DE4100617C2 - Wiedergabe-System und Verfahren zu dessen Steuerung - Google Patents
Wiedergabe-System und Verfahren zu dessen SteuerungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Wiedergabe-System mit einer
automatischen Suchlaufeinrichtung, insbesondere eine solche,
die den Aufzeichnungsträger automatisch in die Startposition
eines aufgezeichneten Programms bringt, sowie auf ein Verfahren
zu dessen Steuerung.
Heutzutage sind unterschiedliche Aufzeichnungs/Wiedergabe-Systeme
mit verschiedenen Aufzeichnungsträgern stark in Gebrauch,
z. B. Videoband- bzw. -kassettenrecorder (abgekürzt VTR), Tonbandgeräte
sowie Video- und Compakt-Disc-Player (abgekürzt
CDP).
Auf den dazu gehörigen Aufzeichnungsträgern werden programmierte
Daten in Form eines oder mehrerer Programme aufgezeichnet und
wiedergegeben, wobei üblicherweise nicht bespielte Bereiche
zwischen die mit den Programmen bespielten Bereiche eingefügt
sind, um letztere voneinander zu trennen. Außerdem sind im allgemeinen
für eine Aufzeichnung nicht zur Verfügung stehende Bereiche,
z. B. ein Anfangs- und Endbereich eines Videobandes,
vorgesehen, um das System über Beginn und Ende des zur Verfügung
stehenden Aufzeichnungsbereiches zu informieren.
Innerhalb des für die Aufzeichnung zur Verfügung stehenden Bereiches
auf dem Aufzeichnungsträger sind üblicherweise eine Anzahl
von Programmen mit den nicht bespielten Bereichen als
Trennzonen aufgezeichnet. Um die Startposition eines gewünschten
Programms, eventuell für dessen normale Wiedergabe (nachfolgend
PLAY bezeichnet), bei einem üblichen Aufzeichnungs/Wiedergabe-
System aufzufinden, ist deshalb eine Reihe komplizierter
und aufwendiger Betätigungen von Funktionstasten, z. B. Tasten
für schnellen Vorlauf (nachfolgend F/F bezeichnet), schnellen
Rücklauf (REW), PLAY oder Stopp (STOP) erforderlich, um
den Inhalt der aufgezeichneten Programme teilweise wiederzugeben
und sie eines ums andere mittels Augen und/oder Ohren des
Benutzers selbst zu verifizieren.
Zur Verbesserung sind Systeme vorgeschlagen worden, bei denen
über eine Tastatur gesteuert die Suche nach einem gewünschten
Programm erfolgt, nachdem Suchinformationen auf den Aufnahmeträger
geschrieben worden sind. Beispielsweise gibt es das Video-
Index-Suchsystem (VISS), das Video-Adressier-Suchsystem
(VASS) und das Programmwahlsystem.
Im VISS-System werden Indexinformationen optional an entsprechenden
Stellen des Aufzeichnungsträgers geschrieben, wonach
das gewünschte Programm durch Suchen der Indexinformation mittels
Tastaturbefehlen gefunden wird. Im VASS-System wird ein
gewünschtes Programm durch Aufruf der Programmadresse gefunden,
nachdem jedem Bereich des Aufzeichnungsträgers eine spezifische
Adresse zugewiesen wurde. Ein derartiges Adressensuchsystem ist
z. B. in der DE 30 25 059 C2 offenbart. Das Programmwahlsystem
schließlich ist hauptsächlich für CDP-Systeme geeignet.
Aufgrund ihrer komplizierten Struktur und dem damit verbundenen
hohen Aufwand sind die oben beschriebenen Systeme nicht für eine
allgemeine Anwendung geeignet. Außerdem erzeugen die bekannten
Systeme Rauschen, indem sie die Weitergabe auch nach Beendigung
der Wiedergabe des bespielten Bereiches fortsetzen, bis
die Endposition des Aufzeichnungsträgers erreicht wurde, und
sie erfordern, wie oben erwähnt, eine Reihe aufwendiger Betätigungen
von Funktionstasten, um nach Laden des Systems mit dem
Aufzeichnungsträger die Startposition der aufgezeichneten Programme
zu finden. Zudem können diese Systeme beispielsweise
dann keinen automatischen Suchlauf ausführen, wenn die Suchinformation
durch lokale Beschädigungen des Aufzeichnungsträgers
nicht mehr vorhanden ist.
Ein gattungsgemäßes Wiedergabe-System ist aus der DE 35 28 972
A1 bekannt. Beim dortigen Verfahren wird während eines Suchlaufs
ein Pausenbereich nach dessen Detektierung aufgrund der
Trägheit des Systems noch überfahren, wonach die Transportrichtung
des Aufzeichnungsträgers in Form eines Tonbandes umgekehrt
und auf die niedrige Wiedergabegeschwindigkeit umgeschaltet
wird, bis das erneute Detektieren des nicht bespielten Bereichs
eine nochmalige Invertierung der Bandtransportrichtung auslöst,
woraufhin mit dem normalen Wiedergeben des gewünschten Programms
gestartet werden kann. Die hierfür nötige Detektoreinheit
sowie die Steuerungseinheit für den Bandantrieb sind in
einer einzigen Einheit integriert. Unabhängig von der Dauer des
erkannten, nicht bespielten Bereiches und der vor einer Such
laufanforderung eingestellten Betriebsart reagiert dieses bekannte
System nach Auswahl eines Suchlaufs stets dahingehend,
daß der Tonkopf an das Ende eines gerade vorliegenden bespielten
Bereichs oder vor den Beginn eines einem gerade vorliegenden
nicht bespielten Bereichs vorangehenden bespielten Bereiches
des Bandes positioniert wird.
Ein weiteres gattungsgemäßes Wiedergabe-System, das sich ins
besondere auf ein Verfahren für den Pausensuchlauf bei einem Kas
settenrecorder bezieht, ist in der Offenlegungsschrift DE 37 32 919
A1 angegeben. Bei dieser Einrichtung erfolgt ein Anhalten
des Kassettenbandes zur Vermeidung unerwünschter Stoppvorgänge
während langer unbespielter Bereiche abhängig davon, ob anfangs
ein bespielter oder ein unbespielter Bereich vorliegt. Liegt
ein bespielter Bereich vor, wird das Band gestoppt bzw. selbsttätig
in den Wiedergabebetrieb umgeschaltet, sobald anschließend
über eine bestimmte vorgegebene Zeitdauer hinweg ein unbespielter
Bereich überfahren wird. Liegt anfangs ein unbespielter
Bereich vor, erfolgt das Anhalten des Bandes sofort, wenn
ein bespielter Bereich auftritt.
Aus der DE 31 35 397 A1 ist eine Einstellvorrichtung bekannt,
bei der ein Magnetkopf in einem Suchlauf automatisch jeweils an
den Anfang eines nicht bespielten Bereiches positioniert wird,
um eine nachfolgende Aufzeichnung vornehmen zu können. Hierbei
wird, wenn innerhalb eines Suchlaufs während einer bestimmten
Zeitdauer ein nicht bespielter Bereich erkannt wird, auf Rücklauf
umgeschaltet und, wenn wiederum ein bespielter Bereich erreicht
wird, erneut auf schnellen Vorlauf umgeschaltet, so daß
der Magnetkopf an den Beginn eines nicht bespielten Bereichs
positioniert wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Wiedergabe-System mit einer
automatische Suchlaufeinrichtung und ein Verfahren zu dessen
Steuerung in einfacher Weise zu schaffen, bei dem die obigen
Schwierigkeiten nicht auftreten und mit dem insbesondere ein
komfortabler Suchlaufvorgang realisierbar ist und eine uner
wünschte Wiedergabe nicht bespielter Bereiche verhindert wird
und das von lokalen Schädigungen des Aufzeichnungsträgers un
beeinflußt bleibt.
Diese Aufgabe wird durch ein Wiedergabe-System mit den Merkmalen
des Patentanspruchs 1 sowie ein Verfahren zu dessen Steuerung
gemäß den Merkmalen des Patentanspruchs 8 gelöst.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
gekennzeichnet.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend
anhand beigefügter Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt ein Blockdiagramm eines Wiedergabe-Systems,
Fig. 2 ein schematisches Diagramm eines Beispiels, bei dem
die Einrichtung nach Fig. 1 in einem Video-Kassetten-
Recorder Verwendung findet,
Fig. 3 einen Schaltkreis einer in Fig. 2 schematisch
gezeigten Antriebseinheit,
Fig. 4 eine graphische Darstellung des Ausgangssignals des
in Fig. 3 gezeigten Schaltkreises zur Geschwindigkeitssteuerung
und
Fig. 5 ein Flußdiagramm, das die einzelnen Steuerungsschritte
des Wiedergabe-Systems zeigt.
Wie in Fig. 1 gezeigt, enthält das erfindungsgemäße Wiedergabe-
System eine Befehlseingabeeinheit (1), eine Antriebseinheit
(2), eine Abtasteinheit (3), eine Detektoreinheit
(4) und eine Steuerungseinheit (5).
Die Befehlseingabeeinheit (1) dient der Eingabe von Benutzeranweisungen
für den Betrieb des Systems. Es enthält im allgemeinen
ein Tastenfeld bzw. eine Tastatur mit zehn Tasten und Funktionstasten
für entsprechende Betriebsarten, wie z. B. "Power On",
PLAY, F/F, REW usw., sowie eine Matrix zur Erzeugung zugehöriger
elektrischer Signale, die der Steuerungseinheit (5) zugeführt
werden. Gemäß der Erfindung ist eine zusätzliche Funktionstaste
für einen automatischen Suchlauf bevorzugt ebenfalls Bestandteil
der Befehlseingabeeinheit (1).
Die Antriebseinheit (2) treibt einen Aufzeichnungsträger (6)
mit vorbestimmten Transportgeschwindigkeiten und -richtungen in
Abhängigkeit von der über die Befehlseingabeeinheit (1) angeforderten
Betriebsart und enthält einen Motor, eine Schaltung
für den Motorantrieb, sowie Schaltungen in einer bevorzugten
Form zur Steuerung von Geschwindigkeit und Bewegungsrichtung.
Die Abtasteinheit (3) dient der Abtastung der aufgezeichneten
Daten vom Aufzeichnungsträger (6) und führt diese einem nicht
gezeigten Wiedergabesystem sowie der Detektoreinheit (4) zu.
Wenn aber der Aufzeichnungsträger (6) beispielsweise ein Magnetband
ist, ist die Abtasteinheit (3) Bestandteil einer magnetischen
Abtastvorrichtung mit einem Magnetkopf. Wenn der Aufzeichnungsträger
dagegen eine optische Platte, wie z. B. eine Laser- oder
Compact-Disc ist, befindet sich die Abtasteinheit innerhalb einer
optischen Abtastvorrichtung. Wenn schließlich der Aufzeichnungsträger
(6) eine Lochkarte oder ein Lochstreifen ist, besteht
die Abtasteinheit aus einem optischen Lesegerät mit geeigneten
optischen Sensoren. Falls erforderlich, sind einige
Verstärker zur Verstärkung des abgetasteten Signals der Abtasteinheit
(3) hinzugefügt.
Die Detektoreinheit (4) dient dem Empfang wenigstens eines
Teils der von der Abtasteinheit aufgenommenen Signale, welche
daraufhin von ihr umgewandelt werden, um so Erkennungssignale
zu erzeugen, die der Präsenz der auf dem Auszeichnungsträger
(6) aufgezeichneten Daten anzeigen. Beispielsweise erzeugt sie
ein "HIGH"-Signal in dem Bereich, in dem ein Signal vorliegt,
und ein "LOW"-Signal in dem Bereich, in dem kein Signal vorliegt.
Die Steuerungseinheit (5) steuert Komponenten der Suchlaufeinrichtung
und des Aufzeichnungs/Wiedergabe-Systems in Abhängigkeit
von Benutzeranforderungen, die über die Befehlseingabeeinheit
(1) eingegeben werden, und besteht vorzugsweise aus einem
Mikroprozessor oder einem geeigneten, logische Operationen ausführenden
Gate-Array.
Die Steuerungseinheit (5) steuert das System in unterschiedlichen
Betriebsarten, z. B. "Power On", STOP, PLAY, F/F, REW-Modus,
und wenn der automatische Suchlauf (nachfolgend als AS-Modus
bezeichnet) angefordert ist, wird die Einrichtung hierdurch
insbesondere wie folgt gesteuert.
Nachdem das System eingeschaltet und der Aufzeichnungsträger
(6) in das Systemdeck geladen wurde, um einen STOP- oder PLAY-
Modus auszuführen, veranlaßt die Steuerungseinheit (5) über die
Antriebseinheit (2) den Aufzeichnungsträger (6) zu einem
schnellen Verlauf (F/F), sobald über die Befehlseingabeeinheit
(1) der AS-Modus angefordert wird. Während des schnellen Vorlaufs
wird das Vorhandensein ausgezeichneter Signale auf dem
Aufzeichnungsträger (6) kontinuierlich von der Abtasteinheit
(3) und der Detektoreinheit (4) überwacht.
Bevorzugt wird hierbei ein Zustand fehlender Signale unberücksichtigt
gelassen, der kürzer als eine vorbestimmte Zeit dauert,
da es zwischenliegende Intervalle in Programmen oder lokale Datenverluste
aufgrund teilweiser Schädigungen des Aufzeichnungsträgers
innerhalb des bespielten Bereiches geben kann. Deshalb
wird eine untere Zeitgrenze gesetzt, die der maximalen Länge
möglicher Zwischenintervalle oder lokaler Datenverluste in einem
Programm entspricht. Außerdem wird eine obere Zeitgrenze
gesetzt, deren Dauer gleich lang oder in passender Weise länger
ist als die maximale Dauer möglicher Bereiche ohne Signal für
die Trennung der Programme innerhalb des für die Aufzeichnung
zur Verfügung stehenden Bereichs des Aufzeichnungsträgers (6).
Sobald bei Ausführung des schnellen Vorwärts-Suchlaufs des Auf
zeichnungsträgers (6) ein Zustand ohne Signal detektiert wird,
der länger als die untere Zeitgrenze andauert, wartet die Steuerungseinheit
(5) die Erkennung eines Zustandes mit vorhandenem
Signal ab. Wenn der Zustand mit vorhandenem Signal nicht innerhalb
der oben angegebenen oberen Zeitgrenze detektiert wird,
faßt die Steuerungseinheit dies als das Ende des bespielten Bereiches
auf und fährt den Aufzeichnungsträger (6) zurück, um
die Startposition des Bereiches mit vorhandenem Signal, d. h.
die Startposition des Programms, aufzufinden. Ähnliche Funktionen
werden im Fall des Auffindens des Endbereiches der Aufzeichnungsträger
durch andere Sensoren während des schnellen
Suchvorlaufs ausgeführt.
Wenn der Zustand eines vorhandenen Signals innerhalb der oberen
Zeitgrenze während des schnellen Vorwärts-Suchlaufs des Aufzeichnungs
trägers (6) detektiert wird, veranlaßt die Steuerungseinheit
(5) das System zu einer Betriebsweise, die derjenigen
entspricht, welche vor dem Setzbefehl für den AS-Modus
vorlag. Wenn die vorangegangene Betriebsart beispielsweise der
STOP-Modus war, ist das System nach Beendigung des automatischen
Suchlaufs im STOP-Modus und wartet auf eine nachfolgende
Anweisung; wenn hingegen die vorangegangene Betriebsart der
PLAY-Modus war, wird das gesuchte Programm mit Normalgeschwindigkeit
abgespielt.
Sobald die Wiedergabe des aufgezeichneten Programms beendet
ist, fragt die Steuerungseinheit (5) erneut das Vorhandensein
eines aufgezeichneten Programms ab, und wenn ein Zustand ohne
Signal länger als die obere Zeitgrenze detektiert wird, faßt
die Steuerungseinheit dies als Ende des bespielten Bereiches
auf und fährt daraufhin den Aufzeichnungsträger (6) zurück,
um die Startposition eines aufgezeichneten Programms aufzufinden.
Bei dem oben erwähnten automatischen Suchlauf ist bevorzugt
vorgesehen, die Transportgeschwindigkeit des Aufzeichnungsträgers
zu steuern, um sie auf Zwischengeschwindigkeiten zu verringern,
die zwischen der Transportgeschwindigkeit bei schnellem
Vorlauf und der normalen Wiedergabegeschwindigkeit liegen.
Es ist dann möglich, Detektionsfehler zu verringern und die
Startposition eines Programms exakt zu finden sowie Schädigungen
des Aufzeichnungsträgers durch auf ihn einwirkende Stoßeffekte,
die durch plötzliches Abbremsen und ähnliches verursacht
werden, zu reduzieren. Aus demselben Grund ist es vorteilhaft,
die Transportgeschwindigkeit des Aufzeichnungsträgers so zu
steuern, daß sie zu Beginn des automatischen Suchlaufs stufenweise
erhöht wird. Wenn beispielsweise ein Zustand ohne Signal
bei schnellem Vorwärtssuchlauf gefunden wird, der länger als
die untere Zeitgrenze andauert, wird die Transportgeschwindig
keit des Aufzeichnungsträgers in geeigneter Weise vermindert,
um den Suchvorgang auszuführen; nach Empfang des Eingabesignals
der Befehlstaste für AS-Modus wird die Geschwindigkeit stufenweise
auf Geschwindigkeiten zwischen der momentanen Transportgeschwindigkeit
und derjenigen bei schnellem Vorlauf erhöht.
Wie oben beschrieben, ist die obere Zeitgrenze nur auf einen Wert
größer als die maximale Länge der Teilungsbereiche zwischen den
aufgezeichneten Programmen gesetzt, wobei die Startposition eines
ersten von mehreren aufgezeichneten Programmen unter Auffinden
des Endes des bespielten Bereiches gefunden wird, wobei
aber auch die Suche nach der Startposition eines beliebigen
Programms möglich ist. Wenn, genauer gesagt, eine erste obere
Zeitgrenze auf einen passend größeren Wert gesetzt wird als die
maximale Länge der Teilungsbereiche zwischen den Programmen und
eine zweite obere Zeitgrenze in passender Weise kleiner als
diese maximale Länge gesetzt wird, so wird das Auffinden der
Startposition des ersten Programms innerhalb des bespielten Bereiches
oder derjenigen eines beliebigen Programms ermöglicht.
Fig. 2 zeigt ein Beispiel, bei dem das Wiedergabe-System
nach Fig. 1 in einem Videorekorder Verwendung findet.
Eine Tastatur (11) wird durch Hinzufügen einer AS-Modus-
Befehlstaste zu einer üblichen Tasteneingabeeinheit gebildet,
welche Tastaturfunktionen und zehn Tasten sowie einen Tastenmatrixteil
zur Umwandlung der über die Tastatur eingegebenen
Befehle in elektrische Signale beinhaltet, was an dieser Stelle
nicht detailliert beschrieben zu werden braucht.
Eine Systemsteuerung (15) besteht bevorzugt aus einem geeigneten
Mikroprozessor und steuert die mechanischen Teile und die
Schaltungen des Systems sowie eine Antriebseinheit (12) in Abhängigkeit
der über die Tastatur (11) eingebenden Benutzerbefehle,
wobei außerdem datenerkennende Signale über eine Detektoreinheit
(14) und Detektionssignale anderer Sensoren zugeführt
werden. Bei den in den Zeichnungen nicht einzeln aufgeführten
Sensoren zur Zuführung detektierender Signale zur Systemsteuerung
(15) handelt es sich um optische Sensoren, Mikroschalter,
Feuchtigkeitssensoren sowie Sensoren zur Positionierung des Abtast
kopfes sowie weiterer Sensoren zum Erkennen des Beladens
und Entladens mit einem Videoband (16), zum Erkennen von dessen
Transportieren und Abstoppen, sowie insbesondere zum Erkennen
von Anfang und Ende des Videobands (16).
Eine Rücksetzeinheit (17) führt einem Rücksetzeingang (RS) der
Systemsteuerung (15) ein initialisierendes Rücksetzsignal zu,
wenn das System angeschaltet wird.
Eine Abtasteinheit (13) mit einem Magnetkopf (MH) und einem
Verstärker (AMP) erfaßt die auf dem Videoband (16) aufgezeichneten
Signale und führt sie einem nicht gezeigten Wiedergabesystem
sowie einem Teil der abgetasteten Signale der Detektoreinheit
(14) zu.
In einer bevorzugten Ausführung enthält die Detektoreinheit
(14) einen Tiefpaßfilter (LPF), einen Vergleicher (U), einen
Widerstand (R) und einen veränderbaren Widerstand (VR). Die von
der Abtasteinheit (13) abgetasteten und verstärkten Signale
werden über den Tiefpaßfilger (LPF) digitalisiert und dem (+)-
Eingang des Vergleichers (U) zugeführt. Wenn der Spannungspegel
des zugeführten Signals höher ist als der durch den Widerstand
(R) und den variablen Widerstand (VR) bestimmte Pegel am (-)-
Eingang, führt der Vergleicher dem Eingang (S) der Systemsteuerung
(15) ein "HIGH"-Signal, ansonsten ein "LOW"-Signal zu. Dem
Eingang (S) wird also ein "HIGH"-Signal, wenn Daten auf dem
Videoband (16) präsent sind, und ein "LOW"-Signal, wenn solche
Daten fehlen, zugeführt, wodurch die Systemsteuerung (15) dementsprechend
Zustände mit vorhandenen Signalen von solchen mit
fehlenden Signalen unterscheidet.
Die Systemsteuerung (15) erzeugt Steuerungssignale zur Steuerung
der Antriebseinheit (12) in Abhängigkeit von Anforderungen
über die Tastatur (11) und den Eingaben von Sensoren und am
Eingang (S). Beispielsweise werden an einem Ausgang (D) Signale
für den Motorantrieb erzeugt, die auf "HIGH"-Pegel sind, wenn
der Motor sich bewegt. An einem Ausgang (M) werden Steuersignale
für die Transportrichtung erzeugt, die für Vorwärtsrichtung
auf "HIGH"-Pegel, für Rückwärtsrichtung auf "LOW"-Pegel liegen.
An einem weiteren Ausgang (V) werden Steuersignale für die
Transportgeschwindigkeit erzeugt, um die Rotationsgeschwindigkeit
des Motors zu steuern, und ein weiterer Ausgang (P) erzeugt
Steuersignale für normale Wiedergabe, die im "PLAY"-Modus auf
"HIGH"-Pegel liegen.
Wie in Fig. 3 gezeigt, enthält die Antriebseinheit (12) einen
Motor (20), eine Pufferschaltung (21), eine Inverterschaltung
(22), einen Motorantrieb (23), eine Schaltung (24) zur Geschwin
digkeitssteuerung und UND-Gatter (A1, A2). Wenn über dem Ausgang
(D) der Systemsteuerung (15) den UND-Gattern (A1, A2) ein
"HIGH"-Signal mit Motorantrieb zugeführt wird, sind die Pufferschaltung
(21) und die Inverterschaltung (22) über das UND-Gatter
(A1) mit einer Speisespannung (Vcc) beaufschlagt, und Steuersignale
für die Transportrichtung werden der Pufferschaltung
(21) über das UND-Gatter (A2) vom Ausgang (M) zugeführt. Die
Ausgangssignale der Pufferschaltung (21) sind zum Anschluß (5)
des Motorantriebs (23) über eine Diode (D1) und zum Anschluß
(6) über die Inverterschaltung (22) geführt.
Bevorzugt ist der Motorantrieb (23) aus einem exklusiv treibenden
IC aufgebaut, der die Drehrichtung und die Geschwindigkeit
des Motors (20) abhängig von den seinen Eingängen zugeführten
Signalen steuert. Der Antrieb steuert die Drehrichtung des Motors
(20) abhängig von den Eingaben an den Anschlüssen (5 und
6) beispielsweise gemäß nachstehender Tabelle 1.
Die Schaltung (24) zur Geschwindigkeitssteuerung sind Geschwindig
keitssteuerungssignale (A, B, C) vom Ausgang (V) der Systemsteuerung
(15) zugeführt, wonach die Schaltung (24) Spannungswerte
zur Geschwindigkeitssteuerung gemäß nachfolgender Tabelle
2 dem Motorantrieb (23) beispielsweise über Anschluß (4) zuführt,
womit dieser die Betriebsspannung des Motors (20)
entsprechend ändert, um dessen Rotationsgeschwindigkeit zu
steuern.
Ausführlicher gesagt, die Schaltung (24) zur Geschwindigkeits
steuerung setzt die über einen Transistor (Q3) zugeführte Speisespannung
(Vcc) stufenweise herab, wenn das Signal für den Motorantrieb
am Ausgang auf "HIGH"-Pegel liegt, und führt sie dem
Anschluß (4) des Motorantriebs (23) zu. Das obige schrittweise
Einstellen wird durch eine Gruppe von Widerständen (R1) bis
(R5) und Transistoren (Q4, Q5, Q6) bewirkt, welche abhängig
von den vom Ausgang (V) der Systemsteuerung (15) zugeführten Signalen,
(A, B, C) zur Geschwindigkeitssteuerung leitend geschaltet
sind. Zusätzlich sind ein variabler Widerstand (VR), ein Transistor
(Q7) und ein UND-Gatter (A3) vorgesehen, um die Referenz
spannung für normalen Wiedergabebetrieb einzustellen.
In Fig. 4 ist eine Spannungskurve für die Geschwindigkeitssteuerung
gezeigt, wie sie dem Motorantrieb (23) während des automatischen
Suchlaufs von der obigen Schaltung (24) zur Geschwindigkeitssteuerung
zugeführt wird. Die Werte an der Ordinate der
Zeichnung stellen Bruchteile in bezug auf die Speisespannung
Vcc dar, wobei der Wert PB der Motorantriebsspannung bei normaler
Wiedergabe, d. h. im "PLAY-Modus", und der Wert 4/5 Vcc der
Spannung im F/F- bzw. REW-Modus entspricht. Wenn der AS-Modus
während des STOP-Modus (zur Zeit t1=0) angefordert wird, beaufschlagt
die Schaltung (24) zur Geschwindigkeitssteuerung den
Motorantrieb (23) z. B. schrittweise mit Antriebsspannungen von
nacheinander 1/2 Vcc, 3/4 Vcc und 4/5 Vcc, um das Videoband
(16) mit der entsprechend stufenweise veränderten Geschwindigkeit
mittels des Motors (20) anzutreiben. Vom Zeitpunkt (t2)
an wird eine Antriebsspannung zugeführt, die dem normalen
schnellen Vorwärts-Suchlauf entspricht.
Um daraufhin die Startposition eines Bereiches mit präsentem
Signal aufzufinden, nachdem ein Zustand fehlenden Signals länger
als die untere Zeitgrenze (Zeitpunkt t3) detektiert wurde,
wird zunächst die Geschwindigkeit auf 1/2 Vcc reduziert (bis
zum Zeitpunkt t4) und daraufhin der Motor (20) mit normaler
Wiedergabegeschwindigkeit entsprechend der normalen Wiedergabespannung
(PB) betrieben.
Die obige stufenweise Zunahme/Abnahme der Geschwindigkeit dient
einem genauen Suchen und der Abschwächung von Stoßeffekten auf
das Videoband (16), wobei jeder Schritt vorzugsweise innerhalb
einer sehr kurzen Zeitdauer erfolgt, z. B. innerhalb einiger
hundert Millisekunden. Plötzliche Änderungen von Geschwindigkeits
steuerungsspannungen werden im obigen Beispiel durch einen
Kondensator (C) der Schaltung (24) zur Geschwindigkeitssteuerung
kompensiert.
Fig. 5 zeigt ein Flußdiagramm der Steuerungsabläufe durch die
Systemsteuerung (15) im AS-Modus.
Wenn das System ausgeschaltet ist, erkennt die Systemsteuerung
(15), sobald ein Videoband oder eine Videokassette in das Systemdeck
geladen wird, das Laden mit dem Band über einige Sensoren
(Schritt 101).
Die Systemsteuerung (15) erfaßt daraufhin die Eingabe an der
Befehlstaste für den AS-Modus (Schritt 102), und führt den Normalbetrieb
gemäß der Schritte (132 bis 138) aus, wenn an dieser
Taste keine Eingabe anliegt; wenn eine solche anliegt, veranlaßt
sie den Kopf der Abtasteinheit (13) (Schritt 103), den Prozeß
zur Signalerkennung mit Abtasten der aufzeichneten Signale
auf dem Videoband zu starten (Schritt 104), wobei der Motor (20)
schrittweise beschleunigt wird, um einen Vorwärts-Suchlaufvorgang
auszuführen (Schritt 105).
Während des Vorwärts-Suchlaufvorgangs wird ein Teil der von der
Abtasteinrichtung (13) erfaßten Signale in Signale umgewandelt,
die das Vorhandensein aufgezeichneter Signale anzeigen und der
Systemsteuerung (15) kontinuierlich zugeführt werden. Es kann
der Fall eintreten, daß der AS-Modus gewählt wird, wenn das Videoband
(16) schon bis in die Nähe seines Endes transportiert
wurde, so daß nach Erkennung des Bandendbereiches durch einen
Bandende-Erkennungssensor, zum Schritt (109) übergegangen wird,
wenn es sich um das Bandende handelt, um einen Rückwärts-Suchlaufprozeß
zu starten.
Während des Vorwärts-Suchlaufprozesses wird das Vorhandensein
aufgezeichneter Signale kontinuierlich abgefragt (Schritt 106),
und, wenn ein Signal präsent ist, wird zur Fortsetzung des
Suchlaufs zum Schritt (104) zurückgekehrt. Wenn die Steuerung
einen Zustand ohne Signal detektiert, wartet sie eine vorbestimmte
Zeitdauer (Δt) ab, die der unteren Zeitgrenze gegenüber
einem lokalen Fehlen von Signalen entspricht, (Schritt 107)
und fragt daraufhin das Vorhandensein von Signalen erneut
ab (Schritt 108). Wenn nach Ablauf der unteren Zeitgrenze das
Signal erneut detektiert wird, wird der Vorwärts-Suchlaufvor
gang kontinuierlich fortgesetzt, anderenfalls zum Schritt (113)
übergegangen. Der Rückwärts-Suchlaufvorgang wird in ähnlicher
Weise, wie oben für die Vorwärtsrichtung beschrieben, durchgeführt
(Schritte 109 bis 112).
Wenn die Steuerung für einen längeren Zeitraum als die untere
Zeitgrenze einen Zustand fehlender Signale detektiert, reduziert
sie die Transportgeschwindigkeit um die Hälfte (Schritt
113) und weist einem Zeitzählregister (TA) der Systemsteuerung
einen vorbestimmten Wert A zu (Schritt 114).
Der obige Wert A ist für die Erfassung des Zeitablaufs der oberen
Zeitgrenze ausgewählt, wobei sich die obere Zeitgrenze aus
der Summe der unteren Zeitgrenze und der zu dem Wert A gehörigen
Zeitdauer zusammensetzt. Der Wert A kann näherungsweise als
obere Zeitgrenze betrachtet werden, da die untere Zeitgrenze
demgegenüber verhältnismäßig klein ist.
Daraufhin wird das Vorhandensein von Signalen erneut abgefragt
(Schritt 115), was im Fall fehlender Signale erneut wiederholt wird,
indem vom Wert TA eine "1" subtrahiert wird (Schritt 116), bis
TA den Wert "0" hat (Schritt 117).
Wenn der Zustand eines vorhandenen Signals nicht detektiert
wird, bevor die TA-Werte auf "0" sind, also nicht vor dem Ablauf
der oberen Zeitgrenze, faßt die Steuerung dies als Ende des mit
Programmen bespielten Bereiches auf und geht zum Schritt (109)
über, mit dem der Rückwärts-Suchlaufprozeß gestartet wird, während
anderenfalls zum Schritt (118) übergegangen wird.
Wenn vor dem AS-Modus der PLAY-Modus eingestellt war, wurde
eine Wiedergabe-Marke auf "1" gesetzt. Deshalb wird abgefragt,
ob die Wiedergabe-Marke auf "1" liegt (Schritt 118). Ist dies
nicht der Fall, wird auf den STOP-Modus übergegangen, ansonsten
das Register TA gelöscht (Schritt 122) und der Wiedergabe-Modus
nach Schritt (123) ausgeführt.
Nach Übergang zum STOP-Modus in Schritt (119) folgt das System
dem Normalbetrieb, wenn der AS-Modus nicht angefordert ist;
wenn bei nicht angefordertem AS-Modus die Wiedergabetaste gedrückt
wird (Schritt 120), setzt diese die Wiedergabe-Marke auf
"1" (Schritt 121) und der Wiedergabevorgang wird ausgeführt.
Beim Wiedergabevorgang wird zuerst ein vorbestimmter Wert B in
einem Zeitzählregister TB gesetzt. Analog zum obigen Wert A bezieht
sich der Wert B auf die obere Zeitgrenze. Beide Werte bedeuten
dieselbe Länge auf dem Videoband (16), sie unterscheiden
sich jedoch um das Verhältnis der Transportgeschwindigkeiten im
schnellen Vorwärts-Suchlauf und bei normaler Wiedergabe. Die
Werte A, B erfüllen also die Gleichung A=K·B (0<K<1), wobei
K das Verhältnis der Transportgeschwindigkeit bei normaler Wiedergabe
zu derjenigen bei schnellem Vorwärts-Suchlauf ist, d. h.
das Verhältnis der Motorantriebsspannungen in den beiden Betriebsarten.
Während der Ausführung des normalen Wiedergabevorgangs (Schritt
124) wird das Vorhandensein von Signalen kontinuierlich abgefragt
(Schritt 125) und die Ausführung der Wiedergabe fortgesetzt,
wenn Signale präsent sind. Andernfalls wird eine vorbestimmte
Zeitdauer Δt1, d. h. eine untere Zeitgrenze, abgewartet
(Schritt 127) und dann der Wert B erneut dem Zeitzählregister
TB zugewiesen (Schritt 128) und wiederum das Vorhandensein von
Signalen abgefragt (Schritt 129). Die untere Zeitgrenze Δt1
und die Zeitgrenze Δt des schnellen Vorwärts-Suchlaufvorgangs
haben dieselbe Beziehung zueinander wie die Werte A und B.
Wenn ein Zustand vorhandenen Signals im Schritt (129) erneut
detektiert wird, wird zum Schritt (126) zur Fortsetzung des
Wiedergabevorgangs zurückgekehrt; andernfalls wird eine "1" von
TB subtrahiert (Schritt 130), bis dieses auf "0" ist (Schritt 131).
Dies faßt die Steuerung daraufhin als Ende des bespielten
Bereiches auf und startet die Ausführung des Rückwärts-Suchlaufs
im Anschluß an Schritt (109). Wenn ein Zustand eines vorhandenen
Signals detektiert wird, bevor TB den Wert "0" erreicht, wird
TB gelöscht (Schritt 126) und der Wiedergabevorgang weitergeführt.
Die nach dem Schritt (132) folgenden Schritte illustrieren ein
Beispiel für den Normalbetrieb, bei dem kein AS-Modus gewählt
ist. Vom STOP-Modus (Schritt 132) wird das System abhängig von
der Eingabe an den Funktionstasten betrieben (Schritt 133).
Wenn beispielsweise die Wiedergabetaste gedrückt wird (Schritt 134),
wird der PLAY-Modus ausgeführt (Schritt 135). Wenn das
Bandende erkannt wird (Schritt 136), wird das Setzen eines automatischen
Rückspul-Modus zum Rückspulen des Bandes (Schritt
138) abgefragt (Schritt 137) und zum STOP-Modus übergegangen,
um den Betrieb zu beenden (Schritt 132).
Bei der Erfindung fragt das Wiedergabe-System automatisch
die Bereiche mit und ohne aufgezeichnete Programme auf
einem Aufzeichnungsträger ab, um einen Suchlauf oder eine Wiedergabe
durchzuführen, um so in einfacher Weise das Auffinden
eines gewünschten Programms zu ermöglichen. Auch wenn ein langer
Abschnitt ohne aufgezeichnetes Programm bleibt, kann der
Suchlauf nach dem aufgezeichneten Programm auf dem Aufzeichnungsträger
ohne eine unnötige Wiedergabe bis zum Erkennen des
Bandendes ausgeführt werden.
Dementsprechend kann die Erfindung in großem Umfang bei unter
schiedlichen Arten von Ton/Bild-Systemen, insbesondere auch für
Unterrichtssysteme, Verwendung finden.
Claims (14)
1. Wiedergabe-System zum Wiedergeben eines aufgezeichneten
Programms auf einem mit mehreren, durch nicht bespielte Bereiche
voneinander getrennten Programmen versehenen Aufzeichnungsträger
(6), mit
- - einer Eingabeeinheit (1) zum Eingeben von Benutzerbefehlen einschließlich eines Befehls für einen automatischen Suchlauf,
- - einer die Befehle verarbeitenden Steuerungseinheit (5),
- - einer von der Steuerungseinheit gesteuerten Antriebseinheit (2) zum Antreiben des Aufzeichnungsträgers wenigstens mit einer Wiedergabegeschwindigkeit und einer schnelleren Suchlaufgeschwindigkeit,
- - einer Abtasteinheit (3) zum Abtasten des Aufzeichnungsträgers und zum Erzeugen von den auf dem Aufzeichnungsträger vorhandenen Daten entsprechenden Signalen,
- - einer an die Abtasteinheit angeschlossenen Detektoreinheit (4) zum Erkennen, ob ein bespielter oder ein unbespielter Bereich des Aufzeichnungsträgers vorliegt, und
- - Mitteln zum Beenden des Suchlaufs, wenn ein unbespielter Bereich des Aufzeichnungsträgers erkannt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - die Detektoreinheit während eines automatischen Suchlaufvorgangs den bespielten Bereichen und den unbespielten Bereichen des Aufzeichnungsträgers entsprechende, unterschiedliche Signale erzeugt, die die Steuerungseinheit beaufschlagen,
- - die Antriebseinheit (2) auf wenigstens eine Zwischengeschwin digkeitsstufe zwischen der schnelleren Suchlaufgeschwindigkeit und der Wiedergabegeschwindigkeit umschaltbar ist,
- - die Steuerungseinheit (5) die Antriebseinheit (2) während eines Suchlaufs wenigstens zeitweise auf die wenigstens eine Zwischengeschwindigkeitsstufe schaltet und
- - die Steuerungseinheit Mittel zum Festlegen einer unteren Zeitgrenze und einer oberen Zeitgrenze enthält,
- - wobei die Steuerungseinheit bei Empfang von nicht bespielten
Bereichen des Aufzeichnungsträgers (6) entsprechenden Signalen
innerhalb eines Suchlaufvorgangs während einer die untere Zeitgrenze
überschreitenden Zeitdauer
- i) entweder auf den mittels der Eingabeeinheit (1) vor der Suchlaufanforderung vorgegebenen Betriebsmodus zurückschaltet, wenn sie bespielten Bereichen des Aufzeichnungsträgers entsprechende Signale vor Erreichen der oberen Zeitgrenze empfängt,
- ii) oder auf schnellen Suchlauf in umgekehrter Richtung schaltet, wenn sie vor Erreichen der oberen Zeitgrenze keine bespielten Bereiche des Aufzeichnungsträgers entsprechende Signale empfängt.
2. Wiedergabe-System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerungseinheit (5) nach Empfang eines
Suchlaufbefehlssignals die Geschwindigkeit der Antriebseinheit
stufenweise von der momentanen bis zu derjenigen für schnellen
Vorlauf oder Rücklauf erhöht.
3. Wiedergabe-System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Aufzeichnungsträger (6) ein magnetisches
Medium ist und die Abtasteinheit (3) einen Magnetkopf (MH) enthält.
4. Wiedergabe-System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Aufzeichnungsträger (6) ein optisches Medium
ist und die Abtasteinheit (3) aus einem optisch abtastenden
Gerät besteht.
5. Wiedergabe-System nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Detektoreinheit (4) die von der
Abtasteinheit (3) erfaßten Signale digitalisiert, die digitali
sierten Signale mit einer vorbestimmten Referenzspannung (Vcc)
vergleicht und zu den Zuständen vorhandener bzw. fehlender Signale
gehörige Binärsignale erzeugt.
6. Wiedergabe-System nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Antriebseinheit (2) folgende
Elemente enthält:
- - einen Motor (20) zum Transportieren des Aufzeichnungsträgers (6),
- - einen Motorantrieb (23) zur Steuerung der Transportrichtungen und -geschwindigkeiten des Motors und
- - eine Schaltung (24) zur Geschwindigkeitssteuerung, welche dem Motorantrieb (23) Antriebsspannungen entsprechend den Schritten der stufenförmigen Geschwindigkeiten zuführt.
7. Wiedergabe-System nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schaltung (24) zur Geschwindigkeitssteuerung eine
Speisespannung (Vcc) des Systems in eine Mehrzahl von Stufen
unterteilt und dem Motorantrieb (23) zuführt.
8. Verfahren zur Steuerung des Wiedergabe-Systems nach
einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch folgende
Schritte:
- - wenn der automatische Suchlauf nicht ausgewählt ist, werden normale Betriebsarten des Systems ausgeführt,
- - wenn der automatische Suchlauf ausgewählt ist, werden folgende
Schritte durchgeführt:
- - Detektieren eines Signals, um die Antriebseinheit zum Antreiben des Aufzeichnungssträgers mit hoher Geschwindigkeit, die Abtasteinheit zum Auslesen aufgezeichneter Daten auf dem Auf zeichnungsträger in Form elektrischer Signale und die Detektor einheit zur Umwandlung der erfaßten elektrischen Signale in Er kennungssignale abhängig vom Vorhandensein der aufgezeichneten Daten zu veranlassen,
- - ein Vorwärts-Suchlauf mit mehreren möglichen Suchlauf geschwindigkeiten zum Auffinden der Startposition eines der auf gezeichneten Programme, indem ein Zustand fehlender Signale während einer Zeitdauer kürzer als die obere Zeitgrenze (Δt+A) und länger als die untere Zeitgrenze (Δt) erkannt wird,
- - Umschalten auf einen Rückwärts-Suchlauf mit mehreren möglichen Suchlaufgeschwindigkeiten zum Auffinden der Startposition eines der aufgezeichneten Programme bei rückwärts angetriebenem Aufzeichnungsträger, wenn ein Zustand fehlender Signale länger als die obere Zeitgrenze erkannt wird, und
- - Wiedergabe des aufgezeichneten Programms gemäß einer Benutzer anforderung nach Auffinden der Startposition des Programms und, wenn der Zustand fehlender Signale für einen Zeitraum länger als eine weitere vorbestimmte obere Zeitgrenze (Δt1+B) während der Wiedergabe des Programms erkannt wird, Rückkehr zum Rückwärts-Suchlauf.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
zu Beginn des Vorwärts-Suchlaufs oder des Rückwärts-Suchlaufs
die Transportgeschwindigkeit des Aufzeichnungsträgers stufenweise
auf eine Mehrzahl zwischenliegender Geschwindigkeitsschritte
erhöht wird, die zwischen den Geschwindigkeiten während
der beiden Suchläufe und der vorangegangenen Transportgeschwindigkeit
liegen.
10. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet,
daß bei Andauern des Zustands fehlender Signale länger als
eine vorbestimmte untere Zeitgrenze während des Vorwärts- oder
Rückwärts-Suchlaufs die Transportgeschwindigkeit des Aufzeich
nungsträgers zur Fortsetzung des Suchlaufvorgangs stufenweise
auf eine Mehrzahl zwischenliegender Geschwindigkeitsschritte
reduziert wird, die zwischen den Geschwindigkeiten in den beiden
Suchlaufvorgängen und der Transportgeschwindigkeit des
Wiedergabevorgangs liegen.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die untere Zeitgrenze (Δt) für die maximale
Länge zu ignorierender Bereiche fehlender Signale innerhalb
bespielter Bereiche des Aufzeichnungsträgers steht.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die obere Zeitgrenze (Δt+A) in den beiden
Suchlaufvorgängen und die weitere obere Zeitgrenze (Δt1+B) im
Wiedergabevorgang jeweils gleich lang oder länger dauern als
die maximale Länge von Bereichen fehlender Signale zur Trennung
der auf dem Aufzeichnungsträger aufgezeichneten Programme.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
das Verhältnis der oberen Zeitgrenze (Δt+A) in den beiden
Suchlaufvorgängen zu derjenigen beim Wiedergabevorgang (Δt1+B)
dem umgekehrten Verhältnis der Transportgeschwindigkeiten oder
Motorantriebsspannungen in den jeweiligen Prozeßschritten entspricht.
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