DE3940503C1 - REmovable vehicle hard top roof - has closable opening with water catcher joined to pin and support also serving as run-off - Google Patents
REmovable vehicle hard top roof - has closable opening with water catcher joined to pin and support also serving as run-offInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine abnehmbare, starre Dachkonstruktion für Kraftwagen, insbesondere
Personenkraftwagen, mit einem Karosserierahmen
sowie mit einer Vorrichtung
zum Zentrieren der Dachkonstruktion im Karosserierahmen.
Es sind Personenkraftwagen bekannt, die eine abnehmbare starre
Dachkonstruktion (Hardtop) aufweisen, die im Karosserierahmen
zentriert und arretiert werden kann. In die Dachkonstruktion
integriert sind beispielsweise die Heckscheibe sowie die
hinteren Seitenscheiben.
Es sind auch geschlossene Personenkraftwagen bekannt, die ein
im Dachbereich integriertes Schiebedach aufweisen (DE-PS 14 80
401). Das Schiebedach ist dabei mit einer umlaufenden Wasser
rinne versehen, die an den Ecken Wasserablauflöcher aufweist.
Die Wasserablauflöcher sind mit Abflußrohren verbunden, die
anfallendes Wasser durch die Karosserie nach außen abführen.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, eine Dachkonstruktion für Kraftwagen gemäß dem
Oberbegriff des Anspruches 1 zu schaffen, bei der ein Hardtop
mit einem zu öffnenden Dachteil versehen werden kann.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in der Dachkonstruktion
eine verschließbare Öffnung mit einer Einrichtung zum Auffangen
von Wasser angeordnet ist, und daß die Einrichtung zum Auf
fangen von Wasser mit der Vorrichtung zum Zentrieren der Dach
konstruktion im Karosserierahmen sowie mit einer Wasserablauf
einrichtung im Karosserierahmen verbunden ist. Dadurch ist es
auch bei einem Fahrzeug mit Hardtop im Bereich der
verschließbaren Öffnung, beispielsweise eines Schiebedachs,
eines Sonnendachs o. dgl., möglich, eindringendes Wasser in einfacher
Weise durch die Karosserie des Personenkraftwagens hindurch
nach außen abzuführen. Das Vorsehen eines Schiebedachs o. dgl.
im Hardtop erlaubt auch bei geschlossenem Hardtop eine zusätz
liche Tageslicht- und Frischluftaufnahme für die Insassen. Eine
solche Anordnung verbindet die Vorzüge eines Cabriolets mit
denen eines geschlossenen Personenkraftwagens.
In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß als Vorrich
tung zum Zentrieren der Dachkonstruktion im Karosserierahmen
mindestens ein hohler Zentrierdorn sowie mindestens ein korres
pondierendes Aufnahmelager im Bereich oberhalb der Windschutz
scheibe vorgesehen sind, und daß das Aufnahmelager mit der
Wasserablaufeinrichtung verbunden ist. Dadurch werden bei einem
Hardtop ohnehin vorhandene Zentrierelemente in einfacher Weise
zu einer Einrichtung zum Auffangen von im Bereich des Schiebe
dachs eindringendem Wasser umfunktioniert. Die Stabilität und
Funktionssicherheit der Zentrierung wird nicht beeinflußt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß
als Einrichtung zum Auffangen von Wasser eine im Bereich der
Öffnung umlaufende Wasserrinne mit an den Ecken angeordneten
Wasserablaufrohren vorgesehen ist. Diese bei geschlossenen
Personenkraftwagen an sich bekannte Auffangeinrichtung wird
mithin vorteilhaft für ein Fahrzeug mit Hardtop angewandt.
Am Hardtop sich sammelndes Wasser kann beispielsweise durch den
Karosserierahmen hindurch nach unten oder in anderer Weise nach
außen abgeleitet werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß
zwischen dem Wasserablaufrohr und dem hohlen Zentrierdorn eine
Schlauchverbindung besteht. Dadurch wird in besonders einfacher
Weise die Verbindung zwischen der Wasserrinne am Schiebedach
und der Zentriervorrichtung des Hardtops für ein einwandfreies
Ablaufen des angesammelten Wassers erreicht.
In anderer Ausgestaltung wird ferner vorgesehen, daß der Zentrierdorn
kegelstumpfförmig ausgebildet ist und in einem
Bereich mit einer zylindrischen Außenfläche versehen ist. Zudem
ist vorgesehen, daß das Aufnahmelager trichterförmig ausgebil
det ist und einen mit einer zylindrischen Innenfläche versehe
nen Ringbund zur Zentrierung des Zentrierdorns aufweist. Somit
wird eine einwandfreie Zentrierung des Hardtops erreicht, auch
wenn der hohle Zentrierdorn etwas außermittig zum Aufnahmelager
aufgesetzt wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird
anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 einen Ausschnitt aus einem Ausführungsbeispiel,
bei dem die Dachkonstruktion im Karos
serierahmen mit Hilfe eines hohlen Zentrierdorns und
eines korrespondierenden Aufnahmelagers zentriert und
gesichert ist und
Fig. 2 einen Schnitt durch ein Ausführungsbeispiel eines
Aufnahmelagers gemäß Fig. 1 mit einem Rohrfortsatz.
Fig. 1 zeigt einen Ausschnitt aus dem Dachbereich eines Per
sonenkraftwagens im Bereich des Karosserierahmens 1 oberhalb
der Windschutzscheibe, an dem eine abnehmbare Dachkonstruktion
2 befestigt wird. Die Dachkonstruktion 2 besteht dabei in
bekannter Weise aus einem Dach, dessen Vorderkante 2a in Fig.
1 dargestellt ist, sowie aus einem - nicht gezeigten - steifen
Rahmengestell, das beispielsweise die Fondseitenscheiben und
die Heckscheibe umschließt. Diese Dachkonstruktion 2 kann als
Ganzes vom Personenkraftwagen abgenommen werden. Der Personen
kraftwagen ist dann offen, lediglich die Windschutzscheibe
einschließlich dem sie umgebenden Rahmenteil des Karosserie
rahmens 1 bleibt stehen.
Bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung können zwei Zen
trierdorne beispielsweise durch eine Schweißverbindung an der
Dachkonstruktion 2 auf beiden Seiten des Frontbereichs der
Dachkonstruktion 2 angebracht sein. Die Zentrierdorne 4
greifen in im Karosserierahmen 1 oberhalb der Windschutz
scheibe gelagerte Aufnahmelager 3 ein und zentrieren sich
beispielsweise durch das Eigengewicht der Dachkonstruktion 2
und durch nicht dargestellte Arretierelemente in Ringbünden
16 der korrespondierenden Aufnahmelager. Dazu weist der
Zentrierdorn 4 einen mit einer zylindrischen Außenfläche ver
sehenen Bereich 17 auf, der an eine Innenfläche des Ringbun
des 16 des Aufnahmelagers angepaßt ist. Diese Innen
fläche ist ebenfalls zylindrisch und zur Außenfläche des Be
reichs 17 toleriert. Die Aufnahmelager 3 sind mit einem
Auflageflansch 15 versehen, der auf dem Karosserierahmen 1
aufliegt, und sind fest mit dem Karosserierahmen 1 verbunden.
Oberhalb des Auflageflansches 15 weist das Aufnahmelager 3
ein Außengewinde auf, auf das eine Mutter 6 aufgeschraubt
wird. An dieser zylindrischen Ringfläche des Aufnahmelagers 3
wird der Zentrierdorn 4 zentriert. Im an den Ringbund 16
anschließenden weiteren Verlauf der Öffnung 12 haben die
Außenwand des Zentrierdorns 4 und die Innenwand der Öffnung
12 des Aufnahmelagers 4 keine Berührung, wie aus Fig. 1
ersichtlich ist. Dadurch wird die Höhenverstellbarkeit der
Dachkonstruktion 2 gewährleistet, weil Raum zur axialen Ver
schiebung der Außenfläche des Zentrierdorns 4 in der zylin
drischen Innenfläche des Aufnahmelagers 3 vorhanden ist. Die
Mutter 6 ist mit einer umlaufenden Ringaussparung versehen,
in der eine Runddichtung 8 eingreift, die in einer ring
förmigen Aussparung am Zentrierdorn 4 gelagert ist. Beim
Aufschrauben der Mutter 6 wird zwischen Auflageflansch 15
und Auflagebund der Mutter 6 eine Verkleidung 7 einge
klemmt. Dadurch ist eine einwandfreie Zentrierung der Dach
konstruktion 2 erreicht, die nicht durch Schwingungen oder
Vibrationen beeinträchtigt ist, weil beispielsweise die Runddich
tung 8 aus Gummi oder Kunststoff hergestellt ist und auch die
Verkleidung 7 zweckmäßig aus Kunststoff besteht.
In die Dachkonstruktion 2 integriert ist ein Schiebedach, das
nicht dargestellt ist. Die Schiebedachöffnung in der Dachkon
struktion 2 ist mit einer umlaufenden Wasserrinne 10 ver
sehen, um Wasser aufzunehmen, das an den Schlitzen zwischen
Schiebedach und Dachkonstruktion 2 eindringen kann. Diese
Schlitze können beispielsweise durch ungenaue Fertigungstole
ranzen, poröse Dichtungen, mechanische Beschädigungen der um
laufenden Dichtungen oder durch ein nicht vollständig geschlos
senes Schiebedach entstehen. Diese Vorrichtungen zum Auffangen
von Wasser im Bereich des Schiebedachs sind bei geschlossenen
Personenkraftwagen an sich bekannt. Fig. 1 zeigt einen Aus
schnitt einer solchen Wasserrinne 10, die in Form eines
Wasserablaufrohres 9 an jeder Ecke geöffnet ist. An den vier
Ecken der umlaufenden Wasserrinne 10 sind vier Wasserablauf
rohre 9 ausgebildet, von denen zwei nach vorne und zwei nach
hinten - in Fahrtrichtung gesehen - ausgebildet sind. Zweck
mäßig sind die beiden nach vorne gerichteten Wasserablaufrohre
9 zu den beiden Zentrierdornen 4 gerichtet.
Der Zentrierdorn 4 ist hohl und in axialer
Richtung nach unten hin geöffnet. Im Bereich des verlängerten
Verlaufs der Achse des Wasserablaufrohres 9 ist am Zen
trierdorn 4 eine Öffnung ausgebildet, in die ein Rohr 5
eingesetzt ist, das vorteilhaft den gleichen Durchmesser wie
das Wasserablaufrohr 9 aufweist. In einfacher Weise ist ein
Schlauch 11, vorzugsweise aus Kunststoff, auf das Wasserab
laufrohr 9 sowie auf das Rohr 5 am Zentrierdorn 4 auf
geschoben. Sich in der Wasserrinne 10 sammelndes Wasser kann
somit von der Wasserrinne aus über den Zentrierdorn 4 in das
Aufnahmelager 3 geleitet werden, das entsprechend Fig. 2 mit
einer - in Fig. 1 nicht gezeigten - Öffnung und einem Rohrfort
satz versehen ist, von wo aus es weiter durch den Karosserie
rahmen hindurch nach außen geleitet wird und beispielsweise an
Öffnungen am Boden des Personenkraftwagens aus diesem austritt.
Es kann auch bereits im Bereich der Windschutzscheibe zur
Außenseite des Fahrzeugs geleitet werden.
Fig. 2 zeigt ein Aufnahmelager ähnlich Fig. 1, das an den zu
zentrierenden kegelstumpfförmigen Zentrierdorn 4 angepaßt ist
und eine becherähnliche Form aufweist. Am Aufnahmelager 3
ausgebildet ist der umlaufende Auflageflansch 15, durch den
sich das Aufnahmelager 3 am Karosserierahmen 1 abstützt,
sowie der Ringbund 16, der mit seiner zylindrischen Innen
fläche für die Sicherung des Zentrierdorns 4 sorgt. Die
Öffnung 12 ist zur Aufnahme des Zentrierdorns 4 vorgesehen
und weist im weiteren Verlauf eine trichterförmig zulaufende
Wandung auf. Im Boden des Aufnahmelagers 3 ist eine Öffnung
14 ausgebildet, in die ein Rohrfortsatz 13 eingesetzt ist.
Der Rohrfortsatz 13 mündet in eine Wasserablaufeinrichtung,
die in bekannter Weise das Wasser durch den Karosserierahmen
1 nach unten führt.
Ähnlich wie bei einem geschlossenen Personenkraftwagen können beispielsweise links und rechts der Heckscheibe,
auch die hinteren Wasserabläufe
in der Dachkonstruktion ausgebildet sein, in
dem an die hinteren Wasserablaufrohre, die in den Zeichnungen
nicht dargestellt sind, Schläuche angeschlossen werden, die das
Ablaufen des Wassers zu den hinteren Zentrier- und Arretierein
richtungen der Dachkonstruktion ermöglichen. Hier können die
Schläuche in ähnlicher Weise an Rohrfortsätzen angeschlossen
und durch hohle Zentrierdorne hindurch in den Karosserierahmen
geleitet werden. Somit ergibt sich bei einem Personenkraftwagen mit einer abnehmbaren Dachkonstruktion eine zumindest gleich gute
Abführung von Wasser, das im Bereich des Schiebedachs einge
drungen ist,
wie bei einer Limousine oder einem Coup´.
Zusätzlich zur Zentrierfunktion übernimmt die Zentrierung der
Dachkonstruktion 2 in Fig. 1 eine Dichtfunktion, um bei
spielsweise das Austreten von Wasser zwischen Zentrierdorn 4
und Aufnahmelager 3 zu verhindern. Die Dichtung wird zum
einen durch den in den Ringbund 16 eingepaßten Zentrierdorn
4 und zum anderen durch die am Zentrierdorn 4 angebrachte
und auf die Mutter 6 wirkende Runddichtung 8 erreicht.
Der Rohrfortsatz 13 ist am Boden des Aufnahmelagers 3
rechtwinklig zur Längsachse des Aufnahmelagers
3, jedoch leicht nach unten geneigt, eingebracht. Dadurch
wird das Ablaufen des Wassers erleichtert. Zudem ist der Rohr
fortsatz 13 so gewinkelt, daß er direkt in das rechts bzw.
links der Windschutzscheibe verlaufende Rahmenteil des
Karosserierahmens 1 hineinragt.
Anstelle eines Schiebedachs ist bei einer anderen Ausführungs
form ein abnehmbares Ausstelldach, beispielsweise ein trans
parentes Sonnendach, vorgesehen. Der Wasserablauf von ein
dringendem Wasser gestaltet sich in der gleichen Weise wie
bereits beim Schiebedach beschrieben.
Claims (7)
1. Abnehmbare, starre Dachkonstruktion für Kraftwagen, insbesondere Personenkraftwagen, mit einem
Karosserierahmen
sowie mit einer Vorrichtung zum Zentrieren der Dachkonstruktion
im Karosserierahmen, dadurch gekennzeichnet, daß in der Dach
konstruktion eine verschließbare Öffnung mit einer Einrichtung
zum Auffangen von Wasser angeordnet ist, und daß die Einrich
tung zum Auffangen von Wasser mit der Vorrichtung (Lager 3 und Dorn 4) zum
Zentrieren der Dachkonstruktion im Karosserierahmen (1) sowie
mit einer Wasserablaufeinrichtung im Karosserierahmen (1)
verbunden ist.
2. Dachkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
als Vorrichtung zum Zentrieren der Dachkonstruktion im Karosse
rierahmen im Bereich oberhalb der Windschutzscheibe mindestens ein hohler Zentrierdorn (4) sowie min
destens ein korrespondierendes Aufnahmelager (3)
vorgesehen sind, und daß das
Aufnahmelager (3) mit der Wasserablaufeinrichtung verbunden
ist.
3. Dachkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
als Einrichtung zum Auffangen von Wasser eine im Bereich der
Öffnung umlaufende Wasserrinne (10) mit an den Ecken angeord
neten Wasserablaufrohren (9) vorgesehen ist.
4. Dachkonstruktion nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Wasserablaufrohr
(9) und dem hohlen Zentrierdorn (4) eine Schlauchverbindung
(11) besteht.
5. Dachkonstruktion nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Aufnahmelager (3) über eine mit einem
Rohrfortsatz (13) versehene Öffnung (14) mit der Wasserablauf
einrichtung verbunden ist.
6. Dachkonstruktion nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zentrierdorn (4)
kegelstumpfförmig ausgebildet ist und in einem Bereich (17) mit
einer zylindrischen Außenfläche versehen ist.
7. Dachkonstruktion nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das Aufnahmelager (3) trichterförmig aus
gebildet ist und einen mit einer zylindrischen Innenfläche ver
sehenen Ringbund (16) zur Zentrierung des Zentrierdorns (4)
aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893940503 DE3940503C1 (en) | 1989-12-07 | 1989-12-07 | REmovable vehicle hard top roof - has closable opening with water catcher joined to pin and support also serving as run-off |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893940503 DE3940503C1 (en) | 1989-12-07 | 1989-12-07 | REmovable vehicle hard top roof - has closable opening with water catcher joined to pin and support also serving as run-off |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3940503C1 true DE3940503C1 (en) | 1990-12-13 |
Family
ID=6395020
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893940503 Expired - Lifetime DE3940503C1 (en) | 1989-12-07 | 1989-12-07 | REmovable vehicle hard top roof - has closable opening with water catcher joined to pin and support also serving as run-off |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3940503C1 (de) |
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1989
- 1989-12-07 DE DE19893940503 patent/DE3940503C1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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