DE4036633C2 - Befeuchteter, hochempfindlicher Sauerstoffdetektor - Google Patents

Befeuchteter, hochempfindlicher Sauerstoffdetektor

Info

Publication number
DE4036633C2
DE4036633C2 DE4036633A DE4036633A DE4036633C2 DE 4036633 C2 DE4036633 C2 DE 4036633C2 DE 4036633 A DE4036633 A DE 4036633A DE 4036633 A DE4036633 A DE 4036633A DE 4036633 C2 DE4036633 C2 DE 4036633C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cell
anode
cathode
housing
galvanic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE4036633A
Other languages
English (en)
Other versions
DE4036633A1 (de
Inventor
William N Mayer
Daniel W Mayer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Modern Controls Inc
Original Assignee
Modern Controls Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Modern Controls Inc filed Critical Modern Controls Inc
Publication of DE4036633A1 publication Critical patent/DE4036633A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4036633C2 publication Critical patent/DE4036633C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N27/00Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means
    • G01N27/26Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating electrochemical variables; by using electrolysis or electrophoresis
    • G01N27/403Cells and electrode assemblies
    • G01N27/404Cells with anode, cathode and cell electrolyte on the same side of a permeable membrane which separates them from the sample fluid, e.g. Clark-type oxygen sensors

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Fuel Cell (AREA)
  • Testing Resistance To Weather, Investigating Materials By Mechanical Methods (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrich­ tung zum Wahrnehmen geringer Sauerstoffmengen, die in Gasen vorhanden sein können, wobei galvanische Zellen verwendet werden. Die Erfindung bezieht sich insbeson­ dere auf einen Sauerstoffdetektor mit einer galvanischen Zelle, der in der Lage ist, winzige Sauerstoffmengen im Spurenbereich festzustellen, die mittels Vorrichtungen mit galvanischen Zellen gemäß dem Stand der Technik nicht wahrgenommen werden können.
In der US-PS 3 223 597 (Hersch) ist ein galvanischer Zellenaufbau beschrieben, der im wesentlichen folgende Bestandteile aufweist: eine chemisch reduzierende Anode, eine nicht-leitende dünne elektrolytaufnehmende Membran die in engem Kontakt mit zumindest einer Oberfläche der Anode steht, eine Kathode, die eine dünne poröse lei­ tende Schicht aufweist, welche ebenfalls in engem Kon­ takt mit der Oberfläche der Membran steht, jedoch auf der Seite der Membran, die der Kontaktfläche mit der An­ ode abgewandt ist, und ein wäßriges Elektrolyt, das in der porösen Membran enthalten ist. Die Poren der Kathode sind lediglich teilweise mit dem Elektrolyt gefüllt, welche mit mit dem Elektrolyt chemisch nicht reagiert; die Anode entwickelt keinen Wasserstoff, wenn sie an die Kathode geschlossen wird. Das Gesamtvolumen des Elektro­ lyts ist geringer als das vereinigte Gesamtporenvolumen der Kathode, der Membrane und der Anode, so daß le­ diglich ein kleiner Teil der Poren der Kathode befeuch­ tet wird, während der größte Teil der Poren der Kathode niemals gefüllt wird. Dieser Aufbau ergibt einen Elek­ trodenaufbau, bei dem lediglich die Oberfläche der Ka­ thode, die sich in engem Kontakt mit der Membran befin­ det, angefeuchtet ist, während die oberste Fläche und somit der Hauptteil der Poren der Kathode im wesentli­ chen trocken bleiben.
Aus der US-PS 4 085 024 ist ein Sauerstoffsensor bekannt, dessen Elektrodenanordnung einen schichtweisen Aufbau aufweist. Das Anodenelement besteht aus einer mittigen flachen Metallplatte, welche mit einer dünnen Schicht, die Elemente aus der Gruppe von Cadmium enthält, umgeben ist. Die Anodenschicht wird durch einen Nylonfaden auf der Metallplatte gehalten. Das Anodenelement ist mit ei­ ner porösen elektrolythaltigen Isolierschicht umwickelt, welche mit einem Kathodendraht befestigt ist. Um diese Anordnung ist noch eine Kathodenschicht gebunden, welche Elemente aus der Gruppe von Carbon enthält. Die gesamte Elektrode ist in eine sauerstofffreie Hülle eingebaut, welche teilweise mit Elektrolytlösung (KOH) gefüllt ist.
Die oben beschriebenen galvanischen Zellkonstruktionen sind in kritischer Weise abhängig von der Konzentration und der Menge des in der Zelle enthaltenen Elektrolyts. Des weiteren nimmt die Empfindlichkeit der Zellen mit der Zeit in dem Maß ab, wie der Wassergehalt des Elek­ trolyts aus den Zellen dissipiert. Bei sorgfältigem De­ sign und Konstruktionstechnik können in Testgasströmungsverhältnissen von 10-20 cm³/min für kurze Zeitdauer verläßliche Resultate in der Feststel­ lung von Sauerstoff in einem Bereich von 30×10-9 erzielt werden. Dieses Maß an Genauigkeit ist jedoch schwierig zu erhalten, da die erforderliche Zeit für das Gleichge­ wicht oft länger ist als die Zeit, in der die Zelle sta­ bil bleibt.
Zusätzlich zu den Empfindlichkeitsschwankungen, die durch variierende Elektrolytkonzentrationen verursacht werden können, gibt es eine Anzahl von anderen Faktoren, die die Empfindlichkeit derartiger galvanischer Zellen reduzieren. Diese Veränderungen beeinflussen die Aus­ gangsspannung der galvanischen Zelle, die bei ideali­ sierten Bedingungen unmittelbar proportional nur zum Sauerstoffgehalt des zu untersuchenden Gases sein sollte. Beispielsweise führen Veränderungen in der Tem­ peratur der Vorrichtung an sich oder des zu untersuchen­ den Gases zu Ausgangsspannungsänderungen, die das ge­ wünschte Ausgangsspannungssignal verfälschen können. Des weiteren können elektrochemische Veränderungen in der Zelle, thermische EMFs, Ausgasungen aus den Wänden der Zelle und/oder des Materials in der Zelle sowie Gaspumpvorgänge durch die Wände der Zelle und/oder des Materials in den Zellen Ausgangsspannungsvariationen er­ zeugen, die als Rauschen aufgenommen werden und das Ab­ lesen der Ausgangsspannung verfälschen. Diese Quellen der Rauschspannung können in den Zellen Ströme im Be­ reich von 10-8 amps/Grad Temperaturunterschied erzeugen. Daher haben die galvanischen Zellen des Stands der Tech­ nik praktisch eine untere Grenze beim Messen der Sauer­ stoffmengen, die in einem Testgas enthalten sind, welche annähernd der unteren Grenze durch den Rauschstrom ent­ spricht, der durch die Zelle selbst erzeugt wird.
Es besteht das Bedürfnis nach einem Sauerstoffsensor der galvanischen Zellen verwendet und zuverlässige und ge­ naue Messungen des Sauerstoffgehalts für ein Niveau weit unter 30×10-9 ermöglicht. Des weiteren besteht ein Be­ dürfnis nach einem Sauerstoffsensor, dessen Empfindlich­ keit gegenüber Temperaturschwankungen eliminiert oder weitgehend reduziert werden kann, wodurch eine verläßli­ che Verwendung des Sensors über einen weiteren Bereich von Umgebungsbedingungen möglich wird. Schließlich be­ steht noch ein Bedürfnis nach einem Sauerstoffsensor, der eine verbesserte Empfindlichkeit über eine längere Lebensdauer aufweist und der weniger abhängig ist von den Elektrolytkonzentrationen im Sensor während seiner Lebensdauer.
Die Erfindung betrifft einen Sauerstoffsensor vom Typ galvanische Zelle mit einem Paar galvanischer Zellen, die in einem einzigen Gehäuse untergebracht sind. In dem Gehäuse ist außerdem eine Testgasleitung mit einem was­ serdurchlässigen Abschnitt integriert. Die galvanischen Zellen sind elektrisch angeschlossen, um jeweilige Aus­ gangsspannungen bereitzustellen, die subtraktiv mitein­ ander gekoppelt sind, um Rauschsignale auszuschalten und um dadurch ein Ausgangssignal liefern, welches vollstän­ dig repräsentativ für den Sauerstoffgehalt in der Test­ gasströmung durch die Zellen ist. Das Innere der Zelle kann annähernd vollständig mit einer elektrolytischen Lösung gefüllt sein. Die Lebensdauer der Zelle wird durch Bereitstellen einer Elektrolytzuführung weit über den Elektrolytgehalt der bekannten Zellen verlängert.
Es ist Aufgabe der Erfindung einen Sauerstoffsensor mit hoher Empfindlichkeit und einer langen Lebensdauer zu schaffen, der durch Temperatur und andere Veränderungen in der Zelle entstandene Rauschsignale signifikant redu­ ziert und dadurch eine brauchbare dynamische Antwort im Vergleich zu den Sensoren nach dem Stand der Technik liefert, die eine Genauigkeit in der Wahrnehmung des Sauerstoffs erlauben, die um mehrere Größenordnungen un­ ter denen des Standes der Technik liegt.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Nachfolgend wird die Erfindung anhand beigefügter Zeich­ nungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1A eine galvanische Zelle bekannter Bauart;
Fig. 1B einen Querschnitt entlang der Linien 1-1 in Fig. 1A;
Fig. 2 eine Ansicht der Erfindung im Teilschnitt ent­ lang der Linie 2-2 in Fig. 3;
Fig. 3 eine Ansicht der Erfindung im Teilschnitt ent­ lang den Linie 3-3 in Fig. 2;
Fig. 4 einen Querschnitt entlang der Linie 4-4 in Fig. 3;
Fig. 5 ein Verdrahtungsdiagramm der vorliegenden Erfin­ dung;
Fig. 6 ein äquivalentes schematisches Diagramm der vorliegenden Erfindung;
Fig. 7A eine Seitenansicht des Befeuchters der Erfin­ dung; und
Fig. 7B einen Querschnitt entlang der Linie 7B-7B in Fig. 7A.
Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels
Es wird bezug genommen auf die Fig. 1A und 1B. Darin ist eine galvanische Zelle bekannter Bauart in verschiedenen Ansichten dargestellt. Die galvanische Zelle 10 weist eine dichte Gasumhüllung 12 mit einem Einlaß 32 zur Ver­ bindung mit einer Testgasquelle und einen Auslaß 30 zum Ausblasen des Testgases aus der Zelle 10 auf. Die kon­ struktiven Details des Elements in der Zelle 10 können ähnlich dem Aufbau sein, wie er im US-PS 3 223 597, US-PS 4 085 024 oder anderen bekannten Vorrichtungen be­ schrieben ist.
Die inneren Zellkomponenten schließen vorzugsweise ein zentrales Anodenblatt 14 ein, das elektrisch an einen Anodendraht 26 angeschlossen ist, der aus der Zelle 10 herausführt. Das Anodenblatt 14 besitzt an jeder seiner flachen Oberfläche eine anliegende Anodenschicht 16 und außerhalb neben jeder der Anoden 16 je eine poröse Lage 18 sowie eine Kathodenlage 20 außerhalb jeder der po­ rösen Lagen 18. Der gesamte Aufbau kann mittels einer Nylonumwicklung 22 zusammengebunden sein, um eine dicht geschlossene Anordnung zu bilden. Um die porösen Lagen 18 ist ein Kathodendraht herumgewickelt, der in elektri­ schem Kontakt mit den äußeren Kathodenlagen 20 steht. Die Kathodendrahtumwicklung ist elektrisch mit einem Kathodendraht 24 verbunden, der aus der Zelle 10 heraus­ führt. Die poröse Lage 18 ist üblicherweise mit einem Elektrolyt imprägniert.
Die vorliegende Erfindung verwendet zwei galvanische Zellen im wesentlichen des Typs wie oben beschrieben, wobei der Aufbau nachfolgend näher erläutert wird. Die galvanischen Zellen werden nachfolgend als Zelle 10a und Zelle 10b bezeichnet.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf die Erfindung mit einem Schnitt entlang der Linie 2-2 in Fig. 3. Fig. 3 zeigt einen Aufriß der Erfindung in einem Schnitt entlang der Linie 3-3 in Fig. 2. In einem Gehäuse 34 sind galvani­ sche Zellen 10a und 10b durch einen Einsatz oder Stopfen 36 abgedichtet angeordnet. Sie sind gegeneinander durch einen Abstandhalter 38 in Position gehalten, der auch die Zellen 10a und 10b in dem Gehäuse 34 in Lage hält. Das Innere des Gehäuses 34 kann teilweise mit einer Elektrolytlösung 40 gefüllt sein, die vorzugsweise 12,5 Gew.-% einer Kaliumhydroxidkösung (KOH) enthält. Es ist wünschenswert, nahezu das gesamte Innere des Gehäuses 34 mit dem Elektrolyt 40 zu füllen.
Ein Einlaß 42 kann mit einer Testgasquelle in Verbindung gebracht werden, und er ist mit einer Gasleitung 24 ver­ bunden, die durch die Außenwand 43 des Gehäuses 34 führt. Die Gasleitung 44 führt abgedichtet durch den Stopfen 36 hindurch und steht mit einem Gasbefeuchter 46 in Verbindung. Der Befeuchter 46 hat die Eigenschaft, daß er für Wasser durchlässig ist, jedoch im Inneren Kanäle durch das Rohr 47 hindurch aufweist, welche eine Sperre gegenüber der Kaliumhydroxidlösung darstellt. Das Rohr 47 ist ebenso gegen das Kaliumhydroxid chemisch re­ sistent.
Der Befeuchter 46 weist außerdem einen Sauerstoffänger auf, um jeglichen Spurenbetrag von Sauerstoff zu entfer­ nen, der sich innerhalb des abgedichteten Gehäuses 34, insbesondere in der KOH-Lösung ansammeln könnte. Ein für die Erfordernisse des Rohres 47 geeignetes Material ist Nafion. Der Name "Nafion" ist ein Warenzeichen der Firma E.I. Dupont de Nemours Company.
Der Ausgang des Befeuchters 46 ist mit der Leitung 48 verbunden, die wiederum mit einem Eingang 50 der galva­ nischen Zelle 10a in Verbindung steht. Die galvanische Zelle 10a besitzt einen Ausgang 52, der an eine weitere Leitung 54 außerhalb des abgedichteten Abschnitts des Gehäuses 34 angeschlossen ist. Die Leitung 54 führt ab­ gedichtet durch den Stopfen 36 und steht mit einem Ein­ laß 56 der galvanischen Zelle 10b in Verbindung. Die galvanische Zelle 10b besitzt einen Auslaß 58, der an eine Leitung 59 angeschlossen ist, die wiederum durch die Außenwand 53 und an eine Auslaßkupplung 60 ange­ schlossen ist, die für den Anschluß an einen Ableitungskreislauf angepaßt ist.
Der Befeuchter 46 ist in Fig. 7A und 7B im Detail darge­ stellt, wobei die Fig. 7B einen Querschnitt des Befeuch­ ters 46, entlang der Linien 7B-7B in Fig. 7A zeigt. Der Befeuchter 46 weist eine Lagenstruktur auf, welche durch ihren Aufbau eine galvanische Zelle bildet. Ein durch­ lässiges Rohr 47 ist entlang einer Anodenkante dieser galvanischen Zelle angeordnet. Die galvanische Zelle kann aus einer Vielzahl von Materialschichten aufgebaut sein, die gewissermaßen derjenigen aus US-PS 3 223 597 entspricht. Beispielsweise besteht die innere Anode aus zwei Materiallagen 49, welche aus Cadmium­ compoundmaterial bestehen können. Ein Metalldraht 72 ist eng um die innere Anode herumgewickelt und ein Ende des Drahtes 72 ist für einen weiteren Anschluß nach außen geführt.
Das durchlässige Rohr 47 ist entlang der Kante der Anode 49 geführt. Des weiteren ist eine poröse Lage 45 um das Rohr 47 und die Anode 49 herumgewickelt. Ein zweiter Me­ talldraht 74 ist um die poröse Lage 45 gewickelt, wobei ein Ende des Drahtes 74 für einen weiteren Anschluß nach außen geführt ist. Letztendlich ist eine äußere Katho­ denlage 51, die aus zwei Teilen gebildet sein kann, über die poröse Lage gelegt und eine Nylonwicklung 76 eng um die Kathodenlage 51 herumgewickelt. Das Ende eines Drahtes 74 ist elektrisch mit dem Ende des Drahtes 72 verbunden, wodurch die Anode und die Kathode kurzge­ schlossen sind. Die elektrische Verbindung zwischen den Enden der Drähten 72 und 74 erfolgt außerhalb des Gehäu­ ses 74.
Das durchlässige Rohr 47 ist eine wasserdurchlässige Membran, die chemisch resistent gegen KOH ist und welche eine kontrollierte Absorption des Wassers in die Gas­ strömung durch das Rohr 47 gestattet. Ein für diesen Zweck geeignetes Material ist eine perfluorierte Mem­ brane aus einem Fluorkohlenstoff-Copolymer, einer spe­ ziellen chemischen Verbindung. Diese Membrane wird unter dem Warenzeichen "Nafion" verkauft und durch die Fa. E.I. Dupont de Nemours & Company hergestellt.
Das Nafion-Rohr 47 wird eng neben die Anode 49 des Befeuchters 46 plaziert, der als ein Sauerstoffänger dient, um den Sauerstoff aus der Nähe des Rohres 47 zu reduzieren. Daher wird das durch die durchlässigen Wände des Rohrs 47 hindurchtretende Wasser in den Testgasstrom übergeführt, ohne äußeren Sauerstoff in diesen Strom einzuführen. Die inhärente Aktion der galvanischen Zelle, die als ein Teil des Befeuchters 46 ausgebildet ist, bewirkt, daß die Sauerstoffmoleküle in der Zelle adsorbiert werden und die Cadmiumanode zu einem Cad­ miumhydroxidmaterial konvertieren, wodurch der Sauer­ stoff aus der unmittelbaren Nähe des durchlässigen Roh­ res 47 entfernt wird. Versuche haben gezeigt, daß der Bereich des niedrigstmöglichen Sauerstoffgehalts der Be­ reich unmittelbar neben der Anode 49 ist, und daher wurde das Rohr 47 entlang des Randes der Anode 49 posi­ tioniert.
Wegen der Charakteristika des Nafion-Rohrs und der Konzentration des KOH wird das Testgas, das durch den Einlaß 42 in die Vorrichtung einströmt, bei einer kon­ stanten relativen Feuchtigkeit gehalten. Der Befeuchter 46, der das Nafion-Rohr enthält, ist vollständig in KOH eingetaucht, und ein Testgas, das durch das Rohr mit Vo­ lumenströmungsraten von annähernd 20 cm-3/min strömt, entwickelt inhärent eine relative Luftfeuchtigkeit von ca. 80%. Diese relative Luftfeuchtigkeit wird konstant während des Durchgangs des Gases durch die galvanischen Zellen 10a und 10b aufrechterhalten und tendiert dazu, das Wasser aufzufüllen, das ansonsten aus der Vorrich­ tung über längere Zeiträume hinweg abgezogen würde. Wenn das Testgas, das durch den Eingang der Vorrichtung ein­ tritt, eine relative Feuchtigkeit aufweist, die größer ist als ca. 80% RH, führt die Konzentration von KOH und die Durchlässigkeit des Nafion-Rohres dazu, daß Wasser durch das Rohr nach außen tritt und auf diese Weise die Feuchtigkeit des Gases auf ca. 80% RH reduziert. Es ist zu erkennen, daß durch die Gegenwart des in eine vorbe­ stimmte Konzentration von KOH getauchten Nafion-Rohres, eine konstante relative Luftfeuchtigkeit unter allen Trockenbedingungen des Testgasinputs geschaffen wird. Durch dieses Phänomen wird die Stabilität der Sau­ erstofftestmessungen dadurch unterstützt, daß alle Arten von Testgas annähernd der gleichen relativen Luftfeuch­ tigkeit während des Meßvorgangs ausgesetzt sind.
Fig. 4 zeigt einen Querschnitt entlang der Linie 4-4 in Fig. 3, und zwar sind elektrische und Gasverbindungslei­ tungen dargestellt. Die galvanische Zelle 10a hat einen äußeren Anodendraht 26a und einen äußeren Kathodendraht 24a. Die galvanische Zelle 10b besitzt einen äußeren An­ odendraht 26b und einen äußeren Kathodendraht 24b. Fig. 5 zeigt die Schaltung dieser Drähte, wobei die Anoden­ drähte 26a und 26b miteinander und an einem Anschluß­ punkt mit den Zwischenwiderständen R₁ und R₂ verbunden sind. Der Kathodendraht 24a ist mit einem zweiten Ende des Widerstands R₁ und der Kathodendraht 24b mit dem zweiten Ende des Widerstands R₂ verbunden. Diese Verbin­ dungspunkte werden dann jeweils über den gemeinsamen Draht 63, den "Output 1"-Draht 62 und "Output 2"-Draht 64 aus dem Gehäuse 34 nach außen geführt.
Es wird darauf hingewiesen, daß der Strömungsweg des Testgases der Erfindung vom Einlaß 42, durch den Be­ feuchter 46, durch die Zelle 10a, dann durch die Zelle 10b und schließlich zum Auslaß 60 führt. Die Kathoden­ elemente der galvanischen Zellen 10a und 10b sind elek­ trisch miteinander verbunden, um eine gemeinsame Verbin­ dung zu bilden, und die Anodenelemente der Zellen sind jeweils über einen Lastwiderstand verbunden, um ge­ trennte Ausgangsverbindungen bereitzustellen.
Fig. 6 zeigt ein äquivalentes Schaltdiagramm, das den elektrischen Schaltkreis der Erfindung zeigt. Der galva­ nische Vorgang, der in jeder Zelle stattfindet, ist je­ weils durch Va und Vb gekennzeichnet. Jede Zelle hat eine äquivalente innere Kapazitanz Ca und Cb; jede Zel­ le hat einen äquivalenten inneren Widerstand ra und rb. Die Spannung, die über den Lastwiderstand R₁ entwickelt wird, beträgt Va. In der Spannung Va ist die galvanische Spannung, die durch die Aktion in der Zelle beim Wahr­ nehmen des Sauerstoffs erzeugt wird und eine Rausch­ spannung, die durch die inneren Zellbedingungen verur­ sacht wird, wie sie oben beschrieben worden sind, einge­ schlossen. Die entsprechend Spannung, die sich über den Widerstand R₂ entwickelt ist die Spannung Vb, die die Summe der Spannung einschließt, die durch den galvani­ schen Vorgang der Zelle beim Wahrnehmen des Sauerstoffs erzeugt wird, plus der Rauschspannung, die durch diesel­ ben Faktoren entsteht. Die jeweiligen Rauschspannungen sind subtraktiv, wenn ihre Spannung zwischen den An­ schlüssen 62 und 64 gemessen wird, wobei jeder Span­ nungsbeitrag der auf Rauschbedingungen in beiden galva­ nischen Zellen zurückzuführen ist, unterdrückt wird. Die gewünschte Signalantwort auf die Sauerstoffwahrnehmung in den galvanischen Zellen scheint ebenfalls aufgehoben zu werden, wenn zwischen den Enden 62 und 64 gemessen wird. Aber aufgrund der Tatsache, daß die jeweiligen galvanischen Zellen den Sauerstoffgehalt wegen ihrer Serienschaltung nicht gleich wahrnehmen, ist dies nicht der Fall. Da das Testgas zunächst durch die Zelle 10a fließt, werden die Sauerstoffmoleküle des Testgases aus diesem durch den galvanischen Zellvorgang entfernt, der darin stattfindet, so daß, wenn das Testgas anschließend durch die Zelle 10b geführt wird, keine galvanische Zel­ laktion stattfindet, wegen des Sauerstoffgasflusses in der Zelle 10b. In der Tat fungiert die Zelle 10b ledig­ lich als Rauschgenerator, der ein äquivalentes Rauschsi­ gnal erzeugt, das ebenfalls in der Zelle 10a erzeugt wird, die jeweiligen Rauschsignale werden dann in gegen­ seitiger Spannungsverbindung zusammengeschlossen, um ein Ausgangssignal zu liefern, das subtraktiv die Rauschkomponente aus dem verwendbaren Teil des Ausgangs­ signals entfernt. Die Anschlüsse 62 und 64 sind an Dif­ ferentialverstärker 65 angeschlossen, die von üblicher Handelsausführung sein können. Der Verstärker 64 erzeugt ein Ausgangssignal am Ausgang 66, das repräsentativ ist für den Sauerstoffgehalt im Testgas.
Wenn der Wert der Widerstände R₁ und R₂ mit 10000 Ohm gewählt wird und das Testgas durch die Vorrichtung mit einer Strömungsgeschwindigkeit von 10 cm³/min geführt wird, liegt das verwendbare Ausgangssignal im Mikrovolt­ bereich. In einem Test unter diesen Bedingungen wurde die Gesamtspannung über die Zelle 10a (Rausch- und Nutz­ signal) mit 100 Mikrovolt gemessen und die Gesamtspan­ nung über der Zelle 10b (Rauschsignal) wurde mit 75 Mi­ krovolt gemessen. Die zwischen den Anschlüssen 62 und 64 gemessene Spannung betrug 25 Mikrovolt: Dies entspricht einer Sauerstoffpermeabilitätsmessung von 0,0025 cm-3/m²/Tag. In diesem Fall konnte das Rauschsignal primär einer Temperaturveränderung von 1°C zugeordnet werden, die während des Testintervalls stattfand.
Mit den oben erwähnten Lastwiderständen und Testbedin­ gungen entspricht eine Änderung von 1 Mikrovolt in der Ausgangsspannung, gemessen zwischen den Anschlüssen 62 und 64, einer Sauerstoffpermeabilitätsmessung von 0,0001 cm-3/m²/Tag. Dies ist in etwa eine Konzentrationsmessung von 36×10-12.
Es ist daher offensichtlich, daß die vorliegende Erfin­ dung eine Meßempfindlichkeit von zumindest einigen Grö­ ßenordnungen besser als die Vorrichtungen nach dem Stand der Technik liefert. Des weiteren gestattet das große Reservoir an Elektrolyt in der Vorrichtung eine kon­ stante Kontrolle über die relative Feuchtigkeit in dem Testgas und füllt Wasserverluste auf, die anderenfalls während langgedehnter Meßvorgänge in der galvanischen Zelle auftreten könnten.
Für den Betrieb ist es günstig, das durch das abgedich­ tet Gehäuse 34 gebildete Reservoir nahezu vollständig mit KOH zu füllen. Vor dem eigentlichen Messen des Test­ gases mit der zusammengebauten Vorrichtung ist es gün­ stig, zunächst für eine bestimmte Zeit trockenes Stick­ stoffgas durch die Leitungen zu spülen, um Sauerstoff, der sich im Gehäuse 34 und in Lösung in der KOH befinden kann durch galvanische Aktion aus der Zelle, die ein Teil des Befeuchters 46 bildet zu entfernen. Nach einer anfänglichen Einbruchsperiode, die bei bestimmten Anwen­ dungen einige Tage andauern kann, ist die Vorrichtung dann bereit für das Messen des Sauerstoffgehalts verschiedener Testgase. Der Spannungsausgang am Anschluß 66 kann kalibriert werden, um eine Null-Ablesung nach dieser ausgedehnten Einbruchperiode festzulegen; an­ schließend kann die Spannung am Ausgang 66 an einen Schaltkreis zum Betreiben eines Meßgeräts angelegt wer­ den, um ein unmittelbares Ablesen des Sauerstoffs zu er­ möglichen. Oder alternativ kann die Spannung am Ausgang 66 in eine Schaltung zur Umwandlung in digitale Werte, die in einen Computer eingespeist werden können, ange­ legt werden. Die Vorrichtung liefert genaue Angaben des Sauerstoffgehalts bis hinunter zu extrem niedrigen Wer­ ten und ist aufgrund eines großen Reservoirs an KOH, das in dem Gehäuse 34 untergebracht sein kann über eine längere Lebensdauer betriebsbereit.
Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die dargestell­ ten und beschriebenen Ausführungsformen beschränkt, son­ dern umfaßt alle Abweichungen und Variationen, da das beschriebene Beispiel in keiner Weise einschränkend auf­ gefaßt werden darf.

Claims (14)

1. Vorrichtung zum Feststellen von Sauerstoff in einer Testgasströmung durch eine galvanische Zelle, die einen Stromfluß zwischen einer Zellenkathode und einer Zellen­ anode erzeugt, der repräsentativ ist für den Sauerstoff­ gehalt in dem Testgas, bestehend aus:
  • a) einer ersten galvanischen Zelle mit einer Anode und einer Kathode, zugeordnet einem Elektrolyt, angeordnet in einem ersten rohrförmigen Gehäuse, das einen Gaseinlaß der an der Testgasquelle an­ schließbar ist und einen Gasauslaß sowie einen Ka­ thodenleiter und einen Anodenleiter aufweist;
  • b) einer zweiten galvanischen Zelle mit einer Anode und einer Kathode, zugeordnet einem Elektrolyt und angeordnet in einem zweiten rohrförmigen Gehäuse, das einen Gaseinlaß, der mit dem Auslaß der ersten Zelle verbunden ist und einen Gasauslaß sowie einen Kathodenleiter und einen Anodenleiter auf­ weist;
  • c) Einrichtungen zum Verbinden des Gasauslasses des ersten Gehäuses mit dem Gaseinlaß des zweiten Ge­ häuses;
  • d) Einrichtungen zum Anschließen entweder der jewei­ ligen Kathodenleiter oder der Anodenleiter mitein­ ander, um eine gemeinsame Verbindung zu bilden und zum separaten Anschließen der anderen jeweiligen Leiter;
  • e) einem ersten Lastwiderstand, geschaltet zwischen der gemeinsamen Verbindung und der Anode/Kathode der ersten Zelle, die nicht Teil der gemeinsamen Verbindung ist; und
  • f) einem zweiten Lastwiderstand, geschaltet zwischen der genannten gemeinsamen Verbindung und der An­ ode/Kathode der zweiten Zelle, welche An­ ode/Kathode nicht Teil der gemeinsamen Verbindung ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der erste und der zweite Lastwiderstand einen gleichen Wert aufweisen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, mit einem Gehäuse, das die erste und die zweite gelvanische Zelle umgibt.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche mit einem in dem Gehäuse vorgesehenen Reservoir, das zumindest teilweise mit einer Elektrolydlösung ge­ füllt ist.
5. Vorrichtung nach einem der vor­ hergehenden Ansprüche mit einem Testgasrohr als Befeuch­ ter, das zumindest teilweise einen wasserdurchlässigen Abschnitt aufweist, wobei dieser wasserdurchlässige Ab­ schnitt in eine Elektrolydlösung eingetaucht ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, wobei der wasserdurchlässige Abschnitt zumin­ dest teilweise aus Nafion besteht.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, mit einem die erste und zweite Zelle umschlie­ ßenden Gehäuse und einem in dem Gehäuse ausgebildeten Reservoir, das zumindest teilweise mit einer Elektrolyd­ lösung gefüllt ist, die Kaliumhydroxid enthält.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche mit einem durchlässigen Rohr in dem Reservoir, wobei das Rohr mit dem Gaseinlaß des ersten Gehäuses verbunden ist und Einrichtungen für einen Außenanschluß an eine Testgasquelle aufweist und wobei das durchläs­ sige Rohr die Eigenschaft aufweist, Wasser durch die Wandung hindurchtreten zu lassen.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, mit Einrichtungen zum Verbinden einer Testgas­ quelle mit einem Einlaß zu diesem wasserdurchlässigen Durchgang.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, mit einer ersten galvanischen Zelle in dem Ge­ häuse, die einen mit dem wasserdurchlässigen Durchgang verbundenen Einlaß aufweist.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, mit einer zweiten galvanischen Zelle in dem Ge­ häuse, die einen Gasauslaß aufweist, der aus dem Gehäuse herausführt.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, wobei der Befeuchter des weiteren eine dritte galvanische Zelle aufweist, die eine elektrisch mitein­ ander verbundene Anode und Kathode besitzt.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, wobei das wasserdurchlässige Rohr entlang der dritten galvanischen Zelle angeordnet ist.
14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, mit einem Differentialverstärker mit Eingängen, die jeweils an eine der separaten Anoden/Kathoden-Ver­ bindungen angeschlossen sind.
DE4036633A 1989-11-17 1990-11-16 Befeuchteter, hochempfindlicher Sauerstoffdetektor Expired - Lifetime DE4036633C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US07/437,629 US4973395A (en) 1989-11-17 1989-11-17 Humidified high sensitivity oxygen detector

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4036633A1 DE4036633A1 (de) 1991-05-23
DE4036633C2 true DE4036633C2 (de) 1996-02-22

Family

ID=23737234

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE4036633A Expired - Lifetime DE4036633C2 (de) 1989-11-17 1990-11-16 Befeuchteter, hochempfindlicher Sauerstoffdetektor

Country Status (4)

Country Link
US (1) US4973395A (de)
JP (1) JPH0785070B2 (de)
DE (1) DE4036633C2 (de)
GB (1) GB2238129B (de)

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1995020755A1 (en) * 1994-01-26 1995-08-03 Osaka Sanso Kogyo Ltd. Oxygen analyzer
US5403464A (en) * 1994-06-15 1995-04-04 Modern Controls, Inc. High permeability rate oxygen sensor
GB2343752B (en) * 1998-11-14 2003-05-14 Building Res Establishment Ltd Gas detector
US20030194351A1 (en) * 2002-04-15 2003-10-16 Tuomela Stephen D. Sodium chloride solution humidified sensor
US7578208B2 (en) * 2006-12-15 2009-08-25 Mocon, Inc. System and method for generating a gas sample of known and adjustable relative humidity
US8691071B2 (en) * 2008-05-02 2014-04-08 Mocon, Inc. Coulometric analyte sensing instrument with an analyte-consuming sensor in a closed cell
US8424367B2 (en) * 2009-03-04 2013-04-23 University Of South Carolina Systems and methods for measurement of gas permeation through polymer films

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3223597A (en) * 1960-03-07 1965-12-14 Paul A Hersch Method and means for oxygen analysis of gases
US3616416A (en) * 1969-07-02 1971-10-26 Hydronautics Oxygen detector for analysis of oxygen in gaseous streams including an internal humidifier
US4085024A (en) * 1976-08-26 1978-04-18 Lexington Instrument Corporation Galvanic cell assembly for detecting oxygen and method of making said cell

Also Published As

Publication number Publication date
DE4036633A1 (de) 1991-05-23
GB2238129B (en) 1994-05-25
US4973395A (en) 1990-11-27
JPH03172755A (ja) 1991-07-26
GB2238129A (en) 1991-05-22
GB9018532D0 (en) 1990-10-10
JPH0785070B2 (ja) 1995-09-13

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3203362C2 (de)
DE2709903C2 (de)
DE3841622C2 (de)
DE4407328B4 (de) Elektrochemischer Sensor für toxische Gase
DE2548405A1 (de) Miniatursonde
DE69933516T2 (de) Kohlenmonoxidsensor, Verfahren zu dessen Herstellung und Verfahren zu dessen Verwendung
DE1027431B (de) Verfahren und Geraet zur Konstanthaltung des O-Partialdruckes und Messung des O-Verbrauches
DE1598193A1 (de) Elektrochemische Zelle
WO2010072510A1 (de) Ionenselektive elektrode
DE4135824C2 (de) Sauerstoffmeßelektrode
DE2951650C2 (de) Elektrochemische Zelle zum Nachweis von Chlorgas
DE102018128885A1 (de) Glaselektrode
DE2414839A1 (de) Elektrochemischer sensor
DE1673178A1 (de) Messgeraet und Regelanlage zur pH-Bestimmung
DE60026703T2 (de) Vorrichtung zur Messung und Detektion von Acetylen gelöst in einem Fluid
DE4036633C2 (de) Befeuchteter, hochempfindlicher Sauerstoffdetektor
DE4112896C2 (de) Gasdetektor mit geschichtetem Aufbau
DE10037233A1 (de) CO-Gassensor
DE19681487B3 (de) Elektrochemischer Sensor zum Aufspüren von Stickstoffdioxid
EP0994347A2 (de) Elektrochemischer Gas-Sensor
DE69721653T2 (de) Ein temperaturausgegliechener elektrochemischer Sensor und Verfahren zur genauen Überwachung von Temperaturänderungen eines zu untersuchenden Gases
DE3146066A1 (de) Potentiometrische elektrode
WO2015032481A1 (de) Elektrochemischer gassensor, flüssiger elektrolyt und verwendung eines flüssigen elektrolyten
DE4445262C2 (de) Sauerstoffsensor mit hoher Permeabilitätsrate
EP0780685A1 (de) Amperometrischer Zweielektrodensensor, insbesondere für Wasserstoffperoxid

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition