DE4032769C2 - Wärmedämmsystem - Google Patents
WärmedämmsystemInfo
- Publication number
- DE4032769C2 DE4032769C2 DE4032769A DE4032769A DE4032769C2 DE 4032769 C2 DE4032769 C2 DE 4032769C2 DE 4032769 A DE4032769 A DE 4032769A DE 4032769 A DE4032769 A DE 4032769A DE 4032769 C2 DE4032769 C2 DE 4032769C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- coating
- insulation
- coated
- binder
- thermal insulation
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C04—CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
- C04B—LIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
- C04B26/00—Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing only organic binders, e.g. polymer or resin concrete
- C04B26/02—Macromolecular compounds
- C04B26/04—Macromolecular compounds obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
- C04B26/06—Acrylates
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C04—CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
- C04B—LIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
- C04B28/00—Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements
- C04B28/24—Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements containing alkyl, ammonium or metal silicates; containing silica sols
- C04B28/26—Silicates of the alkali metals
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/62—Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
- E04B1/74—Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls
- E04B1/76—Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to heat only
- E04B1/78—Heat insulating elements
- E04B1/80—Heat insulating elements slab-shaped
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L59/00—Thermal insulation in general
- F16L59/02—Shape or form of insulating materials, with or without coverings integral with the insulating materials
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C04—CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
- C04B—LIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
- C04B2111/00—Mortars, concrete or artificial stone or mixtures to prepare them, characterised by specific function, property or use
- C04B2111/00474—Uses not provided for elsewhere in C04B2111/00
- C04B2111/00482—Coating or impregnation materials
- C04B2111/00517—Coating or impregnation materials for masonry
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C04—CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
- C04B—LIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
- C04B2111/00—Mortars, concrete or artificial stone or mixtures to prepare them, characterised by specific function, property or use
- C04B2111/00474—Uses not provided for elsewhere in C04B2111/00
- C04B2111/00612—Uses not provided for elsewhere in C04B2111/00 as one or more layers of a layered structure
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Ceramic Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Architecture (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Building Environments (AREA)
- Laminated Bodies (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Wärmedämmsystem, das die Merk
male des Oberbegriffs des Anspruches 1 aufweist.
Bekannte Wärmedämmsysteme dieser Art sind sogenannte Wärmedämm-
Verbundsysteme, die aus der auf den Träger aufgeklebten und/oder
mechanisch befestigten Wärmedämmschicht, einer auf diese aufge
tragenen, mittels eines Gewebes armierten Beschichtung und
einer auf letztere aufgebrachten Schlußbeschichtung bestehen.
In den Platten, welche die Wärmedämmschicht bilden, verläuft
der überwiegende Teil der Armierungsfasern parallel zu der
die armierte Beschichtung tragenden Fläche.
Die Wärmedämmschicht dieser Wärmedämm-Verbundsysteme bildet
eine inhomogene Beschichtungsunterlage. Im Hinblick hierauf
sowie wegen der Spannungsspitzen im Bereich der Plattenstöße
und wegen unvermeidlicher Alterungserscheinungen der armierten
Beschichtung ist das Entstehen unkontrollierter Spannungsrisse
selbst dann nicht vermeidbar, wenn das Beschichtungsmaterial
in dem technisch möglichen Ausmaße mit Fasern gefüllt ist.
Bei den bekannten Wärmedämm-Verbundsystemen ist deshalb ein
Armierungsgewebe unerläßlich. Ein solches Armierungsgewebe
erhöht aber die Materialkosten und den Aufwand vor allem beim
Aufbau des Verbundsystemes wesentlich.
Ein Wärmedämmsystem dieser Art ist aus der DE 29 15 977 A1 bekannt. Mehrere
Glasfaser- oder Mineralfaserbahnen, bei denen die Faserrichtung senkrecht zur
Oberfläche eingestellt ist, werden als Rollbahnen oder Platten, auf Stoß verlegt, auf
der Gebäudewand montiert. Sodann wird ein weitmaschiges Gewebe aufgeklebt,
welches breiter als die Bahnen zugeschnitten ist, die Bahnen zusammenhält und als
Armierung für eine anschließend aufgebrachte Putzschicht dient.
Einzelne Dämmplatten für Fassaden sind aus der DE 30 01 140 A1 bekannt. Diese
Dämmplatten bestehen aus einer Deckschicht aus zementgebundener Holzwolle
oder ähnlichem Putzträgermaterial und aus wenigstens einer Isolierschicht aus
Mineralfasern, die sich überwiegend im wesentlichen senkrecht zur Hauptebene
der Deckschicht erstrecken.
Aus der DE 36 38 658 C1 ist eine einzelne, aus keramischen Fasern bestehende
Matte zur wärmedämmenden Auskleidung einer Gasturbine bekannt, die auf ihrer
dem Heißgas zugewandten Seite mit einer metalloxidhaltigen Schicht versehen ist,
wobei die Fasern mit dieser Schicht in Kontakt stehen und bevorzugt in einem
rechten Winkel zu dieser Schicht ausgerichtet sind.
Bei einem in der DE 34 29 251 A1 offenbarten Wärmedämmsystem für Bauwerks
wände, welches eine Wärmedämmschicht, eine Armierungsschicht und einen
Oberputz aufweist, enthält die Armierungsschicht anstelle eines Armiegungsgewe
bes ein spezielles, hochelastisches Kunstharzbindemittel. Durch diese hochelasti
schen Eigenschaften wirkt zwar das Kunstharzmittel einer Rißbildung im Oberputz
entgegen, jedoch sind dadurch die Materialkosten und der Aufwand bei der Vor
bereitung und beim Aufbau des Wärmedämmsystems noch nicht wesentlich redu
ziert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes
Wärmedämmsystem zu schaffen, das sich insbesondere kostengün
stiger realisieren läßt. Diese Aufgabe löst ein Wärmedämm
system mit den Merkmalen des Anspruches 1.
Die Verfestigung durch denjenigen Teil des Bindemittels,
der in den Dämmstoff eindringt, reicht aus, um selbst im Bereich
der Stöße Spannungsrisse zu vermeiden. Es entfällt deshalb
der Aufwand für das Armierungsgewebe und seine Anbringung
an der Beschichtungsseite der Platten. Aber auch die Verbindung
der Platten mit dem Träger vereinfacht sich, da es genügt,
die dem Träger zugewandte Seite der Platten mit dem Träger
zu verbinden, beispielsweise zu verkleben. Die Armierung durch
die im wesentlichen lotrecht zu dieser Seite der Platte und
der Beschichtungsseite verlaufenden Armierungsfasern reicht
völlig aus, um die auf die Platte einwirkenden Kräfte aufzu
nehmen.
Das erfindungsgemäße Wärmedämmsystem ist witterungsbeständig
und daher vorzugsweise für eine Aufbringung auf Außenwände
vorgesehen. In manchen Fällen, beispielsweise bei Industrie
bauten, erübrigt sich das Aufbringen einer Schlußbeschichtung
auf die armierungsgewebefreie Beschichtung, da letztere eine
ausreichende Härte erreichen kann und bei einem vollflächigen
Auftrag in der Lage ist, das Eindringen von Feuchtigkeit oder
anderen störenden Stoffen in den Dämmstoff zu verhindern.
Ist keine Schlußbeschichtung vorhanden, dann kann auch in
besonders einfacher Weise eine Beschädigung der Beschichtung
beseitigt werden, da hierzu nur etwas Beschichtungsmasse auf
die beschädigte Stelle aufgetragen zu werden braucht. Aber
auch dann, wenn eine Schlußbeschichtung, beispielsweise in
Form eines Putzes, vorgesehen wird, bildet die armierungs
gewebefreie Beschichtung eine ideale Trägerschicht.
Bevorzugte Platten weisen die Merkmale der Ansprüche 2 bis
5 auf.
Als Bindemittel der armierungsgewebefreien Beschichtung kommen
sowohl anorganische als auch organische in Frage. Vorteilhaft
sind Kunststoffdispersionen auf Acrylat-, Styroacrylat-, Ter
polymerisat-, Propionat- oder ähnlicher Basis sowie Mischungen
aus diesen Stoffen. Bei den Terpolymerisaten sind besonders
diejenigen auf der Basis von Polyvinylchlorid, Polyethylen
und Acrylatestern vorteilhaft. Sehr geeignet sind aber auch
lösungsmittelhaltige Kunstharzmassen, Silikonharzmassen, PUR (Polyurethan)
oder EP (Epoxid)-Massen, und zwar sowohl lösungsmittelhaltig als auch lösungs
mittelfrei oder auf Wasser basierend. Als anorganische Bin
demittel kommen Wasserglas, Zement und hydraulische Kalke
oder dergleichen, gegebenenfalls in Abmischung mit den vor
stehend genannten Bindemitteln in Frage, soweit diese mit
den anorganischen Bindemitteln verträglich sind. Besonders
vorteilhaft sind hierbei zementverträgliche Kunststoffbinde
mittel. Bei dem besonders vorteilhaften Wasserglas ist eine
Verwendung in Verbindung mit verträglichen Kunststoffdisper
sionen empfehlenswert, wobei deren Anteil in der Regel 5%,
bezogen auf den Feststoffgehalt, nicht überschreiten sollte.
Den Bindemitteln können hydrophobierende Zusätze beigemischt
werden. Hydrophobierende Zusätze sind mit den Bindemitteln
verträgliche Silikonharze, vorwiegend in wäßriger Form, Stea
rate oder dergleichen.
Die armierungsgewebefreie Beschichtung kann allein aus einem
oder mehreren Bindemitteln bestehen, oder das oder die Binde
mittel können mit mineralischen und/oder organischen Füll
stoffen und/oder Fasern und/oder Pigmenten gefüllt sein. Als
mineralische Füllstoffe kommen z. B. Quarze, Calcite, Bims
etc. in Betracht, vorzugsweise in Korngrößen bis zu 6 mm Durch
messer.
Sofern die Beschichtung nicht vollflächig ausgeführt werden
muß, kann man die Beschichtung auch so ausführen, daß beschich
tete und unbeschichtete Flächenbereiche nebeneinander und
im Wechsel aufeinanderfolgend angeordnet sind. Da nur die
beschichteten Flächenbereiche, nicht aber die unbeschichteten
Flächenbereiche Schall reflektieren, und außerdem die Platten
Schall in erheblichem Maße absorbieren, läßt sich mit dem
erfindungsgemäßen Wärmedämmsystem auch eine sehr gute Schall
dämmung erreichen. Eine über die gesamte Fläche im wesentlichen
gleiche Schalldämmung erreicht man dabei durch ein lochsieb
artiges Muster der beschichteten Flächenbereiche. Ist der
Dämmstoff hydrophobiert, wie dies vorzugsweise der Fall ist,
kann Feuchtigkeit, die im Bereich der unbeschichteten Flächen
bereiche mit dem Dämmstoff in Berührung kommt, die Eigenschaft
des Dämmstoffes nicht nachteilig beeinflussen. Sofern man
unbeschichtete, diskrete Flächenbereiche der Platten vermeiden
will, kann man die Beschichtung auch so ausführen, daß sie
aus unporösen Flächenbereichen sowie einer Vielzahl von über
die Beschichtungsseite der Platten verteilt angeordnete, po
röse, für Schall durchlässige Flächenbereiche besteht. Eine
derartige, aus porösen und unporösen Flächenbereichen bestehende
Beschichtung kann man beispielsweise dadurch erzielen, daß
das Beschichtungsmaterial in wenigstens zwei Arbeitsgängen
unterschiedlich stark aufgetragen wird. Sofern eine Schlußbe
schichtung, beispielsweise ein Putz, erwünscht oder erforderlich
ist, braucht dieser nicht vollflächig aufgetragen zu sein.
Vielmehr ist es auch bei der Schlußbeschichtung möglich, im
Wechsel Flächenbereiche, welche schallreflektierend sind,
und solche die nicht oder wenig reflektierend sind, neben
einander anzuordnen. Eine derartige Schlußbeschichtung kommt
sowohl bei vollflächiger als auch nicht vollflächiger Beschich
tung der Platten in Frage.
Die Platten können alle oder gruppenweise im Bereich der Stöße
miteinander verklebt sein. Eine solche Verklebung ist vor
allem dann von besonderem Vorteil, wenn eine bestimmte Anzahl
von Platten zu einer größeren Platte durch Verkleben vereinigt
werden, da solche größeren Platten den Zeitaufwand für das
Anbringen des Wärmedämmsystems am Träger reduzieren.
Weiterhin kann man in die Beschichtung ein Vlies einbetten,
beispielsweise ein Glasfaservlies oder Kunstfaservlies. Solche
Vliese sind im Vergleich zu den bekannten Armierungsgeweben
viel kostengünstiger, führen aber dennoch zu einer erheblichen
Verstärkung der Beschichtung.
Im folgenden ist die Erfindung anhand von Ausführungsbeispie
len erläutert.
Fig. 1 einen unvollständig dargestellten Querschnitt eines
ersten Ausführungsbeispieles,
Fig. 2 einen entsprechend dargestellten Querschnitt eines
anderen Ausführungsbeispiels.
Ein Wärmedämmsystem wird dadurch gebildet, daß hydrophobierte
Basaltfaserlamellen mit überwiegend senkrecht zur Beschich
tungsebene 2 liegenden Fasern in der Abmessung 100 × 20 cm
und einer Dicke von 6 cm, Raumgewicht ca. 85 kg/m³, Druck
festigkeit ≧ 50 kN/m², Zugfestigkeit ≧ 100 kN/m² mit einem
kunststoffvergüteten, hydraulisch abbindenden Klebemörtel
auf einen mineralischen Untergrund 3, z. B. Mauerwerk aus künst
lichen Steinen, verklebt wird und die Dämmstoffoberfläche
mit einer Dispersions-Fassadenfarbe 4 auf Basis einer Styrol/
Acrylatdispersion mit einem Bindemittelgehalt von ca. 22%
und einem Anteil mit mineralischen Pigmenten und Füllstoffen
von ca. 78% (bezogen auf Festkörpergehalt) so beschichtet
wird, daß eine geschlossene Oberfläche entsteht.
Das nach Beispiel 1 erhaltene Wärmedämmsystem wird zusätz
lich auf der Oberfläche mit einem Kunstharzputz nach DIN
18 556 beschichtet.
Ein Wärmedämmsystem wird dadurch gebildet, daß eine hydropho
bierte Basaltfaserlamelle mit überwiegend senkrecht zur Be
schichtungsebene liegenden Fasern in den Abmessungen 100 ×
20 cm, Raumgewicht ca. 145 kg/m³, Druckfestigkeit ≧ 50 kN/m²,
Zugfestigkeit ≧ 80 kN/m², mit einem Zweikomponenten-Polyurethan
kleber auf eine geschliffene Spanplattenoberfläche, Typ V 100 G (DIN 68 800),
aufgeklebt wird und die Oberfläche mit einer füllstoffreien
Dispersionsgrundierung auf Basis einer Reinacrylat-Dispersion
mit einem Festkörpergehalt von ca. 25% beschichtet wird.
Das nach Beispiel 3 erhaltene Wärmedämmsystem wird zusätz
lich mit einem Kunstharzputz nach DIN 18 556 beschichtet.
Ein Wärmedämmsystem wird dadurch gebildet, daß hydrophobier
te Basaltfaserlamellen mit überwiegend senkrecht zur
Beschichtungsebene liegenden Fasern in den Abmessungen
100 × 20 cm, Raumgewicht ca. 105 kg/m³, Druckfestigkeit min
destens 50 kN/m², Zugfestigkeit ≧ 100 kN/m², mit einem Kleber
auf Bitumenemulsionsbasis auf Holzspanplatten Typ V 100 G
geklebt wird und die Oberfläche mit einer Zweikomponenten
lösungsmittelfreien-Polyurethanmasse mit einer Bruchdehnung
von mindestens 70% und einer Zugfestigkeit von mindestens
1 N/mm² beschichtet wird.
Ein Wärmedämmsystem wird dadurch gebildet, daß hydrophobier
te Basaltfaserlamellen mit überwiegend senkrecht zur Beschich
tungsebene liegender Faserrichtung in den Abmessungen 100 ×
20 cm, einem Raumgewicht von ca. 85 kg/m³, einer Druckfestig
keit ≧ 50 kN/m², Zugfestigkeit ≧ 100 kN/m², mit einer Fassa
denfarbe auf Basis Kali-Wasserglas mit einem Anteil organischer
Bindemittel von ca. 5% beschichtet wird und die so erhaltene
Oberfläche nach Trocknung mit einem vergüteten, hydraulisch
abbindenden mineralischen Dünnschicht-Strukturputz von ca.
4 mm beschichtet wird. Der Anteil organischer Bindemittel
in diesem Strukturputz liegt zwischen 1 und 3%.
Bei einem Wärmedämmsystem, das entsprechend einem der vorstehend
beschriebenen Ausführungsbeispiele ausgebildet ist, sind die
hydrophobierten Basaltfaserlamellen im Bereich der Stöße
ganz oder zum Teil miteinander verklebt, und zwar mittels
eines Klebers oder mittels der Beschichtungsmasse. Bevorzugt
ist ein Bindemittel mit geringer Wärmeleitfähigkeit. Die Ver
klebung kann zum Teil vor der Verlegung ausgeführt werden,
so daß Lamellen mit einer Abmessung von 100 × 40 cm oder
100 × 60 cm zur Verlegung kommen können. In die Beschichtung
ist ein Glasfaservlies eingebettet, so daß die Festigkeit
der Beschichtung wesentlich erhöht ist. Ein derartiges Vlies
ist nicht nur wesentlich billiger als die bekannten Armierungs
gewebe, sondern es hat auch ein viel geringeres Gewicht.
Bei diesem Ausführungsbeispiel, das sich von dem Ausführungs
beispiel 7 dadurch unterschiedet, daß das Vlies in der Be
schichtung 14 fehlt, sind die mit dem Träger 13 verklebten
Basaltfaserlamellen mit 11, der sie im Bereich der Stöße ver
bindende Kleber mit 16 und die Beschichtung mit 14 bezeichnet.
Die Beschichtung 14 ist, wie Fig. 2 zeigt, nicht vollflächig
ausgeführt, sondern nach Art eines lochsiebähnlichen Musters.
Verteilt über die gesamte Fläche der Beschichtung 14 sind
kleine Flächenbereiche 15 vorhanden, in denen die Basaltfaser
lamellen 11 nicht beschichtet sind. In diese Flächenbereiche
15 dringt Schall ein und wird dabei absorbiert. Auf die Be
schichtung kann ein Putz, wie er in den Ausführungsbeispielen
2, 4 und 6 beschrieben ist, aufgebracht sein, jedoch so, daß,
verteilt über die gesamte Fläche, im Wechsel nicht poröse
und poröse Bereiche nebeneinander liegen. Der Putz wird hierzu
in zwei Arbeitsgängen aufgebracht. Bei dem ersten Arbeitsgang
wird eine sehr dünne Schicht vollflächig aufgetragen. Im zweiten
Arbeitsgang wird der Putz in den nicht porösen Bereichen aufge
bracht.
Bei diesem wie bei allen folgenden Ausführungsbeispielen ist
das Wärmedämmsystem mit Ausnahme der Beschichtung in einer
der bereits beschriebenen Arten ausgebildet.
Eine nicht geschlossene Beschichtung wird dadurch erzeugt,
daß die aus einem benetzenden Bindemittel bestehende Beschich
tung im Spritzverfahren nach der Sprenkeltechnik in einem
oder mehreren Arbeitsgängen, ggf. mit Zwischentrocknung, auf
gebracht wird. Beispielsweise ist die benetzende Beschichtung
ein Kunstharzputz nach DIN 18 558.
Eine nicht geschlossene Schicht wird dadurch erzeugt, daß
die Beschichtung im Spritz-, Gieß- oder Walzenverfahren auf
gebracht wird und danach der Überschuß im Unterdruckluftstrom
abgesaugt wird. Zum Beispiel in Anlehnung an das Sprühextrak
tionsverfahren. Infolge der Luftdurchlässigkeit des Dämmstoffes
wird so eine offene Beschichtung erzielt.
Eine nicht geschlossene Schicht auf dem Dämmstoff wird dadurch
erzeugt, daß die Beschichtung über eine Schablone aufgebracht
wird.
Eine nicht geschlossene Schicht wird dadurch erzeugt, daß
man auf einem durch Löcher, Schlitze oder dergleichen profi
lierten Dämmstoff einen luftschalldurchlässigen Träger, z. B.
ein Glas- oder Kunstfaservlies, so aufklebt, daß er die ange
brachte Profilierung (Löcher, Schlitze) überspannt, nachfolgend
wird auf diesen Träger eine nicht geschlossene Schicht aufge
bracht, z. B. durch Spritzen im Sprenkelverfahren. Bei der
Beschichtung handelt es sich beispielsweise um einen Kunst
harzputz nach DIN 18 558.
Zur Verbesserung der hydrophobierenden Wirkung wird die nicht
geschlossene Schicht nachträglich mit einem Hydrophobierungs
mittel, das vorzugsweise nicht filmbildend ist, behandelt
(z. B. "Wacker 190", d. h. einem alkalistabilen Imprägniermittel auf der Basis eines
Alkylpolysiloxans, vgl. Merkblatt "Wacker 190F und Wacker 190S" der Wacker-Chemie GmbH, München, von 1983).
Die auf dem Untergrund mit Metall- oder Kunststoffschienen
in Anlehnung an den Vorschlag gemäß dem deutschen Gebrauchs
muster 74 35 192 befestigten Basaltfaserlamellen der Abmessung
100 × 40 cm und einer Dicke von 6 cm und einem Raumgewicht
von ca. 85 kg/m³ werden mit einem Einkornputz (1,5-2,5 mm
Korndurchmesser) z. B. nach DIN 18 558 im Spritzverfahren in
ca. 6-8 mm Schichtdicke beschichtet. Die Stoßfestigkeit ist
so hoch, daß bei Aufprall einer Stahlkugel von 1 kg bei einer
Fallhöhe von 1 m kein Durchschlag erfolgt.
Alle in der vorstehenden Beschreibung erwähnten sowie auch
die nur allein aus der Zeichnung entnehmbaren Merkmale sind
als weitere Ausgestaltungen Bestandteile der Erfindung, auch
wenn sie nicht besonders hervorgehoben und insbesondere nicht
in den Ansprüchen erwähnt sind.
Claims (19)
1. Wärmedämmsystem aus faserarmierten Dämmstoffplatten zur Anbrin
gung an einem zu dämmenden Bauwerk, wobei der überwiegende Teil der Fasern im wesent
lichen parallel zueinander verläuft und auf der dem Bauwerk
abgewandten Seite eine die Dämmstoffplatten sowie die fugen
losen Stöße zwischen benachbarten Dämmstoffplatten überdeckende
Beschichtung vorgesehen ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
- a) die Dämmstoffplatten (1) in an sich bekannter Weise eine Erstreckung der Fasern zwischen der am Bauwerk (3) anzule genden Seite und der von der Beschichtung (4) überdeckten Seite haben und
- b) die aus einem benetzenden, in den Dämmstoff eindringenden Bindemittel bestehende und in den Dämmstoff eindringende Beschichtung (4) armierungsgewebefrei und vollflächig oder nicht-vollflächig ist.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Dämmstoff ein Mineralfaser-Dämmstoff mit einem Raumgewicht
zwischen 60 kg/m 3 und 200 kg/m³
ist.
3. System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zugfestigkeit des Dämmstoffes mindestens 50 kN/m²
(gemessen bei 60 mm Dämmstoffdicke) beträgt.
4. System nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Druckspannung des Dämmstoffes bei
10% Stauchung wenigstens 40 kN/m² (gemessen bei 60 mm Dämm
stoffdicke) beträgt.
5. Wärmedämmsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der Platten 3 cm-
30 cm beträgt.
6. System nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die armierungsgewebefreie Beschichtung
als Bindemittel eine Kunststoffdispersion auf Acrylat-, Sty
rolacrylat-, Terpolymerisat- oder Propionatbasis oder einer
Mischung aus wenigstens zwei der genannten Stoffe enthält.
7. System nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die armierungsgewebefreie Beschichtung
als Bindemittel eine lösungsmittelhaltige Kunstharzmasse,
eine Silikonharzmasse, eine PUR(Polyurethan)-Masse oder eine EP(Epoxid)-Masse ent
hält.
8. System nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die armierungsgewebefreie Beschichtung
als Bindemittel Wasserglas, Zement, hydraulische Kalke oder
dergleichen, gegebenenfalls in Abmischung mit anderen, mit
diesen anorganischen Bindemitteln verträglichen Bindemitteln
enthält.
9. System nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Bindemittel hydrophobierende Zusätze
enthält.
10. System nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß das Bindemittel mit mineralischen und/oder
organischen Füllstoffen und/oder Fasern und/oder Pigmenten
gefüllt ist.
11. System nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der Dämmstoff hydrophobiert ist.
12. System nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Beschichtung vollflächig ist.
13. System nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die zu beschichtende Seite der Platten
nebeneinander angeordnete und im Wechsel aufeinanderfolgende
beschichtete und unbeschichtete Flächenbereiche aufweist,
wobei letztere über die zu beschichtende Seite verteilt sind
und je eine geringe Flächenausdehnung haben.
14. System nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die beschichteten Flächenbereiche ein lochsiebartiges
Muster bilden.
15. System nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Beschichtung innerhalb von unporösen
Bereichen über die beschichtete Seite der Platten verteilt
eine Vielzahl von porösen, schalldurchlässigen Bereichen auf
weist.
16. System nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß auf die Beschichtung eine Schlußbeschichtung
aufgebracht ist, welche über die beschichtete Seite verteilt
angeordnete poröse Flächenbereiche aufweist.
17. System nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest Gruppen der Platten im Bereich
der Stöße miteinander verklebt sind.
18. System nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch
gekennzeichnet, daß in die Beschichtung ein Vlies eingebettet
ist.
19. System nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberfläche des Dämmstoffes auf der Beschichtungsseite
durch Löcher, Schlitze oder ähnlicher Weise unterbrochen ist
und die Vertiefungen durch eine luftschalldurchlässige Träger
schicht überspannt wird, bevor man die Beschichtung aufbringt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4032769A DE4032769C2 (de) | 1989-10-30 | 1990-10-16 | Wärmedämmsystem |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3936101 | 1989-10-30 | ||
| DE4032769A DE4032769C2 (de) | 1989-10-30 | 1990-10-16 | Wärmedämmsystem |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4032769A1 DE4032769A1 (de) | 1991-05-02 |
| DE4032769C2 true DE4032769C2 (de) | 1996-04-25 |
Family
ID=6392523
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4032769A Expired - Fee Related DE4032769C2 (de) | 1989-10-30 | 1990-10-16 | Wärmedämmsystem |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4032769C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008043988A1 (de) | 2008-11-21 | 2010-05-27 | Wacker Chemie Ag | Faserhaltige Mörtelzusammensetzung |
| CN102409821A (zh) * | 2011-08-09 | 2012-04-11 | 大连铭源全建材有限公司 | 一种超轻保温装饰板的制备方法 |
Families Citing this family (17)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4110454C2 (de) * | 1991-03-29 | 1998-05-20 | Loba Bautenschutz Gmbh & Co Kg | Wärmedämmsystem mit Platten und Verfahren zur Oberflächenbehandlung dieser Platten |
| DE4119353C1 (de) * | 1991-06-12 | 1992-12-17 | Deutsche Rockwool Mineralwoll Gmbh, 4390 Gladbeck, De | |
| DE4241534C1 (de) * | 1992-12-10 | 1994-04-21 | Rockwool Mineralwolle | Mineralwolle-Formkörper für die Dämmung von Bauteilen von Gebäuden sowie Verfahren zur Herstellung von Mineralwolle-Formkörpern |
| EP0719365B2 (de) * | 1994-05-26 | 2001-01-31 | KOCH MARMORIT GmbH | Verfahren zum verkleben der schnittflächen von mineralwolleplatten |
| DE19547845C2 (de) * | 1995-12-21 | 1998-12-03 | Loba Bautenschutz Gmbh & Co Kg | Verfahren zur Verklebung von Wärmedämmplatten in Fassaden-Wärmedämmverbundsystemen |
| DE19720067C5 (de) * | 1996-05-29 | 2004-08-05 | Marmorit Gmbh | Vorbeschichtete Mineralwollelamellenplatte und Verfahren zur Herstellung derselben |
| DE19731073A1 (de) * | 1997-07-19 | 1999-05-06 | Wiehofsky Fritz | Herstellungsverfahren und Bauelement für verputzbare Außen- und Innenwände |
| DE19839295C5 (de) * | 1998-08-28 | 2006-09-21 | Sto Ag | Wärmedämmverbundsystem und Verfahren zum Herstellen eines Wärmeverbundsystems |
| DE19951105C2 (de) * | 1999-10-23 | 2002-09-19 | Rockwool Mineralwolle | Wärme- und/oder Schalldämmelement |
| NL1016327C2 (nl) * | 2000-10-04 | 2002-04-08 | Insulation Consulting & Procur | Voorge´soleerde opslagtank voor koude vloeistoffen. |
| DE10338001C5 (de) * | 2003-08-19 | 2013-06-27 | Knauf Insulation Gmbh | Verfahren zur Herstellung eines Dämmelementes und Dämmelement |
| GB0403035D0 (en) * | 2004-02-11 | 2004-03-17 | Rockwool Int | Sound-absorbing structures |
| DE102004038447A1 (de) * | 2004-08-07 | 2006-02-23 | Deutsche Rockwool Mineralwoll Gmbh & Co. Ohg | Dämmelement aus Mineralfasern und Wärmedämmverbundsystem für Gebäudeflächen |
| DE102005034037A1 (de) * | 2004-09-25 | 2006-04-06 | Deutsche Rockwool Mineralwoll Gmbh + Co Ohg | Dämmstoffelement aus Mineralfasern und Verfahren zu seiner Herstellung |
| DE102008036590A1 (de) * | 2008-08-06 | 2010-02-11 | Deutsche Amphibolin-Werke Von Robert Murjahn Stiftung & Co. Kg | Gebäudewandbekleidung mit Bekleidungsplatten |
| DE102009003196A1 (de) | 2009-05-18 | 2010-11-25 | Wacker Chemie Ag | Faserhaltige pastöse Baustoffmassen |
| WO2020001791A1 (de) | 2018-06-29 | 2020-01-02 | Wacker Chemie Ag | Trockenmörtelzusammensetzungen für wärmedämmverbundsysteme |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2915977A1 (de) * | 1979-04-20 | 1980-10-23 | Ihlefeld Karl Helmut | Unbrennbare aeussere waermedaemmschicht mit oberflaechenbeschichtung |
| DE3001140C2 (de) * | 1980-01-14 | 1982-05-19 | Prix-Bauelemente Wiehofsky & Drexl, 8919 Schondorf | Fassaden-Dämmplatte |
| DE3232568A1 (de) * | 1982-08-30 | 1984-03-01 | Disbon Gesellschaft mbH Chem. Erzeugnisse & Co KG, 6105 Ober-Ramstadt | Beschichtung fuer mineralische daemmstoffe |
| DE3429251C2 (de) * | 1984-08-08 | 1995-09-28 | Stotmeister Gmbh | Wärmedämmung für Bauwerkswände |
| DE3616454C3 (de) * | 1986-05-15 | 1997-04-17 | Gruenzweig & Hartmann | Verwendung einer stabilen wäßrigen Emulsion eines wasserunlöslichen Zusatzstoffes zum Imprägnieren (Schmälzen) von künstlichen Mineralfasern von Dämmstoffen |
| DE3638658C1 (de) * | 1986-11-12 | 1988-04-21 | Daimler Benz Ag | Waermedaemmende Auskleidung fuer eine Gasturbine |
-
1990
- 1990-10-16 DE DE4032769A patent/DE4032769C2/de not_active Expired - Fee Related
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008043988A1 (de) | 2008-11-21 | 2010-05-27 | Wacker Chemie Ag | Faserhaltige Mörtelzusammensetzung |
| CN102409821A (zh) * | 2011-08-09 | 2012-04-11 | 大连铭源全建材有限公司 | 一种超轻保温装饰板的制备方法 |
| CN102409821B (zh) * | 2011-08-09 | 2013-01-16 | 大连铭源全建材有限公司 | 一种超轻保温装饰板的制备方法 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4032769A1 (de) | 1991-05-02 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4032769C2 (de) | Wärmedämmsystem | |
| EP0947637B1 (de) | Dämmstoffelement zu Wärme- und/oder Schalldämmzwecken sowie Verfahren zur Behandlung, insbesondere Beschichtung von Dämmstoffen | |
| EP1088945B1 (de) | Fassadendämmelement | |
| AT511073B1 (de) | Fassadenkonstruktion zur Wärmedämmung und Verkleidung von Gebäudeaußenwänden sowie Verfahren zur Herstellung einer solchen Fassadenkonstruktion | |
| DE4110454C2 (de) | Wärmedämmsystem mit Platten und Verfahren zur Oberflächenbehandlung dieser Platten | |
| DE10201867B4 (de) | Wand- oder Bodenbelag | |
| DE19728184C2 (de) | Multifunktionale Mineralfaserplatte, Verfahren zu deren Herstellung und deren Verwendung | |
| WO2022238446A1 (de) | Schichtverbund und verfahren zur herstellung eines schichtverbunds | |
| WO2019037818A1 (de) | Kompositbelag, verfahren zu dessen herstellung und verwendung | |
| EP0011781B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von gedämmten Putzfassaden sowie Dämmplattenelemente zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE202011106980U1 (de) | Unbrennbare Bauplatte | |
| DE102020121979A1 (de) | Mehrschichtverbundsystem | |
| DE2925513C2 (de) | Wasserisolierende Abdichtungsschicht für mineralische Oberflächen | |
| DD296729A5 (de) | Waerme- und schallisolierendes material, verfahren zu seiner herstellung und seiner verwendung | |
| CH658487A5 (de) | Verbundelement. | |
| EP1081301A2 (de) | Dämmelement zur Wärme- und/oder Schalldämmung von Gebäudewänden | |
| EP1203847A1 (de) | Dämmstoffelement | |
| DE4241534C1 (de) | Mineralwolle-Formkörper für die Dämmung von Bauteilen von Gebäuden sowie Verfahren zur Herstellung von Mineralwolle-Formkörpern | |
| DE4238134C2 (de) | Verfahren zur wärmedämmenden Verkleidung eines Gebäudes mit steinernen Platten und nach diesem Verfahren hergestellte Verkleidung | |
| DE202020102332U1 (de) | Plattenförmiges Bauelement | |
| DE69204931T2 (de) | Isolierendes Dachpaneel und Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung. | |
| DE102005053104B4 (de) | Bauplatte | |
| DE102004038447A1 (de) | Dämmelement aus Mineralfasern und Wärmedämmverbundsystem für Gebäudeflächen | |
| DE102015115596B4 (de) | Fußbodenpaneel | |
| DE102005003801A1 (de) | Dämmstoffelement und Wärmedämmverbundsystem |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: LOBA BAUTENSCHUTZ GMBH & CO. KG, 71691 FREIBERG, D |
|
| 8381 | Inventor (new situation) |
Free format text: GUELDENPFENNIG, ROLF DR., 71665 VAIHINGEN, DE |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: QUICK-MIX GRUPPE GMBH & CO KG, 49090 OSNABRUECK, D |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |