DE3940503C1 - REmovable vehicle hard top roof - has closable opening with water catcher joined to pin and support also serving as run-off - Google Patents

REmovable vehicle hard top roof - has closable opening with water catcher joined to pin and support also serving as run-off

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DE3940503C1
DE3940503C1 DE19893940503 DE3940503A DE3940503C1 DE 3940503 C1 DE3940503 C1 DE 3940503C1 DE 19893940503 DE19893940503 DE 19893940503 DE 3940503 A DE3940503 A DE 3940503A DE 3940503 C1 DE3940503 C1 DE 3940503C1
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DE19893940503
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Klaus Dipl.-Ing. 7032 Sindelfingen De Matthias
Egon 7030 Boeblingen De Rieth
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Daimler Benz AG
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Mercedes Benz AG
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine abnehmbare, starre Dachkonstruktion für Kraftwagen, insbesondere Personenkraftwagen, mit einem Karosserierahmen sowie mit einer Vorrichtung zum Zentrieren der Dachkonstruktion im Karosserierahmen.
Es sind Personenkraftwagen bekannt, die eine abnehmbare starre Dachkonstruktion (Hardtop) aufweisen, die im Karosserierahmen zentriert und arretiert werden kann. In die Dachkonstruktion integriert sind beispielsweise die Heckscheibe sowie die hinteren Seitenscheiben.
Es sind auch geschlossene Personenkraftwagen bekannt, die ein im Dachbereich integriertes Schiebedach aufweisen (DE-PS 14 80 401). Das Schiebedach ist dabei mit einer umlaufenden Wasser­ rinne versehen, die an den Ecken Wasserablauflöcher aufweist. Die Wasserablauflöcher sind mit Abflußrohren verbunden, die anfallendes Wasser durch die Karosserie nach außen abführen.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, eine Dachkonstruktion für Kraftwagen gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 zu schaffen, bei der ein Hardtop mit einem zu öffnenden Dachteil versehen werden kann.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in der Dachkonstruktion eine verschließbare Öffnung mit einer Einrichtung zum Auffangen von Wasser angeordnet ist, und daß die Einrichtung zum Auf­ fangen von Wasser mit der Vorrichtung zum Zentrieren der Dach­ konstruktion im Karosserierahmen sowie mit einer Wasserablauf­ einrichtung im Karosserierahmen verbunden ist. Dadurch ist es auch bei einem Fahrzeug mit Hardtop im Bereich der verschließbaren Öffnung, beispielsweise eines Schiebedachs, eines Sonnendachs o. dgl., möglich, eindringendes Wasser in einfacher Weise durch die Karosserie des Personenkraftwagens hindurch nach außen abzuführen. Das Vorsehen eines Schiebedachs o. dgl. im Hardtop erlaubt auch bei geschlossenem Hardtop eine zusätz­ liche Tageslicht- und Frischluftaufnahme für die Insassen. Eine solche Anordnung verbindet die Vorzüge eines Cabriolets mit denen eines geschlossenen Personenkraftwagens.
In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß als Vorrich­ tung zum Zentrieren der Dachkonstruktion im Karosserierahmen mindestens ein hohler Zentrierdorn sowie mindestens ein korres­ pondierendes Aufnahmelager im Bereich oberhalb der Windschutz­ scheibe vorgesehen sind, und daß das Aufnahmelager mit der Wasserablaufeinrichtung verbunden ist. Dadurch werden bei einem Hardtop ohnehin vorhandene Zentrierelemente in einfacher Weise zu einer Einrichtung zum Auffangen von im Bereich des Schiebe­ dachs eindringendem Wasser umfunktioniert. Die Stabilität und Funktionssicherheit der Zentrierung wird nicht beeinflußt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß als Einrichtung zum Auffangen von Wasser eine im Bereich der Öffnung umlaufende Wasserrinne mit an den Ecken angeordneten Wasserablaufrohren vorgesehen ist. Diese bei geschlossenen Personenkraftwagen an sich bekannte Auffangeinrichtung wird mithin vorteilhaft für ein Fahrzeug mit Hardtop angewandt.
Am Hardtop sich sammelndes Wasser kann beispielsweise durch den Karosserierahmen hindurch nach unten oder in anderer Weise nach außen abgeleitet werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß zwischen dem Wasserablaufrohr und dem hohlen Zentrierdorn eine Schlauchverbindung besteht. Dadurch wird in besonders einfacher Weise die Verbindung zwischen der Wasserrinne am Schiebedach und der Zentriervorrichtung des Hardtops für ein einwandfreies Ablaufen des angesammelten Wassers erreicht.
In anderer Ausgestaltung wird ferner vorgesehen, daß der Zentrierdorn kegelstumpfförmig ausgebildet ist und in einem Bereich mit einer zylindrischen Außenfläche versehen ist. Zudem ist vorgesehen, daß das Aufnahmelager trichterförmig ausgebil­ det ist und einen mit einer zylindrischen Innenfläche versehe­ nen Ringbund zur Zentrierung des Zentrierdorns aufweist. Somit wird eine einwandfreie Zentrierung des Hardtops erreicht, auch wenn der hohle Zentrierdorn etwas außermittig zum Aufnahmelager aufgesetzt wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Ausschnitt aus einem Ausführungsbeispiel, bei dem die Dachkonstruktion im Karos­ serierahmen mit Hilfe eines hohlen Zentrierdorns und eines korrespondierenden Aufnahmelagers zentriert und gesichert ist und
Fig. 2 einen Schnitt durch ein Ausführungsbeispiel eines Aufnahmelagers gemäß Fig. 1 mit einem Rohrfortsatz.
Fig. 1 zeigt einen Ausschnitt aus dem Dachbereich eines Per­ sonenkraftwagens im Bereich des Karosserierahmens 1 oberhalb der Windschutzscheibe, an dem eine abnehmbare Dachkonstruktion 2 befestigt wird. Die Dachkonstruktion 2 besteht dabei in bekannter Weise aus einem Dach, dessen Vorderkante 2a in Fig. 1 dargestellt ist, sowie aus einem - nicht gezeigten - steifen Rahmengestell, das beispielsweise die Fondseitenscheiben und die Heckscheibe umschließt. Diese Dachkonstruktion 2 kann als Ganzes vom Personenkraftwagen abgenommen werden. Der Personen­ kraftwagen ist dann offen, lediglich die Windschutzscheibe einschließlich dem sie umgebenden Rahmenteil des Karosserie­ rahmens 1 bleibt stehen.
Bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung können zwei Zen­ trierdorne beispielsweise durch eine Schweißverbindung an der Dachkonstruktion 2 auf beiden Seiten des Frontbereichs der Dachkonstruktion 2 angebracht sein. Die Zentrierdorne 4 greifen in im Karosserierahmen 1 oberhalb der Windschutz­ scheibe gelagerte Aufnahmelager 3 ein und zentrieren sich beispielsweise durch das Eigengewicht der Dachkonstruktion 2 und durch nicht dargestellte Arretierelemente in Ringbünden 16 der korrespondierenden Aufnahmelager. Dazu weist der Zentrierdorn 4 einen mit einer zylindrischen Außenfläche ver­ sehenen Bereich 17 auf, der an eine Innenfläche des Ringbun­ des 16 des Aufnahmelagers angepaßt ist. Diese Innen­ fläche ist ebenfalls zylindrisch und zur Außenfläche des Be­ reichs 17 toleriert. Die Aufnahmelager 3 sind mit einem Auflageflansch 15 versehen, der auf dem Karosserierahmen 1 aufliegt, und sind fest mit dem Karosserierahmen 1 verbunden. Oberhalb des Auflageflansches 15 weist das Aufnahmelager 3 ein Außengewinde auf, auf das eine Mutter 6 aufgeschraubt wird. An dieser zylindrischen Ringfläche des Aufnahmelagers 3 wird der Zentrierdorn 4 zentriert. Im an den Ringbund 16 anschließenden weiteren Verlauf der Öffnung 12 haben die Außenwand des Zentrierdorns 4 und die Innenwand der Öffnung 12 des Aufnahmelagers 4 keine Berührung, wie aus Fig. 1 ersichtlich ist. Dadurch wird die Höhenverstellbarkeit der Dachkonstruktion 2 gewährleistet, weil Raum zur axialen Ver­ schiebung der Außenfläche des Zentrierdorns 4 in der zylin­ drischen Innenfläche des Aufnahmelagers 3 vorhanden ist. Die Mutter 6 ist mit einer umlaufenden Ringaussparung versehen, in der eine Runddichtung 8 eingreift, die in einer ring­ förmigen Aussparung am Zentrierdorn 4 gelagert ist. Beim Aufschrauben der Mutter 6 wird zwischen Auflageflansch 15 und Auflagebund der Mutter 6 eine Verkleidung 7 einge­ klemmt. Dadurch ist eine einwandfreie Zentrierung der Dach­ konstruktion 2 erreicht, die nicht durch Schwingungen oder Vibrationen beeinträchtigt ist, weil beispielsweise die Runddich­ tung 8 aus Gummi oder Kunststoff hergestellt ist und auch die Verkleidung 7 zweckmäßig aus Kunststoff besteht.
In die Dachkonstruktion 2 integriert ist ein Schiebedach, das nicht dargestellt ist. Die Schiebedachöffnung in der Dachkon­ struktion 2 ist mit einer umlaufenden Wasserrinne 10 ver­ sehen, um Wasser aufzunehmen, das an den Schlitzen zwischen Schiebedach und Dachkonstruktion 2 eindringen kann. Diese Schlitze können beispielsweise durch ungenaue Fertigungstole­ ranzen, poröse Dichtungen, mechanische Beschädigungen der um­ laufenden Dichtungen oder durch ein nicht vollständig geschlos­ senes Schiebedach entstehen. Diese Vorrichtungen zum Auffangen von Wasser im Bereich des Schiebedachs sind bei geschlossenen Personenkraftwagen an sich bekannt. Fig. 1 zeigt einen Aus­ schnitt einer solchen Wasserrinne 10, die in Form eines Wasserablaufrohres 9 an jeder Ecke geöffnet ist. An den vier Ecken der umlaufenden Wasserrinne 10 sind vier Wasserablauf­ rohre 9 ausgebildet, von denen zwei nach vorne und zwei nach hinten - in Fahrtrichtung gesehen - ausgebildet sind. Zweck­ mäßig sind die beiden nach vorne gerichteten Wasserablaufrohre 9 zu den beiden Zentrierdornen 4 gerichtet.
Der Zentrierdorn 4 ist hohl und in axialer Richtung nach unten hin geöffnet. Im Bereich des verlängerten Verlaufs der Achse des Wasserablaufrohres 9 ist am Zen­ trierdorn 4 eine Öffnung ausgebildet, in die ein Rohr 5 eingesetzt ist, das vorteilhaft den gleichen Durchmesser wie das Wasserablaufrohr 9 aufweist. In einfacher Weise ist ein Schlauch 11, vorzugsweise aus Kunststoff, auf das Wasserab­ laufrohr 9 sowie auf das Rohr 5 am Zentrierdorn 4 auf­ geschoben. Sich in der Wasserrinne 10 sammelndes Wasser kann somit von der Wasserrinne aus über den Zentrierdorn 4 in das Aufnahmelager 3 geleitet werden, das entsprechend Fig. 2 mit einer - in Fig. 1 nicht gezeigten - Öffnung und einem Rohrfort­ satz versehen ist, von wo aus es weiter durch den Karosserie­ rahmen hindurch nach außen geleitet wird und beispielsweise an Öffnungen am Boden des Personenkraftwagens aus diesem austritt. Es kann auch bereits im Bereich der Windschutzscheibe zur Außenseite des Fahrzeugs geleitet werden.
Fig. 2 zeigt ein Aufnahmelager ähnlich Fig. 1, das an den zu zentrierenden kegelstumpfförmigen Zentrierdorn 4 angepaßt ist und eine becherähnliche Form aufweist. Am Aufnahmelager 3 ausgebildet ist der umlaufende Auflageflansch 15, durch den sich das Aufnahmelager 3 am Karosserierahmen 1 abstützt, sowie der Ringbund 16, der mit seiner zylindrischen Innen­ fläche für die Sicherung des Zentrierdorns 4 sorgt. Die Öffnung 12 ist zur Aufnahme des Zentrierdorns 4 vorgesehen und weist im weiteren Verlauf eine trichterförmig zulaufende Wandung auf. Im Boden des Aufnahmelagers 3 ist eine Öffnung 14 ausgebildet, in die ein Rohrfortsatz 13 eingesetzt ist. Der Rohrfortsatz 13 mündet in eine Wasserablaufeinrichtung, die in bekannter Weise das Wasser durch den Karosserierahmen 1 nach unten führt.
Ähnlich wie bei einem geschlossenen Personenkraftwagen können beispielsweise links und rechts der Heckscheibe, auch die hinteren Wasserabläufe in der Dachkonstruktion ausgebildet sein, in­ dem an die hinteren Wasserablaufrohre, die in den Zeichnungen nicht dargestellt sind, Schläuche angeschlossen werden, die das Ablaufen des Wassers zu den hinteren Zentrier- und Arretierein­ richtungen der Dachkonstruktion ermöglichen. Hier können die Schläuche in ähnlicher Weise an Rohrfortsätzen angeschlossen und durch hohle Zentrierdorne hindurch in den Karosserierahmen geleitet werden. Somit ergibt sich bei einem Personenkraftwagen mit einer abnehmbaren Dachkonstruktion eine zumindest gleich gute Abführung von Wasser, das im Bereich des Schiebedachs einge­ drungen ist, wie bei einer Limousine oder einem Coup´.
Zusätzlich zur Zentrierfunktion übernimmt die Zentrierung der Dachkonstruktion 2 in Fig. 1 eine Dichtfunktion, um bei­ spielsweise das Austreten von Wasser zwischen Zentrierdorn 4 und Aufnahmelager 3 zu verhindern. Die Dichtung wird zum einen durch den in den Ringbund 16 eingepaßten Zentrierdorn 4 und zum anderen durch die am Zentrierdorn 4 angebrachte und auf die Mutter 6 wirkende Runddichtung 8 erreicht.
Der Rohrfortsatz 13 ist am Boden des Aufnahmelagers 3 rechtwinklig zur Längsachse des Aufnahmelagers 3, jedoch leicht nach unten geneigt, eingebracht. Dadurch wird das Ablaufen des Wassers erleichtert. Zudem ist der Rohr­ fortsatz 13 so gewinkelt, daß er direkt in das rechts bzw. links der Windschutzscheibe verlaufende Rahmenteil des Karosserierahmens 1 hineinragt.
Anstelle eines Schiebedachs ist bei einer anderen Ausführungs­ form ein abnehmbares Ausstelldach, beispielsweise ein trans­ parentes Sonnendach, vorgesehen. Der Wasserablauf von ein­ dringendem Wasser gestaltet sich in der gleichen Weise wie bereits beim Schiebedach beschrieben.

Claims (7)

1. Abnehmbare, starre Dachkonstruktion für Kraftwagen, insbesondere Personenkraftwagen, mit einem Karosserierahmen sowie mit einer Vorrichtung zum Zentrieren der Dachkonstruktion im Karosserierahmen, dadurch gekennzeichnet, daß in der Dach­ konstruktion eine verschließbare Öffnung mit einer Einrichtung zum Auffangen von Wasser angeordnet ist, und daß die Einrich­ tung zum Auffangen von Wasser mit der Vorrichtung (Lager 3 und Dorn 4) zum Zentrieren der Dachkonstruktion im Karosserierahmen (1) sowie mit einer Wasserablaufeinrichtung im Karosserierahmen (1) verbunden ist.
2. Dachkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Vorrichtung zum Zentrieren der Dachkonstruktion im Karosse­ rierahmen im Bereich oberhalb der Windschutzscheibe mindestens ein hohler Zentrierdorn (4) sowie min­ destens ein korrespondierendes Aufnahmelager (3) vorgesehen sind, und daß das Aufnahmelager (3) mit der Wasserablaufeinrichtung verbunden ist.
3. Dachkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Einrichtung zum Auffangen von Wasser eine im Bereich der Öffnung umlaufende Wasserrinne (10) mit an den Ecken angeord­ neten Wasserablaufrohren (9) vorgesehen ist.
4. Dachkonstruktion nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Wasserablaufrohr (9) und dem hohlen Zentrierdorn (4) eine Schlauchverbindung (11) besteht.
5. Dachkonstruktion nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmelager (3) über eine mit einem Rohrfortsatz (13) versehene Öffnung (14) mit der Wasserablauf­ einrichtung verbunden ist.
6. Dachkonstruktion nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentrierdorn (4) kegelstumpfförmig ausgebildet ist und in einem Bereich (17) mit einer zylindrischen Außenfläche versehen ist.
7. Dachkonstruktion nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmelager (3) trichterförmig aus­ gebildet ist und einen mit einer zylindrischen Innenfläche ver­ sehenen Ringbund (16) zur Zentrierung des Zentrierdorns (4) aufweist.
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