DE4040375C2 - Thermischer Durchflußmengenmesser - Google Patents
Thermischer DurchflußmengenmesserInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen thermischen Durchflußmengenmes
ser, der unter Verwendung eines Wärmewiderstandselementes die
Durchflußmenge eines Fluids mißt.
Ein thermischer Durchflußmengenmesser ist beispielsweise in
der JP-GM-OS-62-108 930 beschrieben. Dieser herkömmliche
thermische Durchflußmengenmesser ist so ausgebildet, daß ein
Wärmewiderstandselement in einem Fluid angeordnet ist und die
Durchflußmenge des Fluids nach Maßgabe der Temperaturbedin
gungen des Wärmewiderstandselementes gemessen wird.
Fig. 3 zeigt den Aufbau eines solchen Durchflußmengenmessers.
Dabei ist ein Gleichrichtungsnetz 2 an der stromaufwärts lie
genden Seite einer zylindrischen Leitung 1 positioniert, wo
bei das Gleichrichtungsnetz 2 zum Gleichrichten des zu mes
senden Fluidstroms verwendet wird, der in der zylindrischen
Leitung 1 strömt. Gemäß Fig. 4 besteht das Gleichrichtungs
netz 2 aus Drähten 2a, die miteinander zu einer gitterartigen
Struktur verbunden sind. Ein vom Fluid gekühltes Wärmewider
standselement 3 ist an der stormabwärts liegenden Seite des
Gleichrichtungsnetzes 2 angeordnet. Dem Wärmewiderstandsele
ment 3 wird gesteuert elektrische Energie von einer elektro
nischen Schaltung 4 zugeführt. Diese besteht aus Widerständen
5, 6 und 7, einem Differenzverstärker 8, einem Transistor 9
und einer Stromversorgung 10. Die Widerstände 5, 6 und 7 bil
den zusammen mit dem Wärmewiderstandselement 3 eine Wheat
stone-Brückenschaltung. Der Differenzverstärker 8 ist mit den
Mittelpunkten der beiden Zweige der Wheatstone-Brückenschal
tung verbunden. Das Leitvermögen des Transistors 9 wird durch
den Differenzverstärker 8 gesteuert. Die Stromversorgung 10
speist die Wheatstone-Brückenschaltung durch den Transistor 9
mit elektrischer Energie.
Bei so aufgebauten Durchflußmengenmessern sind die Werte der
Widerstände 5, 6 und 7 so vorgegeben, daß das Wärmewider
standselement 3 eine vorbestimmte Temperatur erreicht. Wenn
die Leitung 1 mit einem Fluid gespeist wird, dann wird das
Wärmewiderstandselement 3 durch das strömende Fluid gekühlt.
Der Grad dieser Kühlung ist der Fluiddurchflußmenge direkt
proportional und bewirkt zunächst, daß die Widerstandswerte
des Wärmewiderstandselementes 3 sich ändern. Durch Gegensteu
ern des Transistors 9 über den Differenzverstärker 8 wird es
möglich, eine Ausgangsgröße nach Maßgabe der Durchflußmenge
an dem Knotenpunkt "A" zu messen, an dem das Wärmewider
standselement 3 mit dem Widerstand 6 verbunden ist. Somit
kann der Massendurchfluß des Fluids berechnet werden.
Wenn in diesem Falle die Strömungsverteilung des auf das Wär
mewiderstandselement 3 einwirkenden Fluids gestört wird, ist
es aber schwierig, die Fluiddurchflußmenge genau zu messen.
Das Fluid kann durch Anbringen des Gleichrichtungsnetzes 2
stromaufwärts des Wärmewiderstandselementes 3 stabilisiert
werden.
Wenn nun bei einem solchen thermischen Durchflußmengenmesser
das Gleichrichtungsnetz 2 nahe dem Wärmewiderstandselement 3
positioniert ist, sind die Strömungsgeschwindigkeiten des
Fluids über die Auftreff-Fläche ungleichmäßig verteilt:
stromabwärts der das Gleichrichtungsnetz 2 bildenden Drähte
2a strömt das Fluid langsam, während es in den Öffnungen der
Drähte 2a schnell strömt. Gemäß der folgenden Gleichung ist
es bekannt, daß die Wärmemenge Q, die das Fluid von der Ober
fläche des Wärmewiderstandselementes 3 abzieht, der dem strö
menden Fluid ausgesetzten Fläche des Wärmewiderstandselemen
tes 3 direkt proportional ist:
Q = α (t0 - t1) S,
wobei
α = Wärmeübertragungsrate des ganzen Wärmewiderstands elementes 3;
t0 = Oberflächentemperatur des Wärmewiderstandselemen tes 3;
t1 = Temperatur des Fluids; und
S = Fläche des Wärmewiderstandselementes 3, die dem strömenden Fluid ausgesetzt ist.
α = Wärmeübertragungsrate des ganzen Wärmewiderstands elementes 3;
t0 = Oberflächentemperatur des Wärmewiderstandselemen tes 3;
t1 = Temperatur des Fluids; und
S = Fläche des Wärmewiderstandselementes 3, die dem strömenden Fluid ausgesetzt ist.
Gemäß Fig. 4 und 5 ändert sich die durch die Öffnungen im
Gleichrichtungsnetz 2 freigegebene Fläche am Wärmewider
standselement 3 nach Maßgabe der Anordnung des Wärmewider
standselementes 3 und des Gleichrichtungsnetzes 2, also die
Fläche S. Daher ändern sich auch die Ausgangscharakteristiken
des thermischen Durchflußmengenmessers in Abhängigkeit von
der Anordnung, in der das Gleichrichtungsnetz 2 und das Wär
mewiderstandselement 3 angebracht werden.
Deshalb muß bei herkömmlichen thermischen Durchflußmengenmes
sern das Wärmewiderstandselement 3 um einen festen Abstand L
vom Gleichrichtungsnetz 2 weg angeordnet sein, wo das Problem
einer ungleichmäßigen Strömungsverteilung nicht mehr auf
tritt. Dies ist ein Hindernis bei der Miniaturisierung des
thermischen Durchflußmengenmessers.
Bei den Wärmewiderstandselementen gemäß Fig. 6 und 7 haben
Versuche bestätigt, daß der feste Abstand L wenigstens das
20fache der Breite W oder des Durchmessers d des Wärmewider
standselementes 3 betragen muß. Dabei gehorchen die Maße des
Wärmewiderstandselementes 3 folgenden Relationen:
Länge l Breite W Dicke t,
oder
Länge l Durchmesser d.
oder
Länge l Durchmesser d.
In der US 4 412 449 ist ein Durchflußmengenmesser für Gase
und Flüssigkeiten beschrieben, bei dem ein Wärmewiderstands
element vorgesehen ist, welches stromabwärts hinter einem
Schutzschild und einem Laminator angeordnet ist. Zur Verbes
serung der Meßgenauigkeit eines solchen herkömmlichen Durch
flußmengenmessers soll zusätzlich zwischen dem Laminator und
dem Wärmewiderstandselement ein Drahtschirm angeordnet oder
aber hinter dem Wärmewiderstandselement ein weiterer Lamina
tor angeordnet werden. Bei einer anderen dort beschriebenen
Ausführungsform wird in einem speziellen bienenwabenförmigen
Laminator eine Aussparung vorgesehen, in der das Wärmewider
standselement angeordnet ist, um dadurch die gleiche Wirkung
wie mit einem vorgeschalteten und einem nachgeschalteten La
minator zu erzielen.
Bei der Anordnung gemäß der US 4 412 449 wird zur Verbesse
rung der Meßgenauigkeit des Durchflußmengenmessers mit dem
Prinzip gearbeitet, daß eine Kombination von mehreren gleich
richtenden Einrichtungen vorgesehen wird. Bei keiner der dort
beschriebenen Ausführungsformen wird aber ein spezieller Win
kel zwischen der Längsachse des Wärmewiderstandselementes und
den Mitteln zum Gleichrichten der Strömung verwendet, um die
Meßgenauigkeit zu verbessern und eine möglichst kompakte An
ordnung zu erzielen.
Aus der EP 0 313 089 A2 ist ein Hitzdraht-Durchflußmengenmes
ser für den Einsatz in einer Brennkraftmaschine bekannt. Dort
wird im Ansaugbereich ein spezieller Bypass vorgesehen, wel
cher in seinem Inneren ein Hitzdrahtelement und ein Tempera
turkompensationselement aufweist. Der Bypass besitzt dort
eine geringe Querschnittsfläche, bezogen auf den Ansaugbe
reich, und eine Einströmungsöffnung mit einer Glockenform.
Durch die spezielle Gestaltung des Bypasses wird eine weitge
hend laminare Strömung in dem Bereich vor den Sensoren im By
pass erreicht. Durch eine Vergrößerung der Länge des Bypasses
ergibt sich dort eine Strömung, die offensichtlich ausrei
chend laminar ist, so daß ein separater Gleichrichter offen
bar entfallen kann. Diese Veröffentlichung macht aber nicht
von einem Prinzip Gebrauch, zur Verbesserung der Meßgenauig
keit einen Winkel zwischen den Drähten eines Gleichrichtungs
netzes und der Längsachse eines Wärmewiderstandselementes
einzustellen.
Aus der GB 2 032 117 A ist eine Durchflußmeßeinrichtung be
kannt, bei der mehrere gleichrichtende Einrichtungen zur Ver
gleichmäßigung der Strömung vorgesehen sind, von denen sich
in Strömungsrichtung zumindest jeweils eine gleichrichtende
Strömungseinrichtung vor und hinter dem eigentlichen Durch
flußmesser befinden. Als Gleichrichtungseinrichtungen werden
dort gitterförmige oder wabenförmige oder drahtnetzförmige
Gleichrichterelemente verwendet, die ein bestimmtes Öffnungs
verhältnis von etwa 20% bis 30% haben, um die Strömung zu
vergleichmäßigen. Ferner ist dort angegeben, daß die Öff
nungsweite der einzelnen Zellen der Gleichrichterelemente im
Verhältnis zum Innendurchmesser der Strömungspassage kleiner
als 0,2 sein soll. Außerdem ist dort angegeben, daß das Ver
hältnis zwischen dem Abstand vom Durchflußmesser zum strom
aufwärtigen Gleichrichterelement und dem Durchmesser der
einzelnen Zellen des Gleichrichterelementes in einem bestimm
ten Bereich von 5 bis 25 liegen soll.
Aus der US 4 433 576 ist ein Durchflußmengenmesser bekannt,
bei dem der eigentliche Sensor einen Rahmen aufweist, in wel
chem ein flächiges Widerstandselement mit einer Mäanderstruk
tur angebracht ist. An beiden Seiten des Rahmens sind honig
wabenförmige Gleichrichter vorgesehen, die unter einem be
stimmten Winkel zur Ebene des Rahmens angeordnet sind, um den
Fluidstrom zu teilen und eine Strömung auszubilden, welche
das Widerstandselement von beiden Seiten unter einem bestimm
ten Winkel anströmt. Damit soll ein möglichst schnelles An
sprechen auf sich ändernde Strömungsmengen erreicht werden.
Das Wärmewiderstandselement selbst soll eine geringe Wärmeka
pazität aufweisen, um Änderungen schnell erfassen zu können.
Ein frontales Anströmen des Meßelementes ist dort ebensowenig
vorgesehen wie eine bestimmte Orientierung des Gleichrichters
bezogen auf die Längsachse des Meßelementes.
Die vorliegende Erfindung dient der Beseitigung des oben ge
schilderten Problems. Aufgabe der Erfindung ist somit die Be
reitstellung eines thermischen Durchflußmengenmessers, der
miniaturisierbar ist, wobei Änderungen seiner Charakteristik
in Abhängigkeit von der Gleichrichtungsnetz-Wärmewiderstands
element-Anbringung unterdrückt werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird durch die Erfindung ein ther
mischer Durchflußmengenmesser mit den Merkmalen gemäß Pa
tentanspruch 1 bereitgestellt. Eine vorteilhafte Weiterbil
dung eines derartigen Durchflußmengenmessers ist im Anspruch
2 angegeben.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Beschreibung von
Ausführungsbeispielen und unter Bezugnahme auf die beiliegen
den Zeichnungen näher erläutert. Die Zeichnungen zeigen in
Fig. 1 eine Vorderansicht der Hauptkomponenten des thermi
schen Durchflußmengenmessers gemäß einem Ausführungs
beispiel der Erfindung;
Fig. 2 die Abhängigkeit der Fläche des Wärmewiderstandsele
mentes, die dem strömenden Fluid ausgesetzt ist, vom
Winkel Θ in der Anordnung gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine Ansicht eines thermischen Durchflußmengenmessers
gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung und ge
mäß dem Stand der Technik;
Fig. 4
und 5 Vorderansichten des Gleichrichtungsnetzes und des
Wärmewiderstandselementes bei unterschiedlicher rela
tiver Anbringung derselben; und
Fig. 6
und 7 schematische Darstellungen unterschiedlich geform
ter Wärmewiderstandselemente.
Ein Ausführungsbeispiel wird nachstehend unter Bezugnahme auf
Fig. 1 und 2 beschrieben. Fig. 1 ist eine Vorderansicht, die
den thermischen Durchflußmengenmesser von der Seite eines
Gleichrichtungsnetzes 2 zeigt. Wenn das Gleichrichtungsnetz 2
und ein Wärmewiderstandselement 3 an bzw. in einer Leitung 1
angebracht sind, dann sind Drähte 2a, die das Gleichrich
tungsnetz 2 bilden, so positioniert, daß die von ihnen aufge
spannte Fläche und das Wärmewiderstandselement parallel aus
gerichtet sind und daß diese Drähte 2a, soweit sie in die
eine Richtung des Netzes verlaufen, um einen Winkel Θ zur
Längsachse Y des Wärmewiderstandselementes 3 geneigt sind.
Ferner ist der Abstand L zwischen dem Gleichrichtungsnetz 2
und dem Wärmewiderstandselement 3 so vorgegeben, daß er klei
ner als die 20fache Breite W oder der 20fache Durchmesser d
des Wärmewiderstandselementes 3 ist. Die übrigen Elemente des
Durchflußmengenmessers bei diesem Ausführungsbeispiel ent
sprechen im wesentlichen denen von Fig. 3.
Gemäß Fig. 2 ist festzustellen, daß sich bei einer Änderung
des Winkels Θ zwischen dem Gleichrichtungsnetz 2 und dem Wär
mewiderstandselement 3 die Fläche der Öffnungen des Gleich
richtungsnetzes 2 - auf die Oberfläche des Wärmewiderstands
elementes 3 projiziert - innerhalb eines Θ-Bereiches von 0°
bis 10° und von 80° bis 90° stark ändert, während sich die
gleiche Fläche innerehalb eines Bereiches von 10° bis 80° nur
wenig ändert.
Durch Vorgabe des Winkels Θ zwischen dem Gleichrichtungsnetz
2 und dem Wärmewiderstandselement 3 im Bereich von 10° bis
80° unterliegt also die Fläche der Öffnungen des Gleichrich
tungsnetzes 2 - auf die Oberfläche des Wärmewiderstands
elementes 3 projiziert - nur geringen Änderungen bei etwaigen
Änderungen der Befestigungspositionen des Gleichrichtungsnet
zes 2 und des Wärmewiderstandselementes 3. Zur Unterdrückung
einer ungleichmäßigen Ausgangsgrößenverteilung thermischer
Durchflußmengenmesser ist es nicht mehr erforderlich, zwi
schen dem Gleichrichtungsnetz 2 und dem Wärmewiderstands
element 3 einen großen Abstand L vorzusehen. Dies ermöglicht
die Miniaturisierung eines äußerst genauen thermischen Durch
flußmengenmessers.
Claims (3)
1. Thermischer Durchflußmengenmesser, umfassend
- - eine Leitung (1), die ein zu messendes Fluid führt;
- - ein innerhalb der Leitung (1) angeordnetes Wärmewider standselement (3);
- - eine elektronische Schaltung (4), die das Wärmewider standselement (3) gesteuert mit elektrischer Energie speist; und
- - ein Gleichrichtungsnetz (2) stromauf des Wärmewider standselementes (3) zum Gleichrichten der Fluidströmung aus Drähten (2a), die zu einer gitterartigen Struktur verbunden sind,
wobei das Wärmewiderstandselement (3) und das Gleichrich
tungsnetz (2) parallel zueinander ausgerichtet sind und
der Winkel zwischen der Längsachse Y des Wärmewider
standselementes (3) und den Drähten (2a) des Gleichrich
tungsnetzes (2) einen Wert Θ von 10° bis 80° hat
und wobei das Wärmewiderstandselement (3) und das Gleich
richtungsnetz (2) sich in einem Abstand L befinden, der
innerhalb der 20fachen Breite W oder des 20fachen Durch
messers d des Wärmewiderstandselementes (3) liegt.
2. Thermischer Durchflußmengenmesser nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die elektronische Schaltung (4) folgendes aufweist:
mehrere Widerstände (5, 6, 7), die zusammen mit dem Wär mewiderstandselement (3) eine Wheatstone-Brückenschaltung bilden;
einen mit den Mittelpunkten der beiden Zweige der Wheat stone-Brückenschaltung verbundenen Differenzverstärker (8);
einen Transistor (9), dessen Leitvermögen vom Differenz verstärker (8) gesteuert wird; und
eine Stromversorgung (10), die die Wheatstone-Brücken schaltung über den Transistor (9) mit elektrischer Ener gie versorgt.
mehrere Widerstände (5, 6, 7), die zusammen mit dem Wär mewiderstandselement (3) eine Wheatstone-Brückenschaltung bilden;
einen mit den Mittelpunkten der beiden Zweige der Wheat stone-Brückenschaltung verbundenen Differenzverstärker (8);
einen Transistor (9), dessen Leitvermögen vom Differenz verstärker (8) gesteuert wird; und
eine Stromversorgung (10), die die Wheatstone-Brücken schaltung über den Transistor (9) mit elektrischer Ener gie versorgt.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1989146141U JP2524144Y2 (ja) | 1989-12-18 | 1989-12-18 | 感熱式流量センサ |
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|---|---|
| DE4040375A1 DE4040375A1 (de) | 1991-06-27 |
| DE4040375C2 true DE4040375C2 (de) | 1996-10-24 |
Family
ID=15401071
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4040375A Expired - Lifetime DE4040375C2 (de) | 1989-12-18 | 1990-12-17 | Thermischer Durchflußmengenmesser |
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| Country | Link |
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| US (1) | US5163322A (de) |
| JP (1) | JP2524144Y2 (de) |
| KR (1) | KR930005043Y1 (de) |
| DE (1) | DE4040375C2 (de) |
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