DE4040740A1 - Verfahren zum brechen von oel-in-wasser-emulsionen unter verwendung von vinylphenol-polymeren - Google Patents
Verfahren zum brechen von oel-in-wasser-emulsionen unter verwendung von vinylphenol-polymerenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Brechen oder Auf
trennen von Öl-in-Wasser-Emulsionen. Insbesondere betrifft
die Erfindung chemische Mittel zum Auftrennen derartiger
Emulsionen.
Verschiedene wäßrige Flüssigkeiten, wie "Förderwasser" aus
Ölbohrlöchern und verschiedene industrielle Abwässer liegen
in Form von Emulsionen vor, die eine innere "Öl"-Phase auf
weisen, die im allgemeinen die Form von sehr kleinen Tröpf
chen besitzt. Aus Umweltschutzgründen oder anderen Gründen
ist es häufig wünschenswert, derartige Emulsionen aufzutren
nen oder zu brechen, um die Ölphase von der wäßrigen Phase zu
trennen. Das gebräuchlichste Verfahren zum Auftrennen derarti
ger Emulsionen besteht in der Zugabe eines chemischen Demul
giermittels.
Als derartige chemische Demulgiermittel kommen beispielsweise
Zinksalze, wie Zinkchlorid, in Frage. Jedoch ist die Verwen
dung von Zink oder anderen Schwermetallen aus Umwelt
schutzgründen bedenklich und bringt Schwierigkeiten bei der
Entsorgung mit sich. Ferner wirken Zinksalze gegenüber me
tallischen Pumpen, Behältern und Trommeln korrodierend.
Eine weitere Möglichkeit besteht in der Verwendung von be
stimmten Tridithiocarbaminsäureverbindungen gemäß US
48 26 625 (Thompson - Petrolite; 1989). Jedoch ist dieser Weg
je nach der Art des Öls und dem pH-Wert des Wassers von be
grenzter Einsatzfähigkeit.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein vielseitig anwendbares Ver
fahren zum Brechen von Öl-in-Wasser-Emulsionen bereitzustel
len, bei dem keine durch Schwermetalle hervorgerufene
Umweltschutzprobleme auftreten.
Erfindungsgemäß wird ein Verfahren zum Auftrennen einer Öl-
in-Wasser-Emulsion bereitgestellt, bei dem man die Emulsion
mit einem Polyvinylphenol oder Salzen davon in Kontakt
bringt.
Das erfindungsgemäße Verfahren zeichnet sich dadurch aus, daß
es besonders wirksam, leicht durchführbar und auf ver
schiedenartigste Emulsionen anwendbar ist. Ein wesentlicher
Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß
die Verwendung von Zink oder anderen Schwermetallen nicht er
forderlich ist und somit die mit diesen Metallen verbundenen
Umweltprobleme nicht gegeben sind.
Die in der vorliegenden Beschreibung und den Ansprüchen auf
geführten Zahlenwerte sind nicht kritisch, sofern nichts an
deres angegeben ist. Dies bedeutet, daß diese Zahlenwerte je
weils so zu verstehen sind, als ob sie mit dem Zusatz "etwa"
oder "im wesentlichen" versehen wären.
Gegenstand der Erfindung ist ein Öl-in-Wasser-Demulgiermit
tel-Polymer mit Struktureinheiten der folgenden Formel
oder vorzugsweise von Salzen davon. Als Salze sind die Al
kali- oder Erdalkalimetallsalze bevorzugt. Besonders bevor
zugt sind die Alkalimetallsalze, insbesondere die Lithium-,
Natrium- oder Kaliumsalze und ganz besonders die Natrium
salze.
Die vorstehende Strukturformel entspricht einem Polymeren von
Vinylphenol. Jedoch ist es aufgrund der mangelnden Stabilität
von monomerem Vinylphenol im allgemeinen nicht zweckmäßig,
das Polymer direkt herzustellen. Statt dessen wird das demul
gierende Polymer vorzugsweise durch Polymerisation von Acet
oxystyrol
und anschließende Hydrolyse des Acetoxystyrol-Polymeren her
gestellt. Acetoxystyrol stellt eine dem Fachmann geläufige
Verbindung dar (vgl. US-43 16 995) und wird im Handel von der
Firma Hoechst-Celanese Corpus Christi, Texas, V.St.A., ver
trieben. Acetoxystyrol wird unter Anwendung von herkömmlichen
Techniken der Additionspolymerisation, die dem Fachmann ge
läufig sind, polymerisiert. Die Polymerisation findet vor
zugsweise in einer wäßrigen Suspension oder in Lösung, z. B.
in Xylol, statt. Die Polymerisation kann bei Temperaturen von
50 bis 200°C und vorzugsweise 100 bis 140°C 2 bis 12 Stunden
und vorzugsweise 4 bis 8 Stunden durchgeführt werden, vor
zugsweise unter Zuhilfenahme eines freiradikalischen Kataly
sators, z. B. tert.-Butylperbenzoat oder Di-tert.-bu
tylperoxid.
Obgleich ein Homopolymer gebildet werden kann, wird die Ver
wendung eines Copolymeren in gewissem Umfang bevorzugt. Zu
geeigneten Comonomeren gehören ethylenisch ungesättigte, aro
matische Monomere, wie Styrol, Methylstyrol, Ethylstyrol und
p-Isobutylstyrol, sowie nicht-aromatische, ethylenisch unge
sättigte Monomere, wie 1,3-Butadien, Isopren, niedere (z. B.
C1 bis C18) Alkylester von Acryl- oder Methacrylsäure sowie
Acryl- oder Methacrylsäure. Bevorzugte Comonomere sind Styrol
und p-Methylstyrol. Durch Anwesenheit von Comonomeren lassen
sich die Kosten des Acetoxystyrols vermindern und die hydro
phobe Beschaffenheit des Polymeren verringern oder erhöhen.
Es ist darauf zu achten, daß übermäßige Mengen an hydrophoben
Comonomeren dazu führen können, daß das demulgierende Polymer
zu hydrophob wird, so daß eine Wasserlöslichkeit nicht mehr
gewährleistet ist (im allgemeinen soll das endgültige Polymer
wasserlöslich sein). Im allgemeinen enthält das Acetoxysty
rol-Polymer 30 bis 100, vorzugsweise 50 bis 100 und insbeson
dere 70 bis 100 Mol-% Acetoxystyrol.
Obgleich das Molekulargewicht des Polymeren variieren kann,
beispielsweise von 1000 bis 800 000 und insbesondere von 5000
bis 90 000, bilden Polymere mit geringerem Molekulargewicht
leichter Lösungen als Polymere von höherem Molekulargewicht.
Nach der Bildung des Acetoxystyrol-Polymeren ist es erfor
derlich, das Polymer zur Bildung des Phenols oder Phenol
salzes zu hydrolysieren. Die Hydrolyse kann auf herkömmliche
Weise mit einer Base, vorzugsweise in einem reaktiven Lö
sungsmittel, wie Methanol, erreicht werden. Methanol reagiert
mit dem Nebenprodukt Essigsäure unter Bildung von Es
sigsäuremethylester, der leichter vom Polymeren abgetrennt
werden kann. Als Basen sind Alkalimetall- oder Erdalkalime
tallhydroxide, insbesondere Alkalimetallhydroxide, vorzugs
weise Lithium-, Natrium- oder Kaliumhydroxid und insbesondere
Natrium- oder Kaliumhydroxid erwünscht, wobei Kaliumhydroxid
besonders bevorzugt wird. Die Hydrolyse läuft bei 75°C im
allgemeinen innerhalb von 3 Stunden ab.
Nach der Hydrolyse können etwaige Hydrolyse-Nebenprodukte ab
destilliert werden. Bei Verwendung eines Alkalimetall- oder
Erdalkalimetallhydroxids als Base liegt das demulgierende Po
lymer dann in Form eines Alkalimetall- oder Erdalka
limetallsalzes des Phenols vor.
Allgemeine Informationen über die Polymerisations- und Hy
drolysestufen finden sich in US-46 78 843 (Elmore - Celanese,
1987) und Danusso et al., Chim. Ind., Bd. 47(5) (1965), Sei
ten 493-496 (Chemical Abstracts 63:5765e).
Das fertige demulgierende Polymer eignet sich zum Auftrennen
von Öl-in-Wasser-Emulsionen. Unter "Öl-in-Wasser-Emulsionen"
sind Emulsionen zu verstehen, bei denen eine diskontinuierli
che Ölphase in einer kontinuierlichen wäßrigen Phase vor
liegt. Unter dem Ausdruck "Ölphase" sind beliebige, im allge
meinen hydrophobe Verbindungen zu verstehen, z. B. nicht-po
lare Kohlenwasserstoffverbindungen. Unter "wäßriger Phase"
sind Wasser, Kochsalzlösung oder mit Wasser mischbare Flüs
sigkeiten, wie Alkohole oder Glykole, zu verstehen. Im allge
meinen ist das Volumen der Ölphase kleiner als das Volumen
der wäßrigen Phase.
Ölfeld-Emulsionen mit einem Gehalt an kleinen Mengen an rohem
Erdöl, das relativ stabil in Wasser oder Kochsalzlösung di
spergiert ist, sind repräsentative Beispiele für Öl-in-Was
ser-Emulsionen. Zu weiteren Öl-in-Wasser-Emulsionen gehören
Dampfzylinder-Emulsionen, in denen Spuren von Schmieröl in
dispergiertem Zustand in kondensiertem Dampf von Dampfmaschi
nen oder Dampfpumpen vorliegen, Wachs-Hexan-Wasser-Emulsio
nen, die bei Entwachsungsvorgängen bei der Ölraffinerie auf
treten, Butadien-Teer-in-Wasser-Emulsionen, die bei der Her
stellung von Butadien aus schwerem Naphtha durch Kracken in
Gasgeneratoren gebildet werden und insbesondere im Waschbe
hälter-Wasser von derartigen Systemen auftreten, Emulsionen
von "Flußöl" in Dampfkondensat, das bei der katalytischen De
hydrierung von Butylen unter Bildung von Butadien entsteht,
Styrol-in-Wasser-Emulsionen in Kautschuk-Syntheseanlagen,
synthetische Latex-in-Wasser-Emulsionen, die in Anlagen zur
Bildung von Butadien-Styrol-Copolymeren oder synthetischem
GR-S-Kautschuk entstehen, Öl-in-Wasser-Emulsionen, die in
Kühlwassersystemen von Benzinabsorptionsanlagen auftreten,
Röhrenpreßemulsionen von dampfbetätigten Pressen bei der Ton
rohrherstellung, Emulsionen von Erdölrückstand in Diethylen
glykol, die bei der Dehydratation von Erdgas gebildet werden.
Öl-in-Wasser-Emulsionen enthalten stark schwankende Anteile
an dispergierter Phase. Handelt es sich bei der Emulsion um
ein Abfallprodukt bei der Reinigung von Fertigungsbereichen
oder Fertigungseinrichtungen mit Wasser, so kann ein niedri
ger Ölgehalt von nur einigen ppm vorliegen. Natürlich vorkom
mende Ölfeld-Emulsionen der Öl-in-Wasser-Klasse enthalten
Rohöl in unterschiedlichen Anteilen von einigen ppm bis etwa
20% oder in seltenen Fällen auch darüber. Die vorliegende
Erfindung läßt sich auf sämtliche derartigen Öl-in-Wasser-
Emulsionen anwenden, eignet sich aber insbesondere für Emul
sionen mit einem Ölgehalt von weniger als 10% und ganz be
sonders von weniger als 5%.
Das erfindungsgemäße Verfahren umfaßt das Kontaktieren einer
Öl-in-Wasser-Emulsion mit einer wirksamen Menge des vorste
hend beschriebenen demulgierenden Polymeren. Unter "wirksamer
Menge" ist eine Menge zu verstehen, die ausreicht, einen meß
baren Anteil der Emulsion zu brechen. Im allgemeinen wird das
demulgierende Polymerisat der Erfindung in einer Menge von
0,05 bis 1000 ppm (Teile pro Million), vorzugsweise 0,1 bis
500 ppm, insbesondere 0,5 bis 100 ppm und ganz besonders 1
bis 12 ppm, bezogen auf das Gewicht der Emulsion, verwendet.
Das erfindungsgemäße Polymer kann in unterschiedlichen Formen
eingesetzt werden, wird jedoch vorzugsweise als wäßrige Lö
sung verwendet. Wenn die Polymerisation in Wasser stattgefun
den hat, kann eine getrennte Stufe der Bildung einer Lösung
vermieden werden.
Obgleich der Kontaktvorgang erreicht werden kann, indem man
einfach das demulgierende Polymer in die Emulsion gießt, wird
es meist bevorzugt, den Kontaktvorgang durch gründliches Mi
schen, z. B. Schütteln, Pumpen oder Rühren, durchzuführen.
Sobald die Emulsion gebrochen ist, koalesziert die Ölphase
und steigt auf die Wasseroberfläche, was es ermöglicht, zwei
separate Phasen auf herkömmliche Weise zu trennen.
Nachstehend wird die Erfindung anhand von Beispielen näher
erläutert. Sofern nichts anderes angegeben ist, beziehen sich
sämtliche Teil- und Prozentangaben auf das Gewicht.
15 g pulverisiertes Polyvinylphenol (MG = 5000; 6 ppm Eisen;
hergestellt aus Acetoxystyrol der Firma Hoechst-Celanese)
wurden langsam zu einer rasch gerührten Lösung von 5 g NaOH
in 80 g Wasser gegeben. Die erhaltene 15 gew.-%ige aktive Lö
sung wies eine dunkel-bernsteinfarbene Färbung auf und war
frei von Feststoffen. Die Lösung wurde sodann mit Wasser zu
einer 1%-igen aktiven Lösung verdünnt.
Die Zusammensetzung wurde einer Bewertung unterzogen, indem
man Anteile von 10, 20, 40, 80 oder 120 µl der 1%-igen akti
ven Lösung in 6 Unzen (170 g)-Flaschen mit einem Gehalt an
100 ml Probe an öligem Wasser eines aus einem Erdölbohrloch
geförderten Flüssigkeitsstroms zusetzte. Es ergaben sich be
handelte Proben mit einem aktiven Gehalt an 1, 2, 4, 8 bzw.
12 ppm. Die Flaschen wurden von Hand 200 Schüttelbewegungen
unterworfen und sodann 15 Minuten stehengelassen. Die Wirk
samkeit des Demulgiermittels wurde gemäß folgender fünftei
liger Skala bewertet:
0 = keine Behandlung
1 = gewisse Verbesserung
2 = zum Großteil gebrochen
3 = freies Öl + leicht trübes Wasser
4 = freies Öl + klares Wasser
wobei "+" und "-" verwendet werden, um eine innerhalb der gleichen Kategorie geringfügig bessere oder geringfügig schlechtere Bewertung auszudrücken.
0 = keine Behandlung
1 = gewisse Verbesserung
2 = zum Großteil gebrochen
3 = freies Öl + leicht trübes Wasser
4 = freies Öl + klares Wasser
wobei "+" und "-" verwendet werden, um eine innerhalb der gleichen Kategorie geringfügig bessere oder geringfügig schlechtere Bewertung auszudrücken.
Das Verfahren wurde für ähnliche Polymere von höherem Mole
kulargewicht (MG = 20 000 und 90 000) wiederholt. Die Werte
sind in Tabelle 1 zusammengestellt.
Das Testverfahren von Beispiel 1 wurde für ein handelsübli
ches Erdölfeld-Demulgiermittel, bei dem es sich um ein poly
anionisches Copolymer von Acrylsäure und einem Acrylester
handelte, wiederholt. Die Werte für diese Tests sind eben
falls in Tabelle I zusammengestellt.
Gemäß Beispiel 1 und Vergleichsbeispiel 2 wurden ein Polyvi
nylphenol (MG = 5000) (2-1 bis 2-4) sowie mehrere handelsüb
liche Demulgatoren, d. h. ein Poly-(Acrylsäure + Acrylsäure
ester) (2-5 bis 2-8), ein kationisches Polyacrylamid (2-9 bis
2-12), ein Polyalkanolamin-Kondensationsprodukt (2-13 bis 2-
16) und ein Polyamin-Kondensationsprodukt (2-17 bis 2-20),
bewertet. Die Werte sind in Tabelle II zusammengestellt.
Claims (13)
1. Verfahren zum Brechen einer Öl-in-Wasser-Emulsion, da
durch gekennzeichnet, daß man die Emulsion mit einer
wirksamen Menge eines demulgierenden Polymers mit Struk
tureinheiten der Formel
oder Salzen davon versetzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Polymer in Form eines Salzes vorliegt.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß es
sich um ein Alkalimetall- oder Erdalkalimetallsalz han
delt.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß es
sich um ein Alkalimetallsalz handelt.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß es
sich um ein Kaliumsalz handelt.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Polymer ein Copolymer ist, das als zusätzliches Mo
nomer Styrol, Methylstyrol, Ethylstyrol, Isobutylstyrol,
1,3-Butadien, Isopren, Acrylsäure, Methacrylsäure oder
einen niederen Alkylester von Acrylsäure oder Methacryl
säure enthält.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
das Copolymer als zusätzliches Monomer Styrol oder Me
thylstyrol enthält.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Polymer ein Molekulargewicht (MG) von 1000 bis
800 000 aufweist.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
das Polymer ein Molekulargewicht von 5000 bis 90 000 auf
weist.
10. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Emulsion weniger als 10% Öl enthält.
11. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Polymer in einer Menge von 0,5 bis 100 ppm, bezogen
auf das Gewicht der Emulsion, zugesetzt wird.
12. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Emulsion mit dem Polymeren durch Schütteln, Pumpen
oder Rühren in Kontakt gebracht wird.
13. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
nach der Herbeiführung des Kontakts der Emulsion mit dem
Polymeren Wasser und Öl getrennt werden.
Applications Claiming Priority (1)
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| US07/452,864 US5098605A (en) | 1989-12-19 | 1989-12-19 | Vinyl phenol polymers for demulsification of oil-in-water emulsions |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4040740A1 true DE4040740A1 (de) | 1991-06-20 |
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ID=23798266
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE4040740A Withdrawn DE4040740A1 (de) | 1989-12-19 | 1990-12-19 | Verfahren zum brechen von oel-in-wasser-emulsionen unter verwendung von vinylphenol-polymeren |
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| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5098605A (de) |
| CA (1) | CA2031122A1 (de) |
| DE (1) | DE4040740A1 (de) |
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