DE399232C - Vorrichtung zum Anlassen und Regeln der Umdrehungsgeschwindigkeit von Motoren - Google Patents

Vorrichtung zum Anlassen und Regeln der Umdrehungsgeschwindigkeit von Motoren

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DE399232C
DE399232C DEK83853D DEK0083853D DE399232C DE 399232 C DE399232 C DE 399232C DE K83853 D DEK83853 D DE K83853D DE K0083853 D DEK0083853 D DE K0083853D DE 399232 C DE399232 C DE 399232C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B27/00Starting of machines or engines
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01DNON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D17/00Regulating or controlling by varying flow
    • F01D17/20Devices dealing with sensing elements or final actuators or transmitting means between them, e.g. power-assisted
    • F01D17/22Devices dealing with sensing elements or final actuators or transmitting means between them, e.g. power-assisted the operation or power assistance being predominantly non-mechanical
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Description

Durch das. Patent 389436 ist eine Vorrichtung zum Regeln der Umdrehungsgeschwindigkeit von Motoren geschützt, bei denen Gehäuse und Anker in bekannter Weise drehbar um dieselbe Achse gelagert sind. Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung stellt eine weitere Ausbildung darin 'dar, daß der eine zuerst leer anlaufende Motorteil durch Einschieben eines Zwischenrades zwischen zwei unter Federdruck stehende Kegelräder mit dem anderen auf die Nutzlast arbeitenden Motorteil in der Weise gekuppelt wird, daß je nach dem Grade der Längisverschiebung des Zwischenrades dieser Motorteil sich mit allmählich wechselnder Geschwindigkeit in Gang setzt.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausfuhrungsform bei einer Handbohrmaschine in einem Längs- und Querschnitt dargestellt.
Der Anker 1 befindet sich fest auf der Achse 2 und ist drehbar in den Lagern 3 und 4 .gelagert. Drehbar auf Achse 2 befindet sich das Gehäuse 5. Auf der Achse 2 ist verschiebbar, aber durch Nut und Feder verbunden, eine konische Reibungsrolle 7 aufgebracht, welche zwischen zwei konischen Reibungsrollen 8 durch eine auf .dem drehbaren Handgriff 9 angebrachte Mutter 10 und einer Hebelanordnung oder sonst in ähnlicher Weise gepreßt werden kann. Die »Rollen 8 sind zwischen Hebeln gelagert, die drehbar um Achse 15 angeordnet sind und durch Federn 16 zusammengezogen werden. Die Federspannung erzeugt die zur. Übertragung der Kräfte nötige Reibung. Die Kräfte werden von den Rollen 8 auf die Zahnrädern, 'das gemeinsame Rad 12, das sich um Achse 15 dreht, durch dieses auf das Rad 13 und von diesem auf Rad 6 übertragen. Rad 6 sitzt fest auf Gehäuse 5. Die Rollen 8 werden also durch das Gehäuse 5 in Drehung versetzt. Achse 2 ist zur Aufnahme eines Bohrers eingerichtet. Wind nun der Motor angelassen, so fängt das Gehäuse 5 an, sich zu drehen, wenn der Anker durch den Widerstand des Bohrers festgehalten wird. Raid 7 steht noch nicht im Eingriff mit 8. Wird nun langsam durch eine Drehung des Handgriffes 9 Rolle 7 an die Rollen 8 ,gedrückt, so entsteht zwischen den Rollen eine Reibung, und es wird entsprechend dem Übersetzungsverhältnis der augenblicklich im Eingriff stehenden Rollendurchmesser eine Kraft und Ümdrehungsübersetzung vom Gehäuse auf den Anker stattfinden. Gehäuse und Anker haben eine bestimmte Umdrehungsgeschwindigkeit zueinander, die immer erhalten bleibt. Fängt also der Anker, ι an, sich zu drehen, so wird entsprechend die Umdrehungsgeschwindigkeit des Gehäuses abnehmen. Das Umdrehungsverhältnis
von Gehäuse und Anker zum Räume wird geregelt durch das Übersetzungsverhältnis zwischen den Rollen 7 und 8. Je tiefer Raid 7 zwischen die Rollen 8 getrieben wird, desto höhere Geschwindigkeit nimmt Raid 7 und damit Anker 1, Welle 2 und der Bohrer an. Die Umdrehungsgeschwindigkeit des Bohrers kann also bei einem Elektromotor, dessen Umdrehungsgeschwindigkeit an sich nicht veränderlich ist, beliebig durch eine Drehung des Handgriffes geregelt werden.
Eine derartige Vorrichtung, die hier beispielsweise an einer Handbohrmaschine erläutert wurde, kann auch bei den verschiedensten Maschinen, z. B. Gasmotoren, elektrischen Motoren, Turbinen usw., Verwendung finden. Bei der Verwendung für Spille usw. braucht hier nur auf der Welle 2 eine Spilltrommel aufgebracht ader das Gehäuse 5
ao als Seil-, Riemen- oder Spillscheibe und das Bohrgehäuse 14 als Fuß ausgebildet zu werden. Ebenso kann die Vorrichtung zu j feststehenden Bohrmaschinen oder zum Antriebe von Maschinen jeglicher Art benutzt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zum Anlassen und Regeln der Umdrehungsgeschwindigkeit von Motoren nach Patent 389436, bei denen Antriebswelle und Gehäuse um dieselbe Achse drehbar gelagert und durch ein Kegelradgetriebe veränderlicher Übersetzung miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß der eine zuerst leer anlaufende Motorteil (5) durch Einschieben eines Zwischenrades (7) zwischen zwei unter Federdruck (16) stehende Kegelräder (8) mit dem anderen auf die Nutzlast arbeitenden Motorteil (1) in der Weise gekuppelt wird, daß je nach dem Grade der Längsverschiebung des Zwischenrades (7) dieser Motorteil (1) sich mit allmählich wachsender Geschwindigkeit in Gang setzt.
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