DE400657C - Elektrische Licht- und Anlassermaschine fuer Verbrennungskraftmaschinen auf Kraftfahrzeugen - Google Patents

Elektrische Licht- und Anlassermaschine fuer Verbrennungskraftmaschinen auf Kraftfahrzeugen

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DE400657C
DE400657C DEB108966D DEB0108966D DE400657C DE 400657 C DE400657 C DE 400657C DE B108966 D DEB108966 D DE B108966D DE B0108966 D DEB0108966 D DE B0108966D DE 400657 C DE400657 C DE 400657C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N15/00Other power-operated starting apparatus; Component parts, details, or accessories, not provided for in, or of interest apart from groups F02N5/00 - F02N13/00
    • F02N15/02Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof
    • F02N15/04Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof the gearing including disengaging toothed gears
    • F02N15/043Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof the gearing including disengaging toothed gears the gearing including a speed reducer
    • F02N15/046Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof the gearing including disengaging toothed gears the gearing including a speed reducer of the planetary type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Elektrische Licht- und Anlassermaschine für Verbrennungskraftmaschinen auf Kraftfahrzeugen. Es ist bereits bekannt, für Lichtmaschinen, die auf Kraftfahrzeugen mit Dynamozündung verwendet werden, ein Getriebe vorzusehen, mittels dessen man beim Ankurbeln der Verbrennungskraftmaschine von Hand die Lichtmaschine mit einer höheren Übersetzung antreiben kann, als sie beim regelmäßigen Lauf der Verbrennungskraftmaschine angetrieben wird. Dadurch ist man beim Ank Kurbeln nicht mehr von der Stromlieferung der Batterie abhängig, so daß selbst beim gänzlichen Versagen der Batterie die Verbrennungskraftmaschine noch in Gang gebracht werden kann, da ja die verhältnismäßig schnell umlaufende Dynamomaschine eine für die Zündung ausreichende Spannung erzeugt.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich nun auf ein solches Getriebe für vereinigte elektrische Licht- und Anlassermaschinen, die auch zur Erzeugung des Zündstroms benutzt werden.
  • Der nahehegende Vorschlag, bei derartigen Licht- und Anlassermaschinen das für den Anlasserbetrieb schon vorhandene Übersetzungsgetriebe auch beim Ankurbeln von Hand zu benutzen, um den Anker der jetzt als Dynamo wirkenden Maschine schneller anzutreiben, kann deshalb nicht befriedigen, weil das für das motorische Anlassen erforderliche Getriebe regelmäßig eine so hohe Übersetzung aufweist, daß es selbst bei äußerster Kraftanstrengung kaum möglich sein dürfte, die elektrische Maschine von Hand zu betreiben.
  • Gemäß der Erfindung wird daher die Einrichtung so getroffen, daß das beim Handankurbeln wirksame Getriebe die Ankerwelle mit einer kleineren übersetzung antreibt, als sie das beim elektromotorischen Anlassen zwischen die Ankerwelle und die Antriebswelle eingeschaltete Getriebe ergibt.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Abb. i zeigt einen Längsschnitt durch den in Betracht kommenden Teil der Licht- und Anlassermaschine sowie in verkleinertem Maßstab eine schematische Darstellung der dazugehörigen Verbrennungskraftmaschine mit Handkurbel.
  • In Abb.2 ist ein Schnitt nach der Linie A-B-C in Abb. 1 dargestellt.
  • Abb. 3 zeigt in schaubildlicher Darstellung die Wirkungsweise des Getriebes.
  • Der Anker i der Licht- und Anlasserinaschine 2 ist auf einer Ankerwelle 3 befestigt. Auf dieser Welle sitzt ferner fest ein Ritzel 4, in das Planetenräder 5 eingreifen. leben jedem dieser Planetenräder 5 ist ein zweites kleiners Planetenrad 6 angeordnet. Die paarweise zueinander gehörigen Räder 5 und 6 sind durch jeweils ein Freilaufgesperre 7 so miteinander verbunden, daß sie in der einen Drehrichtung wie starr miteinander gekuppelt wirken, während in der anderen Drehrichtung ein Voreilen des großen Planetenrades gegenüber dem kleinen ohne Störung eintreten kann. jedes Planetenräderpaar sitzt auf einer Achse B. Alle diese Achsen 8 sind durch einen Planetenräderträger 9 miteinander verbunden, der seinerseits an -der Antriebsachse io starr befestigt ist. Zur besseren Führtmg sind die Achsen 8 an ihrem anderen Ende durch einen zweiten scheibenförmigen Träger i i unterstützt.
  • Die kleinen Planetenräder 6 greifen in ein Ritze. 12 ein, das mit einem Freilauf 13 so auf die Ankerwelle 3 aufgesetzt ist, daß ein Voreilen der Ankerwelle ohne Hemmung durch den Freilauf 13 eintreten kann. Ein Zurückbleiben der Ankerwelle hinter dem Ritze. i2 läßt der Freilauf 13 dagegen nicht zu. Die Planetenräder 6 greifen ferner in ein innen verzahntes Sonnenrad ein, welches unter Einfügung eines Freilaufgesperres 15 in ein an die elektrische Maschine angesetztes Gehäuse 16 eingebaut ist. Der Freilauf 15 ist so eingerichtet, daß er das Sonnenrad 14 gegen das Gehäuse 16 sperrt, wenn (las Antriebsmoment von der Welle 3 ausgeht, d. h. wenn elektromotorisch angelassen wird. Ist dagegen der Anker i nicht der antreibende, sondern der getriebene Teil, so daß also von der Welle io aus das Antriebsmoment in die Licht- und Anlasserniaschine geleitet wird, dann gibt das Freilaufgesperre 15 das Sonnenrad 14 frei.
  • Nun ist noch in eine Zwischenwand 17 eine Sperrvorrichtung eingebaut, die willkürlich betätigt werden kann, und durch welche das Sonnenrad 1.4 unter gewissen Bedingungen festgehalten werden kann, selbst wenn das Antriebsmolnent von der Antriebswelle io aus in die Maschine geleitet wird. Diese Sperrvorrichtung kann bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel durch einen Bolzen 18 eingeschaltet werden. Mit ihr kann man, wie schon a sa.. gt , das Sonnenrad 14 festhalten, und zwar wird man diese Vorrichtung nur dann benutzen, wenn man von Hand ankurbeln will.
  • Auf der Antriebswelle io ist ein Kettenrad ig befestigt, welches über eine Kette mit einem auf der Kurbelwelle der Verbrennungskraftmaschine 21 sitzenden Gegenrad 2o gekuppelt ist. Zum Ankurbeln von Hand dient die in bekannter Weise wirkende Handkurbel 22.
  • Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende: Beim elektromotorischen Anlassen läuft die Ankerwelle 3 mit sehr hoher Geschwindigkeit, beispielsweise in der Richtung des Pfeiles I, um. Das auf der Ankerwelle befestigte Ritzel d. treibt die großen Planetenräder 5 in Richtung des Pfeiles II an, wodurch die Freiläufe 7 die großen Planetenräder 5 auf der labe der kleinen Planetenräder 6 festsetzen. Demzufolge werden jetzt auch die kleinen Planetenräder 6 mit derselben .Geschwindigkeit und im gleichen Drehsinn wie die Planetenräder 5 umlaufen und sich dabei in Richtung des Pfeiles III in dem innen verzahnten Sonnenrad i.I abwälzen. Das Sonnenrad i.l wird dabei durch -den Freilauf 15 festgehalten. Beire Abwälzen der kleinen Planetenräder 6 in dein Sonnenrad 14 werden die Achsen 8 auf einen Kreis bewegt und dadurch der Träger 9 und die Antriebswelle io in Richtung des Pfeiles IV getrieben. Die Umlaufzahl der Antriebswelle io ist gegenüber der Umlaufzahl der Ankerwelle 3 wesentlich vermindert. Bei dieser Getriebeschaltung wird auch durch das kleine Planetenrad 6 das Ritze. 12 angetrieben. Die Geschwindigkeit aber, mit welcher (las Ritze. 12 umläuft, ist viel geringer als die Umlaufgeschwindigkeit der Ankerwelle 3, so daß der Freilauf 13, der zwischen die Ankerwelle und das Ritzel12 eingebaut ist, nicht hemmend wirkt: Beim Ankurbeln von Hand wirkt die Einrichtung wie folgt: Zunächst muß durch das Stellorgan 18 eine Platte 23, welche eine Nase 24 besitzt, so gestellt werden, daß die Nase 2:,4 in den Weg eines an dem innen verzahnten Sonnenrad 14 befestigten Anschlags 25 tritt. In dieser Stellung wird die Platte 23 durch eine Federraste 26 festgehalten. Nun wird an der Handkurbel22 gedreht, so daß die Antriebswelle io der Licht- und Anlassermaschine durch Vermittlung der Kettenräder 2o, ig ebenfalls angetrieben wird, und zwar in Richtung des Pfeiles IV. Gleichzeitig und mit gleicher Geschwindigkeit laufen auch der Träger g und die Achsen 8 der Planetenräder samt dein Hilfsträger i i um. Dabei will sich zunächst das Planetenrad 6 in dem innen verzahnten Sonnenrad 14 abwälzen. Der Freilauf 15, mit welchem das innen verzahnte Sonnenrad beim elektromotorischen Anlassen festgesetzt war, gibt aber bei dem jetzt herrschenden umgekehrten Zahndruck des Planetenrades 6 auf das Sonnenrad das letztere frei. Dafür stößt nun der Anschlag 25 am Sonnenrad 14 gegen die in seine Bahn hineinragende Nase 24 der Platte 23, so daß das Sonnenrad doch wieder festgehalten wird. jetzt kann sich das kleine Planetenrad 6 in Richtung des Pfeiles V drehen und dabei wiederum in Richtung des Pfeiles III in dem Sonnenrad 14 abwälzen. Das Planetenrad 6 treibt seinerseits das Ritzel 12 .in Richtung des Pfeiles VI, und weil die Ankerwelle 3 noch stillsteht, verbindet der Freilauf 13 das Ritze- 12 fest mit dieser Welle. Auf diese Weise wird der Anker i mit einer höheren Geschwindigkeit als die Antriebswelle io in Richtung des Pfeiles I umgetrieben. Gleichzeitig läuft auch das Ritze- 4 mit der Ankergeschwindigkeit um und treibt dabei die großen Planetenräder 5 in Richtung des Pfeiles 1I. Das ist jedoch ohne schädlichen Einfluß auf den Betriebszustand, da jetzt die Freiläufe 7 nicht sperren; denn die durch das Ritzel4 hervorgerufene Umdrehung der Planetenräder 5 ist langsamer als die Umdrehung der Planetenräder 6 und ihrer Naben.
  • Beim Lichtmaschinenbetrieb soll, wie allgemein üblich, die Ankerwelle mit derselben Geschwindigkeit angetrieben werden, mit der die Antriebswelle läuft. Dies geschieht auch bei dem vorliegenden Beispiel, und zwar wie folgt: Wenn nach dein Ankurbeln die Verbrennungskraftmaschine angesprungen ist" dann läuft, falls noch die Platte 23 in der Sperrstellung für das Sonnenrad 1.4 steht, die Ankerwelle und damit der Anker mit sehr hoher Geschwindigkeit um, da das Ankurbelüberset zungsgetriebe, welches im vorhergehenden Abschnitt beschrieben wurde, jetzt immer noch eingeschaltet ist. Dabei tritt durch die Massenbeschleunigung des Ankers und auch seiner elektromotorischen Widerstände ein sehr hoher Zahndruck .in dem ganzen Getriebe auf. Dieser Zahndruck macht sich auch zwischen dem Anschlag 25 am Sonnenrad 1,4 und der Nase 24 bemerkbar. Er überwindet bei einer gewissen Stärke die Kraft der Feder 27 der Raste 26, so daß der Anschlag 25 die Nase 2.4 aus seiner Bahn herausschiebt. Folglich kann jetzt das Sonnenrad in der Richtung des Pfeiles III frei umlaufen. Die Planetenräder 6 können sich also auch nicht mehr im Sonnenrad abwälzen. Sie suchen sich zunächst um das Ritzel 12 herum abzuwälzen, ohne .daß dabei die Ankerwelle mitgenommen würde. Dabei wollen sich die Planetenräder 6 einmal um ihre eigene Achse drehen, und zwar entgegen der Richtung des Pfeiles V. Bei dieser Drehung der Räder 6 -kuppelt aber das Freilaufgesperre 7 die großen und die kleinen Planetenräder starr miteinander: jetzt wirken also auf die Ankerwelle zwei verschiedene Übersetzungen ein, nämlich einmal die Räder 6 zusammen mit dem Ritze- 12 und dann noch die Räder 5 zusammen mit dem Ritze- 4. Dies hat natürlich ein Klemmen innerhalb des ganzen Getriebes zur Folge, so daß innerhalb des Getriebes keine Bewegungen mehr auftreten. Das ganze Getriebe dreht sich vielmehr mit der gleichen Geschwindigkeit wie die Antriebswelle io um und kuppelt so die Ankerwelle 3 mit der Antriebswelle io, so daß beide Wellen jetzt mit derselben,Geschwindigkeit umlaufen.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel berechnet sich das Übersetzungsverhältnis, welches beim motorischen Anlassen zwischen der Ankerwelle 3 und der Antriebswelle io eingeschaltet ist, aus folgender Formel: worin Z 4 die Zähnezahl des Ritzels 4, Z 5 die der großen Planetenräder usw. bedeutet. Das Übersetzungsverhältnis beim elektromotorischen Antrieb wird,. wie dies aus der eben angegebenen Formel ersichtlich ist, am größten, wenn man die kleinen Planetenräder möglichst klein und die großen Planetenräder möglichst groß macht. Um dies ausführen zu können, wird das Freilaufgesperre 7 nicht zwischen die Ankerwelle und das Ritzel4 eingebaut, da sonst das Ritzel4 bedeutend großer und somit die Planetenräder 5 kleiner werden müßten, sondern zwischen das Planetenrad 5 und die Nabe des Planetenrades 6.
  • Das Übersetzungsverhältnis beim Hand, ankurbeln läßt sich aus folgender Formel bestimmen:- worin Z 12 die Zähnezahl des Ritzels 12 bedeutet. Aus dieser Formel ist ersichtlich, daß man mit kleinen Planetenrädern 6, die eine entsprechend größere Ausführung des Ritzels r2 bedingen, nur ein mäßiges Übersetzungsverhältnis zwischen der Antriebswelle io und der Ankerwelle 3 beim Haudankurbeln erhält, was ja wünsehenswert ist.
  • Ein wesentlicher Vorteil der ganzen Einrichteng ist der, daß trotz der verschiedenen Betriebsbedingungen die elektrische Maschine doch nur von einer einzigen Antriebswelle io aus angetrieben wird, so daß nur diese eine Welle mit der V erbrennungskraftmaschine gekuppelt werden muß, was einen sehr einfachen Einbau ermöglicht. Ein weiterer Vorteil ist darin zu erblicken, daß sämtliche Getriebeteile in einem Anbau der Licht- und Anlassermaschine untergebracht sind.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrische Licht- und Anlassermaschine für Verbrennungskraftmaschinen auf Kraftfahrzeugen, die gleichzeitig zur Erzeugung des Zündstroms benutzt wird, und bei welcher über die Dauer des elektromotorischen Anlassens zwischen die mit der Verbrennungskraftmaschine (2i) gekuppelte Antriebswelle (io) und die Ankerwelle (3) ein Übersetzungsgetriebe eingeschaltet ist, während beim Ankurbeln der Verbrennungskraftmaschine von Hand ein Getriebe eingeschaltet werden kann, welches die Ankerwelle mit einer höheren Übersetzung als beim Lauf der Verbrennungskraftmaschine antreibt, dadurch gekennzeichnet, daß das beim Handankurbeln wirksame Getriebe (6, 14, i2) die Ankerwelle mit einer kleineren Übersetzung antreibt, als sie das beim elektromotorischen Anlassen zwischen die Ankerwelle und die Antriebswelle eingeschaltete Getriebe (i4, 6, 5, d.) ergibt.
  2. 2. Elektrische Licht- und Anlassermascliine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische Maschine (2) nur über eine einzige Antriebswelle (io) mit der Verbrennungskraftmaschine (2i) gekuppelt ist, so daß trotz der verschiedenartigen Betriebszustände doch nur eine Verbindung zwischen der elektrischen Maschine und der Verbrennungskraftmaschine besteht.
  3. 3. Elektrische Licht- und Anlassermaschine nach Anspruch 2, bei welcher über die Dauer des elektromotorischen Anlassens ein Glied (1d.) des Übersetzungsgetriebes festgehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Glied auch während des Ankurbelns von Hand, und zwar durch ein willkürlich zu betätigendes Organ (i8, 23) festgehalten wird, um das Getriebe mit der kleineren Übersetzung wirksam zu machen, wobei das Wirksamwerden von solchen Getriebegliedern, die diesen Betriebszustand stören würden, durch geeignet eingebaute Freilaufgesperre verhindert wird. d..
  4. Ausführungsform der Licht- und Anlassermaschine nach Anspruch 3, bei welcher als Übersetzungsgetriebe beim elektromotorischen Anlassen ein Planetengetriebe mit einem innen verzahnten Sonnenrad Verwendung findet, dadurch gekennzeichnet, daß die in das Sonnenrad (i4) eingreifenden Planetenräder (6) mit einem Ritzel (i2) kämmen, das-unter Einfügung eines ein Voreilen der Ankerwelle zulassenden Freilaufs (i3) auf die Ankerzelle (3) aufgesteckt ist, während größere Planetenräder (5) die auf denselben Achsen (8) wie die in das Sonnenrad eingreifenden Räder sitzen, in ein zweites auf der Ankerwelle angebrachtes Ritzel (d.) eingreifen, wobei in mindestens ein Rad des von den großen Planetenrädern und dem zweiten Ritzel gebildeten Getriebes ein beim elektromotorischen Anlassen festsetzender Freilauf (7) eingeschaltet ist.
  5. 5. Ausführungsform der Licht- und Anlassermaschine nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß der beim elektromotorischen Anlassen festsetzende Freilauf (7) in dem von den großen Planetenrädern und dem zweiten Ritzel gebildeten Getriebe in mindestens eines der großen Planetenräder eingebaut ist, um das zweite Ritzel möglichst klein und damit das Übersetzungsverhältnis zwischen einem großen Planetenrad und dem zweiten Ritzel möglichst groß zu gestalten.
  6. 6. Elektrische Licht- und Anlassermaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl das beim Handankurbeln wirksame Getriebe als auch das beim elektromotorischen Anlassen eingeschaltete Getriebe in einem Anbau an der elektrischen Licht- und Anlassermaschine untergebracht sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2878908A1 (fr) * 2004-12-07 2006-06-09 Valeo Equip Electr Moteur Dispositif de demarrage d'un moteur thermique

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2878908A1 (fr) * 2004-12-07 2006-06-09 Valeo Equip Electr Moteur Dispositif de demarrage d'un moteur thermique
EP1669594A1 (de) * 2004-12-07 2006-06-14 Valeo Equipements Electriques Moteur Vorrichtung zum Anlassen einer Brennkraftmaschine

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