DE403753C - Vorrichtung zum Wiederauffuellen von Schmiervorrichtungen - Google Patents
Vorrichtung zum Wiederauffuellen von SchmiervorrichtungenInfo
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- DE403753C DE403753C DEM81100D DEM0081100D DE403753C DE 403753 C DE403753 C DE 403753C DE M81100 D DEM81100 D DE M81100D DE M0081100 D DEM0081100 D DE M0081100D DE 403753 C DE403753 C DE 403753C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16N—LUBRICATING
- F16N21/00—Conduits; Junctions; Fittings for lubrication apertures
- F16N21/04—Nozzles for connection of lubricating equipment to nipples
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Coating Apparatus (AREA)
Description
- Vorrichtung zum Wiederauffüllen von Schmiervorrichtungen. Es sind bereits Vorrichtungen bekannt, mittels deren man Schmiervorrichtungen. an Maschinen und Lagern aller Art mit dem Schmiermittel wieder auffüllen kann. Die Befestigung dieser Füllvorrichtungen erfolgte aber bisher gewöhnlich durch überfallmuttern oder sonstige Verschraubungen, was naturgemäß ziemlicjl umständlich und, sofern es sich um das Wiederauffüllen einer großen Anzahl von Schmiervorrichtungen handelt, auch sehr zeitraubend ist. Dazu kommt, daß solche Verschraubungen leicht undicht werden, mittels eines besonderen Werkzeuges festgezogen werden müssen und dabei leicht Verluste an Schmiermitteln verursachen. Die Erfindung soll diese Mißstände vermeiden, und zwar geschieht das dadurch, daß an der Füllvorrichtung zangenarti;gwirkende,federnde Klemmhebel angeordnet sind, die mit ihrem zangenartigen Maul über einen kegelförmig unterschnittenen Fortsatz der Schmiervorrichtung greifen, und dadurch einerseits die Füllvorrichtung leicht und rasch und dabei vollkommen dicht an der Schmiervorrichtung von selbst festziehen, anderseits durch einen Griff sofort wieder abgenommen werden können, wobei in keinem Fall ein besonderes Werkzeug nötig wird.
- Die Erfindung ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel im Längenschnitt dargestellt. Die eigentliche Schmiervorrichtung kann sehr einfach sein. Bei dem Beispiel bildet sie einen einfachen zylindrischen Behälter i, der oben einen kegelförmig unterschnittenen Ansatz 2 besitzt, der nach oben in einen ringförmigen Fortsatz i i ausläuft. Diese beiden Teile dienen zur leicht lösbaren und trotzdem dicht schließenden Anbringung des in der Zeichnung nicht dargestellten Schmiermittelbehälters. Dieser kann beliebiger Form und Art, z. B. eine Tube, sein, die durch Zusammendrücken ihres freien Endes das Schmiermittel hinüberdrückt. In der Zeichnung ist punktiert lediglich die Mündung 3 der Tube dargestellt, auf der eine Kapsel ¢ festsitzt. Diese Kapsel ¢ paßt unten mit einer Bohrung genau auf den Ringfortsatz i i und enthält eine Kugel 7, die unter dem Druck einer Feder io steht. Diese Kuge17 dient als Ventil zum Abschluß der unteren Öffnung 9 und hält diese geschlossen, solange die Vorrichtung abgenommen ist, so daß also Schmiermittel hier nicht austreten kann.
- Seitlich an der Kapsel q. befinden sich Ansätze 14, 15, in denen die beiden doppelarmigen Klemmhebel 5, 12 und 6, 13 gegelagert sind. Diese stehen unter dem Druck einer Feder 8 und bilden eine Art Zange, die die Vorrichtung an dem unterschnittenen Fortsatz 2 der Schmiervorrichtung i festklemmt. Sobald man die Hebel 12, 13 oben zusammendrückt und die Vorrichtung in der dargestellten Weise auf den Schmiertopf i aufsetzt, wird sie durch die Klemmhebel festgehalten und gleichzeitig wird die Ventilkuge17 so weit angehoben, daß jetzt das Schmiermittel in die Bohrung 16 des Schmiertopfes i eindringen kann. Hierbei wird die Ventilkugel 17, die unter dem Druck der Feder 18 den Kanal 16 solange abgeschlossen gehalten hat, entsprechend zurückgedrängt, und die Schmiervorrichtung wird von neuem gefüllt, wobei das Hinüberdrücken des Schmiermittels durch Zusammendrücken der nicht gezeichneten Tube. oder auf eine andere beliebige Art erfolgt. Je nach den örtlichen Verhältnissen kann dabei die Tube mit der Schmiervorrichtung i in Verbindung bleiben, die ganze Vorrichtung kann aber auch leicht abgenommen und der Kanal 16 durch eine Kapsel oder einen Stopfen oben abgedeckt werden.
Claims (1)
- PAT9NT-ANSPRUCH: Vorrichtung zum Wiederauffüllen von Schmiervorrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Mundstück (3) des Schmiermittelbehälters zwei unter dem Druck einer Feder (8) stehende Klemmhebel (5, 12; 6, 13) ärageordnet sind, die mit ihrem zangenartigen Maul (5, 6) über einen kegelförmig unterschnittenen, Fortsatz (2) der Schmiervorrichtung (i) greifen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM81100D DE403753C (de) | 1923-04-08 | 1923-04-08 | Vorrichtung zum Wiederauffuellen von Schmiervorrichtungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM81100D DE403753C (de) | 1923-04-08 | 1923-04-08 | Vorrichtung zum Wiederauffuellen von Schmiervorrichtungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE403753C true DE403753C (de) | 1924-10-07 |
Family
ID=7318923
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM81100D Expired DE403753C (de) | 1923-04-08 | 1923-04-08 | Vorrichtung zum Wiederauffuellen von Schmiervorrichtungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE403753C (de) |
-
1923
- 1923-04-08 DE DEM81100D patent/DE403753C/de not_active Expired
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