander verbindenden anderen Kathete dadurch bestimmt ist, daß der Winkel ß zwischen der Zahnrückflanke (ZRF) und der anderen Kathete sowie der Winkel γ zwischen der Zahnvorderflanke (ZVF) und der anderen Kathete den Beziehungen β≦ 50°, γ≦ 90°, genügen.
6. Indirekte Spiegelleuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Teilmittenreflektor (2.1) des Hauptreflektors (2) so geformt ist, daß das hieran reflektierte Licht der Leucht­ stofflampe (6) beim Durchgang durch die Prismenplatten (4) ausnahmslos zu den Teilseitenreflektoren (2.2) des Hauptreflektors (2) umgelenkt ist.
7. Indirekte Spiegelleuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß Haupt- (2) und Hilfsreflektor (3) einschließlich Lampen­ kanal (7) spiegelbildlich zu einer Zentrumsebene (Z) gestaltet sind, in der die Achse (X) der Leuchtstofflampe (6) liegt und die parallel zu den Prismenplatten (4) ausgerichtet ist und
daß der Teilmittenreflektor (2.1) des Hauptreflektors (2) sowie der Hilfsreflektor (3) im unmittelbaren Bereich der Leucht­ stofflampe (6) zur Leuchtstofflampe (6) hin einen dachförmigen Einzug aufweisen, deren Dachkanten (DK) ebenfalls in der Zentrumsebene (Z) liegen.
8. Indirekte Spiegelleuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Querlamellen (5) ein Tannenbaumprofil aufweisen, dessen Strukturkanten, nämlich die Außeneck- (5.1) und Inneneckkanten (5.2) parallel zu den Prismenplatten (4) so ausgerichtet sind,
daß die Inneneckkanten (5.2) von dem die Prismenplatten (4) durchsetzenden Licht der Leuchtstofflampe (6) ausgeleuchtet sind.
9. Indirekte Spiegelleuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilseitenreflektoren (2.2) des Hauptreflektors (2) ein kreisbogenförmiges Profil aufweisen.
10. Indirekte Spiegelleuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei Erfüllung der Anforderungen an die Begrenzung der Direktblendung nach Güteklasse 1 (DIN 5035 Teil 2, Okt. 79) das Verhältnis der Leuchtenhöhe (HR) zum Glaskolbendurchmesser (DV) der Leuchtstofflampe (6) kleiner 2.5 ist.
DE4125545A 1990-08-16 1991-08-01 Indirekte spiegelleuchte Granted DE4125545A1 (de)

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DE4125545C2 DE4125545C2 (de) 1993-08-19

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