DE4110012C1 - Road vehicle manual gearchange - uses two blocking cams to avoid inadvertent engagement of reverse gear - Google Patents
Road vehicle manual gearchange - uses two blocking cams to avoid inadvertent engagement of reverse gearInfo
- Publication number
- DE4110012C1 DE4110012C1 DE19914110012 DE4110012A DE4110012C1 DE 4110012 C1 DE4110012 C1 DE 4110012C1 DE 19914110012 DE19914110012 DE 19914110012 DE 4110012 A DE4110012 A DE 4110012A DE 4110012 C1 DE4110012 C1 DE 4110012C1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- locking
- cam
- plane
- shift lever
- housing
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H59/00—Control inputs to control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion
- F16H59/02—Selector apparatus
- F16H59/04—Ratio selector apparatus
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H61/00—Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
- F16H61/18—Preventing unintentional or unsafe shift, e.g. preventing manual shift from highest gear to reverse gear
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H59/00—Control inputs to control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion
- F16H59/02—Selector apparatus
- F16H59/04—Ratio selector apparatus
- F16H2059/048—Ratio selector apparatus with means for unlocking select or shift movement to allow access to reverse gear position
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H61/00—Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
- F16H61/18—Preventing unintentional or unsafe shift, e.g. preventing manual shift from highest gear to reverse gear
- F16H2061/185—Means, e.g. catches or interlocks, for preventing unintended shift into reverse gear
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H61/00—Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
- F16H61/24—Providing feel, e.g. to enable selection
- F16H2061/245—Ramp contours for generating force threshold, e.g. cams or pushers for generating additional resistance for a reverse path
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H61/00—Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
- F16H61/24—Providing feel, e.g. to enable selection
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Gear-Shifting Mechanisms (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltvorrichtung nach dem
Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Bei einer bekannten Schaltvorrichtung dieser Art (DE-PS 31 36 923)
werden ein Vorwärtsgang und ein Rückwärtsgang unter Ver
mittlung ein- und derselben Schaltschiene geschaltet, jedoch
liegen die beiden diesbezüglichen Stellungen des Handschalthe
bels sowohl in verschiedenen Schaltgassen als auch auf ver
schiedenen Seiten zur Wählebene. Aus diesem Grunde weist die
Kupplungsvorrichtung dieser bekannten Schaltvorrichtung für
jede der beiden Schaltgassen einen eigenen Schaltfinger zum
Eingriff in die betreffende Kupplungsaufnahmenut an der
Schaltschiene auf. Die beiden Schaltfinger und ein radiales
nasenartiges Sperrglied sind bewegungsfest an einer vom Hand
schalthebel betätigten Schaltwelle ausgebildet, wobei das
Sperrglied in eine Öffnung einer gehäusefesten Sperrplatte
eingreift. Sperrglied und Sperrplatte weisen für die beiden
Schaltgassen je einen Sperrnocken auf, welche paarweise derart
angeordnet sind, daß eine Betätigung des Handschalthebels in
den beiden Schaltgassen jeweils nur zwischen Gangstellung und
Wählgasse möglich - von der Gangstellung aus quasi in
Verlängerung der betreffenden "halben" Schaltgasse über die
Wählgasse hinaus jedoch gesperrt ist.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht im wesent
lichen darin, eine Schaltvorrichtung zu schaffen, bei welcher
ein Vorwärtsgang und ein Rückwärtsgang zwar ebenfalls unter
Vermittlung ein- und derselben Schaltschiene geschaltet werden,
jedoch beide Gänge im Schaltbild des Handschalthebels in einer
gemeinsamen Schaltgasse liegen und ein unbeabsichtigtes Über
wechseln des Handschalthebels von der Vorwärtsgang-Stellung in
die Rückwärtsgang-Stellung vermieden ist.
Ausgehend von einer Schaltvorrichtung nach dem Gattungsbegriff
ist die erläuterte Aufgabe gemäß der Erfindung in vorteilhafter
Weise mit den kennzeichnenden Merkmalen von Patentanspruch 1
gelöst.
Bei der Schaltvorrichtung nach der Erfindung wird die Sperre
zunächst beim Betätigen des Handschalthebels aus der Ruhestel
lung in Richtung der Übergangsstelle zwischen Schalt- und
Wählgasse quasi aufgehoben, indem der entsperrbare Sperrnocken
durch die hierbei in Eingriff gelangenden Betätigungsnocken in
seine Entsperrstellung verlagert wird, so daß der Handschalt
hebel ohne Hindernisse von der Übergangsstelle aus entweder in
die Vorwärts- oder in die Rückwärtsgang-Stellung gebracht wer
den kann. Die Sperre bleibt außer Funktion, wenn der Hand
schalthebel zwischen Übergangsstelle und Rückwärtsgang-Stellung
wechselt. Jedoch gelangen die die Entsperrstellung aufrecht
erhaltenden Betätigungsnocken außer Eingriff, wenn der Hand
schalthebel die Übergangsstelle in Richtung der Vorwärtsgang-
Stellung verläßt. Dadurch wird der betreffende eine Sperrnocken
durch Federkraft in seine Sperrstellung zurückverlagert, so daß
beide Sperrnocken in gegenseitige Anlage gelangen, wenn der
Handschalthebel aus der Vorwärtsgang-Stellung in Richtung
Übergangsstelle betätigt wird. Durch die Abstimmung des Ab
standes der Sperrstellung des nicht entsperrbaren Sperrnockens
zur Neutralebene ist es dem Handschalthebel bei dieser Betäti
gung zwar noch ermöglicht, in die Wählgasse überzuwechseln,
eine Weiterverlagerung in der Schaltgasse über die Wählgasse
hinaus in Richtung der Rückwärtsgang-Stellung ist jedoch bloc
kiert. Die Schaltung des Rückwärtsganges ist unter diesen Um
ständen nur dadurch möglich, daß der Handschalthebel zunächst
zurück in die Wählgasse in Richtung Ruhestellung gebracht und
anschließend die Übergangsstelle erneut angesteuert wird, um
den betreffenden einen Sperrnocken in seine Entsperrstellung zu
betätigen.
Die Erfindung ist ohne Einschränkung auch bei solchen Schalt
vorrichtungen anwendbar, bei denen wie im Falle der bekannten
Schaltvorrichtung der DE-PS 31 36 923 der dem Handschalthebel
zugeordnete Sperrnocken mit letzterem nicht bewegungsfest ver
bunden, sondern an einem mit dem Handschalthebel
bewegungsabhängig gekoppelten Schaltglied oder dergleichen an
geordnet ist.
Die Patentansprüche 2 bis 6 haben vorteilhafte Ausgestaltungen
der Schaltvorrichtung nach der Erfindung hinsichtlich einer
vorteilhaften Anordnung des einen Sperrnockens am Handschalt
hebel sowie hinsichtlich vorteilhafter Anordnungen und Ausge
staltungen des entsperrbaren Sperrnockens zum Gegenstand.
Patentanspruch 7 hat eine technisch äquivalente Sperre für den
mit dem Rückwärtsgang in derselben Schaltgasse liegenden Vor
wärtsgang zum Gegenstand, die naturgemäß auch unabhängig von
der Rückwärtsgang-Sperre oder mit letzterer gemeinsam anwendbar
ist.
Die Sperre des Vorwärtsganges nach Patentanspruch 7 ist wie
derum ohne Einschränkung bei solchen Schaltvorrichtungen an
wendbar, bei denen wie im Falle der bekannten Schaltvorrichtung
der DE-PS 31 36 923 der betreffende eine Sperrnocken nicht
bewegungsfest mit dem Handschalthebel verbunden, sondern an
einem mit dem Handschalthebel kinematisch gekoppelten Schalt
glied oder dergleichen angeordnet ist.
Die Patentansprüche 8 bis 11 haben vorteilhafte Anordnungen und
Ausgestaltungen des betreffenden einen Sperrnockens der Vor
wärtsgangsperre nach Patentanspruch 7 unmittelbar am Hand
schalthebel sowie vorteilhafte Anordnungen und Ausgestaltungen
des entsperrbaren Sperrnockens der Vorwärtsgangsperre nach Pa
tentanspruch 7 zum Gegenstand.
Die Patentansprüche 12 bis 18 haben vorteilhafte Anordnungen
und Ausgestaltungen des entsperrbaren Sperrnockens am Hand
schalthebel zum Gegenstand, welche bei einer oder bei beiden
Gang-Sperren der Patentansprüche 1 und 7 anwendbar sind.
Die Patentansprüche 19 bis 23 sind auf eine vorteilhafte Dop
pel-Sperre abgestellt, bei der in Anwendung der Erfindung Vor
wärts- und Rückwärtsgang einer Schaltgasse gegenseitig gesperrt
und die erforderlichen Sperrmittel baulich zusammengefaßt sind.
Während nach den Patentansprüchen 2 bis 23 eine erste Grund
ausführung der Erfindung gestaltet sein kann, bei welcher der
oder die entsperrbaren Sperrnocken dem Handschalthebel zuge
ordnet sind, ist nach den Patentansprüchen 24 bis 28 eine
zweite Grundausführung der Erfindung verwirklichbar, bei
welcher der entsperrbare Sperrnocken dem Gehäuse zugeordnet
ist.
Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden
Beschreibung von in der Zeichnung mehr oder weniger schematisch
dargestellten Ausführungsformen. In der Zeichnung bedeuten:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Schaltvorrichtung
nach der Erfindung in einer ersten Grundausfüh
rung in einer Schnittebene, welche parallel zur
Drehachse einer Getriebehauptwelle und quer zu
einem Handschalthebel liegt,
Fig. 2 eine Darstellung des Bereiches der Kupplungsvor
richtung zwischen unterem Handschalthebelende und
den Schaltschienen bei der Schaltvorrichtung von
Fig. 1 anhand eines Schnittes nach Linie II-II,
Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung der
Schaltvorrichtung von Fig. 1 mit einer Variante
der federnden Mittel für die Sperrstellung eines
Sperrnockens,
Fig. 4 einen Querschnitt durch die Variante der Fig. 3
nach Linie IV-IV,
Fig. 5 einen der Darstellung von Fig. 1 entsprechenden
Querschnitt durch eine Schaltvorrichtung nach der
Erfindung mit einer Doppel-Sperre für einen Vor
wärtsgang und für einen Rückwärtsgang mit ge
meinsamer Schaltgasse,
Fig. 6 einen Axialschnitt durch eine Schaltvorrichtung
nach der Erfindung in einer zweiten Grundausfüh
rung nach Linie VI-VI in Fig. 7,
Fig. 7 einen Querschnitt durch die Schaltvorrichtung in
der zweiten Grundausführung nach Linie VII-VII in
Fig. 6,
Fig. 8 einen Längsschnitt durch die Schaltvorrichtung in
der zweiten Grundausführung nach Linie VIII-VIII
in Fig. 6,
Fig. 9 einen Längsschnitt durch eine Variante einer
Schaltvorrichtung nach der Erfindung in der
zweiten Grundausführung nach Linie IX-IX in Fig.
10,
Fig. 10 einen Querschnitt durch die Schaltvorrichtung von
Fig. 9 nach Linie X-X von Fig. 9,
Fig. 11 einen Längsschnitt durch die Schaltvorrichtung
von Fig. 9 nach Linie XI-XI und
Fig. 12 ein Schaltschema zur Betätigung eines Hand
schalthebels zum Schalten von fünf Vorwärtsgängen
und einem Rückwärtsgang, bei dem der fünfte Gang
und der Rückwärtsgang eine gemeinsame Schaltgasse
sowie einer oder beide dieser Gänge eine Sperre
gemäß der Erfindung aufweisen.
Beiden Grundausführungen mit ihren Varianten nach der Erfindung
ist eine Schaltanordnung gemeinsam, welche im folgenden anhand
der Fig. 6 und 7 beschrieben ist.
In einem Gehäuse 16 eines Zahnräderwechselgetriebes ist eine
Getriebehauptwelle drehbar gelagert, von welcher lediglich die
Drehachse 83-83 sowie Schaltschiebemuffen 84 angedeutet sind,
welch letztere unter Vermittlung jeweils einer Schaltschiene
betätigbar sind, um zugehörige Losräder mit der Hauptwelle zu
kuppeln. Drei zueinander parallel und nebeneinander angeordnete
Schaltschienen sind achsparallel zur Drehachse 83-83 ver
schiebbar im Gehäuse 16 gelagert, wobei die eine der beiden
seitlichen Schaltschienen - mit der Bezugszahl 21 gekennzeich
net - sowohl zur Schaltung des fünften Ganges als auch des
Rückwärtsganges verwendet ist. Die Schaltschienen sind an ihrer
Oberseite mit je einer Eingriffsnut 26 für die gelenkige Ver
bindung (Kupplungsvorrichtung 24) mit einem Schaltfinger 25
versehen, welcher am unteren Hebelende eines Handschalthebels
14 ausgebildet ist, welcher in seinem mittleren Bereich durch
eine Lageranordnung 19 im Gehäuse 16 schwenkbar abgestützt ist.
Die Lageranordnung 19 ermöglicht Schwenkbewegungen in einer
Wählebene 17-17 des Gehäuses 16, um den Handschalthebel 14 in
Kupplungseingriff mit einer der drei Schaltschienen über seinen
Schaltfinger 25 bringen zu können.
Der Handschalthebel 14 ist in einer Ruhestellung 20 (Fig. 12)
gezeichnet, in welcher er sich an der Übergangsstelle zwischen
der Wählebene 17-17 und der Schaltgasse für die Vorwärtsgänge 3
und 4 - also in Kupplungseingriff mit der mittleren Schalt
schiene befindet. In der Ruhestellung 20 sowie in den übrigen
in der Wählebene 17-17 liegenden Stellungen des Handschalthe
bels 14 befinden sich die Schaltschienen in einer mittleren
Neutralstellung, in welcher die zugehörigen Gänge ausgerückt
sind.
Die Lageranordnung 19 ermöglicht weiterhin Schwenkbewegungen
des Handschalthebels 14 in einer quer zur Wählebene 17-17 lie
genden Schaltebene 18-18, wenn der Handschalthebel 14 an die
Übergangsstelle 13 (Fig. 12) zur Schaltgasse des fünften
Ganges und des Rückwärtsganges verschwenkt und somit mit der
Schaltschiene 21 gekoppelt worden ist. Eine Betätigung des
Handschalthebels 14 in die Stellung 27 (Fig. 12) für den
fünften Gang hat eine Verschiebung der Schaltschiene 21 in der
Axialrichtung 22 zur Folge, während eine Betätigung des Hand
schalthebels 14 in die Stellung 28 (Fig. 12) für den Rück
wärtsgang eine Verschiebung der Schaltschiene 21 in der Gegen
richtung 23 nach sich zieht.
Mit der Bezugszahl 15 ist eine Sperre gegen das unbeabsichtigte
Schalten des Rückwärtsganges bezeichnet, welche sowohl mit ei
nem dem Handschalthebel 14 zugeordneten Sperrnocken 29 als auch
mit einem dem Gehäuse 16 zugeordneten Sperrnocken 30 arbeitet.
Während bei der ersten Grundausführung gemäß den Fig. 1 bis
5 der hebelseitige Sperrnocken 29 an dem einen Bolzenende eines
axial verschiebbar angeordneten Sperrbolzens 51 ausgebildet
ist, liegt der hebelseitige Sperrnocken 29 bei der zweiten
Grundausführung gemäß den Fig. 6 bis 11 an einer schwenkbar
gelagerten Nockenplatte 80. Dagegen liegt der gehäuseseitige
Sperrnocken 30 bei beiden Grundausführungen an einem axial
verschiebbar im Gehäuse 16 angeordneten Sperrbolzen 66 (Fig.
1 bis 4) bzw. 67 (Fig. 5) bzw. 52 (Fig. 6 bis 11).
Bei den Wählbewegungen des Handschalthebels 14 liegt die Bewe
gungsbahn des hebelseitigen Sperrnockens 29 in einer Neutral
ebene 31-31, welche parallel zur Wählebene 17-17 liegt.
Bei den Schaltbewegungen des Handschalthebels 14 in der
Schaltebene 18-18 liegt die Bewegungsbahn des hebelseitigen
Sperrnockens 29 an sich in einer Sperrebene 32-32, welche quer
zur Neutralebene 31-31 und mit Abstand zur Schaltebene 18-18
angeordnet ist.
Der gehäuseseitige Sperrnocken 30 liegt an sich in der Sperr
ebene 32-32 und gegenüber der Neutralebene 31-31 um einen
Abstand 36 in der dem Vorwärtsgang entsprechenden Richtung 22
versetzt.
Um die jeweilige Sperre 15 unwirksam machen zu können, sind dem
hebelseitigen Sperrnocken 29 ein Betätigungsnocken 42 und dem
gehäuseseitigen Sperrnocken 30 ein Betätigungsnocken 43 zuge
ordnet.
Beide Betätigungsnocken 42 und 43 liegen in einer Eingriffs
ebene, welche parallel zur Wählebene 17-17 zwischen Neutral
ebene 31-31 und dem Sperrnocken 30 liegt oder mit der Wählebene
17-17 zusammenfällt, wenn sich der Handschalthebel 14 in der
Wählgasse 85 im Schaltbild der Fig. 12 befindet.
Beide Betätigungsnocken 42 und 43 gelangen in gegenseitigen
Eingriff, wenn der Handschalthebel 14 - von der Ruhestellung 20
(Fig. 12) aus gesehen - in Richtung der Übergangsstelle 13 zur
Schaltgasse 86 für den fünften Gang und den Rückwärtsgang be
tätigt wird.
Durch den gegenseitigen Eingriff der Betätigungsnocken 42 und
43 wird jeweils einer der beiden Sperrnocken 29 und 30 - im
folgenden als entsperrbarer Sperrnocken bezeichnet - aus einer
Sperrstellung (in bezug auf das zugeordnete Getriebeteil Hand
schalthebel oder Gehäuse) in eine außerhalb der Sperrebene
32-32 liegende Entsperrstellung betätigt.
Im Falle der ersten Grundausführung der Fig. 1 bis 5 ist der
dem Handschalthebel 14 zugeordnete Sperrnocken 29 entsperrbar,
also zwischen seiner Sperrstellung 34 und einer
Entsperrstellung 38 verlagerbar.
Im Falle der zweiten Grundausführung der Fig. 6 bis 11 ist
der dem Gehäuse 16 zugeordnete Sperrnocken 30 entsperrbar, also
zwischen seiner Sperrstellung 35 und einer Entsperrstellung 39
verlagerbar.
Der jeweils entsperrbare Sperrnocken 29 bzw. 30 wird durch fe
dernde Mittel 40 in seiner Sperrstellung 34 bzw. 35 gehalten.
Durch den Nockenversatz 36 ist die Möglichkeit geschaffen, die
Betätigungsnocken 42 und 43 in der Eingriffsebene bzw. der
Wählebene 17-17 anordnen zu können. Bei dem dem nicht
entsperrbaren Sperrnocken zugeordneten Betätigungsnocken ist
für dessen Anordnung in der Eingriffsebene bzw. in der Wähl
ebene 17-17 eine besondere Eingriffsstellung vorgesehen, die in
der Sperrebene 32-32 liegt und in welche der zugehörige Sperr
nocken aus seiner Sperrstellung verlagerbar ist.
Demzufolge ist bei der ersten Grundausführung der Erfindung
nach den Fig. 1 bis 5 der gehäuseseitige Sperrnocken 30 in
der Sperrebene 32-32 zwischen seiner Sperrstellung 35 und der
Eingriffsstellung 37 verlagerbar. Entsprechend ist bei der
zweiten Grundausführung der Erfindung nach den Fig. 6 bis 11
der hebelseitige Sperrnocken 29 an der Nockenplatte 80 aus
seiner Sperrstellung 34 in die Eingriffsstellung 44
verschwenkbar.
Während bei der ersten Grundausführung der Fig. 1 bis 5 die
Bewegungsbahn des entsperrbaren Sperrnockens 29 zwischen Sperr-
und Entsperrstellung 34 und 38 in einer Bahnebene des Hand
schalthebels 14 liegt, welche quer zur Sperrebene 32-32 ange
ordnet ist und mit der Neutralebene 31-31 zusammenfällt, wenn
sich der Handschalthebel 14 in der Wählebene 17-17 befindet,
liegt die Bewegungsbahn des entsperrbaren Sperrnockens 30 der
zweiten Grundausführung der Fig. 6 bis 11 in einer Bahnebene
41-41 des Gehäuses 16, welche parallel und im Abstand 36 zur
Neutralebene 31-31 angeordnet ist.
Wenn der Handschalthebel 14 von der Übergangsstelle 13 (Fig.
12) aus in Richtung der Stellung 27 (Fig. 12) des fünften
Ganges betätigt und dadurch die Schaltschiene 21 in Pfeilrich
tung 22 verlagert wird, gelangen die Betätigungsnocken 42 und
43 außer Eingriff, wenn hierbei der hebelseitige Sperrnocken 29
den gehäuseseitigen Sperrnocken 30 passiert. Hierbei verbleibt
der nicht entsperrbare Sperrnocken 30 bzw. 29 bei beiden
Grundausführungen zunächst in seiner Eingriffsstellung 37 bzw.
44, in welcher er durch federnde Mittel 27 in Anlage an einem
Anschlag 50 gehalten wird.
Beim Betätigen des Handschalthebels 14 aus der Stellung 27 des
fünften Ganges in Richtung der Übergangsstelle 13 gelangen bei
beiden Grundausführungen die beiden Sperrnocken 29 und 30 in
gegenseitigen Eingriff, weil der jeweilige entsperrbare Sperr
nocken 29 bzw. 30 durch das vorhergegangene Lösen des gegen
seitigen Eingriffes der Betätigungsnocken 42 und 43 wieder in
seine Sperrstellung 34 bzw. 35 ausgefedert worden ist und somit
beide Sperrnocken 29 und 30 sich in der Sperrebene 32-32 be
finden. Damit der Handschalthebel 14 die Übergangsstelle 13
erreichen und in die Wählgasse 85 überwechseln kann, ist bei
beiden Grundausführungen zwischen der Eingriffsstellung 37 bzw.
44 des jeweils nicht entsperrbaren Sperrnockens 30 bzw. 29 und
der Sperrstellung 35 bzw. 34 des letzteren ein Abstand 48 bei
der ersten Grundausführung der Fig. 1 bis 5 bzw. ein Diffe
renzwinkel 49 bei der zweiten Grundausführung der Fig. 6 bis
11 vorgesehen, welcher dem Nockenversatz 36 - d. h. dem Abstand
des gehäuseseitigen Sperrnockens 30 von der Neutralebene 31-31
- zumindest so entspricht, daß das Überwechseln ermöglicht - ein
Schalten des Rückwärtsganges jedoch zunächst blockiert ist.
Nach dem Überwechseln des Handschalthebels 14 in die Wählgasse
85 sind alle Nocken außer Eingriff, so daß eine Zurückverlage
rung des Handschalthebels 14 an die Übergangsstelle 13 wieder
zur Entsperrung des betreffenden Sperrnockens führt, wodurch
dann auch wieder das Überwechseln des Handschalthebels 14 in
die Schaltgasse 86 und nunmehr auch das nachfolgende Schalten
des Rückwärtsganges ermöglicht ist.
Bei beiden Grundausführungen ist jeweils der entsperrbare
Sperrnocken 29 (Fig. 1 bis 5) bzw. 30 (Fig. 6 bis 11) in
Form eines Bolzenendes eines axial verschiebbar angeordneten
Sperrbolzens 51 bzw. 52 ausgebildet. Dieser Sperrbolzen 51 bzw.
52 ist in beiden Grundausführungen mit seiner Bolzenachse in
der Wählebene 17-17 angeordnet (im Falle der ersten Grundaus
führung der Fig. 1 bis 5 gilt dies für die in der Wählebene
17-17 liegenden Stellungen des Handschalthebels 14).
Bei beiden Grundausführungen ist die jeweilige Sperre 15 zwi
schen der Lageranordnung 19 und dem Schaltfinger 25 vorgesehen.
Bei den Varianten der ersten Grundausführung der Fig. 1 bis
5 weist der Handschalthebel 14 an einer Stelle zwischen Lager
anordnung 19 und Schaltfinger 25 eine abgestufte Aufnahmeboh
rung 63 zur Aufnahme des entsprechend abgestuften Sperrbolzens
51 - und im Falle der Fig. 1, 2 und 5 auch der den Sperr
bolzen in der Sperrstellung 34 haltenden Schraubenfeder 40 -
auf.
Das verjüngte äußere Bolzenende des Sperrbolzens 51 arbeitet
mit seinem Außenmantel als entsperrbarer Sperrnocken 29, wäh
rend die Stirnfläche dieses Bolzenendes als zugehöriger Betä
tigungsnocken 42 verwendet ist.
Bei der Variante der ersten Grundausführung der Fig. 3 und 4
sind die federnden Mittel 40 für die Sperrstellung 34 in Form
einer Biegefeder ausgebildet, welche etwa parallel zum Hand
schalthebel 14 angeordnet ist, und bei der das obere Federende
64 am Handschalthebel 14 eingespannt ist und das untere Feder
ende 65 unter Vorspannung an dem anderen Bolzenende des Sperr
bolzens 51 anliegt.
Bei der ersten Grundausführung nach Fig. 1 ist ein weiterer
Sperrbolzen 66 vorgesehen, welcher mit seiner Achse 70 senk
recht zur Wählebene 17-17 und mit seiner äußeren als
gehäuseseitiger nicht entsperrbarer Sperrnocken 30 verwendeten
Stirnfläche im Abstand 36 zur Neutralebene 31-31 angeordnet
sowie in einer korrespondierenden Aufnahmebohrung 68 des Ge
häuses 16 verschiebbar geführt ist. In der gezeichneten Ein
griffsstellung 37 des Sperrbolzens 66 liegt seine Stirnfläche
an einem als Anschlag 50 verwendeten Schraubzapfen an, während
eine als federndes Mittel 47 für diese Eingriffsstellung ver
wendete zylindrische Schraubenfeder in der Aufnahmebohrung an
geordnet und zwischen Gehäuse 16 und Sperrbolzen 66 eingespannt
ist. Die innere Stirnfläche des Sperrbolzens 66 weist gegenüber
einer Durchmesserabstufung der Aufnahmebohrung 68 in der Ein
griffsstellung 37 den Abstand 48 auf, welcher mindestens gleich
dem Abstand 36 ist, wobei die Durchmesserabstufung den Gehäu
seanschlag für die Sperrstellung 35 des Sperrbolzens 66 bildet.
Das der Stirnfläche 42 (= Betätigungsnocken) gegenüberliegende
Bolzenende des Sperrbolzens 66 ist als Betätigungsnocken 43
verwendet.
Wenn der Schaltfinger 25 mit der Schaltschiene 21 gekoppelt
ist, befindet sich der entsperrbare Sperrnocken 29 durch den
Eingriff der Betätigungsnocken 42 und 43 in seiner
Entsperrstellung 38 gegenüber dem Handschalthebel 14, so daß
letzerer mit seinem Schaltfinger 25 wahlweise in den Richtungen
22 und 23 betätigbar ist. Bei einer Betätigung in der Richtung
22 des fünften Ganges passiert der hebelseitige Sperrnocken 29
den gehäuseseitigen Sperrnocken 30, wodurch die Betätigungs
nocken 42, 43 außer Eingriff gelangen und der Sperrnocken 29 in
seine Sperrstellung 34 gegenüber dem Handschalthebel 14 ausfe
dert, so daß beide Sperrnocken 29 und 30 nunmehr in der Sperr
ebene 32-32 liegen und dadurch ein unmittelbares Schalten des
Rückwärtsganges aus der Stellung des fünften Ganges heraus
nicht möglich ist.
Bei einer Betätigung der Schaltschiene 21 aus der Stellung des
fünften Ganges in Richtung 23 zur Wählebene 17-17 hin gelangen
zwar die Sperrnocken 29 und 30 noch vor Erreichen dieser Ebene
in gegenseitigen Eingriff, jedoch wird dadurch der
gehäuseseitige Sperrbolzen 66 in seine Sperrstellung 35 betä
tigt, in welcher das Überwechseln des Schaltfingers 25 in die
Wählebene 17-17 freigegeben ist.
Bei der Doppel-Sperre nach der Erfindung nach Fig. 5 ist die
Sperre für das unbeabsichtigte Schalten des Rückwärtsganges aus
dem fünften Gang heraus gemäß der ersten Grundausführung mit
der Sperre der Fig. 1 und 2 bzw. mit der Sperre der Fig.
1, 3 und 4 quasi identisch, wobei für die funktions- oder bau
gleichen Merkmale gleiche Bezugszahlen verwendet sind und somit
auf die diesbezügliche Beschreibung der Fig. 1 bis 4 ver
wiesen werden kann.
Bei der Doppel-Sperre der Fig. 5 liegen der gehäuseseitige
Sperrnocken 30 und der zugehörige Betätigungsnocken 43 der
Rückwärtsgang-Sperre an einem mittleren Bund 72 eines die Be
zugszahl 67 tragenden Sperrbolzens, welcher in einer im Durch
messer abgestuften Aufnahmebohrung 69 des Gehäuses 16 ver
schiebbar geführt und dabei mit seiner Achse 71 senkrecht zur
Neutralebene 31-31 der Rückwärtsgang-Sperre angeordnet ist.
Das Gehäuse 16 weist im Bereich der Wählebene 17-17 eine die
Aufnahmebohrung 69 querende Ausnehmung 87 auf, welche zum
Handschalhebel 14, zur Kupplungsvorrichtung 24 und zur
Schaltschiene 21 hin offen ist, wodurch ein gegenseitiger Ein
griff zwischen dem hebelseitigen Sperrbolzen 51 und dem Bund 72
des gehäuseseitigen Sperrbolzens 67 räumlich ermöglicht ist.
Die als Sperrnocken 29 der Rückwärtsgang-Sperre verwendete
Kante des Sperrbolzens 51 arbeitet mit der entgegengesetzt
liegenden Stirnfläche 30 des Bundes 72 als gehäuseseitiger
Sperrnocken in der oben beschriebenen Weise zusammen. Die ge
zeichnete Eingriffsstellung 37 der zugehörigen Betätigungsnok
ken 42 und 43 - von denen der Betätigungsnocken 43 durch eine
Kante am Umfang des Bundes 72 gebildet wird - wird durch eine
als doppelt wirkende Rückstellfeder verwendete zylindrische
Schraubenfeder 47 vermittelt, welche zusammen mit zwei ring
förmigen Federtellern 73 und 74 konzentrisch zum Sperrbolzen 67
und innerhalb der Aufnahmebohrung 69 angeordnet ist. Die mit
ihrer einen Stirnfläche an jeweils einem Federende der Schrau
benfeder 67 anliegenden Federteller 73 und 74 sind an sich so
wohl gegenüber dem Gehäuse 16 als auch gegenüber dem Sperrbol
zen 67 beweglich angeordnet. In der Eingriffsstellung 37 liegen
die Federteller 73, 74 mit ihrer jeweils anderen Stirnfläche
sowohl an einem Anschlag 50 bzw. 62 des Gehäuses 16 als auch an
einem Anschlag 76 bzw. 77 des Sperrbolzens 67 an, so daß letz
terer unabhängig davon, in welcher der Axialrichtungen 22 und
23 eine Auslenkung erfolgte, in die Eingriffsstellung 37 zu
rückgestellt wird. Der Anschlag 76 wird durch eine Hülse ge
bildet, welche sich an einem in eine Umfangsnut des Sperrbol
zens 67 eingesetzten Sicherungsring abstützt.
Die dem Sperrnocken 29 diametral gegenüberliegende Kante des
Sperrbolzens 21 ist als ein zweiter hebelseitiger entsperrbarer
Sperrnocken 53 der zweiten Sperre gegen das unbeabsichtigte
Schalten des fünften Ganges verwendet, welche mit der anderen
Stirnfläche 55 des Bundes 72 als ein zweiter gehäuseseitiger
nicht entsperrbarer Sperrnocken der Vorwärtsgang-Sperre
zusammenarbeitet. Demzufolge liegt die Bewegungsbahn des
zweiten hebelseitigen Sperrnockens 53 in einer zweiten zur
Wählebene 17-17 parallelen Neutralebene 54-54, wenn der Hand
schalthebel 14 sich in der Wählgasse 85 befindet.
Gegenüber dieser zweiten Neutralebene 54-54 liegt die Ein
griffsstellung 57 des zweiten gehäuseseitigen Sperrnockens 55
um einen Abstand 56 in der Richtung 23 der Stellung für den
Rückwärtsgang versetzt. Um einen entsprechenden Abstand 61 ist
der zweite gehäuseseitige Sperrnocken 55 aus seiner Eingriffs
stellung 57 in eine Sperrstellung 60 in der Vorwärtsgang-Rich
tung 22 verlagerbar, um das Überwechseln des Handschalthebels
14 von der Rückwärtsgang-Stellung 28 über die Übergangsstelle
13 in die Wählgasse 85 zu ermöglichen, eine unmittelbare Betä
tigung des fünften Ganges ohne dieses Überwechseln jedoch zu
blockieren.
Beim Betätigen des Handschalthebels 14 in der Wählgasse 85 in
Richtung der Übergangsstelle 13 wird naturgemäß auch der zweite
hebelseitige Sperrnocken 53 aus seiner gezeichneten Sperrstel
lung 58 gegenüber dem Handschalthebel 14 in eine
Entsperrstellung 59 durch die Betätigungsnocken 42 und 43 ver
lagert, so daß von der Übergangsstelle 13 aus noch beide
Gang-Stellungen 27 und 28 für den Handschalthebel freigegeben
sind.
Beim Betätigen des Handschalthebels 14 von der Übergangsstelle
13 aus in der Richtung 23 der Rückwärtsgang-Stellung 28 wird
der gegenseitige Eingriff der Betätigungsnocken 42, 43 gelöst,
wenn der hebelseitige Sperrnocken 53 den gehäuseseitigen
Sperrnocken 55 passiert. Dadurch federt der hebelseitige
Sperrnocken 53 in seine in der Sperrebene 32-32 für die Bewe
gungsbahn des gehäuseseitigen Sperrnockens 55 liegende Sperr
stellung 58 aus, wodurch die Sperrnocken 53 und 55 bereits in
gegenseitigen Eingriff gelangen, wenn der Handschalthebel 14
aus der Rückwärtsgang-Stellung 28 in Richtung 22 der Vorwärts
gang-Stellung betätigt wird, dabei aber noch nicht die Über
gangsstelle 13 erreicht hat. Demzufolge ist die Wirkungsweise
der Vorwärtsgang-Sperre die gleiche wie die der Rückwärts
gang-Sperre.
Bei der in den Fig. 6 bis 8 gezeigten Variante der zweiten
Grundausführung - bei der in bereits beschriebener Weise nun
mehr der gehäuseseitige Sperrnocken 30 entsperrbar angeordnet
ist - ist eine U-förmige, als Blechpreßteil hergestellte Noc
kenplatte 80 an einem Lagerbolzen 88 schwenkbar gehaltert,
welcher mit seiner Achse 89-89 senkrecht zur Schaltebene der
mittleren Schaltschiene ausgerichtet ist, wenn sich der Hand
schalthebel 14 in der Ruhestellung 20 befindet - und der in
einer korrespondierenden Bohrung des Handschalthebels 14 befe
stigt ist.
Der eine seitliche Schenkel 90 der Nockenplatte 80 weist eine
sich in Richtung der Schaltschiene 21 erstreckende Verlängerung
in Form einer ebenen Platte 91 auf, die in der Richtung 23 des
Rückwärtsganges durch eine etwa parallel zur Wählebene 17-17
verlaufende Kante 29 begrenzt wird, welche als hebelseitiger
Sperrnocken verwendet ist. Der sich an die Kante 29 in der
Richtung 22 des fünften Ganges erstreckende Teil der Platte 91
ist als hebelseitiger Betätigungsnocken 42 verwendet und dafür
fluchtend zum Sperrbolzen 52 angeordnet, dessen zugekehrtes
Stirnende 43 naturgemäß den gehäuseseitigen Betätigungsnocken
bildet.
Die Platte 91 weist oberhalb der Sperrnocken-Kante 29 eine
Einbuchtung als Anschlag für einen hebelseitigen Anschlag 50 in
Form eines in eine Bohrung des Handschalthebels 14 eingesetzten
Kerbstiftes auf. Die Nockenplatte 80 wird in die gezeichnete
Eingriffsstellung, welche durch den Anschlag 50 fixiert und
durch eine zugehörige Drehwinkelstellung 44 in bezug auf die
Bolzenachse 89-89 gekennzeichnet ist, durch eine zylindrische
Schraubenfeder 47 betätigt, welche einen in einer Bohrung des
Handschalthebels 14 verschiebbar geführten tassenförmigen Stö
ßel 96 gegen den die seitlichen Schenkel miteinander verbin
denden Steg der Nockenplatte 80 drückt und sich dabei am Boh
rungsende im Handschalthebel 14 abstützt.
Der Handschalthebel 14 weist an seinem mit dem Sperrbolzen 52
fluchtenden Abschnitt eine Nut 92 auf, welche sich etwa senk
recht zur Wählebene 17-17 erstreckt, wenn sich der Handschalt
hebel 14 in der Wählgasse 85 befindet. Das in der Vorwärts
gang-Richtung 22 liegende Nutende 79 ist abgerundet und
fluchtet mit der den gehäuseseitigen Sperrnocken 30 bildenden
Außenkontur des Sperrbolzens 52, wenn sich der Handschalthebel
14 in der Wählgasse 85 befindet. Dieses Nutende 79 wird von der
Platte 91 bzw. von dem den Betätigungsnocken 42 bildenden Be
reich der Nockenplatte 91 überdeckt, wenn die Nockenplatte 80
in der Eingriffsstellung 44 steht.
Wenn der Handschalthebel 14 in der Wählebene 17-17 verschwenkt
wird, liegt die Bewegungsbahn des hebelseitigen Sperrnockens 29
in einer parallelen Neutralebene 31-31, gegenüber der der
gehäuseseitige Sperrnocken 30 um den Abstand 36 in der Richtung
22 des Vorwärtsganges versetzt ist. Damit der Handschalthebel
14 von der Vorwärtsgang-Stellung 27 aus in die Wählgasse 85
überwechseln kann, ist die Nockenplatte 80 aus der Eingriffs
stellung 44 entgegen den federnden Mitteln 47 in eine Sperr
stellung 34 verschwenkbar, in welcher der hebelseitige Sperr
nocken 29 in bezug auf die Rückwärtsgang-Richtung 23 noch etwas
vor dem gehäuseseitigen Sperrnocken 30 steht, so daß der Hand
schalthebel 14 die Übergangsstelle 13 erreichen kann. Der Dif
ferenzwinkel 49 zwischen Eingriffsstellung 44 und Sperrstellung
34 ist mithin so bemessen, daß der Sperrnocken 29 mindestens um
den Abstand 36 bei der Schalthebelbetätigung zurückweichen
kann.
Um für die Fixierung der Sperrstellung 34 auf einen mit dem
Handschalthebel 14 zusammenarbeitenden Anschlag an der Nocken
platte 80 verzichten zu können, ist die Nut 92 mit dem Anschlag
79 verwendet, an welch letzterem der Sperrbolzen 52 mit seinem
Sperrnocken 30 in Anlage gelangt. Bei dieser Ausführung sind
somit die Funktionen Sperren und Betätigen am Handschalthebel
14 baulich getrennt gelöst.
Der Handschalthebel 14 ist bei dieser Ausführungsform durch
eine als Zentrierfeder arbeitende zylindrische Schraubenfeder
78 in seine Ruhestellung 20 betätigbar, welche sich einerseits
an einem festen Widerlager 93 des Gehäuses 16 und andererseits
an einer Stellhülse 75 abstützt, welche in einer korrespondie
renden Gehäusebohrung verschiebbar geführt und mit ihrem einen
Stirnende an der Nockenplatte 80 bzw. an deren Plattenteil 91
anliegt. Dieses Stirnende ist mit einer zentrischen Öffnung für
den Durchgang und die Zentrierung des den Sperrnocken 30 auf
weisenden Bolzenendes des Sperrbolzens 52 versehen. Dies gilt
auch hinsichtlich einer zentrischen Öffnung im Widerlager 93
für das andere Bolzenende, an dem die federnden Mittel 40 in
Form einer Kegelfeder angreifen, welche den Sperrbolzen 52 in
der Sperrstellung 35 halten oder in letztere betätigen.
Beim Betätigen des Handschalthebels 14 aus der Ruhestellung 20
- in welcher der gehäuseseitige Sperrnocken 30 seine Sperr
stellung 35 einnimmt - in die Schaltebene 18-18 gelangt der
Schaltfinger 25 in Eingriff mit der Kupplungsnut 26 der
Schaltschiene 21. Gleichzeitig verlagert sich der
gehäuseseitige Sperrnocken 30 (zusammen mit der Stellhülse 75)
in seine Endsperrstellung 39 (durch den Eingriff der
Nockenplatte 91 bzw. 42) und der hebelseitige Sperrnocken 29
bzw. der Anschlag 79 der Nut 92 in die Sperrebene 32-32, in
welcher auch der gehäuseseitige Sperrnocken 30 in seiner ge
zeichneten Sperrstellung 35 liegt.
Von der Übergangsstelle 13 aus kann nun sowohl der Rückwärts
gang als auch der fünfte Gang eingelegt werden. Beim Betätigen
des Handschalthebels 14 bzw. des Schaltfingers 25 in der Rich
tung 22 des fünften Ganges federt der gehäuseseitige Sperrnok
ken 30 in seine Sperrstellung 35 aus, wenn der hebelseitige
Sperrnocken 29 den gehäuseseitigen Sperrnocken 30 passiert, d.
h., wenn der Nockenplattenteil 91 sich nicht mehr in Überdek
kung mit dem Sperrbolzen 52 befindet. Bei einer darauffolgenden
gegensinnigen Betätigung des Schaltfingers 25 von der Stellung
27 des fünften Ganges aus in Richtung 23 zur Wählebene 17-17
hin gelangen die Sperrnocken 29 und 30 in gegenseitigen Ein
griff, wodurch die Nockenplatte 80 in die Sperrstellung 34 zu
rückfedert, so daß der Schaltfinger 25 in die Wählebene 17-17
überwechseln kann - jedoch eine Weiterbetätigung der Schalt
schiene 21 in der Schaltebene 18-18 in Richtung 23 über die
Wählebene 17-17 hinaus nunmehr durch den Anschlag 79, welcher
in Anlage am Sperrnocken 80 gelangt, blockiert ist.
Die Variante der zweiten Grundausführung, welche in den Fig.
9 bis 11 dargestellt ist, unterscheidet sich von der vorstehend
beschriebenen Variante der Fig. 6 bis 8 nur dadurch, daß in
der Nockenplatte 80 beide Funktionen Sperren und Betätigen zu
sammengefaßt sind. Zu diesem Zweck ist der hebelseitige Sperr
nocken 29 an der Nockenplatte 80 in der Axialrichtung des
Sperrbolzens 52 so bemessen, daß der gehäuseseitige Sperrnocken
30 in seiner Sperrstellung 35 ausschließlich mit der Nok
kenplatte 80 zusammenarbeitet, also an der Begrenzungskante 29
anliegt. Hierbei - d. h., wenn auch die Nockenplatte 80 in ihre
Sperrstellung 34 betätigt ist - stehen je ein Anschlag 81 und
82 von Nockenplatte 80 und Handschalthebel 14 in gegenseitiger
Anlage.
In baulicher Hinsicht besteht die Nockenplatte 80 wiederum aus
einem U-förmigen Lagerbügel mit zwei seitlichen Schenkelteilen
90, welche mittels eines Lagerbolzens 88 schwenkbar am Hand
schalthebel 14 angelenkt sind. Die Achse 89-89 des Lagerbolzens
88 liegt wiederum senkrecht zur Schaltebene der mittleren
Schaltschiene, wenn sich der Handschalthebel 14 in der Ruhe
stellung 20 befindet. Der eine seitliche Schenkelteil 90 ist
mit einer sich in Richtung der Schaltschiene 21 erstreckenden
Verlängerung in Form eines Plattenteiles 91 versehen, welches
in der Rückwärtsgang-Richtung 23 durch den Sperrnocken 29 be
grenzt wird, an den sich in der entgegengesetzten Richtung 22
ein als Betätigungsnocken 42 verwendeter Abschnitt des
Plattenteiles 91 anschließt. In der gezeichneten Eingriffs
stellung 44 befindet sich das Plattenteil 91 in Anlage an einem
Anschlag 50 in Form eines in eine Bohrung des Handschalthebels
14 eingesetzten Kerbstiftes. Der die beiden Schenkelteile 90
verbindende Stegteil 95 der Nockenplatte 80 weist an seiner
Oberseite die Anschlagkante 81 auf, während der zum Hand
schalthebel 14 einteilige kugelförmige Gelenkteil 94 der La
geranordnung 19 die korrespondierende Anschlagkante 82 auf
weist.
In einer Sackbohrung des Gelenkteiles 94 stützt sich die zy
lindrische Schraubenfeder 47 ab, welche auf den Verbindungssteg
95 so arbeitet, daß die Nockenplatte 80 am Anschlag 50 in An
lage gehalten wird.
Im übrigen ist die Wirkungsweise dieser Variante mit der Wir
kungsweise der Variante der Fig. 6 bis 8 identisch, so daß
unter Beachtung der diesbezüglichen gleichen Bezugszahlen auf
die Beschreibung zur Variante der Fig. 6 bis 8 verwiesen
werden kann.
Claims (29)
1. Schaltvorrichtung eines Zahnräderwechselgetriebes für
Kraftfahrzeuge, mit einem Handschalthebel und einer Sperre ge
gen unbeabsichtigtes Schalten eines Rückwärtsganges sowie mit
folgenden weiteren Merkmalen und Ausgestaltungen:
- - mit einem Gehäuse,
- - mit einer den Handschalthebel gegenüber dem Gehäuse in einer Wählebene des Gehäuses und in einer zu letzteren quer ange ordneten Schaltebene des Gehäuses jeweils schwenkbar ab stützenden Lageranordnung,
- - mit einem gegenüber dem Gehäuse beweglich gelagerten Schaltmittel, welches über seine fakultative Betätigung in zwei verschiedenen Wirkungsrichtungen zum Schalten eines Vorwärtsganges in der einen Richtung und zum Schalten eines Rückwärtsganges in der anderen Richtung verwendet ist,
- - mit einer ein- und ausrückbaren Kupplungsvorrichtung, durch welche eine kinematische Verbindung zwischen Handschalthebel und Schaltmittel hergestellt ist, wenn sich der Handschalt hebel in der Schaltebene befindet,
- - mit Anordnung der Stellungen des Handschalthebels für Vor wärtsgang und Rückwärtsgang auf verschiedenen Seiten der Wahlebene,
- - mit Anordnung der Stellung des Handschalthebels für den Vorwärtsgang in der Schaltebene,
- - mit einem dem Handschalthebel bewegungsabhängig zugeordneten Sperrnocken, dessen Bewegungsbahn bei den Schwenkbewegungen des Handschalhebels in der Wählebene in einer zu der letz teren parallelen Neutralebene des Gehäuses, dagegen bei den Schwenkbewegungen des Handschalthebels in der Schaltebene entsprechend in einer quer zur Neutralebene angeordneten Sperrebene des Gehäuses liegt,
- - mit einem dem Gehäuse zugeordneten Sperrnocken, welcher an sich an einer Stelle der in der Sperrebene liegenden Bewe gungsbahn des dem Handschalthebel zugeordneten Sperrnockens angeordnet ist,
- - mit Anordnung des dem Gehäuse zugeordneten Sperrnockens ge genüber der Neutralebene derart, daß das Überwechseln des dem Handschalthebel zugeordneten Sperrnockens aus der Neu tralebene in den dem Vorwärtsgang zugehörigen Bereich der Sperrebene freigegeben, dagegen aus dem dem Vorwärtsgang zugehörigen Bereich der Sperrebene in den auf der anderen Seite der Neutralebene liegenden Bereich der Sperrebene durch die hierbei wirksamen Sperrstellungen der Sperrnocken blockiert ist,
gekennzeichnet durch die folgenden
weiteren Merkmale und Ausgestaltungen:
- - unter Zuordnung der Stellung (28) des Handschalthebels (14) für den Rückwärtsgang zu der Schaltebene (18-18) ist die Kupplungsvorrichtung (24) zusätzlich zur Betätigung des Schaltmittels (21) zum Schalten des Rückwärtsganges verwen det,
- - der dem Gehäuse (16) zugeordnete Sperrnocken (30) ist an sich in einer um einen bestimmten Abstand (36) gegenüber der Neutralebene (31-31) versetzt in dem dem Vorwärtsgang (fünfter Gang) zugehörigen Bereich der Sperrebene (32-32) liegenden Stellung (37) angeordnet,
- - einer der beiden Sperrnocken (29 und 30) ist zwischen seiner Sperrstellung (34 in Fig. 1 bis 5 bzw. 35 in Fig. 6 bis 11) und einer Entsperrstellung (38 in Fig. 1 bis 5 bzw. 39 in Fig. 6 bis 11) beweglich angeordnet (entsperrbarer Sperrnocken 29 in Fig. 1 bis 5 bzw. 30 in Fig. 6 bis 11),
- - der entsperrbare Sperrnocken (29 in Fig. 1 bis 5 bzw. 30 in Fig. 6 bis 11) ist durch federnde Mittel (40) in seiner Sperrstellung (34 in Fig. 1 bis 5 bzw. 35 in Fig. 6 bis 11) gehalten,
- - die zwischen Sperrstellung (34 in Fig. 1 bis 5 bzw. 35 in Fig. 6 bis 11) und Entsperrstellung (38 in Fig. 1 bis 5 bzw. 39 in Fig. 6 bis 11) vom entsperrbaren Sperrnocken (29 in Fig. 1 bis 5 bzw. 30 in Fig. 6 bis 11) durch laufene Bewegungsbahn liegt in einer Bahnebene (Neutralebene 31-31 in Fig. 1 bis 5 bzw. Bahnebene 41-41 in Fig. 6 bis 11) des Gehäuses (16), welche quer zur Sperrebene (32-32) angeordnet ist,
- - der entsperrbare Sperrnocken (29 in Fig. 1 bis 5 bzw. 30 in Fig. 6 bis 11) ist in seiner Entsperrstellung (38 in Fig. 1 bis 5 bzw. 39 in Fig. 6 bis 11) außerhalb der Sperrebene (32-32) angeordnet, wenn sich der Handschalthebel (14) an der Übergangsstelle (13) zwischen Wähl- und Schalt ebene (17-17 und 18-18) befindet,
- - der entsperrbare Sperrnocken (29 in Fig. 1 bis 5 bzw. 30 in Fig. 6 bis 11) ist in seine Entsperrstellung (38 in Fig. 1 bis 5 bzw. 39 in Fig. 6 bis 11) durch den ge genseitigen Eingriff von zwei Betätigungsnocken (42 und 43) betätigbar, welche jeweils einem Sperrnocken (29 bzw. 30) zugeordnet sind,
- - die Zuordnung der Betätigungsnocken (42 und 43) ist so ge troffen, daß in den in der Wählebene (17-17) liegenden Stellungen des Handschalthebels (14) die Betätigungsnocken (42 und 43) in einer Eingriffsebene (Wählebene 17-17) ange ordnet sind, welche parallel zur Neutralebene (31-31) sowie zwischen Neutralebene (31-31) und der zu letzterer versetzt liegenden Stellung (37) des dem Gehäuse (16) zugeordneten Sperrnockens (30) angeordnet ist,
- - die Zuordnung der Betätigungsnocken (42 und 43) ist so ge troffen, daß ihr gegenseitiger Eingriff aufgehoben wird, wenn der dem Handschalthebel (14) zugeordnete Sperrnocken (29) bei seiner Bewegung in Richtung (22) der dem Vorwärts gang entsprechenden Stellung den dem Gehäuse (16) zugeord neten Sperrnocken (30) passiert,
- - der nicht entsperrbare andere Sperrnocken (30 in Fig. 1 bis 5 bzw. 29 in Fig. 6 bis 11) ist zwischen seiner Sperrstellung (35 in Fig. 1 bis 5 bzw. 34 in Fig. 6 bis 11) und einer Eingriffsstellung (Stellung 37 in Fig. 1 bis 5 bzw. 44 in Fig. 6 bis 11) beweglich angeordnet,
- - die vom nicht entsperrbaren Sperrnocken (30 in Fig. 1 bis 5 bzw. 29 in Fig. 6 bis 11) zwischen Sperrstellung (35 in Fig. 1 bis 5 bzw. 34 in Fig. 6 bis 11) und Eingriffs stellung (Stellung 37 in Fig. 1 bis 5 bzw. 44 in Fig. 6 bis 11) durchlaufene Bewegungsbahn (45 in Fig. 1 bis 5 bzw. 46 in Fig. 6 bis 11) liegt in einer Bahnebene (Sperrebene 32-32) des Gehäuses (16), welche sich quer zur Neutralebene (31-31) erstreckt,
- - der nicht entsperrbare Sperrnocken (30 in Fig. 1 bis 5 bzw. 29 in Fig. 6 bis 11) ist durch federnde Mittel (47) in seiner Eingriffsstellung (Stellung 37 in Fig. 1 bis 5 bzw. 44 in Fig. 6 bis 11) gehalten,
- - in der Eingriffsstellung (Stellung 37 in Fig. 1 bis 5 bzw. 44 in Fig. 6 bis 11) des nicht entsperrbaren Sperrnockens (30 in Fig. 1 bis 5 bzw. 29 in Fig. 6 bis 11) liegt der zugeordnete Betätigungsnocken (43 in Fig. 1 bis 5 bzw. 42 in Fig. 6 bis 11) in der Eingriffsebene (Wählebene 17-17),
- - der Abstand (48 in Fig. 1 bis 5 bzw. Differenzwinkel 49 in Fig. 6 bis 11) zwischen Sperrstellung (35 in Fig. 1 bis 5 bzw. 34 in Fig. 6 bis 11) und Eingriffsstellung (Stellung 37 in Fig. 1 bis 5 bzw. 44 in Fig. 6 bis 11) des nicht entsperrbaren Sperrnockens (30 in Fig. 1 bis 5 bzw. 29 in Fig. 6 bis 11) entspricht dem Abstand (36) des dem Gehäuse (16) zugeordneten Sperrnockens (30) von der Neutralebene (31-31), und
- - die Eingriffsstellung (Stellung 37 in Fig. 1 bis 5 bzw. 44 in Fig. 6 bis 11) des nicht entsperrbaren Sperrnockens (30 in Fig. 1 bis 5 bzw. 29 in Fig. 6 bis 11) ist durch einen Anschlag (50) bestimmt.
2. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der dem Handschalthebel (14) zugeordnete Sperrnocken (29)
unmittelbar am Handschalthebel (14) angeordnet ist.
3. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der entsperrbare Sperrnocken (29 in Fig. 1 bis 5 bzw. 30
in Fig. 6 bis 11) an dem einen Bolzenende eines axial ver
schiebbar angeordneten Sperrbolzens (51 in Fig. 1 bis 5 bzw.
52 in Fig. 6 bis 11) ausgebildet ist.
4. Schaltvorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der den entsperrbaren Sperrnocken (29 in Fig. 1 bis 5
bzw. 30 in Fig. 6 bis 11) aufweisende Sperrbolzen (51 in
Fig. 1 bis 5 bzw. 52 in Fig. 6 bis 11) mit seiner Bol
zenachse in der Wählebene (17-17) angeordnet ist.
5. Schaltvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Handschalthebel (14) an seinem einen Hebelende einen
Schaltfinger (25) aufweist und der zugeordnete Sperrnocken (29)
an einer Stelle zwischen Lageranordnung (19) und Schaltfinger
(25) angeordnet ist.
6. Schaltvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine im Gehäuse (16) axial verschiebbar gelagerte Schalt
schiene (21) eine in der Schaltebene (18-18) liegende, als Teil
der Kupplungsvorrichtung (24) ausgebildete Kupplungsaufnahmenut
(26) für den gelenkigen Eingriff des Schaltfingers (25) auf
weist.
7. Schaltvorrichtung insbesondere nach einem der Ansprüche 1
bis 6, gekennzeichnet durch folgende
Merkmale und Ausgestaltungen:
- - mit einem dem Handschalthebel (14) bewegungsabhängig zuge ordneten zweiten Sperrnocken (53), dessen Bewegungsbahn bei den Schwenkbewegungen des Handschalthebels (14) in der Wählebene (17-17) in einer zu letzteren parallelen zweiten Neutralebene (54-54) des Gehäuses (16), dagegen bei den Schwenkbewegungen des Handschalthebels (14) in der Schalt ebene (18-18) in einer entsprechenden quer zur Neutralebene angeordneten Sperrebene (32-32) liegt,
- - mit einem dem Gehäuse (16) zugeordneten zweiten Sperrnocken (55), welcher an sich an einer Stelle der in der zugehörigen Sperrebene (32-32) liegenden Bewegungsbahn des dem Hand schalthebel (14) zugeordneten zweiten Sperrnockens (53) an geordnet ist,
- - mit Anordnung des dem Gehäuse (16) zugeordneten zweiten Sperrnockens (55) gegenüber der zweiten Neutralebene (54-54) derart, daß das Überwechseln des dem Handschalthebel (14) zugeordneten zweiten Sperrnockens (53) aus der zweiten Neu tralebene (54-54) in den dem Rückwärtsgang zugehörigen Be reich der Sperrebene (32-32) freigegeben, dagegen aus dem dem Rückwärtsgang zugeordneten Bereich der Sperrebene (32-32) in den auf der anderen Seite der zweiten Neutral ebene (54-54) liegenden Bereich der Sperrebene (32-32) durch die hierbei wirksamen Sperrstellungen der zweiten Sperrnok ken (53 und 55) blockiert ist,
- - der dem Gehäuse (16) zugeordnete zweite Sperrnocken (55) ist an sich in einer um einen bestimmten Abstand (56) gegenüber der zweiten Neutralebene (54-54) versetzt in dem dem Rück wärtsgang zugehörigen Bereich der Sperrebene (32-32) lie genden Stellung (57) angeordnet,
- - einer der beiden zweiten Sperrnocken (53 und 55) ist zwi schen seiner Sperrstellung (58) und einer Entsperrstellung (59) beweglich angeordnet (entsperrbarer zweiter Sperrnocken 53),
- - der entsperrbare zweite Sperrnocken (53) ist durch federnde Mittel (40) in seiner Sperrstellung (58) gehalten,
- - die zwischen Sperrstellung (58) und Entsperrstellung (59) vom entsperrbaren zweiten Sperrnocken (53) durchlaufene Be wegungsbahn liegt in einer Bahnebene (Neutralebene 54-54) des Gehäuses (16), welche quer zur Sperrebene (32-32) ange ordnet ist,
- - der zweite entsperrbare Sperrnocken (53) befindet sich in seiner Entsperrstellung (59) außerhalb der zugehörigen Sperrebene (32-32), wenn der Handschalthebel (14) an der Übergangsstelle (13) steht,
- - der zweite entsperrbare Sperrnocken (53) ist in seine Entsperrstellung (59) durch den gegenseitigen Eingriff von zwei Betätigungsnocken (42 und 43) betätigbar, welche je weils einem zweiten Sperrnocken (53 bzw. 55) zugeordnet sind,
- - die Zuordnung der Betätigungsnocken (42 und 43) zu den zweiten Sperrnocken (53 und 55) ist so getroffen, daß in den in der Wählebene (17-17) liegenden Stellungen des Hand schalthebels (14) die Betätigungsnocken (42 und 43) in einer Eingriffsebene (Wählebene 17-17) angeordnet sind, welche parallel zur zweiten Neutralebene (54-54) sowie zwischen der zweiten Neutralebene (54-54) und der zu letzterer versetzt liegenden Stellung (57) des dem Gehäuse (16) zugeordneten zweiten Sperrnockens (55) angeordnet ist,
- - die Zuordnung der Betätigungsnocken (42 und 43) zu den zweiten Sperrnocken (53 und 55) ist so getroffen, daß der gegenseitige Eingriff der Betätigungsnocken (42 und 43) aufgehoben wird, wenn der dem Handschalthebel (14) zugeord nete zweite Sperrnocken (53) bei seiner Bewegung in Richtung der dem Rückwärtsgang entsprechenden Stellung den dem Ge häuse (16) zugeordneten zweiten Sperrnocken (55) passiert,
- - der nicht entsperrbare andere zweite Sperrnocken (55) ist zwischen seiner Sperrstellung (60) und einer Eingriffsstel lung (57) beweglich angeordnet,
- - die vom nicht entsperrbaren zweiten Sperrnocken (55) zwi schen Sperrstellung (60) und Eingriffsstellung (57) durch laufene Bewegungsbahn liegt in einer Bahnebene (Sperrebene 32-32) des Gehäuses (16), welche sich quer zur zweiten Neu tralebene (54-54) erstreckt,
- - der nicht entsperrbare zweite Sperrnocken (55) ist durch federnde Mittel (47) in seiner Eingriffsstellung (57) ge halten,
- - in der Eingriffsstellung (57) des nicht entsperrbaren zweiten Sperrnockens (55) liegt der zugeordnete Betäti gungsnocken (43) in der Eingriffsebene (Wählebene 17-17),
- - der Abstand (61) zwischen Sperrstellung (60) und Eingriffs stellung (57) des nicht entsperrbaren zweiten Sperrnockens (55) entspricht dem Abstand (56) des dem Gehäuse (16) zuge ordneten zweiten Sperrnockens (55) von der zweiten Neutral ebene (54-54), und
- - die Eingriffsstellung (57) des nicht entsperrbaren zweiten Sperrnockens (55) ist durch einen Anschlag (62) bestimmt.
8. Schaltvorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der dem Handschalthebel (14) zugeordnete zweite Sperrnocken
(53) unmittelbar am Handschalthebel (14) angeordnet ist.
9. Schaltvorrichtung nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß der entsperrbare zweite Sperrnocken (53) an dem einen Bol
zenende eines axial verschiebbar angeordneten Sperrbolzens (51)
ausgebildet ist.
10. Schaltvorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß der den entsperrbaren zweiten Sperrnocken (53) aufweisende
Sperrbolzen (51) mit seiner Bolzenachse in der Wählebene
(17-17) angeordnet ist.
11. Schaltvorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Handschalthebel (14) an seinem einen Hebelende einen
als Teil der Kupplungsvorrichtung (24) ausgebildeten Schalt
finger (25) aufweist und der zugeordnete zweite Sperrnocken
(53) an einer Stelle zwischen Lageranordnung (19) und Schalt
finger (25) angeordnet ist.
12. Schaltvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens einer der beiden dem Handschalthebel (14) zuge
ordneten Sperrnocken (29 und 53) entsperrbar ist.
13. Schaltvorrichtung nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Handschalthebel (14) wenigstens eine zylindrische Auf
nahmebohrung (63) aufweist.
14. Schaltvorrichtung nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der Aufnahmebohrung (63) eine zwischen Handschalthebel
(14) und Sperrbolzen (51) eingespannte als federndes Mittel
(40) für die Sperrstellung verwendete zylindrische Schrauben
feder aufgenommen ist.
15. Schaltvorrichtung nach Anspruch 12 oder 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine etwa parallel zum Handschalthebel (14) angeordnete als
federndes Mittel (40) für die Sperrstellung verwendete Biege
feder mit ihrem einen Federende (64) am Handschalthebel (14)
eingespannt ist, während das andere Federende (65) auf das zum
Sperrnocken (29 bzw. 53) entgegengesetzte Bolzenende des
Sperrbolzens (51) arbeitet.
16. Schaltvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens einer der beiden dem Gehäuse (16) zugeordneten
Sperrnocken (30 bzw. 55) an einem axial verschiebbaren Sperr
bolzen (66 bzw. 67) vorgesehen ist.
17. Schaltvorrichtung nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (16) eine Aufnahmebohrung (68 bzw. 69) auf
weist, deren Achse (70 bzw. 71) parallel zur Sperrebene (32-32)
liegt.
18. Schaltvorrichtung nach Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der Aufnahmebohrung (68 bzw. 69) eine als federndes
Mittel (47) für die Eingriffsstellung (37 bzw. 57) arbeitende
zylindrische Schraubenfeder aufgenommen und zwischen Gehäuse
(16) und Sperrbolzen (66 bzw. 67) eingespannt ist.
19. Schaltvorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 18,
dadurch gekennzeichnet,
daß für die beiden dem Handschalthebel (14) zugeordneten
Sperrnocken (29 und 53) ein gemeinsamer Sperrbolzen (51) ver
wendet ist.
20. Schaltvorrichtung nach Anspruch 19,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Sperrnocken (29 und 53) diametral gegenüberliegen.
21. Schaltvorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 20,
dadurch gekennzeichnet,
daß für die beiden dem Gehäuse (16) zugeordneten Sperrnocken
(30 und 55) ein gemeinsamer Sperrbolzen (67) vorgesehen ist.
22. Schaltvorrichtung nach Anspruch 21,
dadurch gekennzeichnet,
daß der gemeinsame Sperrbolzen (67) einen Bund (72) aufweist,
dessen radiale Stirnflächen als Sperrnocken (30 und 55) ver
wendet sind.
23. Schaltvorrichtung nach Anspruch 21 oder 22,
dadurch gekennzeichnet,
daß die federnden Mittel (47) für die Eingriffsstellung (37
bzw. 57) zwischen zwei Federanschlägen (73, 74) eingespannt
sind, welche an sich sowohl gegenüber dem Gehäuse (16) als auch
gegenüber dem Sperrbolzen (67) axial beweglich angeordnet sind,
und daß jeder Federanschlag (73 bzw. 74) in der Eingriffsstel
lung (37 bzw. 57) sowohl an dem betreffenden Anschlag (50 bzw.
62) des Gehäuses (16) für die Eingriffsstellung als auch an
einem Anschlag (76 bzw. 77) des Sperrbolzens (67) anliegt.
24. Schaltvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der entsperrbare Sperrnocken (30 in Fig. 6 bis 11) dem
Gehäuse (16) zugeordnet ist.
25. Schaltvorrichtung nach Anspruch 24,
dadurch gekennzeichnet,
daß das den Sperrnocken (30 in Fig. 6 bis 11) aufweisende
Bolzenende in einer Zentralöffnung einer Zentrierhülse (75)
geführt ist, welche unter Vermittlung einer Zentrierfeder (78)
auf den Handschalthebel (14) in Richtung einer in der Wählebene
(17-17) liegenden mittleren Ruhestellung (20) zur Wirkung
bringbar ist.
26. Schaltvorrichtung nach Anspruch 24 oder 25,
dadurch gekennzeichnet,
daß der nicht entsperrbare Sperrnocken (29 in Fig. 6 bis 11)
an einer Nockenplatte (80) vorgesehen ist, welche - zwischen
Sperrstellung (34) und Eingriffsstellung (44) schwenkbar - am
Handschalthebel (14) gelagert ist.
27. Schaltvorrichtung nach einem der Ansprüche 24 bis 26,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Handschalthebel (14 in Fig. 6 bis 8) einen Anschlag
(79) aufweist, welcher von der Nockenplatte (80) gegenüber dem
entsperrbaren Sperrnocken (30) abgeschirmt ist, wenn sich die
Nockenplatte (80) nicht in der Sperrstellung (34) befindet, und
daß der Anschlag (79) unmittelbar am entsperrbaren Sperrnocken
(30) zur Anlage gelangt, wenn die Nockenplatte (80) ihre
Sperrstellung (34) einnimmt.
28. Schaltvorrichtung nach einem der Ansprüche 24 bis 26,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sperrstellung (34 in Fig. 9 bis 11) der Nockenplatte
(80) durch den gegenseitigen Eingriff von zwei Anschlägen (81
und 82) fixiert ist, von denen der eine am Handschalthebel (14)
und der andere an der Nockenplatte (80) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914110012 DE4110012C1 (en) | 1991-03-27 | 1991-03-27 | Road vehicle manual gearchange - uses two blocking cams to avoid inadvertent engagement of reverse gear |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914110012 DE4110012C1 (en) | 1991-03-27 | 1991-03-27 | Road vehicle manual gearchange - uses two blocking cams to avoid inadvertent engagement of reverse gear |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4110012C1 true DE4110012C1 (en) | 1992-05-07 |
Family
ID=6428296
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914110012 Expired - Lifetime DE4110012C1 (en) | 1991-03-27 | 1991-03-27 | Road vehicle manual gearchange - uses two blocking cams to avoid inadvertent engagement of reverse gear |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4110012C1 (de) |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0599206A1 (de) * | 1992-11-27 | 1994-06-01 | Mitsubishi Jidosha Kogyo Kabushiki Kaisha | Betätigungsvorrichtung für Kraftfahrzeuggetriebe |
| FR2703422A1 (fr) * | 1993-03-31 | 1994-10-07 | Daimler Benz Ag | Dispositif de changement de vitesses pour une boîte de vitesses à engrenages d'un véhicule automobile. |
| DE10019773C1 (de) * | 2000-04-20 | 2001-10-31 | Daimler Chrysler Ag | Wählvorrichtung für Kraftfahrzeuggetriebe |
| US6923084B2 (en) | 2002-01-31 | 2005-08-02 | Ina-Schaeffler Kg | Arrangement for increasing a selection force |
| US6938513B2 (en) | 2002-01-31 | 2005-09-06 | Ina-Schaeffler Kg | Locking device |
| US7117760B2 (en) | 2002-01-31 | 2006-10-10 | Ina-Schaeffler Kg | Support arrangement for pivotable support of a shift lever |
| DE102004033326B4 (de) * | 2003-07-09 | 2016-06-30 | Honda Motor Co., Ltd. | Gangschaltvorrichtung für ein manuelles Getriebe |
| CN106989166A (zh) * | 2017-05-08 | 2017-07-28 | 吉林大学 | 新能源汽车电控机械式线性换档自动变速器 |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3136923C1 (de) * | 1981-09-17 | 1983-01-27 | Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart | "Handschaltvorrichtung für 5-Gang-Wechselgetriebe für Kraftfahrzeuge" |
-
1991
- 1991-03-27 DE DE19914110012 patent/DE4110012C1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3136923C1 (de) * | 1981-09-17 | 1983-01-27 | Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart | "Handschaltvorrichtung für 5-Gang-Wechselgetriebe für Kraftfahrzeuge" |
Cited By (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0599206A1 (de) * | 1992-11-27 | 1994-06-01 | Mitsubishi Jidosha Kogyo Kabushiki Kaisha | Betätigungsvorrichtung für Kraftfahrzeuggetriebe |
| US5456131A (en) * | 1992-11-27 | 1995-10-10 | Mitsubishi Jidosha Kogyo Kabushiki Kaisha | Vehicle transmission operation apparatus |
| FR2703422A1 (fr) * | 1993-03-31 | 1994-10-07 | Daimler Benz Ag | Dispositif de changement de vitesses pour une boîte de vitesses à engrenages d'un véhicule automobile. |
| DE4310450A1 (de) * | 1993-03-31 | 1994-10-13 | Daimler Benz Ag | Schaltvorrichtung für ein Zahnräderwechselgetriebe eines Kraftfahrzeuges |
| DE10019773C1 (de) * | 2000-04-20 | 2001-10-31 | Daimler Chrysler Ag | Wählvorrichtung für Kraftfahrzeuggetriebe |
| US6923084B2 (en) | 2002-01-31 | 2005-08-02 | Ina-Schaeffler Kg | Arrangement for increasing a selection force |
| US6938513B2 (en) | 2002-01-31 | 2005-09-06 | Ina-Schaeffler Kg | Locking device |
| US7117760B2 (en) | 2002-01-31 | 2006-10-10 | Ina-Schaeffler Kg | Support arrangement for pivotable support of a shift lever |
| DE102004033326B4 (de) * | 2003-07-09 | 2016-06-30 | Honda Motor Co., Ltd. | Gangschaltvorrichtung für ein manuelles Getriebe |
| CN106989166A (zh) * | 2017-05-08 | 2017-07-28 | 吉林大学 | 新能源汽车电控机械式线性换档自动变速器 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0731885B1 (de) | Schaltvorrichtung | |
| EP0373368B1 (de) | Vorrichtung zum Verriegeln eines Betätigungshebels einer Schaltvorrichtung eines Gangwechselgetriebes in einer einem bestimmten Schaltzustand oder Schaltprogramm zugehörigen Hebelstellung in Abhängigkeit von einem Bremspedal | |
| DE19741633C1 (de) | Schaltvorrichtung für ein Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen | |
| EP0373320B1 (de) | Verriegelungsvorrichtung zwischen einem Zündschloss und einem Handwählhebel eines selbsttätig schaltenden Gangwechselgetriebes | |
| DE2741867A1 (de) | Vorrichtung zur entsperrbaren verriegelung eines schaltgliedes | |
| DE1655013B2 (de) | Schalt- und Verriegelungseinrichtung für ein Fahrzeugwechselgetriebe | |
| DE4110012C1 (en) | Road vehicle manual gearchange - uses two blocking cams to avoid inadvertent engagement of reverse gear | |
| DE2935590A1 (de) | Kraftfahrzeug-stufengetriebe | |
| WO2018055041A2 (de) | Gang und gassen (xy)-getriebesteller | |
| EP1304513B1 (de) | Schaltgetriebe mit Verriegelungseinrichtung zur Verriegelung einzelner Gänge | |
| DE7408974U (de) | Schaltvorrichtung fuer zwei schiebemuffen die auf je einer welle eines wechselgetriebes sitzen | |
| DE4242456C2 (de) | Lagerung eines Handschalthebels einer Schaltvorrichtung eines Zahnräderwechselgetriebes | |
| DE102007019465B4 (de) | Schalteinheit für ein insbesondere elektronisch geschaltetes Getriebe eines Kraftfahrzeugs | |
| DE10045266C2 (de) | Schaltvorrichtung zum Betätigen eines mehrstufigen Schaltgetriebes | |
| DE2655263C2 (de) | Schalteinrichtung für ein aus einem Haupt- und einem Zweibereichs- Gruppengetriebe bestehenden Zahnräderwechselgetriebe | |
| EP0849510A2 (de) | Schaltsperreinrichtung für ein Zahnräder-Wechselgetriebe | |
| DE3012764A1 (de) | Schaltvorrichtung fuer ein schaltgetriebe, insbesondere fuer ein handgeschaltetes kraftfahrzeuggetriebe | |
| DE112005001381B4 (de) | Gangschaltsystem | |
| WO1990001437A1 (de) | Lenkschloss für kraftfahrzeuge | |
| DE2510154A1 (de) | Schalteinrichtung fuer wechselgetriebe von kraftfahrzeugen | |
| DE102013224263A1 (de) | Schaltvorrichtung eines mehrstufigen Schaltgetriebes | |
| DE2327698C2 (de) | Lenkschloß für Kraftfahrzeuge | |
| EP1245872B1 (de) | Schaltvorrichtung für ein Zahnräderwechselgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge | |
| DE102013219943A1 (de) | Schaltanordnung für ein Kraftfahrzeug-Zahnräderwechselgetriebe | |
| DE19748969C1 (de) | Schaltvorrichtung für Wechselgetriebe, insbesondere von Kraftfahrzeugen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DAIMLER-BENZ AKTIENGESELLSCHAFT, 70567 STUTTGART, |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |