DE3920482C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Wellendichtung nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Wellendichtungen dienen dazu beispielsweise
Lagerstellen abzudichten, in denen rotierende Bewegun
gen stattfinden. Für eine solche Abdichtung stehen eine
Vielzahl von Radialdichtringen, z. B. aus Elastomeren,
zur Verfügung, die gegenüber aggressiven Medien
resistent sind und innerhalb eines großen Temperatur
bereichs einsetzbar sind. Bei solchen Dichtungen kommt
es insbesondere auf eine große Verschleiß- und Abrieb
festigkeit, auf eine Öl-, Benzin- und Ozonbeständigkeit
und auf eine hohe Strukturfestigkeit an, wobei auch bei
tiefen Temperaturen die Dichtungen nicht brüchig werden
sollen.
Bekannt sind sogenannte V-Dichtringe, die im Quer
schnitt V-förmig sind und die im Einbauzustand als
Stirnflächendichtung arbeiten, wobei die Flanken des
V-Dichtrings um ein bestimmtes Maß zusammengedrückt
werden und dadurch mit einer bestimmten Vorspannkraft
gegen eine Dichtfläche drücken. Beim Einbau derartiger
Dichtungen besteht oft die Gefahr, die Dichtkanten zu
beschädigen, wodurch die Dichtung undicht wird oder im
günstigsten Fall die Standzeit der V-Ringdichtung er
heblich reduziert wird.
Es ist auch bekannt, die V-Ringdichtung mit einem oder
zwei einzeln zu montierenden Gehäuseteilen zu kombi
nieren, die den Außen- bzw. Innendurchmesser der Dich
tung definieren. Diese Gehäuseteile weisen sich radial
erstreckende Wände auf, die Dichtflächen enthalten,
gegen die sich die Dichtkanten abstützen. Auf diese
Weise ist es nicht erforderlich, die Dichtflächen an
Maschinenelementen vorzusehen.
Eine bekannte Wellendichtung (DE 34 14 008 A1) mit zwei
Gehäuseteilen bildet einen Käfig, der in einer Ring
kammer einen Dichtring aufnimmt. Der Dichtring stutzt
sich an beiden Gehäuseteilen sowohl axial als auch
radial ab. An einem Gehäuseteil ist der Dichtring mit
zwei Dichtlippen abgestützt.
Eine derartige Wellendichtung ist mit einem Gehäuseteil
fest verbunden, so daß an den Dichtflächen die volle
Relativgeschwindigkeit zwischen den beiden Gehäuse
teilen zur Wirkung kommt. Dies hat zur Folge, daß die
Drehzahlfestigkeit einer solchen Wellendichtung und
ihre Standzeit nur das übliche Niveau einer Berührungs
dichtung erreichen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wellen
dichtung zu schaffen, deren Drehzahlfestigkeit und
deren Standzeit erhöht ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe dienen die Merkmale des neuen
Hauptanspruchs.
Die schwimmende Anordnung des Dichtrings in der Ring
kammer der Wellendichtung ermöglicht bei symmetrischer
Gestaltung des Dichtrings eine Rotation des Dichtrings.
Es ergibt sich infolge der symmetrischen Krafteinwir
kung auf den Dichtring über die Reibflächen ein Kräfte-
bzw. Drehmomentengleichgewicht, bei dem der Dichtring
im Verhältnis zu den beiden Gehäuseteilen nur mit der
halben Umdrehungsgeschwindigkeit der Welle rotiert.
Eine derartige Wellendichtung ist wegen der halbierten
Relativgeschwindigkeit zwischen Dichtring und Gehäuse
teil bis zur doppelten Drehzahl der üblichen Wellen
dichtungen einsetzbar und weist, insbesondere wenn die
hohe Drehzahlfestigkeit nicht ausgenutzt wird, eine
erheblich höhere Standzeit auf.
Bei einem solchen Dichtring bleiben die Vorteile einer
Abdichtung zugleich in Radial- und Axialrichtung er
halten. Der Dichtring kann mitrotieren, wobei sich eine
mittlere Rotationsgeschwindigkeit für den Dichtring
einstellt, die abhängig ist von den Reibungsverhält
nissen an den jeweiligen Gehäuseteilen. Bei symme
trischer Gestaltung des Dichtrings und unter der Vor
aussetzung gleicher Reibungsbedingungen an den Innen
flächen der Gehäuseteile rotiert der Dichtring mit der
halben Umdrehungsgeschwindigkeit der Welle. Dadurch ist
die relative Gleitgeschwindigkeit zwischen Dichtring
und Gehäuseteil an den Dichtflächen auf die Hälfte
reduziert, was zur Folge hat, daß höhere Wellendreh
zahlen für derartige Wellendichtungen zulässig sind.
Der Dichtring in dem von den Gehäuseteilen gebildeten
Käfig weist im Querschnitt eine pfeilförmige Kontur
auf, wobei sich das eine Ende des Teils an einem Ge
häuseteil abstützt, während sich das andere Ende mit
Dichtlippen an dem anderen Gehäuseteil derart abstützt,
daß eine Abdichtung in radialer als auch in axialer
Richtung erfolgt. Eine solche Wellendichtung ist sowohl
innen als auch außen dichtend. Die Dichtlippen stehen
dabei von der Diagonalachse durch den Querschnitt des
Dichtrings derart ab, daß sie mit einer axialen bzw.
radialen Vorspannkraft gegen die Gehäuseteile gedrückt
werden können.
Ein wesentlicher Vorteil besteht darin, daß für das
Vorspannen des Dichtrings keine zusätzlichen Spannvor
richtungen erforderlich sind.
Vorzugsweise ist vorgesehen, daß die Gehäuseteile beim
Zusammenbau des Käfigs ineinandergreifen und einschnap
pend den Käfig bilden, daß die Gehäuseteile im Einbau
zustand gegeneinander berührungsfrei drehbar sind und
daß der Käfig nur unter Deformation der Gehäuseteile
zerlegbar ist. Die Gehäuseteile können auf diese Weise
bei der Handhabung nicht auseinanderfallen und erleich
tern dadurch die Montage. Im Einbauzustand sind sie
aber dennoch gegeneinander berührungsfrei drehbar.
Außerdem kann der Käfig bei Bedarf, z. B. zwecks Ersatz
des Dichtungsrings, demontiert und wiederverwendet
werden.
Die Einbettung des Dichtrings in einen allseitig ge
schlossenen vormontierten Käfig vereinfacht die Montage
der Wellendichtung, wobei eine Beschädigung der hoch
empfindlichen mit Mikrometergenauigkeit hergestellten
Dichtlippen unmöglich wird. Die Einbettung hat ferner
den Vorteil, daß der Dichtring mit einer für den Be
trieb der Wellendichtung optimalen Vorspannung einge
baut werden kann. Außerdem ist eine derartige Wellen
dichtung im hohen Maße unempfindlich gegen radiale Ab
weichungen und ermöglicht auch einen gewissen axialen
Ausgleich von Fluchtungsfehlern.
Im folgenden werden unter Bezugnahme auf die Zeichnung
Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch die Wellendichtung.
Die in Fig. 1 gezeigte Wellendichtung besteht aus zwei
Gehäuseteilen 1, 2 und einem Dichtring 3, mit jeweils
zwei Dichtlippen 10, die an ihren Enden mikrometergenau
gefertigte Dichtkanten 9 aufweisen, die sich gegen
Dichtflächen 11 an sich radial bzw. axial erstreckenden
Innenwandabschnitten 12, 13 des Gehäuseteils 2 abstüt
zen.
Die Dichtlippen 10 stehen im Querschnitt spiegelbild
lich von einer Diagonalachse durch den Dichtring 3 ab.
Die Dichtlippen 10 verlaufen unter einem spitzen Winkel
zu den Dichtflächen 11 der Innenwände 12, 13 bzw. 16, 17
und sind derart hinterschnitten, daß sie in Axialrich
tung bzw. in Radialrichtung einfedern können. Die
Diagonalachse des Dichtrings 3 kann zugleich die Dia
gonalachse des von den Gehäuseteilen 1, 2 gebildeten
vormontierten Käfigs sein. Der Winkel der Diagonalachse
relativ zur Wellenachse kann im Bereich zwischen 30°
und 60° liegen.
Der Dichtring 3 besteht aus einem nicht-thermoplasti
schen Elastomerkunststoff, vorzugsweise aus einem
Polyurethan mit einem E-Modul zwischen 600 und 2000
kp/cm2 und einer Härte von ca. 90 Shore A. Als beson
ders geeignet haben sich unter dem Warenzeichen
"ACLATHAN" erhältliche Polyurethan-Dichtungen, z. B.
ACLATHAN 2700, herausgestellt, die bei einer sehr guten
Beständigkeit gegen Sauerstoff, Ozon, Öl und Benzin
einen äußerst geringen Abrieb und einen gegenüber Stan
darddichtungen um 50% geringeren Reibwert aufweisen.
Die Gehäuseteile 1, 2 bestehen aus ringförmigen Teilen
aus Metall oder Kunststoff, wobei als Kunststoff ther
moplastisch gespritzte Plastomer-, Duromer- oder
Elastomerkunststoffe bevorzugt werden.
Die beiden ringförmigen Gehäuseteile 1, 2 sind im Quer
schnitt im wesentlichen L-förmig gestaltet und weisen
Hinterschneidungen auf, die es ermöglichen, daß die
Gehäuseteile unter Bildung einer Ringkammer 4 derart
ineinandergreifen, daß sie nicht mehr auseinanderfallen
können und einen geschlossenen Käfig für den Dichtring
3 bilden.
Im Einbauzustand schließen die beiden Gehäuseteile 1, 2
die im Querschnitt im wesentlichen rechteckige,
zwischen den zueinander parallelen Innenwänden 12, 17
freibleibende Ringkammer 4 ein, in der der Dichtring 3,
z. B. in einem Schmierstoff, gelagert ist.
Das in Fig. 1 gezeigte radial innere Gehäuseteil 2 hat
einen im wesentlichen spiegelverkehrt L-förmigen Quer
schnitt, wobei die radial innere Umfangsfläche 20 den
Einbauinnendurchmesser bestimmt und der Abstand
zwischen den axialen Stirnflächen 21, 22 die Einbau
breite. Das radial äußere Gehäuseteil 1 ist im Quer
schnitt im wesentlichen L-förmig gestaltet, ist jedoch
gegenüber dem Profil des Gehäuseteils 2 um 180° ge
dreht. Die radial äußere Umfangsfläche 23 bestimmt den
Einbauaußendurchmesser. Auf den inneren und äußeren
Umfangsflächen 20, 23 können statische Abdichtungen
und/oder rippen- oder rillenartige Oberflächenstruk
turen vorgesehen sein.
Zwischen den Gehäuseteilen 1, 2 verbleiben im Einbau
zustand ringspaltförmige Fugen 5 und 6, die als zusätz
liche Labyrinthdichtungen gestaltet sein können. Diese
Fugen gewährleisten im Betrieb die Berührungsfreiheit
zwischen den Gehäuseteilen 1 und 2. Die Fuge 5 steigt
radial nach außen an, wodurch im Betrieb die in der
Fuge 5 auftretende Zentrifugalkraft dazu genutzt werden
kann, eventuell eindringende Fremdkörper von der Ring
kammer 4 fernzuhalten.
Die Gehäuseteile 1, 2 können insbesondere bei metal
lischen Gehäuseteilen mit geeigneten Schrägflächen oder
Einführfasen versehen sein, die den Zusammenbau des
Käfigs erleichtern. Wenn nämlich das radial äußere Ge
häuseteil 1 mit dem radial inneren Gehäuseteil 2 zu
sammengefügt wird, müssen die stirnseitigen Kanten der
Hinterschneidungen durch geringfügige Deformation der
Gehäuseteile 1, 2 überwunden werden, damit die Gehäuse
teile 1, 2 zu einem geschlossenen Käfig einschnappen
können. Eine solche Verhakungsstelle ist beispielsweise
in Fig. 1 im Bereich der Fuge 5 dargestellt. Im Einbau
zustand berühren sich die Gehäuseteile 1, 2 an der Ver
hakungsstelle nicht, während sie im nichteingebauten
Zustand aneinanderliegen und dadurch den innenliegenden
Dichtring 3 nur noch schwach vorspannen. Die Gehäuse
teile 1, 2 können nämlich im nichteingebauten Zustand um
den Spielraum der Fuge 5 auseinandergehen. Auf diese
Weise wird eine frühzeitige Ermüdung des Dichtungsmate
rials während der Lagerung der noch nicht eingebauten
Wellendichtungen vermieden. Ein weiterer Vorteil be
steht darin, daß die Wellendichtung im Betrieb gegen
Wellenschlag und Fluchtungsfehler weitgehend unempfind
lich ist, da der Spielraum der Fugen 5, 6 auch in ra
dialer oder kombiniert in radialer und axialer Richtung
zur Verfügung steht, ohne die Dichtfunktion der Wellen
dichtung zu beeinflussen.
Die Dichtflächen 11 an dem Gehäuseteil 2 können sich
radial oder axial erstrecken, also relativ zueinander
einen Winkel von 90° bilden. Es ist aber auch möglich,
die Dichtflächen unter einem größeren oder kleineren
Winkel als 90° zu neigen.
Der Dichtungsring 3 ist in Bezug auf die Diagonale im
Querschnitt durch den Dichtring 3 mit V-förmig gestal
teten Dichtlippen versehen, die zur Diagonalen hin
einen Winkel von 90° bzw. vorzugsweise unter 90° ein
schließen. Die Dichtlippen 10 sind gegenüber dem Dicht
ringkörper 7 derart hinterschnitten, daß sie in axialer
bzw. in radialer oder in diagonaler Richtung einfedern
können. Die Dichtlippen können im Querschnitt spitz
zulaufen oder wie in der einzigen Figur gezeigt aus
einem breiten Profil bestehen, an dessen Spitze Dicht
kanten gebildet sind. Die Stärke des Dichtlippenprofils
ist dabei von der gewünschten Federkraft, mit der die
Dichtlippen gegen die Dichtflächen 11 drücken, ab
hängig.
Insgesamt weist der Dichtring 3 im Profil eine pfeil
förmige Kontur auf, bei der die Pfeilspitze das Ge
häuseteil nicht berührt, sondern lediglich die Enden
der die Pfeilflanken bildenden Dichtlippen 10.
In der Diagonalen kann ein kegelstumpfförmiger Ver
steifungsring angeordnet sein.
Der Dichtring 3 ist schwimmend zwischen den Gehäuse
teilen 1, 2 angeordnet und weist im Querschnitt ein
doppelpfeilförmiges Profil auf. Dieser Ring stützt sich
in Bezug auf seine Diagonalachse an beiden Enden über
V-förmige Dichtlippen ab. Der Dichtring 3 hat gegenüber
beiden Gehäuseteilen 1, 2 im Betrieb eine Relativge
schwindigkeit, die bei gleichen Reibungsverhältnissen
gegenüber beiden Gehäuseteilen in etwa der halben
Wellendrehzahl entspricht.
Die beschriebene Dichtung als Kompaktteil ist sowohl
innen- als auch außendichtend gegen verschiedene Me
dien. Ein wesentlicher Vorteil besteht darin, daß für
das Vorspannen des elastomeren Teils keine zusätzlichen
Metallteile erforderlich sind und das Material aus dem
hochabriebfesten Polyurethan ACLATHAN®2700 besteht.
Claims (9)
1. Wellendichtung, mit mindestens zwei Gehäuseteilen,
die einen Käfig bilden, der mindestens einen Dicht
ring in einer Ringkammer aufnimmt, wobei der Dicht
ring an beiden Gehäuseteilen sowohl axial als auch
radial abgestützt ist und an einem Gehäuseteil mit
zwei Dichtlippen federnd anliegt,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß der Dichtring (3) in der Ringkammer (4) schwimmend angeordnet ist und
- - daß der Dichtring (3) ein Querschnittsprofil mit einer diagonal verlaufenden Achse aufweist, an deren Enden in entgegengesetzte Richtungen wirkende symmetrisch angeordnete Dichtlippen (10) jeweils axial und radial gegen jeweils ein Gehäuseteil (1, 2) abdichten.
2. Wellendichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Innenwände (12, 13 bzw. 16, 17)
der Gehäuseteile (1, 2) einen Winkel von 60° bis
90°, vorzugsweise 90°, einschließen.
3. Wellendichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtlippen (10)
im Querschnitt beidseitig der diagonalen Achse
durch den Dichtring (3) unter gleichem Winkel ab
stehen.
4. Wellendichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß die Gehäuseteile (1, 2) beim Zusammenbau des Käfigs ineinandergreifen und einschnap pend den Käfig bilden,
- - daß die Gehäuseteile (1, 2) im Einbauzustand gegeneinander berührungsfrei drehbar sind, und
- - daß der Käfig nur unter Deformation der Gehäuseteile (1, 2) zerlegbar ist.
5. Wellendichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fugen (5, 6) zwi
schen den beiden Gehäuseteilen (1, 2) einseitig
derart eng gestaltet sind, daß sie eine zusätz
liche Labyrinthdichtung bilden, andererseits aber
eine Spaltweite aufweisen, die den Ausgleich eines
radialen Schlages oder einen axialen Achsenversatz
ermöglichen.
6. Wellendichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß ein erster jeweils von
der Ringkammer (4) ausgehender Fugenabschnitt der
axial nach außen führenden Fuge (5) radial nach
außen ansteigend verläuft.
7. Wellendichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtring (3) aus
einem nicht-thermoplastischen Elastomer besteht.
8. Wellendichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel zwischen
der diagonalen Achse und der Wellenachse zwischen
30° und 60°, vorzugsweise 45°, beträgt.
9. Wellendichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß in der Ebene der diago
nalen Achse ein Versteifungsring in den Dichtring
(3) eingearbeitet ist.
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1989
- 1989-06-22 DE DE3920482A patent/DE3920482A1/de active Granted
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| DE9214393U1 (de) | Mit einer Dichtungsanordnung versehenes Axialwälzlager für eine Achsschenkellagerung |
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| Date | Code | Title | Description |
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