DE4041303C2 - Teleskopierbare Bohrstange - Google Patents
Teleskopierbare BohrstangeInfo
- Publication number
- DE4041303C2 DE4041303C2 DE19904041303 DE4041303A DE4041303C2 DE 4041303 C2 DE4041303 C2 DE 4041303C2 DE 19904041303 DE19904041303 DE 19904041303 DE 4041303 A DE4041303 A DE 4041303A DE 4041303 C2 DE4041303 C2 DE 4041303C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- boring bar
- bar according
- telescopic boring
- telescopic
- outer tube
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21B—EARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
- E21B17/00—Drilling rods or pipes; Flexible drill strings; Kellies; Drill collars; Sucker rods; Cables; Casings; Tubings
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21B—EARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
- E21B17/00—Drilling rods or pipes; Flexible drill strings; Kellies; Drill collars; Sucker rods; Cables; Casings; Tubings
- E21B17/02—Couplings; joints
- E21B17/04—Couplings; joints between rod or the like and bit or between rod and rod or the like
- E21B17/07—Telescoping joints for varying drill string lengths; Shock absorbers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geology (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Environmental & Geological Engineering (AREA)
- Fluid Mechanics (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geochemistry & Mineralogy (AREA)
- Earth Drilling (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine teleskopierbare Bohrstange gemäß
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige teleskopierbare Bohrgestänge, die als Kelly-Stan
ge bekannt sind, verwendet man üblicherweise beim diskonti
nuierlichen Bohren mit Kastenbohrern oder ähnlichen Bohr
werkzeugen zur Übertragung von Drehmomenten zwischen einem
Drehantrieb und dem Bohrwerkzeug. Zur Übertragung von axia
len Druckkräften auf das Bohrwerkzeuge verwendet man auch
Kelly-Stangen, deren einzelne, ineinander verschiebbaren
Rohre in Achsrichtung in bestimmten Stellungen verriegelbar
sind. Hierzu sind die außenseitigen Mitnehmerleisten zur
Bildung von Mitnehmertaschen, in welche die zugehörigen in
nenseitigen Mitnehmerleisten aufgenommen werden, unterbro
chen.
Es hat sich in der Praxis manchmal gezeigt, daß der Einsatz
der Kelly-Stangen auf Baustellen gerade in Wohngebieten mit
einem relativ hohen Lärmpegel verbunden ist. Dies kann zu
einer starken Lärmbelästigung der Anwohner, aber auch des
Bedienungspersonals führen. Der Betriebslärm, der als Kör
per- und Luftschall insbesondere auf das Spiel zwischen den
einzelnen Teleskopstangen und auf die impulsartigen Bewe
gungen der Bohrstangen zurückzuführen ist, entsteht bei
spielsweise beim Entleeren der Bohrwerkzeuge durch schoc
kierende Drehbewegungen und durch das Aufeinanderprallen
von Metall auf Metall. Beim Bohren auf harten Böden wird
die festsitzende Kellystange verdreht. Nach dem Aufreißen
des Bodens werden durch das Zurückschnellen ebenfalls Kör
perschwingungen als Rattergeräusch wahrnehmbar. Außerdem
entsteht beim Ausfahren und Einziehen der Kelly-Stange
durch das schnelle Aufsetzen der Wegbegrenzer an den An
schlägen der einzelnen Stangen ein Aufprallgeräusch. Die
sich in den einzelnen Konstruktionsteilen fortsetzenden
Körperschallwellen führen an den verschiedenen Stellen der
Kelly-Stange zu einer ungedämpften Schallabstrahlung. Der
entstehende Luftschall wird in Abhängigkeit vom Geräusche
spektrum als lästiger bis schädlicher Lärm wahrgenommen,
der zu Umweltbelästigung der Anwohner führen kann.
Die DE 87 14 201 U1 beschreibt eine teleskopierbare Bohr
stange mit außenseitigen bzw. innenseitigen Mitnehmer
leisten am Innen- und Außenrohr. Die Mitnehmerleisten sind
zur Dämpfung des Anschlags mit einer Kunststoffbeschichtung
versehen. Dadurch ist eine gewisse Minderung der Schallab
strahlung gegeben. Eine starke Schallabstrahlung während
des Betriebes erfolgt jedoch an den Umfangsflächen von
Außen- und Innenrohr, welche aus Metall hergestellt sind
und keinerlei Dämpfungsmittel aufweisen. Auch die für den
Bohr- oder Teleskopiervorgang funktionslosen Hohlräume der
Stangen sind stark Lärm übertragend, da auch sie aus aku
stisch gut reflektierenden und leitenden Metalloberflächen
gebildet sind. Eine Maßnahme zur Schallminderung in den
Hohlräumen ist nicht vorgesehen.
Die DE-AS 19 04 570 offenbart eine Vorrichtung zur Dämpfung
von Axial- und Torsionsstößen und -schwingungen in Bohr
gestängen mittels elastischer, hülsenförmiger Elemente. Da
bei handelt es sich um sogenannte Stoßdämpfer, die Außen
und Innenmantelteile aufweisen, wobei die Ringräume mit
elastischem Material wie beispielsweise Gummi gefüllt sind.
Auch in dieser Druckschrift ist kein Hinweis dafür gegeben,
wie die Schallabstrahlung an der Oberfläche der Rohre und
in den für den Rohr- oder Teleskopiervorgang funktionslosen
Hohlräumen minimiert werden kann.
Auch aus der US 3 323 326 ist ein Stoßdämpfer bekannt, bei
dem die Zwischenräume zwischen den Rippen und Nuten beider
teleskopartigen miteinander verbundenen Teile ebenfalls mit
Gummi oder ähnlichem ausgefüllt sind.
Auch diese Maßnahme eignet sich lediglich zur Reduzierung
der Schallemission an den Rippen und Nuten. An den Ober
flächen der Rohre selbst und in den Hohlräumen kann sich
auch bei dieser Gestaltungsform ungehindert der Schall aus
breiten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, durch
konstruktiv und schalltechnisch effektive Maßnahmen eine
teleskopierbare Bohrstange mit reduzierter Schallemission
zu schaffen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe bei einer gattungsgemäßen
Bohrstange durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs
1 gelöst.
Vorteilhafte und zweckmäßige Ausgestaltungen sind in den
Unteransprüchen und in den Ausführungsbeispielen beschrie
ben.
Grundgedanke der Erfindung ist, eine reduzierte Geräusch
emission durch lärmarme Schallquellen zu erreichen, insbe
sondere durch eine Schalldämpfung und Schalldämmung in den
für den Bohr- oder Teleskopiervorgang funktionslosen Hohl
räumen der Bohrstange und insbesondere in den Hohlräumen
doppelwandig ausgebildeter Teile wie des Außenrohrs den noch
entstehenden Schallwellen die Schwingungsenergie zu entzie
hen. Üblicherweise weist das Innenrohr einen derartigen,
weitgehend funktionslosen Hohlraum auf. Erfindungsgemäß
werden die außenseitigen Mitnehmerleisten des Innenrohres
sowie vorteilhafterweise die innen- und außenseitigen Mit
nehmerleisten des Mittel- bzw. Außenrohres einer Kelly-
Stange mit Hohlräumen versehen. Ein weiterer für den Bohr-
und Teleskopiervorgang funktionsloser Hohlraum ist vorhan
den, wenn das Außenrohr oder auch das Innenrohr doppelwan
dig ausgebildet sind.
Erfindungsgemäß werden diese Hohlräume zumindest partiell
mit schwingungsabsorbierenden Materialien versehen.
Es ist besonders vorteilhaft, das Außenrohr sandwichartig
auszubilden und als Zwischenschicht ein schallabsorbieren
des Material zwischen zwei das Außenrohr bildende Rohre
einzubringen.
Eine erhebliche Lärmreduzierung wird bereits erreicht, wenn
das Außenrohr mit einem schalldämpfenden Material belegt
ist.
Es ist vorteilhaft, wenn der Hohlraum des Innenrohres mit
einem schallabsorbierenden Material ausgefüllt ist. Dadurch
wird die Schwingungsenergie in Wärme umgewandelt und eine
Lärmminderung erreicht. Eine besonders vorteilhafte Dämp
fung der Schwingungsenergie, die beim Bohren von harten Bö
den und beim Schockiervorgang durch die Kraftstöße an den
Mitnehmerleisten des Innenrohrs entsteht, wird erreicht,
wenn das Innenrohr mit einem Elastomer oder einem Gemisch
aus Elastomeren gefüllt ist. Besonders vorteilhaft ist es,
das Innenrohr mit Polyethylen auszuschäumen.
Es kann auch vorteilhaft sein, den Hohlraum des Innenrohrs
mit einem Kunststoffgranulat zu füllen. Zweckmäßigerweise
ist ein als Lüftungskanal angeordnetes, vom oberen Ende des
Innenrohres bis zum bohrwerkzeugseitigen Ende reichendes
Kunststoffrohr, beispielsweise ein Schlauch, mit einer quer
oder längs zur Längsachse gewellten Oberfläche versehen, um
die Schallabsorbtion im Innenrohr zu erhöhen. Es ist auch
möglich, die Mantelfläche des Lüftungskanals mit Quer- oder
Längsrippen zu versehen.
Die erfindungsgemäßen Hohlräume in den Mitnehmerleisten des
Innenrohres und/oder des äußeren Rohres verlaufen zweckmäs
sigerweise in Achsrichtung durchgehend und kanalartig. Es
kann ebenso vorgesehen sein, diese Hohlräume abschnittswei
se in Achsrichtung auszubilden. Zweckmäßigerweise werden
diese Hohlräume im Bereich der Verriegelungstaschen der
außenseitigen Mitnehmerleisten nicht ausgebildet.
Es ist vorteilhaft, die Hohlräume mit einem schalldämpfen
den Material, beispielsweise wie den Hohlraum des Innenroh
res mit einem elastomeren Kunststoff oder einem Kunststoff
gemisch zu füllen. Insbesondere Polyethylen eignet sich zum
Ausschäumen auch dieser Hohlräume. Durch derartig mit
schalldämpfendem Material ausgefüllte Mitnehmerleisten wird
den beim Übertragen der Bohrantriebskräfte entstehenden
Körperschallschwingungen Energie entzogen und in Wärme um
gewandelt, so daß eine verminderte Energiemenge zur Luftab
strahlung vorhanden ist.
Der bei einem doppelwandigen Außenrohr gebildete Hohlraum
ist vorteilhafterweise mit einem viskoelastischen Material
gefüllt.
Es ist besonders zweckmäßig, den viskoelastischen Belag als
Zwischenschicht des doppelwandigen Außenrohres einzuvulka
nisieren oder einzugießen. Dadurch wird eine zug-, druck-
und schubfeste Verbindung des Elastomers mit den Metallflä
chen erreicht, die insbesondere im Bereich der innenseiti
gen Mitnehmerleisten des Außenrohres erforderlich ist.
Gleichzeitig wird eine elastische Lagerung dieser Mitneh
merleisten erreicht.
Es ist vorteilhaft, wenn das Außenrohr im Bereich des über
einen Mitnehmer einwirkenden Drehantriebes auf der Innen
fläche mit einem schalldämmenden Belag versehen ist. Dabei
ist es zweckmäßig, eine Gußmasse auf Kunstharzbasis einzu
setzen, die unter Verwendung einer Formschablone eingegos
sen wird. Ein gutes Dämmungsergebnis wird erzielt, wenn das
Verhältnis Blechdicke des Außenrohres zur Dicke des Belages
etwa 1 : 2 beträgt.
Es liegt ebenso im Rahmen der Erfindung, die am bohrwerk
zeugseitigen Ende des Innenrohres angeordnete Feder mit
schallreduzierendem Material zu versehen oder eine Feder
aus einem elastischen Kunststoffmaterial zu verwenden. Zur
Erhöhung der schalldämpfenden und schalldämmenden Wirkung
kann auch ein am Außenrohr angeordneter Federtopf zur Auf
nahme einer Schraubenfeder mit schalldämmendem Material
ausgekleidet sein und/oder dessen äußere Mantelflächen mit
axial verlaufenden und die Grund- bzw. Deckfläche mit ra
dial verlaufenden Rippen versehen sein.
Die Erfindung wird nachstehend beispielsweise anhand einer
schematischen Zeichnung beschrieben. In dieser zeigen:
Fig. 1 einen schematischen Axial-Längsschnitt durch eine
bevorzugte Ausführungsform einer teleskopierbaren
Bohrstange mit reduzierter Schallemission;
Fig. 2 in schematischer Weise einen Querschnitt durch die
Bohrstange gemäß Fig. 1 entlang der Schnittlinie
I-I;
Fig. 3 einen schematischen Querschnitt durch die Bohrstange
gemäß Fig. 1 entlang der Schnittlinie II-II in
Fig. 1;
Fig. 4a bis 4e schematische Querschnitte durch mögliche Ausfüh
rungsformen der erfindungsgemäßen Pufferungsbereiche
an den Anschlagflächen der Mitnehmerleisten.
Die in Fig. 1 in schematisierter Weise dargestellte tele
skopierbare Bohrstange umfaßt ein Innenrohr 10 und ein Au
ßenrohr 20, die sich im eingeschobenen Zustand befinden. Am
oberen Ende des Innenrohres 10 befindet sich eine Seilauf
hängung 2. Am unteren Ende des Innenrohres 10 ist eine als
Vierkant 4 ausgebildete Bohrwerkzeugkupplung befestigt. Das
Außenrohr 20 ist am oberen Ende mit einem Außenring 22 ver
sehen, der auf einem Drehantrieb (nicht dargestellt) auf
liegt. Das Drehmoment des Drehantriebs wird von einem Mit
nehmer (nicht dargestellt) auf die ineinander verschiebba
ren, drehfesten Rohre (10, 20) übertragen, indem das Innen
profil des Mitnehmers in das Außenprofil des Außenrohres 20
eingreift. Das Außenprofil wird durch außenseitige Mitneh
merleisten 24 am Außenrohr 20 gebildet. Die außenseitigen
Mitnehmerleisten 24 des Außenrohres 20 erstrecken sich wie
die außenseitigen Mitnehmerleisten 14 des Innenrohres 10
über die gesamte Länge des Außenrohres 20 bzw. des Innen
rohres 10. Über innenseitige Mitnehmerleisten 26 am Außen
rohr 20, die nur am bohrwerkzeugseitigen Ende angeordnet
sind, wird das Drehmoment vom Außenrohr 20 auf das Innen
rohr 10 und damit auf das Bohrwerkzeug übertragen. Zur
Übertragung von axialen Druckkräften auf das Bohrwerkzeug
sind die Rohre 10, 20 in Achsrichtung wahlweise verriegel
bar ausgebildet. Die außenseitigen Mitnehmerleisten 14, 24
sind zur Bildung von Mitnehmertaschen 25 (Fig. 3) in
Längsrichtung unterbrochen, um die innenseitigen Mitnehmer
leisten aufzunehmen.
Zur Reduzierung der Schallemission, die durch das Spiel
zwischen den einzelnen Teleskopstangen und den impulsarti
gen Bewegungen der Bohrstange entstehen, ist ein Hohlraum
12 des Innenrohres mit einem schallschwingungsabsorbieren
den Material ausgestattet. In diesem Ausführungsbeispiel
ist der Hohlraum 12 mit dem Elastomer Polyethylen voll
ständig ausgefüllt. Dieses Elastomer weist etwa einen Ela
stizitätsmodulbereich von 102 bis 103 N/mm2 auf.
Ebenso könnte ein anderer polymerer Kunststoff, beispiels
weise Polyamid oder Polytetrafluorethylen oder auch ein
Gemisch dieser Polymere, die ein Elastizitätsmodul in die
sem Bereich aufweist, in das Innenrohr eingefüllt sein.
Ein in dem Hohlraum 12 des Innenrohres 10 angeordneter Lüf
tungskanal (nicht dargestellt), dessen Mantelfläche gewellt
oder mit Quer- oder Längsrippen versehen ist, wäre von die
sem ausgeschäumten Material umgeben.
Die erfindungsgemäße lärmarme Bohrstange weist außenseitige
Mitnehmerleisten 24 und innenseitige Mitnehmerleisten 26
des Außenrohres 20 sowie außenseitige Mitnehmerleisten 14
am Innenrohr 10 auf, die mit in Achsrichtung kanalartig
verlaufenden und durchgehenden Hohlräumen 28 versehen sind.
Derartige hohle Mitnehmerleisten können beispielsweise her
gestellt werden, indem entsprechende Metallprofile auf das
Innenrohr und das Außenrohr aufgeschweißt werden.
Die Hohlräume 28 der innen- und außenseitigen Mitnehmerlei
sten 14, 24, 26 sind wie das Innenrohr 10 mit Polyethylen
ausgeschäumt. Selbstverständlich sind in den Bereichen der
außenseitigen Mitnehmerleisten 14, 24, in denen sich die
Mitnehmertaschen 25 befinden, derartige Hohlräume 28 nicht
vorhanden. Ausgenommen von diesen mit dämpfendem Material
gefüllten Hohlräumen 28 ist auch der Bereich der außensei
tigen Mitnehmerleisten 24 des Außenrohres 20, in den der
Mitnehmer (nicht dargestellt) des Drehantriebs eingreift.
In diesem Bereich ist das Außenrohr 20 zur Körperschall
dämpfung mit einem Einschichtbelag 54 versehen, der eine
Dämmschicht bildet und damit verhindert, daß ein Großteil
des durch die Schwingungen der Metallteile entstehenden
Körperschalls an die Luft übertragen wird. Dieser schall
dämmende Belag 54 kann beispielsweise eine Gußmasse auf
Kunstharzbasis sein, die unter Verwendung einer Formschab
lone eingegossen wurde.
Grundsätzlich kann zur Schalldämmung auch eine Dämpfungs
schicht auf die Außenfläche des Außenrohres 20 aufgebracht
werden. Ebenso ist es möglich, eine derartige Schicht in
ein doppelwandiges Außenrohr 20 einzubringen.
Die erfindungsgemäße Bohrstange weist ein Sandwichsystem im
unteren Bereich des Außenrohres 20 auf. Der ringartige
Hohlraum des doppelwandigen Außenrohres 20 ist mit einem
viskoelastischen Material 50 versehen. In diesem Ausfüh
rungsbeispiel ist dieser Belag das Elastomer Buna AP, das
eine Shore-Härte (A) von 55 aufweist. Es sind andere Ela
stomere mit einem Shore-Härte-Bereich von 40 bis 85 (A)
möglich, insbesondere wenn diese nicht zu weich sind, und
sich nicht bei jeder Belastung sofort verformen und ande
rerseits nicht zu hart sind, um noch eine gute Dämmwirkung
zu erreichen. Die Zwischenschicht 50 aus Buna AP wurde ein
vulkanisiert und damit eine große Haftfestigkeit erreicht.
Am bohrwerkzeugseitigen Ende 16 des Innenrohres 10 ist eine
Feder 60 angeordnet, die mit schallreduzierendem Material
versehen ist (nicht dargestellt). Ebenso kann der am oberen
Ende des Außenrohres 20 angeordnete Federtopf zur Aufnahme
einer Feder (nicht dargestellt) mit schalldämmendem Materi
al beispielsweise Polyethylen ausgekleidet sein und an sei
nen äußeren Flächen mit radial oder axial verlaufenden Rip
pen aus Metall oder Kunststoffmaterial versehen sein.
Fig. 2 zeigt in schematisierter Weise einen Querschnitt
der erfindungsgemäßen Bohrstange im unteren Bereich des Au
ßenrohres, so daß die außenseitigen Mitnehmerleisten 14
des Innenrohres 10 dargestellt sind, ebenso wie die doppel
wandige Ausführung des Außenrohres 20. Als schalldämmende
Zwischenschicht 50 zwischen dem Außenrohr 20 und einem mit
den innenseitigen Mitnehmerleisten 26 versehenen Mitnehmer
rohr 52 ist das Elastomar Buna AP einvulkanisiert. Durch
diese Zwischenschicht 50 wird die Weiterleitung des Körper
schalls verhindert.
Die außenseitigen Mitnehmerleisten 24 des Außenrohres 20,
die innenseitigen Mitnehmerleisten 26 des Außenrohres 20
sowie die außenseitigen Mitnehmerleisten 14 des Innenrohres
10 weisen Hohlräume 28 auf, die wie der Hohlraum 12 des In
nenrohres 10 mit dem Elastomer Polyethylen ausgeschäumt
sind. Außerdem sind an den Anschlagflächen 33 der innensei
tigen Mitnehmerleisten 26 des Außenrohres 20 als Puffe
rungsbereiche 38 zwecks Stoßdämpfung des Anschlags der Mit
nehmerleisten Dämpfungsprofile 40 angebracht. In diesem
Ausführungsbeispiel sind die Dämpfungsprofile 40 nur an den
Anschlagflächen 33 der innenseitigen Mitnehmerleisten des
Außenrohres vorhanden, während die Anschlagflächen 30 der
außenseitigen Mitnehmerleisten des Innenrohres und die An
schlagflächen 36 der außenseitigen Mitnehmerleisten des Au
ßenrohres keine derartigen Pufferungsbereiche aufweisen.
Grundsätzlich ist es aber möglich, auch diese Flächen mit
einem Dämpfungsmaterial in bestimmten Bereichen zu verse
hen.
Das Dämpfungsprofil 40 ist linienförmig in Längsrichtung
der innenseitigen Mitnehmerleisten 26 des Außenrohres 20
und formschlüssig in einer in etwa T-förmigen Nut 41 einge
schoben Fig. 4). Der waagerechte Steg des T-förmigen Kunst
stoffprofils 43 ist dabei in der Mitnehmerleiste 26 gela
gert und das untere Ende des senkrechten Stegs des T-förmi
gen Kunststoffprofils 43 reicht über die Anschlagfläche 33
jeweils hinaus, so daß die Stoßkraft der beiden aneinan
derschlagenden Mitnehmerleisten 14, 26 dämpfend reduziert.
Fig. 3 zeigt einen schematischen Querschnitt durch den
oberen Bereich der erfindungsgemäßen Bohrstange. Das Innen
rohr mit außenseitigen Mitnehmerleisten ist nicht darge
stellt. In diesem Bereich, in dem der Mitnehmerring an
greift, weisen die außenseitigen Mitnehmerleisten 24 und
die innenseitigen Mitnehmerleisten 26 des Außenrohres 20
keine Hohlräume auf. In diesem Querschnitt sind die Mitneh
mertaschen 25 zur längsseitigen Verriegelung dargestellt.
Die an der Innenseite des Außenrohres 20 aufgebrachte
schalldämmende Materialschicht besteht aus einem gießfähi
gen Kunstharz, wobei das Verhältnis Belagdicke zu Blechdic
ke etwa 2 : 1 beträgt. Es ist möglich, ein besseres Dämmungs
ergebnis zu erhalten, wenn das Verhältnis größer gewählt
wird.
In Fig. 4a bis e sind mögliche Ausführungsformen des Puf
ferungsbereichs 38 auf den Anschlagflächen der Mitnehmer
leisten dargestellt. Diese Pufferungsbereiche sind aus ei
nem Elastomer, beispielsweise Polyurethan, hergestellt. Sie
können als winkelförmige Dämpfungsprofile 42, insbesondere
auf den Anschlagflächen der innenseitigen Mitnehmerleisten
26 angeklebt (Fig. 4a) oder angeschraubt (Fig. 4c) sein.
Der Vorteil der aufschraubbaren Dämpfungselemente besteht
darin, daß sie einfacher auszuwechseln sind, wenn der
Kunststoff bis zum Metallkörper abgenutzt ist. In Fig. 4b
ist ein aufgeklebter Kunststoffpufferungsbereich 38 darge
stellt, während Fig. 4d einen aufschraubbaren Pufferungs
bereich 38 wiedergibt.
Bei dem in Fig. 4e dargestellten Pufferungsbereich ist
ein nahezu T-förmiges Dämpfungsprofil 43 in eine komplemen
tär geformte Nut 41 der Mitnehmerleiste 26 eingeschoben.
Bei diesem Dämpfungsprofil 43, bei dem ein Bereich über
die Anschlagflächen 33 hinausreicht, wird auf das Dämpfungs
profil 43 keine Flächenpressung ausgeübt, da das Kunst
stoffprofil vollständig in die T-förmige Nut 41 gedrückt
wird. Dadurch ist der Verschleiß des Kunststoffprofils 43
durch Gleitreibung relativ gering. Trotzdem wird eine gute
Dämpfwirkung durch die Minderung der Kraftstöße erreicht,
da ein großer Teil der Stoßenergie aufgrund der Verformung
des Kunststoffprofils in Wärme umgewandelt wird. Ein weite
rer Vorteil ist die leichte Auswechselbarkeit des Dämp
fungsprofils 43.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen lärmarmen teleskopierba
ren Bohrstange besteht darin, daß der Schallpegel unter das
zulässige Maß von 85 dB (A) gesenkt werden kann, so daß be
rufsbedingte Hörschäden beim Bedienungspersonal weitgehend
vermieden werden und auch die Lärmbelästigung der Anwohner
einer Baustelle weitaus geringer ist. Es liegt im Rahmen
der Erfindung, daß die Maßnahmen sowohl komplex als auch
als Einzelmaßnahmen angewendet werden können und auch dann
zu erheblicher Schallminderung führen. Weitere Vorteile be
stehen darin, daß aufgrund der reduzierten Schwingungsener
gie die Materialabnutzung und Ermüdungserscheinungen ver
ringert werden, so daß eine größere Lebensdauer der Bohr
stangen erreicht wird.
Claims (24)
1. Teleskopierbare Bohrstange
mit einem Innenrohr, das von mindestens einem Außenrohr umgeben ist,
an welchen außenseitige, in Längsrichtung unterbroche ne und am bohrwerkzeugseitigen Ende innenseitige Mitnehmerleisten angeordnet sind,
deren Anschlagflächen bei Übertragung der Bohr-An triebs-Käfte vom einem Drehantrieb auf ein Bohrwerk zeug in Eingriff bringbar sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens das Außenrohr (20) doppelwandig ausge bildet ist und in dem Hohlraum ein schallabsorbieren des Material (50) vorhanden ist und/oder
daß für den Bohr- oder Teleskopiervorgang funktions lose Hohlräume (12, 28) mindestens partiell mit schwingungsabsorbierenden Materialien ausgestattet sind.
mit einem Innenrohr, das von mindestens einem Außenrohr umgeben ist,
an welchen außenseitige, in Längsrichtung unterbroche ne und am bohrwerkzeugseitigen Ende innenseitige Mitnehmerleisten angeordnet sind,
deren Anschlagflächen bei Übertragung der Bohr-An triebs-Käfte vom einem Drehantrieb auf ein Bohrwerk zeug in Eingriff bringbar sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens das Außenrohr (20) doppelwandig ausge bildet ist und in dem Hohlraum ein schallabsorbieren des Material (50) vorhanden ist und/oder
daß für den Bohr- oder Teleskopiervorgang funktions lose Hohlräume (12, 28) mindestens partiell mit schwingungsabsorbierenden Materialien ausgestattet sind.
2. Teleskopierbare Bohrstange nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Hohlraum (12) des Innenrohrs (10) mindestens
teilweise mit einem schwingungsabsorbierenden Materi
al gefüllt ist.
3. Teleskopierbare Bohrstange nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß innen- und/oder außenseitige Mitnehmerleisten
(14, 24, 26) Hohlräume (28) aufweisen, die mit einem
schwingungsabsorbierenden Material ausfüllbar sind.
4. Teleskopierbare Bohrstange nach einem der vorangehen
den Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hohlräume (28) der Mitnehmerleisten
(14, 24, 26) durchgehend und kanalartig in Achsrichtung
verlaufen.
5. Teleskopiere Bohrstange nach einem der Ansprüche 1
bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß in den Hohlräumen (12, 28) ein körperschallabsor
bierendes Dämpfungsmaterial, insbesondere mit einem
Elastizitätsmodul im Bereich von etwa 102 bis
103 N/mm2 vorhanden ist.
6. Teleskopierbare Bohrstange nach einem der vorherge
henden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hohlräume (12, 28) mit einem polymeren Kunst
stoff wie Polyethylen, Polyamid oder Polytetrafluor
ethylen oder einem Gemisch dieser Polymere ausge
schäumt sind.
7. Teleskopierbare Bohrstange nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Hohlraum (12) des Innenrohrs (10) mit einem
Kunststoffgranulat ausgefüllt ist.
8. Teleskopierbare Bohrstange nach einem der vorherge
henden Ansprüche 5 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein im Hohlraum (12) des Innenrohrs (10) angeord
neter, vom oberen Innenrohrende bis zum bohrwerkzeug
seitigen Ende (16) führender Lüftungskanal von kör
perschallabsorbierendem Material umgeben ist.
9. Teleskopierbare Bohrstange nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Lüftungskanal ein Kunststoffrohr angeordnet
ist, dessen innere und/oder äußere Mantelfläche ge
wellt oder mit Quer- oder Längsrippen versehen ist.
10. Teleskopierbare Bohrstange nach einem der Ansprüche
1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anschlagflächen (30, 33, 36) der Mitnehmer
leisten (14, 24, 26) Pufferungsbereiche (38) zur
Dämpfung des Anschlags aufweisen.
11. Teleskopierbare Bohrstange nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Pufferungsbereich (38) ein punkt- oder li
nienförmiges Dämpfungsprofil (40) in Längsrichtung
an den Anschlagflächen (30, 33, 36) der Mitnehmer
leisten (14, 24, 26) angeordnet ist.
12. Teleskopierbare Bohrstange nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Pufferungsbereich (38) ein an die Anschlag
flächen (30, 33, 36) aufgeklebtes, geschraubtes oder
eingeschobenes Kunststoffprofil (40), beispielsweise
aus einem Elastomer wie Polyurethan, angeordnet ist.
13. Teleskopierbare Bohrstange nach einem der Ansprüche
11 oder 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Pufferungsbereich (38) ein winkelförmiges
Kunststoffprofil (42) angeordnet ist.
14. Teleskopierbare Bohrstange nach einem der vorher
gehenden Ansprüche 11 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß jede Anschlagfläche (33) der innenseitigen Mit
nehmerleisten (26) mit einer T-förmigen Nut (41) ver
sehen ist, in die ein komplementär ausgebildetes
Kunststoffprofil (43) formschlüssig und lösbar einge
bracht ist.
15. Teleskopierbare Bohrstange nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein aus der Anschlagfläche (33) überstehender Be
reich des T-förmigen Kunststoffprofils (43) vorge
sehen ist.
16. Teleskopierbare Bohrstange nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Hohlraum des doppelwandigen Außenrohrs (20)
mit einem viskoelastischen Material (50) versehen
ist.
17. Teleskopierbare Bohrstange nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß der viskoelastische Belag als Zwischenschicht
(50) zwischen dem Außenrohr (20) und einem mit den
innenseitigen Mitnehmerleisten (26) versehenen Mit
nehmerrohr (52) angeordnet ist.
18. Teleskopierbare Bohrstange nach Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zwischenschicht (50) aus einem einvulkani
sierten, oder eingegossenen synthetischen Gummi wie
Buna AP besteht.
19. Teleskopierbare Bohrstange nach einem der vorherge
henden Ansprüche 16 bis 18,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Bereich des unterhalb des Außenringes (22) auf
die außenseitigen Mitnehmerleisten (24) des Außenroh
res (20) einwirkenden Drehantriebes die Innenfläche
des Außenrohres (20) mit einem schalldämmenden Belag
(54) versehen ist.
20. Teleskopierbare Bohrstange nach Anspruch 19,
dadurch gekennzeichnet,
daß als schalldämmender Belag (54) eine Gußmasse auf
Kunstharzbasis angebracht ist.
21. Teleskopierbare Bohrstange nach Anspruch 20,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Verhältnis Blechdicke des Außenrohrs (20) zur
Dicke des Belags (54) annähernd 1 : 2 beträgt.
22. Teleskopierbare Bohrstange nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine am bohrwerkzeugseitigen Ende (16) des Innen
rohrs (10) angeordnete Feder (60) mit schallreduzie
rendem Material versehen ist oder aus einem elasti
schen Kunststoffmaterial besteht.
23. Teleskopierbare Bohrstange nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein am Außenrohr (20) unterhalb des Außenrings
(22) angeordneter Federtopf zur Aufnahme insbesondere
einer Schraubenfeder mit schalldämmendem Material
ausgekleidet und/oder gelagert ist.
24. Teleskopierbare Bohrstange nach Anspruch 23,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenseite des Federtopfes mit axial oder ra
dial verlaufenden Rippen versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904041303 DE4041303C2 (de) | 1990-12-21 | 1990-12-21 | Teleskopierbare Bohrstange |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904041303 DE4041303C2 (de) | 1990-12-21 | 1990-12-21 | Teleskopierbare Bohrstange |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4041303A1 DE4041303A1 (de) | 1992-06-25 |
| DE4041303C2 true DE4041303C2 (de) | 1998-10-15 |
Family
ID=6421106
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904041303 Expired - Lifetime DE4041303C2 (de) | 1990-12-21 | 1990-12-21 | Teleskopierbare Bohrstange |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4041303C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP4390054A1 (de) | 2022-12-22 | 2024-06-26 | BAUER Maschinen GmbH | Teleskopierbares bohrgestänge, insbesondere kellygestänge |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9416982U1 (de) | 1994-10-21 | 1994-12-01 | Bauer Spezialtiefbau Gmbh, 86529 Schrobenhausen | Dämpfungselement für eine teleskopierbare Bohrstange |
| RU2338925C2 (ru) * | 2006-11-30 | 2008-11-20 | Общество с ограниченной ответственностью Когалымский научно-исследовательский и проектный институт нефти (ООО "КогалымНИПИнефть") | Демпфер насосных штанг |
| CN111403215B (zh) * | 2020-03-18 | 2025-07-15 | 深圳市晶泰电子有限公司 | 静音微动开关及鼠标 |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3323326A (en) * | 1965-08-02 | 1967-06-06 | John A Vertson | Well drilling shock absorber |
| DE1904570B1 (de) * | 1969-01-30 | 1970-08-27 | Inst De Proiectari Si Cercetar | Bohrgestaengedaempfer |
| DE8714201U1 (de) * | 1987-10-24 | 1988-03-10 | Ing. Günter Klemm, Spezialunternehmen für Bohrtechnik, 5962 Drolshagen | Kellystange für ein Erdbohrgerät |
-
1990
- 1990-12-21 DE DE19904041303 patent/DE4041303C2/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3323326A (en) * | 1965-08-02 | 1967-06-06 | John A Vertson | Well drilling shock absorber |
| DE1904570B1 (de) * | 1969-01-30 | 1970-08-27 | Inst De Proiectari Si Cercetar | Bohrgestaengedaempfer |
| DE8714201U1 (de) * | 1987-10-24 | 1988-03-10 | Ing. Günter Klemm, Spezialunternehmen für Bohrtechnik, 5962 Drolshagen | Kellystange für ein Erdbohrgerät |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP4390054A1 (de) | 2022-12-22 | 2024-06-26 | BAUER Maschinen GmbH | Teleskopierbares bohrgestänge, insbesondere kellygestänge |
| WO2024132770A1 (de) | 2022-12-22 | 2024-06-27 | Bauer Maschinen Gmbh | Teleskopierbares bohrgestänge, insbesondere kellygestänge |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4041303A1 (de) | 1992-06-25 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0467340B1 (de) | Pralldämpfer | |
| EP2890915B1 (de) | Schwingungsgedämpftes werkzeug | |
| DE60126277T2 (de) | Bohrer mit schwingungsdämpfer | |
| DE3822637C2 (de) | ||
| EP0655299A2 (de) | Einrichtung an Handwerkzeugmaschinen zur Drehmitnahme von Werkzeugen | |
| DE2951629A1 (de) | Antriebswelle aus faserverstaerktem kunststoff, mit verlorenem dorn und festgewickelten endstuecken | |
| EP0886078A2 (de) | Reibungsdämpfer mit einem Elastomerfederlement | |
| DE7737712U1 (de) | Vorspannbares Lagerelement | |
| DE3839699A1 (de) | Zylindrische obere lagerung fuer einen stossdaempfer | |
| DE102012022847A1 (de) | Dämpfungsmodul zur Reduzierung von Schwingungen bzw. Lärmentwicklung an Schienen | |
| DE2509140A1 (de) | Bohrwerkzeug mit bohrer und aufnahmeteil | |
| DE10142822A1 (de) | Innentilger | |
| DE10355327A1 (de) | Geräusch- und Schwingungsdämpfer für Fahrzeug-Antriebswellenanordnung | |
| EP1691954B1 (de) | Aufbruch- und/oder bohrhammer mit linear geführter griffeinrichtung | |
| EP1124037A1 (de) | Bohrvorrichtung | |
| DE2530501B2 (de) | Stoßdämpfer für Bohrgestänge | |
| DE4041303A1 (de) | Teleskopierbare bohrstange | |
| DE2657485C2 (de) | Sicherheitslenkspindel für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge | |
| EP0708225B1 (de) | Dämpfungselement für ein teleskopierbares Bohrgestänge | |
| EP1081407B1 (de) | Gedämpfte Feder | |
| DE9210257U1 (de) | Aufprallhohlprofil für Fahrzeugtüren | |
| DE3524504C2 (de) | ||
| DE202006008365U1 (de) | Wellenlager, insbesondere Gelenkwellenlager | |
| DE2701731A1 (de) | Gesteinsbohrgeraet | |
| DE102010015229A1 (de) | Schneidwerkzeug zum maschinellen Bohren oder Drehen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: E21B 17/07 |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: BAUER MASCHINEN GMBH, 86529 SCHROBENHAUSEN, DE |