DE4014236C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Oberschenkel-Hüftkompressionsbandage,
die insbesondere für den postoperativen Einsatz als
Teil eines Bein-Becken-Kompressionsverbandes einzusetzen ist.
Nach Hüftoperationen, beispielsweise nach Einsatz eines künstlichen
Hüftgelenkes oder dergleichen, wird dem Patienten üblicherweise
ein Bein-Becken-Kompressionsverband angelegt. Das Anlegen
eines solchen Kompressionsverbandes setzt zunächst das Anlegen
eines sterilen Verbandes voraus, der dann mit Watte angewickelt
wird und um den schließlich eine elastische Binde, und zwar im
proximalen Oberschenkelbereich sowie im Hüftbeckenbereich angelegt
wird. Eine solche Verbandstechnik ist zeitlich und somit
personell sehr aufwendig, sie weist zudem den Nachteil auf,
daß bei Patienten, die eine dünne, pergamentartige Haut im
Bereich des Oberschenkels haben, Druckstellen hervorgerufen
werden können. Erschwerend kommt hinzu, daß ein solcher Kompressionsverband
häufig auch nach dem ersten Verbandswechsel am
zweiten postoperativen Tag erneuert werden muß, wenn der Haut-Weichteil-Mantel
zu weit geworden ist und die Gefahr besteht,
daß sich Subcutanserome oder Hämatome entwickeln können.
Aus der US-PS 46 44 946 ist eine Bandage bekannt, die den Oberschenkel-
und Beckenbereich abdeckt, aber diese Bandage ist eine
ganze spezielle Kompressionsbandage zur Anwendung nach Oberschenkelamputationen.
Sie soll die Stumpfdurchblutung verbessern
und Schwellungen verhindern. Mit dieser Bandage kann kein Becken-
Bein-Kompressionsverband gebildet werden, da die im Bereich des
Oberschenkels befindlichen Bandagenteile im wesentlichen in
vertikaler und nicht in horizontaler Richtung verlaufen. Aus der
FR-PS 26 30 908 ist des weiteren ein Schutzverband zum Sterilhalten
von Wunden bekannt. Derartige Manschetten dienen dazu,
Körperteile gegen Schmutzeinwirkungen von außen oder gegen
Wassereinwirkungen zu schützen. Die dort beschriebene Manschette
weist im Beckenbereich nur einen Gürtel mit Klettverschlüssen auf,
dessen Funktion es ist, die darunter angeordnete Oberschenkelmanschette
gegen Herabrutschen zu sichern. Schließlich ist aus der
DE-PS 31 22 462 eine Leistenbandage bekannt, die aus einer elastischen
Binde gewickelt ist. Hier handelt es sich um eine spezielle
Wickelmethode, mit der der Oberschenkel zur Beckenposition in
einer Beugestellung gehalten wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Oberschenkel-
Kompressionsverband zu entwickeln, der die geschilderten Nachteile
nicht ausweist und schnell und einfach anzulegen ist.
Zur Lösung der Aufgabe wird eine Oberschenkel-Hüftkompressionsbandage
bestehend aus einer Beckenbandage und einer daran anschließenden
Oberschenkelbandage vorgeschlagen, die dadurch
gekennzeichnet ist, daß die Beckenbandage die Oberschenkelbandage
über ein gemeinsames Seitenteil miteinander verbunden
sowie gegensinnig zueinander angeordnet und spannbar sind.
Die Erfindung sieht hierzu eine Oberschenkel-Hüftkompressionsbandage
vor, die aus Beckenbandage und einer daran anschließenden
Oberschenkelbandage besteht, welche einstückig
miteinander ausgebildet sind und über ein gemeinsames Seitenteil
miteinander verbunden sind.
Durch die erfindungsgemäße einteilige Oberschenkel-Hüftkompressionsbandage
wird das Anlegen des vorbeschriebenen Kompressionsverbandes
erheblich vereinfacht, wodurch der Pflegeaufwand im
postoperativen Bereich und somit der Personalaufwand gesenkt
werden kann. Die einstückige Ausbildung der Kompressionsbandage
hat zudem gegenüber einer elastischen Binde anwendungstechnische
Vorteile, insbesondere wenn diese gemäß den in den
Unteransprüchen aufgeführten Merkmalen ausgebildet ist.
Vorteilhaft sind die Beckenbandage und die Oberschenkelbandage
gegensinnig angeordnet und spannbar. Hierdurch wird ein Ver
schieben der Bandage während des Spannens, d. h. während des
Anlegens derselben weitgehend vermieden, so daß insgesamt
neben der Erleichterung beim Anlegen auch ein besserer Sitz
und somit eine gleichmäßigere Druckverteilung erreicht wird.
Zweckmäßigerweise kann dies dadurch erreicht werden, daß die
Beckenbandage und die Oberschenkelbandage jeweils an ihren En
den überlappend ausgebildet sind, wobei ihr gemeinsames Seiten
teil, an dem sie miteinander verbunden sind, so angeordnet ist,
daß es zwischen dem Patientenkörper und dem freien Ende der je
weiligen Bandage liegt. Neben den Vorteilen beim Anlegen einer
solchen Bandage wird hierdurch eine Einschnürung zwischen der
Oberschenkelbandage und der Beckenbandage wirksam verhindert.
Auch verbessern sich die Trageigenschaften durch ein solches
durchgehendes, am Patientenkörper anliegendes Seitenteil.
Die Wirkung einer solchen Oberschenkel-Hüftkompressionsbandage
kann dadurch noch erheblich verbessert werden, daß die Becken
bandage mit der Oberschenkelbandage zumindest teilweise über
lappend ausgebildet wird, wobei vorzugsweise die Oberschenkel
bandage im Bereich des Glutäus bis zum Trochanter hochgezogen
ist. Durch die Überlappung von Becken- und Oberschenkelban
dage wird insbesondere im Überlappungsbereich eine erheblich
höhere Festigkeit erreicht, wodurch insbesondere in Verbin
dung mit der gegensinnigen Anordnung die oben erwähnten Ri
siken bei der Anwendung erheblich vermindert werden.
Um die Bandage schnell anlegen und wieder lösen zu können, ist
es zweckmäßig, diese mit entsprechenden Klettverschlüssen aus
zustatten. Vorteilhaft ist dabei das gemeinsame Seitenteil an
seiner vom Körper abgewandten Seite mit dem einen Teil einer
solchen Klettverbindung versehen, deren Komplementärteil an
der Innenseite am freien Ende der Beckenbandage einerseits
bzw. an der Innenseite am freien Ende der Oberschenkelbandage
andererseits angeordnet und befestigt ist.
Zweckmäßigerweise sollte die Bandage im wesentlichen in Wickel
richtung elastisch sein, wobei die Wickelrichtung der Ober
schenkelbandage in bezug auf die Beckenbandage um einen Winkel
von etwa 10° abweichen sollte. Eine derartige Bandage kann al
so aus flächigem elastischen Material hergestellt sein, wobei
die Einstellung dieses Winkels durch Einnähen einer entspre
chenden keilförmigen Falte oder besser durch Entfernen eines
entsprechend keilförmigen Materialteils und nachfolgendem Zu
sammennähen erfolgt.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in den Figuren dar
gestellten Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in stark vereinfachter Darstellung eine Ober
schenkel-Hüftkompressionsbandage in angelegtem
Zustand und
Fig. 2 in vergrößerter Darstellung eine derartige Ban
dage in ausgewickeltem Zustand in Draufsicht.
Die dargestellte Oberschenkel-Hüftkompressionsbandage besteht
im wesentlichen aus einer Beckenbandage 1 sowie einer Ober
schenkelbandage 2. Die Bandagen 1 und 2 sind über ein gemein
sames Seitenteil 3 miteinander verbunden, wobei der in Fig.
2 obere Teil des Seitenteils 3 das eine Ende der Beckenban
dage 1 und der in Fig. 2 untere Teil des Seitenteils 3 das
eine Ende der Oberschenkelbandage 2 bildet. In dem in Fig.
2 schraffiert dargestellten Bereich 4 des Seitenteils 3 über
lappen sich die Beckenbandage 1 und die Oberschenkelbandage 2.
Auf dem Seitenteil 3 ist flächig der eine Teil 5 einer Klett
verbindung angebracht, deren Komplementärteil durch eine am
freien Ende 6 der Beckenbandage 1 angebrachtes Klettband 8
sowie durch ein am freien Ende 7 der Oberschenkelbandage 2
angebrachtes Klettband 9 gebildet ist. Bei der Darstellung
nach Fig. 2 wird die Oberschenkelbandage 2 in Richtung des
Pfeils 10 in die Papierebene hinein nach rechts um den Ober
schenkel herum und am Seitenteil 3 vorbeigeführt,
bis das Klettband 9 am Kletteil 5 befestigbar ist. Die Ober
schenkelbandage wird in genau umgekehrter Richtung entspre
chend dem Pfeil 11 in die Papierebene hinein um den Körper
herumgeschlungen, bis das Klettband 8 am Kletteil 5 befe
stigbar ist.
Der Doppelpfeil 12 kennzeichnet die Hauptzugrichtung der
Beckenbandage 1, der Doppelpfeil 13 die der Oberschenkelban
dage 2. Die Hauptzugrichtungen 12 und 13 stehen in einem Win
kel 14 von etwa 10° zueinander, wie dies in Fig. 2 im ein
zelnen dargestellt ist.
In ihrer Länge sind die Bandagen 1 und 2 so dimensioniert, daß
sie den Oberschenkel bzw. das Becken des Patienten um mehr als
360° umschlingen, so daß dann, wenn die Klettbänder 8 und 9
auf dem Kletteil 5 zur Anlage kommen, die Bandagen 1 und 2 in
der gewünschten Weise gespannt sind.
Claims (5)
1. Oberschenkel-Hüftkompressionsbandage bestehend aus einer
Beckenbandage und einer daran anschließenden Oberschenkelbandage,
dadurch gekennzeichnet, daß die Beckenbandage (1)
und die Oberschenkelbandage (2) über ein gemeinsames Seitenteil
(3) miteinander verbunden sowie gegensinnig zueinander
angeordnet und spannbar sind.
2. Bandage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Beckenbandage (1) und die Oberschenkelbandage (2) jeweils
an den Enden überlappend ausgebildet sind, wobei das gemeinsame
Seitenteil (3) zur Anordnung zwischen Patientenkörper
und dem freien Ende (6 bzw. 7) der jeweiligen Bandage (1
bzw. 2) ausgebildet ist.
3. Bandage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Beckenbandage (1) mit der Oberschenkelbandage (2) zumindest
teilweise überlappend ausgebildet ist, wobei die
Oberschenkelbandage (2) vorzugsweise im Bereich des Glutaeus
bis zum Trochanter hochgezogen ist.
4. Bandage nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
gemeinsame Seitenteil (3) mit dem einen Teil (5) einer Klettverbindung
versehen ist, deren Komplementärteil am freien Ende (6)
der Beckenbandage (1) bzw. am freien Ende (7) der Oberschenkelbandage
(2) befestigt ist.
5. Bandage nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Bandage im wesentlichen in Wickelrichtung (12, 13) elastisch
ausgebildet ist, wobei die Oberschenkelbandage (2) bezogen
auf die Beckenbandage (1) eine um etwa 10° gedrehte Wickelrichtung
aufweist.
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