DE3928131C2 - Handschalthebel zur Betätigung eines Kraftfahrzeug-Wechselgetriebes - Google Patents
Handschalthebel zur Betätigung eines Kraftfahrzeug-WechselgetriebesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Handschalthebel zur Betätigung eines
Kraftfahrzeug-Wechselgetriebes der im Oberbegriff des Patentan
spruchs 1 genannten Art, wie er beispielsweise aus der
DE 30 20 544 C2 bekannt ist.
Um das handgeschaltete Wechselgetriebe eines Kraftfahrzeuges
mittels des Handschalthebels präzise und leichtgängig betätigen
zu können, muß die Schaltung des Fahrzeuges, d. h. der Übertra
gungsweg vom Handschalthebel bis zum Wechselgetriebe-Eingang,
bei der Montage sorgfältig eingestellt werden.
Üblicherweise erfolgt diese Einstellung eingangs des Wechselge
triebes an der Koppelstelle zwischen dem vom Handschalthebel
kommenden Betätigungsglied (Schaltstange, Seilzug o. ä.) und
den ins Wechselgetriebe führenden Betätigungselementen (Schaltwelle
o. ä.) des Getriebes.
In der Praxis hat sich gezeigt, daß es - trotz aller Sorgfalt
bei der Einstellung der Schaltung während der Fahrzeugmontage -
bei einer mehr oder weniger großen Zahl der vom Fertigungsband
kommenden Fahrzeuge erforderlich ist, die Schaltung neu einzu
stellen, weil sie noch Wünsche bezüglich Präzision und Leicht
gängigkeit offen läßt. Ursache hierfür sind u. a. die im Groß
serienbau unvermeidbaren großen Toleranzen, z. B. bei der Fertigung
der Rohkarosse und der Fertigung der Schaltungseinzelteile wie
Übertragungsgestänge, Lager etc.
Die notwendige Neu- bzw. Nacheinstellung der Schaltung am fertigen
Fahrzeug ist vergleichsweise umständlich und zeitraubend.
Ein mit diesen technischen Problemen behafteter Handschalthebel ist beispielsweise aus der
DE 34 00 556 C1 bekannt, bei dem eine in einer Kugelpfanne gelagerte Schaltkugel starr mit
dem Schalthebel verbunden ist.
Der Erfindung liegt demzufolge die Aufgabe zugrunde, eine Möglich
keit zu schaffen, die Schaltung eines handgeschalteten Kraftfahr
zeug-Wechselgetriebes auch noch am fertig montierten Kraftfahrzeug
schnell und genau einstellen bzw. neu einstellen zu können.
Unter Verwendung eines Handschalthebels der im Oberbegriff des
Patentanspruchs 1 genannten Art wird diese Aufgabe erfindungsge
mäß durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung
sind in den Unteransprüchen angegeben.
Erfindungsgemäß ist die Schaltkugel des eingesetzten Handschalt
hebels im Gegensatz zum Stand der Technik nach der DE 30 20 544 C2 mit dem eigentlichen
Schalthebel nicht mehr starr verbunden (beim Stand der Technik
ist er zusammen mit der sogenannten Rückwärtsgangnase am Schalthebel
fest angespritzt), sondern lösbar und exzentrisch zur Längsachse
am Schalthebel befestigt, und zwar so, daß sie im gelösten Zustand
um die Längsachse des Schalthebels verschwenkbar ist.
Durch diese spezielle Ausbildung des Handschalthebels ist es
sehr einfach möglich, die Schaltung des Kraftfahrzeug-Wechsel
getriebes ohne erneuten Eingriff in die getriebeeingangsseitige
Koppelstelle auch noch am fertigen Fahrzeug einzustellen bzw.
neu einzustellen.
Anhand eines Ausführungsbeispieles wird die Erfindung nachstehend
näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen in zum Teil schematischer Darstellung
Fig. 1 einen Handschalthebel gemäß der Erfindung in
zum Teil geschnittener Darstellung,
Fig. 2 die Lagerung eines bekannten Handschalthebels in zum Teil
geschnittener Darstellung,
Fig. 3 ein Detail des Handschalthebels gemäß der Erfindung in Richtung
des Pfeiles III gesehen und
Fig. 4 dieses Detail in Richtung des Pfeiles IV gesehen.
In Fig. 2 ist die Schalthebellagerung eines bekannten Handschalt
hebels zur Betätigung eines nicht weiter dargestellten Kraftfahr
zeug-Wechselgetriebes dargestellt. Sie besteht im wesentlichen
aus der Lagerstelle am unteren Ende des Handschalthebels sowie
einer Gelenkverbindung zu einem zum nicht weiter dargestellten
Wechselgetriebe führenden Betätigungsglied in Form einer Schalt
stange 3. Die Lagerung des Handschalthebels im Schaltgehäuse 15,
das beispielsweise am Fahrzeugboden oder in einem besonderen
Schaltdom angeordnet ist, erfolgt mit Hilfe einer in einem kugel
kalottenartigen Lager des Schaltgehäuses kugelig gelagerten Lager
kugel 13, die z. B. aus Polyamid gefertigt sein kann. Das untere
Ende des Handschalthebels durchdringt die Lagerkugel 13 und kann
- es handelt sich um eine sogenannte Tauchdruckschaltung - in
Längsrichtung des Handschalthebels relativ zur Lagerkugel ver
schoben werden.
Die Gelenkverbindung zum Betätigungsglied, d. h. zur axial- und
drehbeweglich gelagerten Schaltstange 3, besteht aus einem am
abgekröpften Ende 16 der Schaltstange befestigten beidendig offenen
Zylinderring 14 und einer im Abstand oberhalb der Lagerkugel 13
am Handschalthebel 1 angeordneten Schaltkugel 2, welche innerhalb
des Zylinderringes 14 sowohl kugelige als auch axiale Bewegungen
durchführen kann und über welche die Wähl- und Schaltbewegungen
des Handschalthebels 1 auf das abgekröpfte Ende 16 der Schaltstange 3
übertragen werden. Die Schaltkugel 2 dieser bekannten Anordnung
ist am Schalthebel 1 fest angespritzt, d. h. starr und unlösbar
mit diesem verbunden. In gleicher Weise fest angespritzt ist
auch eine sogenannte Rückwärtsgangnase 12, die ein versehentliches
Wählen des Rückwärtsganges verhindert.
Der in den Fig. 1, 2 und 4 dargestellte erfindungsgemäße Hand
schalthebel stimmt in seinem konstruktiven Grundaufbau sowie
in seiner grundsätzlichen Funktionsweise mit dem in Fig. 2 einge
setzten bekannten Handschalthebel überein und wird ansonsten
in gleicher Weise wie dieser, d. h. entsprechend Fig. 2, gelagert
und mit dem mit dem Wechselgetriebe in Verbindung stehenden Be
tätigungsglied gekoppelt.
Im Gegensatz zum Stand der Technik nach der DE 30 20 544 C2 ist die Schaltkugel 2 beim
erfindungsgemäßen Handschalthebel mit dem eigentlichen Schalthebel 1
nicht starr und unlösbar, sondern lösbar und außerdem exzentrisch
zu dessen Längsachse 4 verbunden, und zwar derart, daß sie im
gelösten Zustand um die Längsachse verschwenkbar ist.
Die Schaltkugel 2 ist dabei als vom eigentlichen Schalthebel 1
getrenntes eigenständiges Bauelement ausgebildet und mit einer
zylindrischen Durchgangsbohrung 5 versehen, welche exzentrisch
zur Kugelmitte M verläuft, wie in den Ansichten der Fig. 3
und 4 erkennbar ist. Die Exzentrizität, d. h. der Abstand der
Mittelachse der zylindrischen Durchgangsbohrung 5 vom Kugelmittel
punkt M, ist hierbei mit e bezeichnet.
Die Schaltkugel 2 ist auf einen entsprechenden zylindrischen
Bereich des vorzugsweise aus Rundmaterial oder Rohrmaterial ge
fertigten Schalthebels 1 aufgeschoben und dort kraft- oder form
schlüssig verdrehfest fixiert.
Im Ausführungsbeispiel ist die Schaltkugel 2 zu diesem Zweck
mit einem zur zylindrischen Bohrung 5 koaxialen rohrförmigen
ersten axialen Fortsatz 6 ausgestattet, dessen mit einem Längs
schlitz 7 versehenes freies Ende mittels einer Schraubvorrich
tung 8 kraftschlüssig mit dem Schalthebel 1 verspannt ist.
Bei gelöster Schraubvorrichtung 8 kann die exzentrisch gelagerte
Schaltkugel 2 um die Längsachse 4 des Schalthebels 1 stufenlos
verschwenkt werden. Die dadurch bewirkte räumliche Verlagerung
der Kugelmitte M relativ zur Längsachse 4 des Schalt
hebels 1 ist mit einer entsprechenden Relativverlagerung des
Zylinderrings 14 und damit auch des abgekröpften Teils 16 des
Betätigungsgliedes 3 verbunden. Durch die exzentrische Verdrehbar
keit der Schaltkugel 2 ist somit eine sehr einfache, präzise
und stufenlose Einstellmöglichkeit für die Schaltung des Kraft
fahrzeug-Wechselgetriebes geschaffen worden. Die Größe des dadurch
bereitgestellten Einstellweges ist durch die Größe der Exzentri
zität e bestimmt.
Vorzugsweise wird die durch die spezielle Ausgestaltung des er
findungsgemäßen Handschalthebels ermöglichte Einstellbarkeit
der Schaltung zusätzlich zu der üblichen Einstellmöglichkeit
eingangs des Wechselgetriebes vorgesehen werden, so daß i. a.
während der Fahrzeugmontage zumindest die Grundeinstellung der
Schaltung vorgesehen wird und mittels der exzentrisch gelagerten
Schaltkugel nur erforderlichenfalls eine Feineinstellung bzw.
Nacheinstellung der Schaltung durchgeführt wird.
Von Vorteil ist es, wenn die Schaltkugel 2, wie in den Fig. 1
und 3 erkennbar, auf ihrer dem ersten axialen Fortsatz 6 gegen
überliegenden Kugelseite mit mehreren koaxial zur zylindrischen
Durchgangsbohrung 5 angeordneten, radial federnden Federzungen 9
ausgestattet wird, die mit radial nach innen gerichteten Rast
nasen 10 versehen sind, welche clipsartig hinter einen umlaufenden
Bund 11 des Schalthebels 1, oder in eine entsprechende umlaufende
Nut o. ä., eingreifen und so die Schaltkugel 2 auf dem Schalthebel 1
auch bei gelöster Schraubvorrichtung 8 axial fixieren. Durch diese
axiale Fixierung wird die Einstellarbeit weiter erleichtert,
weil die Schaltkugel 2 auch bei gelöster Schraubverbindung 8
auf dem Schalthebel 1 bereits eine definierte axiale Position
einnimmt und zum Einstellen der Schaltung nur noch um die Längs
achse 4 geschwenkt, nicht aber mehr axial ausgerichtet werden
muß.
Der erfindungsgemäße Handschalthebel ist anhand einer sogenannten
Tauchdruckschaltung erläutert worden. Grundsätzlich kann das
gleiche Prinzip mit entsprechendem Vorteil auch bei einer sogenannten
Seitendruckschaltung zum Einsatz kommen.
Claims (4)
1. Handschalthebel zur Betätigung eines Kraftfahrzeug-Wechselge
triebes, mit einer an ihm befestigten Schaltkugel, über die
Wähl- und Schaltbewegungen kraftschlüssig auf ein mit dem
Wechselgetriebe in Verbindung stehendes Betätigungsglied (Schalt
stange, Seilzug o. ä.) übertragbar sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltkugel (2) mit dem Schalt
hebel (1) lösbar und exzentrisch zu dessen Längsachse (4)
verbunden sowie im gelösten Zustand um die Längsachse (4)
verschwenkbar ist.
2. Handschalthebel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltkugel (2) als vom Schalt
hebel (1) getrenntes Bauelement ausgebildet ist und eine zur
Kugelmitte (M) exzentrisch liegende zylindrische Bohrung (5)
aufweist, und daß sie auf einen entsprechenden zylindrischen
Bereich des Schalthebels (1) aufgeschoben und dort in der
gewünschten Ausrichtung kraft- oder formschlüssig verdrehfest
fixiert ist.
3. Handschalthebel nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltkugel (2) einen zur
zylindrischen Bohrung (5) koaxialen rohrförmigen ersten axialen
Fortsatz (6) aufweist, dessen längsgeschlitztes freies Ende
mittels einer Schraubvorrichtung (8) kraftschlüssig mit dem
zylindrischen Bereich des Schalthebels (1) koppelbar ist.
4. Handschalthebel nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltkugel (2) auf ihrer
dem ersten axialen Fortsatz (6) gegenüberliegenden Kugelseite
mehrere koaxial zur zylindrischen Bohrung (5) angeordnete
radial federnde Federzungen (9) mit radial nach innen gerichteten
Rastnasen (10) aufweist, welche - die Schaltkugel (2) axial
auf dem Schalthebel (1) fixierend - clipsartig hinter einen
umlaufenden Bund (11) oder in eine umlaufende Nut o. ä. des
Schalthebels (1) greifen.
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1989
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