DE400103C - Motorschutzhaube fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Motorschutzhaube fuer Kraftfahrzeuge

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DE400103C
DE400103C DEC33019D DEC0033019D DE400103C DE 400103 C DE400103 C DE 400103C DE C33019 D DEC33019 D DE C33019D DE C0033019 D DEC0033019 D DE C0033019D DE 400103 C DE400103 C DE 400103C
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Germany
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motor vehicles
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shaft
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DEC33019D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/08Front or rear portions
    • B62D25/10Bonnets or lids, e.g. for trucks, tractors, busses, work vehicles
    • B62D25/105Bonnets or lids, e.g. for trucks, tractors, busses, work vehicles for motor cars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Superstructure Of Vehicle (AREA)

Description

  • Notorschutzhaube für Kraftfahrzeuge. Es sind bereits Motorschutzhauben von Kraftfahrzeugen bekannt, die aus zwei unabhängigen, am Scheitel der Haube zusammenstoßenden Hälften bestehen. Anderseits hat man versucht, die Haube aus einer Anzahl von aneinandergelenkten, in Führungen gleitenden Metallstreifen zusammenzusetzen, wobei das Ganze unter der Wirkung einer Schraubenfeder steht, welche Anordnung den Nachteil besitzt, daß das Freilegen des Gehäuses mit solcher cinstückigen Haube lange Zeit in Anspruch nimmt, viel Raum zum Aufrollen der Haube und Unterbringung der Feder erforderlich ist, und daß außerdem leicht Verklemmungen in der langen Führung eintreten können. Diese Nachteile werden erfindungsgemäß dadurch beseitigt, daß unter Benutzung der zweiteiligen Ausbildung jede Haubenhälfte auf je einer durch Spiralblattfedern beeinflußten, am Scheitel der gekrümmten Haube angeordneten Welle aufwickelbar ist.
  • In der Zeichnung zeigt: Abb. i die Seitenansicht und Abb. a die Draufsicht.
  • Abb.3 und q. zeigen die Aufwickelvorrichtung im Schnitt bzw. in Ansicht.
  • Die Haube A besteht aus zwei Hälften, die unabhängig voneinander am Scheitel der Haube zusammenstoßen. jede Hälfte ist aus einer Anzahl von starren Metallstreifen zusammengesetzt, welche aneinandergelenktsind, so daß das' Ganze eine gekrümmte Gestalt annehmen kann. jede Haubenhälfte ist auf ein Welle B aufwickelbar, welche unter dem Einfluß von Spiralblattfedern C steht, die in Gehäusen g an jedem Ende der Welle B unter-.gebracht sind. Das eine Ende jeder Feder ist in dem Gehäuse g befestigt, während das andere Ende an die Welle B greift, die in Kugellagern H gelagert ist. jede Haubenhälfte bewegt sich in Führungen N, die an dem Kühlergehäuse V und an dem Motorgehäuse L angeordnet sind. Wird eine Haubenhälfte zwecks Schließens der Haube mittels des Handgriffes 0 von der zugehörigen Welle abgerollt, so werden die Federn C -angespannt, so daß, wenn die Haubenhälfte wieder freigegeben wird, sie infolge der Federwirkung selbsttätig in ihre geöffnete Stellung zurückgeht. Mittels verstellbarer Riegel P kann jede Haubenhälfte in geschlossener Lage gehalten werden. Im Scheitel der Haube ist eine Platte D befestigt, welche die Weilen nebst den Zubehörteilen vor Witterungseinflüssen schützt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Motorschutzhaube für Kraftfahrzeuge, die aus zwei unabhängigen, am Scheitel der Haube zusammenstoßenden Hälften besteht, welche aus aneinander gelenkten, in Führungen gleitenden Metallstreifen zusammengesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß jede Hälfte auf einer durch Spiralblattfedern beeinflußten, am Scheitel der gekrümmten Haube angeordneten Welle aufwickelbar ist.
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