DE4017307C2 - Heberfarbwerk für Rotationsdruckmaschinen - Google Patents

Heberfarbwerk für Rotationsdruckmaschinen

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DE4017307C2
DE4017307C2 DE19904017307 DE4017307A DE4017307C2 DE 4017307 C2 DE4017307 C2 DE 4017307C2 DE 19904017307 DE19904017307 DE 19904017307 DE 4017307 A DE4017307 A DE 4017307A DE 4017307 C2 DE4017307 C2 DE 4017307C2
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Zirkon Druckmaschinen GmbH
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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F31/00Inking arrangements or devices
    • B41F31/02Ducts, containers, supply or metering devices
    • B41F31/14Applications of messenger or other moving transfer rollers

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Description

Die Erfindung betrifft ein Heberfarbwerk für Rotationsdruckma­ schinen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein solches Heberfarbwerk geht aus der DE-OS 23 03 788 hervor. Die Heberwalze übergibt die Farbe an eine friktionsgetriebene, erste Farbwalze des Farbwerks. Diese sogenannte Farbaufnahmewalze ist gegen eine getriebene Transferwalze, auf die ein Reiber folgt, gestellt. Die Farbaufnahmewalze weist zusätzlich einen antriebsgekoppelten Freilauf auf. (Die Farbaufnahmewalze wird nachfolgend als Farbübernahmewalze definiert.)
Das Prinzip der diskontinuierlichen Farbübertragung mittels He­ ber findet wegen der hohen Genauigkeit der Farbübertragung in Offsetdruckmaschi­ nen Anwendung.
Bekanntlich führt die Heberwalze eine schwingende Bewegung aus. Im Wechsel legt sie sich an die Farbkastenwalze und an die Farb­ übernahmewalze an, wobei über die gesamte Breite der Heberwalze ein schmaler Farbstreifen bestimmter Dicke, Länge entsprechend der Maschinendruckbreite und Breite übertragen wird. Die den nach­ geordneten Farbwerkwalzen mit einer Heberschwingung zugeführte Farbmenge entspricht dem Volumen des von der Heberwalze übertra­ genen Farbstreifens.
Die drehbewegliche Heberwalze erfährt abwechselnd beim Anlegen an die Farbkastenwalze einen Verzögerungsstoß und beim Anlegen an die Farbübernahmewalze einen Beschleunigungsstoß. Besonders bei schnellaufenden Druckmaschinen - die Anzahl der Heberschwin­ gungen pro Zeiteinheit wächst im gleichen Verhältnis wie die Druckzylinderdrehzahl pro Zeiteinheit - ist mit einer Rückwir­ kung des Beschleunigungsstoßes auf das Farb- und Druckwerk zu rechnen, nämlich mit der Anregung von Schwingungen, die zur Qua­ litätsminderung des Druckergebnisses führen.
Bekannt ist ein Heberfarbwerk, siehe DD 1 32 253, bei dem das Antriebszahnrad der ersten Farbwalze durch eine besondere Zahnrad-Räderkette direkt mit der Hauptantriebswelle verbunden ist und die Antriebsräder folgender Farbwalzen sowie des Gummituch- und Druckplattenzylinders der bekannten Zahn­ rad-Räderkette angehören.
Mit dieser Lösung wird zwar eine weitgehende Entkopplung erreicht, jedoch ist der Aufwand zu hoch.
Auch beim Gattungsgegenstand nach der DE-OS 23 03 738 ist keine umfassende Stoßentkopplung erreicht, weil der Heberstoß auf das Freilaufgetriebe wirkt.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Heberfarbwerk für Rotations­ druckmaschinen so weiterzubilden, daß es unerwünschte Schwin­ gungen von den Druckzylindern fernhält und somit zur Erfüllung der Anforderungen an die Druckqualität beiträgt.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale nach Anspruch 1 gelöst.
In Ausgestaltung der Erfindung ist die Härte des Materials für den elastischen Bezug der Farbübernahmewalze gleich oder kleiner als die Härte des elastischen Bezuges der Heberwalze.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind Mittel zum getrenn­ ten und voneinander unabhängigen Ein- und Nachstellen der An­ stellkraft der Farbübernahmewalze auf die Heberwalze und auf die Farbübertragwalze vorgesehen.
In konkretisierter Ausgestaltung der Mittel zum Ein- und Nachstel­ len der Anstellkraft der Farbübernahmewalze sind die Achszapfen der Farbübernahmewalze beiderseits jeweils in einer in einem He­ bel verdrehbar angeordneten Exzenterbuchse gelagert und es ist die Neigung der Hebel zur Heberwalze durch Einstellschrauben ver­ stellbar.
Die Farbübernahmewalze mit elastischem Bezug wird von der mit der relativ hohen Umfangsgeschwindigkeit des Druckplattenzylinders drehenden Farbübertragwalze durch Rei­ bung angetrieben. Beim Anlegen der mit der relativ niedrigen Um­ fangsgeschwindigkeit der Farbkastenwalze drehenden Heberwalze an die Farbübernahmewalze erfährt die Heberwalze einen Beschleuni­ gungsstoß. Die Elastizität der kraftgepaarten Reibkörper Heber­ walze - Farbübernahmewalze - Farbübertragwalze sorgt dafür, daß für die Übertragung von Kraftstößen in Richtung auf die Zahnrad- Räderkette, mittels der jeweils über Antriebszahnräder die Druck­ platten-, die Gummituchzylinder, die Farbwerkwalzen sowie die Farbübertragwalze angetrieben werden, der Übertragungsfaktor klein ist.
Dadurch, daß die Heberwalze, die Farbübernahmewalze und die Farbübertragwalze beim Anliegen der Heberwalze an der Farbüber­ nahmewalze bezüglich ihrer geometrischen Lage so zueinander an­ geordnet sind, daß die Wirkungslinie der Kraftübertragung von der Heberwalze zur Farbübernahmewalze und die Wirkungslinie der Kraftübertragung von der Farbübernahmewalze zur Farbübertragwal­ ze einen nahezu rechten Winkel einschließen, wird für Kraftstöße in Richtung der Antriebsräderkette der Übertragungsfaktor zusätz­ lich reduziert; eine störende Rückwirkung des Beschleunigungs­ stoßes der Heberwalze auf das Farb- und Druckwerk ist mit Sicher­ heit unterbunden.
Die Verstellbarkeit der Anpreßkraft der Farbübernahmewalze zur Farbübertragwalze ist durch die Verdrehbarkeit der Exzenterbuch­ sen, in denen die Achszapfen der Farbübernahmewalze gelagert sind, gewährleistet.
Die Verstellbarkeit der Anpreßkraft der Farbübernahmewalze zur Heberwalze resultiert aus der Verstellbarkeit der Neigung der He­ bel, in denen die Exzenterbuchsen angeordnet sind. Diese Mittel bieten den besonderen Vorteil des einfachen Ausgleiches ver­ schleißbedingter Einflüsse.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 die schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Heberfarbwerkes im Schön- und Widerdruckwerk einer Rol­ lenrotationsdruckmaschine für Offsetdruck,
Fig. 2 die vergrößerte schematische Darstellung der aus einer Heberwalze, Farbübernahmewalze und Farbübertragwalze bestehenden Drei-Walzen-Anordnung einschließlich der geometrischen Lagebeziehung.
Zwischen den Druckwerkseitenwänden 1 sind die Druckplattenzylin­ der 2 und Gummituchzylinder 3 ober- und unterhalb der Bedruck­ stoffbahn 4 angeordnet. Jedem der Druckplattenzylinder 2 ist ein Farbwerk zugeordnet. Das Farbwerk weist die am Farbkasten 5 ange­ ordnete kontinuierlich antreibbare, mit relativ niedriger Umfangs­ geschwindigkeit drehende Farbkastenwalze 6, die verschwenkbare Heberwalze 7, die den nachgeordneten Farbwerkwalzen Farbe zufüh­ rende und mit der relativ hohen Umfangsgeschwindigkeit des Druck­ plattenzylinders 2 angetriebene Farbübertragwalze 8 und erfin­ dungsgemäß eine weitere, nur durch Reibung von der Farbübertrag­ walze 8 antreibbare Farbübernahmewalze 9 mit einem elastischen Bezug 10 auf. Die Farbübernahmewalze 9 ist so angeordnet, daß die Heberwalze 7 im Wechsel an die Farbkastenwalze 6 und an die Farbübernahmewalze 9 anlegbar ist.
Des weiteren sind die Heberwalze 7, die Farbübernahmewalze 9 und die Farbübertragwalze 8 bezüglich ihrer geometrischen Lage so zu­ einander angeordnet, daß die die Mittelachse der Farbübernahme­ walze 9 und die Mittelachse der Heberwalze 7 verbindende Gerade G und die die Mittelachse der Farbübernahmewalze 9 und die Mit­ telachse der Farbübertragwalze 8 verbindende Gerade G einen nahezu rechten Winkel einschließen.
Der elastische Bezug 10 der Farbübernahmewalze 9 und der elasti­ sche Bezug der Heberwalze 7 weisen die gleiche Härte, nämlich eine Härte von 30 Shore A auf.
Die Achszapfen 11 der Farbübernahmewalze 9 sind jeweils beider­ seits in einer in einem Hebel 12 verdrehbar angeordneten Exzen­ terbuchse 13 gelagert. Die Neigung der Hebel 12 zur Heberwalze 7 ist durch Einstellschrauben 14 verstellbar.
Das Kurvengetriebe 15 dient der Umwandlung der kontinuierlichen Antriebsbewegung in die schwingende Bewegung der Heberwalze 7.
Beim Anlegen der mit der relativ niedrigen Umfangsgeschwindig­ keit der Farbkastenwalze 6 drehenden Heberwalze 7 an die mit der relativ hohen Umfangsgeschwindigkeit des Druckplattenzylinders 2 drehenden Farbübernahmewalze 9 erfährt die Heberwalze 7 einen Be­ schleunigungsstoß. Die Elastizität der kraftgepaarten Reibkörper Heberwalze 7 - Farbübernahmewalze 9 - Farbübertragwalze 8 sorgt dafür, daß für die Übertragung von Kraftstößen in Richtung auf die Zahnrad-Räderkette, mittels der jeweils über Antriebszahnräder die Druckplattenzylinder 2, die Gummituchzylinder 3, die Farbwerkwal­ zen sowie die Farbübertragwalze 8 angetrieben werden, der Über­ tragungsfaktor klein ist.
Dadurch, daß die Heberwalze 7, die Farbübernahmewalze 9 und die Farbübertragwalze 8 beim Anliegen der Heberwalze 7 an der Farb­ übernahmewalze 9 bezüglich ihrer geometrischen Lage so zueinan­ der angeordnet sind, daß die Wirkungslinie der Kraftübertragung von der Heberwalze 7 zur Farbübernahmewalze 9 und die Wirkungs­ linie der Kraftübertragung von der Farbübernahmewalze 9 zur Farb­ übertragwalze 8 einen nahezu rechten Winkel bilden, wird für Kraftstöße in Richtung der Antriebsräderkette der Übertragungs­ faktor zusätzlich reduziert. Eine störende Rückwirkung des Be­ schleunigungsstoßes der Heberwalze 7 auf das Farb- und Druck­ werk ist mit Sicherheit unterbunden.
Bezugszeichenliste
 1 Druckwerkseitenwand
 2 Druckplattenzylinder
 3 Gummituchzylinder
 4 Bedruckstoffbahn
 5 Farbkasten
 6 Farbkastenwalze
 7 Heberwalze
 8 Farbübertragwalze
 9 Farbübernahmewalze
10 elastischer Bezug
11 Achszapfen
12 Hebel
13 Exzenterbuchse
14 Einstellschraube
15 Kurvengetriebe

Claims (4)

1. Heberfarbwerk für Rotationsdruckmaschinen mit einer mit relativ niedriger Um­ fangsgeschwindigkeit angetriebenen Farbkastenwalze mit im wesentlichen mit Druckgeschwindigkeit ablaufenden Farbwalzen und einer zwi­ schen der Farbkastenwalze und einer ersten Farbwalze als Farbübernahmewalze angeordneten oszillierend verschwenkbaren Heberwalze mit elastischem Bezug, wobei die Farbübernahmewalze frikativ antreibbar ist und in der Regel jede zweite Farbwalze als direkt getriebene Farbübertragwalze besteht, gekenn­ zeichnet dadurch, daß die Farbübernahmewalze mit einem elastischen Bezug (10) versehen ist und daß die Heberwalze (7), die Farbübernahmewalze (9) und die Farbübertragwalze (8) beim An­ liegen der Heberwalze (7) an der Farbübernahmewalze (9) bezüglich ihrer geometrischen Lage so zueinander angeordnet sind, daß die die Mittelachse der Farbübernahmewalze (9) und die Mittelachse der Heberwalze (7) verbindende Gerade (G) und die die Mittel­ achse der Farbübernahmewalze (9) und die Mittelachse der Farb­ übertragwalze (8) verbindende Gerade (G) einen nahezu rechten Winkel einschließen.
2. Heberfarbwerk nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Härte des Materials für den elastischen Bezug (10) der Farbüber­ nahmewalze (9) gleich oder kleiner als die Härte des elastischen Bezuges der Heberwalze (7) ist.
3. Heberfarbwerk nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß Mittel (12, 13, 14) zum getrennten und voneinander unabhängigen Ein- und Nachstellen der Anstellkraft der Farbübernahmewalze (9) auf die Heberwalze (7) und auf die Farbübertragwalze (8) vorge­ sehen sind.
4. Heberfarbwerk nach Anspruch 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Achszapfen (11) der Farbübernahmewalze (9) jeweils beider­ seits in einer in einem Hebel (12) in einer Bohrung verdrehbar angeordneten Exzenterbuchse (13) gelagert sind und daß die Nei­ gung der Hebel (12) zur Heberwalze (7) durch Einstellschrauben (14) verstellbar ist.
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