DE40923C - LUCOP'sche Trommelmühle - Google Patents

LUCOP'sche Trommelmühle

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Publication number
DE40923C
DE40923C DENDAT40923D DE40923DA DE40923C DE 40923 C DE40923 C DE 40923C DE NDAT40923 D DENDAT40923 D DE NDAT40923D DE 40923D A DE40923D A DE 40923DA DE 40923 C DE40923 C DE 40923C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lucop
drum mill
housing
grate
drum
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Active
Application number
DENDAT40923D
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English (en)
Original Assignee
R. FACH in Wiesbaden
Publication of DE40923C publication Critical patent/DE40923C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C15/00—Disintegrating by milling members in the form of rollers or balls co-operating with rings or discs
    • B02C15/08—Mills with balls or rollers centrifugally forced against the inner surface of a ring, the balls or rollers of which are driven by a centrally arranged member
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C15/00—Disintegrating by milling members in the form of rollers or balls co-operating with rings or discs
    • B02C15/16—Disintegrating by milling members in the form of rollers or balls co-operating with rings or discs with milling members essentially having different peripheral speeds and in the form of a hollow cylinder or cone and an internal roller or cone

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE BO: Mühlen und Zerkleinerungsmaschinen.
R. FACH in WIESBADEN. Lucop'sche Trommelmühle.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 30. Januar 1887 ab.
Die Maschine dient zum Zerkleinern von harten und mittelharten Stoffen, wie Gesteine, Erze, Erden, Schwerspath, Thon, Kalk, Cement, Gyps, Kohlen, Chamotte, Formsand u. s. w.
Die Welle A ist in <z, und a2 gelagert und trägt an ihrem einen Ende, welches in das Gehäuse B hineinragt, zwei Schlagarme S1 und S2. In diesen sind Schlagstifte tl und t2 befestigt und auf letzteren Rollen R1 und R2 so gelagert, dafs zwischen den Schlagstiften und der inneren Wandung der Rollen R1 und R2 ein Spielraum verbleibt und ein Auflaufen der Rollen auf den Mahlring ermöglicht ist. Das Gehäuse B ruht in den Lagern bx und b2 und besteht aus zwei Theilen ß, und ß2, die durch Verbindungsstücke ν mit einander verbunden sind.
Zwischen diesen Verbindungsplatten ν einerseits und dem ringförmigen Ansatz α andererseits sind Roste angeordnet, deren Spaltweiten dem gewünschten Feinheitsgrade des gebrochenen Mahlgutes entsprechend gewählt werden. Dieselben können sich auf den Verbindungsplatten, welche sie nur in einer Linie berühren, bewegen, eine Verschiebung in der Richtung des Umfanges jedoch wegen der eingelegten Stege γ nicht erleiden; einem Hinabfallen des Rostes in das Innere des Gehäuses ist durch den ringförmigen Ansatz α vorgebeugt.
Das Schwungrad Q. dient zur Erhaltung einer gleichförmigen Bewegung der Schlagarme und zum Ausgleichen derselben. Die unter der Maschine angebrachte Schnecke hat den Zweck, das fertige Mahlgut unter der Maschine wegzuschaffen, während der Bleche .mantel, welcher B umgiebt, dem lästigen Stäuben der Maschine entgegenwirken soll.
Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende: Nachdem das Gehäuse B in langsame Umdrehung gebracht und mit dem Aufgeben von Mahlgut begonnen ist, wird die Welle A in rasche Drehung versetzt. Hierdurch werden zunächst vermöge der Schleuderkraft die Rollen R nach aufsen, also gegen den Mahlkranz geschleudert und gleiten alsdann unter Ausübung eines von der Umdrehungsgeschwindigkeit abhängenden Druckes auf den Rosten bezw. auf dem Mahlgut hin, indem sie dasselbe zerdrücken und zerreiben.
Die Bewegung der Welle A und des Gehäuses B erfolgt in gleicher Richtung (wie durch die Pfeile angedeutet). Es wird hierdurch eine gleichmäfsige Vertheilung des Mahlgutes auf der Rostfläche erreicht, da dasselbe einerseits durch das Gehäuse B emporgehoben, andererseits durch die Schlagrollen auf dem Mahlring weiter geschoben wird.
Wie schon vorher erwähnt, sind die Rosten so angeordnet, dafs sie nur in einer Linie auf den Verbindungsplatten ν aufliegen und eine geringe Bewegung um dieselbe gestatten. Es hat dies den Zweck, aufser einer gleitenden und rollenden Bewegung der Schlagrollen auch noch eine stofsende zu erzielen, denn es wird ein jeder Rost, sobald ihn eine Rolle verläfst, mit seinem Ende an die Verbindungsplatte angedrückt sein, während der Anfang des folgenden um ein Geringes nach innen vorsteht.
Durch dieses immerwährende Anstofsen der Schlagrollen an der Vorderkante eines jeden
Rostes entstehen Stofsbewegungen, durch welche sowohl die Wirkung auf das Mahlgut erhöht, als auch ein Verstopfen der Rostspalten verhütet wird.
Das hinreichend zerkleinerte Mahlgut verläfst also fortwährend, und zwar auf kürzestem Wege durch die Rostspalten und die Oeffnungen in den durchbrochenen Verbindungsplatten gehend, das Gehäuse, während das gröbere Mahlgut so lange auf den Rosten verbleibt , bis es den durch die Weite der Rostspalten bedingten Feinheitsgrad erlangt hat.

Claims (1)

  1. Pa tent-Anspruch:
    Eine Lu cop'sehe Trommelmühle, bei welcher die Verstopfung des austragenden Trommelsiebes dadurch verhindert werden soll, dafs dieses Sieb aus Theilstücken zusammengesetzt ist, welche je einer kippenden Bewegung gegen die Trommel fähig sind.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT40923D LUCOP'sche Trommelmühle Active DE40923C (de)

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DE (1) DE40923C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1026599B (de) * 1955-07-12 1958-03-20 Westfalia Dinnendahl Groeppel Mahlrolle fuer Fliehkraftrollen- oder Walzenmuehlen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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