DE402843C - Raetschwerkzeug - Google Patents

Raetschwerkzeug

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DE402843C
DE402843C DEH91491D DEH0091491D DE402843C DE 402843 C DE402843 C DE 402843C DE H91491 D DEH91491 D DE H91491D DE H0091491 D DEH0091491 D DE H0091491D DE 402843 C DE402843 C DE 402843C
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DE
Germany
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joint
head
tool
pawls
shaft
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Expired
Application number
DEH91491D
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English (en)
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Hirsch & Mayer
Original Assignee
Hirsch & Mayer
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Publication date
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Publication of DE402843C publication Critical patent/DE402843C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING, OR HOLDING
    • B25B13/00Spanners; Wrenches
    • B25B13/46Spanners; Wrenches of the ratchet type, for providing a free return stroke of the handle
    • B25B13/461Spanners; Wrenches of the ratchet type, for providing a free return stroke of the handle with concentric driving and driven member
    • B25B13/466Spanners; Wrenches of the ratchet type, for providing a free return stroke of the handle with concentric driving and driven member the ratchet parts engaging in an axial direction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)

Description

  • Rätschwerkzeug. Werkzeuge, die nach Art einer Bohrrätsche wirken und insbesondere als Schraubenschlüssel verwendet werden, besitzen öfters zwischen dem als Handgriff dienenden Schaft und dem Kopf, der zur Aufnahme der einzelnen Werkzeugeinsätze eingerichtet ist, ein einstellbares Gelenk, um den Schaft zum Kopf in beliebigem Winkel einstellen zu können. Die Rätschvorrichtung ist bei solchen Werkzeugen meist zwischen dem Gelenk und dem als Werkzeugträger ausgebildeten Kopf angeordnet und in der Regel so eingerichtet, daß sie sowohl für Rechts- als auch für Linksbewegung eingestellt werden kann, zu welchem Zwecke häufig ein Verstellring dient, der die Schaltorgane ein-und auslöst. Das den Gegenstand der Erfindung bildende Werkzeug gehört zu der vorgenannten Art, zeichnet sich jedoch gegenüber den bekannten Werkzeugen dadurch aus, daß zur Feststellung des Gelenkes ein U-förmig gebogener, federbeeinflußter Stellriegel angeordnet ist, dessen einer Schenkel in dem hohlen Gelenkzapfen geführt ist, während der andere Schenkel in Riegellöcher der einen Gelenkhälfte eingreift, die ebenso wie die zwischen Gelenk und Kopf eingebauten Organe des Rätschwerkes vollkommen verdeckt und gegen schädliche Einwirkungen von außen geschützt sind.
  • Die Gesamtbauart des Werkzeuges ist dahin gerichtet, daß die empfindlichen Teile, d. h. die Einstellvorrichtung des Gelenkesund die Rätschvorrichtung, allen schädlichen Einflüssen, wie z. B. willkürlicher Verstellung des Gelenkes und Schädigungen durch etwa in das Getriebe gelangende Fremdkörper, entzogen werden.
  • Auf der Zeichnung ist das Werkzeug durch die Abb. r bis q. dargestellt. Es zeigt: Abb. z einen senkrechten Schnitt, Abb.2 einen Querschnitt nach Linie A-B, Abb. 3 einen senkrechten Schnitt gegen Abb. r um go° verdreht und Abb. q. eine schaubildliche Ansicht des Schaltwerkes.
  • Das Werkzeug besteht aus dem Schaft a, dem Gelenk b, c und dem Kopf d mit-Schaltwerk, In das Gelenkstück ist ein Jederbeeinflußter Riegel e eingebaut, der mit den Rasten f in der Gelenkscheibe bin Eingriff gebracht werden kann und diese dadurch in verschiedenen Schrägstellungen feststellt.
  • Der Kopf d ist mit dem Gelenkstück c durch die Schraube g verbunden. Auf dem Kopf d sitzt zwischen ihm und dem Gelenkstück c der Stellring h, der von der Schraube g durchsetzt ist. In den Kopf d sind die vier Klinken i eingesetzt, die durch Federn k ständig nach oben gedrückt werden. Sie sind an ihren oberen Enden abgeschrägt und dabei so gestellt, daß die Abschrägungen von je zwei einander gegenüberstehenden Klinken im Sinne des Uhrzeigers nach rechts, diejenigen des anderen Klinkenpaares nach links gerichtet sind. In dem Boden des Stellringes h ist ein Schlitz l vorgesehen, durch den je nach seiner Stellung das eine oder andere Klinkenpaar hindurchtreten kann. Um die Stellung des Stellringes festzulegen, sind an der Innenseite der Zarge desselben Rasten_2n vorgesehen, in welche ein federnder Stehstift n einschnappen kann. In dem Gelenkstück c befinden sich in der Verlängerung der Klinken i Ausfräsungen o, in welche die Klinken eingreifen und dadurch den Kopf d und das Gelenk gegeneinander feststellen können. Um die Klinken i in ihren Bohrungen undrehbar zu machen, sind in dieselben Nuten p eingeschnitten, in welche Stifte q eingreifen.
  • Am unteren Ende besitzt der Kopf d eine vier- oder sechskantige Öffnung r, in welcher der Einsatz t durch eine federbeeinflußte Kugelrast s gehalten wird.
  • Das Schaltwerk wirkt in folgender Weise Bei Rechtsdrehung des Kopfes greifen zwei einander gegenüberstehende Klinken i durch den Schlitz L im Stellring h hindurch in die Ausfräsungen o des Gelenkstückes c ein. Sie legen sich hierbei mit ihren geraden Flanken an die Schlitzkanten des Stellringes an (Abb. z). Das andere Klinkenpaar ist währenddessen niedergedrückt und wird von dem nicht durchbZochenen Teil des Stellringbodens niedergehalten.
  • Soll der Kopf nach links gedreht werden, so wird der Stellring h auf demselben so gedreht, daß die Gegenkante des Schlitzes l auf die Schrägflächen der bisher angehobenen Klinken aufläuft; diese werden dadurch niedergedrückt, und es können nun die beiden bisher niedergehaltenen Klinken i durch den Schlitz in dem Stellring hindurchtreten. Da dieSchrägflachen -dieser -Klinken nach der andern Seite gerichtet sind als diejenigen der bisher im Eingriff gehaltenen, so legen sich die geraden Flanken des zweitgn ]ilinkenpaares an die Gegenkante des Schlitzes und verhindern dadurch das Zutreten .des Stellringes.
  • Wenn in das Werkzeug eine winklig abgebogene Verlängerung, etwa nach Abb. 3, eingesetzt wird, so ist diese ebenfalls mit einem Schaltwerk auszurüsten. Es arbeitet dann beim Gebrauch des Werkzeuges das Schaltwerk im Einsatz, während dasjenige im Kopf d in Ruhe bleibt.
  • Das Werkzeug ist dadurch, daß zwischen Schaft und Kopf das Gelenk und in den Kopf das Schaltwerk eingebaut ist, auch dann zu verwenden, wenn die zu lösende oder anzuziehende Schraube an einem Platze sitzt, der schlecht zugänglich ist und wenn der Raum zum Ausschwingen des Schaftes sehr beengt ist. Die Umstellung des Schaltwerkes ermöglicht die Benutzung des Werkzeuges in jeder Stellung sowohl bei Rechts- als auch bei Linksdrehung des Kopfes.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcH: Rätschwerkzeug, insbesondere verwendbar als Schraubenschlüssel, mit einem durch Rasteneinstellung verstellbaren Gelenk zwischen Schaft und Kopf zur Einstellung des Schaftes ,im Winkel zum Kopf, in welchen ein durch einen Verstellring für Rechts- und Linksgang umsteuerbares Rätschwerk eingebaut ist, _dadqrcll gekennzeichnet, daß zur Einstellung des Gelenkes :ein lJ-förmig gebogener, federbeeinflußter Stellriegel (e) ärageordnet zist, dessen einer Schenkel in dem hohlen Gelenkzapfen geführt ist, während der wandere Schenkel in Riegellöcher der einen Gelenkhälfte eingreift, die ebenso wie die zwischen Gelenk und a,pf .eingebauten Organe des Rätschwerkes vollkommen verdeckt und gegen schädliche Einwirkungen von außen geschützt sind.
DEH91491D 1922-10-24 1922-10-24 Raetschwerkzeug Expired DE402843C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4530262A (en) * 1983-05-31 1985-07-23 Pownall Larry D Releasably lockable articulated handle
US5269045A (en) * 1991-02-01 1993-12-14 Ingersoll-Rand Company Ergonomically adjustable tool handle
EP4039412A1 (de) 2021-02-05 2022-08-10 Espaces et Forets Ratschenschlüssel mit gelenkgriff

Cited By (4)

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