DE403144C - Einzelkornsaemaschine mit Zellenrad - Google Patents
Einzelkornsaemaschine mit ZellenradInfo
- Publication number
- DE403144C DE403144C DEB106557D DEB0106557D DE403144C DE 403144 C DE403144 C DE 403144C DE B106557 D DEB106557 D DE B106557D DE B0106557 D DEB0106557 D DE B0106557D DE 403144 C DE403144 C DE 403144C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- seed
- wheel
- scraper
- sowing
- cell
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C7/00—Sowing
- A01C7/04—Single-grain seeders with or without suction devices
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Soil Working Implements (AREA)
- Sowing (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 23. SEPTEMBER 1924
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- M 403144 KLASSE 45 b GRUPPE 10
(B io6557
Gebrüder Botsch in Rappenau, Baden.
Einzelkornsämaschine mit Zellenrad. Patentiert im Deutschen Reiche vom 27. September 1922 ab.
Gegenstand der Erfindung ist eine Sämaschine, neue Sämechanismus an jeder Drillmaschine
die die Körner in gleichen gewünschten Abstän- angebracht werden kann,
den gleich tief in einem Arbeitsgang in die j Bei den bereits bekannten Drillmaschinen-Erde
bringt, um Samen zu sparen und höhere saaten findet man, daß die einzelnen Körner
Ernteerträge zu erzielen, wobei jeder einzelne ' teilweise in kleinen Häufchen dicht neben-
einander und dann wieder in größeren Abständen einzeln oder in Könergruppen zu
liegen kommen, so daß also die z. Zt. bestehenden Drillmaschinen bei Verwendung sehr geringer
Saatmengen die Könner innerhalb der Reihe nicht gleichmäßig genug verteilen. Die Getreidepflanze
gibt bekanntlich den besten Ertrag, wenn sie möglichst einzeln und in gleichen Abständen steht, die Bestockung der einzelnen
ίο Pflanzen ist dann eine viel größere, als wenn in der bisherigen Weise ungleich ausgesät wird.
Bei der neuen Sämaschine soll auf ι ha nicht soundso viel Kilogramm oder Liter gesät werden,
sondern auf ι ha soll eine bestimmte gewünschte
Anzahl Körner in angegebenen genauen Abständen gleich tief gedrillt werden, da jedes
gute Samenkorn bei den üblichen Voraussetzungen aufläuft und sich bestockt.
Um diese geringe Saatmenge zu erreichen, kann das Särad, wie bekannt, am Drillschar
angeordnet sein, damit die Fallhöhe des Samens eine möglichst geringe wird und das Korn,
wie es bei vorliegender Erfindung der Fall ist, ungestört frei fallen kann, oder auch am
Saatkasten, wie es bei den jetzigen Sämaschinen üblich ist. Von dem Särad r und den Klappen
c werden die Körner aufgenommen und abgeteilt. Je nach der Einteilung der Zellen
auf dem Särad und der Umdrehungszahl, die durch Auswechseln der Ketten- oGer Zahnräder
oder durch die Größe der Druckrolle erfolgt, kann der Körnerabstand in der Reihe geregelt
werden. Die einzelnen Zellen füllen sich von selbst durch den auf dem Särad befindlichen
Samen, und zwar so, daß, wenn die Zelle annähernd die gleiche Größe des Korns hat,
nur ein Korn in die Zelle kommt, alle übrigen Körner werden durch die Klappen c abgestrichen,
ohne daß die Körner beschädigt werden, da die Klappen c nachgiebig zweckentsprechend
gespannte Federn I haben. Ist das Samenkorn größer als die Zelle, dann kann es sich |
in der Zelle klemmen und will an der Ausfallstelle nach der untersten Klappenkante u
(Abb. 4 und 8) nicht herausfallen, es wird aber durch die Abstreifer f (Abb. 8 und 4)
gezwungen, herauszufallen, da die Abstreifer f in Rillen m tiefer, also unter das Samenkorn
greifen und das Korn herausgehoben wird, ohne beschädigt zu werden, wobei die Abstreifer
die Körner an dem freien Fall nicht hindern. Ein Verstopfen oder ein Verbleiben des Samenkorns
in der Zelle ist daher ausgeschlossen. Die Verbindung der einzelnen Zellen durch
eine Rinne ist bekannt, aber nicht, daß die Rinne noch tiefer ist als die Zelle.
Werden die Klappen von dem Särad in der Pfeilrichtung (Abb. 4) gedreht, dann kann
das Saatgut entweichen und der Sämechanismus wird vom Samen entleert. :
Um den Samen gleich tief in die Erde zu J bringen, können außer den bekannten Säscharen
0 noch Stützrollen η angebracht werden, die für die Saattiefe eingestellt werden können
(Abb. 1) und sich den Unebenheiten des Bodens anpassen. Ferner kann der Samen auch gleich
tief gedrillt werden bei lockerem Boden von Motor gefrästen Feldern, der Samen fällt dann
vom Särad frei auf das gefräste Feld, wird dann von der Druckrolle k gewalzt und von
dem Zustreicher j> und der Schleif kette h oder
ähnlichen Vorrichtungen zugedeckt. Der Druck auf die Druckrolle k kann durch Gewichte
oder Druckfedern vermehrt oder verringert werden. Vor dem Säschar ist noch ein Schleifschuh
i angeordnet, der das etwa vorhandene Unkraut oder die Quäken beseitigt (Abb. 2
und 3).
Es können nun auch wunschgemäß zwei oder mehr Reihen gedrillt werden (Bandsaat). Dies
wird erreicht, indem zwei oder mehr Reihenzellen auf dem Särad angeordnet werden,
gegebenenfalls kann auch noch jede Zellenreihe eine Klappe für sich erhalten, wie dies
in Abb. 7 und 3 dargestellt ist.
Wird die Scheidewand zwischen den Klappen groß gewählt, dann erhält man eine Konstruktion,
wie dies Abb. 6 zeigt. Jedes Särad kann dann auch für sich angetrieben werden und eine andere Geschwindigkeit erhalten, beispielsweise
kann auf der einen Seite Getreide und auf der anderen Seite Klee oder sonst etwas, z. B. auch künstlicher Dünger, gedrillt
werden (Abb. 6).
Soll im allgemeinen eine andere Samenart gedrillt werden, dann wird das Särad seitlich in
eine andere Zellenreihe verschoben (s. Abb. 5,6 und 7).
Angetrieben werden die Säräder entweder von den Druckrollen d oder k mittels Kettenräder
und Ketten, oder auch durch Zahnräder, wobei die Kettenräder für Geschwindigkeitsveränderungen ausgewechselt werden können,
oder von der Maschine aus, indem alle Säschare gemeinschaftlich mittels Kettenräder und
Rädervorgelege angetrieben werden, die sich um den Gelenkmittelpunkt der Scharengelenke g
drehen.
Die Scharenstäbe e können auch nach der Ausführungsform (Abb. 2) mit dem Säschar
starr verbunden sein und um den Drehpunkt der Särads r in der Höhe verstellt werden.
Der Samen wird dann z, B. bei gefrästen Feldern zuerst vom Särad auf die Erde gelegt
und von der Druckrolle k angedrückt und zuletzt von den Zudeckerscheiben p zugedeckt.
Haben die mit dem Motor gefrästen Felder auf der Oberfläche des Bodens Quäken oder
Unkraut, so beseitigt sie der Schleifschuh i, und ein Verstopfen der Schar ist dadurch
vermieden.
Bei den Ausführungen für gewöhnlich mit
Pflug und Egge bestellten Feldern, also ohne Motorfräse, sind die Scharenstäbe in der Drehachse
des Särads gelenkig (Abb. ι bis 5 und 7), damit die Druckrolle d sich willig dem
Gelände anpassen kann. Die Tiefe des Samens wird bei der Ausführungsform (Abb. 1) lediglich
durch die Schwere und Form des Säschars und durch die Einstellnng der Stützrollen η
bestimmt, je nachdem die Druckrolle geformt oder schwer ist oder noch durch ein Gewicht q
belastet wird, kann der Samen mehr oder weniger tief gewalzt werden.
Die Neuerung ist in verschiedenen Ausführungsformen in Abb. 1 bis 10 dargestellt.
Abb. ι ist ein Längsschnitt eines Sämechanismus an einer Sämaschine, von der Sämaschine
ist aber nur die Befestigungsvierkantachse α für die Säschare sichtbar, und das
Rohr y (punktiert), das dazu dient, um den Samen evtl. auch noch von dem vorhandenen
Saatkasten der Sämaschine in den Trichter des Säapparats zu leiten. Der Antrieb des
Särads geschieht durch die in punktierten Linien angedeuteten Ketten und Kettenräder,
entweder vom Gelenk g aus oder von der Druckrolle i£. Die Stützrolle κ kann, wie bekannt,
in der Höhe verstellt werden. Die Druckrolle wird je nach Bedarf durch Gewichte q beschwert.
Abb. 2 stellt die Anordnung des Säapparats dar, wie er bei Motorfräsen - Sämaschinen
gebraucht wird. Vorn ist der Schleifschuh i, um das evtl. vorhandene Unkraut zu beseitigen,
und dann folgt freischwebend der Säapparat, hernach die Druckrolle k und zuletzt die
beiden Zudecker p und die Schleifkette h.
Abb. 3 zeigt die Arbeitsweise in etwas
schematischer Darstellung, damit 'man sehen kann, wie der Samen gesät und zugedeckt wird.
Abb. 4 und 8 ist ein Längsschnitt des Säapparats in vergrößertem Maßstabe. Es ist
zu sehen, wie sich der Samen in die einzelnen Zellen füllt und wie er aus den Zellen herausfällt
und von dem Abstreifer f sicher aus den Zellen gehoben wird, falls sich ein Samenkorn
festgeklemmt hätte.
Abb. 9 stellt zwei mit Körner gefüllte
Zellen dar.
Abb. 10 ist ein Schnitt durch das Särad mit einem Korn in der Zelle.
Abb. 5 ist ein Schnitt durch das Särad mit Gehäuse und Druckrolle. Die Rillen m
sind hier .im Schnitt zu erkennen und auch die Anbringung des Abstreifers f im Schar.
Der Antrieb ist von der Druckrolle aus gedacht.
: Abb. 6 ist der Schnitt eines Säapparats mit
breiter Scheidewand, zwei Klappen und zwei \ Zellenrreihen, wobei der Antrieb eines jeden
Zellenrades durch besondere Kettenräder ■ geschieht, um jedem Särad besondere Geschwin- :
digkeit geben zu können.
Abb. 7 ist der Schnitt eines Säapparats mit zwei Zellenreihen, zwei Klappen C1 und c2
und einer dünnen Scheidewand b.
Die genaue Saat geht wie folgt vor sich: Der Samen wird in den Trichter geschüttet
oder kommt durch das Rohr y von dem Saatkasten einer Maschine. Die Klappen c
werden durch Federn I vor das Särad r j gedrückt. Wird mit der Maschine gefahren,
dann bewegen sich die Säräder in der Pfeilrichtung (Abb. 4). Die oberen Zellen im Saatkasten
füllen sich mit Samen und fallen, nachdem sie die unterste Kante u der Klappe c
erreicht haben, heraus. Sollte sich ein Korn aus irgendeinem Grunde festgeklemmt haben,
dann wird es durch die Abstreifer f sicher und schnell aus seiner Zelle von unten herausgewuchtet,
ein Verstopfen einer Zelle ist ausgeschlossen, und das Einfüllen der Zellen kann
von neuem geschehen. Das Särad ist zweckentsprechend genau eingeteilt, und die Geschwindigkeit
des Särads kann durch die Übersetzungsvorgelege des Antriebs genau reguliert werden, so daß ein gewünschter Körnerabstand
erreicht werden kann. Soll eine andere Samenart gedrillt werden, dann wird das Särad
seitlich verschoben.
Wird eine Bandsaat gewünscht, also zwei oder mehr Reihen dicht nebeneinander, dann
können zwei oder mehr Zellenreihen arbeiten, wie dies Abb. 7 und 6 zeigen. Ein jedes Säschar
kann ebensogut von dem Scharengclenk angetrieben werden durch eine vorhandene Sämaschine als auch von der Druckrolle.
Claims (1)
- 95 Patent-Anspruch:Einzelkornsämaschine mit Zellenrad, dessen einzelne Zellen durch eine schmale Rinne für den Abstreifer verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß das im Säschar angeordnete Zellenrad durch eine konzentrische Führungswand bis kurz vor dem Abstreifer auf der Unterseite des Zellenrades abgedeckt wird, so daß die Saat sofort hinter der Abschlußkante der Führungswand durch den Abstreifer entsprechend der Unteraussaat so abgestreift wird, daß sie im freien Fall in die Saatfurche fällt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB106557D DE403144C (de) | 1922-09-27 | 1922-09-27 | Einzelkornsaemaschine mit Zellenrad |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB106557D DE403144C (de) | 1922-09-27 | 1922-09-27 | Einzelkornsaemaschine mit Zellenrad |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE403144C true DE403144C (de) | 1924-09-23 |
Family
ID=6991661
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB106557D Expired DE403144C (de) | 1922-09-27 | 1922-09-27 | Einzelkornsaemaschine mit Zellenrad |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE403144C (de) |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2496885A (en) * | 1946-02-19 | 1950-02-07 | Paul E Milton | Planter |
| US2561854A (en) * | 1948-11-29 | 1951-07-24 | Carl M Goodspeed | Ground leveling device |
| US3022755A (en) * | 1959-03-02 | 1962-02-27 | Edward C Roepke | Particle selecting and dispensing device |
| DE1185001B (de) * | 1961-12-14 | 1965-01-07 | Johann Coenders | Verfahren zur Ertragssteigerung von Getreide und Vorrichtung zur Ausuebung des Verfahrens |
| DE3417324A1 (de) * | 1984-05-10 | 1985-11-21 | Albert 2245 Tellingstedt Wiese | Zwillings-pflanzvorrichtung insbesondere fuer maiseinzelkorn-saemaschinen |
| DE3510292A1 (de) * | 1985-03-22 | 1986-10-02 | Karl-Heinz 3590 Bad Wildungen Paul | Verfahren und vorrichtung zum saeen von mais, zuckerrueben und aehnlichen samen |
| US11770994B2 (en) | 2009-02-02 | 2023-10-03 | Deere & Company | Seeding machine with seed delivery system |
| US12514148B2 (en) | 2011-03-25 | 2026-01-06 | Deere & Company | Planting unit for a seeding machine having a seed meter and seed delivery system |
-
1922
- 1922-09-27 DE DEB106557D patent/DE403144C/de not_active Expired
Cited By (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2496885A (en) * | 1946-02-19 | 1950-02-07 | Paul E Milton | Planter |
| US2561854A (en) * | 1948-11-29 | 1951-07-24 | Carl M Goodspeed | Ground leveling device |
| US3022755A (en) * | 1959-03-02 | 1962-02-27 | Edward C Roepke | Particle selecting and dispensing device |
| DE1185001B (de) * | 1961-12-14 | 1965-01-07 | Johann Coenders | Verfahren zur Ertragssteigerung von Getreide und Vorrichtung zur Ausuebung des Verfahrens |
| DE3417324A1 (de) * | 1984-05-10 | 1985-11-21 | Albert 2245 Tellingstedt Wiese | Zwillings-pflanzvorrichtung insbesondere fuer maiseinzelkorn-saemaschinen |
| DE3510292A1 (de) * | 1985-03-22 | 1986-10-02 | Karl-Heinz 3590 Bad Wildungen Paul | Verfahren und vorrichtung zum saeen von mais, zuckerrueben und aehnlichen samen |
| US11770994B2 (en) | 2009-02-02 | 2023-10-03 | Deere & Company | Seeding machine with seed delivery system |
| US11770995B2 (en) | 2009-02-02 | 2023-10-03 | Deere & Company | Seeding machine with seed delivery system |
| US11793104B2 (en) | 2009-02-02 | 2023-10-24 | Deere & Company | Seeding machine with seed delivery system |
| US11849665B2 (en) | 2009-02-02 | 2023-12-26 | Deere & Company | Seeding machine with seed delivery system |
| US12514148B2 (en) | 2011-03-25 | 2026-01-06 | Deere & Company | Planting unit for a seeding machine having a seed meter and seed delivery system |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE112006000110B4 (de) | Kombinierte landwirtschaftliche Maschine | |
| DE2259545C2 (de) | Bodenbearbeitungsmaschine | |
| DE403144C (de) | Einzelkornsaemaschine mit Zellenrad | |
| DE102010017631A1 (de) | Landwirtschaftliche Bestellkombination | |
| DE102023106994A1 (de) | Anordnung eines Düngerschars mit einem Säschar und einem dem Düngerschar zugeordneten Stützrad | |
| DE102015111779A1 (de) | Sämaschine | |
| EP0217944A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum säen und/oder pflanzen von mais, zuckerrüben, bohnen, getreide o. dgl. | |
| EP3104677B1 (de) | Bodenbearbeitungsmaschine mit einer injektionseinrichtung und einer schlitzverschlusseinrichtung sowie schar einer solchen bodenbearbeitungsmaschine | |
| EP0193804B1 (de) | Verfahren für die Aussaat von Nutzpflanzensaatgut | |
| DE102008059144A1 (de) | Strohstriegel | |
| EP0327869B1 (de) | Geschlossene Bestellkombination | |
| EP0191871B1 (de) | Bestellmaschine | |
| DE2001062A1 (de) | Drillmaschine | |
| DE2540247A1 (de) | Bestellgeraet fuer die landwirtschaft | |
| DE2408437C3 (de) | Vorrichtung zur Reihenaussaat | |
| DE410691C (de) | Drillmaschine, die alle Samenarten, Knollengewaechse einzeln, in gewuenschten gleichen Abstaenden, in einem Arbeitsgange gleich tief in den Boden drillt | |
| DE3033144A1 (de) | Schleppergezogene bodenbearbeitungs- und saemaschine | |
| DE2632257A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur genauen ablage und einbettung von samen | |
| DE2547848A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur aussaat von saatgut | |
| EP0381014A2 (de) | Sägerät und Bodenwalze | |
| DE305291C (de) | ||
| AT258626B (de) | Vorrichtung zur gleichmäßig tiefen Einbringung des Saatgutes in den Boden | |
| DE69309366T2 (de) | Bodenbearbeitungsmaschine | |
| DE3650254T2 (de) | Bodenbearbeitungsmaschine. | |
| DE647883C (de) | Waldbaumaschine |